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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

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Archive for the ‘Vorsorge’ Category

Gregor Gysi: »Die Riester-Rente ist ein Hohn«

Posted by krisenfrei - 04/03/2013

Gregor Gysi hat in seiner Rede am Freitag mit der Rentenpolitik der Regierungskoalition und den Vorgängerregierungen abgerechnet. „Die Rentenrasur in Deutschland wurde zunächst durchgeführt von Union und FDP, dann allerdings verschärft von SPD und Grünen“. Er warnte: „Wir laufen auf eine dramatische Altersarmut zu.“ Gysi forderte ein Ende dieser Politik: „Das Rentenniveau muss wieder auf 53 Prozent des Durchschitteinkommens erhöht werden.“

Wer sich diese Rede angesehen hat, kann unmöglich noch die o.g. Parteien wählen. Lieber aber versenken diese Parteien Mrd.-Summen, um den Euro und die Zockerbanken am Leben zu erhalten und in den irrsinnigen Wasserkopf EU. Anscheinend hat der Michel immer noch nicht begriffen, dass er von den Berufslügnern abgezockt wird und verarmt werden soll.

Aber was soll’s, lieber macht es sich der deutsche Michel mit Bier und Chips auf dem Tisch und in seiner Komfortzone bequem und zieht sich die Lügen rein, die aus der Glotze kommen. Seifenopern und Talkshows sind besonders beliebt, wobei in Talkshows Systemkritiker unbeliebt sind und auch nicht eingeladen werden. Es könnte ja der eine oder andere Zuschauer aufgeweckt werden. Das darf nicht sein, schließlich soll die Masse ja verblödet werden. Noch funktioniert diese Strategie.

Verpassen Sie bitte nicht die folgende Rede von Gregor Gysi und leiten Sie diese an Bekannte, Freunde und Verwandte weiter.

 

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Mit Gold und noch viel mehr auf Nummer sicher

Posted by krisenfrei - 07/12/2012

von Manfred Gburek

Am Freitagabend überflog ich routinemäßig wie gewohnt ein gutes Dutzend auf Edelmetalle spezialisierte Internetseiten, unter anderen kitco.com. Dort war wieder einmal zu lesen, die im Tagesverlauf hektischen Ausschläge des Goldpreises seien auf bargain hunting und safe-haven buying zurückzuführen gewesen, frei übersetzt also auf Gelegenheits- und Sicherheitskäufe. Dieses Mal stimmte die Interpretation. Denn potenzielle Käufer, die seit Monaten auf die Absicherung ihres Vermögens aus sind, freuen sich jetzt ebenso über jeden Goldpreisrückgang unter 1700 Dollar, um massiv zuzugreifen, wie sie sich gefreut und zugegriffen haben, als der Goldpreis im Lauf dieses Jahres unter 1600 Dollar fiel. Beim nächsten Mal werden womöglich Preise um 1800 Dollar eine Auffanglinie bilden – falls sie dann nicht schon durch die Decke gehen. Dies zur Beruhigung solcher Leser, die zuletzt wegen der Preisschwankungen nervös geworden sind.

Aber warum kaufen Anleger, die auf Nummer sicher gehen wollen, jetzt noch Gold? Ich wurde mit dieser Frage am Donnerstagabend von einigen auf Immobilien spezialisierten Journalistenkollegen konfrontiert, als wir den Abend im Berliner Szenelokal Tucholsky ausklingen ließen. Ihr Argument, das auch in anderen Kreisen weit verbreitet ist: Gold bringt keine Zinsen, dagegen werfen Immobilien Mieterträge ab. Ich beschränkte mich auf Gegenargumente wie: ungehemmte Staatsverschuldung, negative Realzinsen, massive Goldkäufe durch Fonds und zunehmend auch durch Zentralbanken sowie durch eine ganze Reihe asiatischer Länder, angeführt von China und Indien.

