krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Steht uns das Schlimmste noch bevor?

Posted by krisenfrei - 30/04/2014

Vorstellung meines Buches “Steht uns das Schlimmste noch bevor?
Unsere Polit-Darsteller, ob in Berlin, Brüssel oder sonstwo, sind zwar der Meinung, dass das Schlimmste der Krise bereits überstanden sei, aber in Wirklichkeit steht uns das Schlimmste noch bevor. In meinem Buch versuche ich, anhand von Fakten, Zahlen, Grafiken, Videoquellen usw. dies zu belegen.
Zunächst eine kurze Zusammenfassung (Buchrücken). Danach ein kurzer Ausschnitt aus dem Kapitel II (Unterkapitel 10.3). Mit Klick auf das Buchcover gelangen Sie zum Verlag. Bitte beachten Sie die Lieferzeit (book on demand).

 Zusammenfassung

Vor einhundert Jahren (Dezember 1913) wurde die US-Notenbank Federal Reserver (FED) gegründet. Seit dem wurde Land für Land und ab 1971 weltweit ein Falschgeldsystem eingeführt, das die arbeitende Bevölkerung ausplündert und die Verteilung von Geldvermögen von unten nach oben vornimmt. Die politischen Machthaber sehen dabei zu und haben keine Skrupel.

Die Staatsschulden in Europa und den USA steigen ins Unermessliche und zwingen die Bürger zu immer mehr Abgaben. Aus dieser Schuldenfalle gibt es kein Zurück. Die Schuldenstaaten stehen vor einem Bankrott und die Leidtragenden werden die Bürger sein. Ihre Ersparnisse werden früher oder später vom Staat enteignet. Das Ganze ist seit langem geplant:

“Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung. Alles, was wir brauchen ist die richtige, allumfassende Krise und die Nationen werden in die Neue Weltordnung einwilligen.” (David Rockefeller, US-amerikanischer Bankier & Politiker)

„Um die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören, muss man ihr Geldwesen verwüsten.“ (Wladimir I. Lenin)

„Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.“ (Winston Churchill)

Unser Geldsystem ist krank, sehr krank, und seine Krankheit wurde bewusst in das System eingebaut. Welcher Art diese Krankheit ist, wer sie verursacht hat und mit welchem Ziel, das wird in diesem Buch leicht verständlich und umfassend beschrieben. Der Zusammenbruch dieses Systems steht vermutlich kurz bevor. Wie dieser Zusammenbruch aussehen könnte und wie man sich vor den Folgen schützen kann, wird in diesem Buch beschrieben.

10.3 Was steht uns noch bevor?

Die US-Notenbank FED, sowie die europäische Zentralbank EZB und die Bank of Japan (BoJ) haben in den letzten Jahren Unmengen an Papiergeld herausgegeben, das angeblich früher oder später wieder eingezogen werden soll. Man muss schon Notenbanker sein, um an solche Märchen zu glauben.

Das Ziel, mit dem unendlich vielen und billigem Geld die Konjunktur anzukurbeln, wurde bislang verfehlt. Das billige Geld wurde von den Banken nicht für günstige Kredite an Unternehmen und Privatpersonen weitergegeben, sondern wurde zum Großteil in die Aktienmärkte gepumpt, so dass sich inzwischen eine gewaltige Blase an den Aktienmärkten entwickelt hat. Viele angebliche Finanz“gurus“ sehen das nicht so und prophezeien weiter steigende Kurse. Das müssen sie auch, wenn sie Bankangestellte sind und das Geld der Kleinanleger abschöpfen wollen. Am Ende gewinnt halt immer die Bank. Bestimmt wird fast jeder schon mal diese Erfahrung gemacht haben.

Eine große Börsenweisheit besagt: die Börse ist keine Einbahnstraße. Seit einiger Zeit scheint dies aber der Fall zu sein. Alle paar Tage werden neue Höchstkurse beim Dow-Jones-Index und dem Deutschen Aktien Index (DAX) verkündet.

Nicht wenige Möchtegern-Gurus erscheinen in den Medien und verkünden weiter steigende Aktienkurse, weil z.B. viele Anleger die Hausse verpasst haben und nur auf günstige Einstiegskurse warten. Die Rally geht also weiter. Na prima!

Die Weltkonjunktur brummt ja auch wie schon lange nicht mehr. Die Realität sieht allerdings anders aus. In den südeuropäischen Ländern, allen voran in Griechenland, Spanien und Portugal, herrscht tiefste Depression. Die Arbeitslosigkeit ist katastrophal.

Das viele Geld, das die Notenbanken per Knopfdruck erzeugen, fließt nicht dahin, wo es dringend benötigt wird, sondern dahin, wo schon reichlich Geld vorhanden ist. Diese Umverteilung von unten nach oben mag vielleicht noch eine Zeit lang gut gehen. Die Zahl der Lohnabhängigen, die von ihrem Einkommen kaum noch leben können, ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer. Wer kein Geld hat, kann auch nichts ausgeben. Wie soll Wachstum generiert werden, wenn kein Geld für den Konsum vorhanden ist?

Unsere Polit-Darsteller haben darauf keine Antwort. Zumindest sind sie nicht daran interessiert, dieses Problem ernsthaft anzugehen. Vielmehr ist ihr Handeln darauf ausgerichtet, die Reichen noch reicher zu machen, indem sie die Sozialleistungen kürzen und für den Steuerzahler Ausplünderungsinstrumente wie etwa den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) schaffen. Mit Stabilität in Europa hat der ESM rein gar nichts zu tun. Im Gegenteil. Er wird die Bevölkerung in Europa weiter spalten und noch mehr Unruhen hervorrufen.
Auf die spanische Bevölkerung kommen schwere Zeiten zu. Die rechts-konservative Regierung der spanischen Volkspartei, Partido Popular (PP), beabsichtigt drastische Geldstrafen einzuführen: z.B. für unerlaubte Proteste vor wichtigen Gebäuden wie etwa Flughäfen, Kernkraftwerken oder vor Häusern von Politikern. Auch auf das Fotographieren von Sicherheitskräften während ihrer Arbeit und das Verbreiten dieser Bilder können Strafen zwischen 30.000 und 600.000 Euro verhängt werden.

Im Jahr 2012 „kündigte die PP-Regierung erhöhte Ausgaben für das bei Demonstrationen eingesetzte Personal und seine Ausrüstung an, darunter 20.000 kugelsichere Westen, Gummigeschosse, Schilde, Tränengas und Schlagstöcke. Sie rief eine neue Sondereinheit ins Leben, die einige der Aufgaben der Bereitschaftspolizei übernehmen soll, darunter die Überwachung und Begleitung von Demonstrationen und andere “schwarzer Flecken”, die von den örtlichen Polizeidienststellen identifiziert werden.“(91).

Die spanische Regierung scheint wohl sehr viel Angst vor massiven Protesten zu haben, die gegen die Regierung gerichtet sind. Mit Demokratie haben solche Maßnahmen und Gesetze nur noch sehr wenig zu tun. Erst im Jahr 1976 wurde im Zuge einer Strafrechtsreform die Bildung von Parteien wieder legalisiert. Im Jahr darauf fanden dann die ersten freien Wahlen statt. Die PP existiert seit 1989, wobei erwähnt werden muss, dass sie aus der zuvor von Manuel Fraga Iribarne, einem früheren Minister der Franco-Diktatur, gegründeten Volksallianz (Alianza Popular; AP) hervorging. Die PP hat sich anscheinend von der Franco-Diktatur immer noch nicht ganz befreit.

Laut Premierminister Mariano Rajoy soll das verschärfte Gesetz die Freiheit und die Sicherheit der Bürger sichern. Die spanische Bevölkerung war von dem Gesetz überhaupt nicht begeistert. Nur wenige Tage nach Ankündigung des Gesetzes demonstrierten am 13. Dezember 2013 mehrere tausend Menschen in Madrid gegen die geplanten “Gesetze zur Sicherheit der Bürger”.

Die angeblichen Demokraten in Brüssel nehmen dieses Gesetz nicht zur Kenntnis und schweigen. Schließlich haben sie ja ähnliches im größeren Stil vor – eine EU-Diktatur. Um dieses Ziel zu verwirklichen, bietet sich das von Rajoy geplante Gesetz als Vorlage eines möglichen EU-Gesetzes geradezu an. Nur, und das ist anzunehmen, hat Rajoy die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Nicht nur, dass er und seine PP-Regierung in einem Korruptionsskandal verwickelt und inzwischen unbeliebt in der spanischen Bevölkerung ist, nein, sein geplantes Gesetz und seine menschenverachtende Politik könnte ihn letztendlich zum Rücktritt zwingen. Erstens ermittelt die Staatsanwaltschaft und zweitens wird sich die spanische Bevölkerung niemals von ihm in die Knechtschaft führen lassen. Bürgerunruhen, wie wir inzwischen in vielen Ländern erlebt haben, wird letztendlich auch in Spanien zum Sturz des rechtskonservativen Rajoy führen.

In Südeuropa brodelt es schon lange. Immer mehr Austeritätsprogramme werden dort den Bürgern von der Troika aufgezwungen. Die Suizidrate bei Menschen, die aufgrund der verheerenden Austeritätsprogramme keine Zukunft mehr sahen, ist inzwischen drastisch angestiegen. Wer letztendlich dafür verantwortlich ist, ist nicht die Frage von einzelnen Personen, sondern ist vielmehr in dem gesamten korrupten System zu finden.

Das von Korruption durchseuchte Polit-System vertritt schon lange nicht mehr die Interessen der Bürger, sondern dient nur noch der Lobby. Die Lobby befiehlt und in den Parlamenten wird nur noch abgenickt. So war es auch mit dem ESM. Die meisten Polit-Darsteller wussten nicht einmal, wofür sie ihre Volksvertretungsstimme zum ESM abgaben. Wer in der Politik ganz hoch hinaus will, musste sich diesem Koalitionszwang beugen. Immerhin hat es sich für die, die dem ESM zugestimmt haben, gelohnt. Die meisten davon sitzen jetzt mit gut ausgestattenden Posten in der Großen Koalition! Den Polit-Darstellern geht es nicht um das Wohl ihrer Wähler, sondern lediglich um ihre Pfründe, die sie von den Steuerzahlern genüsslich einkassieren.

Aber zurück zu den bevorstehenden Bürgerunruhen in Europa. In Frankreich formiert sich seit geraumer Zeit die Protestbewegung “Les Sacrifiés” (die Opfer), die sich gegen die bevorstehende Öko-Maut für Lastwagen, sowie gegen die geplante Mehrwertsteuererhöhung mobilisiert haben. Inzwischen haben sich Handwerker aus verschiedenen Bereichen dieser Protestbewegung angeschlossen. Die soziale Unzufriedenheit in Frankreich steigt und in den deutschen staatsfreundlichen Medien wird nur selten darüber berichtet. Immerhin glauben 72 Prozent der Franzosen, dass die soziale Unzufriedenheit zu weiteren Protestbewegungen führen wird.

Im Januar dieses Jahres hat der französische Präsident Hollande verkündet, dass die Sozialausgaben um 30 Milliarden Euro gekürzt werden sollen, um die Unternehmen zu entlasten. Sollte dieses Vorhaben im französischen Parlament durchgeboxt werden, sind nicht nur Konflikte, sondern massive Bürgerunruhen vorprogrammiert. Den Franzosen könnte ein heißer Sommer bevorstehen.

