krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Beraten und verkauft – Wie Banken ihre Kunden schröpfen

Posted by krisenfrei - 02/04/2013

„Die Deutschen sparen wie die Weltmeister, und das trotz der Finanz- und Schuldenkrise. Mit vier Billionen Euro ist das angelegte Vermögen so hoch wie nie zuvor. Das Geschäftspotential für die Banken auch. Kunden, die ihrem Geldhaus dabei blind vertrauen, zahlen oft drauf. Denn viele Bank-Berater sind vor allem eines: Verkäufer, die provisionsorientiert agieren.

Provisionen, offen oder versteckt, bestimmen die Angebote und fressen zugleich die Rendite. In einigen Ländern sind Provisionen inzwischen verboten. Hierzulande nicht. Nach Bankencrash und Lehmann-Pleite hatten die versprochen, fairer zu beraten.

ZDFzoom geht der Frage nach: Wie gut ist die Beratung durch deutsche Geldinstitute wirklich, und hat sich die Beratung der Banken seit der Finanzkrise gebessert? Die ZDFzoom Autorin Ute Waffenschmidt trifft Bankkunden, die aufgrund von schlechter Beratung ihr ganzes Hab und Gut verloren haben. Offensichtlich können Banken es sich immer noch leisten, Kunden schlecht zu beraten. Rund 30 Milliarden Euro verlieren Anleger so Jahr für Jahr, schätzen Experten.

Bankenfreundlich

Die Gesetzeslage in Deutschland ist bankenfreundlich und spielt den Beratern in die Hände. Geprellte Kunden haben die Beweispflicht bei einer Fehlberatung. Verbraucherschützer fordern schon lange eine Umkehr der Beweispflicht. In anderen Staaten sieht das nämlich ganz anders aus.

ZDFzoom hat Testkunden losgeschickt, die sich bei verschiedenen Banken beraten lassen. Das Ergebnis der Stichproben ist ernüchternd: Noch immer empfehlen viele Banken provisionsträchtige Produkte. Wenn Kunden im Vertrauen auf gute Beratung, zum Beispiel ihre Altersvorsorge darauf aufbauen, kann das den direkten Weg in die Altersarmut bedeuten.“

 

Leiten Sie bitte dieses Video an Ihre Bekannten, Freunde und Verwandte weiter, damit in Zukunft nicht noch mehr Menschen auf die Bankster-Berater reinfallen. Nicht ganz unschuldig an diese Bankster-Abzocke sind auch unsere Berufslügner (Politiker), die nichts aber auch rein gar nichts gegen diese Abzockerei unternehmen. Im Gegenteil, sie dulden diese Machenschaften sogar, denn sie sind deren Marionetten.

In unserem korrupten Banksystem haben die Berufslügner nichts zu entscheiden. Der CSU-Berufslügner hat es öffentlich bestätigt:

„Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden“ (Horst Seehofer, CSU)

Glauben Sie nicht? Bitte, hier ist der Beweis.

Und wenn Sie weiterhin belogen und betrogen werden wollen, dann wählen Sie in Zukunft CDUCSUFDPSPDGRÜNE, denn diese Einheitspartei hat mit der Zustimmung zum ESM Ihre Ersparnisse bereits vernichtet. 

Die nächste Gelegenheit haben Sie am 22. September 2013. Nur zu, tun Sie sich keinen Zwang an, weiterhin von Ihrem gewählten Berufslügner ausgeplündert zu werden. Und keine Sorge, Sie sind nicht der Einzige, der so blöd ist, mit Hilfe der Berufslügner seine Ersparnisse an die Bankster zu verschenken. Es gibt noch Millionen andere Idioten. 

Advertisements

2 Antworten to “Beraten und verkauft – Wie Banken ihre Kunden schröpfen”

  1. Kieler Traditionalist said

    #3:47#: […] „Von all dem verstand Marianne Löwe nichts, wohl aber sah sie die 8 oder 12% Zinsen, die ihr in Aussicht gestellt wurden.“ […]
    Und so läuft es doch immer und überall: Ich selbst habe keine Ahnung, ob nun von Waschmaschine, Auto, Geldanlage, Versicherung, Haus, Garten, meinem Job etc., aber anstatt a) Geld für anständige Beratung auszugeben oder b) eigenständig mich kundig zu machen bin ich c) sowohl geizig (siehe a) als auch gierig! Und nur solche Leute sind „Opfer“, die anderen erliegen den Versuchungen und Versprechungen nämlich nicht. Im Endeffekt sind auch Banken nur ein Spiegel der (Geiz&Gier-) Gesellschaft.

  2. Uhupardo said

    Es ist nicht Jahre sondern Jahrzehnte her, dass ich erstmals sagte „Andere kommen mit hochrotem Kopf aus der Bank – ich gehe schon mit hochotem Kopf hinein!“. Angewidert hat mich dieses Schmarotzerpack schon sehr früh. Wenn ich einen kleinen vierstelligen Kredit haben wollte, spielten sie sich auf wie die Dorfsheriffs im Dienste von Sherlock Holmes, fühlten sich berechtigt, sich bis zur Unterhose durchzufragen.

    Alle drei Monate in der Presse: Die Bank XY hat ihre Gewinne in diesem Trimester um 28 Prozent gesteigert – „legalen Raub am Volk“ nannte ich das schon in jungen Jahren und erntete für solche Aussagen nur Kopfschütteln. Es hat etwas Zeit gebraucht, bis ich damals begriff, dass das alles nur funktioniert, weil es ausdrücklich gedeckt wird von den „verantwortlichen Politikern“, die wir alle wählen.

    Heute bekommen diese Mitesser der Gesellschaft nicht einen einzigen Cent mehr als unbedingt unvermeidlich von mir. Und sie werden geärgert, wo das nur möglich ist. Das allerdings schon: Es braucht eine komplette Umstrukturierung des Systems, um das grundlegend ändern zu können. Lieber heute als morgen …

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: