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Posts Tagged ‘Frieden’

Geheimakte Irak (Doku) Die wahre Geschichte des Krieges

Posted by krisenfrei - 12/03/2013

„Sie haben uns gezwungen, uns auf den Boden zu legen. Dann haben sie unsere Köpfe mit ihren Füssen auf den Boden gedrückt. Sie haben uns pausenlos geschlagen“, Kareem und Hussam waren auf dem Weg zu einem Restaurant als sie von der US Armee angehalten wurden. Einer von vielen Übergriffen auf Zivilisten in den Jahren nach dem Einmarsch von US Truppen im Irak. Folter, Misshandlungen mit Todesfolge, Anschläge auf Kinder – was spielte sich wirklich unter der US-Besatzung im Irak ab? Die Internetplattform WikiLeaks hat nach eigenen Angaben Zugriff auf rund 400 000 geheime Dokumente des US-Militärs. Diese Berichte dokumentieren Operationen der amerikanischen Truppen in den Jahren 2004 bis 2009 im Irak.
Die Dokumentation „Geheimakte Irak – Die wahre Geschichte des Krieges“ nimmt die Zahlen und Fakten der Geheimdokumente als Grundlage, um die wahre Situation im Irak während der Besatzung der Amerikaner und ihrer Alliierten zu schildern. Die erschreckende Bilanz, die mit Hilfe der geheimen Akten gezogen werden kann: 109 000 Tote, davon 66 000 Zivilisten, zahlreiche Fälle von Folter und Misshandlungen – auch nachdem die Missbrauchsfälle von Abu Ghraib publik wurden. Die Dokumente zeigen: Der Einsatz der US-Truppen im Irak hatte eine verheerende Wirkung. Ein ganzes Land zerstört – durch Gewalt und Terror, Mord und Anarchie, Korruption und Fehlentscheidugen.
Die Autoren der Reportage, Paul Woolich und Iain Overton sprachen mit Menschen, die Opfer der Gewalt wurden. Die Geschichten hinter den nackten Zahlen sind erschütternde Zeugnisse darüber, was der Einmarsch westlicher Truppen im Irak angerichtet hat.

 

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Genossenschaften übernehmen gesellschaftliche Verantwortung

Posted by krisenfrei - 11/03/2013

Von Theresia Theurl

Genossenschaften werden bekanntlich häufig missverstanden. So werden sie nicht selten fälschlicherweise als gemeinnützige Einrichtungen, als Non Profit-Organisationen oder gar als Instrumente der Wirtschaftspolitik verkannt. Obwohl diese Kategorisierungen falsch sind, übernehmen Genossenschaften gesellschaftliche Verantwortung, wenn auch auf andere Weise wie hier aufgezeigt werden soll.

Gegen isolierten Investoreninteressen

Das Besondere von genossenschaftlichen Strategien ist, dass die Nachteile einer kurzfristig ausgerichteten ShareholderValue-Orientierung vermieden werden, obwohl alle Aktivitäten an den Interessen der Eigentümer ausgerichtet sind. Doch Kunden und Eigentümer sind eine genossenschaftsspezifische Personalunion, die es ermöglicht, Entscheidungen simultan zu optimieren. Sie erfolgen daher nicht zulasten einzelner Stakeholder-Gruppen. Da Genossenschaftsanteile nicht auf dem Finanzmarkt gehandelt werden unterbleibt die Bewertung unternehmerischer Entscheidungen durch kooperationsexterne Akteure, die ausschließlich an der Rendite interessiert sind. Die Unvollkommenheiten und die Eigendynamik von Finanzmärkten finden daher keinen direkten Weg in die genossenschaftlichen Entscheidungsgremien. Für Genossenschaften sind Investoren aus einem solchen Umfeld als Kapitalgeber nicht verfügbar. Dies ist die Kehrseite, es ist für sie aber auch nicht notwendig, isolierte Investoreninteressen zu bedienen.

Nicht finanzmarktgetrieben

Überwiegend auf die kurze Frist der Finanzmärkte ausgerichtete Entscheidungen und Transaktionen werden daher nicht in Genossenschaften übertragen, wodurch die in diesem Geschäftsmodell angelegte langfristige Wertorientierung auch nicht ausgehöhlt werden kann. Genossenschaften können nicht finanzmarktgetrieben werden. Die Disziplinierung des Managements erfolgt ausschließlich durch Eigentümer, die an realwirtschaftlichen Transaktionen interessiert sind sowie durch den Wettbewerb auf den relevanten Güter- und Faktormärkten. Somit folgen aus der genossenschaftlichen Governance eine strikt realwirtschaftliche Verankerung und ein klares ordnungspolitisches Profil, das einer marktwirtschaftlichen Wirtschafts- und einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung entspricht.