In Italien sieht es nicht viel besser aus. Auch dort richtet sich der Zorn gegen die Regierung. Nicht nur Bauern und LKW-Fahrer, sondern auch Studenten haben sich mittlerweile der „Mistgabel-Bewegung“ (Movimento dei Forconi) angeschlossen. Begonnen hat dieser Protest mit den erhöhten Benzinpreisen. Im Dezember letzten Jahres wurden nicht nur Autobahnen, sondern auch einige Städte in Italien lahmgelegt. Es ist nicht der Sparkurs der Regierung, sondern auch das Spardiktat der Europäischen Union, wogegen sich die Italiener wehren. Immer mehr Arbeitslose, Kleinunternehmer, Geschäftsleute, Rentner … haben sich dieser Protestbewegung angeschlossen.

(91) http://www.wsws.org/de/articles/2013/12/07/spai-d07.html

 

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Verschwörung der Medien aufgedeckt: Ukraine/Kiew:

Posted by krisenfrei - 02/03/2014

Verschwörung der Medien aufgedeckt: Ukraine/Kiew: Terroristische Aktionen friedlicher Demonstranten

Nun ist es Zeit, die Lügen der Massenmedien aufzudecken und diese ins Bewusstsein der betrogenen Völker zu bringen: und die Lügen der Massenmedien wiegen schwer! Kiew: Die einseitige Berichterstattung der Mainstream-Medien über die Demonstrationen in der Ukraine, sorgt erneut für Zusendungen und Hilferufe an die Medien-Klagemauer. Wir zeigen eine exklusive Gegendarstellung der Medienpropaganda mit Liveaufnahmen aus der Ukraine.

 

Und bitte unbedingt weiterverbreiten. Überall!

 

 

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Es ist Zeit für Widerstand: JETZT !

Posted by krisenfrei - 25/11/2012

Prof. Albrecht Schachtschneider im Gespräch mit Michael Mross: Der Euro führt zwangsläufig ins Verderben, die Politik vertritt nicht mehr die Interessen der Bürger [Anm. Genau darauf weise ich schon seit längerem hin und trotzdem machen die Wähler ihr Kreuzchen immer noch bei den Blockparteien] sondern verbeugt sich vor den internationalen Finanzmächten. Es ist daher Zeit für Widerstand – allerdings nur mit friedlichen Mitteln.

Es wird Zeit, Artikel 20 (4), GG, umzusetzen.

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

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Für die Bundestagswahl im September haben Sie 2 Stimmen. Nutzen Sie diese, aber bitte nicht hier!

Lesen Sie den Wahlzettel bei der nächsten Bundestagswahl von unten nach oben. Dort wäre Ihr Kreuzchen besser aufgehoben. Wenn nicht, wird das “alternativlose Wahlbündnis 2013″ Ihre Ersparnisse ganz schnell verbraten.

Noch ist Zeit zum Widerstand!

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Kommt 2012 der Anleihencrash ?

Posted by krisenfrei - 21/11/2011

Kommt 2012 der Anleihencrash ?

Griechenland, die Spatzen pfeifen es seit Jahren von den Dächern, ist schon längst bankrott. Die ganzen Rettungsmaßnahmen (EU-Rettungsschirm, EFSF …), die angeblich Griechenland und den Euro retten sollten, wurden nur für die Banken bzw. deren Großsparer eingesetzt. Da die korrupten EU-Abgeordneten in Brüssel und in den einzelnen EU-Staaten lediglich die bestimmenden Organe (Marionetten) der Banken sind, wird diese korrupte Politmafia stets dafür sorgen, dass die Bankster auf Kosten der Steuerzahler ohne Ende zocken können.

Niemand hat die Banken gezwungen, griechische, italienische oder sonstige Staatsanleihen zu kaufen. Die Gier aber, satte Zinsgewinne einzustreichen, war groß. Nicht zuletzt deshalb, weil die Großsparer einen Teil ihres Vermögens zu ca. 5 Prozent den Banken geliehen haben.

Allerdings hat auch niemand die Banken gezwungen, für das geliehene Geld der Großsparer ca. 5 Prozent Zinsen zu zahlen.

Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Ganz einfach. Die Banken setzten ihre Marionetten (Politiker) unter Druck, indem sie mit massenhaften Entlassungen drohten. Entlassungen, steigende Arbeitslosigkeit kommen bei Volkszertretern, die gerne wieder gewählt werden wollen und nur auf fette Pensionen aus sind, nicht gut an. Also muss tagtäglich das Volk mit Hilfe der Systemmedien (Springer etc. …) und des Deutschen Staatsfernsehens (ARD, ZDF und anderen Verblödungssendern), wobei das Volk hier unter staatlichem Zwang auch noch abGEZockt wird, belogen werden.

Fällige Staatsanleihen einiger EU-Länder in 2012

Wenn es in diesem Jahr mit der Fälligkeit von Staatsanleihen einiger EU-Länder noch relativ harmlos war, so kommt es im nächsten Jahr knüppeldick – besonders für Deutschland und Italien. Hier ein Überblick in Mrd. Euro:

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Lasst Banken endlich pleite gehen !

Posted by krisenfrei - 24/10/2011

Lasst Banken endlich pleite gehen !

 Immobilienkrise

Wer hat uns diese Finanzkrise, in der wir uns schon seit Jahren befinden, eingebrockt? Die Banken, oder deutlicher gesagt, deren Bankster. Ja, sie wollten das große Geld machen. Der schnöde Mammon lockte. Big Money hieß das Zauberwort. Aber wie kam es zu dieser Finanzkrise?

Der eigentliche Verursacher war die US-Notenbank (FED). Der damalige FED-Chef, Alan Greenspan, betrieb seit Anfang 2001 eine unverantwortliche Niedrigzinspolitik. Nach dem „angeblichen“ Terroranschlag (offizielle Version) auf das WTC am 11. September 2001 wurde diese Niedrigzinspolitik fortgesetzt. Bis zum Sommer 2003 sanken die Zinsen von etwa 6,5 auf 1 Prozent. Das Geld war so billig wie nie. Der Traum von einem eigenen Haus oder einer eigenen Wohnung war groß.

Menschen, die kaum oder gar kein Eigenkapital hatten, konnten sich in den USA Häuser kaufen. Immobilienfinanzierer und Regionalbanken waren da sehr großzügig und verliehen viele Milliarden Dollar an Kreditnehmer mit zweifelhafter Bonität. Subprime Loans wurden diese zweitklassigen Hypothekendarlehen genannt, die allerdings etwas teurer als herkömmliche Darlehen waren. Diese höhere Risikoprämie betraf Schuldner, die über keine Sicherheiten verfügten. Die Nachfrage war größer als das Angebot. Die Immobilienpreise explodierten.

Nachdem die FED die Zinsen nach und nach erhöhte, konnten viele neue Hausbesitzer ihre Zinsraten nicht mehr bezahlen. Die Nachfrage nach Immobilien ging zurück, die Immobilien-preise fielen. Da viele Menschen wegen der gestiegenen Zinsen ihre Kredite nicht mehr bedienen konnten, kam es zu vermehrten Zwangsvollstreckungen und zu einer gewaltigen Immobilienkrise, die bis heute zu einer großen Bankenkrise führte.

Bankenkrise

In der Not ist man erfinderisch. Um die Risiken bei den Subprime Loans klein zu halten, bündelten die Immobilienfinanzierer die Kredite und verkauften diese als Gesamtpakete überwiegend an Banken und Hedgefonds weiter. Somit wurden die Risiken auf viele Schultern verteilt. Diese undurchsichtigen Finanzprodukte brachten daraufhin so manche Banken, die sich dieser annahmen, ins Wanken. Letztendlich basierten diese Produkte auf faule Kredite. Es kam zu Abschreibungen von mehreren Milliarden. Betroffen hiervon waren nicht nur viele US-Banken, sondern auch etliche Banken aus dem Euro-Raum und deutsche Banken, unter anderem auch Landesbanken. Die Zockerei bei den Banken um den schnöden Mammon war grenzenlos. Das Vertrauen unter den Banken war zerstört, denn niemand wusste, welche Bank wie tief im Subprime-Sumpf steckte. Daraufhin verliehen sich die Banken untereinander kein Geld mehr.

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Das Euro-Abenteuer geht zu Ende

Posted by krisenfrei - 17/10/2011

Das Euro-Abenteuer geht zu Ende
Mit der Einheitswährung zerstört sich Europa selbst

Von Prof. Dr. Wilhelm Hankel, Königswinter (D)

Staat und Währung lassen sich nicht trennen. Weil die EU bei der Schaffung des Euro diese fundamentale Tatsache glaubte übergehen zu können, steht die Europäische Einheitswährung vor dem Scheitern. Der Währungs-Spezialist Dr. Wilhelm Hankel beurteilt auch die angekündigten «Rettungsmassnahmen» als untauglich.

So, wie der Euro «gerettet» werden soll (was ohnehin zum Scheitern verurteilt ist), werden den dafür kräftig zur Kasse gebetenen Euro-Staaten essenzielle «Königsrechte» der Parlamentsdemokratie entzogen, während die Staaten, denen damit geholfen werden soll – in Wahrheit werden nur ihre Geldgeber, die Banken, entschuldet –, unter das Finanzdiktat der EU und des in dieses Programm mit eingebundenen Internationalen Währungs-fonds (IWF) gestellt, im Klartext: Politisch entmündigt werden. Demokratie in Europa sollte anders aussehen!

Bevölkerung wehrt sich
In der Bevölkerung wachsen Skepsis, Besorgnis und Widerstand gegen diese Europa-Politik. Man demonstriert auf der Strasse und stimmt mit dem Geldschein gegen den Euro und seine «Rettung» auf Kosten des Steuerzahlers ab. Man fragt zu recht: Was ist das für ein Europa, das seinen Staaten zwar die Aufgaben belässt, aber die Instrumente und Mittel nimmt, diese zu lösen? Die Instrumente werden auf die EU-Ebene verlagert, doch dort besteht weder die Verpflichtung noch die Bereitschaft, an der Lösung der den Nationalstaaten belassenen Aufgaben – wie der gegenwärtigen Krisenbekämpfung – mitzuwirken. Die EU, ein Nicht-Staat, der gerne ein echter werden möchte, zerstört Europas traditionelle Staatenwelt und Kultur, ohne das Vakuum, das er schafft, zu füllen.

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NICHTS hält den Finanzcrash auf !

Posted by krisenfrei - 29/09/2011

Weder die Gelddruckerpressen der Zentralbanken, wodurch immer mehr Schulden entstehen, noch die Manipulationsversuche der Banken bei den Edelmetallen (Gold, Silber, Palladium und Platin) können den Zusammenbruch des Finanssystems aufhalten. Die ständigen Versuche, insbesondere die Gold- und Silberpreise nach unten zu drücken, zeigt deutlich, wie nervös doch die Banken sind.

Mit aller Macht und allen zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen die Bankster das marode Finanzsystem am Leben zu erhalten. Im Prinzip sind die Banken doch schon längst pleite. Größere Barbeträge abzuheben ist kaum noch möglich. Untereinander trauen sich die Banken schon lange nicht mehr. Wieviel Schrottpapiere (Staatsanleihen) insbesondere aus den PIIGS-Staaten in den Depots der Banken vor sich hinschimmeln, werden wir nie erfahren.

Die ganzen Rettungsversuche, um die Konjunktur anzukurbeln, sind verpufft. Milliarden von Steuergeldern wurden hier verbrannt. Mit diesem Schuldengeld wurde weder die Weltkonjunktur angekurbelt, noch Staaten wie z.B. Griechenland gerettet. Eigentlich aber wurden mit diesen vielen Milliarden nur die Banken und deren Großsparer gerettet. Bei den Banken war diese Rettung allerdings nur von kurzer Dauer, denn sie haben aus der Lehman-Pleite nichts, aber auch gar nichts gelernt.

