krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Posts Tagged ‘Armut’

Merkel: Mehr Rücksicht auf Familien

Posted by krisenfrei - 10/03/2013

Die Bundeskanzlerin ruft die deutschen Unternehmen dazu auf, noch familienfreundlicher zu werden. „Wer die Fachkräfte der Zukunft für sich haben möchte, muss auf das Thema Familie mehr Rücksicht nehmen“, sagt Merkel.

 

Gastbeitrag von Stefan B., der seit einem halben Jahr von Hartz IV lebt.

So, so, unsere Führerin ruft die deutschen Unternehmen dazu auf, noch familienfreundlicher zu werden. Stimmt, Frau Merkel, aber wer solche großen Töne von sich gibt, sollte als gutes Beispiel voran gehen und eine entsprechend vorbildliche Familienpolitik betreiben.

Lenken Sie nicht von Ihrer familienfeindlichen Politik ab, Frau Merkel. Schauen sich sich lieber einmal die Kinderarmut in diesem Land an, die seit über 50 Jahren noch nie so hoch war wie heute. Ein Rekord, den Sie sich in Ihrer fast achtjährigen Amtszeit als Bundeskanzlerin auf Ihre Fahne schreiben dürfen. Mit den Steuermilliarden, die Sie den Banken in den Hintern geblasen haben, hätten Sie eine familienfreundliche Politik verwirklichen und Ihre geschaffene Kinderarmut verhindern können.

Sie sollten lieber nicht so viel Wind erzeugen und den Dreck, den Sie während Ihrer Amtszeit in Deutschland erzeugt haben, beseitigen. Hinzu kommt noch der Schuldenberg, den Sie angehäuft haben. Die nächsten Generationen werden daran noch zu leiden haben. Aber das kann Ihnen ja egal sein. Wie alle anderen verlogenen Politiker handeln auch Sie nach dem Motto:

NACH MIR DIE SINTFLUT

 

Posted in Politik, Politikerlügen, Zukunft | Verschlagwortet mit: , , , , , , | Leave a Comment »

Die Druckmaschinen der Notenbanken arbeiten fast nur für die Reichen

Posted by krisenfrei - 08/03/2013

von Joachim Jahnke

Seit Jahren nun arbeiten die Notenpressen auf Hochdruck. So haben die Notenbanken seit Ausbruch der Kreditkrise ihr Bilanzvolumen dramatisch hochgefahren mit Steigerungsraten gegenüber 2007 von 164 % für die EZB, 236 % für die amerikanische Fed und sogar 1362 % für die Bank of England (Abb. 16572, 05174 und 18035). Die Zinsen werden schon seit Jahren im real negativen Bereich gehalten (Abb. 16725), ein weiterer Beitrag zur Geldschwemme.

Gegen die Arbeitslosigkeit hat das allerdings wenig bewirkt. Die ist gleichzeitig weiter angestiegen, vor allem in den Krisenländern der Eurozone und in Großbritannien. Doch durch den Geldfluß ist der reiche Teil der Bevölkerung und sind die Unternehmen und damit wieder deren wohlhabenden Eigner an immer mehr und immer billigeres Geld gekommen. Vieles davon wird nun wieder wie vor der letzten Krise spekulativ vermehrt.

Die Unternehmen schwimmen im Durchschnitt förmlich im Geld. Die 265 in Europa gelisteten Unternehmen (Stoxx 600 Index, ohne Banken und Versicherungen) hielten Ende vergangenen Jahres Kassenbestände von 475 Mrd Euro, dreimal mehr als vor zehn Jahren und 14 % mehr als im Vorjahr. Die Mittel werden in der Regel spekulativ an den Aktien- und anderen Finanzmärkten angelegt. Dagegen ist das Investitionsvolumen seit Ausbruch der Kreditkrise erheblich zurückgegangen (Abb. 18039).

Bei soviel Liquidität der Notenbanken boomen die Aktienmärkte dementsprechend. Der deutsche Aktienindex Dax hat mit knapp 8000 Punkten fast wieder das Niveau von vor der Krise erreicht, eine Steigerung gegenüber dem Tiefstpunkt der Krise um fast 100 % (Abb. 16791, 16396). Der amerikanische Aktienindex Dow liegt mit einer ähnlichen Steigerungsrate bereits über dem Niveau von vor der Krise.

Die Zahl der Aktionäre ist klein. In Deutschland sind es nur 4,3 % der Bevölkerung oder 2,8 Mio Anleger, die Aktien direkt halten (ohne Belegschaftsaktien). Im Jahr 2007 vor der Krise waren es noch 3,0 Mio gewesen, im Jahr 2000 sogar 4,6 Mio. Man muß annehmen, daß die meisten Aktionäre aus dem wohlhabenden Teil der Bevölkerung kommen.

Das Geld der Notenbanken landet also zu großen Teilen definitiv in den falschen Händen, während überall durch negative Zinsraten die kleinen Sparer schwer geschädigt werden. Noch eine grandiose Maschine der Umverteilung nach oben.

