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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for the ‘Geheimbünde’ Category

Erst das FED, dann die EZB, jetzt die BoE und dann …

Posted by krisenfrei - 27/11/2012

Goldman Sachs festigt seine wirtschaftliche Übernahme Europas

Paul Joseph Watson

Mit seiner »überraschenden« Ernennung zum neuen Gouverneur der Bank of England festigt der Kanadier Mark Carney, der 2012 am Treffen der Bilderberger teilnahm, den beherrschenden Einfluss der Investmentbank Goldman Sachs auf alle größeren europäischen Volkswirtschaften.

Diese Ernennung war für viele, die davon ausgegangen waren, der derzeitige stellvertretende Gouverneur der britischen Zentralbank, Paul Tucker, würde den Chefposten übernehmen, ein Schock. Aber bereits im April dieses Jahres wurde berichtet, dass man hinter den Kulissen dabei sei, Carney , der noch im November 2011 für weitere drei Jahre zum kanadischen Zentralbankchef ernannt worden war und zugleich Vorsitzender des so genannten Financial Stability Board der G20 ist, für diese Funktion in Position zu bringen.

Carney gehörte früher 13 Jahre zur Führungsriege bei Goldman Sachs und spielte 1998 in der russischen Finanzkrise eine wichtige Rolle. Diese Krise wurde von Goldman Sachs noch dadurch verschärft, dass das Unternehmen Russland einerseits beriet, andererseits aber an Finanzwetten beteiligt war, die darauf setzten, Russland werde seine Schulden nicht bezahlen können.

Vor knapp sechs Monaten hatte Carney an einem Treffen der Bilderberg-Gruppe in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia teilgenommen. Auf diesen mindestens alljährlich stattfindenden informellen Treffen kommen mehr als 100 der einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt zusammen. Dort geht es natürlich auch um Absprachen zur personellen Besetzung wichtiger Positionen in Politik, Wirtschaft und Finanzwelt. Möglicherweise wurde die »Causa Carney« hier schon diskutiert.

Die britische Tageszeitung The Guardian berichtete, Carney sei außerhalb der abgeschiedenen Kreise der Zentralbanker und der Finanzaufsicht nur wenig bekannt. Aus diesem Grunde sei seine Ernennung auch für viele eine Überraschung gewesen. Das gilt auch für Malcolm Barr von JPMorgan, für den Paul Tucker als sicherer Favorit für den Posten galt.

Als einer der Gründe für den Überraschungseffekt der Ernennung Carneys wurde auch dessen kanadische Staatsbürgerschaft angeführt, aber auch als Kanadier ist er Untertan der britischen Königin, die seine Ernennung bestätigte, nachdem er ihr vom Premierminister David Cameron vorgeschlagen worden war.

Seine Teilnahme am diesjährigen Treffen der Bilderberger hat sicherlich dazu beigetragen, sein Ansehen innerhalb der weltweiten Elite zu stärken und ihm damit die Position als Chef der Bank of England zu sichern. Auch andere Personen profitierten in ihrem Karrierestreben von ihrer Aufnahme in diesen illustren Kreis. So stieg Herman Van Rompuy nur wenige Tage nach seiner Teilnahme an einem Abendessen der Bilderberg-Gruppe zum ersten ständigen Präsidenten des Europäischen Rates auf.

Die Ernennung Carneys zum britischen Zentralbankchef markiert auch den vorläufigen Abschluss der Bemühungen von Goldman Sachs, in praktisch jeder wichtigen europäischen Volkswirtschaft über die Besetzung von Schlüsselpositionen die Kontrolle an sich zu reißen.

Erst im vergangenen Jahr wurde der frühere EU-Kommissar Mario Monti dazu auserlesen, den demokratisch gewählten italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi zu ersetzen. Monti gehört zur internationalen Beratergruppe von Goldman Sachs und ist europäischer Vorsitzender der u.a. von David Rockefeller gegründeten Trilateralen Kommission und ebenfalls ein führendes Mitglied der Bilderberg-Gruppe. »Hier handelt es sich um eine Bande von Kriminellen, die uns diese finanzielle Katastrophe beschert haben. Genauso gut könnte man Brandstifter auffordern, das Feuer zu löschen«, kommentierte der Il-Journale-Chefredakteur Alessandro Sallusti.

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Mythos Verschwörung?

Posted by krisenfrei - 09/09/2012

Eine interessante Diskussionsrunde. Hier werden Sie nicht wie bei Jauch, Maischberger … und Co., verblödet.