Stabilisierung von Erwartungen

Es gilt als nächstes zu fragen, ob aus dieser Konstellation zusätzlich positive Effekte entstehen, die über Genossenschaften hinauswirken. Dies ist tatsächlich der Fall. So kann das aufgezeigte Profil Informationsasymmetrien abbauen, Erwartungen von Menschen stabilisieren und Unsicherheit reduzieren, womit informations- und transaktionskostensenkende Effekte verbunden sind. Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter von genossenschaftlichen Kooperationen sowie eine breitere Öffentlichkeit können sich auf das Verhalten von Genossenschaften und ihren Mitgliedern einstellen, das durch die MemberValue-Orientierung geprägt ist und Verhaltensspielräume einschränkt. Dies geschieht durch den Verzicht auf eine isolierte und kurzfristig orientierte Gewinnmaximierung sowie durch die Unterlassung des kurzfristig motivierten Wechsels von Transaktionspartnern. Daneben gelingt es Genossenschaften nicht nur, sich von destabilisierenden finanzmarktbedingten Fehlentwicklung abzuschotten, sondern sie sogar in ihren Auswirkungen auf die Realwirtschaft abzufedern. Daraus folgende Wirkungen zeigen sich besonders ausgeprägt in Finanzmarktkrisen.

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Staatsanleihen sind Kriegsanleihen

Posted by krisenfrei - 11/02/2013

So ist es.  Alle Kriege sind Bankers Kriege. Von fast allen Kriegen haben hauptsächlich die großen anglo-amerikanischen Banken profitiert.

 

Eine weitere Bestätigung finden Sie hier.

Geldgeschichte: Staatsanleihen sind Kriegsanleihen

 

Fazit: Wer Staatsanleihen kauft, finanziert Kriege.

 

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Konsequent pervers

Posted by krisenfrei - 10/02/2013

Volker Bräutigam

Das Gebot „Du sollst nicht töten“ (1. Mose 9, 5-6) ist bereits im Alten Testament mehrmals formuliert, in den Büchern Mose und in den Psalmen. Im Neuen Testament gehört es als Jesus-Wort zum theologischen Kern: „Wer das Schwert nimmt, der soll durch
das Schwert umkommen.“ (Matthäus 26, 52 und zahlreiche weitere NT-Fundstellen: in der Apostelgeschichte, bei Jakobus, in der Offenbarung). Wie christliche Militär-„Seelsorger“ ihren Beruf ausüben können, ohne ihrer uniformierten Gemeinde das menschlichste aller biblischen Gebote permanent vorzuhalten, bleibt ihr pfäffisches Geheimnis. Ihre Hohen Priester, der evangelische Militärbischof Martin Dutzmann und sein katholischer Kollege Franz-Josef Overbeck, haben der christlichen Perversion jüngst die Krone aufgesetzt. Sie schlugen dem Bundeskriegsminister Thomas de Maizière (CDU) vor, in Potsdam einen Ehrenhain für die in Afghanistan ums Leben gekommenen Bundeswehrsoldaten zu errichten.

Nach dem Abzug der Bundeswehr vom Hindukusch im nächsten Jahr sollen die Denkmäler im zentralen „Camp Marmal“ in Masar-i-Scharif, im Feldlager Kundus sowie im Außenposten „Observation Point North“ bei Baghlan abgebaut werden. Ein viertes Ehrenmal aus dem einstigen Lager Faisabad, das die Bundeswehr im Oktober geräumt hat, ist bereits in einen Container verpackt, bestätigte das Einsatzführungskommando in Potsdam. Da soll nun würdigerer Umgang her. „Potsdam ist der zentrale Ort, von dem aus alle Auslandsmissionen der Bundeswehr gesteuert werden“, begründete Oberchrist Dutzmann laut der Tageszeitung Märkische Allgemeine seinen geschichtsvergessenen Vorschlag. Das Kriegsministerium prüft den zur Zeit.

Wir haben – Karl Theodor zu Guttenbergs Erbe – eine Berufsarmee. Zum Berufsbild des Söldners gehört, zu töten und zu vermeiden, selbst getötet zu werden. In Afghanistan haben, seit Gerhard Schröder sich zum Komplizen des US-Massenmörders George W. Bush machte, 52 BW-ler diesem Berufsbild nicht voll entsprochen. Sie kehrten in Leichensäcken vom Hindukusch zurück. Laut ministerieller Statistik starben 34 von ihnen „durch Fremdeinwirkung“ und 18 aufgrund „sonstiger Umstände“, z.B. bei Hubschrauberabstürzen, beim unsachgemäßen Umgang mit Waffen sowie – in drei Fällen – von eigener Hand.

Diese Toten zu beweinen ist den hinterbliebenen Angehörigen vorbehalten. Das förmliche Trauern hingegen gehört zu den selbst auferlegten repräsentativen Aufgaben unserer parlamentarischen Heuchler. Deren propagandistischen Zwecken und emotionalem Bedürfnis nach öffentlicher Exculpation sollen die Tafeln mit den Namen und Daten der „Gefallenen“ sowie das davor jeweils organisierte Zeremoniell dienen.

Diese Politiker sind zu verachten. Die Hinterbliebenen sind zu bedauern. Mitleid mit ihren Toten jedoch kann ich nicht empfinden. Es verbittert nur, dass unsere Berufsarmee zunehmend und zynischerweise aus sonst beruflich weitgehend chancenlosen jungen Leuten gebildet wird, darunter überproportional viele aus den wirtschaftlich benachteiligten östlichen Bundesländern. Im Auslandseinsatz und für hohe Soldzulagen werden sie zu abhängigen Killermaschinen verkrüppelt – letzten Endes ebenfalls Opfer deutschen imperialistischen Wahns. Warum wohl haben sich seit 1998, praktisch dem Beginn der Auslands-Kampfeinsätze – Gerhard Schröders und Joseph Fischers Erbe! – 20 deutsche Soldaten selbst das Leben genommen?

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Das US-Militär schwärmt über ganz Afrika aus

Posted by krisenfrei - 04/02/2013

Von Glen Ford

Mit der Entsendung der 2. Brigade wird ganz Afrika zur Bühne für US-Militäreinsätze.

Anfang dieses Jahres habt die USA mit der Besetzung des ganzen afrikanischen Kontinents begonnen. Diese Entwicklung sollte niemand überraschen, denn die Army Times  berichtete bereits im Juni 2012, daß 2013 eine US-Brigade mit mindestens 3.000 Soldaten dauerhaft in Afrika präsent sein werde. Am Weihnachtsabend gab das Pentagon bekannt, daß 3.500 Soldaten der in Fort Riley in Kansas stationierten 2. Brigade der 1. Infanteriedivision nach Afrika entsandt würden: Angeblich, um die Bedrohung Malis durch Al-Qaida abzuwenden; da die nördlichen Gebiete des Staates Mali von Islamisten beherrscht würden. Diese 2. Brigade soll aber eigentlich die Truppen von insgesamt 35 afrikanischen Staaten trainieren, von denen die meisten bisher keine Probleme mit Al-Qaida hatten. Die USA will zweifellos militärisch in den Konflikt in Mali eingreifen, mit der Entsendung der 2. Brigade wird aber noch eine ganz andere Absicht verfolgt: Ganz Afrika soll zur Bühne für US-Militäreinsätze gemacht werden. Die Situation in Mali ist ein willkommener Anlaß für die schon lange geplante Verstärkung der US-Militärpräsenz in Afrika. Das Pentagon verfolgt das Ziel, die Truppenkommandeure afrikanischer Staaten durch eine umherziehende Brigade der US-Army auf die in Zukunft zu erwartende größere US-Militärpräsenz vorzubereiten.

Das ist eine ganz andere Art der Invasioneher eine Infiltration 
Die Strategie des Pentagons besteht darin, die Beziehungen zu den Streitkräften afrikanischer  Staaten auszubauen, die das in Stuttgart beheimatete AFRICOM, das U.S. Africa Command seit seiner Errichtung im letzten Amtsjahr von Präsident George W. Bush geknüpft hat. Mit seinen Infiltrationsbemühungen hatte das AFRICOM einen phänomenaler Erfolg. Militärisch gesehen ist die Afrikanische Union, die AU, zu einem Anhängsel des Pentagons geworden. Die bisher größte Operation der AU in Somalia wird von der USA finanziert, mit US-Waffen durchgeführt und vom US-Militär und der CIA geleitet. Die 17.000 afrikanischen Soldaten der sogenannten Friedenstruppe in Somalia sind eigentlich sehr schlecht bezahlte US-Söldner. Die in Somalia eingesetzten Äthiopier und Kenianer handeln im Auftrag der USA. Die U.S. Special Forces, die sich in der Demokratischen Republik Kongo, in Uganda, im Südsudan und in der Zentralafrikanischen Republik herumtreiben: angeblich auf der Suche nach dem flüchtigen Warlord Joseph Kony, errichten in Wirklichkeit im Zentrum des Kontinents ein Infrastruktur-Netz für das US-Militär. Uganda und Ruanda im Osten des mineralreichen Kongo-Beckens sichern den Konzernen der USA und Europas den Zugriff auf dessen Bodenschätze – auf Kosten von 6 Millionen Kongolesen. Ihre Militärs stehen auf der Lohnliste des Pentagons. Die 16 Staaten der Wirtschaftsgemeinschaft in Nordwestafrika warten darauf, daß die Vereinten Nationen – sprich die USA und Frankreich – die islamistischen Kräfte aus Mali vertreiben. Militärisch sind die westafrikanischen Staaten völlig abhängig. Was aber noch wichtiger ist, nach der Beseitigung Muammar Gaddafis in Libyen fehlt ihnen auch der politische Wille, sich aus dieser Abhängigkeit zu befreien. Die Soldaten der 2. Brigade der 1. Infanteriedivision, die sich als US-Expeditionskorps einschleichen, werden sich bald als Gäste und nicht als Eindringlinge auf Militärbasen in ganz Afrika eingenistet haben. Diese Gäste werden [zunächst] für ihre Unterbringung bezahlen und US-Waffen für die Armeen afrikanischer Staaten beschaffen, die aber sicher nicht zur Verteidigung der nationalen Unabhängigkeit und Selbstbestimmung dieser Staaten eingesetzt werden.