Es wurde weiter an den Finanzmärkten gezockt und fette Boni ausgeschüttet. Warum sollten sie sich auch einschränken? Wenn es eng wird, haben sie ja ihre Marionetten (Politiker), die die Steuerzahler genüsslich ausplündern. Ganz nach dem Motto: Was soll’s, das dumme Volk wählt uns ja sowieso wieder.

Den 29. September 2011 sollten sich die Deutschen gut merke(l)n. An dem Tag wird der Deutsche Bundestag unter der Führung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel den EFSF absegnen. Was das für die Deutschen bedeutet? Ganz einfach. Alle JA-Sager, darunter auch Null-Ahnungs-Politiker der GRÜNEN, der SPD und … werden damit das Deutsche Volk verkaufen und ausbluten. Zum Glück gibt es doch noch einige Politiker mit Rückgrat, die mit NEIN stimmen werden. Leider aber nur eine kleine Minderheit.

Der Maastricht-Vertrag von 1992 kann somit als nicht mehr gültig entsorgt werden. Daran hat sich schon seit längerem kein Politiker der EU mehr gehalten. So ist das in der Politik mit Verträgen. Vertragsinhalte, die politisch nicht umsetzbar sind, werden ignoriert und zum Wohle der Banken geändert. An all dem ist gut zu erkennen, wie planlos die Politik auf die immer schlimmer werdende Finanzkrise reagiert.

Schulden mit Schulden zu bekämpfen ist noch nie gut gegangen. Die beschlossene Schuldenbremse ab 2016 ist bereits jetzt ein Gesetz für die Tonne. Ganz bewußt wurde ein so langer Zeitraum gewählt. Bis dahin hat sich dieses Schuldgeldsystem längst in Luft aufgelöst.

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Die Weltherrschaft der Bilderberger

Posted by krisenfrei - 27/09/2011

Die erste Bilderberg-Konferenz fand im Mai 1954 auf Einladung von “Prinz Bernhard der Niederlande” in dessen Hotel de Bilderberg in den Niederlanden statt. Die meisten Teilnehmer stammen aus NATO-Staaten. Einmal im Jahr finden diese Bilderberg-Konferenzen statt. Es sind informelle, private Treffen an denen einflussreiche Personen aus dem (ehemaligen) Adel, Hochschulen, Medien, Militär, Politik und Hochschulen teilnehmen.
Nähere Infos zur Entstehungsgeschichte, den Konferenzorten, den Teilnehmerlisten … usw. findet man bei wikipedia.

Zu den Bilderbergern und deren Konferenzen gibt es sicherlich eine Menge zu schreiben, aber warum soll ich mir die Mühe machen, wenn dazu schon reichliche Infos im Internet, in Filmbeiträgen und in Büchern zur Verfügung stehen. Jeder aufmerksame Leser weiss inzwischen, dass eine Neue Weltordnung (NWO) von ein paar wenigen Globalisten installiert werden soll, um die Menschen in jeder Hinsicht im Sinne einer Weltdiktatur zu kontrollieren.

Bilderberger? Unser ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt war auf einer Bilderberger-Konferenz. Der heutige Außenminister Westerwelle ist Bilderberger. Frau Merkel ist Bilderbergerin. Hamburg wird von einem Bilderberger regiert. Die IWF-Chefin Christine Lagarde ist Bilderbergerin. Bilderberger hier Bilderberger dort. Wichtige Positionen in der Politik werden von Bilderbergern besetzt. Warum wohl! Zufall? Nein, alles geplant im Sinne einer Neuen Weltordnung (NWO).

Die Globalisten suchen sich genau die Persönlichkeiten aus, die sie für ihr Ziel der NWO benötigen. Solche Personen müssen Entscheidungsträger sein. Ein 08/15-Abgeordneter ist für die Globalisten ohne Bedeutung. Entscheidungsträger sind für die NWO das Maß aller Dinge. Peer Steinbrück war auf der letzten Bilderberg-Konferenz in der Schweiz Teilnehmer. Wird er der neue Bundeskanzler? Lassen wir uns überraschen.

Wer sich mit diesem Thema bereits auseinandergesetzt hat, sollte sich unbedingt das folgende Video anschauen. Hier wird sehr gut aufgezeigt, was noch so alles auf uns zukommen kann.

Andreas Retyi und Daniel Estulin haben sich mit dieser Thematik intensiv beschäftigt und für ALLE niedergeschrieben.

Wer glaubt, das seien alles nur Verschwörungstheorien, der wird eines Tages als Sklave in einer diktatorischen Neuen Weltordnung aufwachen.Wer dagegen kämpft kann verlieren – wer nicht kämpft, hat schon verloren. George Orwells 1984rückt immer näher.

„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, dann kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war.“ (Franklin Roosevelt, US-Präsident von 1933 – 1945)

Er musste es wissen, schließlich war er für Pearl Harbor verantwortlich und ansonsten hatte er auch noch reichlich Dreck am Stecken.

Die heutige Finanzkrise ist kein Zufall. Sie wurde bereits vor Jahren geplant. Nicht war, Herr Rockefeller! Die von ihm gewünschte “richtig große Krise” wird erst noch kommen. Dann aber wird es zu spät sein, sich dagegen zu wehren. Polizei und Militär werden alle Proteste niederschlagen. Die NATO hat es uns in Libyen gerade gezeigt. Oder glaubt jemand wirklich, dass die ganzen Protestbewegungen in den arabischen Ländern Zufall sind? Hier geht es um mehr als um den Sturz von Diktatoren.Auch diese Ereignisse wurden seit Jahren geplant.

Auch Griechenland, das zum Armenhaus der EU geworden ist, war so geplant. Irland, Portugal, Spanien,Italien …, alle kommen noch dran. Ja, auch die BRD GmbH.  Alles nur eine Frage der Zeit.

Dann wird es weder Sicherheit noch Freiheit geben. Kein Bargeld mehr … und so weiter und so fort. Alles wird kontrolliert. Irgendwann läuft jeder mit einem RFID-Chip rum. Jeder Schritt und Tritt eines einzelnen Bürgers wird somit genauestens kontrolliert und überwacht. Die Überwachungsindustrie wird der Zukunftsschlager werden. So werden noch reichlich Arbeitsplätze geschaffen. Überwachung total!

Jeder überwacht jeden. Unsere Bundeskanzlerin, Frau Merkel, hat dbzgl. sehr gute Erfahrungen aus ihrer DDR-Zeit. In den ihr noch verbleibenden 2 Jahren als Regierungschefin der BRD GmbH hat sie noch genügend Zeit, derartige Pläne umzusetzen. Die grün/rote Opposition wird sie dabei sogar noch unterstützen.

Das Volk wird an die Bankster verkauft. Unsere Verfassungsrichter tragen ihr Übriges dazu bei. Deutschland ist seit der EU-Verfassung kein souveräner Staat mehr. Nur noch die Bankster bestimmen die Politik.

ALLES GEPLANT!

Am 10. März 2012 aktualisiert und folgenden Link hinzugefügt:

2012 – Bilderberger in Haifa – ein Treffen mit Folgen?

»Alles, was wir benötigen, ist die eine, richtig große Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.« Bilderberger David Rockefeller am 23.09.1994 vor dem US Business Council

Daniel Estulins Buch zeigt, dass die weltpolitischen Ereignisse der vergangenen 20 Jahre aus einem anderen Blickwinkel betrachtet werden müssen, um zu verstehen, was wirklich in dieser Welt geschieht.

Es war Benjamin Disraeli, Englands Premierminister, der sagte: »Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert als diejenigen glauben, die nicht hinter die Kulissen blicken.«

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Ist dieses Geldsystem noch überlebensfähig ?

Posted by krisenfrei - 22/09/2011

Ist dieses Geldsystem noch überlebensfähig ?

Um die Antwort gleich vorwegzunehmen: Definitiv NEIN!

Unser derzeitiges Geldsystem ist ein Schuldgeldsystem, das nur auf den Zins/Zinseszins und Schulden basiert. Politiker aller Couleur verschulden auf Kosten ihrer Steuerzahler den Staat um ihre Klientel (Wähler) reichlich zu beschenken. Ein gut geführter privater Haushalt kann nur so viel Geld ausgeben wie er einnimmt. Beim Staat ist das anders. Die Bürger eines demokratischen Staates wählen in gutem Glauben die Politiker, die sorgsam mit den Einnahmen der Steuerzahler umgehen (sollten).

Erstens, und das sollte jedem Wähler bewusst sein, haben Politiker nur ein Interesse: ihre Wiederwahl. Und das geht nur mit einer Fülle von Geschenken an ihre treuen Wähler – auch dann, wenn eigentlich kein Geld für üppige Geschenke vorhanden ist. Dann holen es sich die verlogenen Politiker eben von den Banken. Wie bei jedem Kredit verlangen die Bankster natürlich auch Sicherheiten. Kredite an Staaten werden immer gerne vergeben, denn ein Staat ist ein guter Schuldner. Der Staat? Nein, der Steuerzahler, der Bürger, bei dem immer etwas zu holen ist.

Wenn die Staatskassen leer sind, werden die unverantwortlichen Politiker mal eben die MwSt., die Mineralölsteuer, die xyz-Steuer … erhöhen. Die ständige Rede von einem Staatsbankrott ist eine große Lüge. Ein Staat kann nicht pleite gehen, sondern nur seine Bürger. Und genau das wissen auch unsere unverantwortlichen Politiker, die ja großzügig Geschenke verteilen – und das mit vollen Händen an die ach so arme Lobby.

Zweitens interessieren sich Politiker überhaupt nicht für ihre Bürger und schon gar nicht für die ausufernde Staatsverschuldung. Fast alle hochverschuldeten Staaten müssen jährlich neue Schulden aufnehmen, um nur die Zinsen für die aufgelaufenden Schulden zu bezahlen. Dieser Mechanismus ist leider nicht mehr aufzuhalten.

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Am Ende stehen Staatsbankrott und Währungsreform

Posted by krisenfrei - 04/08/2011

Vorab ein Zitat des Ökonomen Stefan Homburg: „Inzwischen ist auch vielen Politikern klar, dass der eingeschlagene Weg letztlich in Staatsbankrott und Währungsreform endet. Dieser Prozess ist schon jetzt unumkehrbar, doch will das niemand laut sagen und als derjenige ins Geschichtsbuch eingehen, der den Knall ausgelöst hat. Daher überlässt man den Offenbarungseid späteren Bundesregierungen und wirft einstweilen gutes Geld schlechtem hinterher. Irgendwann, das ist sicher, wird das System durch politische und ökonomische Faktoren gesprengt. Und leider besteht die große Gefahr, dass dann nicht nur der Euro zerbricht, sondern die EU insgesamt.“

Genau so ist es. Jeder Politiker denkt nur an seine Diäten, Pensionen … etc. und: Nach mir die Sintflut! Dieses Dreckspack, welches regelmäßig gegen Gesetze verstößt, gehört hinter Schloss und Riegel.

Grundgesetz, Artikel 20:

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Das Deutsche Volk hat das Recht gegen diese Gesetzesbrecher Widerstand zu leisten – doch es sitzt lieber vor der Glotze, aus der fast ausschließlich Lügen und Verblödungsmüll kommen. Besser das Volk verblöden als bilden! Das ist so gewollt.

Zurück zum Ökonomen Stefan Homburg, der meint:

Der Euro wird zusammenbrechen

Denn so läuft es immer, wenn Staaten sich hoch verschulden und Notenbanken ihnen Kredite geben, warnt der Wissenschaftler angesichts der Griechenland-Krise

von Stefan Homburg

Der Euro hat keine Zukunft. Diese Feststellung mag provokant klingen. Sie drängt sich aber auf, wenn man in die Geschichte zurückblickt.

Im Jahre 1914 war Deutschland stolz auf seine durch Gold gedeckte Mark. Diese Währung bestand seit 1876 und hatte sich jahrzehntelang als stabil erwiesen. Durch die Kriegsgesetze von 1914 erhielt das Reich allerdings Zugang zum Notenbankkredit, und das markierte den Anfang vom Untergang der Mark, die zuletzt in Scheinen von je 100 Billionen gedruckt wurde.

1924 unternahm Deutschland durch Einführung der Reichsmark einen neuen Anlauf, zu einer stabilen Währung zu kommen. Auf Grund der frischen Erfahrungen mit der -Hyperinflation garantierte das Bankgesetz die Unabhängigkeit der Reichsbank. Seit 1933 wurde diese Unabhängigkeit indes schrittweise ausgehöhlt, und nach 1939 unterlag die Reichsbank den Weisungen des «Führers und Reichskanzlers», der seine Befugnis zur sogenannten geräuschlosen Kriegs-finanzierung nutzte. Am Ende des trickreichen Hütchenspiels, in dem unter anderem die berüchtigten «Mefowechsel» (nach der Metallurgischen Forschungsgesellschaft mbH benannte Wechsel, mit denen Rüstungsausgaben bezahlt wurden) eine Rolle spielten, stand die Währungsreform von 1948. Mit ihr wurden private Ersparnisse auf ein Zehntel oder weniger gemindert. Private Schulden blieben übrigens in voller Höhe bestehen.

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Bald reihenweise Staatsbankrotte ?

Posted by krisenfrei - 28/07/2011

Update (28.07.11)

Bezüglich meines Artikels vom 12.07.2011 möchte ich auf das Interview mit dem Wirtschaftspublizisten Dr. Walter Wittmann hinweisen: „Wir werden eine Orgie von Staatsbankrotten sehen“.

Die europäischen Staaten müssen sparen. Dazu gibt es laut Dr. Walter Wittmann keine Alternative: “Wenn weiterhin Geld in die Märkte gepumpt wird, dann sehen wir eine Reihe von Staatsbankrotten”. Doch der Wirtschaftspublizist glaubt nicht, dass es Europa tatsächlich gelingen wird seine Schuldenkrise in den Griff zu bekommen. “Ich rechne damit, dass sich einige Staaten dem Sparzwang widersetzen und sich zahlungsunfähig melden, um ihre Schulden loszuwerden”, so seine Einschätzung.

Vor allem Italien könnte zum Problemfall für die EU werden. “Im Fall Italien ginge es um völlig andere Dimensionen, denn das Volumen dort ist so hoch wie Griechenland, Irland und Portugal zusammen. Bei einer Schieflage würde der Euro-Rettungsschirm nicht mehr ausreichen”, sagt Wittmann. Er vertritt die Ansicht, dass man bei den hoch verschuldeten Staaten einen Schuldenerlass machen muss. Doch um die Banken zu schützen ist man zu solchen Schritten nicht bereit. Am meisten exponiert sind die französischen Banken. Deshalb hat Frankreich mit Deutschland einen freiwilligen Schuldenverzicht ausgehandelt. Der Hintergrund: Die Staatsanleihen sind gegen Ausfälle versichert. Diese würde bei einem freiwilligen Schuldenverzicht aber nicht fällig, sondern nur bei einem erzwungenen. In einem solchen Fall drohte den Banken ein Ausfall, der bedrohliche Ausmasse annehmen würde. “Der Crash an diesem CDS-Markt, der inzwischen ein Volumen von 16.000 Milliarden Dollar hat, wäre nicht mehr aufzuhalten”, so der Wirtschaftspublizist. Er rechnet deshalb fest mit einer neuen Finanzkrise.

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Bald reihenweise Staatsbankrotte ?

Wer glaubt, Griechenlands Staatsbankrott ist noch abzuwenden, der irrt. Das ganze Geld (sind ja eh nur wertlose Papierschnipsel), das Griechenland erhalten hat, um eine Staatspleite zu verhindern, ist futsch. Wie soll Griechenland seine Schulden jemals begleichen, wenn die Bürger keine Arbeit und somit auch kein Geld zum konsumieren haben? Das von der griechischen Regierung auferlegte Sparpaket, um weitere Rettungsgelder zu erhalten, wird die Depression nur noch verschärfen. Der Staatsbankrott wird nicht verhindert, sondern nur in die Zukunft verlagert. Und genau das ist vom IWF und der EU-Diktatur beabsichtigt.

Die Milliarden Euro, die unsere Politiker verantwortungslos in die EU-Rettungsschirme gepumpt haben, werden Deutschland noch in große finanzielle Schwierigkeiten bringen.

 „Eine mögliche Staatspleite Griechenlands würde Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg viel Geld kosten. Beide Länder halten Schuldtitel aus Athen. Mit 220 Millionen Euro entfällt der größte Teil davon auf Nordrhein-Westfalen, wie ein Sprecher des Finanzministeriums in Düsseldorf auf dapd-Anfrage erklärte. Die Papiere sind demnach Teil der Versorgungsrücklage für Beamtenpensionen, in der 3,4 Milliarden Euro angelegt seien, 6,5 Prozent davon in Griechenland-Anleihen. Diese seien 2004 und 2005 erworben worden, also lange vor Ausbruch der Staatsschuldenkrise.“ (Quelle)

 Und was ist mit Portugal, Irland,Spanien … etc.? Welche Summen von Schuldtiteln türmen sich hier für Deutschland oder einzelne Bundesländer auf? Viele Bundesländer und Kommunen stehen jetzt schon kurz vor der Zahlungsunfähigkeit.

Politiker regieren gegen die Interessen der Bevölkerung

Deutschland aber geht es „angeblich“ finanziell gut – so zumindest wird es uns von der Bundesregierung und den regierungsfreundlichen Medien immer wieder suggeriert – und deshalb will diese schwarz/gelbe Regierung ab 2013 Steuererleichterungen beschließen. Wie krank muss man eigentlich sein, bei einer Staatsverschuldung von über 2.000 Milliarden Euro dem Volk auch noch Steuergeschenke zu versprechen? Sigmund Freud hätte eine wahre Freude daran, dieser psychopathischen Regierung einer Psychoanalyse zu unterziehen. Das „Über-Ich“ ist dieser Regierung wohl komplett aus dem Ruder gelaufen. Von Moral oder Gewissen gegenüber dem eigenen Volk kann von diesen Volkszertretern in keinster Weise die Rede sein. Diese Volkszertreter handeln in vielerlei Hinsicht gegen den Willen des Volkes.

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EZB – Europäische Zocker Bank

Posted by krisenfrei - 19/06/2011

„Der Karlspreis, eigentlich Internationaler Karlspreis der Stadt Aachen (seit 1988 Internationaler Karlspreis zu Aachen), wird alljährlich in Aachen für Verdienste um die Europäische Einigung verliehen“ (wikipedia). In 2011 wurde dieser Preis dem EZB-Präsidenten Jean-Claude Trichet verliehen. Für Verdienste um die Europäische Vereinigung?
Na, dann schauen wir doch mal, welche Verdienste ihm gebühren.

Am 1. November 2003 trat Jean-Claude Trichet das Amt des Präsidenten der EZB an.
Die Aufgabe der EZB besteht in erster Linie darin, für Preisstabilität in der Euro-Zone zu sorgen und nicht etwa im Erwerb von Staatsanleihen der EU-Mitgliedsstaaten und der Entsorgung von Schrottpapieren europäischer Banken.

Bezüglich desVertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) hat Jean-Claude Trichet gleich in mehrerer Hinsicht verstoßen. Oder doch nicht? Wurden etwa die Gesetze so luschenhaft ausgelegt, dass der EZB-Präsident nach gutdünken handeln kann? Zumindest scheint es so, wenn man sich die Art. 123 AEUV und Art. 125 Abs. 1 AEUV etwas genauer anschaut.

Art. 123 AEUV – Das Schuldtitelerwerbsverbot

Hinsichtlich des Verhaltens der Europäischen Zentralbank ist Art. 123 AEUV zu beachten, der ein Verbot der Finanzierung mitgliedstaatlicher Haushalte durch die EZB statuiert. Dazu werden direkte Zentralbankkredite ebenso verboten wie der unmittelbare Erwerb von Schuldtiteln, das heißt Staatsanleihen.

Die EZB umgeht dieses Verbot zur Zeit, indem sie die Anleihen der betroffenen Staaten nicht direkt von den öffentlichen Emittenten übernimmt, sondern mittelbar am Kapitalmarkt erwirbt. Auch hierfür gilt jedoch: Das Wort “unmittelbar” ist bewusst in Art. 123 AEUV aufgenommen worden, um der Zentralbank eine Offenmarktpolitik ohne größere Begrenzungen zu ermöglichen. Man kann es nicht nachträglich im Wege der Interpretation wieder aus dem Vertrag streichen.

Der Rettungsschirm ist damit in allen seinen Aspekten von europäischem Recht gedeckt. Dennoch bleibt ein gewisses Unwohlsein zurück: Die gegenwärtige Krise zeigt, dass die Währungsunion nicht zum Nulltarif zu haben war. Der in Art. 125 Abs. 1 AEUV festgeschriebene Haftungsausschluss behält zwar seinen Sinn – aber es wird deutlich, dass dieser nur in der Gewährleistung eines Notausgangs besteht.

Wenn alle Stricke reißen, können die einzelnen Mitgliedstaaten aus der Währungsgemeinschaft flüchten, ohne die Schulden der anderen mitnehmen zu müssen. Umgekehrt wird die Gemeinschaftswährung jedoch nur so lange Bestand haben, wie sich die Mitgliedstaaten – wie soeben geschehen – politisch nach außen als Haftungsgemeinschaft definieren.

Es ist nicht zu leugnen, dass das bei der Vereinbarung des Maastrichter Vertrages so nicht gesehen oder jedenfalls nicht so dargestellt wurde. Inwieweit das ökonomisch als positiv oder negativ zu bewerten ist, ist eine andere Frage. Das Recht entscheidet diese Frage aber nicht. Vielmehr überlassen die europäischen Verträge diese Beurteilung bewusst den politischen Entscheidungsorganen. Und die Politik wird auch die Verantwortung zu tragen haben, wenn es schiefgeht.

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Staatsanleihen – raus, raus, raus !

Posted by krisenfrei - 20/02/2011

Das muss man sich mal vorstellen, eine Privatbank (Federal Reserve System) ist der größte Gläubiger der USA.

Die FED besitzt US-Staatsanleihen von knapp 1.200 Mrd. US-Dollar. Als nächstes folgen China und Japan mit knapp 900 Mrd. USD.

Die folgende Grafik zeigt die 15 größten Gläubiger von US-Staatsanleihen:


Quelle: http://www.querschuesse.de/fed-baut-seinen-vorsprung-als-groster-glaubiger-aus/

Der Begriff „Federal Reserve System“ ist eigentlich irreführend. „Der Name soll wohl verschleiern, dass die FED weder staatlich ist (Federal) noch ein “staatliches Reservevermögen” besitzt (Reserve) noch irgendein System darstellt – sondern schlicht ein Bankenkartell. Jeder Staat mit einer Zentralbank hat zwangsläufig einen Schuldenberg bei seiner Zentralbank.“ (Quelle)

Bei einem Zinssatz von nur 2 Prozent für US-Staatsanleihen darf der US-Steuerzahler jährlich rund 24 Mrd. USD an die FED berappen. Und das gilt nur für die FED – die anderen Gläubiger kommen noch hinzu. Für die 15 größten Gläubiger (s. Grafik oben) sind es jährlich ca. 100 Mrd. USD.