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Über Konspiration, Fakten und Fiktion

Wann steckt hinter einem Ereignis eine Verschwörung? Wann handelt es sich um eine Verschwörungstheorie? Im Zeitalter des Internet ist das Spiel mit Wahrheit oder Täuschung zum Massenphänomen geworden. Ist die gegenwärtige Popularität von Verschwörungstheorien ein Symptom der Vertrauenskrisen unserer Gesellschaft? Was sind Fakten, was ist Fiktion – und wann ist kritisches Denken erforderlich? Darüber diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen.

Gäste:
Andreas von Bülow, Jurist und Autor
Daniele Ganser, Historiker und Friedensforscher
Thomas Grüter, Mediziner und Autor

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Verschwörung und Verschwörungstheorie

Posted by krisenfrei - 06/08/2012

von Gert Flegelskamp

Verschwörung und Verschwörungstheorie

Was ist eigentlich eine Verschwörung und was ist eine Verschwörungstheorie? Ich glaube, wenn ich auf die Straße gehen und Leute danach fragen würde, würde ich wohl eine Menge unterschiedlicher Antworten bekommen. Wobei natürlich auch fraglich ist, ob meine Definition für diese beiden Begriffe richtig ist.

Was also ist eine Verschwörung? Meine Antwort lautet, wenn sich eine Gruppe Leute zusammentut und etwas ausheckt, von dem andere nichts merken sollen. Das kann z. B. in einer Familie der Rest der Familie sein, der sich für Muttertag etwas ganz besonderes für die Mutter ausgedacht hat, von dem sie aber unter keinem Umständen etwas vor dem Muttertag erfahren soll und das der Mutter dann an diesem Ehrentag die ganz besondere Wertschätzung ihrer Familie beweist.

Ohhh, das soll eine Verschwörung sein? Aber ja, denn wer sagt eigentlich, dass eine Verschwörung grundsätzlich negativer Natur sein muss? Eine Verschwörung ist aus meiner Sicht das Hinarbeiten auf ein Ziel, von dem die Zielpersonen nichts oder zumindest nicht vor der Zielerreichung etwas erfahren sollen.

Wenn wir etwas über Verschwörungen hören, verbinden wir automatisch konspirative und negative Verhaltensmuster damit. Nicht nur das, wir assoziieren auch automatisch politische und/oder wirtschaftliche Ereignisse damit. Aber, um ein weiteres kleines Beispiel zu zeigen, ist nicht eine Frau, die einen Seitensprung gemacht hat (ein Seitensprung ist schließlich nicht die ausschließliche Domäne der Männer) und der nun Folgen zeitigt, weil sie schwanger wurde, ein Verschwörerin, wenn sie dem Ehemann diesen Umstand verschweigt, so dass er im Glauben bleibt, er sei der Erzeuger?

Sicher, so etwas stecken wir in die Schublade Fehlverhalten, aber eine Verschwörung ist nichts anderes, als ein in vollem Bewusstsein begangenes Fehlverhalten, wenn es nicht wie in Beispiel 1 dazu dient, jemanden oder eine Gruppe von Leuten positiv zu überraschen.

Tatsächlich sind Verschwörungen eine recht alltägliche Sache und leider häufiger im negativen als im positiven Sinne. In der Politik oder der Wirtschaft kann man davon ausgehen, dass Verschwörungen wechselwirksam sind. Die Gruppe, auf welche die Verschwörung abzielt, wird Opfer und die Gruppe, die diese Verschwörung ausgeheckt hat, wird Nutznießer. Praktisches Beispiel ist die Manipulation der Libor-Zinsen, durch die einige Großbanken jahrelang Profite zu Lasten anderer Banken und vor allem zu Lasten von Kreditnehmern gezogen haben. Doch warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Gerhard Schröder hat in der letzten Zeit seiner Kanzlerschaft massiv darauf hingearbeitet, dass der Deal mit Gazprom zustande kam und ist dann direkt im Anschluss daran groß in dieses Geschäft eingestiegen. Auch das ist in meinen Augen eine Verschwörung, wenn eine Politik betrieben wird, von der man anschließend Nutzen zieht und da gibt es einige Parallelen mit anderen Politikern der Vergangenheit (Müller, Tacke, Schily, Clement, Riester, Bangemann, Koch, Mappus, um nur einige Namen zu nennen).

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ZDF zur Bilderberg-Konferenz: Heute schon gelacht !