Drei Generationen nach dem Beginn der Entkolonialisierung werden afrikanische Soldaten wieder unter dem Kommando von Ausländern stehen.  [1]

Wie den Deutschen WirtschaftsNachrichten vom 21. Januar zu entnehmen war, sind die Amerikaner schon seit 2009 in Mali aktiv. Der offizielle Grund wird mit dem Schutz der Botschaft angegeben. Klammheimlich jedoch hat die USA schon seit längerem verschiedene Operationen in Mali gestartet. Die Eskalation durch Frankreich spielt ihnen nun in die Karten. Die US-Truppen hatten demnach das Land nach der Anfang 2012 offiziell beendeten militärischen Zusammenarbeit mit Mali nicht verlassen, sondern haben ununterbrochen geheim im Land operiert. Einem Bericht der Washington Post vom 9. Juli 2012 zufolge ist die USA schon seit Jahren in Mali präsent. Im April 2012 war ein Geländewagen von einer Brücke ins Wasser des Niger gestürzt, in dem die Leichen dreier US-Soldaten gefunden wurden; dies einen Monat nachdem die USA ihre Militärbeziehungen zu Mali offiziell beendet hatte. Die Soldaten gehörten einer geheimen Spezialtruppe der US-Armee an. Das Afrikakommando des US-Militärs sagte, die drei Soldaten gehörten zu der kleinen Zahl von Soldaten, die der malischen Regierung geholfen hatten, bevor diese im März 2012 von einem Militärführer gestürzt wurde, der in den USA ausgebildet worden war. Die US-Soldaten seien dann jedoch im Land geblieben, um die US-Botschaft zu schützen. Die Regierung von Präsident Barack Obama hat zwar den Einsatz in Mali nicht bestätigt, gibt aber zu, weltweit Spezialoperationen zur Bekämpfung des Terrorismus durchzuführen. Bereits 2009 gab es im Pentagon Geheimpläne zu einem militärischen Engagement in Mali. Soldaten von US-Spezialeinheiten sollten in die malische Armee eingebunden werden. Der US-Botschafter, so zitiert ihn die Washington Post, verhinderte jedoch die offizielle Umsetzung dieser Pläne, weil sie bei den afrikanischen Nachbarn zu Empörung führen könnten. Sie geht jedoch davon aus, dass es bereits seit einiger Zeit unabgesprochene Aktivitäten der US-Militärs gibt. Zum Teil arbeiten die US-Truppen auch offen, etwa bei der Ausbildung einheimischer Truppen.  [2]

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Belgischer Abgeordnete redet Klartext

Posted by krisenfrei - 27/01/2013

Der Abgeordnete des belgischen Parlaments Laurent Louis sprach am 17. Januar über die wahren Hintergründe der Anschläge des 11. September und darüber, wie Nordafrika und der Nahe Osten gezielt durch vom Westen unterstützte radikale Islamisten destabilisiert werden.

 

Wie lange dieses Video bei YouTube noch zu sehen ist, ist ungewiss. Solche Reden haben seltenheitswert. Sie müssen hundert-, ach, millionenfach weiter verbreitet werden. Meine Hochachtung vor Laurent Louis!

„Die Diskrepanz zwischen der echten Welt und den Stellungnahmen der etablierten Politiker wird immer eklatanter. Es ist nicht wirklich ein Kurswechsel von denen im Establishment zu erwarten, die hinter vorgehaltener Hand vollkommen bewusst die weitere Zentralisierung von Macht und die weitere Entmündigung der Bürger anstreben. Diese politischen Figuren üben sich nur in Hinhaltetaktiken und im Schönreden, sowie im Verschleiern der wahren Hintergründe der aktuellen Entwicklungen. Und manche haben ganz einfach wirklich keine Ahnung.

