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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Gold und Silber: Die wahren Weltwährungen

Geschrieben von krisenfrei - 08/10/2012

Gold und Silber: Die wahren Weltwährungen

Einleitung

Die USA, oder besser gesagt, Das FED-Kartell, veröffentlicht seit 2006 die Geldmenge M3 nicht mehr. Ein Staatsgeheimnis? Davon ist wohl auszugehen. Schließlich ist deren grünes Klopapier (noch) als Weltleitwährung anerkannt, mit der weltweit alle Rohstoffe fakturiert werden. Von daher braucht jedes Land US-Dollar um z.B. auf dem Weltmarkt Rohöl u.a. Rohstoffe zu kaufen. Das FED-Kartell hat es immerhin geschafft, die Kaufkraft des Dollars in den letzten 100 Jahren um 97 Prozent zu verringern. Die Leidtragenden sind nicht nur die US-Bürger, sondern alle Länder dieser Welt, denn mit dem Dollar als Weltleitwährung exportiert die USA die Inflation ihrer Währung in die ganze Welt.

Saddam Hussein (Irak) und Muammar Gaddafi (Libyen) haben erkannt, dass es ein schlechtes Geschäft war, ihr Öl in Dollar zu tauschen. Gold statt Dollar für ihr Öl war ihnen lieber. Den USA passte diese Idee überhaupt nicht und …

Der Rest ist bekannt!

Staatsverschuldungen

Die USA haben mittlerweile eine Staatsverschuldung von über 16 Billionen Dollar. In reinen  Zahlen ausgedrückt:

> 16.000.000.000.000

Eine unvorstellbare Summe, die offiziell ausgewiesen wird. Die reale Verschuldung der USA liegt aber um ein Vielfaches höher. Die tatsächliche Staatsverschuldung der USA soll angeblich über 70 Billionen Dollar betragen.

In 2011 betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der USA in etwa 15 Billionen Dollar. Somit sind die USA mit über 100 Prozent verschuldet. Bei einer tatsächlichen Staatsverschuldung von über 70 Billionen Dollar hätte die USA eine Staatsverschuldung von unvorstellbaren 470 Prozent zum BIP.

Nach einer Studie von Reinhart und Rogoff (2010) ist ab einer Staatsverschuldungsquote von 90 Prozent die Grenze der Belastbarkeit eines Landes erreicht. Länder, die eine derart hohe Staatsverschuldung aufweisen, stoßen an eine Wachstumsgrenze.

Das derzeit bekannteste Beispiel ist Griechenland, das eine Staatsverschuldung von mehr als 165 Prozent hat. Und von Wachstum in Griechenland ist weit und breit nichts zu erkennen. Im Gegenteil.

Entsprechend der Studie von Reinhart und Rogoff war Griechenlands Belastbarkeit bereits 1995 weit überschritten, denn in diesem Jahr hatte Griechenland eine Staatsverschuldung von 97 Prozent (Quelle). Danach nahm die Staatsverschuldung von Griechenland, bis auf wenige Ausnahmen, von Jahr zu Jahr zu.

Aber nicht nur die USA und Griechenland haben wegen ihrer Staatsschulden die Grenze ihrer Belastbarkeit erreicht, sondern auch noch andere Staaten. Der Rekordhalter, wenn wir es sportlich betrachten, sind die Japaner, die über eine Staatsverschuldung zum BIP von weit über 200 Prozent verfügen. In der folgenden Tabelle sind Staaten aufgelistet, die geschätzt in 2012 eine Staatsverschuldung zum BIP ausweisen werden:

Japan 238
Griechenland 189
Italien 121
Irland 115
Portugal 112
USA 105
Belgien 94
Frankreich 89
Großbritannien 85
Kanada 84
Deutschland 82
Österreich 74
Spanien 70

Quelle: wikipedia

Alles zukünftige Pleitekandidaten? JA, denn die Staatsschulden dieser Länder werden in den nächsten Jahren weiter zunehmen, zumal für die Zinsen der Altschulden immer neue Kredite aufgenommen werden müssen.

Gründe für einen Anstieg von Edelmetallpreisen

Niedrige Zinsen und Inflation

Die Leitzinsen der US-Notenbank (FED) und der europäischen Zentralbank (EZB) befinden sich auf einem historischen Tief. Die USA und die EURO-Länder sind dermaßen hoch verschuldet. Aufgrund dieser Tatsache sind der FED und der EZB die Hände gebunden, die Leitzinsen zu erhöhen. Mit jedem Prozent mehr würden sich die Staatsschulden nur noch weiter anhäufen. Allein schon wegen der Zahlungen der bisherigen Schuldzinsen müssen sich die Staaten immer mehr verschulden.

In Deutschland z.B. beträgt die tägliche Neuverschuldung ca. 80 Mio. Euro. Wer da auch nur ansatzweise an eine Entschuldung glaubt, muss entweder in Mathematik geschlafen haben, oder glaubt immer noch an die Lügen, die uns die Politiker täglich per Staatsmedien in jeglicher Form servieren.

Der volkswirtschaftliche Gedanke, die Staatsverschuldung über steigende Inflation zu bremsen oder abzubauen, ist zwar in den Medien im Gespräch und politisch vielleicht sogar gewünscht, aber bei derart niedrigen Zinsen kaum vorstellbar.

Dennoch ist zu beobachten, dass gerade die Energie- und Lebensmittelpreise in letzter Zeit stark angezogen sind. Die Asset-Inflation ist auch noch kaum aufzuhalten. Unter Assets sind z.B. Aktien, Immobilien, Gold und Silber zu verstehen.

Eine anziehende Inflation in den kommenden Monaten/Jahren werden die Gold- und Silberpreise langfristig auf neue Höchststände katapulieren.

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Das Euro-Desaster

Geschrieben von krisenfrei - 10/07/2012

Muss man/frau unbedingt gelesen haben und unbedingt weiter verteilen!
Vielleicht wachen dann ein paar mehr Leute auf!

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Uhupardo Interviewt krisenfrei

Geschrieben von krisenfrei - 20/06/2012

Interview mit krisenfrei: “Je früher der Crash desto besser!”

 

In diesem Interview äussert sich Dieter Sordon zur aktuellen Lage. Der Mann, der sich seit Jahrzehnten intensiv mit den Finanzmärkten beschäftigt und auch durch seine viel frequentierten Seiten krisenfrei.de und krisenfrei.wordpress.com immer auf dem neuesten Stand der Dinge ist, schwimmt bewusst gegen den Strom, will sich von keiner Seite vereinahmen lassen.

Es ist eine wahrhaftige „Wall of text“ geworden, die unsere Leser hoffentlich trotzdem so interessant finden wie wir selbst.

 

uhupardo:
Dieter, Sie machen mit ihrer täglich aktualisierten Link-Liste krisenfrei.de und Ihrem Blog krisenfrei.wordpress.com einen hervorragenden Job, der mit Sicherheit viel Zeit kostet. Viele der Uhupardo-Leser werden das wissen. Heute haben Sie sich freundlicherweise für ein Interview zur Verfügung gestellt. Die wirtschaftliche Situation ist komplett verfahren, der Euro droht in die Luft zu fliegen, die schlechten Nachrichten geben sich die Klinke in die Hand. Jeder kennt die Lage mehr oder weniger gut, deswegen müssen wir jetzt nicht anfangen aufzuarbeiten, was falsch gelaufen ist und wer Schuld hat an dem Schlamassel. Deswegen lautet die direkte Frage: Was jetzt? Wo liegen die Lösungen? Was müsste ab heute geschehen?

krisenfrei:
Ich nehme an, Sie wollen eine ehrliche Antwort von mir und kein Drumherumgerede. In den nächsten Wochen soll der ESM und Fiskalpakt für die Euro-Zone verabschiedet werden. Dieses Monster darf unter gar keinen Umständen kommen, weil 1.) die EU-Staaten damit ihre finanzpolitische Souveränität verlieren und 2.) die gigantische Schuldenmacherei erst so richtig beginnt.

Der Euro ist definitiv nicht mehr zu retten. Er war von Anfang eine Fehlkonstruktion. Alles was hochdotierte Ökonomen in den Mainstream-Medien, ob Geuro-, Süd- oder Nordeuro, von sich geben, ist Unsinn und nichts anderes als Schönfärberei. Unsere Volkszertreter, bis auf ganz wenige, haben keine Ahnung oder haben irgendwelche merkwürdigen Drogen eingeworfen, die ihr Gehirn komplett vernebeln.

Was ab heute geschehen müsste? Nicht Griechenland oder sonstige hochverschuldete Euro-Länder müssten zur alten Währung zurückkehren, sondern Deutschland. Je länger der Euro aufrecht erhalten wird, desto gewaltiger der Aufprall gegen die Wand. Natürlich würde die D-Mark sofort 30 – 40 Prozent aufwerten. Eine Gegenfrage: Was meinen Sie, was dann mit dem US-Dollar passieren würde? Würde das den Amerikanern gefallen?

Das häufig genannte Argument bei einer Rückkehr zur D-Mark, das die Politiker uns einreden, sei ein Anstieg der Arbeitslosigkeit, ist pure Angstmacherei. Dieses Problem hatte Deutschland zu Zeiten der D-Mark häufiger. Man darf dabei nicht vergessen, dass eine starke D-Mark die Einfuhren entsprechend verbilligt. Dieser Vorteil wird aber gerne verschwiegen.

uhupardo:
Deutschland tritt aus und sagt “So, wir sind weg, nun macht mal ohne uns weiter”? Damit ist dann alles geregelt? Und was glauben Sie, passiert zuerst: Der Euro-Austritt Deutschlands oder dass der Papst sein Doppelbett bei Ikea kauft? Spielen wir jetzt Science-Fiktion-Wunschkonzert?

krisenfrei:
Nein, natürlich hätte der Euro ohne Deutschland keine Überlebenschance. Er hat sie aber auch nicht mit Deutschland. Bisher war Deutschland der Zahlmeister der EU. Das kann sowohl für Deutschland und für die anderen EU-Länder auf Dauer nicht von Vorteil sein. Deutschland hat weit mehr Schulden, inklusive Garantien für EFSF, ESM … usw. als offiziell angegeben. In meinem letzten Artikel, „Europa scheitert am Euro“, finden Sie auf Seite 9 eine entsprechende Auflistung hierzu.

Nicht nur Deutschland sollte den Euro verlassen, sondern alle Euro-Länder. Jedes dieser Länder sollte zu seiner alten Währung zurückkehren. Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Ein Land muss halt den Anfang machen.
Schauen Sie sich doch nur Spanien an. Rajoy wollte niemals unter den Rettungsschirm. Jetzt hat auch Spanien die Troika im Nacken. Soll das so weitergehen?

