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Die Lunte zur Sprengung des Finanzsystems wurde irreversibel gezündet

Posted by krisenfrei - 20/03/2013

Historisches Datum: 16.3. 2013. Die Lunte zur Sprengung des Finanzsystems wurde irreversibel gezündet

von Oliver Janich

Der 16.3. 2013, der Tag an dem die Enteignung der Sparer in Zypern erstmals verkündet wurde,  wird einmal in den Geschichtsbüchern stehen – zusammen mit dem Tag der Lehman-Pleite. In beiden Fällen kann man sich die Frage stellen: Dummheit oder Absicht? In beiden Fällen sind die Folgen vollkommen klar gewesen. An dieser Stelle soll aber nicht die Frage diskutiert werden, ob es sich um eine kontrollierte Sprengung des Finanzsystems handelt.

Es ist vollkommen egal, dass das Parlament in Zypern gegen die Enteignung der Sparer gestimmt hat. Es ist auch egal, was der Bundestag zu den Rettungsmaßnahmen – egal welche es letztlich sein werden – sagt (er wird allerdings sowieso zustimmen).

Entscheidend ist: Die Regierungen haben ein fatales Signal gesetzt. Sie zeigen deutlich, dass kein Bankguthaben mehr sicher ist. Diese Erkenntnis wird sich wie ein Virus durch die gesamte europäische Bevölkerung fressen. Dieser Prozess ist unumkehrbar. Keiner Beteuerung wird mehr geglaubt werden. Man kann natürlich nicht genau sagen, wann das Kartenhaus zusammenbricht, aber dieser Zeitpunkt ist nicht mehr sehr weit entfernt. Vielleicht gelingt es, den Prozess bis zur Bundestagswahl hinauszuzögern.

Um den Volkszorn zu kanalisieren, steht schon eine “Alternative für Deutschland” bereit. Sie wird in den Massenmedien breit bekannt gemacht. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das Finanzsystem bereits in der nächsten Legislaturperiode crasht. Dann braucht man unbedingt eine Partei, die die Empörung der Bürger aufnimmt.

Und diese Partei muss, koste es was es wolle, die wahre Ursache der Krise verschweigen. Die Lunte für die Sprengung der westlichen, bürgerlichen Gesellschaft wurde bereits am 23.12. 1913, also vor knapp hundert Jahren gelegt. Damit wurde zunächst den USA und – durch die weltweite Verbreitung des Dollars – dann der ganzen Welt ein Papiergeldsystem auferlegt, das den Keim der Zerstörung bereits in sich trug.

Wenn diese Erkenntnis ans Licht der Öffentlichkeit gerät, geraten auch jene Interessengruppen in den Blickpunkt, die dieses System installiert und in der Folge davon profitiert haben. Das muss um jeden Preis verhindert werden – aus deren Sicht. Eine wirkliche Alternative ist nur eine Partei, die dieses wichtigste aller Themen adressiert. Die Sprengung kann nicht mehr verhindert werden. Aber entscheidend ist das Verhalten der Politik danach. Werden sie ein noch größeres ungedecktes Geldsystem – womöglich sogar bargeldlos – drauf setzen? Wird der Staat noch mehr ausgedehnt, die Freiheit noch mehr beschnitten, die Bürger noch mehr überwacht, ausgenommen und kontrolliert? Oder kehren wir endlich, endlich, zu einer natürlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung zurück, in der nicht nur das Geld, sondern alle Güter frei gewählt werden können?

Es kommt dabei auf SIE an. Nach Lesen dieses Artikels können Sie nicht mehr sagen, Sie hätten nichts gewusst. Die einzige Frage ihrer Kinder an Sie wird lauten: WARUM hast Du nichts getan? Konntest Du nicht mal einen Kugelschreiber in die Hand nehmen und Deine Unterschrift unter ein Blatt Papier setzen, damit die einzige Partei, die das ganze Desaster verhindern wollte, zumindest eine Chance hat?

P.S: Um Mitglied in der Partei der Vernunft zu werden, muss man seit kurzen noch nicht einmal einen Stift in die Hand nehmen. Es genügt, das Formular online auszufüllen. Ihren Beitrag bestimmen Sie selbst! So wie sie in Zukunft selbst über ihr Leben bestimmen können und damit MEHR Sicherheit haben, weil sie nicht mehr der Willkür von Bürokraten, Lobbyisten und Politikern ausgesetzt sind. Wenn wir unsere, Ihre Ziele erreicht haben, sind wir nämlich wie alle Parteien überflüssig und lösen uns selbst auf. Aber erstmal müssen wir rein, so sehr uns alle selber die Politik anekelt.

Quelle: oliverjanich

 

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Genossenschaften übernehmen gesellschaftliche Verantwortung

Posted by krisenfrei - 11/03/2013

Von Theresia Theurl

Genossenschaften werden bekanntlich häufig missverstanden. So werden sie nicht selten fälschlicherweise als gemeinnützige Einrichtungen, als Non Profit-Organisationen oder gar als Instrumente der Wirtschaftspolitik verkannt. Obwohl diese Kategorisierungen falsch sind, übernehmen Genossenschaften gesellschaftliche Verantwortung, wenn auch auf andere Weise wie hier aufgezeigt werden soll.

Gegen isolierten Investoreninteressen

Das Besondere von genossenschaftlichen Strategien ist, dass die Nachteile einer kurzfristig ausgerichteten ShareholderValue-Orientierung vermieden werden, obwohl alle Aktivitäten an den Interessen der Eigentümer ausgerichtet sind. Doch Kunden und Eigentümer sind eine genossenschaftsspezifische Personalunion, die es ermöglicht, Entscheidungen simultan zu optimieren. Sie erfolgen daher nicht zulasten einzelner Stakeholder-Gruppen. Da Genossenschaftsanteile nicht auf dem Finanzmarkt gehandelt werden unterbleibt die Bewertung unternehmerischer Entscheidungen durch kooperationsexterne Akteure, die ausschließlich an der Rendite interessiert sind. Die Unvollkommenheiten und die Eigendynamik von Finanzmärkten finden daher keinen direkten Weg in die genossenschaftlichen Entscheidungsgremien. Für Genossenschaften sind Investoren aus einem solchen Umfeld als Kapitalgeber nicht verfügbar. Dies ist die Kehrseite, es ist für sie aber auch nicht notwendig, isolierte Investoreninteressen zu bedienen.