 Glücklicherweise gibt es aber eine steigende Anzahl radikaler Stimmen. Das Wort „radikal“ wird heute oft mit Gewalt assoziiert, aber die ursprüngliche Wortbedeutung gibt das nicht her. Es kommt aus dem Lateinischen, „radix“ heißt Wurzel. Radikale Menschen gehen Dingen auf den Grund und packen Probleme bei der Wurzel. Das Establishment versucht den Menschen einzureden, dass dies nicht „politisch korrekt“ wäre, oder sogar aufrührerisch und volksverhetzend. Auf diese Weise soll Widerstand minimiert und die Bevölkerung kontrolliert werden. 

Laurent Louis ist der einzige Abgeordnete der Parti Populaire im belgischen Parlament und auch der einzige, der den Mut hat auszusprechen, dass der Krieg gegen den Terror eine große Farce ist, und dass die Terroristen vom Westen finanziert werden und Terroranschläge, wie am 11. September, in der Regel unter falscher Flagge stattfinden. 

Wenn wir vermeiden wollen, dass ein endloser Krieg gegen den (selbstgemachten) Terror unseren Wohlstand und unsere Freiheiten auffrisst, sollten wir jetzt unseren Mund aufmachen und offen darüber sprechen und das Thema in das öffentliche Bewusstsein drängen. Welche Gefahr ist größer, schief angesehen zu werden, wenn man seinen Mund aufmacht, oder eines Tages in einem vollendeten Polizeistaat aufzuwachen? Jeder, der sich der Brisanz der aktuellen Lage bewusst ist, sollte sich auch seiner Verantwortung bewusst sein!“

Quelle: Christian Stolle von we are chance

 

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Die EU – eine Friedensstifterin im Sinne Nobels?

Posted by krisenfrei - 07/11/2012

von Horst Meyer (voltairenet)

Als im Jahre 2009 der Gewinner des Friedensnobelpreises Barak Obama hiess, waren die meisten Menschen sehr überrascht, da er ausser den Schlagwörtern «Change» und «Yes we can» noch nichts Substantielles für den Frieden hervorgebracht hatte. Drei Jahre später sieht seine Leistungsbilanz in bezug auf den Frieden nicht anders aus als die der vorherigen Präsidenten Bush sen., Clinton, Bush jun. Keiner der von George W. Bush angezettelten Kriege ist beendet, dafür kam die brutale Intervention der Nato in Libyen noch hinzu, ganz zu Schweigen von dem immer noch nicht geräumten Gefangenenlager Guantánamo auf Kuba, der Besetzung Afghanistans und des Irak.

Wenn dieses Jahr der Friedensnobelpreis an eine supranationale Institution wie die EU geht, dann werden die Kriterien, die zur Ernennung und Verleihung des Friedensnobelpreises geführt haben, immer fragwürdiger.

Der diesjährige Träger des Friedensnobelpreises ist die Europäische Union, weil sie in den letzten 60 Jahren zu einem friedlichen Europa beigetragen habe. Als diese Mitteilung am Freitag über den Äther ging, löste das vielerorts Kopfschütteln und Empörung aus.

Dass Europa im 20. Jahrhundert zwei grosse Kriege erlebt hat und dass vor allem der letzte Krieg tiefe Spuren im Gemüt der Menschen hinterlassen hat, ist eine unbestreitbare Tatsache. Dass es seit dieser Zeit in Europa keinen Krieg mehr mit diesen Ausmassen gegeben hat und eine gewisse Aussöhnung zwischen den Staaten stattgefunden hat, ist ebenfalls Realität, aber dass der Frieden auch in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg auf tönernen Füssen stand und steht und mit dem Zusammenbruch des Ost-Blocks der Krieg sogar wieder nach Europa zurückgekehrt ist, kann dem heutigen Nobelkomitee wohl kaum entgangen sein.