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Das FED-Ungeheuer umspannt die Welt

Geschrieben von krisenfrei - 01/03/2012

Hier eine Kurzfassung (Ausschnitte) meines neuen Artikels “Das FED-Ungeheuer umspannt die Welt“. Die Versklavung der Menschheit schreitet voran – nicht nur durch das FED. Winston Churchill sagte dazu: „Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.“ Wecken Sie Ihre Bekannten, Freunde … auf!

Wie alles begann

Im Jahr 1907 sagte Jacob Schiff vor der Handelskammer von New York folgendes: “Wenn wir keine Zentralbank mit einer ausreichenden Kontrolle über die Kreditbeschaffung bekommen, dann wird dieses Land die schärfste und tiefgreifendste Geldpanik seiner Geschichte erleben.“ Erstaunlicherweise kam es kurze Zeit später zu einer Währungskrise, wodurch viele Kleinanleger in den Ruin getrieben wurden. Zufall, oder ein geplantes Spiel der Großbanken?
Die Krise zeigte Wirkung, und was folgte, war die bekannte “Aldrich-Gesetzesvorlage”.

Die Aldrich-Gesetzesvorlage

Senator Nelson Aldrich (Republikaner) war zwar derjenige, der vom Senat für die Kommission beauftragt wurde, aber er selbst hatte so gut wie gar nichts dazu beigetragen, zumal er seinerzeit auf einer längeren Europareise war und nach seiner Rückkehr unter einer Krankheit litt. Jedenfalls war er maßgeblich an der Neustrukturierung des amerikanischen Finanzsystems beteiligt, obwohl er ursprünglich Änderungen ablehnte.

Die eigentlichen Verfasser der Gesetzesvorlage zum Jekyll-Islands-Plan jedoch waren Paul Warburg, Frank Vanderlip (Präsident der National City Bank, Rockefeller) und Benjamin Strong (Präsident von Morgans Bankers Trust Co). Diese Banken, wie konnte es auch anders sein, wurden von den Rothschilds finanziert.

Senator Nelson Aldrich war lediglich derjenige, der seinen Namen dafür hergab. Aldrich war ein Regierungsagent von JP Morgan, der sicherlich nicht aufgrund seiner Reputation zum Leiter der Währungskommission ernannt wurde. Er war vielmehr ein Gehilfe für die Verwirklichung der FED-Krake. In diesem Zusammenhang ist vielleicht noch erwähnenswert, dass seine Tochter Abby mit John D. Rockefeller jr. verheiratet war. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

Wie das Ungeheuer ins Leben gerufen wurde

Die Bankster mussten sich eine neue Strategie überlegen, wie sie ihren teuflischen Jekyll-Island-Plan in ein Gesetz gießen konnten. Hierfür war die Annahme des Plans durch den Kongress und den Senat notwendig, der dann dem Präsidenten zur Unterzeichnung vorgelegt werden konnte. Allerdings machte der damalige republikanische US-Präsident William Howard Taft (03/2009 – 03/1913) deutlich, dass er den Aldrich-Plan nicht zustimmen würde, da dieser Plan der Regierung zu wenig Kontrolle einräumen würde. Taft war sowohl bei den Wählern als auch bei den Parteimitgliedern beliebt, jedoch war seine Weigerung, den Plan zu unterschreiben, das Ende seiner politischen Karriere.

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Kommt 2012 der Anleihencrash ?

Geschrieben von krisenfrei - 21/11/2011

Kommt 2012 der Anleihencrash ?

Griechenland, die Spatzen pfeifen es seit Jahren von den Dächern, ist schon längst bankrott. Die ganzen Rettungsmaßnahmen (EU-Rettungsschirm, EFSF …), die angeblich Griechenland und den Euro retten sollten, wurden nur für die Banken bzw. deren Großsparer eingesetzt. Da die korrupten EU-Abgeordneten in Brüssel und in den einzelnen EU-Staaten lediglich die bestimmenden Organe (Marionetten) der Banken sind, wird diese korrupte Politmafia stets dafür sorgen, dass die Bankster auf Kosten der Steuerzahler ohne Ende zocken können.

Niemand hat die Banken gezwungen, griechische, italienische oder sonstige Staatsanleihen zu kaufen. Die Gier aber, satte Zinsgewinne einzustreichen, war groß. Nicht zuletzt deshalb, weil die Großsparer einen Teil ihres Vermögens zu ca. 5 Prozent den Banken geliehen haben.

Allerdings hat auch niemand die Banken gezwungen, für das geliehene Geld der Großsparer ca. 5 Prozent Zinsen zu zahlen.

Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Ganz einfach. Die Banken setzten ihre Marionetten (Politiker) unter Druck, indem sie mit massenhaften Entlassungen drohten. Entlassungen, steigende Arbeitslosigkeit kommen bei Volkszertretern, die gerne wieder gewählt werden wollen und nur auf fette Pensionen aus sind, nicht gut an. Also muss tagtäglich das Volk mit Hilfe der Systemmedien (Springer etc. …) und des Deutschen Staatsfernsehens (ARD, ZDF und anderen Verblödungssendern), wobei das Volk hier unter staatlichem Zwang auch noch abGEZockt wird, belogen werden.

Fällige Staatsanleihen einiger EU-Länder in 2012

Wenn es in diesem Jahr mit der Fälligkeit von Staatsanleihen einiger EU-Länder noch relativ harmlos war, so kommt es im nächsten Jahr knüppeldick – besonders für Deutschland und Italien. Hier ein Überblick in Mrd. Euro:

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Lasst Banken endlich pleite gehen !

Geschrieben von krisenfrei - 24/10/2011

Lasst Banken endlich pleite gehen !

 Immobilienkrise

Wer hat uns diese Finanzkrise, in der wir uns schon seit Jahren befinden, eingebrockt? Die Banken, oder deutlicher gesagt, deren Bankster. Ja, sie wollten das große Geld machen. Der schnöde Mammon lockte. Big Money hieß das Zauberwort. Aber wie kam es zu dieser Finanzkrise?

Der eigentliche Verursacher war die US-Notenbank (FED). Der damalige FED-Chef, Alan Greenspan, betrieb seit Anfang 2001 eine unverantwortliche Niedrigzinspolitik. Nach dem „angeblichen“ Terroranschlag (offizielle Version) auf das WTC am 11. September 2001 wurde diese Niedrigzinspolitik fortgesetzt. Bis zum Sommer 2003 sanken die Zinsen von etwa 6,5 auf 1 Prozent. Das Geld war so billig wie nie. Der Traum von einem eigenen Haus oder einer eigenen Wohnung war groß.

Menschen, die kaum oder gar kein Eigenkapital hatten, konnten sich in den USA Häuser kaufen. Immobilienfinanzierer und Regionalbanken waren da sehr großzügig und verliehen viele Milliarden Dollar an Kreditnehmer mit zweifelhafter Bonität. Subprime Loans wurden diese zweitklassigen Hypothekendarlehen genannt, die allerdings etwas teurer als herkömmliche Darlehen waren. Diese höhere Risikoprämie betraf Schuldner, die über keine Sicherheiten verfügten. Die Nachfrage war größer als das Angebot. Die Immobilienpreise explodierten.

Nachdem die FED die Zinsen nach und nach erhöhte, konnten viele neue Hausbesitzer ihre Zinsraten nicht mehr bezahlen. Die Nachfrage nach Immobilien ging zurück, die Immobilien-preise fielen. Da viele Menschen wegen der gestiegenen Zinsen ihre Kredite nicht mehr bedienen konnten, kam es zu vermehrten Zwangsvollstreckungen und zu einer gewaltigen Immobilienkrise, die bis heute zu einer großen Bankenkrise führte.

Bankenkrise

In der Not ist man erfinderisch. Um die Risiken bei den Subprime Loans klein zu halten, bündelten die Immobilienfinanzierer die Kredite und verkauften diese als Gesamtpakete überwiegend an Banken und Hedgefonds weiter. Somit wurden die Risiken auf viele Schultern verteilt. Diese undurchsichtigen Finanzprodukte brachten daraufhin so manche Banken, die sich dieser annahmen, ins Wanken. Letztendlich basierten diese Produkte auf faule Kredite. Es kam zu Abschreibungen von mehreren Milliarden. Betroffen hiervon waren nicht nur viele US-Banken, sondern auch etliche Banken aus dem Euro-Raum und deutsche Banken, unter anderem auch Landesbanken. Die Zockerei bei den Banken um den schnöden Mammon war grenzenlos. Das Vertrauen unter den Banken war zerstört, denn niemand wusste, welche Bank wie tief im Subprime-Sumpf steckte. Daraufhin verliehen sich die Banken untereinander kein Geld mehr.

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Das Euro-Abenteuer geht zu Ende

Geschrieben von krisenfrei - 17/10/2011

Das Euro-Abenteuer geht zu Ende
Mit der Einheitswährung zerstört sich Europa selbst

Von Prof. Dr. Wilhelm Hankel, Königswinter (D)

Staat und Währung lassen sich nicht trennen. Weil die EU bei der Schaffung des Euro diese fundamentale Tatsache glaubte übergehen zu können, steht die Europäische Einheitswährung vor dem Scheitern. Der Währungs-Spezialist Dr. Wilhelm Hankel beurteilt auch die angekündigten «Rettungsmassnahmen» als untauglich.

So, wie der Euro «gerettet» werden soll (was ohnehin zum Scheitern verurteilt ist), werden den dafür kräftig zur Kasse gebetenen Euro-Staaten essenzielle «Königsrechte» der Parlamentsdemokratie entzogen, während die Staaten, denen damit geholfen werden soll – in Wahrheit werden nur ihre Geldgeber, die Banken, entschuldet –, unter das Finanzdiktat der EU und des in dieses Programm mit eingebundenen Internationalen Währungs-fonds (IWF) gestellt, im Klartext: Politisch entmündigt werden. Demokratie in Europa sollte anders aussehen!

Bevölkerung wehrt sich
In der Bevölkerung wachsen Skepsis, Besorgnis und Widerstand gegen diese Europa-Politik. Man demonstriert auf der Strasse und stimmt mit dem Geldschein gegen den Euro und seine «Rettung» auf Kosten des Steuerzahlers ab. Man fragt zu recht: Was ist das für ein Europa, das seinen Staaten zwar die Aufgaben belässt, aber die Instrumente und Mittel nimmt, diese zu lösen? Die Instrumente werden auf die EU-Ebene verlagert, doch dort besteht weder die Verpflichtung noch die Bereitschaft, an der Lösung der den Nationalstaaten belassenen Aufgaben – wie der gegenwärtigen Krisenbekämpfung – mitzuwirken. Die EU, ein Nicht-Staat, der gerne ein echter werden möchte, zerstört Europas traditionelle Staatenwelt und Kultur, ohne das Vakuum, das er schafft, zu füllen.