Die offizielle Gesamtverschuldung der USA beträgt inzwischen 14.000 Mrd. USD. Das BIP in 2010 der USA liegt bei etwa 14.660 Mrd. USD. Die inoffizielle Verschuldung der USA soll bei rund 55.000 Mrd. USD liegen.

Nicht umsonst hat Pimco im großen Stil US-Staatsanleihen verkauft – und binnen zwei Monaten seine Anteile von 30 auf 12 Prozent reduziert. Größter Anleiheninvestor flüchtet aus US-Staatsanleihen. Dazu noch das hier: Bill Gross begegnet US-Staatsanleihen mit Exorzismus

Nicht nur in den USA, sondern in fast allen Ländern ist die Staatsschuldenkrise nicht mehr aufzuhalten. Daher gilt die Devise: Raus aus Staatsanleihen! Raus, raus, raus!

In diesem Zusammenhang möchte noch auf den Artikel bei Propagandafront hinweisen:

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Silber – das bessere Geld ?

Posted by krisenfrei - 01/02/2011

Im Jahr 2010 hat sich der Silberpreis in Euro zur Freude aller Silberbesitzer prächtig entwickelt, nämlich fast verdoppelt. Im Sommer 2010 notierte die Unze Silber um die Marke von 18 USD und übersprang Anfang Dezember kurzzeitig die 31 USD.

Besonders dürfen sich bei den jetzigen Silberpreisen die Investoren freuen, die vor über einem Jahr zwischen 12 und 14 USD Silber in physischer Form gekauft haben.

Lohnt sich jetzt ein Verkauf, mag sich der eine oder andere Silberbesitzer fragen? Diese Entscheidung muss jeder für sich selber treffen, jedoch sollte man dabei die hohen An- und Verkaufskosten berücksichtigen. Silbermünzen unterliegen einer Mehrwertsteuer von 7 Prozent, sowohl beim Kauf als auch beim Verkauf. Betrachtet man zusätzlich die Spanne zwischen An- und Verkauf, kommen bei einem Kauf/Verkauf/erneuter Kauf schnell über 30 Prozent zustande, die durch solche Aktionen verloren gehen.

Es ist natürlich nicht auszuschließen, dass bei diesem rasanten Anstieg der Silberpreis in Richtung 20 USD fallen könnte – wovon ich allerdings nicht ausgehe. Ich vermute, dass bei Preisen zwischen 25 und 27 USD erneut Silberkäufe stattfinden werden. Das Vertrauen in die Währungen USD, Euro, Pfund … etc. schwindet von Tag zu Tag. Heute ein paar Milliarden und morgen ein paar Milliarden für die Rettungsschirme der Banken, um das leistungslose Einkommen ihrer Sparer zu sichern, stehen auf der Agenda, und ein Ende ist nicht abzusehen. Und wie schützt man sich vor Währungsverlusten? Zum Beispiel mit Silber.
Dazu später mehr. Zunächst sollen hier die vielfältigen Anwendungsgebiete von Silber in der Industrie aufgezeigt werden.

Den kompletten Artikel hier: http://krisenfrei.de/Sordon_Silber-dasbessereGeld.pdf

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Wer regiert die Welt ?

Posted by krisenfrei - 12/01/2011

Die einflussreichsten Familien der Welt

Die Familie Rothschild

Die Rothschilds sind mit den Illuminaten bereits seit Beginn ihrer Geschichte sehr eng verbunden. Nachdem die Verschwörung der bayerischen Illuminaten aufgedeckt worden ist, hat sich die okkulte Großmacht, welche die europäischen Geheimgesellschaften insgeheim leitet, zum „Carbonarismus” gewandelt, der Alta Vendita, die von Karl Rothschild geleitet wurde.
Die Rothschilds haben sehr viele Angehörige, die sich in der „ 1 3. Blutlinie” befinden! Man sollte stets daran denken, daß die eigentliche okkulte Macht der Rothschild-Blutlinie von ihren versteckten Ahnen kommt. Man sollte auf jeden Fall auch auf Namen wie Bauer, Sassoon, und viele andere Nachnamen achten.
Der bekannte Vorfahre dieser Bankiersfamilie, Mayer Amschel Bauer, war Geldverleiher in Frankfurt am Main. Unter anderem verwaltete er die Güter des Kurfürsten Wilhelm von Hessen. Da er sich um die Geldüberweisungen des Fürsten während der französischen Revolution kümmerte, erlangte er großen Reichtum ..
Weil Moses Amschel Bauer im Eingang seines Büros ein rotes Schild mit dem Salomonssiegel zu Ehren der Ostjuden aufgehängt hatte, änderten die Bauers ihren Familiennamen in „Rothschild” um’. Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, daß das Salomonssiegel, Hexagramm oder Davidstern, sehr okkulten Ursprungs ist. Heutzutage wird es als Symbol Israels verwendet, obwohl es nicht jüdischen Ursprungs ist. Das Hexagramm wurde von vielen antiken Religionen verwendet. Es war unter anderem das Symbol von Moloch, Ashtoreth und anderen. Dieses Hexagramm wurde auch verwendet, um Saturn darzustellen. Es scheint, daß dieses Symbol von König Salomon verwendet wurde, als er getauft wurde, und danach als „Siegel Salomons” bezeichnet wird. Später hat die jüdische Kabbala (oder Okkultismus, was dasselbe bedeutet) es als magisches Symbol aufgegriffen. Durch die Ausbreitung der Kabbalisten wurde es ein Symbol der jüdischen Identität, obwohl die okkulten Zirkel natürlich sehr wohl die wahre Herkunft dieses Symbols kennen. Der Gebrauch dieses Hexagramms als Familienwappen der Familie Rothschild läßt den Bezug auf ihre Beteiligung im jüdischen Kabbalismus zu. Viele jüdische Menschen interessieren sich nicht dafür, den okkulten Hintergrund ihres sehr geliebten Davidsterns zu erfahren. König David hatte mit dem okkulten Hexagramm überhaupt nichts zu tun!
Mayer Amschel wählte für seine Söhne nur Frauen aus einflußreichen Illumi naten-Familien aus. In gleicher Weise vermählten sich alle seine Töchter mit Illuminaten-Bankiers von Rang und Namen. Alle diese Familien pflegten den gleichen Brauch wie die Fürstenhäuser: sie heirateten untereinander. Seine Söhne sind als die „5 Frankfurter” bekannt: sie wurden Staatsbankiers in fünf europäischen Ländern.

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Die Finanzkrise ist eine Systemkrise

Posted by krisenfrei - 27/12/2010

In diesem Blog-Eintrag geht es um die Themen Finanzkrise, DAX, Geld, Gold, Goldstandard … usw. Nicht nur der Inhalt ist sehr interessant, sondern auch die unten eingefügten Videos sollte sich der kritische Leser nicht entgehen lassen.

Vorab aber möchte ich Peter Cooper, US-amerikanischer Industrieller und Philanthrop (1791-1883), der seinerzeit bereits erkannt hat, dass die Bankster die Macht an sich reißen und die arbeitende Bevölkerung verarmen werden, kurz zitieren:

„Die Bankiers werden die Verabschiedung von Gesetzen propagieren, durch die ihre Macht gestärkt wird. Sie werden nie aufhören, mehr zu wollen, solange es noch mehr gibt, das den hart arbeitenden Massen des amerikanischen Volkes abgepresst werden kann.“

Über 200 Jahre danach hat sich nichts geändert. Oder?

Die Finanzkrise ist eine Systemkrise

Die Ursache der aktuellen Finanzkrise wird in den Medien praktisch ausnahmslos falsch wiedergegeben. Tatsächlich liegt die Ursache für die aktuelle Finanzkrise nämlich tief in unserem kapitalistischen Geldsystem selbst, das ein nicht nachhaltiges System mit einem Webfehler, einem eingebauten Verfallsdatum ist. Den offensichtlichen Profiteuren dieses Systems, den “gierigen Banken”, die Schuld an der aktuellen Finanzkrise zu geben, greift zu kurz, denn ein nachhaltiges und stabiles Finanzsystem darf die beobachtete Ausbeutung der Gesellschaft durch die “gierigen Banken” gar nicht erst ermöglichen. Im Folgenden wird anhand des Lebenszyklus unseres kapitalistischen Finanzsystems sein Webfehler offen gelegt. Eine ausführliche Darstellung mit entsprechenden Belegen würde hier den Rahmen sprengen, daher stattdessen hier der Versuch einer verkürzten und daher zwangsläufig stark vereinfachten Zusammenfassung:

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Holen Sie ihr Geld von der Bank …

Posted by krisenfrei - 04/09/2010

… bevor es andere machen oder der Staat es einkassiert.
Wie lange unser Geld auf der Bank noch sicher ist, weiß niemand. Zwar hat uns die Kanzlerin, Frau Merkel, am 5. Oktober 2008 vermittelt: „Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind.“ Sicher ist gar nichts in diesem kaputten Geldsystem. Was aber sollte sie auch sagen? Sie musste es sagen, um die Sparer zu beruhigen, damit diese nicht panikartig ihr Geld von den Banken abzogen.
Dann nämlich wäre das Bankenchaos groß gewesen. Die letzten, die sich in die Schlange eingereiht hätten, um ihr Geld abzuholen, wären aller Wahrscheinlichkeit nach leer ausgegangen.
So sieht das aus, wenn Bankkunden um ihr Geld fürchten.

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Kriegshetze in deutschen Medien nimmt zu

Posted by krisenfrei - 24/07/2014

Von Ulrich Rippert (wsws)

Seit dem Absturz des Malaysian Airlines-Fluges MH17 vor einer Woche nimmt die Kriegshetze in den deutschen Medien von Tag zu Tag zu.

Am Montag hatte der Auslandschef der taz, Dominic Johnson, gefordert, den Flugzeugabsturz auf dieselbe Ebene wie den Terroranschlag vom 11. September 2001 zu stellen und den Nato-Bündnisfall auszurufen. Gestern verlangte Hubert Wetzel in der Süddeutschen Zeitung, Europa müsse endlich zur Tat schreiten und „harte Sanktionen“ gegen Russland verhängen.

Unter der Überschrift „Drohen, drohen – nur nichts tun“ fragt Wetzel: „Wann versteht die EU, dass der Krieg in der Ostukraine auch sie trifft?“ Er wiederholt diese Frage mehrmals und will sie eigentlich viel schärfer verstanden wissen: Wann versteht die EU, dass sie sich de facto im Krieg befindet? Er schreibt: „Die Lage ist so: Mehr als 200 Europäer sind tot. Und Europa kann sich nicht mehr wegducken.“

Die Verantwortungslosigkeit solch aggressiver Forderungen ist haarsträubend. Bisher sind die Umstände des Flugzeugabsturzes in keiner Weise geklärt. Vieles was bekannt wurde – die kurzfristige Änderung der Flugroute, die dann direkt über die Ostukraine führte; das ungewöhnliche Absenken der Flughöhe; die Aussagen eines Fluglotsen, in einem Funkspruch aus dem Cockpit der Unglücksmaschine sei von begleitenden ukrainischen Kampfjets gesprochen worden – machen deutlich, dass eine Täterschaft des Regimes in Kiew nicht von vornherein ausgeschlossen werden kann.