————————————————————————————-

Die Quelle, sowie die entsprechenden Grafiken zum Text finden Sie hier.

Bei Betrachtung der Grafiken wird einem regelrecht schwindelig.
Besonders die Grafik 16725 ist hier anzusehen. Die Realzinsen sind bereits seit mehreren Jahren im negativen Bereich.
Prof. Hankel hat in seinen Vorträgen mehrfach darauf hingewiesen, dass der EURO für die Sparer eine ganz schlechte Währung ist.
Aber, und das muss sich jeder Kleinsparer immer wieder vor Augen halten, für den „Normalbürger“ wurde der Euro auch nicht eingeführt.

Die Bürger der südlichen EURO-Länder zahlen jetzt die Quittung.
Die Bürger in den anderen EURO-Ländern sind auch bald dran.
Je früher ein EU-Land den EURO verlässt, desto besser für dessen Bevölkerung.
Es wird zwar harte Einschnitte geben, aber weniger hart als am EURO festzuhalten.

Was die Berufslügner in Brüssel und in den jeweiligen EU-Ländern zum EURO sagen, sind nichts als Lügen.
Sie sind alle nur Marionetten der kriminellen Banken.
Dazu gehören auch die Berufslügner aus Lettland. Die wollen doch tatsächlich in den EURO.
Haben die Letten so viele Reiche?

 

Posted in Banken, Betrugssystem, Euro, Inflation, Politikerlügen, Staatsverschuldung, Zukunft | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , | Leave a Comment »

Gregor Gysi: »Die Riester-Rente ist ein Hohn«

Posted by krisenfrei - 04/03/2013

Gregor Gysi hat in seiner Rede am Freitag mit der Rentenpolitik der Regierungskoalition und den Vorgängerregierungen abgerechnet. „Die Rentenrasur in Deutschland wurde zunächst durchgeführt von Union und FDP, dann allerdings verschärft von SPD und Grünen“. Er warnte: „Wir laufen auf eine dramatische Altersarmut zu.“ Gysi forderte ein Ende dieser Politik: „Das Rentenniveau muss wieder auf 53 Prozent des Durchschitteinkommens erhöht werden.“

Wer sich diese Rede angesehen hat, kann unmöglich noch die o.g. Parteien wählen. Lieber aber versenken diese Parteien Mrd.-Summen, um den Euro und die Zockerbanken am Leben zu erhalten und in den irrsinnigen Wasserkopf EU. Anscheinend hat der Michel immer noch nicht begriffen, dass er von den Berufslügnern abgezockt wird und verarmt werden soll.

Aber was soll’s, lieber macht es sich der deutsche Michel mit Bier und Chips auf dem Tisch und in seiner Komfortzone bequem und zieht sich die Lügen rein, die aus der Glotze kommen. Seifenopern und Talkshows sind besonders beliebt, wobei in Talkshows Systemkritiker unbeliebt sind und auch nicht eingeladen werden. Es könnte ja der eine oder andere Zuschauer aufgeweckt werden. Das darf nicht sein, schließlich soll die Masse ja verblödet werden. Noch funktioniert diese Strategie.

Verpassen Sie bitte nicht die folgende Rede von Gregor Gysi und leiten Sie diese an Bekannte, Freunde und Verwandte weiter.

 

Posted in Aufklärung, Betrugssystem, Politik, Politikerlügen, Staatspropaganda, Vorsorge, Zukunft | Verschlagwortet mit: , , , , , , | 4 Comments »

Sofortiges Verbot folgender Parteien: CDU/CSU, SPD, FDP, GRÜNE

Posted by krisenfrei - 02/03/2013

Wenn Sie einen hervorragenden Artikel zu unserem korrupten Politsystem lesen wollen, den es in der Form nie und nimmer in den System-Medien zu lesen gibt, dann sollten Sie den folgenden Artikel von qpress nicht verpassen. Die hier genannten Parteien plündern die Bürger aus, um die Banken zu retten, die leichtfertig Kredite an hochverschuldete Staaten vergeben haben. Außerdem  drücken die Berufslügner dieser Parteien den Bürgern immer mehr Verbote auf. Warum sollen die Bürger nicht einmal den Spieß umdrehen und fordern ein Verbot dieser Parteien – und zwar sofort.  Ganz einfach geht es am 22. September 2013, indem Sie diesen Parteien nicht Ihre Stimme geben.

———————————————————————————————————–

Sofortiges Verbot folgender Parteien: CDU/CSU, SPD, FDP, GRÜNE

Verbot von Parteien CDU CSU SPD FDP GRUENE und Euro

BRDigung: Nun, niemand mag es aussprechen, aus Angst davor seinen Job zu verlieren oder gar fälschlich als Antidemokrat gebrandmarkt zu werden. Das Gegenteil aber ist der Fall, immer mehr wahre Demokraten erkennen, dass es eine Bewegung hin zu mehr und auch echter Demokratie mit den jetzt noch zugelassenen Parteien in Deutschland gar nicht geben kann. Das ist auch, bei Lichte betrachtet, gar nicht weiter verwunderlich. Die Gefährdung des Staates (hier ist tatsächlich die Summe der Menschen gemeint) war nie größer als heute. Was sich jetzt als Staat und Staatsgewalt ausgibt ist inzwischen nicht mehr das legitime Abbild der Menschen für die es sich anmaßt zu sprechen und zu handeln.