Kriegerische Aktivitäten auf dem Balkan

Die Aktivitäten einiger europäischer Staaten in den 90er Jahren bei der Zerstörung der Bundesrepublik Jugoslawien sind heute offenkundig. Die Autoren Mira Beham und Jörg Becker analysieren in ihrer Untersuchung «Operation Balkan» den Einfluss des Westens bei der Zerstörung Jugoslawiens und die von aussen gesteuerte Medienmanipulation genauestens. Es wird evident, wie der europäische Westen gezielt auf eine Sezession der einzelnen Teilrepubliken hingearbeitet hat. Durch den Rückzug von Krediten und eine Erhöhung der Zinsen hat man unter anderem bewusst die wirtschaftliche Not der einzelnen Teilrepubliken ausgenutzt, um die Menschen aufeinander loszuhetzen. Das Ergebnis ist sattsam bekannt. Der völkerrechtswidrige und damit illegale Angriffskrieg auf Rest-Jugoslawien unter der Führung der USA und aktiver Beteiligung mehrerer europäischer Staaten inklusive Deutschlands zeigte, wozu die EU und ihre Mitgliedstaaten trotz dem Versprechen «Nie wieder Krieg» heute wieder in der Lage sind.

Causa Österreich – Missachtung des demokratischen Willens

Im Jahre 2000 hat die EU ihr wahres Gesicht gezeigt. Nachdem auf Grund demokratischer Wahlen in Österreich eine Koalition von ÖVP und FPÖ die Regierung übernommen hatte, wurde das Land mit Sanktionen belegt und die demokratischen Rechte der Bevölkerung mit Füssen getreten. Eine EU-kritische Regierung in einem EU-Mitgliedstaat verträgt das angebliche «Friedensmodell EU» nicht. Ein sogenannter Weisenrat musste entscheiden, ob die Sanktionen zu beenden sind oder nicht. Erst nach dem erzwungenen Rücktritt von Jörg Haider wurden diese aufgehoben. Das demokratische Recht wurde eiskalt ausser Kraft gesetzt. Doch nicht genug.

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Syrien – Die »programmierte« Zertrümmerung

Posted by krisenfrei - 03/09/2012

Die Barriere, die westliche »Regierungshäupter«, Russland und China ausgenommen, daran hindert,  jemals auch nur ansatzweise auf den Ursprung des gegenwärtigen Gemetzels in Syrien einzugehen, scheint unüberwindbar. Obwohl dieser in mehreren, so auch von uns veröffentlichten Aufsätzen detailliert dargelegt ist [1], scheinen diese vor der Welt der Abgeordneten einen »Halt« einzulegen. Insofern dürfte es durchaus zweckmässig sein, noch einmal eine kurze Zusammenfassung der Vorgänge zu erstellen.

Fakt ist  – unwiderlegbar –  dass der syrische Konflikt vom Westen vorsätzlich geplant worden ist. Der Krieg gegen Syrien wurde von Präsident George W. Bush bei einem Treffen in Camp David am 15. September 2001, kurz nach den Anschlägen am 11. 9., beschlossen. Es wurde geplant, in Libyen und Syrien gleichzeitig einzugreifen, um die Handlungsfähigkeit auf doppeltem  Einsatzgebiet zu zeigen, eine Entscheidung, die von dem vormaligen Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte im Kosovokrieg, General Wesley Clark nicht geteilt wurde. Dieser hatte im November 2001 im Pentagon ein kurzes Gespräch mit einem der hochrangigen Stabsmitglieder, dem zufolge ein Vorgehen gegen den Irak noch immer  in Vorbereitung war, und der darüber hinaus erklärte, dass letzteres als Teil einer fünfjährigen Kriegsführung diskutiert wurde: insgesamt gehe es gegen 7 Länder. Als erstes gegen den Irak, dann gegen Syrien, den Libanon, Libyen, den Iran, Somalia und den Sudan. In einer Rede vor dem Commonwealth Club of California am 3. Oktober 2007 hatte Clark das Vorhaben der Administration Bush (2001–2009), in den genannten Ländern   einen Regimewechsel herbeizuführen, dann öffentlich gemacht. So war es auch Wesley Clark, der zu den schärfsten Kritikern der Irak-Politik Bushs gehört, der der US-Bevölkerung am 8. 2. 2004 in einem Interview auf CNN bezüglich des Irakkriegs folgendes in aller Deutlichkeit erklärte: »Was Saddam Husssein betrifft, so haben wir ihn aufgebaut, ihn benutzt und ihm seine Grenzen gezogen. Es gab keinen Grund, den Irak anzugreifen