Stellt man die Frage nach dem Motiv, die auch in Gerichtsverfahren eine wichtige Rolle spielt, lenkt auch sie den Verdacht auf die Ukraine. Der Präsident und die Regierung des Landes haben die Tragödie unmittelbar und ohne zu zögern ausgeschlachtet, um die Konfrontation mit Russland zu verschärfen. Auch die amerikanische Regierung hat den Absturz sofort benutzt, um den Druck auf Moskau zu erhöhen und von den Europäern schärfere Sanktionen gegen Russland zu verlangen.

Die aggressiven Kommentare der deutschen Medien bestätigen ebenfalls, dass die Unglückstoten wie gerufen kamen, um die Attacken gegen Russland zu verschärfen.
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Die Nato als linke Hand der USA

Posted by krisenfrei - 24/07/2014

Online Redaktion, Diana Gorschetschnikowa (Stimme Russlands)

STIMME RUSSLANDS Die USA verfolgen immer ihre eigenen Ziele – darunter auch als Nato-Mitglied. Nach dem Zweiten Weltkrieg war sich Washington über Europas Schwäche im Klaren und präsentierte sich als Retter. Daraus resultierte das Nordatlantische Bündnis. Doch angesichts der US-Interessen spielte die Nato nicht für alle Mitgliedstaaten eine positive Rolle.

Nach den Terror-Attacken am 11. September 2001 nahmen die USA ein neues Ziel ins Visier: Präsident George W. Bush erklärte dem internationalen Terrorismus den Krieg. Mit Zustimmung der Vereinten Nationen drangen die Amerikaner in Afghanistan ein, um die Taliban und Al-Qaida zu bekämpfen. Bis heute sind Nato-Soldaten am Hindukusch im Einsatz.

Die Geschichte zeigt deutlich: Die Nato war nie ein selbständiger Akteur. Die USA spielen in der Allianz eine führende Rolle. Experte Alexander Michailow, Mitglied der russischen Nichtregierungsorganisation „Beirat für Außen- und Verteidigungspolitik“, sagt, Amerika instrumentalisiere die Nato, um seine nationalen Interessen wahrzunehmen:

„Die Nato ist ein gewisser Vasall der USA. Sie stimmt allen Vorschlägen und Unterfangen der Amerikaner widerspruchslos zu und nimmt an all diesen blutigen Militäreinsätzen teil. Alle Geschehnisse in Afghanistan sind derzeit ein Beleg für Amerikas Unfähigkeit, etwas Positives zu tun. Während ihrer Präsenz in Afghanistan haben die USA und die Nato nichts geschaffen, dafür aber alles zerstört, darunter auch die Wirtschaft. Die dortige Bevölkerung ist mittlerweile gegen die USA aufgebracht. Es bestehen alle Voraussetzungen dafür, dass nach dem Abzug der Amerikaner sofort die Taliban kommen, um alle proamerikanischen Staatsbeamten einschließlich des Präsidenten niederzumetzeln.“

Washington fand auch Vorwände für Militäreinsätze in anderen Regionen. Jewgenia Woiko, Expertin der Finanzuniversität bei der russischen Regierung, kommentiert im Hinblick auf die US-Invasion im Irak:

„Zweifelsohne ging es nicht um die Verhinderung einer Chemiewaffen-Attacke, sondern um eine Umverteilung der Einflussbereiche – vor allem in Bezug auf die irakischen Ölfelder. Nun sehen wir, dass Großbritannien und die USA dort mittlerweile keine schlechten Positionen haben. Das war eigentlich das wichtigste Ziel. Außerdem wollten die Amerikaner ihren Einfluss in der Region erhöhen. Deshalb wurde der Irak damals zu einem Schwerpunkt des außenpolitischen Diskurses in Amerika. Die Nato-Länder waren gezwungen, mit Washington zusammenzuarbeiten, obwohl sich beispielsweise Deutschland und Frankreich gegen jenen Einsatz aussprachen.“

Derzeit streben einige EU-Länder eine selbständige Außenpolitik an, darunter im Sicherheitsbereich. Doch Washington will seine führende Rolle in der Nato behalten. Ob jemand in absehbarer Zukunft in der Lage wäre, diese US-Hegemonie zu zerstören, ist äußerst fraglich. Deshalb werden die Europäer weiterhin unter amerikanischer Führung an blutigen Konflikten teilnehmen, die im Westen schamhaft als Friedenseinsätze bezeichnet werden.

 

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Die Bezeichnung “Nord Atlantische Terror Organisation” (NATO) trifft nun einmal den Nagel auf den Kopf. Nichts anderes ist diese Verbrecherorganisation. Und Deutschland ist immer noch Mitglied und Sklave dieser Organisation. Solange Deutschland Mitglied dieser Organisation ist, ist Deutschland auch ein Terrorstaat.
Wer die USA als Freund hat, braucht keinen Feind mehr.

 

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Völkerrechtsverbrecher als Klageweiber eigener Untaten

Posted by krisenfrei - 24/07/2014

von Mowitz (gegenmeinung)

Nun tickert schon seit dem 17. Juli 2014 eine absurde Schuldzuweisungsdiskussion in westlichen Konzern- und staatlichen Propagandamedien um den Abschuss der malaysischen Boeing 777 auf ihrem Flug MH17, um die Welt. Schnell hatte man sich auf den verantwortlichen “Bösewicht” dieses Abschusses geeinigt und sprach hurtig den russischen Präsidenten für den Abschuss schuldig, bevor sie überhaupt gewusst haben konnten ob es sich um einen Abschuss oder Absturz handelte, wie häufig geschrieben wurde. Beweise gibt es bis auf den heutigen Tag nicht; was die US-Geheimdienste auch bekräftigt haben. Aber, so die Verschwörungstheoretiker der großen Politik, die schon im gewöhnlichen Alltag, ohne besondere Vorkomnisse, ihre Völker von morgens bis abends mit Lügen zudröhnen, die ungeprüft von medialen Lautsprechern nur noch verbreitet werden müssen, bis es auf keine Kuhhaut mehr geht.

Ob es nun die Föderalisten der Ostukraine waren, die sich in einem Überlebenskampf gegen das illegale, vom Westen eingesetzte Nazi-Regime befinden, die den tragischen Abschuss tätigten oder faschistische Truppen die auf Befehl der Junta in Kiew handelten, darüber darf weiter gemutmaßt werden, wie bei allen anderen Mutmaßungen auch. So ist beispielsweise eine Operation unter falscher Flagge ebenfalls nicht auszuschließen. Übrigens eine Spezialität unserer amerikanischen Vordenker und Beschützer. [s. hier]

Karikatur:© Kostas Koufogiorgos, http://www.koufogiorgos.de

Alle diese Spekulationen könnten wir uns eigentlich sparen und auf das Urteil des Nürnberger Gerichtshofes im Verfahren gegen die hauptverantwortlichen Nazi-Kriegsverbrecher 1945-1946 zurückgreifen, das völlig eindeutig ist:

Als primäre Quelle des internationalen Rechts ist das Urteil des Nürnberger Gerichtshofes im Verfahren gegen die hauptverantwortlichen Nazi-Kriegsverbrecher 1945-1946 völlig eindeutig. Unsere Führer reden zwar oft über dieses Urteil und loben es, aber sie haben es offenbar nicht gelesen. Dieser Internationale Gerichtshof hat nämlich folgendes erklärt:

“Einen Angriffskrieg zu entfesseln ist nicht nur ein internationales Verbrechen, es ist das schwerste internationale Verbrechen, das sich von anderen Kriegsverbrechen dadurch unterscheidet, dass es das gesamte Übel des Ganzen umfasst.”

In Nürnberg drängten die USA und Großbritannien auf die Verfolgung der Naziführer wegen Planung und Entfesselung eines Angriffskriegs. Der Richter des Obersten Gerichtshofs der USA Robert Jackson, Leiter der amerikanischen Anklagebehörde, stellte fest, „dass die Entfesselung eines Angriffskrieges ein Verbrechen ist, das durch keine politischen oder wirtschaftlichen Umstände gerechtfertigt werden kann.“ Er stellte weiter fest, dass „wenn bestimmte Verletzungen von Abkommen Verbrechen sind, es sich bei diesen um Verbrechen handelt, egal ob die USA oder Deutschland sie begehen. Wir sind nicht bereit, Strafgesetze gegen andere anzuwenden, die wir nicht gegen uns selbst genauso anwenden würden.“

Die Charta der Vereinten Nationen bewertet Aggression ähnlich. Die Artikel 2(4) und (7) verbieten Eingriffe in die inneren Angelegenheiten eines jeden Landes und Drohungen mit dem oder den Einsatz von Gewalt eines Staates gegen einen anderen. Die Vollversammlung der UNO bekräftigte in der Resolution 2131, der „Erklärung der Unzulässigkeit von Interventionen“ die Sichtweise, dass eine gewaltsame militärische Intervention gegen ein Land Aggression und ein Verbrechen ist, das nicht gerechtfertigt werden kann.

Ein “NATO”-Aufkleber auf aggressiver Politik und Verhalten entschuldigt diese nicht. Das ist einfach eine Perversion der NATO, die als Verteidigungsallianz gegründet wurde. Die NATO verpflichtete ihre Mitglieder, von jeglicher Drohung mit oder Gebrauch von Gewalt Abstand zu nehmen, die nicht vereinbar ist mit den Grundlagen der UNO, und anerkannte ausdrücklich „die primäre Verantwortung des Weltsicherheitsrats für die Aufrechterhaltung von Frieden und Sicherheit“. Durch die Umgehung der Zustimmung des UNO-Weltsicherheitsrates haben USA und NATO offenkundig grundlegende Gesetze verletzt.

Auch nach anderen Bestimmungen des Völkerrechts sind die Bombenangriffe der USA und NATO ein fortwährendes Kriegsverbrechen. Entgegen der Auffassung unserer Kriegsplaner ist uneingeschränktes Bombardieren aus der Luft nach dem Völkerrecht verboten. Bombenangriffe auf die Infrastruktur eines Landes – Wasserwerke, Kraftwerke, Fabriken, Brücken, Fernseh- und Rundfunksender – sind keine Angriffe auf militärische Ziele. Unsere Bombenangriffe haben auch außerordentliche Verluste an Leib und Leben der Zivilbevölkerung verursacht, was gegen weitere Rechtsnormen verstößt. Bisher haben wir hunderte, wenn nicht tausende Serben, Montenegriner und Albaner, sogar einige Chinesen bei unserem Kampf für humanitäre Ideale ermordet.

Walter J. Rockler (gest. 2002), Anwalt in Washington, war Ankläger im Nürnberger Kriegsverbrechertribunal.

Besonders möchte ich auf den von mir hervorgehobenen Absatz “Einen Angriffskrieg zu entfesseln…….” hinweisen, den ich so deute, dass sämtliche Kriegsverbrechen, die während eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges verübt werden, auch dem Aggressor zur Last gelegt werden, selbst wenn er sie nicht direkt begangen haben sollte………umfasst das gesamte Übel des Ganzen.” Bei dem Staatsstreich in der Ukraine, der u.a. viele Tote auf dem Majdan forderte, war so eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines fremden Staates. Die glückte aus Sicht des Westens nur, weil eine intensive Zusammenarbeit zwischen westlichen Geheimdiensten und Regierungen samt ukrainischer Neonazis und einiger, weniger extremen politischen Gegner Viktor Janukowitschs, zustande kam. Eine eindeutige völkerrechtswidrige Aktion des Westens, die im Gegensatz zur UN-Charta steht.