Die wirkliche und größte Gefahr für die Gemeinschaft geht heute von Parteien wie der CDU/CSU, SPD, FDP und den Grünen aus. Die Linken und auch andere Parteien kommen gar nicht erst zu Wort, müssen aber aus Gründen der Logik auch hier mit einbezogen werden, zumal sie wohl kaum anders agieren würden als die jetzigen Parteien, kämen sie zu mehr Macht und Entscheidungsgewalt.

Bei den zuerst genannten Parteien allerdings kann der Michel bekanntlich wählen was er will, es ändert einfach nichts an der faktischen Politik und den katastrophalen Ergebnissen. Er wird dann nur im Wechsel oder anders kombiniert von diesen verschaukelt. Letzteres ist eine interessante Tarnungsstrategie, um den Schwindel möglichst effektiv aufrecht halten zu können.

Das missbrauchte Prinzip Demokratie

Um den Kern des Übels kurz zu umreißen genügt der einfache Blick in den Bundestag. Im Detail sei dann auf die massenhaft dort beschlossenen Gesetze verwiesen, die in letzter Zeit nur noch bestimmten Gruppierungen und Interessenverbänden gerecht werden, nicht aber der Mehrheit der Menschen im Lande. Dieser Missbrauch findet aber immer noch unter dem Label Demokratie statt und ist exakt von den Beschuldigten zu verantworten.

Hier sei nur an die Beschlüsse zur Bankenrettung erinnert, zum Bailout anderer Staaten, zum ESM und dergleichen mehr. Letzteres Husarenstück die Privatisierung der Wasserversorgung. Alles Dinge die entweder per Vertrag oder Gesetz ausgeschlossen waren und dem Grunde nach immer noch ausgeschlossen sind, dennoch passiert es. Die gröbste Dreistigkeit ist es aber, hernach auch noch die Unverschämtheit zu besitzen, den Betroffenen zu erklären dass es gut für sie sei, alternativlos und unvermeidlich. Der weitere Blick auf die tatsächlichen Nutznießer dieser Gesetze offenbart dann auch die schwer erkennbaren Auftraggeber dieser Volksverdummung und Volksausbeute.

Ist dann so als wolle man einem Schwerverletzten erklären, dass man ihm keine Bluttransfusion gewähren könne weil noch ein bedeutsamerer Patient ebenfalls einem Notfall erleiden könnte und man die Blutkonserve deshalb nicht hergeben kann. Widersinniger Weise stammt die Blutkonserve aber auch noch von dem jetzt danieder liegenden Patienten, die man Monate und Jahre zuvor von ihm erhalten hat. Soviel zur „Gutmüdigkeit“ des Michels.

Dieses System ist nur noch auf eines ausgerichtet und fixiert, auf Wirtschaft und Geld. Alle anderen Werte sind keine Werte mehr, weil nicht handelbar und werden geradezu massenhaft weiter entwertet. Sozialstaatlichkeit, Mitmenschlichkeit, Toleranz, Achtung und Respekt und viele Tugenden mehr, die allerdings vom Normalbürger schon noch erwartet werden, aber auch nur um nicht dem verdrehten System in die Quere zu kommen. Für die Akteure der genannten Parteien sind dies schon lange keine Maßstäbe mehr, in ihren Hirnen gibt es nur noch einen Maßstab und der heißt Mammon.

Alle sehen es, keiner tut etwas

Jetzt sehen wir beispielsweise wie sich in Italien der Frust zu derselben Sache entlädt. Was beobachten wir noch? Unsere politische Klasse bezeichnet diese Erscheinung dann sogleich als „Clownerie“, siehe Steinbrück zu Grillo. Entweder ist es schon der Ausdruck ihrer beginnenden Panik, nackte Angst oder aber, was wahrscheinlicher ist, die konsequente Fortsetzung ihrer Ignoranz und Borniertheit gegenüber den Menschen, die sie doch angeblich vertreten.

Damit liefern sie selbst den weiteren Beweis warum sie als Parteien und Klüngel-Clubs verboten und entmachtet gehören. Niemand anders als eben jene Parteien gefährden durch ihr Verhalten und ihr Handeln Demokratie und Staat aufs Höchste. Die Spitze der scheinbar legalisierten Kriminalität ist dann noch der sogenannte Fraktionszwang in den Parlamenten. Hier wird final das Gewissen der einzelnen Bandenmitglieder eingesammelt. Wer sich dem zu widersetzen droht, der hat mit Sicherheit die letzte Legislaturperiode in einem Parlament vor sich hin „diätieren“ dürfen und kommt nie wieder in den Genuss dieser bandenmäßigen Wohltaten. Er wird schlicht zu keiner Wahl mehr aufgestellt, denn auch hier haben die Parteiführungen das Verbrechensmonopol.

Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Aufklärung, Betrugssystem, Medien, Menschenrecht, Politik, Staatspropaganda, Zukunft | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | 1 Comment »

Europa-Rechnung für Anfänger

Posted by krisenfrei - 28/02/2013

Im Blog „cdu-politik“ habe ich eine nette Geschichte gefunden, die wirklich jedem Deutschen die Augen öffnen sollte. Verantwortlich für diesen Betrug an das deutsche Volk sind 493 Volksverräter, die im Bundestag sitzen.

Und eins ist gewiss. Nach der Bundestagswahl im September haben diese Volksverräter noch ganz andere dreckige Machenschaften auf Lager, um die Deutschen so richtig auszuplündern. Z.B. eine Zwangsanleihe für jeden Bürger. Möglicherweise auch eine MwSt.-Erhöhung … usw.

Es sei denn, die deutschen Wähler wachen langsam auf und wählen die Berufslügner von CDU/CSU/FDP/SPD/GRÜNE endlich ab. Sollte dies der Fall sein, was ich allerdings nicht glaube, läuten im Diktatur-Zentrum Brüssel die Alarmglocken und bei den Banken herrscht Alarmstufe Rot.

Die Banken und die EU-Diktatoren müssen sich aber keine Sorgen machen, das deutsche Dummvolk glaubt immer noch, dass es ungeschoren davon kommt. Dem ist aber nicht so, denn ab 2014 werden die Deutschen erkennen, dass auch sie sich langsam auf griechische, spanische, portugisische Verhältnisse einstellen dürfen. Was das bedeutet, ist hinlänglich bekannt. Kürzungen in allen Bereichen. Armut, Hunger, Versorgungsengpässe … usw.

Lesen Sie nun die vorab angekündigte Geschichte.

———————————————————————————————————————–

Von Peter Helmes


Die Karnevalszeit ist (leider) schon vorbei, aber es ist immer noch Zeit, tiefgreifende europäische Probleme humoristisch darzustellen. Ob´s nützt, weiß ich allerdings nicht. An  Hand der folgenden Geschichte wird die Dusselig der Deutschen im EU-Europa plastisch und einprägsam deutlich. Die Geschichte, die ich Stefan Will verdanke, geht so:

10 Männer – ein Grieche, ein Italiener, ein Franzose, ein Portugiese, ein Spanier, ein Zypriot, ein Finne, ein Österreicher, ein Holländer und ein Deutscher – treffen sich regelmäßig zum Essen. So war es auch wieder in der letzten Woche. Sie speisten frohgemut zusammen und gerne auf etwas höherem Niveau. Die Rechnung für alle zusammen betrug genau 500 €. Die Gäste bezahlten ihre Rechnung so wie wir unsere Steuern. Und das sah ungefähr so aus:

* Vier Gäste (der  Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener) zahlten nichts.
* Der Zypriot zahlte 1 €
* Der Franzose 5 €
* Der Österreicher 50 €
* Der Finne 80 €
* Der Holländer 100 €
* Der Zehnte (der  Deutsche) zahlte 264 €.

Das ging schon eine ganze Weile so. Immer wieder trafen sie sich zum Essen. Alle waren zufrieden, bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte, als er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 € zu reduzieren, weil Sie alle so gute Gäste seien. Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 Freunde nur noch 450 €.

Die Gruppe wollte unbedingt weiter so bezahlen, wie das bisher üblich war. Also änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 50 € Ersparnis so aufteilen, daß jeder etwas davon hatte?

Die Sechs stellten schnell fest, daß 50 € – geteilt durch sechs Zahler – 8,33 € ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Anteilen abzögen, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, daß sie überhaupt zum Essen gehen.

Also schlug der Wirt den Gästen vor, daß jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte, wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann, das für seine Gäste auszurechnen. Heraus kam Folgendes:

* der Zypriot, ebenso wie die ersten vier, zahlten ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).
* Der Franzose zahlte 3 €  statt 5 € (40% Ersparnis).
* Der Österreicher zahlte 45 € statt 50 € (10% Ersparnis).
* Der Finne zahlte 72 € statt 80 € (10% Ersparnis).
* Der Holländer zahlte 90 € statt 100 € (10% Ersparnis).
* Der Deutsche zahlte 239 € statt 264 € (11% Ersparnis).

Jeder der Sechs kam bei dieser Lösung günstiger weg als vorher, und die ersten Vier aßen immer noch kostenlos. Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal, wie sie dachten.