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NICHTS hält den Finanzcrash auf !

Geschrieben von krisenfrei - 29/09/2011

Weder die Gelddruckerpressen der Zentralbanken, wodurch immer mehr Schulden entstehen, noch die Manipulationsversuche der Banken bei den Edelmetallen (Gold, Silber, Palladium und Platin) können den Zusammenbruch des Finanssystems aufhalten. Die ständigen Versuche, insbesondere die Gold- und Silberpreise nach unten zu drücken, zeigt deutlich, wie nervös doch die Banken sind.

Mit aller Macht und allen zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen die Bankster das marode Finanzsystem am Leben zu erhalten. Im Prinzip sind die Banken doch schon längst pleite. Größere Barbeträge abzuheben ist kaum noch möglich. Untereinander trauen sich die Banken schon lange nicht mehr. Wieviel Schrottpapiere (Staatsanleihen) insbesondere aus den PIIGS-Staaten in den Depots der Banken vor sich hinschimmeln, werden wir nie erfahren.

Die ganzen Rettungsversuche, um die Konjunktur anzukurbeln, sind verpufft. Milliarden von Steuergeldern wurden hier verbrannt. Mit diesem Schuldengeld wurde weder die Weltkonjunktur angekurbelt, noch Staaten wie z.B. Griechenland gerettet. Eigentlich aber wurden mit diesen vielen Milliarden nur die Banken und deren Großsparer gerettet. Bei den Banken war diese Rettung allerdings nur von kurzer Dauer, denn sie haben aus der Lehman-Pleite nichts, aber auch gar nichts gelernt.

Es wurde weiter an den Finanzmärkten gezockt und fette Boni ausgeschüttet. Warum sollten sie sich auch einschränken? Wenn es eng wird, haben sie ja ihre Marionetten (Politiker), die die Steuerzahler genüsslich ausplündern. Ganz nach dem Motto: Was soll’s, das dumme Volk wählt uns ja sowieso wieder.

Den 29. September 2011 sollten sich die Deutschen gut merke(l)n. An dem Tag wird der Deutsche Bundestag unter der Führung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel den EFSF absegnen. Was das für die Deutschen bedeutet? Ganz einfach. Alle JA-Sager, darunter auch Null-Ahnungs-Politiker der GRÜNEN, der SPD und … werden damit das Deutsche Volk verkaufen und ausbluten. Zum Glück gibt es doch noch einige Politiker mit Rückgrat, die mit NEIN stimmen werden. Leider aber nur eine kleine Minderheit.

Der Maastricht-Vertrag von 1992 kann somit als nicht mehr gültig entsorgt werden. Daran hat sich schon seit längerem kein Politiker der EU mehr gehalten. So ist das in der Politik mit Verträgen. Vertragsinhalte, die politisch nicht umsetzbar sind, werden ignoriert und zum Wohle der Banken geändert. An all dem ist gut zu erkennen, wie planlos die Politik auf die immer schlimmer werdende Finanzkrise reagiert.

Schulden mit Schulden zu bekämpfen ist noch nie gut gegangen. Die beschlossene Schuldenbremse ab 2016 ist bereits jetzt ein Gesetz für die Tonne. Ganz bewußt wurde ein so langer Zeitraum gewählt. Bis dahin hat sich dieses Schuldgeldsystem längst in Luft aufgelöst.

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Die Weltherrschaft der Bilderberger

Geschrieben von krisenfrei - 27/09/2011

Die erste Bilderberg-Konferenz fand im Mai 1954 auf Einladung von “Prinz Bernhard der Niederlande” in dessen Hotel de Bilderberg in den Niederlanden statt. Die meisten Teilnehmer stammen aus NATO-Staaten. Einmal im Jahr finden diese Bilderberg-Konferenzen statt. Es sind informelle, private Treffen an denen einflussreiche Personen aus dem (ehemaligen) Adel, Hochschulen, Medien, Militär, Politik und Hochschulen teilnehmen.
Nähere Infos zur Entstehungsgeschichte, den Konferenzorten, den Teilnehmerlisten … usw. findet man bei wikipedia.

Zu den Bilderbergern und deren Konferenzen gibt es sicherlich eine Menge zu schreiben, aber warum soll ich mir die Mühe machen, wenn dazu schon reichliche Infos im Internet, in Filmbeiträgen und in Büchern zur Verfügung stehen. Jeder aufmerksame Leser weiss inzwischen, dass eine Neue Weltordnung (NWO) von ein paar wenigen Globalisten installiert werden soll, um die Menschen in jeder Hinsicht im Sinne einer Weltdiktatur zu kontrollieren.

Bilderberger? Unser ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt war auf einer Bilderberger-Konferenz. Der heutige Außenminister Westerwelle ist Bilderberger. Frau Merkel ist Bilderbergerin. Hamburg wird von einem Bilderberger regiert. Die IWF-Chefin Christine Lagarde ist Bilderbergerin. Bilderberger hier Bilderberger dort. Wichtige Positionen in der Politik werden von Bilderbergern besetzt. Warum wohl! Zufall? Nein, alles geplant im Sinne einer Neuen Weltordnung (NWO).

Die Globalisten suchen sich genau die Persönlichkeiten aus, die sie für ihr Ziel der NWO benötigen. Solche Personen müssen Entscheidungsträger sein. Ein 08/15-Abgeordneter ist für die Globalisten ohne Bedeutung. Entscheidungsträger sind für die NWO das Maß aller Dinge. Peer Steinbrück war auf der letzten Bilderberg-Konferenz in der Schweiz Teilnehmer. Wird er der neue Bundeskanzler? Lassen wir uns überraschen.

Wer sich mit diesem Thema bereits auseinandergesetzt hat, sollte sich unbedingt das folgende Video anschauen. Hier wird sehr gut aufgezeigt, was noch so alles auf uns zukommen kann.

Andreas Retyi und Daniel Estulin haben sich mit dieser Thematik intensiv beschäftigt und für ALLE niedergeschrieben.

Wer glaubt, das seien alles nur Verschwörungstheorien, der wird eines Tages als Sklave in einer diktatorischen Neuen Weltordnung aufwachen.Wer dagegen kämpft kann verlieren – wer nicht kämpft, hat schon verloren. George Orwells 1984rückt immer näher.

„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, dann kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war.“ (Franklin Roosevelt, US-Präsident von 1933 – 1945)

Er musste es wissen, schließlich war er für Pearl Harbor verantwortlich und ansonsten hatte er auch noch reichlich Dreck am Stecken.

Die heutige Finanzkrise ist kein Zufall. Sie wurde bereits vor Jahren geplant. Nicht war, Herr Rockefeller! Die von ihm gewünschte “richtig große Krise” wird erst noch kommen. Dann aber wird es zu spät sein, sich dagegen zu wehren. Polizei und Militär werden alle Proteste niederschlagen. Die NATO hat es uns in Libyen gerade gezeigt. Oder glaubt jemand wirklich, dass die ganzen Protestbewegungen in den arabischen Ländern Zufall sind? Hier geht es um mehr als um den Sturz von Diktatoren.Auch diese Ereignisse wurden seit Jahren geplant.

Auch Griechenland, das zum Armenhaus der EU geworden ist, war so geplant. Irland, Portugal, Spanien,Italien …, alle kommen noch dran. Ja, auch die BRD GmbH.  Alles nur eine Frage der Zeit.

Dann wird es weder Sicherheit noch Freiheit geben. Kein Bargeld mehr … und so weiter und so fort. Alles wird kontrolliert. Irgendwann läuft jeder mit einem RFID-Chip rum. Jeder Schritt und Tritt eines einzelnen Bürgers wird somit genauestens kontrolliert und überwacht. Die Überwachungsindustrie wird der Zukunftsschlager werden. So werden noch reichlich Arbeitsplätze geschaffen. Überwachung total!

Jeder überwacht jeden. Unsere Bundeskanzlerin, Frau Merkel, hat dbzgl. sehr gute Erfahrungen aus ihrer DDR-Zeit. In den ihr noch verbleibenden 2 Jahren als Regierungschefin der BRD GmbH hat sie noch genügend Zeit, derartige Pläne umzusetzen. Die grün/rote Opposition wird sie dabei sogar noch unterstützen.

Das Volk wird an die Bankster verkauft. Unsere Verfassungsrichter tragen ihr Übriges dazu bei. Deutschland ist seit der EU-Verfassung kein souveräner Staat mehr. Nur noch die Bankster bestimmen die Politik.

ALLES GEPLANT!

Am 10. März 2012 aktualisiert und folgenden Link hinzugefügt:

2012 – Bilderberger in Haifa – ein Treffen mit Folgen?

»Alles, was wir benötigen, ist die eine, richtig große Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.« Bilderberger David Rockefeller am 23.09.1994 vor dem US Business Council

Daniel Estulins Buch zeigt, dass die weltpolitischen Ereignisse der vergangenen 20 Jahre aus einem anderen Blickwinkel betrachtet werden müssen, um zu verstehen, was wirklich in dieser Welt geschieht.

Es war Benjamin Disraeli, Englands Premierminister, der sagte: »Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert als diejenigen glauben, die nicht hinter die Kulissen blicken.«

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Ist dieses Geldsystem noch überlebensfähig ?

Geschrieben von krisenfrei - 22/09/2011

Ist dieses Geldsystem noch überlebensfähig ?

Um die Antwort gleich vorwegzunehmen: Definitiv NEIN!

Unser derzeitiges Geldsystem ist ein Schuldgeldsystem, das nur auf den Zins/Zinseszins und Schulden basiert. Politiker aller Couleur verschulden auf Kosten ihrer Steuerzahler den Staat um ihre Klientel (Wähler) reichlich zu beschenken. Ein gut geführter privater Haushalt kann nur so viel Geld ausgeben wie er einnimmt. Beim Staat ist das anders. Die Bürger eines demokratischen Staates wählen in gutem Glauben die Politiker, die sorgsam mit den Einnahmen der Steuerzahler umgehen (sollten).

Erstens, und das sollte jedem Wähler bewusst sein, haben Politiker nur ein Interesse: ihre Wiederwahl. Und das geht nur mit einer Fülle von Geschenken an ihre treuen Wähler – auch dann, wenn eigentlich kein Geld für üppige Geschenke vorhanden ist. Dann holen es sich die verlogenen Politiker eben von den Banken. Wie bei jedem Kredit verlangen die Bankster natürlich auch Sicherheiten. Kredite an Staaten werden immer gerne vergeben, denn ein Staat ist ein guter Schuldner. Der Staat? Nein, der Steuerzahler, der Bürger, bei dem immer etwas zu holen ist.

Wenn die Staatskassen leer sind, werden die unverantwortlichen Politiker mal eben die MwSt., die Mineralölsteuer, die xyz-Steuer … erhöhen. Die ständige Rede von einem Staatsbankrott ist eine große Lüge. Ein Staat kann nicht pleite gehen, sondern nur seine Bürger. Und genau das wissen auch unsere unverantwortlichen Politiker, die ja großzügig Geschenke verteilen – und das mit vollen Händen an die ach so arme Lobby.

Zweitens interessieren sich Politiker überhaupt nicht für ihre Bürger und schon gar nicht für die ausufernde Staatsverschuldung. Fast alle hochverschuldeten Staaten müssen jährlich neue Schulden aufnehmen, um nur die Zinsen für die aufgelaufenden Schulden zu bezahlen. Dieser Mechanismus ist leider nicht mehr aufzuhalten.

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Am Ende stehen Staatsbankrott und Währungsreform

Geschrieben von krisenfrei - 04/08/2011

Vorab ein Zitat des Ökonomen Stefan Homburg: „Inzwischen ist auch vielen Politikern klar, dass der eingeschlagene Weg letztlich in Staatsbankrott und Währungsreform endet. Dieser Prozess ist schon jetzt unumkehrbar, doch will das niemand laut sagen und als derjenige ins Geschichtsbuch eingehen, der den Knall ausgelöst hat. Daher überlässt man den Offenbarungseid späteren Bundesregierungen und wirft einstweilen gutes Geld schlechtem hinterher. Irgendwann, das ist sicher, wird das System durch politische und ökonomische Faktoren gesprengt. Und leider besteht die große Gefahr, dass dann nicht nur der Euro zerbricht, sondern die EU insgesamt.“

Genau so ist es. Jeder Politiker denkt nur an seine Diäten, Pensionen … etc. und: Nach mir die Sintflut! Dieses Dreckspack, welches regelmäßig gegen Gesetze verstößt, gehört hinter Schloss und Riegel.

Grundgesetz, Artikel 20:

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Das Deutsche Volk hat das Recht gegen diese Gesetzesbrecher Widerstand zu leisten – doch es sitzt lieber vor der Glotze, aus der fast ausschließlich Lügen und Verblödungsmüll kommen. Besser das Volk verblöden als bilden! Das ist so gewollt.

Zurück zum Ökonomen Stefan Homburg, der meint:

Der Euro wird zusammenbrechen

Denn so läuft es immer, wenn Staaten sich hoch verschulden und Notenbanken ihnen Kredite geben, warnt der Wissenschaftler angesichts der Griechenland-Krise

von Stefan Homburg

Der Euro hat keine Zukunft. Diese Feststellung mag provokant klingen. Sie drängt sich aber auf, wenn man in die Geschichte zurückblickt.

Im Jahre 1914 war Deutschland stolz auf seine durch Gold gedeckte Mark. Diese Währung bestand seit 1876 und hatte sich jahrzehntelang als stabil erwiesen. Durch die Kriegsgesetze von 1914 erhielt das Reich allerdings Zugang zum Notenbankkredit, und das markierte den Anfang vom Untergang der Mark, die zuletzt in Scheinen von je 100 Billionen gedruckt wurde.

1924 unternahm Deutschland durch Einführung der Reichsmark einen neuen Anlauf, zu einer stabilen Währung zu kommen. Auf Grund der frischen Erfahrungen mit der -Hyperinflation garantierte das Bankgesetz die Unabhängigkeit der Reichsbank. Seit 1933 wurde diese Unabhängigkeit indes schrittweise ausgehöhlt, und nach 1939 unterlag die Reichsbank den Weisungen des «Führers und Reichskanzlers», der seine Befugnis zur sogenannten geräuschlosen Kriegs-finanzierung nutzte. Am Ende des trickreichen Hütchenspiels, in dem unter anderem die berüchtigten «Mefowechsel» (nach der Metallurgischen Forschungsgesellschaft mbH benannte Wechsel, mit denen Rüstungsausgaben bezahlt wurden) eine Rolle spielten, stand die Währungsreform von 1948. Mit ihr wurden private Ersparnisse auf ein Zehntel oder weniger gemindert. Private Schulden blieben übrigens in voller Höhe bestehen.

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Bald reihenweise Staatsbankrotte ?

Geschrieben von krisenfrei - 28/07/2011

Update (28.07.11)

Bezüglich meines Artikels vom 12.07.2011 möchte ich auf das Interview mit dem Wirtschaftspublizisten Dr. Walter Wittmann hinweisen: „Wir werden eine Orgie von Staatsbankrotten sehen“.

Die europäischen Staaten müssen sparen. Dazu gibt es laut Dr. Walter Wittmann keine Alternative: “Wenn weiterhin Geld in die Märkte gepumpt wird, dann sehen wir eine Reihe von Staatsbankrotten”. Doch der Wirtschaftspublizist glaubt nicht, dass es Europa tatsächlich gelingen wird seine Schuldenkrise in den Griff zu bekommen. “Ich rechne damit, dass sich einige Staaten dem Sparzwang widersetzen und sich zahlungsunfähig melden, um ihre Schulden loszuwerden”, so seine Einschätzung.

Vor allem Italien könnte zum Problemfall für die EU werden. “Im Fall Italien ginge es um völlig andere Dimensionen, denn das Volumen dort ist so hoch wie Griechenland, Irland und Portugal zusammen. Bei einer Schieflage würde der Euro-Rettungsschirm nicht mehr ausreichen”, sagt Wittmann. Er vertritt die Ansicht, dass man bei den hoch verschuldeten Staaten einen Schuldenerlass machen muss. Doch um die Banken zu schützen ist man zu solchen Schritten nicht bereit. Am meisten exponiert sind die französischen Banken. Deshalb hat Frankreich mit Deutschland einen freiwilligen Schuldenverzicht ausgehandelt. Der Hintergrund: Die Staatsanleihen sind gegen Ausfälle versichert. Diese würde bei einem freiwilligen Schuldenverzicht aber nicht fällig, sondern nur bei einem erzwungenen. In einem solchen Fall drohte den Banken ein Ausfall, der bedrohliche Ausmasse annehmen würde. “Der Crash an diesem CDS-Markt, der inzwischen ein Volumen von 16.000 Milliarden Dollar hat, wäre nicht mehr aufzuhalten”, so der Wirtschaftspublizist. Er rechnet deshalb fest mit einer neuen Finanzkrise.

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Bald reihenweise Staatsbankrotte ?

Wer glaubt, Griechenlands Staatsbankrott ist noch abzuwenden, der irrt. Das ganze Geld (sind ja eh nur wertlose Papierschnipsel), das Griechenland erhalten hat, um eine Staatspleite zu verhindern, ist futsch. Wie soll Griechenland seine Schulden jemals begleichen, wenn die Bürger keine Arbeit und somit auch kein Geld zum konsumieren haben? Das von der griechischen Regierung auferlegte Sparpaket, um weitere Rettungsgelder zu erhalten, wird die Depression nur noch verschärfen. Der Staatsbankrott wird nicht verhindert, sondern nur in die Zukunft verlagert. Und genau das ist vom IWF und der EU-Diktatur beabsichtigt.

Die Milliarden Euro, die unsere Politiker verantwortungslos in die EU-Rettungsschirme gepumpt haben, werden Deutschland noch in große finanzielle Schwierigkeiten bringen.

 „Eine mögliche Staatspleite Griechenlands würde Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg viel Geld kosten. Beide Länder halten Schuldtitel aus Athen. Mit 220 Millionen Euro entfällt der größte Teil davon auf Nordrhein-Westfalen, wie ein Sprecher des Finanzministeriums in Düsseldorf auf dapd-Anfrage erklärte. Die Papiere sind demnach Teil der Versorgungsrücklage für Beamtenpensionen, in der 3,4 Milliarden Euro angelegt seien, 6,5 Prozent davon in Griechenland-Anleihen. Diese seien 2004 und 2005 erworben worden, also lange vor Ausbruch der Staatsschuldenkrise.“ (Quelle)

 Und was ist mit Portugal, Irland,Spanien … etc.? Welche Summen von Schuldtiteln türmen sich hier für Deutschland oder einzelne Bundesländer auf? Viele Bundesländer und Kommunen stehen jetzt schon kurz vor der Zahlungsunfähigkeit.

Politiker regieren gegen die Interessen der Bevölkerung

Deutschland aber geht es „angeblich“ finanziell gut – so zumindest wird es uns von der Bundesregierung und den regierungsfreundlichen Medien immer wieder suggeriert – und deshalb will diese schwarz/gelbe Regierung ab 2013 Steuererleichterungen beschließen. Wie krank muss man eigentlich sein, bei einer Staatsverschuldung von über 2.000 Milliarden Euro dem Volk auch noch Steuergeschenke zu versprechen? Sigmund Freud hätte eine wahre Freude daran, dieser psychopathischen Regierung einer Psychoanalyse zu unterziehen. Das „Über-Ich“ ist dieser Regierung wohl komplett aus dem Ruder gelaufen. Von Moral oder Gewissen gegenüber dem eigenen Volk kann von diesen Volkszertretern in keinster Weise die Rede sein. Diese Volkszertreter handeln in vielerlei Hinsicht gegen den Willen des Volkes.

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EZB – Europäische Zocker Bank

Geschrieben von krisenfrei - 19/06/2011

„Der Karlspreis, eigentlich Internationaler Karlspreis der Stadt Aachen (seit 1988 Internationaler Karlspreis zu Aachen), wird alljährlich in Aachen für Verdienste um die Europäische Einigung verliehen“ (wikipedia). In 2011 wurde dieser Preis dem EZB-Präsidenten Jean-Claude Trichet verliehen. Für Verdienste um die Europäische Vereinigung?
Na, dann schauen wir doch mal, welche Verdienste ihm gebühren.

Am 1. November 2003 trat Jean-Claude Trichet das Amt des Präsidenten der EZB an.
Die Aufgabe der EZB besteht in erster Linie darin, für Preisstabilität in der Euro-Zone zu sorgen und nicht etwa im Erwerb von Staatsanleihen der EU-Mitgliedsstaaten und der Entsorgung von Schrottpapieren europäischer Banken.

Bezüglich desVertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) hat Jean-Claude Trichet gleich in mehrerer Hinsicht verstoßen. Oder doch nicht? Wurden etwa die Gesetze so luschenhaft ausgelegt, dass der EZB-Präsident nach gutdünken handeln kann? Zumindest scheint es so, wenn man sich die Art. 123 AEUV und Art. 125 Abs. 1 AEUV etwas genauer anschaut.

Art. 123 AEUV – Das Schuldtitelerwerbsverbot

Hinsichtlich des Verhaltens der Europäischen Zentralbank ist Art. 123 AEUV zu beachten, der ein Verbot der Finanzierung mitgliedstaatlicher Haushalte durch die EZB statuiert. Dazu werden direkte Zentralbankkredite ebenso verboten wie der unmittelbare Erwerb von Schuldtiteln, das heißt Staatsanleihen.

Die EZB umgeht dieses Verbot zur Zeit, indem sie die Anleihen der betroffenen Staaten nicht direkt von den öffentlichen Emittenten übernimmt, sondern mittelbar am Kapitalmarkt erwirbt. Auch hierfür gilt jedoch: Das Wort “unmittelbar” ist bewusst in Art. 123 AEUV aufgenommen worden, um der Zentralbank eine Offenmarktpolitik ohne größere Begrenzungen zu ermöglichen. Man kann es nicht nachträglich im Wege der Interpretation wieder aus dem Vertrag streichen.

Der Rettungsschirm ist damit in allen seinen Aspekten von europäischem Recht gedeckt. Dennoch bleibt ein gewisses Unwohlsein zurück: Die gegenwärtige Krise zeigt, dass die Währungsunion nicht zum Nulltarif zu haben war. Der in Art. 125 Abs. 1 AEUV festgeschriebene Haftungsausschluss behält zwar seinen Sinn – aber es wird deutlich, dass dieser nur in der Gewährleistung eines Notausgangs besteht.

Wenn alle Stricke reißen, können die einzelnen Mitgliedstaaten aus der Währungsgemeinschaft flüchten, ohne die Schulden der anderen mitnehmen zu müssen. Umgekehrt wird die Gemeinschaftswährung jedoch nur so lange Bestand haben, wie sich die Mitgliedstaaten – wie soeben geschehen – politisch nach außen als Haftungsgemeinschaft definieren.

Es ist nicht zu leugnen, dass das bei der Vereinbarung des Maastrichter Vertrages so nicht gesehen oder jedenfalls nicht so dargestellt wurde. Inwieweit das ökonomisch als positiv oder negativ zu bewerten ist, ist eine andere Frage. Das Recht entscheidet diese Frage aber nicht. Vielmehr überlassen die europäischen Verträge diese Beurteilung bewusst den politischen Entscheidungsorganen. Und die Politik wird auch die Verantwortung zu tragen haben, wenn es schiefgeht.

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Staatsanleihen – raus, raus, raus !

Geschrieben von krisenfrei - 20/02/2011

Das muss man sich mal vorstellen, eine Privatbank (Federal Reserve System) ist der größte Gläubiger der USA.

Die FED besitzt US-Staatsanleihen von knapp 1.200 Mrd. US-Dollar. Als nächstes folgen China und Japan mit knapp 900 Mrd. USD.

Die folgende Grafik zeigt die 15 größten Gläubiger von US-Staatsanleihen:


Quelle: http://www.querschuesse.de/fed-baut-seinen-vorsprung-als-groster-glaubiger-aus/

Der Begriff „Federal Reserve System“ ist eigentlich irreführend. „Der Name soll wohl verschleiern, dass die FED weder staatlich ist (Federal) noch ein “staatliches Reservevermögen” besitzt (Reserve) noch irgendein System darstellt – sondern schlicht ein Bankenkartell. Jeder Staat mit einer Zentralbank hat zwangsläufig einen Schuldenberg bei seiner Zentralbank.“ (Quelle)

Bei einem Zinssatz von nur 2 Prozent für US-Staatsanleihen darf der US-Steuerzahler jährlich rund 24 Mrd. USD an die FED berappen. Und das gilt nur für die FED – die anderen Gläubiger kommen noch hinzu. Für die 15 größten Gläubiger (s. Grafik oben) sind es jährlich ca. 100 Mrd. USD.

Die offizielle Gesamtverschuldung der USA beträgt inzwischen 14.000 Mrd. USD. Das BIP in 2010 der USA liegt bei etwa 14.660 Mrd. USD. Die inoffizielle Verschuldung der USA soll bei rund 55.000 Mrd. USD liegen.

Nicht umsonst hat Pimco im großen Stil US-Staatsanleihen verkauft – und binnen zwei Monaten seine Anteile von 30 auf 12 Prozent reduziert. Größter Anleiheninvestor flüchtet aus US-Staatsanleihen. Dazu noch das hier: Bill Gross begegnet US-Staatsanleihen mit Exorzismus

Nicht nur in den USA, sondern in fast allen Ländern ist die Staatsschuldenkrise nicht mehr aufzuhalten. Daher gilt die Devise: Raus aus Staatsanleihen! Raus, raus, raus!

In diesem Zusammenhang möchte noch auf den Artikel bei Propagandafront hinweisen:

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Silber – das bessere Geld ?

Geschrieben von krisenfrei - 01/02/2011

Im Jahr 2010 hat sich der Silberpreis in Euro zur Freude aller Silberbesitzer prächtig entwickelt, nämlich fast verdoppelt. Im Sommer 2010 notierte die Unze Silber um die Marke von 18 USD und übersprang Anfang Dezember kurzzeitig die 31 USD.

Besonders dürfen sich bei den jetzigen Silberpreisen die Investoren freuen, die vor über einem Jahr zwischen 12 und 14 USD Silber in physischer Form gekauft haben.

Lohnt sich jetzt ein Verkauf, mag sich der eine oder andere Silberbesitzer fragen? Diese Entscheidung muss jeder für sich selber treffen, jedoch sollte man dabei die hohen An- und Verkaufskosten berücksichtigen. Silbermünzen unterliegen einer Mehrwertsteuer von 7 Prozent, sowohl beim Kauf als auch beim Verkauf. Betrachtet man zusätzlich die Spanne zwischen An- und Verkauf, kommen bei einem Kauf/Verkauf/erneuter Kauf schnell über 30 Prozent zustande, die durch solche Aktionen verloren gehen.

Es ist natürlich nicht auszuschließen, dass bei diesem rasanten Anstieg der Silberpreis in Richtung 20 USD fallen könnte – wovon ich allerdings nicht ausgehe. Ich vermute, dass bei Preisen zwischen 25 und 27 USD erneut Silberkäufe stattfinden werden. Das Vertrauen in die Währungen USD, Euro, Pfund … etc. schwindet von Tag zu Tag. Heute ein paar Milliarden und morgen ein paar Milliarden für die Rettungsschirme der Banken, um das leistungslose Einkommen ihrer Sparer zu sichern, stehen auf der Agenda, und ein Ende ist nicht abzusehen. Und wie schützt man sich vor Währungsverlusten? Zum Beispiel mit Silber.
Dazu später mehr. Zunächst sollen hier die vielfältigen Anwendungsgebiete von Silber in der Industrie aufgezeigt werden.

Den kompletten Artikel hier: http://krisenfrei.de/Sordon_Silber-dasbessereGeld.pdf

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Wer regiert die Welt ?

Geschrieben von krisenfrei - 12/01/2011

Die einflussreichsten Familien der Welt

Die Familie Rothschild

Die Rothschilds sind mit den Illuminaten bereits seit Beginn ihrer Geschichte sehr eng verbunden. Nachdem die Verschwörung der bayerischen Illuminaten aufgedeckt worden ist, hat sich die okkulte Großmacht, welche die europäischen Geheimgesellschaften insgeheim leitet, zum „Carbonarismus” gewandelt, der Alta Vendita, die von Karl Rothschild geleitet wurde.
Die Rothschilds haben sehr viele Angehörige, die sich in der „ 1 3. Blutlinie” befinden! Man sollte stets daran denken, daß die eigentliche okkulte Macht der Rothschild-Blutlinie von ihren versteckten Ahnen kommt. Man sollte auf jeden Fall auch auf Namen wie Bauer, Sassoon, und viele andere Nachnamen achten.
Der bekannte Vorfahre dieser Bankiersfamilie, Mayer Amschel Bauer, war Geldverleiher in Frankfurt am Main. Unter anderem verwaltete er die Güter des Kurfürsten Wilhelm von Hessen. Da er sich um die Geldüberweisungen des Fürsten während der französischen Revolution kümmerte, erlangte er großen Reichtum ..
Weil Moses Amschel Bauer im Eingang seines Büros ein rotes Schild mit dem Salomonssiegel zu Ehren der Ostjuden aufgehängt hatte, änderten die Bauers ihren Familiennamen in „Rothschild” um’. Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, daß das Salomonssiegel, Hexagramm oder Davidstern, sehr okkulten Ursprungs ist. Heutzutage wird es als Symbol Israels verwendet, obwohl es nicht jüdischen Ursprungs ist. Das Hexagramm wurde von vielen antiken Religionen verwendet. Es war unter anderem das Symbol von Moloch, Ashtoreth und anderen. Dieses Hexagramm wurde auch verwendet, um Saturn darzustellen. Es scheint, daß dieses Symbol von König Salomon verwendet wurde, als er getauft wurde, und danach als „Siegel Salomons” bezeichnet wird. Später hat die jüdische Kabbala (oder Okkultismus, was dasselbe bedeutet) es als magisches Symbol aufgegriffen. Durch die Ausbreitung der Kabbalisten wurde es ein Symbol der jüdischen Identität, obwohl die okkulten Zirkel natürlich sehr wohl die wahre Herkunft dieses Symbols kennen. Der Gebrauch dieses Hexagramms als Familienwappen der Familie Rothschild läßt den Bezug auf ihre Beteiligung im jüdischen Kabbalismus zu. Viele jüdische Menschen interessieren sich nicht dafür, den okkulten Hintergrund ihres sehr geliebten Davidsterns zu erfahren. König David hatte mit dem okkulten Hexagramm überhaupt nichts zu tun!
Mayer Amschel wählte für seine Söhne nur Frauen aus einflußreichen Illumi naten-Familien aus. In gleicher Weise vermählten sich alle seine Töchter mit Illuminaten-Bankiers von Rang und Namen. Alle diese Familien pflegten den gleichen Brauch wie die Fürstenhäuser: sie heirateten untereinander. Seine Söhne sind als die „5 Frankfurter” bekannt: sie wurden Staatsbankiers in fünf europäischen Ländern.

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Die Finanzkrise ist eine Systemkrise

Geschrieben von krisenfrei - 27/12/2010

In diesem Blog-Eintrag geht es um die Themen Finanzkrise, DAX, Geld, Gold, Goldstandard … usw. Nicht nur der Inhalt ist sehr interessant, sondern auch die unten eingefügten Videos sollte sich der kritische Leser nicht entgehen lassen.

Vorab aber möchte ich Peter Cooper, US-amerikanischer Industrieller und Philanthrop (1791-1883), der seinerzeit bereits erkannt hat, dass die Bankster die Macht an sich reißen und die arbeitende Bevölkerung verarmen werden, kurz zitieren:

„Die Bankiers werden die Verabschiedung von Gesetzen propagieren, durch die ihre Macht gestärkt wird. Sie werden nie aufhören, mehr zu wollen, solange es noch mehr gibt, das den hart arbeitenden Massen des amerikanischen Volkes abgepresst werden kann.“

Über 200 Jahre danach hat sich nichts geändert. Oder?

Die Finanzkrise ist eine Systemkrise

Die Ursache der aktuellen Finanzkrise wird in den Medien praktisch ausnahmslos falsch wiedergegeben. Tatsächlich liegt die Ursache für die aktuelle Finanzkrise nämlich tief in unserem kapitalistischen Geldsystem selbst, das ein nicht nachhaltiges System mit einem Webfehler, einem eingebauten Verfallsdatum ist. Den offensichtlichen Profiteuren dieses Systems, den “gierigen Banken”, die Schuld an der aktuellen Finanzkrise zu geben, greift zu kurz, denn ein nachhaltiges und stabiles Finanzsystem darf die beobachtete Ausbeutung der Gesellschaft durch die “gierigen Banken” gar nicht erst ermöglichen. Im Folgenden wird anhand des Lebenszyklus unseres kapitalistischen Finanzsystems sein Webfehler offen gelegt. Eine ausführliche Darstellung mit entsprechenden Belegen würde hier den Rahmen sprengen, daher stattdessen hier der Versuch einer verkürzten und daher zwangsläufig stark vereinfachten Zusammenfassung:

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Holen Sie ihr Geld von der Bank …

Geschrieben von krisenfrei - 04/09/2010

… bevor es andere machen oder der Staat es einkassiert.
Wie lange unser Geld auf der Bank noch sicher ist, weiß niemand. Zwar hat uns die Kanzlerin, Frau Merkel, am 5. Oktober 2008 vermittelt: „Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind.“ Sicher ist gar nichts in diesem kaputten Geldsystem. Was aber sollte sie auch sagen? Sie musste es sagen, um die Sparer zu beruhigen, damit diese nicht panikartig ihr Geld von den Banken abzogen.
Dann nämlich wäre das Bankenchaos groß gewesen. Die letzten, die sich in die Schlange eingereiht hätten, um ihr Geld abzuholen, wären aller Wahrscheinlichkeit nach leer ausgegangen.
So sieht das aus, wenn Bankkunden um ihr Geld fürchten.

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Die Krise wird zu allen Ländern in Europa kommen

Geschrieben von krisenfrei - 19/05/2013

Übernommener Beitrag von labournet.tv
http://de.labournet.tv/video/6551/die…

Die „Klinik der Solidarität” im nordgriechischen Thessaloniki wurde im Herbst 2011 von engagierten Kolleg_innen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich gegründet. Die Ambulanz wird von den behandelnden Ärzt_innen, Krankenpfleger_innen und Therapeut_innen selbstverwaltet geführt. Bis zu 100 Patient_innen nehmen täglich die Leistungen der Ambulanz in Anspruch.

Wegen fehlendem Versicherungsschutz und massiver Einsparungen im Gesundheits-system nimmt die Zahl der Patient_innen stetig zu. Die Gesundheitsambulanz versteht sich als politisches Projekt und setzt sich neben der konkreten Arbeit in der Ambulanz auch aktiv gegen Gesundheits- und Sozialabbau, Rechtsextremismus und Rassismus ein.
cc creative commons
Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Griechenland: “Klinik der Solidarität” in Thessaloniki

 

Ja, auch nach Deutschland. Die meisten Deutschen wissen es nur noch nicht, oder sie wollen es nicht wahr haben. Es ist ja auch so einfach, sich von den Lügen-Medien einlullen zu lassen. Zur Beschreibung der Deutschen folgendes Zitat:

“Absolut obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, typischer Befehlsempfänger, ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage! Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr hat, was sich zu verteidigen lohnt. Wenn er aber aus seinem Schlaf erwacht ist, dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und klein, auch das was ihm noch helfen könnte.” (C.F. von Weizsäcker)

Was die Massen und die Wahrheit anbetrifft noch ein Zitat:

“Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.” (Gustave Le Bon)

Und wer jetzt noch nicht aufgewacht ist, sollte sich vielleicht dieses Zitat verinnerlichen:

“Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, dass aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System gegen sie arbeitet.” (Gebrüder Rothschild, London, 28. Juni 1863 an US-Geschäftspartner)

Oh, die Masse schläft wohl immer noch und wählt tatsächlich am 22. September Frau Merkel (CDU), die folgendes gesagt hat:

“Man kann sich nicht darauf verlassen, daß das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt, und wir müssen damit rechnen, daß das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann.” (Angela Merkel)

Gute Nacht Deutschland und ganz Europa.

 

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Zu Pfingsten ein Gedicht

Geschrieben von krisenfrei - 19/05/2013

Pfingsten

Im Ursprung dieses Festes soll der Mensch erkennen,

dass Ihn keine Sprache dürfe mehr trennen.

So erleuchtet zogen die Jünger in die Welt,

predigten Menschlichkeit und nicht dem Geld.

Sie predigten von Moral und menschlicher Güte,

auf das die Menschheit selbige auf ihrem Weg behüte.

Die so Erleuchteten wanderten durch ihre Zeit,

legten Grundsteine und waren zu vielen Opfern bereit.

Ihre Ehrlichkeit nach Moral und Anstand zu streben,

kostet vielen das Wichtigste , ihr einzigartiges Leben.

Pfingsten

Diese Lehren, noch heute gepredigt,

haben sich in unserer Gesellschaft verewigt.

In Gesetzen diese Gedanken stehen.

denn jeder Bürger soll auf diesen Pfaden gehen.

Christlich sind wir in Europa geprägt,

doch wie schändlich wird an diesen Lehren nun gesägt.

Wo noch die Bürger sich an die Gesetzte halten,

andere “Bürger” diese für sich umgestalten.

Durch und durch zu unmoralische Egoisten verkommen,

haben sie ihren Mitbürgern alles genommen.

Denn diese vertrauten ihren Demokratien, deren Gesetzen,

welche diese “Bürger” für sich interpretieren und verletzen.

Pfingsten

Diese Gesetze zu hüten ist den Regierungen gesetzliche Pflicht,

weil sonst der Gesellschaft demokratischer Konsens zerbricht.

Laut und lauter man kann die Bürger nun hören,

da Regierungen wie Banken sich um Gesetzen nicht mehr scheren.

Im Schuldensumpf zu aller Qual,

versinken Anstand und Moral.

Pfingsten

Sprachen uns heute wohl nicht mehr trennen,

da wir in jeder ihren eigenen Wert erkennen.

Dennoch wäre Erleuchtung angebracht,

indem man Heute hält,was man Gestern gesagt.

Indem man Verträge nicht nicht umfunktioniert,

weil man nur nach kurzfristigen Vorteilen giert.

Indem man nicht nur in Legislaturperioden trachtet,

sondern auf die nächsten Generationen achtet.

Pfingsten

Erleuchtungen in diesem Sinne wären wünschenswert,

da man so auch wieder christliche Werte ehrt.

Die Ehrlichkeit, ein Menschheitstraum,

braucht in Europa wieder größeren Raum.

Jedoch die Politik wie auch die Banken,

sichtlich an chronischer Unehrlichkeit erkranken.

Möge das Pfingstfest diese endlich erleuchteten,

weil wir Europa wieder Vorbilder bräuchten.

Hat uns die Vergangenheit denn nichts gelehrt,

als man Frieden und Recht entbehrt.

Pfingsten

Lernt in Führungsetagen wieder die Sprache der Ehrlichkeit,

lasst Euch vom Pfingstgedanken einmal leiten

dann sind wir Bürger auch zu Vielem bereit,

um so einem einigen Europa den Weg zu bereiten.

von
Heiner Hannappel
heiner.hannappel(at)gmx.de

 

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Syrien wird in die Steinzeit zurückgebombt

Geschrieben von krisenfrei - 18/05/2013

“Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit.” Suliman Aktham war zehn Jahre lang Büroleiter des arabischen TV-Senders Al Jazeera in Berlin. Er hat gekündigt, weil die Berichterstattung über Syrien (und den arabischen Frühling allgemein) immer mehr gleichgeschaltet wurde: Wie in CNN, BBC, ARD und ZDF werden Terroristen als “Freiheitskämpfer” hochgejubelt. Die vereinte Medienmeute blendet absichtlich aus, dass Syrien, wie zuvor Libyen, durch ein Bündnis von aggressiven NATO-Staaten und Moslembrüdern in die Steinzeit zurückgebombt wird. 

 

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Altersvorsorge zwischen Pest und Cholera

Geschrieben von krisenfrei - 17/05/2013

von Manfred Gburek, 17. Mai 2013

Spätestens als „Der Spiegel“ neulich das Thema Altersvorsorge auf die Titelseite gehoben hatte, muss uns allen endgültig bewusst geworden sein, wie ernst es darum bestellt ist. Das heißt, ein stark wachsender Teil der Bevölkerung droht im Alter zu verarmen. Was Sie damit zu tun haben? Wahrscheinlich viel mehr, als Sie glauben. Denn sobald die Lokale zur Bundestagswahl am 22. September geschlossen sein werden, dürfte es zu einer heißen, Monate dauernden Diskussion über die Umverteilung kommen: im Mantel der sogenannten sozialen Gerechtigkeit, der Steuerehrlichkeit und – neben allerlei Sozialklimbim – auch im Mantel der Altersvorsorge. Bei dieser geht es um Folgendes:

  • Die gesetzliche Rente wird von Politikern aller Couleur verteidigt, weil Rentner ein wachsendes Wählerpotenzial bilden. Nur ist sie mit dem Umlageverfahren in der aktuellen Version nicht mehr lange zu halten, weshalb bereits der Rentenbeginn mit 69 Jahren diskutiert wird, später womöglich sogar mit 70 oder 71 Jahren.

  • Die Riester-Rente ist ein ziemlicher Murks, wenn man bedenkt, dass von ihr vor allem die Anbieter profitieren, also Banken, Sparkassen, Versicherer, Fonds, Bausparkassen und so weiter.

  • Wer privat mit vermieteten Immobilien vorsorgt, gehört zu einer Minderheit, die in Zukunft von der Deckelung der Mieten durch Mietspiegel und andere Instrumente noch mehr gegängelt wird als ohnehin schon.

  • Kapitallebensversicherungen, Anwartschaften bei Versorgungswerken und Betriebsrenten werden wegen des anhaltend niedrigen Zinsniveaus zunehmend davon betroffen sein, dass Auszahlungsversprechen nicht mehr einzuhalten sind.

  • Und wer individuell mit Wertpapieren fürs Alter vorsorgt, gehört zu einer weiteren, in diesem Fall klitzekleinen Minderheit, deren Anteil an der Bevölkerung nur noch von dem Anteil der ebenfalls individuellen Vorsorger mit Edelmetallen unterboten wird.

Gibt es einen Grund, sich über all das aufzuregen? Und ob! „Die Rente ist sicher“, betonte einst der CDU-Sozialpolitiker Norbert Blüm – ohne allerdings zu sagen, ob sie zum Bestreiten des Lebensunterhalts ausreicht. Einer seiner Nachfolger, Walter Riester von der SPD, gab der staatlich geförderten, aber privat verwalteten Rente sogar seinen Namen – Ergebnis siehe oben. Abgesehen davon kassierte Riester, nachdem er nicht mehr Minister war, dank seiner Bekanntheit bei privaten Veranstaltungen ordentlich ab. Der größte Aufreger, der uns bald droht, wird indes von Seiten der Kapitallebensversicherungen, Anwartschaften bei Versorgungswerken und Betriebsrenten kommen. Denn deren einst versprochene Verzinsung basiert in allererster Linie auf den Renditen festverzinslicher Wertpapiere. Diese bewegen sich nach Abzug der – mittlerweile auf nur noch 1,2 Prozent gesunkenen – Inflationsrate um null Prozent für Bundesanleihen und um zwei bis drei Prozent für Anleihen mit schlechterer, aber gerade noch akzeptierter Bonität.

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Bonns Verrat an der D-Mark

Geschrieben von krisenfrei - 17/05/2013

von Heiko Schrang (macht-steuert-wissen)

„Es gab nur wenige Denunzianten, aber ihre Zahl genügte, um unbeschreibliches Unglück über die Menschen zu bringen.“ Fritz Wöss (1920 – 2004)

Was lange als wohl gehütetes Geheimnis galt, dass Deutschland als Preis für die Wiedervereinigung seine D-Mark aufgeben musste wird mittlerweile dem “unwissenden Teil der Bevölkerung” durch die Mainstream-Medien als Neuigkeit offenbart: So berichtete beispielsweise der Spiegel, im Jahre 2010, nachdem der Euro gegen den Willen der Bevölkerung ein fest verankertes Zahlungsmittel wurde, dass Frankreich als Preis für die Wiedervereinigung die Aufgabe der D-Mark zur Bedingung machte.

Interessant dabei ist, dass diese Behauptungen jahrelang in der Vorbereitungsphase des Euros von denselben Medienvertretern und Politikern als Verschwörungstheorie abgeurteilt wurden. So wurde beispielsweise die Zeitschrift CODE zensiert, mit anderen Worten verboten, in der schon im Februar 1992 auf der Titelseite stand: Der Verlierer heißt wieder Deutschland – Bonns Verrat an der Deutschen Mark. Hier waren bereits alle Details zu diesem Thema veröffentlicht. (Auszug aus dem Buch: “Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen” http://www.macht-steuert-wissen.de/shop/index.php gelistet in der Top 100 Liste “Politik und Geschichte” auf Amazon).

Was die öffentlichen Medien weiterhin verschweigen, ist die Tatsache, dass Helmut Kohl direkt durch den französischen Präsidenten François Mitterrand erpresst wurde. Sein angeblich großer Freund und selbsternannter Erbauer des Hauses Europa, machte die Wiedervereinigung davon abhängig, dass die D-Mark aufzugeben und ein Termin zur neuen europäischen Einheitswährung festzulegen sei.

Laut bislang geheimen Dokumenten aus dem Archiv des Auswärtigen Amtes warnte Mitterrand unverblümt: Deutschland könne bald so isoliert dastehen „wie 1913“. Ferner soll er gegenüber dem spanischen Ministerpräsidenten Felipe Gonzalez bereits 1987 erklärt haben: „In der Mark spiegelt sich die Macht der Deutschen wider. Das ist eine sehr starke Triebkraft, weit stärker als die Reflexe der Banker und sogar als die der Politik.“

Und 1988 erklärte er vor dem Ministerrat: „Die Deutschen sind ein großes Volk, das gewisser Attribute der Souveränität entbehrt und einen verminderten diplomatischen Status genießt.

Deutschland gleicht seine Schwäche durch seine ökonomische Stärke aus. Die Deutsche Mark ist gewissermaßen ihre Atomstreitmacht.“

In diesem Zusammenhang erwähnenswert ist die Ermordung des Vorstandschefs der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen, am 30.11.1989. Er war einer der engsten Berater von Helmut Kohl und maßgeblich an seinem 10-Punkte-Programm beteiligt. In politischen Spitzenkreisen wurde das Attentat, welches angeblich die RAF verübt haben soll, als klare Botschaft an Kanzler Kohl angesehen. Er sollte nicht auf die Idee kommen, Deutschland hätte mit der Wiedervereinigung etwa die Souveränität erlangt.

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Wer Rettet Wen?

Geschrieben von krisenfrei - 17/05/2013

Wer rettet wen

Internationaler Aufruf zur Unterstützung des Filmprojekts

Wer  Rettet   Wen?

Wie wir die Risiken des Finanzmarkts tragen

Helfen Sie mit, dass ein Film entsteht, der zeigt, wie Banken auf unsere Kosten gerettet werden und die Demokratie auf der Strecke bleibt!

Seit 2008 wurden zuerst die bedrohte Wirtschaft und dann ganze Länder gerettet. Politiker jonglieren mit immer neuen milliardenschweren Rettungsschirmen, während mitten in Europa Menschen wieder für Hungerlöhne arbeiten. Es wird gerettet, nur keine Rettung ist in Sicht.
Der Film „Wer Rettet Wen“ zeigt, wer dabei wirklich gerettet wird: Nie ging es um die Rettung der Griechen, nie um die der Spanier oder Portugiesen. Stets geht es nur um das Wohl der Hauptverdiener an diesen Krisen: den dort mit hochriskanten Spekulationen engagierten Banken. Uns Steuerzahlern und sozial Benachteiligten hingegen werden alle milliardenschweren Risiken zugemutet!
Steuerzahler finanzieren private Vermögen
Es heißt, Griechenland habe 240 Mrd. € Hilfen erhalten. Gerettet wurden damit aber nur die privaten Banken, Versicherungen und Investmenthäuser. Ihnen gehörten 2009 fast alle griechischen Staatsanleihen. 2012 – drei Jahre danach – sind diese Schulden fast gänzlich auf uns europäische Steuerzahler übertragen! Wir haben dadurch etwa 300 Mrd. € Schulden mehr. Dafür wurden viele reiche Griechen reicher und Hedgefonds, Banken, reiche Privatanleger vor jeglichen Verlusten bewahrt. Aus milliardenschweren „Hilfen” der Steuerzahler sind private Vermögen geworden. Der ansonsten neoliberale Wirtschaftswissenschaftler Hans-Werner Sinn
hat ausgerechnet, dass die Fortsetzung der Rettungsschirmpolitik sicher im Interesse der großen Finanzinstitute und der 5% reichsten Individuen der Welt ist. Aber selbst die Bürger der wirtschaftlich stärksten Länder der EU werden um ihre Altersversorgung bangen müssen. Doch Hauptsache, „ die Märkte atmen auf“.
Die Macht der „Märkte”
Ständig heißt es, die Märkte seien verstimmt, die Märkte seien enttäuscht. Die Finanzmärkte, das scheint ein besonderes Wesen zu sein, das bei Laune gehalten werden muss. Drei Ratingagenturen dominieren die Parlamente Europas. Ihre Eigentümer sind Händler mit Staatsanleihen, die größten Investmentbanken und Private Equity- Konzerne der Welt. Wenn sie die Daumen senken, zittern Staaten.
Viele Menschen ahnen, dass da etwas schief läuft. Sie fühlen sich ausgeliefert, weil sie das Spiel der Milliarden nicht verstehen. Doch Demokratie hat angesichts der Macht des Finanzmarkts nur eine Chance, wenn Bürger anfangen, ihre Interessen in dem „Spiel der Milliarden“ zu erkennen, die wesentlichen Strukturen und Mechanismen des Finanzkapitals zu durchschauen. „Wer Rettet Wen“ wird ein Werkzeug dazu sein.
Ein Film von unten
Wer Rettet Wen“ entsteht als „Film von unten“ – finanziert von denen, die ihn sehen wollen, die ihn zeigen wollen, die dieses Hilfsmittel als Aufklärung brauchen. Was so für Verständnis und Mobilisierung geleistet werden kann, zeigen die letzten Projekte der Filmemacher „Water Makes Money“ und „Bahn unterm Hammer“. Deshalb rufen wir auf: Helfen Sie mit, dass dieser so dringend benötigte Film zustande kommt.
Investieren Sie in den Film „Wer Rettet Wen“! Helfen Sie mit, ein Stück Ihrer Zukunft zu sichern. 
  • Mit jeder Spende sind Sie Förderer/in des Filmes. Ab 20 €  erhalten Sie von „Gemeingut in BürgerInnenhand“ eine DVD-Kopie mit der Lizenz zur nichtkommerziellen Vorführung
  • Ab 100 € erhalten die FörderInnen die Auszeichnung Goldförderer/in. Auf Wunsch werden Sie im Abspann namentlich genannt.
  • Ab 1.000 € erhalten die FörderInnen die Auszeichnung Nachhaltigkeitsförderer/in. Sie werden als Ehrengast zur Premiere eingeladen.
Zahlungen bitte auf das Konto:
Empfänger: Wer Rettet Wen, Kernfilm, D-20099 Hamburg     Konto-Nr.: 2020346200     GLS Bank, BLZ: 43060967   IBAN: DE49430609672020346200 BIC: GENODEM1GLS

Quelle: wer-rettet-wen

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GEAB 75: Hinter den Aktienkursrekorden lauert die globale Rezession

Geschrieben von krisenfrei - 17/05/2013

GEAB N°75 ist angekommen! Umfassende weltweite Krise 2013: Hinter den Aktienkursrekorden lauert die globale Rezession

- Pressemitteilung des GEAB vom 16. Mai 2013 (GEAB N°75) -

Trotz des allgemeinen Eindrucks, den die Medien verbreiten und der durch die Rekorde an den amerikanischen und japanischen Aktienmärkten bestätigt zu werden scheint, dass sich die Weltwirtschaft sich in einer Schönwetterzone befinde, verliert sie deutlich an Fahrt und eine allgemeine Rezession zeichnet sich ab. Die verschiedenen Akteure sind sich dessen sehr wohl bewusst und angesichts der Gefahr eines unmittelbar bevorstehenden Konjunktureinbruchs legen die Staaten und Regionen verschiedene Strategien auf, mit denen die Folgen gedämpft werden sollen. Einige davon scheinen eher von Verzweiflung diktiert zu sein oder sind wie das Greifen nach dem letzten Strohhalm, anderen hingegen zeigen, dass eine ernsthafte Anpassung an die gegenwärtigen Umwälzungen der Weltordnung geplant wird. Und es überrascht nicht zu sehen, dass die Verzweiflungsstrategien von den „Mächten der Welt von Gestern“ verfolgt werden, denen andere Optionen nicht länger offen stehen.

Inhalt der gesamten Veröffentlichung:
1. Weltweite Rezession lauert
2. Die zweifelhaften Geschäfte der Banken
3. Steuerparadies oder – Hölle
4. Neoprotektionismus zwischen regionalen Blöcken
5.Die Goldstrategie der Schwellenländer
6. Das letzte Pulver der Fed
7. Euroland : Regierungen der nationalen Einheit und die EZB eilen Euroland zu Hilfe
8. Mit hohem Risiko belastete Strategien

In dieser Pressemitteilung stellen wir das 1., 2. und 5. Kapitel vor.

Weltweite Rezession

Verschiedene Indizien zeigen, dass die Konjunkturkurve schon sehr bald nach unten zeigen wird. Dabei darf man sich das aber nicht als Ende und Umkehr eines Aufschwungs verstehen; denn die Realwirtschaft hat sich bei genauer Betrachtung von der Katastrophe der Krise im Jahr 2008 nie richtig erholt. Nicht der Aufschwung ist zu Ende; vielmehr verschärft sich die Krise.

An Hinweisen darauf fehlt es nicht. Europa steckt bereits in der Rezession. Die Ausfuhren aus China, das gerne als „Werkbank der Welt“ bezeichnet wird, sind stark rückläufig (siehe folgendes Schaubild) und auch die weiteren chinesischen Wirtschaftsindikatoren geben nach (1); besonders Besorgnis erregend ist die massive Kreditblase, die entstanden ist (2).

Chinesische Ausfuhren in verschiedene Länder. Rot: Rückläufig seit einem Jahr Grün: Zunehmend. Quelle: Bloomberg

Chinesische Ausfuhren in verschiedene Länder. Rot: Rückläufig seit einem Jahr Grün: Zunehmend. Quelle: Bloomberg

Australiens Wirtschaft, die mit ihrer Abhängigkeit von Rohstoffausfuhren ein guter Hinweisgeber auf den Zustand der globalen Wirtschaft ist, schwächt sich massiv ab (3). Auch die Verbraucher schwächeln. Die Groß4 – wie auch Einzelhandelsumsätze in den USA gehen zurück.
Einzelhandelsumsätze in den USA. Orange : Bekleidung ; grau : allgemeine Waren. Quelle: Bloomberg

Einzelhandelsumsätze in den USA. Orange : Bekleidung ; grau : allgemeine Waren. Quelle: Bloomberg

Die meisten amerikanischen Wirtschaftsindikatoren drehen in den roten Bereich, wie zum Beispiel der Chicago PMI (5) wie auch der Goldman Sachs Global Leading Indicator (GLI) (vgl. folgendes Schaubild).

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Eurokratten streiken

Geschrieben von krisenfrei - 17/05/2013

EU-Beamte durch Folgen ihrer eigenen Zwangs-Sparmassnahmen und Zuwanderungsvorkehrungen betroffen: Streiken

Posted by Anders

Das EU-Personal hat gehorsam schwere Sparmaßnahmen für gerettete EU-Staaten ausgearbeitet – und dabei Millionen von Menschen in Armut und Arbeitslosigkeit geschoben.

Eu-official-strikeEUbusiness 7 May 2013 Die 3.500 Mitarbeiter des Rates der Europäischen Union, eine der wichtigsten Institutionen des Blocks, legten am Dienstag die Arbeit nieder – aus Protest gegen den EU-Sparkurs. Gewerkschaften sagen, das Personal stehe in den nächsten 15 Jahren vor einem 60-prozentigen Rückgang der Kaufkraft, wenn der 27-nationen-grosse Block  seine Sparmaßnahmen-Politik aufrechterhalte.

Sie protestieren auch gegen eine Erhöhung des Rentenalters von 63 auf 67 Jahre. Vorschläge für das nächste, fast billionen-schwere Euro-Budget 2014-2020 der EU sehen einen Sieben-Milliarden-Schnitt für EU-Beamte vor.

Die Lohn-und anderen Vorteile der 55.000 Mitarbeiter der EU sind eine ständige Quelle zum Streit. So behauptet die  deutsche Tageszeitung, Die Welt, dass in diesem Jahr 4.365 EU Beamte mehr als die Kanzlerin verdienen – das heisst 21.000 Euro im Monat.

EU Kommission: Gehälter von der Kommission an ihre Beamten sind direkt einer gemeinschaftlichen Steuer unterworfen, die direkt in den EU-Haushalt zurückfliesst. Diese Steuer wird schrittweise zu einem Satz von 8% bis 45% des steuerpflichtigen Teils der Gehälter eingezogen.

Die Europäische Kommission, deren Personal nicht am Streik am Dienstag beteiligt war, wies die Behauptung zurück und sagte, das Spitzen-Gehalt in Brüssel sei auf 18.000 Euro im Monat festgelegt. Die EU sagt, Büropersonal erhalte zwischen 2.600 bis 4.400 € pro Monat, während Experten zwischen 4.400 und 18.400 € monatlich erhalten. Aber es gibt erhebliche Vergünstigungen, mit Entsendungs-Boni auf 16 % des Gehalts und Zahlungen von 400 Euro monatlich für jedes Kind bis zum Alter von 26 Jahren. Schulgeld wird von der EU abgedeckt.

Die Kommission hat an einer Reform gearbeitet, die einen fünfprozentigen Schnitt in der Anzahl der Mitarbeiter sowie die Arbeits-Woche von 37,5 auf 40 Stunden und den Ruhestand von 63 auf 65 Jahre zurückgedrängt bedeuten würde.
Sie will auch Löhne an den öffentlichen Sektoren aller EU-Nationen indexieren. Z.Z. sind sie an Schwankungen in Belgien, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Luxemburg, den Niederlanden und Spanien gekoppelt.
Beamte der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments könnten noch in diesem Monat,  abhängig von einer Entscheidung der Personal-Gewerkschaften, streiken.

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Willy Wimmer (CDU) – Bush vor Internationalen Strafgerichtshof nach Den Haag

Geschrieben von krisenfrei - 16/05/2013

… und seine Chefin erlaubt den Verkauf von Kriegsgeräten  nach Saudi Arabien … usw. Und sie hat auch keine Probleme damit, atombestückte U-Boote auf Kosten der Steuerzahler nach Israel zu verschenken. Laut letzter Wahlumfrage würden ca. 40 Prozent die CDU wählen. Traurig, dass es so viele Kriegsbefürworter gibt!

 

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2. Jahrestag der Bewegung 15M in Spanien

Geschrieben von krisenfrei - 16/05/2013

Die landesweiten Proteste in Spanien begannen am 15. Mai 2011 mit einem Aufruf in 58 Städten. Zahlreiche Mobilisierungen auch außerhalb von Spanien folgten und die sich weiter ausbreitende Kriese in Spanien nährt die Bewegung bis heute. Wir haben uns mit unserem Spanien-Experten Philipp über die Proteste zum 2. Jahrestagder Bewegung 15M unterhalten.

AutorInnen Fabian, Philipp
Radio Radio Dreyeckland, Freiburg 102,3 MHz

 

Die 15M kritisiert zu Recht die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Missstände in Spanien.
Die landesweiten Proteste begannen am 15. Mai 2011 mit einem Aufruf in 58 spanischen Städten und erhielten Mitte Mai Unterstützung von über 200 Verbänden. Wenige Tage später (18. Mai) wurden unter dem Motto „¡Democracia real ya!“ mehrere Massendemonstrationen abgehalten und landesweite Protestcamps errichtet.
Am 27. Mai ging die Polizei bei der versuchten Räumung der Plaça de Catalunya Barcelona erstmals gewaltsam mit Schlagstöcken und Gummigeschossen gegen Demonstranten vor, was offiziell damit begründet wurde, der Platz solle für Reinigungskräfte frei gemacht werden. Die Polizei schlug auf sitzende Demonstranten ein. Es gab mehr als 120 Verletzte.

Zum Schluss rufen die Demonstranten:
“Sí se puede!” – Etwa: “Oh ja, wir können!” … angelehnt an das “Yes we can” aus Obamas Kampagne.

Die Bewegung setzt sich u.a. intensiv gegen die Zwangsräumungswelle in Spanien ein.

Die konservative Regierung Rajoy hat schon alles versucht, die 15M zu verunglimpfen. Man schreckte auch nicht davor zurück, die Bürgerrechtler in den Dunstkreis des Terrorismus zu rücken. Es hat alles nichts genützt: 15M wird eher stärker, wenn es um das Image innerhalb der Bevölkerung geht.

Krisenfrei wünscht der 15M-Bewegung viel Erfolg! Schickt eure Ausbeuter endlich zum Teufel (Mandad a los explotadores al diablo por fín!)! 

In den deutschen System-Medien gehen solche Infos unter. Vielleicht, ich hoffe es, kann der deutschsprachige Blogbetreiber “uhupardo”  uns hierzu auch noch einige Infos liefern.

 

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