Im Zuge des Sturzes von Bagdad im Jahr 2003 verabschiedete der US-Kongress zwei Gesetze, die dem US-Präsidenten Anweisung zur Vorbereitung eines Kriegs gegen Libyen und einen gegen Syrien [Syria Accountability Act] gaben. Im Jahr 2006 begannen die Vereinigten Staaten die syrische Revolution vorzubereiten, indem sie das Syria-Democracy-Programmeerstellten. Es ging darum, prowestliche Widerstandsgruppen zu erstellen und zu finanzieren. Zur offiziellen Finanzierung vom State Departement kam eine geheime Finanzierung der CIA über einen kalifornischen Verein, das Democracy Council. Es ist geradezu unglaublich, was unter dem Begriff Demokratie in Gang gesetzt wird. 2007 hatte dann Israel Syrien angegriffen und im Zuge der Operation Orchard eine militärische Einrichtung bombardiert. Allein letztere Bezeichnung zeugt schon von der gnadenlosen Verächtlichkeit, mit der hier vorgegangen wird. Aber auch zu diesem Zeitpunkt behielt Damaskus seine Beherrschung und liess sich nicht auf einen Krieg ein. Überprüfungen der Internationalen Atomenergie-Organisation [IAEA] zeigten in der Folge, dass es sich im Gegensatz zu dem, was von den Israelis geltend gemacht worden war, nicht um einen Kernkraftort gehandelt hatte. Im Juni 2008 erklärten die Direktorin der Arabischen Reform-Initiative, Bassma Kodmani, sowie der Direktor der deutschen Stiftung Wissenschaft und Politik SWP, Volker Perthes, auf der Bilderberger-Konferenz in Chantilly, Virginia, die wirtschaftlichen, politischen und militärischen Vorteile einer möglichen Intervention der Allianz in Syrien.

Im Jahr 2009 baute dann die CIA die für Syrien bestimmten Werkzeuge der Propaganda auf. So stellt die westliche Presse die Freie Syrische Armee [FSA] als eine revolutionäre Armee dar. Es handelt sich hier jedoch im Gegenteil um eine konterrevolutionäre Aufstellung, um einen kleineren Verbund von Söldnern, ausländischen Kämpfern und religiösen Extremisten, die von ausländischen Interessen bewaffnet und finanziert werden, um in Syrien für Chaos und Leid zu sorgen. Diese terroristischen Stellvertreterkrieger wurden bereits 2007 von der USA und Saudi-Arabien rekrutiert, um insbesondere in Syrien einen Regimewechsel herbeizuführen und das Land in einen westlichen Klientelstaat zu verwandeln. Die bewaffneten Gruppen in Syrien, die nicht aus den friedlichen Protesten vom Februar 2011 stammen, verteidigen nicht etwa die Demokratie: sie bekämpfen sie. Die jetzigen bewaffneten Gruppen kommen vom Islamismus her und das Hauptquartier der FSA ist sogar in der Air Base der NATO von Incirlik installiert. In der zweiten Februarwoche 2011 fand in Kairo ein Treffen von John McCain, Joe Lieberman und Bernard-Henry Lévy mit libyschen Figuren wie Mahmoud Jibril und syrischen Persönlichkeiten wie Malik al-Abdeh und Ammar Qurabi statt. Es ist dieses Treffen, das das Signal für die geheimen Operationen gab, die am 15. Februar in Bengasi und am 17. in Damaskus begannen. 2012 bildeten das US-Aussenministerium zusammen mit dem Verteidigungsministerium die Arbeitsgruppe The Day After – Supporting a Democratic Transition in Syria. Auch diese Bezeichnung starrt auf Grund des Vorhabens, über das Land noch vor dessen endgültiger Niederwerfung das Los zu würfeln, vor Zynismus; eine neue Verfassung für Syrien sowie ein Regierungsprogramm ist von der Gruppe bereits erarbeitet worden. Im Mai 2012 erstellten dann die NATO und der Gulf Cooperation Council  [GCC] eine Working Group on Economic Recovery and Development of The Friends of The Syrian People‹, dies unter dem gemeinsamen Vorsitz Deutschlands und der Vereinigten Arabischen Emirate. Der syrisch-britische Ökonom Ossama el-Kadi bereitete eine Aufteilung der syrischen Ressourcen zwischen den Mitgliedstaaten der Koalition vor, die am Day After, also nach dem Sturz des Regimes, zu implementieren wäre. Gerade letzteres zeigt erneut in aller Schärfe, was von einer von der USA und ihren Handlangern konzipierten Demokratie zu erwarten ist: die Enteignung des Volkes.  [2]

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Al Qaida führt Stellvertreterkrieg für Washington in Syrien

Posted by krisenfrei - 10/08/2012

Von Bill Van Auken
11. August 2012

Am Dienstag sprach US-Außenministerin Hillary Clinton eine Warnung aus an „alle, die versuchen, das Leid des syrischen Volkes auszunutzen, indem sie entweder Stellvertreter oder Terroristen ins Land schicken.“ Sie betonte, derartiges werde „nicht toleriert.“

Weder sie noch das Außenministerium machten sich die Mühe, zu sagen, welche Länder oder Organisationen hier gewarnt wurden. Hinter Clintons heuchlerischem Statement verbirgt sich in Wahrheit, dass sich der US-Imperialismus und seine Verbündeten in ihrem Krieg für einen Regimewechsel in Syrien selbst auf solche „Stellvertreter“ und Terroristen“ verlassen, sie finanziert und bewaffnet.