„Ich hab´ nur 2 € von den 50 € bekommen“, klagte der Franzose und zeigte auf den Deutschen: „Aber er kriegt 25 €!“
„Stimmt“, rief der Zypriot, „ich hab´ nur 1 Euro gespart, und er spart mehr als zwanzigmal so viel wie ich.“
„Wie wahr“, rief der Österreicher, „warum kriegt er 25 € zurück und ich nur
5 €? Alles kriegen mal wieder die reichen Deutschen!“
„Moment ´mal“, riefen da der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener wie aus einem Munde, „wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!“

Wie aus heiterem Himmel gingen die Neun gemeinsam auf den Deutschen los und verprügelten ihn. Am nächsten Abend tauchte der Deutsche nicht mehr zum Essen auf. Also setzten sich die übrigen Neun zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war, die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest:

Alle zusammen hatten nicht genügend Geld, um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können! Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute.
(Um Weiterleitung wird gebeten! Niemand soll behaupten können, er habe davon nichts gewußt!)

 

Posted in Aufklärung, Betrugssystem, Euro, Politik, Staatsverschuldung, Zukunft | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , | 2 Comments »

Zukunftsvisionen

Posted by krisenfrei - 26/02/2013

Die Welt befindet sich in einem radikalen Wandel, dessen Folgen kaum abzusehen sind. Stichworte wie Staatsverschuldung, Finanzkrise, Verarmung, Urbanisierung, Klimawandel, Ressourcenknappheit, Umweltverschmutzung und Terrorgefahr lassen in vielen Köpfen längst die Alarmglocken läuten. Es besteht kein Zweifel daran, dass sich im frühen 21. Jahrhundert bereits zahlreiche Orte zu Schauplätzen tiefgreifender Ereignisse entwickeln, die einen bedeutenden geschichtlichen Umbruch darstellen. Besonders in der westlichen Welt sorgt diese Tatsache für Beunruhigung. Manche sehen darin eine entscheidende Chance, die Weltordnung in ein neues Gleichgewicht zu bringen. Hubert Védrine, Spezialist für geopolitische Fragen, früher außenpolitischer Berater des französischen Staatspräsidenten François Mitterrand und Außenminister im Kabinett Lionel Jospin, ist Experte auf dem Gebiet der internationalen Beziehungen. Er sieht in dem tiefgreifenden Wandel der internationalen Beziehungen eine Chance, die Karten im Spiel um die Weltmacht neu zu mischen, und ruft den Westen auf, seine ethnozentrische Brille abzusetzen. Im Dokumentarfilm „Zukunftsvisionen“ wird Védrines zukunftsorientierte Sichtweise von zahlreichen kompetenten Gesprächspartnern aus der ganzen Welt – zu ihnen zählen Politikberater, Botschafter, Politiker, Unternehmer, Wirtschaftsfachleute, Gesundheitsökonomen, Meteorologen, Essayisten und Architekten – kommentiert und in verschiedene politische Zusammenhänge eingeordnet.

 

Posted in Politik, Staatsverschuldung, Zivilisation, Zukunft | Verschlagwortet mit: , , , , , | Leave a Comment »

Fast jeder vierte Jugendliche im Ruhrgebiet lebt von Hartz IV

Posted by krisenfrei - 26/01/2013

In Griechenland und Spanien haben die Jugendlichen so gut wie keine Zukunftsperspektive. Die Arbeitslosenquote bei den Jugendlichen dort liegt bei über 50 Prozent. Den Jugendlichen im Ruhrgebiet ereilt das gleiche Schicksal. Etwa ein Viertel der Jugendlichen lebt von Hartz IV. Ob sich die Rot-Grüne Regierung in NRW mit dieser Problematik beschäftigt? Wohl kaum. Sollte sie aber, wenn sie den sozialen Kahlschlag im Ruhrgebiet verhindern will.

Der folgende Bericht gibt einen guten Überblick, wie die sozialen Verhältnisse im Ruhrgebiet aussehen.

———————————————————————————————————————————–

Von Elisabeth Zimmermann
25. Januar 2013

Zahlreiche Berichte und Studien haben in jüngster Zeit darauf hingewiesen, dass die Armut in Deutschland trotz Wirtschaftswachstum und im europäischen Vergleich relativ niedriger Arbeitslosigkeit stark zunimmt.

Laut einer Studie des Bremer Instituts für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe leben allein in Nordrhein-Westfalen etwa 223.000 junge Menschen im Alter zwischen 15 und 25 Jahren in Haushalten, die von Hartz IV abhängig sind. Das entspricht 10,7 Prozent aller Jugendlichen in diesem Alter. Die Quote liegt damit über dem bundesweiten Durchschnitt von 8,6 Prozent.

In vielen Städten des Ruhrgebiets liegt dieser Anteil noch wesentlich höher. Mit 22 Prozent erreicht Gelsenkirchen den bundesweiten Höchststand. Auch Essen, Duisburg, Wuppertal und Dortmund zählen diesen Angaben nach zu den 25 Kreisstädten mit den höchsten Quoten an armen Jugendlichen.

Einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung von Dezember letzten Jahres zufolge lag die Armutsquote von Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahren in Deutschland im Jahr 2011 bei 18,9 Prozent. Dies bedeutet, dass fast 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Armut leben.

Mit fast einem Drittel hat das Bundesland Bremen die bundesweit höchste Armutsquote unter Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahren. Bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund ist die Armutsquote mit 44,1 Prozent die höchste in Westdeutschland.

Nach Daten der Bundesagentur für Arbeit ist Bremerhaven neben Gelsenkirchen die Stadt mit dem bundesweit höchsten Anteil von Kindern in Familien, die von Hartz IV abhängig sind. In manchen Stadtteilen wie Gröpelingen oder Tenever ist jedes zweite Kind und jeder zweite Jugendliche von Armut betroffen.

Unter allen westdeutschen Flächenstaaten weist Nordrhein-Westfalen die höchste Armutsgefährdung unter Kindern und Jugendlichen auf. Für dieses Bundesland ist auch der stärkste Anstieg der Armut bei Kindern und Jugendlichen zu verzeichnen. Waren 2005 noch 24,1 Prozent dieser Altersgruppe armutsgefährdet, so stieg ihr Anteil auf zuletzt 27,6 Prozent. Mit 678.000 leben in Nordrhein-Westfalen mehr Kinder und Jugendliche in Armut als in Baden-Württemberg), Bayern und Hessen zusammen.

Die aktuelle Armutsquote der unter 18-Jährigen in Nordrhein-Westfalen liegt um etwa 6 Prozent über dem Armutsrisiko der Gesamtbevölkerung. Auch bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund ist die Armutsquote hier mit 36,4 Prozent überdurchschnittlich hoch.

In den ostdeutschen Bundesländern ist das Armutsrisiko von Kindern und Jugendlichen überall höher als im Bundesdurchschnitt. Mecklenburg-Vorpommern weist mit 30,1 Prozent die zweithöchste Quote nach Bremen in dieser Altersgruppe auf. Noch etwas höher ist hier die Zahl der Kleinkinder unter drei Jahren, die von Armut betroffen sind.

Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Politik, Zukunft | Verschlagwortet mit: , , , | 2 Comments »

Das Schwarzer Peter Spiel !

Posted by krisenfrei - 25/01/2013

Gastbeitrag von Heiner Hannappel

Oder, wessen Nase ist eigentlich noch weiß?

Wer sind nun die Schuldigen dieses ganzen Dilemmas.?

Die Staaten oder die Banken?

Oder, weil es doch für alle einfacher ist, wir Bürger mit unserer grenzenlosen Gier nach Schnäppchen, welche von Staat reichlich mit Sozialem bedient und von Banken gnadenlos ausgenutzt wurde und noch wird!

Und so wären wir schon gleich mitten drin im Spiel der globalisierten Gier, welche in den 1986 Jahren von der britischen Premierministerin Margreth Thatcher durch ihre knallharte neoliberale Politik erst richtig in Schwung kam!

Der Wettleidenschaft mit all ihrer Gier wurden Tür und Tor geöffnet. Hochspekulative Finanzprodukte wie Derivate wurden ohne Aufsicht auf die Menschheit losgelassen.

Und die Politik stand als Helfershelfer stumm daneben.

Weltweit! Börsenumsatz Steuer weg. Moral und Anstand durch die Trennung von Risiken und Haftung bei der Zusammenlegung von Bankensparvermögen der Bürger mit den Investmentbankern auch weg.

Diese neuen Kombibanken konnten nun mit dem Spargeld der Bürger zocken und der Staat sah noch wohlgefällig zu und seine Sofin Bankenaufsicht bequemte sich zur Freude der Zocker, oder sogar auf deren Wunsch  eines tiefen Schlafes und wachte erst auf, als die Bankenkrise 2008 an ihre Tore hämmerte. Kalkül?

Doch noch immer ist die Frage nach der Schuld von mir nicht schlüssig beantwortet. Doch es gibt eine ganz einfache Erklärung. Beide, ja beide sind Schuld, so schuldig, dass man beide, Staatenlenker wie Banken in einen Sack schnüren muss, um dann feste draufhauen sollte, denn man trifft garantiert immer den Richtigen!

Die Staatenlenker wegen ihres Politikversagens, die Banken wegen unverhohlener Gier!

Die Wissenschaften der Ökonomie sind eine feine Sache und wenn Banken Staaten und Bürger nach deren reinen Logik handeln würde, gäbe es die heutige Situation überhaupt nicht, denn der Staat würde niemals mehr ausgeben als er einnimmt, seine Bürger auch nicht, beider Haushalte wären in Ordnung, im Gleichgewicht wie man so schön sagt. Die „Schere“ zwischen Arm und Reich wäre nicht so existent und würde nur noch ihren ursprünglichen Zweck zum Schneiden von Stoffen dienen!  Denn wenn keiner Schulden macht, kann auch kein anderer dadurch reich werden, sondern nur durch Ideen-Fleiß und realer Arbeit.