Posted by krisenfrei - 05/06/2012

Gestern bei „heute nacht“ (23:40 Uhr) im ZDF. Ein kurzer Bericht über das Bilderberg-Treffen vom letzten Wochenende.
Von einem Propagandavideo ist die Rede. Und so etwas nennt das ZDF objektive Berichterstattung?
Für so einen Müll werden wir auch noch abGEZockt!
Schaut’s euch an – einfach nur lächerlich.

 

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Vor den US-Wahlen passiert nichts …

Posted by krisenfrei - 05/04/2012

… weder wird das Papiergeldsystem zusammenbrechen, noch wird sich die USA unter Obama an einen Krieg gegen den IRAN beteiligen. Die Mehrheit der Amerikaner sind gegen ein Iran-Krieg. Obama will erneut US-Präsident werden. Bislang steht eine Wiederwahl nichts im Wege. Dieses Ziel könnte er sich mit einem Militärschlag verbauen. Obama ist ein Präsident der Wall-Street und so soll es in derem Sinne auch nach dem November bleiben.
Obama sagte neulich gegenüber Medwedjev, dass er nach der Wahl flexibler sei. Was er damit meinte, ließ er allerdings offen. Zumindest ist er nicht der Kriegstreiber – noch nicht. Wie aber wird er sich verhalten, wenn er die US-Wahl gewinnt? Schlägt er dann andere Töne an und bereitet einen Militärschlag gegen den Iran vor, der im Frühjahr 2013 stattfinden könnte?

Schon möglich! Die großen Ölkonzerne –  in wessen Hände die sich befinden, ist den meisten bekannt – würden sich gegen einen Kriegsgang sicherlich nicht auflehnen, zumal der Ölpreis dann schnell die 200 USD/Barrel erreichen würde. Allerdings hätte ein derart hoher Ölpreis fatale Folgen für die Weltwirtschaft, insbesondere für Europa. Es könnte dazu führen, dass einige Euro-Staaten zur nationalen Währung zurückkehren und den EURO in der jetzigen Form den Gnadenstoß geben.  Der US-Dollar würde davon und ebenso von den hohen Ölpreisen profitieren, da das Öl u.a. Rohstoffe in Dollar fakturiert werden.

Um einen möglichen Iran-Krieg zu finanzieren, müsste die USA weitere Dollar drucken und könnten so die Inflationierung des Dollars über die ganze Welt verteilen. Den Chinesen und andere Länder, die über große Dollarreserven verfügen, dürfte das Ganze gar nicht gefallen.

So oder so, ein Militärschlag gegen den Iran wird die Welt aus den Fugen reissen. Weitreichende Folgen (Zunahme der Armut und Arbeitslosigkeit weltweit) sind absehbar. Wohin diese führen werden, mag niemand vorherzusagen. Zumindest dürfte die NWO dadurch einen Schritt näher gekommen sein. Es braucht halt Zeit und genügend Elend auf der Welt, um die Menschen von einer NWO (Weltdiktatur) zu überzeugen.

Frohe Ostern!

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Die Ziele der Illuminati

Posted by krisenfrei - 09/03/2012

In meinem letzten Artikel, „Das FED-Ungeheuer umspannt die Welt„, bin ich u.a. auf das Iron Mountain Projekt von 1963 eingegangen.

>>Das Dokument vom „Iron Mountain Projekt“ kam zu dem Schluß, dass in Kriegszeiten oder bei Kriegsdrohung die Massen die üblen Machenschaften einer Regierung ohne große Klagen weitestgehend ertragen. Für die Kommission war die Angstkarte Trumpf, denn um eine Gesellschaft zu stabilisieren, sind Kriege angeblich eine unerläßliche Voraussetzung.

Die Vermutung liegt nahe, dass das ganze System nicht nur geschwächt, sondern zum Einsturz gebracht, und den Menschen dabei große Angst eingeflößt werden soll. Je größer die Ängste der Menschen vor z.B. Armut, Hunger, Kriege … usw., desto eher würden sie eine NWO unter diktatorischer Herrschaft, die auch eine neue Weltwährung beinhalten könnte, hinnehmen. Entsprechende Pläne in dieser Richtung sind nicht neu.<<

Und jetzt finde ich das hier, „die Ziele der Illuminati“, was der Schlußfolgerung des „Iron Mountain Projekts“ sehr nahe kommt.
Alles nur Verschwörungstheorien? Nichts genaues weiß man nicht!

