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Archive for the ‘Zukunft’ Category

Beraten und verkauft – Wie Banken ihre Kunden schröpfen

Posted by krisenfrei - 02/04/2013

„Die Deutschen sparen wie die Weltmeister, und das trotz der Finanz- und Schuldenkrise. Mit vier Billionen Euro ist das angelegte Vermögen so hoch wie nie zuvor. Das Geschäftspotential für die Banken auch. Kunden, die ihrem Geldhaus dabei blind vertrauen, zahlen oft drauf. Denn viele Bank-Berater sind vor allem eines: Verkäufer, die provisionsorientiert agieren.

Provisionen, offen oder versteckt, bestimmen die Angebote und fressen zugleich die Rendite. In einigen Ländern sind Provisionen inzwischen verboten. Hierzulande nicht. Nach Bankencrash und Lehmann-Pleite hatten die versprochen, fairer zu beraten.

ZDFzoom geht der Frage nach: Wie gut ist die Beratung durch deutsche Geldinstitute wirklich, und hat sich die Beratung der Banken seit der Finanzkrise gebessert? Die ZDFzoom Autorin Ute Waffenschmidt trifft Bankkunden, die aufgrund von schlechter Beratung ihr ganzes Hab und Gut verloren haben. Offensichtlich können Banken es sich immer noch leisten, Kunden schlecht zu beraten. Rund 30 Milliarden Euro verlieren Anleger so Jahr für Jahr, schätzen Experten.

Bankenfreundlich

Die Gesetzeslage in Deutschland ist bankenfreundlich und spielt den Beratern in die Hände. Geprellte Kunden haben die Beweispflicht bei einer Fehlberatung. Verbraucherschützer fordern schon lange eine Umkehr der Beweispflicht. In anderen Staaten sieht das nämlich ganz anders aus.

ZDFzoom hat Testkunden losgeschickt, die sich bei verschiedenen Banken beraten lassen. Das Ergebnis der Stichproben ist ernüchternd: Noch immer empfehlen viele Banken provisionsträchtige Produkte. Wenn Kunden im Vertrauen auf gute Beratung, zum Beispiel ihre Altersvorsorge darauf aufbauen, kann das den direkten Weg in die Altersarmut bedeuten.“

 

Leiten Sie bitte dieses Video an Ihre Bekannten, Freunde und Verwandte weiter, damit in Zukunft nicht noch mehr Menschen auf die Bankster-Berater reinfallen. Nicht ganz unschuldig an diese Bankster-Abzocke sind auch unsere Berufslügner (Politiker), die nichts aber auch rein gar nichts gegen diese Abzockerei unternehmen. Im Gegenteil, sie dulden diese Machenschaften sogar, denn sie sind deren Marionetten.

In unserem korrupten Banksystem haben die Berufslügner nichts zu entscheiden. Der CSU-Berufslügner hat es öffentlich bestätigt:

„Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden“ (Horst Seehofer, CSU)

Glauben Sie nicht? Bitte, hier ist der Beweis.

Und wenn Sie weiterhin belogen und betrogen werden wollen, dann wählen Sie in Zukunft CDUCSUFDPSPDGRÜNE, denn diese Einheitspartei hat mit der Zustimmung zum ESM Ihre Ersparnisse bereits vernichtet. 

Die nächste Gelegenheit haben Sie am 22. September 2013. Nur zu, tun Sie sich keinen Zwang an, weiterhin von Ihrem gewählten Berufslügner ausgeplündert zu werden. Und keine Sorge, Sie sind nicht der Einzige, der so blöd ist, mit Hilfe der Berufslügner seine Ersparnisse an die Bankster zu verschenken. Es gibt noch Millionen andere Idioten. 

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Zum TEUfel mit den Banken-Rettern (Berufslügnern) !

Posted by krisenfrei - 31/03/2013

Die Dauer-Profiteure der Euro-Rettung

Auch in Zypern sollen Banker und ihre Gläubiger wieder geschont werden. Dabei gäbe es andere Wege, so Prof. Lorenz Jarass. Die Alternative ist, dass man die bestehenden Banken in Zypern bankrott gehen lässt. Die Teile, die für die Realwirtschaft zwingend erforderlich sind, vor allen Dingen für die Abwicklung des Zahlungsverkehrs, müssten vom Staat übernommen und weiter geführt werden.

Eigentlich müsste sich die EU nur auf die eigenen Regeln für die geplante Bankenunion besinnen. Denn die besagten: Eine Bank retten sollen erst Aktionäre, dann Gläubiger wie Anleihebesitzer. Nur im Notfall Sparer und Steuerzahler.