Die führende Rolle unter diesen Kräften nimmt Washingtons angeblicher Erzfeind ein, die islamistische Terrororganisation Al Qaida.

Offizielle Kreise geben immer offener zu, dass Al Qaida im syrischen Bürgerkrieg eine entscheidende Rolle spielt. Dies enthüllt nicht nur den wahren Charakter der amerikanischen Bestrebungen, die Regierung von Präsident Bashar al-Assad zu stürzen, sondern auch von Washingtons Betrug mit dem „Krieg gegen den Terror.“

Die Behauptungen der syrischen Regierung, sie kämpfe gegen Al Qaida-Terroristen, wurden von den Massenmedien und den Nachrichtenquellen mit engen Beziehungen zur US-Regierung monatelang als „Propaganda“ abgetan. Jetzt aber wird nicht nur offen zugegeben, dass diese Organisation in den Ereignissen in Syrien aktiv ist, sondern sie wird dafür sogar gepriesen.

Am Montag und Dienstag brachten alle großen amerikanischen Nachrichtensender Berichte über die Präsenz von Al Qaida in Syrien. Letzten Monat meldete die New York Times, dass Al Qaida im Herzen der „syrischen Revolution“ durch drei Gruppen aktiv ist: Die Al Nusra-Front der Völker der Levante, die Abdullah Azzam-Brigaden und die Al Baraa ibn Malik-Märtyrerbrigade.

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Offener Brief an Dr. Angela Merkel

Posted by krisenfrei - 03/08/2012

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin!

Aus tiefster Sorge um unser Land, aus tiefster Sorge um die Zukunft unserer jungen Generation, aus tiefster Sorge um die künftige politische Entwicklung in der Bundesrepublik und aus tiefster Sorge um den inneren und äußeren Frieden schreibe ich diesen Brief.

Warum Sie alles daran setzen, den Euro zu retten, kann ich mir ausmalen. Wer gesteht schon gern Fehler ein? Dass die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland aber zulässt, sämtliche Lebensersparnisse der Deutschen und die Arbeitsleistung künftiger Generationen quer über Europa zu verteilen, ist nicht nur unverständlich, es ist einfach nicht mehr nachvollziehbar. Jeder Unternehmer, der auf ähnliche Weise seinen Betrieb in den Ruin treiben wollte, würde als Bankrotteur an den Pranger gestellt und zur Verantwortung gezogen. Sie als Kanzlerin der Bundesrepublik aber treiben das deutsche Volk samt seiner Wirtschaft in den Ruin, indem Sie eine Währung verteidigen, die nach einfachster Logik niemals längerfristigen Bestand haben kann. Dieses unseligen EURO wegen

  • zerrütten Sie die deutschen Staatsfinanzen
  • gefährden Sie den Frieden in Europa
  • verpfänden Sie das Geld der Bürger
  • atomisieren Sie die politische Stabilität im Land

Sollte es außenpolitischen Druck geben, der Sie zu derart widerwärtigen Entscheidungen zwingt wie z.B. einen ESM-Vertrag durchs Parlament zu bringen, der offenbar durch eine Anwaltskanzlei in den USA erstellt wurde und die BRD letztlich zu unbegrenzten Transfer-Leistungen verpflichtet, dann geben Sie solchen Kräften nicht nach. Noch nie in der Menschheitsgeschichte hat ein Volk seinem eigenen Untergang tatenlos zusehen müssen – und es wird dem Untergang vermutlich auch nicht tatenlos zusehen. Ist die Schmerzgrenze erst erreicht, bis zu der die Politik

  • die nationale Identität verraten,
  • und den sozialen Frieden aufkündigen kann,

wird die Mehrheit der Bevölkerung nationalen, sozialistischen Parolen nachlaufen und politische Zustände ermöglichen, die Deutschland schon einmal in die Katastrophe geführt haben. Möchten Sie eine solche Schuld auf sich laden?

Frau Bundeskanzlerin, Sie haben vor dem Parlament gelobt, Schaden vom deutschen Volk fern zu halten. Kein Gesetz der Erde kann Sie zwingen, dieses Land all seiner Ressourcen zu berauben. Die größten Ressourcen für unser Volk sind innerer wie äußerer Friede. Sie riskieren beides auf gefährliche Weise – und Sie wissen das!

Hochachtungsvoll
Wolfgang Arnold, Saarbrücken

Weiterverbreitung dieses Textes ist ausdrücklich erwünscht – Veränderungen sind nicht gestattet.

Quelle: saarbruecker

 

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