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In seinem Buch Conspirator’s Hierarchy: The Story of The Committee of 300 („Hierarchie der Verschwörer: Die Geschichte des Komitees der 300“) listet Dr. John Coleman auf, mit welchen Mitteln die Illuminati und ihre Verbündeten eine neue Weltordnung nach ihrem Sinn erzwingen wollen:

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Die Bilderberger haben es eilig

Posted by krisenfrei - 01/03/2012

Von Gert Flegelskamp

Wenn ich mir die derzeitige Politik ansehe, komme ich zu dem Schluss, dass die Bilderberger den Turbo einschalten, denn die bevorstehenden Aktionen wie ESM, ACTA, VSKS sind Schritte zur Verwirklichung einer NWO (Neue Weltordnung), wie sie von den Bilderbergern angestrebt wird. Auf den Vertrag SKS wird in der Einleitung des ESM Bezug genommen. Dort steht:

    Auszug:
    (5) Am 9. Dezember 2011 haben die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten, deren Währung der Euro ist, vereinbart, Schritte in Richtung auf eine stärkere Wirtschaftsunion zu unternehmen, einschließlich eines neuen fiskalpolitischen Pakts und einer verstärkten wirtschaftspolitischen Koordinierung, die durch einen Vertrag über Stabilität, Koordinierung und Steuerung in der Wirtschafts- und Währungsunion („VSKS“) umzusetzen ist. Der VSKS wird dazu beitragen, eine engere Koordinierung der Wirtschaftspolitik im Euro-Währungsgebiet zu entwickeln, um eine dauerhafte, gesunde und stabile Verwaltung der öffentlichen Finanzen zu gewährleisten.

Ich glaube allerdings nicht, dass bei den Bilderbergern ausgekungelt wird, was zu geschehen hat. Dafür sind die Treffen zu kurz. Wenn also die Besucher der Bilderbergveranstaltungen berichten, dass dort lediglich über das Geschehen in der Welt debattiert wird, glaube ich das. Na ja, fast, denn es dürften einseitige Debatten sein. Aus meiner Sicht sind die Bilderbergtreffen Veranstaltungen, die eher mit einem Befehlsempfang zu vergleichen sind. Dort bekommen Teile der Besucher gesagt, welche Schritte sie als nächstes einleiten sollen, welche Politiker sie pushen sollen, damit sie in führende Ämter gelangen und wie die Berichterstattung in den Medien aufgebaut werden soll, damit der dumme Pöbel nicht begreift, dass man ihn am Nasenring zur Schlachtbank führt. Die Debatten, wie man weiter vorgehen will, werden wohl in anderen Organisationen geführt, wie dem Council on Foreign Relations, dem European Council on Foreign Relations, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, dem Royal Institute of International Affairs, der Trilaterale Kommission, die Atlantikbrücke, dem Aspen-Institut und vermutlich einigen anderen (z. B. der INSM und der Bertelsmannstiftung), denn dort sind sie vereinigt, ein paar der Superreichen und ihre Handlanger aus den Bereichen der Wissenschaft, des Finanzwesens, der Politik und der Banken. Dass die noch verbliebenen Feudal-Herrscher sich damit verbrüderten, lässt den Schluss zu, dass sie ihre alte vergangene „Herrlichkeit“ zurück haben wollen.

Diese Aussage möchte ich natürlich auch begründen. Dabei gehe ich davon aus, dass das ganze politische Geschehen schon sehr viel länger von dunklen Gestalten im Hintergrund geplant und gesteuert wird, wobei die Planung und Steuerung immer den erfolgten Resultaten angepasst wird. Die Zeit, in der Politiker das politische Geschehen steuerten, ist aus meiner Sicht seit einem Jahrhundert vorbei. Einen Schlachtplan, wie man vorgehen könnte hat bereits Nahum Goldmann 1915 in seinem Buch „Der Geist des Militarismus“ beschrieben. Der aus meiner Sicht entscheidende Textauszug: Wege zur neuen Weltordnung.

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George Orwells 1984 – Bald schreckliche Realität?

Posted by krisenfrei - 06/02/2012

Gastbeitrag von Alexander Merow (Autor der Buchreihe „Beutewelt“)

George Orwell ist für mich einer der Großen der neueren Literatur und hat mit seinem Roman 1984 ein hervorragendes Werk geschaffen, das heute mehr denn je Beachtung verdient. Ich selbst, als Autor der Beutewelt-Romane, habe das Buch mehrfach gelesen und finde noch immer neue Aspekte, die mich zum Nachdenken anregen.

Doch nicht jeder hat etwas für Dystopien wie 1984, Beutewelt, Schöne neue Welt und wie sie alle heißen übrig. Mancher Zeitgenosse will nicht über Dinge wie Überwachungsstaaten, Welttyranneien und ähnliche beängstigende Themen nachdenken. „Das ist doch übertrieben! Das ist alles Angstmache!“, sagt sich der eine oder andere Wohlstandsbürger des Westens sicherlich und versucht weiterhin „guter Dinge“ zu bleiben, so wie es ihm beigebracht wurde. Allerdings scheint die Anzahl derer, die die Warnungen in den oben genannten Büchern zunehmend ernster nehmen, doch langsam anzuwachsen.

Immer mehr Menschen auf der ganzen Welt sind in den letzten Jahren offenbar ins Nachdenken gekommen und erkennen, dass im Hintergrund der großen Weltpolitik Dinge ablaufen, welche einen zukünftigen, länderübergreifenden Überwachungsstaat als nicht mehr unwahrscheinlich erscheinen lassen.

Neben den offen erkennbaren Bestrebungen einer kleinen Seilschaft aus Superreichen, Medienbossen und Monopolisten, eine Weltregierung unter ihrer Schirmherrschaft ins Leben zu rufen, wird auch die immer unverblümtere Zensur und die Unterdrückung „politisch unkorrekter“ Meinungen erkennbar.

Man beachte in diesem Zusammenhang auch die Entwicklung in der BRD, das Ausgrenzen gewisser politischer Ansichten aus dem öffentlichen Bewusstsein durch die Massenmedien, die wachsende Internetzensur durch Google oder behördliche Stellen, das Ausspionieren von Bürgerdaten durch das politische System und das Ignorieren des Volkswillens durch die politische „Elite“. Bereits 2005 hat Angela Merkel öffentlich gesagt, dass es „keinen Rechtsanspruch auf Demokratie auf alle Ewigkeit“ gibt. Ob die „demokratische Staatsform“ nun wirklich die beste Staatsform darstellt, soll an dieser Stelle nicht diskutiert werden, wohl aber das, was Frau Merkel dem BRD-Bürger damit sagen wollte, nämlich dass er mit einer fortschreitenden Einschränkung seiner Rechte zu rechnen hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Schafft endlich den IWF ab !

Posted by krisenfrei - 22/01/2012

Ja, die derzeitige IWF-Chefin gehört zum Club der Bilderberger.

Im Sommer letzten Jahres habe ich auf „Die Ausplünderung Griechenlands durch den IWF“ hingewiesen. Geändert hat sich natürlich nichts. Im Gegenteil. Die Ausplünderung durch den IWF geht ungehindert weiter.
Lesen Sie hierzu den aktuellen Artikel von Doris Auerbach.

IWF – fortgesetzte Plünderung

Anfang Dezember 2011 war auf dem EU-Gipfel in Brüssel bekanntlich der Vorschlag ergangen, die Mittel des Internationalen Währungsfonds

im Hinblick auf dessen Rolle im Krisenmanagement zu erhöhen, ungeachtet des Umstands, dass diese im Zuge der Wirtschaftskrise 2008/09 bereits drastisch aufgestockt worden waren. 150 Milliarden € sollten von den Euro-Staaten bereitgestellt werden, weitere 50 Milliarden von anderen EU-Staaten; die genannten Summen müssten aus den Währungsreserven der Notenbanken kommen. Gedacht war, sie in den generellen Haushalt des IWF fliessen zu lassen und sie nicht zweckgebunden spezifisch für Ausleihungen an Euro-Staaten vorzusehen. Deutschland allein sollte über die Bundesbank 45 Milliarden € tragen. Zu jenem Zeitpunkt konnte jedoch nichts Endgültiges beschlossen werden, da Grossbritannien laut BBC online entschied, sich an der Stützung der Eurozone nicht zu beteiligen. Die USA blieb bei ihrer strikten Ablehnung; im Kongress ist kein grosser Wille vorhanden, dem IWF mehr Geld zu geben und Russland will vor den Präsidentschaftswahlen im März keine Entscheidung treffen. [1]

Am 18. Januar war dann erneut die Rede davon, die Feuerkraft des IWF aufzustocken, um eine Ausweitung der Euro-Krise zu verhindern. »Ich begrüße die Erkenntnis der Wichtigkeit, eine adäquate Feuerkraft des Fonds sicherzustellen«, so Lagarde am 17. 1. Dadurch soll »die derzeitige Schwäche der globalen Wirtschaft und die regionalen Herausforderungen« gemeistert werden. Zu den Herausforderungen dürfte der Liquiditätsbedarf der europäischen Banken zählen, der sich vermutlich auf 10 Billionen $ beläuft.

Insgesamt sollen die Kreditressourcen auf fast eine 1 Billion $ erhöht werden, da der IWF in den nächsten 2 Jahren eine globale Finanzlücke von rund 1 Billion $ erwartet; die Feuerkraft ist also auf mindestens 885 Milliarden $ aufzustocken. Der Fonds wird demnach alle seine Mitglieder um insgesamt 500 Milliarden $ bitten. Insbesondere die BRIC-Staaten, aber auch Japan und die ölexportierenden Nationen sollen nun dazu gebracht werden, das Meiste zur Aufstockung beizutragen. Die Zustimmung hierzu soll beim G-20-Treffen der Finanzminister und Zentralbanker am 25. und 26. Februar in Mexiko erreicht werden. [2] Auf BBC online hiess es hierzu, dass der IWF versuchen will, seine Ressourcen um 500 Milliarden $ aufzustocken, um dazu beizutragen, die globale Wirtschaft zu stabilisieren. In diesen 500 Milliarden $ sind die obengenannten 150 Milliarden € der EU eingeschlossen.

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Zur Entstehung der FED-Krake

Posted by krisenfrei - 13/01/2012

Die Entstehung der US-Notenbank Federal Reserve

Im 18. Jahrhundert gab es in der jetzigen USA (die damals noch eine britische Kronkolonie war) bereits florierende Systeme, welche auf Papiergeld beruhten, welches von der Regierung in Umlauf gesetzt wurde. Diese Systeme waren sehr erfolgreich, ganz besonders das in den „mittleren Kolonien” verwendete – in Pennsylvania, Delaware, New York und New Jersey.

Das System der „mittleren Kolonien” basierte auf den sogenannten Darlehenskassen. Eine Darlehenskasse (eine sogenannte Hypothekenbank) brachte Papiergeld in Umlauf und verlieh es an die Einwohner (i.d.R. gewöhnliche Farmer) zu niedrigen Zinsen. Eigentümer der Darlehenskasse war die Regierung. Die Kredite wurden abgesichert auf Grundbesitz, Tafelsilber und andere harte Vermögenswerte. Das neu in Umlauf gebrachte und an Kreditnehmer verliehene Geld floss bei der Rückzahlung der Schulden an die Regierung zurück, so dass eine zu starke Aufblähung der Geldmenge ausgeschlossen wurde. Auch die zu zahlenden Zinsen flossen an den Staat und dienten zu dessen Finanzierung, so dass nahezu keinerlei Steuern erhoben werden mussten, so die Autorin Ellen Brown.

Im Jahre 1764 nutzte schließlich die „Bank of England” ihren Einfluss beim britischen Parlament und erreichte die Verabschiedung eines Währungsgesetzes, das es jeder britischen Kolonie (also auch der heutigen USA) untersagte, eigenes Geld zu drucken. Damit wurden die Siedler gezwungen, alle Steuern an England in Gold und Silber zu bezahlen, welches sie sich gegen Zinsen bei den Bankern leihen mussten. Für diese Entwicklung gab es mehrere Gründe. Der Hauptgrund war, dass die britischen Bankiers kein Geldsystem in den Kolonien haben wollten, welches ohne ihr Gold auskam und welches von der dortigen Regierung selbst in Umlauf gebracht wurde, da sie an diesem System nicht mitverdienen konnten.

Das erlassene Verbot führte nun zum Ruin der Kolonien, da bisher drei Viertel der gesamten Geldmenge aus Papierwährung bestanden hatte. Durch das plötzlich fehlende Geld brach infolgedessen auch die Wirtschaft zusammen, da niemand mehr finanzielle Mittel zum Kauf von Gütern besaß. Daraufhin beschloss die empörte Bevölkerung in einem revolutionären Akt das Verbot der britischen Krone zu ignorieren und weiterhin eigenständig Geld zu drucken und in Umlauf zu bringen. Die beleidigte britische Krone konterte mit einem Wirtschaftskrieg gegen die Papierwährung. Beispielsweise überschwemmte sie den Markt in den Kolonien mit Falschgeld. Ganze Schiffsladungen von Falschgeld wurden auf den Markt geworfen. Schließlich brach die Papierwährung der Kolonien, der „Continental”, zusammen. Der eigentliche Grund war nicht mal die Überschwemmung mit „Blüten”, vielmehr waren die anschließenden Spekulationen um die Währung ausschlaggebend.

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