Dann wäre für die Dauer-Profiteure der Euro-Rettung die Vorstellung endlich einmal zu Ende.

 

Hier zeigt sich wieder einmal, wie unsere Beufslügner die Banken und nicht die europäischen Bürger retten.
Schickt diese Berufslügner aus Brüssel und anderen Euro-Ländern endlich zum TEUfel!

„Man kann sich nicht darauf verlassen, daß das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt, und wir müssen damit rechnen, daß das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann.“ (Angela Merkel)

Hier noch weitere Lügen unserer Berufslügner:

Politiker lügen

Da hilft nur Eins:

Sofortiges Verbot folgender Parteien: CDU/CSU, SPD, FDP, GRÜNE

 

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Die Lunte zur Sprengung des Finanzsystems wurde irreversibel gezündet

Posted by krisenfrei - 20/03/2013

Historisches Datum: 16.3. 2013. Die Lunte zur Sprengung des Finanzsystems wurde irreversibel gezündet

von Oliver Janich

Der 16.3. 2013, der Tag an dem die Enteignung der Sparer in Zypern erstmals verkündet wurde,  wird einmal in den Geschichtsbüchern stehen – zusammen mit dem Tag der Lehman-Pleite. In beiden Fällen kann man sich die Frage stellen: Dummheit oder Absicht? In beiden Fällen sind die Folgen vollkommen klar gewesen. An dieser Stelle soll aber nicht die Frage diskutiert werden, ob es sich um eine kontrollierte Sprengung des Finanzsystems handelt.

Es ist vollkommen egal, dass das Parlament in Zypern gegen die Enteignung der Sparer gestimmt hat. Es ist auch egal, was der Bundestag zu den Rettungsmaßnahmen – egal welche es letztlich sein werden – sagt (er wird allerdings sowieso zustimmen).

Entscheidend ist: Die Regierungen haben ein fatales Signal gesetzt. Sie zeigen deutlich, dass kein Bankguthaben mehr sicher ist. Diese Erkenntnis wird sich wie ein Virus durch die gesamte europäische Bevölkerung fressen. Dieser Prozess ist unumkehrbar. Keiner Beteuerung wird mehr geglaubt werden. Man kann natürlich nicht genau sagen, wann das Kartenhaus zusammenbricht, aber dieser Zeitpunkt ist nicht mehr sehr weit entfernt. Vielleicht gelingt es, den Prozess bis zur Bundestagswahl hinauszuzögern.

Um den Volkszorn zu kanalisieren, steht schon eine “Alternative für Deutschland” bereit. Sie wird in den Massenmedien breit bekannt gemacht. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das Finanzsystem bereits in der nächsten Legislaturperiode crasht. Dann braucht man unbedingt eine Partei, die die Empörung der Bürger aufnimmt.

Und diese Partei muss, koste es was es wolle, die wahre Ursache der Krise verschweigen. Die Lunte für die Sprengung der westlichen, bürgerlichen Gesellschaft wurde bereits am 23.12. 1913, also vor knapp hundert Jahren gelegt. Damit wurde zunächst den USA und – durch die weltweite Verbreitung des Dollars – dann der ganzen Welt ein Papiergeldsystem auferlegt, das den Keim der Zerstörung bereits in sich trug.

Wenn diese Erkenntnis ans Licht der Öffentlichkeit gerät, geraten auch jene Interessengruppen in den Blickpunkt, die dieses System installiert und in der Folge davon profitiert haben. Das muss um jeden Preis verhindert werden – aus deren Sicht. Eine wirkliche Alternative ist nur eine Partei, die dieses wichtigste aller Themen adressiert. Die Sprengung kann nicht mehr verhindert werden. Aber entscheidend ist das Verhalten der Politik danach. Werden sie ein noch größeres ungedecktes Geldsystem – womöglich sogar bargeldlos – drauf setzen? Wird der Staat noch mehr ausgedehnt, die Freiheit noch mehr beschnitten, die Bürger noch mehr überwacht, ausgenommen und kontrolliert? Oder kehren wir endlich, endlich, zu einer natürlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung zurück, in der nicht nur das Geld, sondern alle Güter frei gewählt werden können?

Es kommt dabei auf SIE an. Nach Lesen dieses Artikels können Sie nicht mehr sagen, Sie hätten nichts gewusst. Die einzige Frage ihrer Kinder an Sie wird lauten: WARUM hast Du nichts getan? Konntest Du nicht mal einen Kugelschreiber in die Hand nehmen und Deine Unterschrift unter ein Blatt Papier setzen, damit die einzige Partei, die das ganze Desaster verhindern wollte, zumindest eine Chance hat?

P.S: Um Mitglied in der Partei der Vernunft zu werden, muss man seit kurzen noch nicht einmal einen Stift in die Hand nehmen. Es genügt, das Formular online auszufüllen. Ihren Beitrag bestimmen Sie selbst! So wie sie in Zukunft selbst über ihr Leben bestimmen können und damit MEHR Sicherheit haben, weil sie nicht mehr der Willkür von Bürokraten, Lobbyisten und Politikern ausgesetzt sind. Wenn wir unsere, Ihre Ziele erreicht haben, sind wir nämlich wie alle Parteien überflüssig und lösen uns selbst auf. Aber erstmal müssen wir rein, so sehr uns alle selber die Politik anekelt.

Quelle: oliverjanich

 

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Bravo Herr Jahnke: Offener Brief an Prof. Bernd Lucke

Posted by krisenfrei - 15/03/2013

von Joachim Jahnke

Wir brauchen eine 5-Sterne-Bewegung gegen die bisherige Form von Euro-„Rettung“ von links, keinen Professoren-Aufstand mehrheitlich von rechts

und Offener Brief an Prof. Bernd Lucke von der „Alternative für Deutschland“

Da machen nun ehrenwerte Professoren der Volkswirtschaft und viele andere aus dem Bildungsbürgertum, vor allem vom rechten Rand der CDU (der Wortführer ist aus Protest aus der CDU ausgetreten), gegen die Euro-Rettungspolitik der Bundesregierung mobil und wollen gar zur Bundestagswahl antreten. Sehr viele dieser Aufsässigen, von einigen markanten Ausnahmen abgesehen, hätten die Schwächen des Euro eigentlich schon kennen müssen, als er zusammengebastelt wurde, haben aber seinerzeit geschwiegen. Man könnte entschuldigend sagen, besser spät als niemals.

Doch die eigentliche Frage ist, warum es bisher keinen deutschen Grillo gibt. Warum gibt es keine Massenbewegung aus der sozialkritischen Breite der deutschen Bevölkerung, von denen, die am Ende über steigende Steuern und Verbraucherpreise garniert mit kümmerlich negativen Sparzinsen die Transfer-Zeche für das technokratische Konstrukt mit dem Namen Euro zahlen müssen? Lassen die sich mit ihrem Wählerpotenzial von einer Gruppierung mit dem Namen „Alternative für Deutschland“ einfangen, auf deren Webseite „Schluß mit dem Euro“ gefordert wird und dann eine Reihe von politischen Forderungen angemeldet werden, keine jedoch aus dem Sozialbereich, keine gegen Niedrigstlöhne, keine für Mindestlöhne, usw.? Auf der Webseite des Vorläufers „Wahlinitiative 2013“ heißt es zudem:

„Viele Menschen sind enttäuscht von der Politik der Bundesregierung. Die sie tragenden Parteien räumen lange zum Kernbestand der Programmatik gezählte Positionen in atemberaubender Geschwindigkeit. … Denn auch in vielen anderen Politikfeldern (Aufgabe der Wehrpflicht, der Gesundheitsprämie, der Steuerreform, der Kernenergie, des dreigliedrigen Schulsystems, Einführung von Mindestlöhnen) sind Union und FDP nicht wiederzuerkennen. Kommen Sie zu uns und unterstützen Sie die Wahlalternative 2013! Nur so können Sie ein Umdenken in CDU/CSU und FDP bewirken.“

Wollen diese Herren (Damen gibt es bisher sehr wenige) wirklich nicht zur Kenntnis nehmen, daß gerade das deutsche Lohndumping mit dem Fehlen von Mindestlöhnen zur Krise des Euro erheblich beigetragen hat? Wer da den Euro kritisiert und sich gleichzeitig gegen Mindestlöhne wendet, ist einfach nicht glaubwürdig. Wenn die Wortführer der „Alternative für Deutschland“ sich nun um die sozialen Verwerfungen in den Eurokrisenländern besorgen, so sollten sie auch die sozialen Verwerfungen anprangern, die der Euro in Deutschland ausgelöst hat. Schröders zutiefst unsoziale Agenda-Politik wäre ohne den Euro und die damit herbeimanipulierten Exporterfolge nicht möglich gewesen, weil die bei ausgebremster Massenkaufkraft stagnierende Binnenkonjunktur Deutschland in eine Dauerkrise befördert hätte.

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Genossenschaften übernehmen gesellschaftliche Verantwortung

Posted by krisenfrei - 11/03/2013

Von Theresia Theurl

Genossenschaften werden bekanntlich häufig missverstanden. So werden sie nicht selten fälschlicherweise als gemeinnützige Einrichtungen, als Non Profit-Organisationen oder gar als Instrumente der Wirtschaftspolitik verkannt. Obwohl diese Kategorisierungen falsch sind, übernehmen Genossenschaften gesellschaftliche Verantwortung, wenn auch auf andere Weise wie hier aufgezeigt werden soll.

Gegen isolierten Investoreninteressen

Das Besondere von genossenschaftlichen Strategien ist, dass die Nachteile einer kurzfristig ausgerichteten ShareholderValue-Orientierung vermieden werden, obwohl alle Aktivitäten an den Interessen der Eigentümer ausgerichtet sind. Doch Kunden und Eigentümer sind eine genossenschaftsspezifische Personalunion, die es ermöglicht, Entscheidungen simultan zu optimieren. Sie erfolgen daher nicht zulasten einzelner Stakeholder-Gruppen. Da Genossenschaftsanteile nicht auf dem Finanzmarkt gehandelt werden unterbleibt die Bewertung unternehmerischer Entscheidungen durch kooperationsexterne Akteure, die ausschließlich an der Rendite interessiert sind. Die Unvollkommenheiten und die Eigendynamik von Finanzmärkten finden daher keinen direkten Weg in die genossenschaftlichen Entscheidungsgremien. Für Genossenschaften sind Investoren aus einem solchen Umfeld als Kapitalgeber nicht verfügbar. Dies ist die Kehrseite, es ist für sie aber auch nicht notwendig, isolierte Investoreninteressen zu bedienen.

Nicht finanzmarktgetrieben

Überwiegend auf die kurze Frist der Finanzmärkte ausgerichtete Entscheidungen und Transaktionen werden daher nicht in Genossenschaften übertragen, wodurch die in diesem Geschäftsmodell angelegte langfristige Wertorientierung auch nicht ausgehöhlt werden kann. Genossenschaften können nicht finanzmarktgetrieben werden. Die Disziplinierung des Managements erfolgt ausschließlich durch Eigentümer, die an realwirtschaftlichen Transaktionen interessiert sind sowie durch den Wettbewerb auf den relevanten Güter- und Faktormärkten. Somit folgen aus der genossenschaftlichen Governance eine strikt realwirtschaftliche Verankerung und ein klares ordnungspolitisches Profil, das einer marktwirtschaftlichen Wirtschafts- und einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung entspricht.

Stabilisierung von Erwartungen

Es gilt als nächstes zu fragen, ob aus dieser Konstellation zusätzlich positive Effekte entstehen, die über Genossenschaften hinauswirken. Dies ist tatsächlich der Fall. So kann das aufgezeigte Profil Informationsasymmetrien abbauen, Erwartungen von Menschen stabilisieren und Unsicherheit reduzieren, womit informations- und transaktionskostensenkende Effekte verbunden sind. Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter von genossenschaftlichen Kooperationen sowie eine breitere Öffentlichkeit können sich auf das Verhalten von Genossenschaften und ihren Mitgliedern einstellen, das durch die MemberValue-Orientierung geprägt ist und Verhaltensspielräume einschränkt. Dies geschieht durch den Verzicht auf eine isolierte und kurzfristig orientierte Gewinnmaximierung sowie durch die Unterlassung des kurzfristig motivierten Wechsels von Transaktionspartnern. Daneben gelingt es Genossenschaften nicht nur, sich von destabilisierenden finanzmarktbedingten Fehlentwicklung abzuschotten, sondern sie sogar in ihren Auswirkungen auf die Realwirtschaft abzufedern. Daraus folgende Wirkungen zeigen sich besonders ausgeprägt in Finanzmarktkrisen.

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Merkel: Mehr Rücksicht auf Familien

Posted by krisenfrei - 10/03/2013

Die Bundeskanzlerin ruft die deutschen Unternehmen dazu auf, noch familienfreundlicher zu werden. „Wer die Fachkräfte der Zukunft für sich haben möchte, muss auf das Thema Familie mehr Rücksicht nehmen“, sagt Merkel.

 

Gastbeitrag von Stefan B., der seit einem halben Jahr von Hartz IV lebt.

So, so, unsere Führerin ruft die deutschen Unternehmen dazu auf, noch familienfreundlicher zu werden. Stimmt, Frau Merkel, aber wer solche großen Töne von sich gibt, sollte als gutes Beispiel voran gehen und eine entsprechend vorbildliche Familienpolitik betreiben.

Lenken Sie nicht von Ihrer familienfeindlichen Politik ab, Frau Merkel. Schauen sich sich lieber einmal die Kinderarmut in diesem Land an, die seit über 50 Jahren noch nie so hoch war wie heute. Ein Rekord, den Sie sich in Ihrer fast achtjährigen Amtszeit als Bundeskanzlerin auf Ihre Fahne schreiben dürfen. Mit den Steuermilliarden, die Sie den Banken in den Hintern geblasen haben, hätten Sie eine familienfreundliche Politik verwirklichen und Ihre geschaffene Kinderarmut verhindern können.

Sie sollten lieber nicht so viel Wind erzeugen und den Dreck, den Sie während Ihrer Amtszeit in Deutschland erzeugt haben, beseitigen. Hinzu kommt noch der Schuldenberg, den Sie angehäuft haben. Die nächsten Generationen werden daran noch zu leiden haben. Aber das kann Ihnen ja egal sein. Wie alle anderen verlogenen Politiker handeln auch Sie nach dem Motto:

NACH MIR DIE SINTFLUT

 

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Die Druckmaschinen der Notenbanken arbeiten fast nur für die Reichen

Posted by krisenfrei - 08/03/2013

von Joachim Jahnke

Seit Jahren nun arbeiten die Notenpressen auf Hochdruck. So haben die Notenbanken seit Ausbruch der Kreditkrise ihr Bilanzvolumen dramatisch hochgefahren mit Steigerungsraten gegenüber 2007 von 164 % für die EZB, 236 % für die amerikanische Fed und sogar 1362 % für die Bank of England (Abb. 16572, 05174 und 18035). Die Zinsen werden schon seit Jahren im real negativen Bereich gehalten (Abb. 16725), ein weiterer Beitrag zur Geldschwemme.

Gegen die Arbeitslosigkeit hat das allerdings wenig bewirkt. Die ist gleichzeitig weiter angestiegen, vor allem in den Krisenländern der Eurozone und in Großbritannien. Doch durch den Geldfluß ist der reiche Teil der Bevölkerung und sind die Unternehmen und damit wieder deren wohlhabenden Eigner an immer mehr und immer billigeres Geld gekommen. Vieles davon wird nun wieder wie vor der letzten Krise spekulativ vermehrt.

Die Unternehmen schwimmen im Durchschnitt förmlich im Geld. Die 265 in Europa gelisteten Unternehmen (Stoxx 600 Index, ohne Banken und Versicherungen) hielten Ende vergangenen Jahres Kassenbestände von 475 Mrd Euro, dreimal mehr als vor zehn Jahren und 14 % mehr als im Vorjahr. Die Mittel werden in der Regel spekulativ an den Aktien- und anderen Finanzmärkten angelegt. Dagegen ist das Investitionsvolumen seit Ausbruch der Kreditkrise erheblich zurückgegangen (Abb. 18039).

Bei soviel Liquidität der Notenbanken boomen die Aktienmärkte dementsprechend. Der deutsche Aktienindex Dax hat mit knapp 8000 Punkten fast wieder das Niveau von vor der Krise erreicht, eine Steigerung gegenüber dem Tiefstpunkt der Krise um fast 100 % (Abb. 16791, 16396). Der amerikanische Aktienindex Dow liegt mit einer ähnlichen Steigerungsrate bereits über dem Niveau von vor der Krise.

Die Zahl der Aktionäre ist klein. In Deutschland sind es nur 4,3 % der Bevölkerung oder 2,8 Mio Anleger, die Aktien direkt halten (ohne Belegschaftsaktien). Im Jahr 2007 vor der Krise waren es noch 3,0 Mio gewesen, im Jahr 2000 sogar 4,6 Mio. Man muß annehmen, daß die meisten Aktionäre aus dem wohlhabenden Teil der Bevölkerung kommen.

Das Geld der Notenbanken landet also zu großen Teilen definitiv in den falschen Händen, während überall durch negative Zinsraten die kleinen Sparer schwer geschädigt werden. Noch eine grandiose Maschine der Umverteilung nach oben.

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Die Quelle, sowie die entsprechenden Grafiken zum Text finden Sie hier.

Bei Betrachtung der Grafiken wird einem regelrecht schwindelig.
Besonders die Grafik 16725 ist hier anzusehen. Die Realzinsen sind bereits seit mehreren Jahren im negativen Bereich.
Prof. Hankel hat in seinen Vorträgen mehrfach darauf hingewiesen, dass der EURO für die Sparer eine ganz schlechte Währung ist.
Aber, und das muss sich jeder Kleinsparer immer wieder vor Augen halten, für den „Normalbürger“ wurde der Euro auch nicht eingeführt.

Die Bürger der südlichen EURO-Länder zahlen jetzt die Quittung.
Die Bürger in den anderen EURO-Ländern sind auch bald dran.
Je früher ein EU-Land den EURO verlässt, desto besser für dessen Bevölkerung.
Es wird zwar harte Einschnitte geben, aber weniger hart als am EURO festzuhalten.

Was die Berufslügner in Brüssel und in den jeweiligen EU-Ländern zum EURO sagen, sind nichts als Lügen.
Sie sind alle nur Marionetten der kriminellen Banken.
Dazu gehören auch die Berufslügner aus Lettland. Die wollen doch tatsächlich in den EURO.
Haben die Letten so viele Reiche?

 

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Gregor Gysi: »Die Riester-Rente ist ein Hohn«

Posted by krisenfrei - 04/03/2013

Gregor Gysi hat in seiner Rede am Freitag mit der Rentenpolitik der Regierungskoalition und den Vorgängerregierungen abgerechnet. „Die Rentenrasur in Deutschland wurde zunächst durchgeführt von Union und FDP, dann allerdings verschärft von SPD und Grünen“. Er warnte: „Wir laufen auf eine dramatische Altersarmut zu.“ Gysi forderte ein Ende dieser Politik: „Das Rentenniveau muss wieder auf 53 Prozent des Durchschitteinkommens erhöht werden.“

Wer sich diese Rede angesehen hat, kann unmöglich noch die o.g. Parteien wählen. Lieber aber versenken diese Parteien Mrd.-Summen, um den Euro und die Zockerbanken am Leben zu erhalten und in den irrsinnigen Wasserkopf EU. Anscheinend hat der Michel immer noch nicht begriffen, dass er von den Berufslügnern abgezockt wird und verarmt werden soll.

Aber was soll’s, lieber macht es sich der deutsche Michel mit Bier und Chips auf dem Tisch und in seiner Komfortzone bequem und zieht sich die Lügen rein, die aus der Glotze kommen. Seifenopern und Talkshows sind besonders beliebt, wobei in Talkshows Systemkritiker unbeliebt sind und auch nicht eingeladen werden. Es könnte ja der eine oder andere Zuschauer aufgeweckt werden. Das darf nicht sein, schließlich soll die Masse ja verblödet werden. Noch funktioniert diese Strategie.

Verpassen Sie bitte nicht die folgende Rede von Gregor Gysi und leiten Sie diese an Bekannte, Freunde und Verwandte weiter.

 

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Sofortiges Verbot folgender Parteien: CDU/CSU, SPD, FDP, GRÜNE

Posted by krisenfrei - 02/03/2013

Wenn Sie einen hervorragenden Artikel zu unserem korrupten Politsystem lesen wollen, den es in der Form nie und nimmer in den System-Medien zu lesen gibt, dann sollten Sie den folgenden Artikel von qpress nicht verpassen. Die hier genannten Parteien plündern die Bürger aus, um die Banken zu retten, die leichtfertig Kredite an hochverschuldete Staaten vergeben haben. Außerdem  drücken die Berufslügner dieser Parteien den Bürgern immer mehr Verbote auf. Warum sollen die Bürger nicht einmal den Spieß umdrehen und fordern ein Verbot dieser Parteien – und zwar sofort.  Ganz einfach geht es am 22. September 2013, indem Sie diesen Parteien nicht Ihre Stimme geben.

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Sofortiges Verbot folgender Parteien: CDU/CSU, SPD, FDP, GRÜNE

Verbot von Parteien CDU CSU SPD FDP GRUENE und Euro

BRDigung: Nun, niemand mag es aussprechen, aus Angst davor seinen Job zu verlieren oder gar fälschlich als Antidemokrat gebrandmarkt zu werden. Das Gegenteil aber ist der Fall, immer mehr wahre Demokraten erkennen, dass es eine Bewegung hin zu mehr und auch echter Demokratie mit den jetzt noch zugelassenen Parteien in Deutschland gar nicht geben kann. Das ist auch, bei Lichte betrachtet, gar nicht weiter verwunderlich. Die Gefährdung des Staates (hier ist tatsächlich die Summe der Menschen gemeint) war nie größer als heute. Was sich jetzt als Staat und Staatsgewalt ausgibt ist inzwischen nicht mehr das legitime Abbild der Menschen für die es sich anmaßt zu sprechen und zu handeln.

Die wirkliche und größte Gefahr für die Gemeinschaft geht heute von Parteien wie der CDU/CSU, SPD, FDP und den Grünen aus. Die Linken und auch andere Parteien kommen gar nicht erst zu Wort, müssen aber aus Gründen der Logik auch hier mit einbezogen werden, zumal sie wohl kaum anders agieren würden als die jetzigen Parteien, kämen sie zu mehr Macht und Entscheidungsgewalt.

Bei den zuerst genannten Parteien allerdings kann der Michel bekanntlich wählen was er will, es ändert einfach nichts an der faktischen Politik und den katastrophalen Ergebnissen. Er wird dann nur im Wechsel oder anders kombiniert von diesen verschaukelt. Letzteres ist eine interessante Tarnungsstrategie, um den Schwindel möglichst effektiv aufrecht halten zu können.

Das missbrauchte Prinzip Demokratie

Um den Kern des Übels kurz zu umreißen genügt der einfache Blick in den Bundestag. Im Detail sei dann auf die massenhaft dort beschlossenen Gesetze verwiesen, die in letzter Zeit nur noch bestimmten Gruppierungen und Interessenverbänden gerecht werden, nicht aber der Mehrheit der Menschen im Lande. Dieser Missbrauch findet aber immer noch unter dem Label Demokratie statt und ist exakt von den Beschuldigten zu verantworten.

Hier sei nur an die Beschlüsse zur Bankenrettung erinnert, zum Bailout anderer Staaten, zum ESM und dergleichen mehr. Letzteres Husarenstück die Privatisierung der Wasserversorgung. Alles Dinge die entweder per Vertrag oder Gesetz ausgeschlossen waren und dem Grunde nach immer noch ausgeschlossen sind, dennoch passiert es. Die gröbste Dreistigkeit ist es aber, hernach auch noch die Unverschämtheit zu besitzen, den Betroffenen zu erklären dass es gut für sie sei, alternativlos und unvermeidlich. Der weitere Blick auf die tatsächlichen Nutznießer dieser Gesetze offenbart dann auch die schwer erkennbaren Auftraggeber dieser Volksverdummung und Volksausbeute.

Ist dann so als wolle man einem Schwerverletzten erklären, dass man ihm keine Bluttransfusion gewähren könne weil noch ein bedeutsamerer Patient ebenfalls einem Notfall erleiden könnte und man die Blutkonserve deshalb nicht hergeben kann. Widersinniger Weise stammt die Blutkonserve aber auch noch von dem jetzt danieder liegenden Patienten, die man Monate und Jahre zuvor von ihm erhalten hat. Soviel zur „Gutmüdigkeit“ des Michels.

Dieses System ist nur noch auf eines ausgerichtet und fixiert, auf Wirtschaft und Geld. Alle anderen Werte sind keine Werte mehr, weil nicht handelbar und werden geradezu massenhaft weiter entwertet. Sozialstaatlichkeit, Mitmenschlichkeit, Toleranz, Achtung und Respekt und viele Tugenden mehr, die allerdings vom Normalbürger schon noch erwartet werden, aber auch nur um nicht dem verdrehten System in die Quere zu kommen. Für die Akteure der genannten Parteien sind dies schon lange keine Maßstäbe mehr, in ihren Hirnen gibt es nur noch einen Maßstab und der heißt Mammon.

Alle sehen es, keiner tut etwas

Jetzt sehen wir beispielsweise wie sich in Italien der Frust zu derselben Sache entlädt. Was beobachten wir noch? Unsere politische Klasse bezeichnet diese Erscheinung dann sogleich als „Clownerie“, siehe Steinbrück zu Grillo. Entweder ist es schon der Ausdruck ihrer beginnenden Panik, nackte Angst oder aber, was wahrscheinlicher ist, die konsequente Fortsetzung ihrer Ignoranz und Borniertheit gegenüber den Menschen, die sie doch angeblich vertreten.

Damit liefern sie selbst den weiteren Beweis warum sie als Parteien und Klüngel-Clubs verboten und entmachtet gehören. Niemand anders als eben jene Parteien gefährden durch ihr Verhalten und ihr Handeln Demokratie und Staat aufs Höchste. Die Spitze der scheinbar legalisierten Kriminalität ist dann noch der sogenannte Fraktionszwang in den Parlamenten. Hier wird final das Gewissen der einzelnen Bandenmitglieder eingesammelt. Wer sich dem zu widersetzen droht, der hat mit Sicherheit die letzte Legislaturperiode in einem Parlament vor sich hin „diätieren“ dürfen und kommt nie wieder in den Genuss dieser bandenmäßigen Wohltaten. Er wird schlicht zu keiner Wahl mehr aufgestellt, denn auch hier haben die Parteiführungen das Verbrechensmonopol.

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GEZ-Petition: Gastbeitrag vom Initiator Patrick Samborski

Posted by krisenfrei - 02/03/2013

Hallo,

erstmal wollte ich mich bei allen bedanken, die uns beim Erreichen der 100.000 Unterschriften geholfen haben. Ohne euch könnten wir heute nicht behaupten, dass wir die erfolgreichste Rundfunkgebühren-Petition in der Geschichte der Bundesrepublik initiiert haben. Aber darauf dürfen wir uns nicht ausruhen! Damit wir etwas bewegen können, müssen es noch viel mehr werden!
Trotz des großen Erfolges gibt es Menschen, die verstärkt gegen uns arbeiten. Meistens sind das falsch informierte Bürger, die den Eindruck bekommen haben, dass wir Ihnen ihre Fernsehprogramme wegnehmen wollen. Das stimmt selbstverständlich nicht. In der Petition haben wir die „PayTV“ Finanzierung vorgeschlagen. Damit wären die öffentlich-rechtlichen Sender nicht mehr öffentlich zugänglich, so dass die Politik nicht mehr behaupten kann, dass wir diese Sender auch tatsächlich nutzen. Die Mediathek wird ebenfalls für die Öffentlichkeit gesperrt und wäre dann nur mit Zugangsdaten empfangbar.

Unserer  Meinung nach wäre das die fairste Methode. Sozial schwachen könnte man weiterhin einen kostenlosen Zugang anbieten. Diese zusätzlichen minimale(!) Kosten könnte man auf die Abonnenten Umverteilen.
Des Weiteren wird uns (unter anderem HIER https://krisenfrei.wordpress.com/2013/01/20/gez-so-wird-ihr-geld-verschwendet/) vorgeworfen, dass wir eine neue „Neiddebatte“ in die Welt gesetzt haben. Aber auch diese Kommentare stammen von schlecht informierten Bürgern.

Es wird beispielsweise gesagt, dass die öffentlich-rechtlichen für nur 0,60 Cent am Tag ein Vollprogramm anbieten können, im Gegensatz zum PayTV. Für alle die es nicht wissen: Bei Sky kann man einzelne Fußballspiele oder Tagestickets freikaufen. Die Kosten für einen Zugang schwanken zwischen fünf und fünfzehn Euro.
Hierbei lässt der Bürger außer acht, dass die öffentlich-rechtlichen ihr Programm nur deshalb so „günstig“ anbieten können, da sie von jedem Haushalt Zwangsabgaben erhalten. Wenn Sky 40 Millionen Abonnenten hätte, dann würden diese Kosten übrigens UNTER den oben genannten 60 Cent liegen, da ein Unternehmen niemals so viele Mitarbeiter wie die öffentlich-rechtlichen einstellen würde, weil das rein ökonomisch gesehen Geldverschwendung wäre. Das wichtigste Argument hierbei ist aber, dass wir von SKY nicht genötigt werden für eine unbestellte Leistung zu bezahlen. Wenn mir z.B. das Sportpaket nicht mehr gefällt, dann kann ich es kündigen. Kennen Sie aber einen Fall bei dem es jemanden gelungen ist, das öffentlich-rechtliche Fernsehen zu kündigen?
Es geht hier nicht darum, dass wir was bezahlen müssen. Es geht hier um die Methode! Ein Unternehmen bekommt unser Geld, weil wir es ihm freiwillig zahlen. Der Staat nimmt sich jedoch unser Geld ohne uns zu fragen und droht uns mit Haftstrafe, wenn wir uns gegen diese Schutzgeldzahlung wehren.

Wie ich aber zu Beginn des Eintrags geschrieben habe, müssen wir noch zahlreicher werden. Deshalb rufe ich alle Rundfunkgebührengegner zum friedlichen Protest am 23. März 2013 auf!

Hier die aktuelle Liste aller Proteste:
München: http://on.fb.me/10OQIbW
Köln:http://on.fb.me/UbcRja
Berlin:http://on.fb.me/UF2qiK
Leipzig: http://on.fb.me/W0HE0n
Dresden: http://on.fb.me/WJqOiN
Stuttgart:http://on.fb.me/W0HIgN
Hannover:http://on.fb.me/10zLq5f
Frankfurt am Main :http://on.fb.me/XEi7ZN
Hamburg:http://on.fb.me/13JgpuC
Mannheim:http://on.fb.me/WBFT95
Karlsruhe: http://on.fb.me/UEPjCD
Kassel:http://on.fb.me/12Hldlw
Regensburg:http://on.fb.me/155riGL

Machen Sie bitte mit bei der Abschaffung der GEZ – Keine Zwangsfinanzierung von Medienkonzernen
Mit freiheitlichen Grüßen

Patrick Samborski – Partei der Vernunft München

 

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