Die Banken würden verantwortungsbewusst mit den Spareinlagen der Bürger umgehen und die Wirtschaft mit Krediten versorgen, Wachstum wie Steuermehreinnahmen generieren, die der Staat dann als Investitionen in Strukturen   oder in Soziales und Bildung investieren könnte ohne sich zu übernehmen.

Die Zentralbanken wären mit ihren Gelddruckorgien überflüssig und alle könnten dazu die beste Währungsdeckung genießen, die es jemals gab “ Vertrauen „!

Selbst eine Golddeckung wäre nicht besser, zumal es ohnehin zu wenig Gold zur Deckung aller Währungen und dem steigenden Finanzbedarf der Wirtschaft auf unserem einmaligen Globus gibt. Deshalb ist der Gedanke einer Golddeckung ein Ewiggestriger ohne Bezug zur heutigen Realität.

Nur, die Realwirtschaft würde bei einem derartigen Entzug von Gier, des „Alles sofort auf Pump haben Wollens “ leiden und leiden, wie auch der/die Finanzminister , der mit dem Einzug von Bescheidenheit, gepaart mit Vernunft, riesige Einbrüche bei seinen Steuereinnahmen zu verzeichnen hätte, nichts mehr verteilen könnte!

Die “ Arbeitsagenturen“ wären auch mit den Auszahlungen für steigende Arbeitslosigkeit überfordert.

Unseres Planeten Ressourcen würden langsamer verschwendet und der Bescheidenheit Wert, in allen Religionen Zuhause, fände eine fröhliche Renaissance. Auch unsere Enkel und Ur wie Ur-Ur-Enkel hätten noch Freude an Dingen, die mit noch vorhandenen Rohstoffen herstellbar wären! Doch, wie das so ist mit Religionen, Kommunismus und der sozialen Marktwirtschaft, Banken und Kapital, alles könnte perfekt funktionieren, wenn alle sich an Regeln orientieren würden, an Regeln, welche dem Menschen auch innewohnen, wie Anstand und Moral.

Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Banken, Betrugssystem, Politik | Verschlagwortet mit: , , , , | 2 Comments »

Verarmungspolitik in Griechenland

Posted by krisenfrei - 19/01/2013

Am 13. Januar 2013 fand im Ver.di-Veranstaltungszentrum „Rotation“ in Hannover eine Matinee statt unter dem Titel: „Heute die Griechen, morgen wir — Europa verarmt seine Bürger“. Referenten waren der Wirtschaftshistoriker Karl Heinz Roth und der Schauspieler Rolf Becker. Roth analysiert in seinem Vortrag wie die Politik des Lohn- und Sozialabbaus in Griechenland auf nationaler und internationaler Ebene organisiert wird, er beschreibt die katastrophalen sozialen Folgen diese Politik für die griechischen Arbeiter und Teile der Mittelklasse. Außerdem erläutert er die möglichen Folgen für die Zukunft Europas und der europäischen Gewerkschaften.

 

„Heute die Griechen, morgen wir — Europa verarmt seine Bürger“.
So ist es und die Masse begreift nicht, was Merkel und andere Berufslügner hier anrichten – nein, bereits angerichtet haben. Der Zug ist abgefahren, ein Zurück gibt es nicht mehr. Die kommende Katastrophe ist nicht mehr aufzuhalten. Ein Fünkchen Hoffnung gibt es allerdings noch. Der Crash müsste noch vor der Bundestagswahl im September erfolgen. Dann würden die Bürger/Wähler vielleicht aufwachen. Die Berufslügner werden aber alles daran setzen – koste es, was wolle – um dies zu verhindern. Sie werden die Katastrophe, so lange es geht, hinauszögern und die Bürger nach Strich und Faden belügen.

„Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.“ (Winston Churchill)

Dieser Vortrag gehört unbedingt ins deutsche Staatsfernsehen von ARD und ZDF, die uns täglich mit ihren GEZ-Gebühren abzocken und zudem auch noch Unwahrheiten verbreiten. Und zwar von Montag bis Sonntag pünktlich um 20:00 Uhr. So lange, bis die Bürger endlich begriffen haben, dass sie von morgens bis abends belogen werden.

 

Posted in Betrugssystem, Euro, Medien, Politik, Politikerlügen, Staatsverschuldung, Zukunft | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | 5 Comments »

Armut für Europa

Posted by krisenfrei - 12/12/2012

Solange am Euro stur festgehalten wird

Armut für Europa

Von Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»

Neue Hiobsbotschaften von der «Arbeitsfront»: In allen EU-Ländern steigt die Arbeitslosigkeit kontinuierlich. Grosse Teile der Jugend werden buchstäblich ihrer Zukunft beraubt.

Die uferlose Überschuldung fast aller EU-Länder fordert – auch wenn Mario Draghi noch so viele neue Euros druckt – unerbittlich ihren Tribut.

Ausweglose Krise im Süden

Die drastischen Massnahmen gegen weitere Verschuldung treiben die Südländer Europas in ausweglose, schwere Rezession. Solange diese Länder an den Euro gefesselt bleiben, ist ihnen Wiederaufschwung versperrt. Verführt von den viel zu billigen Krediten nach der Euro-Einführung, haben sie viel zuviel vom ihnen vermeintlich wie Honig zufliessenden Geld einerseits fahrlässig dem Konsum geopfert. Andererseits haben sie sich damit viel zu teure Sozialapparate geschaffen und zusätzlich auch noch eine viel zu grosse, unproduktive Bürokratie auswuchern lassen.

Seit die Schuldenfalle dieser Ursachen wegen zugeschnappt ist, kann in diesen Euro-Südländern heute gar nicht mehr gewinnbringend produziert werden. Die Wettbewerbstauglichkeit bleibt unerreichbar, weil der Euro für die Südländer zu stark ist. Was dazu führt, dass von den wenigen im Markt bislang leidlich erfolgreichen Firmen zunehmend viele aus den Euro-Südländern abwandern – in Länder, wo gewinnbringendes Wirtschaften wenigstens noch möglich ist.

Solange diese Südländer, weil an den Euro gefesselt, nicht abwerten können, verschlimmert sich ihre Lage von Tag zu Tag – ausweglos! Ausweglos vor allem für die Jugend. In Griechenland sind inzwischen 57 Prozent der unter 25-jährigen arbeitslos, in Spanien 56 Prozent. Auswanderung ist deren einzige Perspektive.

Der Euro stösst die dieser Währung nicht gewachsenen Euro-Südländer unerbittlich in die Armut – in eine Armut, wie sie Europa nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gekannt hat.

Krisenverschärfende Zinsmanipulation

Aber auch den scheinbar besser dastehenden Euro-Ländern des Nordens droht Armut – und diese wird Auswirkungen haben auch auf die Schweiz.

Damit die den ganzen Euro-Karren schleppenden, überall zum Schuldenlöcher-Stopfen herbeigerufenen Euro-Nordländer ihre überbordende Schuldenlast überhaupt noch tragen können, haben sie – alle Marktgesetze ausser Kraft setzend – mit politischer Macht Niedrigstzinsen für ganz Europa durchgesetzt. Das schont zweifellos ihre Staatskassen.

Aber die mit politischer Machtanstrengung vermeintlich ausser Kraft gesetzten Marktkräfte beginnen sich bereits zu rächen. Erstens bei jenen Institutionen – allen voran bei den Pensionskassen –, deren Geschäftserfolg auf Gedeih und Verderb von Marktzinsen abhängig ist. Die politisch erzwungenen Tiefstzinsen betrügen diese Institutionen wohl für längere Zeit um ihre Erträge.

Die Kunden dieser Institutionen – Halter von Lebensversicherungs-Policen, Pensions-Berechtigte – werden dafür einen hohen Tribut zahlen müssen. Einzelne Gesellschaften könnten – ohne eigenes Verschulden, vielmehr von den Euro-Despoten buchstäblich in den Konkurs getrieben – zusammenbrechen. Andere werden ihre Leistungen zu Lasten der Rentenberechtigten drastisch kürzen müssen, nur damit sie überleben.

Investitionen abgewürgt

Kommt dazu, dass die politisch durchgesetzte «Zinsnullung» jetzt, wo eine ganz Europa bedrohende Wirtschaftskrise abgewendet werden müsste, die Investitionstätigkeit in Europa gefährlich beeinträchtigt, in einzelnen EU-Ländern gar weitgehend zum Erliegen bringt. Wer investiert schon in Europa, wenn die Pleite-Manager die Verzinsung getätigter Investitionen unterbinden?

Auch die Menschen in Nordeuropa werden die Euro-Politik des Brüsseler Pleitier-Kartells mit Armut büssen müssen.

Aber stur wie sie sind, halten die Eurokraten an ihrem Prestige-Projekt Euro fest – wohl bis zum bitteren Ende.

Quelle: schweizerzeit

—————————————————————————–

Genau, bis zum bitteren Ende – koste es, was es wolle. Und dafür nehmen diese Eurokratten auch die gewaltig hohe Jugendarbeitslosigkeit „alternativlos“ in Kauf. Griechenland darf nicht aus dem Euro aussteigen und wird daher zu Tode gerettet. Spanien und Portugal sind die nächsten Kandidaten, die zu Tode gerettet werden. Und wer wird als nächstes in die Armut gerettet?

Und wer rettet letztendlich die Retter? Das weiß wohl niemand im Irrenhaus Brüssel. Diese Irren haben nur ein Interesse: Ihre monatlichen Bezüge und Pensionen. Die EU-Bürger müssen schließlich ausgeplündert und versklavt werden.

 

Posted in Betrugssystem, Euro, Politik, Politikerlügen, Staatsverschuldung, Zukunft | Verschlagwortet mit: , , , , , | 2 Comments »