Egal wie man zu Viktor Janukowitsch stand oder steht. Er war der demokratisch gewählte Präsident der Ukraine der in einer freien Wahl aller Ukrainer gewählt wurde. Die Wahl des heutigen ukrainischen Hampelmanns der USA, der Oligarch Poroschenko, wurde nicht in der gesamten Ukraine gewählt, sondern nur im Nordwesten des Landes. Auf die ukrainischen Föderalisten im Osten des Landes fand damals bereits eine von Poroschenko angeordnete Hexenjagd statt.

Wie die Presse heute meldet, wurden zwei weitere ukrainische Kampfjets abgeschossen. Kiew vermutet, dass Moskau dahinter steckt. Es wird weiter vermutet.

FH

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Danke für die klaren Worte, Mowitz. Super! Daumen hoch.

 

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USA und EU lehnen einfache Konfliktlösung in der Ukraine ab

Posted by krisenfrei - 24/07/2014

Petro Poroschenko schokoschenko Ukraine Oligarch Korruption Hoerigkeit Bestechung Nazi Blutbad

von WiKa (qpress)

CRIMEA REA oder auch Crime-Area: Diese Meldung wird natürlich keinen denkenden Menschen ernstlich überraschen und diejenigen, die nicht denken können, werden sie nicht wahrhaben wollen oder doch lieber das Gegenteil behaupten. In der Ukraine wurde in den letzten Wochen schon reichlich eskaliert und infolgedessen eine Menge Blut vergossen. Eine unverzichtbare Grundlage übrigens für weitere Eskalationen. Insoweit konzentrieren wir uns völlig ungeniert und vorbehaltlos, in Bezug auf die bisherigen Ereignisse, auf ganz simple und effektive Lösungen für das tragische Dilemma der Ukraine. Dabei werden wir nachweisen, dass weder die EU, noch die USA und schon gar nicht die aktuelle Regierung in Kiew, ein Interesse an einer simplen Lösung haben. Zugleich werden wir über tatsächliche Ziele mutmaßen müssen, die der anzustrebenden friedlichen Lösung im Wege stehen. Und da geht es keineswegs nur um die Interessen der Konfliktparteien, hier spielen die „Externen“ wieder ganz nach eigenem Belieben mit ukrainischen Menschenleben.

Was wäre eine simple Lösung

Darüber wird man sicherlich nicht großartig nachdenken müssen. Der einfachste Weg Frieden zu schaffen ist … mit dem Krieg aufzuhören! Dies gilt insbesondere für den Staat selbst, sprich für die Regierung der Ukraine, die derzeit ihre eigenen Bürger bekämpft, weil die in der Ost-Region, möglicherweise sogar mehrheitlich, andere Interessen verfolgen. Anders als die Regierung, die derzeit mit Waffengewalt gegen die sogenannten Separatisten vorgeht, sind genau die Betroffenen Leute in in der Ost-Ukraine nicht gewalttätig geworden, sie fühlen sich zurecht angegriffen. Das derzeitige Ergebnis ist Krieg! Anders gesagt, würde die Regierung der Ukraine nichts tun, würde nichts passieren und es gäbe keine Toten und auch keinen Krieg. Die Separatisten sind übrigens nicht gegen Kiew vorgerückt. Was bliebe, wäre der offene Dissens zwischen den Menschen im Osten und der ukrainischen Regierung. So schnell wäre also Frieden zu schaffen, wenn es alle Parteien wirklich wollten.
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Meinungen unter Strafe: Das EU-Toleranzpapier

Posted by krisenfrei - 23/07/2014

23. Juli 2014  Wieder wird heimlich still und leise hinter unserem Rücken durch de EU ein wichtiges Grundrecht abgegraben. Das Recht auf freie Meinungsäußerung wird empfindlich eingeschränkt werden- und falsche Meinungen mit Strafe belegt. Natürlich wird das Ganze in schöne Worte und ach-so-menschenfreundliche Dekoration verpackt.

Wir haben in der Schule gelernt, daß das Naziregime auch für die eigene, deutsche Bevölkerung keine Freude war. Die Nazis, so hören wir mit Schaudern, haben auch ganz normale deutsche Bürger in KZs gesperrt, wenn diese sich erdreisteten Dinge zu sagen, die damals politisch inkorrekt waren. Sogar Priester und Christen, die niemandem etwas getan hatten und nur ihren Glauben gelebt, verschwanden hinter Stacheldrahtzäunen. In der Sowjetunion gab es das berüchtigte Archipel Gulag, in dem viele gute und aufrechte Menschen den Tod fanden, weil sie Dinge dachten und sagten, die dem Regime nicht paßten. Das Jugoslawien Titos wurde mit harter Hand zusammengehalten und wer dort Unbotmäßiges verlauten ließ, war schnell von der Bildfläche verschwunden und tauchte nie mehr auf.

Mein Gott!, dachten wir, was haben wir für ein Glück, daß wir heute leben – in einer westlichen Demokratie, wo es ein Grundrecht auf Meinungsfreiheit gibt und man frei und offen seine Meinung sagen kann – in diesem freiesten Land, das es je auf deutschem Boden gab!

Das war einmal. Der neue Meinungszensor sitzt in Brüssel und brütet einen wirklich schändlichen Plan aus: Gedankenverbrechen.

Das ist keine Behauptung, sondern Tatsache. Der »EU-Ausschuss für Toleranz« (European Council on Tolerance and Reconciliation) hat es erarbeitet und man kann es auf der offiziellen Seite des Europaparlaments nachlesen:

http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/libe/dv/11_revframework_statute_/11_revframework_statute_en.pdf

Und irgendwie scheint es niemanden aufzuregen. In Zukunft sollen in allen EU-Ländern – auch in Deutschland  -  die Meinungsfreiheit, die Freiheit der Kunst, die Freiheit der Wissenschaft und der Presse stark eingeschränkt werden. Ein von oben verordneter »Toleranzzwang« wird eingeführt. Natürlich zu diesem edlen Zwecke auch eine neue EU-Superbehörde, die über die Einhaltung der selektiv aufgezwungenen Toleranzen und im Falle der Zuwiderhandlung über die Anwendung entsprechender Strafmaßnahmen wacht.

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Causa Israel

Posted by krisenfrei - 23/07/2014

von Heinz Sauren (freigeist)

Israel führt mal wieder Krieg. Eine der mordernsten Armeen der Welt ist in den Krieg gegen die rund 1,8 Millionen Bewohner des Gazastreifens gezogen um die Terroristen zu töten, die für den Beschuss Israels mit Raketen verantwortlich sind.

Aus palästinensischer Sicht ein humanitäres Desaster. Ihnen wurde seit der israelischen Staatsgründung 1948, mittels Kriegen und rassistischen Gesetzen, immer mehr Land gestohlen, so das sie nun im Gazastreifen eingepfercht, schutzlos und ohne die Möglichkeit der Flucht, den Panzergranaten und Flugzeugraketen der Israelis ausgeliefert sind. Es ist ein Volk in hoffnungsloser Lage.

Aus israelischer Sicht, ist dieser Krieg eine Verteidigungshandlung und Strafaktion gegen Terroristen, die permanent das israelische Volk bedrohen und sein Existenzrecht bestreiten. Sie verteidigen den Staat der ihnen religiös begründet, bestimmt wurde und die Zuflucht aller Juden sein will. Offiziell sucht und zerstört Israel die Verstecke der Raketen, die Israel bedrohen und die nahezu 500 palästinensischen Toten bisher, sind nicht gewollte aber unvermeidbare Kollateralschäden.

Die heutige deutsche Gesellschaft ist in dem Bewusstsein um seine besondere Stellung gegenüber Israel und Juden aufgewachsen. Ihr wurde in der Schule die besondere Verantwortung beigebracht, die ihr Heimatland trägt und mit ihm, insbesondere auch jeder einzelne. Lange hat diese Generation seine vermeintliche Kollektivschuld, die ihre Großeltern begründeten, nicht hinterfragt, auch weil ein solches hinterfragen bereits verdächtig macht, Antisemit zu sein. Diesen Stempel zu tragen, kann für jeden strafrechtliche Folgen nach sich ziehen und das gesellschaftliche Aus bedeuten.
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Das Chaos im Mittleren Osten und darüber hinaus ist geplant

Posted by krisenfrei - 23/07/2014

Ismael Hossein-zadeh (antikrieg)

Geopolitische Beobachter der Turbulenzen im Mittleren Osten neigen dazu, die Schuld an dem tobenden Chaos in der Region dem angeblichen Scheitern der „inkohärenten,“ „unlogischen“ oder „widersprüchlichen“ Politik der Vereinigten Staaten von Amerika zuzuschreiben. Unwiderlegbare Beweise (einige werden hier vorgelegt) weisen allerdings darauf hin, dass in Wirklichkeit das Chaos den Erfolg, nicht das Scheitern dieser Politik darstellt – einer Politik, die von den Nutznießern von Krieg und militärischen Abenteuern in der Region und darüber hinaus gestaltet wird. Während die Politik der Vereinigten Staaten von Amerika in der Region, betrachtet vom Standpunkt des internationalen Friedens, oder auch nur vom Standpunkt der nationalen Interessen der Vereinigten Staaten von Amerika insgesamt, sicher irrational und widersprüchlich ist, so ist sie ganz logisch vom Standpunkt der wirtschaftlichen und geopolitischen Nutznießer von Krieg und internationalen Feindschaften, das ist vom Standpunkt des (a) militärisch-industriellen Komplexes und (b) der militanten zionistischen Proponenten eines „Größeren Israel.“

Die Samen für das Chaos wurden vor rund 25 Jahren gelegt, als die Berliner Mauer einstürzte. Da die Begründung für den großen und wachsenden Militärapparat in den Jahren des Kalten Kriegs die „kommunistische Gefahr“ gewesen war, feierten die Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika den Zusammenbruch der Mauer als das Ende des Militarismus und Beginn der kommenden „Friedensdividenden“ – ein Hinweis auf die Vorteile, die, wie gehofft wurde, vielen in den Vereinigten Staaten von Amerika zugute kommen würden als Ergebnis einer Neuorientierung eines Teils des Budgets des Pentagons in die Richtung von nichtmilitärischen sozialen Bedürfnissen.

Aber während die Mehrheit der Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika die Aussichten auf die, wie es schien, unmittelbar bevorstehenden „Friedensdividenden“ feierte, fühlten sich die mit der Expansion der Militär-/Sicherheitsausgaben verflochtenen mächtigen Interessen bedroht. Es überrascht nicht, dass diese einflussreichen Mächte schnell handelten, um ihre Interessen angesichts des „drohenden Friedens“ abzusichern.
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Der Störenfried Washington stößt die Ukraine in den Abgrund

Posted by krisenfrei - 23/07/2014

Worum es wirklich geht, steht im folgenden Artikel. Die Ukraine und andere Staaten werden dabei nur von den US-Kriegshetzern, der NATO, der EU … mißbraucht. Die USA will mit aller Macht verhindern, dass Russland Europa mit Gas versorgt. Geschäfte dieser Art sind den US-Großkonzernen ein Dorn im Auge. Und wer die US-Großkonzerne beherrscht, kann sich jeder denken. R und R

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Gefunden bei gegenmeinung

Von Mike Whitney Information Clearing House, 09.07.14

“Das Modell einer unipolaren Welt ist gescheitert. Die Menschen wollen überall selbst über ihr Schicksal bestimmen und ihre eigene kulturelle Identität bewahren; sie widersetzen sich deshalb den Versuchen des Westens, sie militärisch, finanziell, politisch und ideologisch zu dominieren.” – Wladimir Putin

“Obwohl die menschlichen Aspekte der Krise in der Ukraine die Schlagzeilen beherrschen, ist die Gaspolitik der eigentliche Kern des Konflikts.” – Eric Draitser, “Waging war against Russia, one pipeline at a time”, RT [Krieg mit Russland um Pipelines? s. hier]

Was hat eine Pipeline in Afghanistan mit der Krise in der Ukraine zu tun?

Jede Menge – weil beide die kommerziellen Interessen der USA erkennen lassen, die deren Politik bestimmen. Den Krieg in Afghanistan hat Washington hauptsächlich geführt, um den Bau einer Erdgas-Pipeline von Turkmenistan ans Arabische Meer durchzusetzen, und mit der Inszenierung des blutigen Staatsstreichs in Kiew sollen die Gaslieferungen Russlands nach Westeuropa unterbunden werden, um den USA die Hinwendung auf Asien zu erleichtern.

Grafik entnommen aus http://www.transitionistas.com/wp- content/uploads/2013/03/TAPI-and-IPI-Pipelines.gif

Deshalb sind die Politiker in Washington mit dem Ergebnis des Krieges in Afghanistan auch sehr zufrieden, obwohl keins der angeblich angestrebten Ziele erreicht wurde. Afghanistan hat sich nicht in eine funktionierenden Demokratie mit einer starken Zentralregierung verwandelt, der Drogenhandel wurde nicht gestoppt, die Frauen wurden nicht befreit, und die Infrastruktur und das Schulsystem sind schlechter, als sie vor dem Krieg waren. Nach objektiven Maßstäben war der Krieg ein totaler Misserfolg. Die vorgeschobenen Ziele waren ja auch reine Propaganda und sollten überhaupt nicht realisiert werden. Eigentlich ging es immer nur um Gas, vor allem um die riesigen, noch unerschlossenen Gasvorkommen in Turkmenistan. Die würden private US-Konzerne gerne ausbeuten, und deshalb fordern sie, dass mögliche Mitbewerber und Konkurrenten der USA wie China in Schach gehalten werden. Nur darum ging es in dem Krieg in Afghanistan. Das turkmenische Gas soll über eine Pipeline von Turkmenistan, über Afghanistan, Pakistan und Indien zum Arabischen Meer geleitet werden, unter Umgehung russischen und iranischen Territoriums. Mit dem Ausbau der so genannten TAPI-Pipeline will man der Errichtung einer iranischen Pipeline zuvorgekommen und damit ein gegnerisches Projekt sabotieren.

Die TAPI-Pipeline illustriert, wie aggressiv sich Washington Vorteile zu sichern versucht, um seine Überlegenheit auch für die absehbare Zukunft aufrechtzuerhalten. Zu überprüfen ist diese Aussage an Hand eines Artikels, der am 5. Juli in
The Express Tribune zu lesen war.

“Offizielle aus Pakistan, Indien, Afghanistan und Turkmenistan werden sich nächste Woche in (der turkmenischen Hauptstadt) Aschgabat treffen, um eine geplante transnationale Gas-Pipeline voranzutreiben, welche die vier Staaten verbinden soll; die Realisierung dieses “Viele-Milliarden-Dollar-Projekts” soll US-Konzernen übertragen werden.

‘Die USA drängen die vier Staaten, den lukrativen Pipeline-Vertrag mit US-Energieriesen abzuschließen. Zwei US-Unternehmen – Chevron und ExxonMobil – liegen im Rennen um die Führung eines Konsortiums, die Realisierung der Pipeline und die Finanzierung ihrer Verlegung vorne, teilte ein höherer Regierungsvertreter im Gespräch mit der Express Tribune mit.

Die USA haben sich sehr für das Gasversorgungsprojekt eingesetzt, das unter dem Namen Turkmenistan-Afghanistan-Pakistan-Indien-Pipeline – abgekürzt TAPI-Pipeline – läuft und dabei besonders betont, dass damit die Energieknappheit in Pakistan beseitigt werden könnte. Außerdem drängt Washington (die pakistanische Regierung in) Islamabad, das Pipeline-Projekt Pakistans mit dem Iran wegen der atomaren Ambitionen Teherans einzustellen.

Nach offiziellen Angaben wird Shahid Khaqan Abbasi, der pakistanische Minister für Erdöl und Erdgas, die Delegation führen, die am 8. Juli an der TAPI-Konferenz in Aschgabat teilnimmt.

Gegenwärtig werden unter Einbeziehung der Asian Development Bank (der Asiatischen Entwicklungsbank), die dabei die Rolle des Transaktionsberaters spielt, die Ausschreibungsunterlagen vorbereitet. Diese Dokumente werden nur deshalb (vorzeitig) den beiden (genannten) US-Konzernen ausgehändigt, damit sie sich auch an der Ausschreibung beteiligen können.

Chevron versucht mit Unterstützung des US-Außenministeriums Indien, Pakistan und Afghanistan für den Deal zu gewinnen. Auch andere Konzerne können sich dem Konsortium anschließen, dessen Führung aber auf jeden Fall von Chevron oder ExxonMobil übernommen wird.”

Der Plan zum Bau der Pipeline nimmt also Gestalt an, und – wie es in dem Artikel so schön heißt – “die beiden US-Konzerne erhalten die Dokumente nur deshalb vorzeitig, damit sie sich auch an der Ausschreibung beteiligen können”.
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Das Märchen vom Fachkräftemangel

Posted by krisenfrei - 23/07/2014

Film von Ulrike Bremer

„Ingenieursmangel! Ärztemangel! Zu wenig IT-Spezialisten!” und „Wenn wir nicht gegensteuern, geht es bergab mit Deutschland.” Das sind alltägliche Schlagzeilen, mit denen Politik gemacht wird. „Der Arbeitsmarktreport” deckt die Hintergründe des seit Jahrzehnten beklagten Fachkräftemangels auf. Tatsächlich lenkt der lautstarke Hilferuf bewusst ab von gewichtigen Problemen: Lohndumping und Arbeitslosigkeit.

Akteure in diesem Spiel sind Lobbyverbände der Wirtschaft, die zusammen mit den Politikern und der Bundesagentur für Arbeit den Arbeitskräftemarkt in Deutschland gestalten.
Kaum ein Lobbyverband hat sich so vehement dafür eingesetzt, ausländische Fachkräfte ins Land zu holen, wie der Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Ingenieure selbst sind es, die dem Verein vorwerfen, er lasse sich von Unternehmen instrumentalisieren und drücke das Mindestgehalt. Weil der Ingenieursverband regelmäßig mit Horror-Zahlen aufwartet, hat man den Ingenieursberuf zum Mangelberuf erster Klasse erklärt und erlaubt Unternehmen jetzt, hochqualifizierte ausländische Fachkräfte einzustellen, zu einem Mindestlohn von 32.500 Euro im Jahr. Früher lag diese Grenze bei 66.000 Euro. Mit Blue Card und europäischer Freizügigkeit sollen Fachkräfte aus Spanien, Griechenland, Rumänien und Bulgarien auf den deutschen Arbeitsmarkt strömen. Deutschland ist stolz darauf, Krisenstaaten zu unterstützen, indem es ihnen Arbeitslose abnimmt.
Offene Stellen ohne Bewerber? Tatsächlich kommen derzeit sechs passende Bewerber auf ein Jobangebot.

Provozieren Unternehmer also ein bewusst Überangebot an Fachkräften, um trotz anziehender Konjunktur geringere Löhne zahlen zu können? Die Bewerber von heute sehen sich nicht mehr als Bittsteller. Sie fordern, anstatt schlechte Bedingungen zu akzeptieren, nur um einen Job zu bekommen. Am Ende entpuppt sich der behauptete Fachkräftemangel als Strategie, die sich für Politik und Wirtschaft durchaus lohnen kann.

 

Dieses Video bestätigt wieder einmal, dass diese Bundesregierung, wie auch die vorherigen, nur der Lobby dienen und auf ihre Wähler sch……
Zudem ist die Bildungspolitik ein Armutszeugnis deutscher Politik. Statt Steuergelder in Bildung zu investieren, fließen Mrd. Euro an Subventionen an die Lobby.

Nochmal: Schickt diese Volksverräter endlich in die Wüste!

 

 

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Der Westen

Posted by krisenfrei - 23/07/2014

von Michael Winkler (491. Pranger)

Der Westen – das war einmal der Okzident, das christliche Abendland, im Gegensatz zum Orient, zum islamischen Nahen Osten und den noch weiter entfernten Völkern des Fernen Ostens. Rußland hat irgendwie zum Westen dazugehört, auch wenn es unter mongolischer Herrschaft exotisch, fernöstlich angehaucht war, spätestens ab Peter dem Großen hatte es sich zurückgemeldet. Byzanz hat zum Westen gehört, und selbst die osmanische Besetzung des Balkans hat diesen und Griechenland nicht aus Europa herausgelöst. Auch die Iberische Halbinsel hat das Joch des Islam abgeworfen und sich wieder dem Okzident angeschlossen. Der Westen, das waren Griechen, Römer, Kelten, Germanen und Slawen, zu denen noch die Finnen und die Ungarn gestoßen waren.

Machen wir uns aber nichts vor: Die erste Hochblüte des Westens, das Hochmittelalter, besteht nicht nur aus Kathedralen, Otto dem Großen und den Kreuzzügen. Es gab damals Sklaverei und Leibeigenschaft, Frondienste und die Kirche, die den Menschen nicht nur den Glauben, sondern auch das demütige Hinnehmen der eigenen Ohnmacht lehrte. Das Erbe der eigenen Antike hat sich dieses Europa in den islamischen Gebieten zurückerobert.

Die zweite Hochblüte verdanken wir der christlichen Seefahrt. 1453, mit dem Fall Konstantinopels, beherrschten die Osmanen den Orient und alle Handelswege in den Fernen Osten. Rußland stand unter der Herrschaft der Goldenen Horde. Der Osten bedrängte den Westen, 1529 und 1683 standen die Osmanen vor Wien. Der Westen erschloß sich über den Atlantik eine neue Welt, in der Kanada und die USA später den Westen erweiterten. Mexiko und Südamerika bilden eine eigene Weltregion, die dem Westen nahesteht, aber nicht ganz der Westen ist.

1453 lag der Westen noch nach den Pest-Epidemien darnieder, war mit sich selbst beschäftigt. Das Spätmittelalter lebte von den Erinnerungen an bessere Zeiten. In diese geistige Leere stießen die geflohenen Gelehrten aus Konstantinopel. Das Ergebnis war die Renaissance, ein Wiederbesinnen auf die Antike, deren Erkenntnisse und Wissenschaft. Europa erschloß sich im 16. Jahrhundert neue Wege in den Fernen Osten, um die islamischen Länder herum. Das 17. Jahrhundert mit dem Dreißigjährigen Krieg und Cromwell im England waren die Geburtswehen eines neuen Geistes, der spätestens ab 1750 in die Welt hinausgriff. Die Industrielle Revolution erneuerte die wirtschaftliche Basis. Den Höhepunkt erreichte diese Entwicklung um 1900, als Europa und damit der Westen die Geschicke der Erde lenkte. Das Deutsche Reich, Frankreich, Großbritannien, Österreich-Ungarn, das Russische Reich und die USA waren die führenden Großmächte, nur Japan gewann daran als einzige nichtwestliche und nichtchristliche Macht den Anschluß.
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