Dennoch konnte ich die Zweifel meiner Kollegen nicht ganz ausräumen. Wenigstens gelang es mir, sie mit dem Hinweis auf staatliche Eingriffe in den Immobilienmarkt nachdenklich zu stimmen, wie früher Zwangshypotheken und Lastenausgleich, heute Mietobergrenzen und in Zukunft wahrscheinlich Vermögensabgaben und/oder Steuererhöhungen.

Seltsamerweise ist der aktuelle Boom der Wohnimmobilien (außer in weniger attraktiven Städten und Regionen) auf das Sicherheitsbedürfnis der Menschen zurückzuführen. Das ergeben jedenfalls Umfragen bei deutschen Käufern. Zu denen mischen sich jetzt immer mehr Ausländer. Sie haben unterschiedliche, zum Teil abartige Motive. Die einen wollen nur ihr Vermögen diversifizieren, andere sehen Deutschland als Hort der Stabilität, wieder andere gehen mit hohem Fremdkapital spekulativ ins Risiko, träumen von hohen Mietsteigerungen oder investieren in Berlin, weil hier die Preise nur einen Bruchteil von London und Paris ausmachen.

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Alles geht kaputt, alles geht in Schutt …

Posted by krisenfrei - 26/09/2012

Die Trümmer Europas

von Peter Ziemann

Immer mehr Katastrophen-Daten kommen an das Licht der Öffentlichkeit. Gestern mit der Ausweitung der Bilanz der Deutschen Bundesbank im Vergleich zur verbliebenen Welt-Supermacht USA.

Und heute zu der katastrophalen Bilanz unserer sozialen Errungenschaften insbesondere in Europa beim Thema Rente. Auf den Trümmern Europas titelte die Welt heute ihren Bericht über die schlimmste Krise unseres Kontinents in resümiert: Die Politiker sind unfähig, sie zu bewältigen.

Warum, erfahren wir später im Bericht: In den USA wird 2050 das Durchschnittsalter bei etwa 35 Jahren liegen, in Europa bewegt es sich dann bei um die 50. Und einen Absatz später bekommen wir das in Relation zu den Bruttoeinkommen der Arbeitnehmer konkretisiert: In den USA werden 19,3 Prozent des Bruttoeinkommens der Arbeitnehmer für Rentenzahlungen verwandt. In Deutschland liegt der Prozentsatz fast doppelt so hoch, 37,2 Prozent, und in Frankreich sind es 58,6 Prozent.

Dabei umfasst die letzte Zahl den Status Quo – also nicht die Zahl, die wir im Jahr 2050 sehen werden.

Wir sehen, dass das Rentensystem in Frankreich derzeit schon technisch bankrott ist, das heißt nur noch über die Druckerpresse oder andere verdeckte Formen der Ausplünderung Anderer zu leisten ist. Aber auch in Deutschland liegt dieser Betrag fast doppelt so hoch, wie der offizielle Rentenbeitrag der Arbeitsnehmer und Arbeitgeber. Schon heute werden nur 70 Prozent der Ausgaben aus diesen Beiträgen bestritten. Der Rest kommt aus dem Steuertopf.

Was um Gottes Namen sollen die Politiker dann noch bewältigen können. Die zukünftigen Rentenzahler für die nächsten Jahrzehnte sind bereits geboren – durch die bislang schon gescheiterten Bemühungen zur Erhöhung der Geburtenziffern also noch nicht einmal theoretisch mehr steigerbar.

Die Zeit, irgendetwas nachhaltig regeln zu können, ist während der letzten zwanzig bis dreißig Jahre ohne entsprechende Maßnahmen der Politik verstrichen. Nun schlägt die europäische Urnenform der Alterspyramide brutal zurück. Und das schlimme – es gibt keinen Ausweg außer der totalen Verarmung der Bevölkerung im Alter.

Zuerst müsste man diese Entwicklung aufhalten – wobei es selbst unter günstigsten Annahmen wohl zehn bis fünfzehn Jahre dauern würde, bis man die stetige Verarmung der Alten aufgehalten hätte. Aber selbst dann würde es weitere zwanzig Jahre dauern, bis man wieder in die Nähe des heutigen Versorgungs-Niveaus kommen könnte.