Nicht finanzmarktgetrieben

Überwiegend auf die kurze Frist der Finanzmärkte ausgerichtete Entscheidungen und Transaktionen werden daher nicht in Genossenschaften übertragen, wodurch die in diesem Geschäftsmodell angelegte langfristige Wertorientierung auch nicht ausgehöhlt werden kann. Genossenschaften können nicht finanzmarktgetrieben werden. Die Disziplinierung des Managements erfolgt ausschließlich durch Eigentümer, die an realwirtschaftlichen Transaktionen interessiert sind sowie durch den Wettbewerb auf den relevanten Güter- und Faktormärkten. Somit folgen aus der genossenschaftlichen Governance eine strikt realwirtschaftliche Verankerung und ein klares ordnungspolitisches Profil, das einer marktwirtschaftlichen Wirtschafts- und einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung entspricht.

Stabilisierung von Erwartungen

Es gilt als nächstes zu fragen, ob aus dieser Konstellation zusätzlich positive Effekte entstehen, die über Genossenschaften hinauswirken. Dies ist tatsächlich der Fall. So kann das aufgezeigte Profil Informationsasymmetrien abbauen, Erwartungen von Menschen stabilisieren und Unsicherheit reduzieren, womit informations- und transaktionskostensenkende Effekte verbunden sind. Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter von genossenschaftlichen Kooperationen sowie eine breitere Öffentlichkeit können sich auf das Verhalten von Genossenschaften und ihren Mitgliedern einstellen, das durch die MemberValue-Orientierung geprägt ist und Verhaltensspielräume einschränkt. Dies geschieht durch den Verzicht auf eine isolierte und kurzfristig orientierte Gewinnmaximierung sowie durch die Unterlassung des kurzfristig motivierten Wechsels von Transaktionspartnern. Daneben gelingt es Genossenschaften nicht nur, sich von destabilisierenden finanzmarktbedingten Fehlentwicklung abzuschotten, sondern sie sogar in ihren Auswirkungen auf die Realwirtschaft abzufedern. Daraus folgende Wirkungen zeigen sich besonders ausgeprägt in Finanzmarktkrisen.

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Sofortiges Verbot folgender Parteien: CDU/CSU, SPD, FDP, GRÜNE

Posted by krisenfrei - 02/03/2013

Wenn Sie einen hervorragenden Artikel zu unserem korrupten Politsystem lesen wollen, den es in der Form nie und nimmer in den System-Medien zu lesen gibt, dann sollten Sie den folgenden Artikel von qpress nicht verpassen. Die hier genannten Parteien plündern die Bürger aus, um die Banken zu retten, die leichtfertig Kredite an hochverschuldete Staaten vergeben haben. Außerdem  drücken die Berufslügner dieser Parteien den Bürgern immer mehr Verbote auf. Warum sollen die Bürger nicht einmal den Spieß umdrehen und fordern ein Verbot dieser Parteien – und zwar sofort.  Ganz einfach geht es am 22. September 2013, indem Sie diesen Parteien nicht Ihre Stimme geben.

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Sofortiges Verbot folgender Parteien: CDU/CSU, SPD, FDP, GRÜNE

Verbot von Parteien CDU CSU SPD FDP GRUENE und Euro

BRDigung: Nun, niemand mag es aussprechen, aus Angst davor seinen Job zu verlieren oder gar fälschlich als Antidemokrat gebrandmarkt zu werden. Das Gegenteil aber ist der Fall, immer mehr wahre Demokraten erkennen, dass es eine Bewegung hin zu mehr und auch echter Demokratie mit den jetzt noch zugelassenen Parteien in Deutschland gar nicht geben kann. Das ist auch, bei Lichte betrachtet, gar nicht weiter verwunderlich. Die Gefährdung des Staates (hier ist tatsächlich die Summe der Menschen gemeint) war nie größer als heute. Was sich jetzt als Staat und Staatsgewalt ausgibt ist inzwischen nicht mehr das legitime Abbild der Menschen für die es sich anmaßt zu sprechen und zu handeln.

Die wirkliche und größte Gefahr für die Gemeinschaft geht heute von Parteien wie der CDU/CSU, SPD, FDP und den Grünen aus. Die Linken und auch andere Parteien kommen gar nicht erst zu Wort, müssen aber aus Gründen der Logik auch hier mit einbezogen werden, zumal sie wohl kaum anders agieren würden als die jetzigen Parteien, kämen sie zu mehr Macht und Entscheidungsgewalt.

Bei den zuerst genannten Parteien allerdings kann der Michel bekanntlich wählen was er will, es ändert einfach nichts an der faktischen Politik und den katastrophalen Ergebnissen. Er wird dann nur im Wechsel oder anders kombiniert von diesen verschaukelt. Letzteres ist eine interessante Tarnungsstrategie, um den Schwindel möglichst effektiv aufrecht halten zu können.

Das missbrauchte Prinzip Demokratie

Um den Kern des Übels kurz zu umreißen genügt der einfache Blick in den Bundestag. Im Detail sei dann auf die massenhaft dort beschlossenen Gesetze verwiesen, die in letzter Zeit nur noch bestimmten Gruppierungen und Interessenverbänden gerecht werden, nicht aber der Mehrheit der Menschen im Lande. Dieser Missbrauch findet aber immer noch unter dem Label Demokratie statt und ist exakt von den Beschuldigten zu verantworten.

Hier sei nur an die Beschlüsse zur Bankenrettung erinnert, zum Bailout anderer Staaten, zum ESM und dergleichen mehr. Letzteres Husarenstück die Privatisierung der Wasserversorgung. Alles Dinge die entweder per Vertrag oder Gesetz ausgeschlossen waren und dem Grunde nach immer noch ausgeschlossen sind, dennoch passiert es. Die gröbste Dreistigkeit ist es aber, hernach auch noch die Unverschämtheit zu besitzen, den Betroffenen zu erklären dass es gut für sie sei, alternativlos und unvermeidlich. Der weitere Blick auf die tatsächlichen Nutznießer dieser Gesetze offenbart dann auch die schwer erkennbaren Auftraggeber dieser Volksverdummung und Volksausbeute.