Das setzt eine positive Geburtenrate und eine prosperierende deutsche Wirtschaft voraus. Beides Entwicklungen, die ich derzeit zumindest noch nicht einmal am entfernten Horizont erblicken kann.

Aber unsere Politiker lassen sich von den Besitzstands-Wahrern anstacheln: Die wollen nämlich keine für sie spürbaren Konsequenzen aus einer Entwicklung ziehen, die zwangsläufig (und diesmal wirklich alternativlos) kommen wird. In Wirklichkeit haben wir sie schon – aber sie ist schleichend und gemein. Genauso wie die Inflation. Da will man national durch Ausplünderung der letzten Vermögens- und Einkommensbezieher noch mehr Geld in das System stecken. Und gleichzeitig muss man über die Umverteilmaschine EU, Euro und EZB – mit ihren Versailles 2.0 Methoden wie EFSF/ESM oder Target2 – auch noch die noch größeren Löcher in den Rentensystemen der EU-Südländer stopfen.

Die Autoren der Systempresse lassen sich da von der Panik der EU-Politiker anstacheln – diese wollen kurz vor dem Untergang möglichst schnell noch die Vereinigten Staaten von Europa verwirklichen. Denn damit hoffen sie, der Urnenform der Alterspyramide ein Schnäppchen schlagen zu können.

Das ist natürlich völlig illusorisch. Aber jeder Monat und jedes Jahr, den das System noch länger überleben kann, hilft auch den Eliten, ihre Macht und Einkünfte zu erhalten. Und vielleicht sogar ihr armseliges Leben.

Alles geht kaputt, alles geht in Schutt … und wer lacht dann?

Quelle: bullionaer

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„Aber jeder Monat und jedes Jahr, den das System noch länger überleben kann, hilft auch den Eliten, ihre Macht und Einkünfte zu erhalten.“

Genau so ist es, und deswegen wird dieses marode System so lange wie möglich am Leben erhalten. Mit Geld ohne Ende, um die Massen ruhig zu stellen. Der große Knall wird Armut und Elend bringen.

„Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh.“ (Henry Ford)

Warum also noch länger auf das Elend warten. Je früher der Crash, desto besser!

Die Griechen sind bereits verarmt und haben sich dagegen gewehrt. Jetzt ist die spanische Bevölkerung mit der Verarmung dran –  sie wehren sich auch. Die Portugiesen ebenfalls. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis auch die Deutschen erkennen, dass sie ausgeplündert und in die Armut getrieben werden. Mit der Leiharbeit und dem Lohndumping ist der erste von der Politik genehmigte Schritt bereits vollzogen. Das Merkel-Regime versucht allerdings noch mit Hilfe ihrer getreuen Medien die Deutschen mit rücksichtslosen Lügen zu besänftigen. „Deutschland geht es gut“, sagte Frau Merkel. Die H4- und Niedriglohnempfänger hat sie damit allerdings nicht gemeint, sondern lediglich die Lobbyisten.

Dieses Falschgeld- und korrupte Politsystem geht langsam dem Ende zu. Warten Sie nicht länger und wehren Sie sich dagegen. Zur Armut, die Versklavung zur Folge hat, ist es nicht mehr weit hin.

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Hoffentlich bald: Am Tag, als der Dollar starb

Posted by krisenfrei - 28/08/2012

Die deutsche Fassung des NIA-Videoclips „the day the dollar died“. So oder so ähnlich könnte es in nicht allzuferner Zukunft geschehen. Und dann wird es nicht beim Dollar bleiben. Auch der Euro ist ja eine ungedeckte Währung, die ihr Vertrauen auf Dollarreserven gründet. Mit freundlicher Genehmigung der NIA haben wir das Video deutsch synchronisiert, um aufzuzeigen, wie schnell ein System kollabieren kann. Immer in der Geschichte sind Systemabbrüche, Revolutionen oder Crashs in der Endphase innerhalb von Tagen oder gar Stunden abgelaufen.


 

So oder ähnlich wird es kommen. Alles nur eine Frage der Zeit.
Besser heute als morgen. Je länger der Crash hinausgeschoben wird, desto schlimmer die Folgen.
Bereiten sie sich auf den Tag X vor.

 

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Mit Gold und Aktien auf Nummer sicher

Posted by krisenfrei - 13/07/2012

Manfred Gburek, 13. Juli 2012

Es wird höchste Zeit, Wichtigeres in Angriff zu nehmen als das so und so vielte Paket zur Abwendung der Pleite Griechenlands, den ESM-Streit der Hundertschaften von Professoren zur Euro-Rettung oder den lächerlichen Versuch der US-Ratingagentur Moody’s, Italien ausgerechnet vor der Platzierung neuer Anleihen schlecht zu machen. Jedenfalls aus Anlegersicht. Denn Anleger wollen inzwischen kaum noch wissen, ob der griechische Patient ein Ende mit Schrecken oder Schrecken ohne Ende vor sich hat. Auch sind sie wenig erpicht, zu erfahren, welcher Professor schließlich recht behält oder was Moody’s weiterhin gegen Euroland im Schilde führt. Nein, die meisten Anleger wollen einfach nur erfahren, wo ihr Geld sicher ist.

Sicher, das bedeutet: nachhaltige Erhaltung der Kaufkraft. Dass Sie sich also in Zukunft dasselbe leisten können wie heute. Wobei die Nachhaltigkeit sich im Regelfall nicht auf Jahrzehnte bezieht, sondern auf einen bestimmten Zeitabschnitt begrenzt ist, etwa bis die Kinder aus dem Haus sind, bis die Karriere voraussichtlich ihren Höhepunkt erreicht, bis das Haus schuldenfrei ist oder bis die Altersvorsorge feststeht. Nebenbedingung: Klumpenrisiken sollten vermieden, Anlagen bis zu einem gewissen, individuell abgestimmten Grad gestreut werden.

Nun von der Theorie zur Praxis. Angenommen, Sie wollen Ihre Kaufkraft in den kommenden fünf Jahren erhalten. Dann bedeutet das: Geldeinsatz jetzt + Habenzinsen und Wertsteigerungen – Sollzinsen und Wertverluste in dieser Zeit = Ergebnis daraus – in fünf Jahren auflaufende Inflationsrate. Das Problem: Was vom Schema her zunächst recht einfach erscheint, ist in Wahrheit kompliziert. Denn mag die Berechnung des Geldeinsatzes, der Haben- und Sollzinsen – trotz ihrer zu erwartenden Änderungen – noch ein Kinderspiel sein, so wird der Umgang mit kommenden Wertsteigerungen und -verlusten sowie Inflationsraten zu einer regelrechten Herausforderung.

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Goldhaus-Talk: So streut man das Vermögen

Posted by krisenfrei - 24/05/2012

In der aktuellen Ausgabe von pro aurum TV beschäftigen wir uns in einer Expertenrunde mit dem Thema „Edelmetalle zur Portfoliostrukturierung“. Die Gäste im Goldhaus sind der Edelmetallexperte Uwe Bergold, der Vermögensberater Peter Boehringer, der Chefredakteur des Anlegermagazins „Smart Investor“ Ralf Flierl und der Hausherr, pro aurum-Geschäftsführer Robert Hartmann.




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EU-Kommissar Andor zur Rente

Posted by krisenfrei - 17/03/2012

Gert Flegelskamp
Rhönstr. 17
63071 Offenbach
17.03..02012

An die Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin

eu-de-kommission@ec.europa.eu

Betr.: Die Aussagen des Kommissars Andor zu sicheren Renten

Kommissar Andor in Berlin: Für eine Reform der Rentensysteme

Guten Tag,

auch wenn ich starke Zweifel hege, dass dieses Schreiben an Kommissar Andor weitergeleitet wird, äußere ich dennoch die dringende Bitte, dies zu tun.

Kommissar Andor hat, so liest es sich im Text, offenbar den Stein der Weisen gefunden, wie man das Rentensystem sichern könne. Erstaunlich, dass es nahezu maßgeschneidert für ganz Europa gelten soll, obwohl doch die Rentensysteme in Europa erheblich unterschiedlich sind.

Doch der Stein der Weisen, den er als Lösung gefunden zu haben glaubt, ist lediglich ein Stein, den Deutsche Politiker schon seit geraumer Zeit den Deutschen schmackhaft zu machen versuchen und teilweise auch bereits in die aktive Gesetzgebung übernommen haben, obwohl diese mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sind. Hat er den Stein vielleicht auf dem Schreibtisch von Ursula von der Leyen gefunden?

Alle so genannten Reformgesetze zur Rente der letzten Jahre sind nichts anderes als eine scheibchenweise durchgeführte Enteignung der Versicherten der gesetzlichen Rentenversicherung, kurz GRV genannt. Die Politiker werden auch nicht müde, die Gründe in einem so genannten Generationenvertrag zu suchen, einen Vertrag, den es nicht gibt und den es auch aus rein rechtlichen Erwägungen nicht geben kann, weil er die nachfolgende Generation in die Pflicht nimmt, ohne dass diese ihre Einverständnis gegeben hätten, ebenso wenig, wie die vorher aktiven Generationen, die früher Beiträge in die GRV eingezahlt haben und heute teilweise bereits Rente beziehen.

Damit auch ein Herr Andor verstehen kann, was gemeint ist, zunächst eine Aufklärung über die Art des Wesens der GRV. Sie wird auch gerne als Solidarsystem bezeichnet, hat allerdings als solches nur begrenzten Wert, weil sich ein großer Teil der Bevölkerung als unsolidarisch ausweist, indem dieser Teil der Bevölkerung sich dem Eintritt in dieses Solidarsystem verweigert, allerdings gerne die Vorteile annimmt, die diesem Solidarsystem als zusätzliche generelle Lasten aufgebürdet werden. Es gibt in Deutschland viele unterschiedliche Renten- und Pensionssysteme, die meisten als ständische Systeme von verschiedenen Berufsgruppen eingerichtet und mit dem großen Vorteil versehen, dass der Zugriff auf diese Systeme durch den Staat unterbleibt. Es betrifft die selbständig tätigen Berufsgruppen aus der Medizin (Ärzte, Apotheker, bestimmte Heilberufe), Architekten, Steuerberater, Anwälte usw.

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Beide – Markt und Regierung – sind irrational

Posted by krisenfrei - 16/03/2012

Paul Craig Roberts

Einer der großen ökonomischen Mythen besagt, dass die Märkte rational sind. Es geht zwar kein Tag vorbei, an dem dieser Mythos unzählige Male widerlegt wird, aber der Mythos hält sich hartnäckig.

Zum Beispiel berichteten heute (14. März) Bank of America/Merrill Lynch, dass „gestern die Märkte in den Vereinigten Staaten von Amerika nach dem soliden Bericht über die Einzelhandelsverkäufe den Tag mit einem starken Anstieg begannen … günstiger Rückenwind hilft heute, die globalen Kapitalmärkte anzukurbeln.“

Der „solide Bericht über die Einzelhandelsverkäufe“ für den Februar bestätigt einen nominellen Zuwachs von 1%. Das heißt, dass der Zuwachs nicht um die monatliche Inflationsrate bereinigt ist, die erst am 16. März bekanntgegeben wird. Anders gesagt, wenn ein Großteil des nominellen Zuwachses von 1% bei Einzelhandelsverkäufen auf höheren Preisen beruht, wird der inflationsbereinigte Zuwachs statistisch nicht ins Gewicht fallen. Der „rationale Markt“ hob ab, ohne darauf zu warten, bis er herausfand, ob der Zuwachs real ist.

Darüber hinaus gibt der offizielle Konsumentenpreisindex die Inflation zu niedrig an, wie der Statistiker John Williams belegt hat. Würde ein ehrliches Maß an die Inflation angelegt, dann könnten sich die Einzelhandelsverkäufe im negativen Bereich bewegen.