Ist dann so als wolle man einem Schwerverletzten erklären, dass man ihm keine Bluttransfusion gewähren könne weil noch ein bedeutsamerer Patient ebenfalls einem Notfall erleiden könnte und man die Blutkonserve deshalb nicht hergeben kann. Widersinniger Weise stammt die Blutkonserve aber auch noch von dem jetzt danieder liegenden Patienten, die man Monate und Jahre zuvor von ihm erhalten hat. Soviel zur „Gutmüdigkeit“ des Michels.

Dieses System ist nur noch auf eines ausgerichtet und fixiert, auf Wirtschaft und Geld. Alle anderen Werte sind keine Werte mehr, weil nicht handelbar und werden geradezu massenhaft weiter entwertet. Sozialstaatlichkeit, Mitmenschlichkeit, Toleranz, Achtung und Respekt und viele Tugenden mehr, die allerdings vom Normalbürger schon noch erwartet werden, aber auch nur um nicht dem verdrehten System in die Quere zu kommen. Für die Akteure der genannten Parteien sind dies schon lange keine Maßstäbe mehr, in ihren Hirnen gibt es nur noch einen Maßstab und der heißt Mammon.

Alle sehen es, keiner tut etwas

Jetzt sehen wir beispielsweise wie sich in Italien der Frust zu derselben Sache entlädt. Was beobachten wir noch? Unsere politische Klasse bezeichnet diese Erscheinung dann sogleich als „Clownerie“, siehe Steinbrück zu Grillo. Entweder ist es schon der Ausdruck ihrer beginnenden Panik, nackte Angst oder aber, was wahrscheinlicher ist, die konsequente Fortsetzung ihrer Ignoranz und Borniertheit gegenüber den Menschen, die sie doch angeblich vertreten.

Damit liefern sie selbst den weiteren Beweis warum sie als Parteien und Klüngel-Clubs verboten und entmachtet gehören. Niemand anders als eben jene Parteien gefährden durch ihr Verhalten und ihr Handeln Demokratie und Staat aufs Höchste. Die Spitze der scheinbar legalisierten Kriminalität ist dann noch der sogenannte Fraktionszwang in den Parlamenten. Hier wird final das Gewissen der einzelnen Bandenmitglieder eingesammelt. Wer sich dem zu widersetzen droht, der hat mit Sicherheit die letzte Legislaturperiode in einem Parlament vor sich hin „diätieren“ dürfen und kommt nie wieder in den Genuss dieser bandenmäßigen Wohltaten. Er wird schlicht zu keiner Wahl mehr aufgestellt, denn auch hier haben die Parteiführungen das Verbrechensmonopol.

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GEZ-Petition: Gastbeitrag vom Initiator Patrick Samborski

Posted by krisenfrei - 02/03/2013

Hallo,

erstmal wollte ich mich bei allen bedanken, die uns beim Erreichen der 100.000 Unterschriften geholfen haben. Ohne euch könnten wir heute nicht behaupten, dass wir die erfolgreichste Rundfunkgebühren-Petition in der Geschichte der Bundesrepublik initiiert haben. Aber darauf dürfen wir uns nicht ausruhen! Damit wir etwas bewegen können, müssen es noch viel mehr werden!
Trotz des großen Erfolges gibt es Menschen, die verstärkt gegen uns arbeiten. Meistens sind das falsch informierte Bürger, die den Eindruck bekommen haben, dass wir Ihnen ihre Fernsehprogramme wegnehmen wollen. Das stimmt selbstverständlich nicht. In der Petition haben wir die „PayTV“ Finanzierung vorgeschlagen. Damit wären die öffentlich-rechtlichen Sender nicht mehr öffentlich zugänglich, so dass die Politik nicht mehr behaupten kann, dass wir diese Sender auch tatsächlich nutzen. Die Mediathek wird ebenfalls für die Öffentlichkeit gesperrt und wäre dann nur mit Zugangsdaten empfangbar.

Unserer  Meinung nach wäre das die fairste Methode. Sozial schwachen könnte man weiterhin einen kostenlosen Zugang anbieten. Diese zusätzlichen minimale(!) Kosten könnte man auf die Abonnenten Umverteilen.
Des Weiteren wird uns (unter anderem HIER https://krisenfrei.wordpress.com/2013/01/20/gez-so-wird-ihr-geld-verschwendet/) vorgeworfen, dass wir eine neue „Neiddebatte“ in die Welt gesetzt haben. Aber auch diese Kommentare stammen von schlecht informierten Bürgern.

Es wird beispielsweise gesagt, dass die öffentlich-rechtlichen für nur 0,60 Cent am Tag ein Vollprogramm anbieten können, im Gegensatz zum PayTV. Für alle die es nicht wissen: Bei Sky kann man einzelne Fußballspiele oder Tagestickets freikaufen. Die Kosten für einen Zugang schwanken zwischen fünf und fünfzehn Euro.
Hierbei lässt der Bürger außer acht, dass die öffentlich-rechtlichen ihr Programm nur deshalb so „günstig“ anbieten können, da sie von jedem Haushalt Zwangsabgaben erhalten. Wenn Sky 40 Millionen Abonnenten hätte, dann würden diese Kosten übrigens UNTER den oben genannten 60 Cent liegen, da ein Unternehmen niemals so viele Mitarbeiter wie die öffentlich-rechtlichen einstellen würde, weil das rein ökonomisch gesehen Geldverschwendung wäre. Das wichtigste Argument hierbei ist aber, dass wir von SKY nicht genötigt werden für eine unbestellte Leistung zu bezahlen. Wenn mir z.B. das Sportpaket nicht mehr gefällt, dann kann ich es kündigen. Kennen Sie aber einen Fall bei dem es jemanden gelungen ist, das öffentlich-rechtliche Fernsehen zu kündigen?
Es geht hier nicht darum, dass wir was bezahlen müssen. Es geht hier um die Methode! Ein Unternehmen bekommt unser Geld, weil wir es ihm freiwillig zahlen. Der Staat nimmt sich jedoch unser Geld ohne uns zu fragen und droht uns mit Haftstrafe, wenn wir uns gegen diese Schutzgeldzahlung wehren.

Wie ich aber zu Beginn des Eintrags geschrieben habe, müssen wir noch zahlreicher werden. Deshalb rufe ich alle Rundfunkgebührengegner zum friedlichen Protest am 23. März 2013 auf!

Hier die aktuelle Liste aller Proteste:
München: http://on.fb.me/10OQIbW
Köln:http://on.fb.me/UbcRja
Berlin:http://on.fb.me/UF2qiK
Leipzig: http://on.fb.me/W0HE0n
Dresden: http://on.fb.me/WJqOiN
Stuttgart:http://on.fb.me/W0HIgN
Hannover:http://on.fb.me/10zLq5f
Frankfurt am Main :http://on.fb.me/XEi7ZN
Hamburg:http://on.fb.me/13JgpuC
Mannheim:http://on.fb.me/WBFT95
Karlsruhe: http://on.fb.me/UEPjCD
Kassel:http://on.fb.me/12Hldlw
Regensburg:http://on.fb.me/155riGL

Machen Sie bitte mit bei der Abschaffung der GEZ – Keine Zwangsfinanzierung von Medienkonzernen
Mit freiheitlichen Grüßen

Patrick Samborski – Partei der Vernunft München

 

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Europa-Rechnung für Anfänger

Posted by krisenfrei - 28/02/2013

Im Blog „cdu-politik“ habe ich eine nette Geschichte gefunden, die wirklich jedem Deutschen die Augen öffnen sollte. Verantwortlich für diesen Betrug an das deutsche Volk sind 493 Volksverräter, die im Bundestag sitzen.

Und eins ist gewiss. Nach der Bundestagswahl im September haben diese Volksverräter noch ganz andere dreckige Machenschaften auf Lager, um die Deutschen so richtig auszuplündern. Z.B. eine Zwangsanleihe für jeden Bürger. Möglicherweise auch eine MwSt.-Erhöhung … usw.

Es sei denn, die deutschen Wähler wachen langsam auf und wählen die Berufslügner von CDU/CSU/FDP/SPD/GRÜNE endlich ab. Sollte dies der Fall sein, was ich allerdings nicht glaube, läuten im Diktatur-Zentrum Brüssel die Alarmglocken und bei den Banken herrscht Alarmstufe Rot.

Die Banken und die EU-Diktatoren müssen sich aber keine Sorgen machen, das deutsche Dummvolk glaubt immer noch, dass es ungeschoren davon kommt. Dem ist aber nicht so, denn ab 2014 werden die Deutschen erkennen, dass auch sie sich langsam auf griechische, spanische, portugisische Verhältnisse einstellen dürfen. Was das bedeutet, ist hinlänglich bekannt. Kürzungen in allen Bereichen. Armut, Hunger, Versorgungsengpässe … usw.

Lesen Sie nun die vorab angekündigte Geschichte.

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Von Peter Helmes


Die Karnevalszeit ist (leider) schon vorbei, aber es ist immer noch Zeit, tiefgreifende europäische Probleme humoristisch darzustellen. Ob´s nützt, weiß ich allerdings nicht. An  Hand der folgenden Geschichte wird die Dusselig der Deutschen im EU-Europa plastisch und einprägsam deutlich. Die Geschichte, die ich Stefan Will verdanke, geht so:

10 Männer – ein Grieche, ein Italiener, ein Franzose, ein Portugiese, ein Spanier, ein Zypriot, ein Finne, ein Österreicher, ein Holländer und ein Deutscher – treffen sich regelmäßig zum Essen. So war es auch wieder in der letzten Woche. Sie speisten frohgemut zusammen und gerne auf etwas höherem Niveau. Die Rechnung für alle zusammen betrug genau 500 €. Die Gäste bezahlten ihre Rechnung so wie wir unsere Steuern. Und das sah ungefähr so aus:

* Vier Gäste (der  Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener) zahlten nichts.
* Der Zypriot zahlte 1 €
* Der Franzose 5 €
* Der Österreicher 50 €
* Der Finne 80 €
* Der Holländer 100 €
* Der Zehnte (der  Deutsche) zahlte 264 €.

Das ging schon eine ganze Weile so. Immer wieder trafen sie sich zum Essen. Alle waren zufrieden, bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte, als er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 € zu reduzieren, weil Sie alle so gute Gäste seien. Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 Freunde nur noch 450 €.

Die Gruppe wollte unbedingt weiter so bezahlen, wie das bisher üblich war. Also änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 50 € Ersparnis so aufteilen, daß jeder etwas davon hatte?

Die Sechs stellten schnell fest, daß 50 € – geteilt durch sechs Zahler – 8,33 € ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Anteilen abzögen, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, daß sie überhaupt zum Essen gehen.

Also schlug der Wirt den Gästen vor, daß jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte, wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann, das für seine Gäste auszurechnen. Heraus kam Folgendes:

* der Zypriot, ebenso wie die ersten vier, zahlten ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).
* Der Franzose zahlte 3 €  statt 5 € (40% Ersparnis).
* Der Österreicher zahlte 45 € statt 50 € (10% Ersparnis).
* Der Finne zahlte 72 € statt 80 € (10% Ersparnis).
* Der Holländer zahlte 90 € statt 100 € (10% Ersparnis).
* Der Deutsche zahlte 239 € statt 264 € (11% Ersparnis).

Jeder der Sechs kam bei dieser Lösung günstiger weg als vorher, und die ersten Vier aßen immer noch kostenlos. Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal, wie sie dachten.

„Ich hab´ nur 2 € von den 50 € bekommen“, klagte der Franzose und zeigte auf den Deutschen: „Aber er kriegt 25 €!“
„Stimmt“, rief der Zypriot, „ich hab´ nur 1 Euro gespart, und er spart mehr als zwanzigmal so viel wie ich.“
„Wie wahr“, rief der Österreicher, „warum kriegt er 25 € zurück und ich nur
5 €? Alles kriegen mal wieder die reichen Deutschen!“
„Moment ´mal“, riefen da der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener wie aus einem Munde, „wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!“

Wie aus heiterem Himmel gingen die Neun gemeinsam auf den Deutschen los und verprügelten ihn. Am nächsten Abend tauchte der Deutsche nicht mehr zum Essen auf. Also setzten sich die übrigen Neun zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war, die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest:

Alle zusammen hatten nicht genügend Geld, um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können! Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute.
(Um Weiterleitung wird gebeten! Niemand soll behaupten können, er habe davon nichts gewußt!)

 

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Zukunftsvisionen

Posted by krisenfrei - 26/02/2013

Die Welt befindet sich in einem radikalen Wandel, dessen Folgen kaum abzusehen sind. Stichworte wie Staatsverschuldung, Finanzkrise, Verarmung, Urbanisierung, Klimawandel, Ressourcenknappheit, Umweltverschmutzung und Terrorgefahr lassen in vielen Köpfen längst die Alarmglocken läuten. Es besteht kein Zweifel daran, dass sich im frühen 21. Jahrhundert bereits zahlreiche Orte zu Schauplätzen tiefgreifender Ereignisse entwickeln, die einen bedeutenden geschichtlichen Umbruch darstellen. Besonders in der westlichen Welt sorgt diese Tatsache für Beunruhigung. Manche sehen darin eine entscheidende Chance, die Weltordnung in ein neues Gleichgewicht zu bringen. Hubert Védrine, Spezialist für geopolitische Fragen, früher außenpolitischer Berater des französischen Staatspräsidenten François Mitterrand und Außenminister im Kabinett Lionel Jospin, ist Experte auf dem Gebiet der internationalen Beziehungen. Er sieht in dem tiefgreifenden Wandel der internationalen Beziehungen eine Chance, die Karten im Spiel um die Weltmacht neu zu mischen, und ruft den Westen auf, seine ethnozentrische Brille abzusetzen. Im Dokumentarfilm „Zukunftsvisionen“ wird Védrines zukunftsorientierte Sichtweise von zahlreichen kompetenten Gesprächspartnern aus der ganzen Welt – zu ihnen zählen Politikberater, Botschafter, Politiker, Unternehmer, Wirtschaftsfachleute, Gesundheitsökonomen, Meteorologen, Essayisten und Architekten – kommentiert und in verschiedene politische Zusammenhänge eingeordnet.

 

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EU und Euro – was steckt dahinter?

Posted by krisenfrei - 19/02/2013

Warum der Euro und die EU schlecht für Deutschland sind:

Zur Gefährlichkeit und Schädlichkeit des Euros und der EU-Politik für Deutschland:
Eine Frage die sich viele Stellen dürften ist, warum scheitert die europäische Wähungsunion nach nicht einmal 10 Jahren, bzw. ist ohne ständige Hilfe nicht mehr fähig weiterhin zu bestehen ? Die Gemeinschaftswährung Euro fußt zwar auf einem gemeinsamen Zahlungsmittel, umfasst jedoch unterschiedliche nationale Geld, Sparerschutz und Kapitalmärkte, die sich in den einzelnen Ländern durch unterschiedliche Gesetze vortun.Die jeweiligen nationalen Wirtschaften in Europa sind äußerst unterschiedlich entwickelt.Deutschland hat im Rahmen der EU-Wirtschaftspolitik eigene Zinspolitik aufgegeben für die Gemeinschaftswährung, deutsche Budgets/Haushalte wurden mit europäischer Zentralbank und Kommission abgestimmt, sowie die Abschaffung der Wechselkurse. Gerade eigene Zinspolitik und die Wechselkurse waren der Garant für eine stabile nationale Währungs und damit Sozialpolitik in Deutschland.
Als ein wesentliches Argument für Deutschlands Teilnahme an der Währungsunion wird angeführt, dass gerade Deutschland als Exportnation vom Euro profitieren würde. Doch dieses Argument erweist sich nur als Scheinargument. Der deutsche Außenhandelsverband (BGA) gab im November 2011 während der Zuspitzung der Finanz und Schuldenkrise zu, dass das deutsche Exportwesen auch ohne den Euro sehr gut wirtschaften könne und dass in erster Linie der „freie Markt“ und nicht eine Gemeinschaftswährung von Bedeutung für den deutschen Exporterfolg wären. Der BGA Vorsitzende Anton Börner erklärte des weiteren dass sich Deutschland im Falle eines Scheitern des Euros, gut an Staaten wie Österreich, Finnland, den Niederlanden oder Dänemark binden könnte.
Deutschland hatte 2008 (die Daten anderer Jahre weichen nicht maßgebend ab) einen Leistungsbilanzüberschuss von 200 Milliarden €. Im selben Jahr erwirtschafteten die übrigen 15 Euro-Staaten einen Überschuss von nur knapp 10 Milliarden €. Die Differenz von gut 190 Milliarden Euro die andere Staaten nicht erwirtschafteten, zahlte Deutschland, das Geld ging der deutschen Volkswirtschaft im Rahmen eines gemeinschaftlichen Währungssystem bei unterschiedlicher Wirtschaftsleistung verloren. Beim Wegfall dieser Verpflichtungen und dem Bestehen einer nationalen Währungs und Wirtschaftspolitik, einem nationalen Zugriff auf dieses Geld, hätten wir zuerst einen Zuwachs an realem Volksvermögen, auf jeden Fall aber, bedingt durch diesen Geldzufluss, ein niederigeres Zinsniveau und damit mehr Investionen und Arbeitsplätze in Deutschland.Des weiteren würde eine Aufwertung der eigenen nationalen Währung einsetzen, die die Lebensunterhaltungskosten in Deutschland senken würde.
Das System der Gemeinschaftswährung mit seinen unterschiedlichen Leistungsbilanzen hat zur Folge, dass der Euro eine Aufwertung erfährt, die den erwähnten Defizitstaaten zu Gute kommt, da diese mehr importieren als Deutschland. Deutschland hingegen bleibt auf dem Nachteil der Aufwertung sitzen, der Verteuerung der deutschen Exporte.
So schleppt Deutschland durch die Gemeinschaftswährung jährlich eine Riesenlast für Europa. Das wird öffentlich in Deutschland nicht offen diskutiert, weil es politisch inkorrekt ist und die Politiker Vorgaben oft nur Abnicken. Des weiteren profitieren vor allem internationale Großunternehmen durch diese Politik. Politik für Großkonzerne.
Im Interesse dieser multinationalen Großkonzerne liegt die Öffnung von Grenzen und neuen Absatzmärkten, sowie Das Erhaschen von billigen Arbeitskräften und billigen
In den ost und südosteuropäischen Staaten, die Teil der EU sind, leben zwischen 5 und 10 Millionen Zigeuner (jetzt EU-Bürger) die sich in ihren Gastländern traditionell großer Unbeliebtheit erfreuen und überproportionall hoch von Arbeitslosigkeit betroffen sind. Eine Schranke die sie hindern könnte in den goldenen Westen zu kommen, gibt es nun nicht mehr.Binnen der letzten Monate hat sich die Lage in Teilen Berlins und des Ruhrgebietes durch eingewanderte Zigeuner schon auf das Äußerste verschärft. Eine Lage die sich noch weiter zuspitzen wird.
Eine Gleichschaltung aller europäischen Nationen hat erfolgt, die neben ihrer eigenen Unsinnigkeit und Gefährlichkeit noch weitgehend Plan und Kopflos aggiert. Eine Gefährung des deutschen Arbeitnehmers durch das Millionenheer von Arbeitslosen in Spanien oder Griechenland ist durch das Schrankenlose Europa jetzt real geworden. Man kann nicht gleichschalten was nicht gleich ist. Weder unterschiedliche Wirtschafts und Sozialsysteme, Wohlstandsgefälle und schon gar nicht unterschiedliche industrielle Traditionen, die über Jahrhunderte gewachsen sind und vor allem nicht die unterschiedlichen Mentalitäten der im Kern recht unterschiedlichen Völker Europas.

Eindrucksvoll das Ganze im folgenden Video dargestellt.

 

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Freiheit

Posted by krisenfrei - 13/02/2013

von Manfred Winkler (420. Pranger)

Betrachten wir allein das Wort „Freiheit“, so stoßen wir auf eine sehr interessante Eigenschaft. Dieses Wort wird durch seine Mehrzahl eingeschränkt, denn Freiheiten sind nur dann nötig, wenn die Freiheit selbst nicht gewährt wird.

Um es gleich vorneweg zu nehmen: Es gibt nur eine legitime Einschränkung der eigenen Freiheit, und diese ist dort, wo die Freiheit eines Anderen beginnt, oder, um ein altmodisches Wort zu benutzen, die des Nächsten. Diese Einschränkung erfolgt aus Respekt, nicht aus Zwang. Werden hingegen Freiheiten gewährt, und sei es im Grundgesetz oder einer wahrhaftigen Verfassung, dann heißt das, daß die Freiheit beschränkt wird. Ein bißchen frei ist jedoch wie ein bißchen schwanger: man ist es entweder ganz oder gar nicht.

Die BRD, die sich so gerne als „freiester Staat auf deutschem Boden“ bezeichnet, gewährt wohlweislich nur Freiheiten, aber keine Freiheit. Deshalb, weil es nur Freiheiten sind, ist dieser Staat ein Unterdrückungsstaat.

Beginnen wir gleich mit dem richtigen Thema: Waffen. Nach den Weisheiten, die uns die Medien aufschwatzen, bedeuten frei verkäufliche Waffen Mord und Totschlag. Allerdings waren Waffen während des größten Teils der Menschheitsgeschichte frei verfügbar, ohne daß sich unsere Vorfahren im kollektiven Blutrausch selbst ausgelöscht haben. Jetzt kommt das Argument, daß es weitaus schwerer ist, mehrere Menschen mit einem Steinbeil zu erschlagen, als mit einer Pistole zu erschießen. Das ist in der Theorie richtig, aber haben Sie schon einmal mit einer Pistole geschossen? Vergessen Sie Hollywood, dort schlagen die Schauspieler einen Salto und treffen trotzdem auf 20 Meter. In aller Ruhe zielen, mit aufgelegter Waffe, auf zehn Meter – ich habe bei der Bundeswehr oft genug daneben geschossen. Das Steinbeil hat keine Ladehemmung, es spritzt Blut, damit kann man durchaus eine Gruppe Menschen niedermetzeln. Vor allem Schulkinder…

Und dann zückt die Lehrerin ihren Revolver und schießt den Amokläufer über den Haufen. Ach so, nein, die Lehrerin ist ja unbewaffnet. Die bekommt ebenfalls den Schädel gespalten.

Amok laufen, unschuldige Mitmenschen niedermetzeln, das geht mit allem. Die Waffen, uns vor den bösen Jungs zu schützen, werden uns systematisch verweigert. Die bösen Jungs halten sich da nicht dran, die haben ihre illegalen Waffen und benutzen sie gerne. Statt Freiheit haben wir ein „Gewaltmonopol“ des Staates. Dies besagt, daß der Staat sich ermächtigt sieht, jederzeit und gegen jedermann Gewalt anzuwenden, so er das für nötig erachtet. Wenn also ein Revierleiter der Polizei einen gefesselten 15jährigen zusammenschlägt, übt er nur das Gewaltmonopol des Staates aus. Die Kollegen im Gewaltmonopol, Richter und Staatsanwälte, begründen gerne, daß er an Leib und Leben bedroht war.

Der Begriff „Schutzmann“ für Polizist ist aus der Mode gekommen. Als Beschützer tauchen die Polizisten nur noch selten auf, allenfalls nachdem eine Tat geschehen ist, wird ein Protokoll angefertigt. Wenn die Polizei Ihre Tür eintritt, Ihren Kanarienvogel über den Haufen schießt und Sie krankenhausreif prügelt, weil sie die Hausnummer verwechselt hat („Zahlendreher“), dann wissen Sie, wie weit Ihre persönlichen Freiheiten gehen und was für eine großartige Sache das Gewaltmonopol des Staates ist. Und wenn Sie Widerstand leisten, werden Sie auch noch vor Gericht gezerrt und verurteilt, denn gegen das Gewaltmonopol des Staates ist Widerstand verboten.

Im zweiten Zusatz der US-Verfassung, in dem das Recht verbrieft ist, Waffen zu tragen, wird explizit ausgeführt, gegen wen diese Waffen gerichtet sind: Falls ein US-Regime versucht, die eigene Bevölkerung zu unterdrücken, soll diese eine Miliz formen und diese Regierung stürzen. Allzu ernst dürfen diese Worte jedoch nicht genommen werden, denn als sich tatsächlich Teile der US-Bevölkerung als unterdrückt gefühlt und eine Miliz geformt haben, ließ Abraham Lincoln die Armee ausrücken, die Befreiungskämpfer zusammenschießen und deren Land großflächig verwüsten. Das Land der Freien und die Heimstatt der Tapferen führte bereits damals einen erbarmungslosen Krieg gegen die Zivilbevölkerung.

Noch zu meiner Bundeswehrzeit, 1978, bestand die Ausrüstung eines Soldaten aus dem Sturmgewehr, dem Stahlhelm und Kleinigkeiten wie ABC-Schutzmaske, Klappspaten und Verbandspäckchen. Natürlich hatte die Armee Panzer, Kanonen, Flugzeuge, doch der zivile Milizsoldat konnte auf der Basis Mann gegen Mann noch mithalten. Heute verfügt das Militär über Splitterschutzwesten und Nachtsichtgeräte, über Gefechtsfeldkommunikation und Lagecomputer. Dagegen kann keine Miliz mithalten, vor allem, wenn das Militär auch noch über die Todesflieger verfügt, die ferngesteuerten Drohnen, die den Tod zum Computerspiel werden lassen.

Das Unterdrückungs- und Vernichtungspotential des Staates gegenüber der eigenen Bevölkerung ist enorm gewachsen und es wird immer weiter ausgebaut. Die Elektrozäune fehlen, und noch haben die Wachen keinen Schießbefehl, trotzdem wird der ach so freie Deutsche heute intensiver überwacht als so mancher Insasse eines Konzentrationslagers. Wobei es in Großbritannien noch schlimmer ist, da ist Orwells Totalüberwachung schon weitgehend umgesetzt. Dabei sollte die Würde des Menschen unantastbar sein, sagt das Grundgesetz.

Wir haben Rede-, Meinungs- und Informationsfreiheit, laut Grundgesetz, doch diese werden allesamt eingeschränkt, unter Gesetzesvorbehalt gestellt. Jede Einschränkung der Freiheit hebt die Freiheit jedoch vollständig auf, beendet die Selbstbestimmung und führt zur Unterdrückung. Ich habe auf dem Gefängnishof die Freiheit, im oder gegen den Uhrzeigersinn zu laufen, doch kein Mensch würde mich deshalb als frei bezeichnen.

Wo es einstmals ein Propagandaministerium gegeben hatte, haben wir heute deren vierzehn, plus das Bundeskanzleramt, als Leit- und Koordinierungsstelle. Es bleibt uns überlassen, ob wir die Aktuelle Kamera („ARD-Tagesschau“) oder den Schwarzen Kanal („ZDF-Heute“) anschauen, der Tenor der Nachrichten und damit die Propaganda ist überall gleich. Unabhängige Informationen jenseits des Propagandageflechts sind schwer zu erhalten. Was hier als Freiheit bezeichnet wird, ist Informations-Sklaverei, ist fortwährende Indoktrination, ist der unablässige Versuch, den Menschen die Fähigkeit des Denkens zu nehmen und diese durch vorgefertigte Meinungen zu ersetzen.

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Unterschriften im Kampf um Wasserversorgung

Posted by krisenfrei - 12/02/2013

Votum kontra Konzerne

Kabarettist Erwin Pelzig verhilft zu einer Million Unterschriften im Kampf um Wasserversorgung.

Von Arnold Schölzel

Mehr als 1021000 Unterschriften hat die Aktion »Wasser ist ein Menschenrecht – Right2Water« bisher gesammelt. Sie übersprang damit als erste Europäische Bürgerinitiative (EBI) die im EU-Vertrag von Lissabon festgelegte Hürde für Volksbefragungen. Das teilte »Right2Water« am Montag auf ihrer Internetseite mit. Die Initiative strebt nun die Zwei-Millionen-Marke bis September 2013 an. Sie setzt sich für freien Zugang zur Wasser- und sanitären Grundversorgung ein. Seit September konnte im Internet abgestimmt werden, Anfang Januar waren aber erst 100000 Unterschriften erreicht. Dann gelangte eine Richtlinie des EU-Binnenmarktausschusses an die Öffentlichkeit, wonach Kommunen die Wasserversorgung unter bestimmten Bedingungen europaweit ausschreiben sollten.

Die Unterschriftenzahl schnellte enorm nach oben, als der Kabarettist Erwin Pelzig in der ZDF-Satiresendung »Neues aus der Anstalt« am 22. Januar eine Rede über Europäer hielt, die »keinen Bock mehr haben auf irgendwelche nicht demokratisch gewählten EU-Kommissare, die sich von irgendwelchen geldscheißenden Lobbyisten bei ihren Puffbesuchen in Brüssel reinreden lassen, daß der Markt schon alles richten wird«. Anschließend zeigte er die Internetadresse der Initiative auf einem Pappstreifen, weil er sie wegen »Schleichwerbung« nicht einblenden lassen dürfe. Auch die ZDF-»heute show« befaßte sich mit der Unterschriftensammlung.

Laut dem EU-Vertrag von Lissabon kann die EU-Kommission eine Gesetzesinitiative zu dem Anliegen einer EBI vorschlagen, wenn sie dazu von mindestens einer Million EU-Bürger aus sieben Mitgliedsländern aufgefordert wird. Von diesem Instrument kann seit 1. April 2012 Gebrauch gemacht werden. Eine Volksabstimmung ist allerdings nicht vorgesehen. Die EU-Kommission ist nur verpflichtet, Gründe dafür anzugeben, wenn sie einer Aufforderung nicht Folge leistet.

Ebenfalls am Montag wurde bekannt, daß am Donnerstag in Paris ein Prozeß gegen den Film »Water Makes Money« der beiden deutschen Dokumentarfilmer Leslie Franke und Herdolor Lorenz beginnt. Der französische Konzern Veolia hat den Filmvertrieb und den »Whistleblower« Jean-Luc Touly in Frankreich im September 2010 verklagt, weil er sich in einen Zusammenhang mit Korruption gebracht sieht. Bereits zuvor gab es Hinweise, daß das Unternehmen versuchte, den Film mit Hilfe einer einstweiligen Verfügung am Erscheinen zu hindern. Dem begegneten die beiden Filmemacher damit, daß sie die Dokumenta­tion 2010 in 150 europäischen Städten gleichzeitig starten ließen. Sie wiesen jetzt darauf hin, daß die Verpflichtung der Kommunen zur Ausschreibung bei der Wasserversorgung von einem Lenkungsausschuß empfohlen wurde, in dem »fast alle privaten Wasserkonzerne der Welt vertreten sind.« Genau mit solcher Verquickung von Öffentlichem und Privatem befasse sich ihr Film. Die Klage sei ein »ernsthafter Anschlag auf die Pressefreiheit«.

Mike Nagler von ATTAC-Deutschland erklärte am Montag, der Zwang zur Privatisierung sei »ein organisierter Angriff auf das Gemeinwesen.« Statt einer Schuldenbremse seien »Privatisierungsbremsen« nötig. Aus Solidarität mit den Angeklagten wird »Water Makes Money« in dieser Woche in vielen deutschen Städten gezeigt, der Sender Arte strahlt ihn am heutigen Abend um 22 Uhr aus.Internetseite der Initiative »Wasser ist ein Menschenrecht«: www.right2you.eu

Quelle: jungewelt

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Liebe EU-Bürger, nun mal ran!
Wehrt euch gegen die Wasserprivatisierung an Großkonzerne und gegen die kommende EU-Diktatur. Viel Zeit bleibt nicht mehr.
Die Rechte der EU-Bürger werden von den Bürokratten in Brüssel immer mehr beschnitten. Damit muss endlich Schluss sein.

 

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DIE SPANIEN RETTUNG – EL RESCATE A ESPAÑA

Posted by krisenfrei - 04/02/2013

Beim uhupardo habe ich unter „Hallo Deutsche, hört mal einen Moment zu, bitte!„, ein Video gefunden, dass unter die Haut geht und sich möglichst viele Europäer und besonders die Deutschen ansehen sollten. Ein excellenter Beitrag unserer Freunde aus Spanien über deren Probleme – und das für alle Deutschen verständlich.

Den Menschen, die dieses Video produziert haben, möchte ich meine große Anerkennung aussprechen. Sie haben das Euro-Problem sehr gut strukturiert und auf den Punkt gebracht. Für mich ist dieses Video ein absolutes „Must see“  … und so menschlich!

Liebe Spanier, gebt nicht auf! Kämpft um eure Rechte und um eure Freiheit. Die Deutschen werden ihr kommendes Elend verschlafen. Ich habe euch als fröhliches Volk kennengelernt und weiß auch, wenn ihr gereizt werdet, sehr wütend werden könnt. Was eure korrupten Berufslügner mit euch machen, ist selbst bei Betrachtung aus weiter Ferne, einfach nicht mehr hinzunehmen. Ich informiere mich regelmäßig über die Mißstände in Spanien. Der uhupardo ist diesbezüglich eine optimale Quelle.

Españoles, por favor, no renuncien nunca a la lucha contra el euro! Teneis mi apoyo totál.

Lesen Sie vorab den deutschen Text des Videos. Unter dem Text finden Sie das sehenswerte Video.

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Jetzt ist sie da, jetzt in diesem Moment, die Spanien Rettung
Die sogenannte Rettung, die das Volk nicht vor Armut und Arbeitslosigkeit schützen, sondern die Banken belohnen wird, die uns in diese Krise gestürzt haben.
Die deutschen Banken und Politiker, Eure Banken und Politiker manipulieren euch. Sie sagen dass der ehrliche und fleissige deutsche Arbeiter die Rechnung für die spanische Fiesta und Verschwendung bezahlt.
Und jetzt müssen wir für unsere Sünden büssen und müssen die strengste Enthaltsamkeit ertragen bis alles zurückgezahlt ist was wir Euch schulden.

Aber wir, die spanische Mittelklasse, haben nicht über unsere Verhältnisse gelebt. Es waren vielmehr unsere Banken, unsere Immobilienfirmen und unsere Politiker die uns über unsere Verhältnisse bestohlen haben.
Und die deutschen Banken und Politiker haben zu unserem Unglück ihr Scherflein beigetragen. Und obwohl wir diese Krise nicht verursacht haben ist sie doch da, hier und jetzt. Die privaten Schulden der Banken wurden in öffentliche Schulden umgewandelt. Die Bänker und Politiker haben die Gewinne privatisiert und die Verluste sozialisiert. Unsere Rechte, der öffentliche Dienst, ja, und die Demokratie selbst, sind in grosser Gefahr. Die deutsche Regierung, die Europäische Union, die Europäische Zentralbank und der Internationale Währungsfonds regieren in Spanien. Aber wir haben sie nicht gewählt!
Wir Völker müssen uns gegen die Versklavung der korrupten Institutionen und die Finanzspekulation wehren.
Lasst uns das Europa der Händler zur Geschichte machen. Lasst uns für ein Europa der Bürger kämpfen.

 

Und hier der Text für unsere spanischen Freunde.

Ya está aquí. Ya está sucediendo. El rescate a España.
El mal llamado rescate, que no salvará al pueblo del paro y la pobreza, sino que premiará a los bancos, a quienes nos metieron en esta crisis.
Los bancos y los políticos alemanes, vuestros bancos y políticos, os están manipulando. Os dicen que el honesto y sacrificado trabajador alemán está pagando la factura de la fiesta y el despilfarro español. Y que ahora debemos pagar por nuestros pecados, que debemos soportar una dura austeridad hasta devolver lo que os debemos.
Pero nosotros, las clases medias y trabajadoras en España, no hemos vivido por encima de nuestras posibilidades. Más bien nuestros bancos, nuestros promotores inmobiliarios y nuestros políticos nos robaron por encima de nuestras posibilidades. Y los bancos y políticos alemanes contribuyeron a nuestra desgracia.
Y pese a que no hemos provocado esta crisis, ya está aquí, ya está ocurriendo .Han convertido la deuda privada bancaria en deuda pública. Los banqueros y los políticos han privatizado los beneficios y socializado las pérdidas. Nuestros derechos, nuestros servicios públicos y la propia democracia están en grave peligro. El gobierno alemán, la UE, el BCE y el FMI gobiernan en España, pero nosotros no les hemos votado.
Los pueblos debemos unirnos contra quienes pretenden esclavizarnos a través instituciones corruptas y de la especulación financiera.
Hagamos historia la Europa de los Mercaderes. Luchemos juntos por la Europa de los Ciudadanos.

 

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