Der „rationale Markt“ liebt die Täuschung so lange, als sich diese einen Vorwand für Kapitalsteigerungen liefert. Der Fokus der Notenbank auf „Kerninflation,“ welche steigende Nahrungsmittel- und Energiepreise nicht miteinbezieht, erlaubt es den Vertretern der Notenbank, weiterhin dabei zu bleiben, dass die Inflationsrate unter der Sollvorgabe liegt. Indem sie vorgibt, dass es keine Inflation gibt, unterstützt die Notenbank weiterhin Banken mit Leitzinssätzen nahe Null, während sie Sparern und Pensionisten das Einkommen aus Zinserträgen nimmt. Ohne Einkommen aus den Ersparnissen sind die Menschen gezwungen, ihr Kapital aufzubrauchen. Auf diese Weise macht die Politik der Notenbank die Banker reicher und das Land ärmer.
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Welche Kräfte auf Ihre Geldanlage einwirken werden

Posted by krisenfrei - 09/03/2012

Von Manfred Gburek, 9. März 2012

Griechenland wird uns noch über Jahre hinaus mehr beschäftigen, als uns allen lieb sein kann. Auch wenn Sie dieses Themas überdrüssig sind, sollten Sie hier trotzdem weiter lesen. Denn es wird sich auf Ihre Geldanlage auswirken. Aber nicht allein, sondern in Verbindung mit anderen Einflussfaktoren, und das macht die Sache so gefährlich.

Beginnen wir kurz mit Griechenland. Das Handelsblatt, das sich früher aus unerfindlichen Gründen für griechische Staatsanleihen stark gemacht hat, trifft jetzt den Nagel auf den Kopf, wenn es titelt: „Griechenland erkämpft Enteignung der Gläubiger.“ Das heißt, diese – in erster Linie institutionelle Anleger wie Banken, Versicherer und Fonds – verzichten auf den Großteil ihrer Forderungen gegen den griechischen Staat.

Daraus folgt: Kunden und Eigentümer der institutionellen Anleger, also Millionen von Bundesbürgern, erleiden durch die kalte Enteignung Verluste, deren Höhe erst in den kommenden Jahren zu ermitteln sein wird, wenn zum Beispiel Ihre Bank sich mit immer höheren Gebühren bei Ihnen schadlos zu halten versucht oder wenn die Ablaufleistung Ihrer Kapitallebensversicherung zusammenschrumpft.

Damit nicht genug, auch als Steuerzahler werden Sie früher oder später auf Umwegen zur Kasse gebeten. Einer dieser Umwege hat den wohl klingenden Namen FMS Wertmanagement, der mich irgendwie an einen Wertstoffhof erinnert, weil auch dort viel Müll landet. Es handelt sich um eine in der Finanzsprache Bad Bank genannte Anstalt des öffentlichen Rechts, Nachfolgerin der verstaatlichten Skandalbank Hypo Real Estate in Bezug auf deren „Risikopositionen und nicht strategienotwendige Geschäftsbereiche“ (Details unter fms-wm.de). Sie besitzt gut 9 Milliarden Euro an Griechenland-Anleihen und -Krediten. Für deren Abwertung werden Steuerzahler im Endeffekt genauso aufkommen müssen wie für den ebenfalls schwergewichtigen griechischen Anleihen- und Kreditmüll der deutschen Landesbanken.

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Bürger gegen den EURO-Wahn

Posted by krisenfrei - 06/03/2012

Liebe Leser/Wähler, schicken Sie bitte die Videos (unten) an Ihre Abgeordneten und fragen Sie denen, was sie davon halten. Ich vermute, nein, ich bin mir sogar ziemlich sicher, Sie bekommen keine Antwort.

Sie können aber auch einfach gar nichts tun und Ihr Kreuzchen auf dem Wahlzettel wie immer an der gleichen Stelle markieren. Dann allerdings werden Sie, wie schon in den letzten Jahrzehnten, ausgeplündert und in naher Zukunft Sklaven dieses korrupten Finanz- und Politsystems werden.

Wenn Sie das wollen, dann verhalten Sie sich wie bisher, wenn nicht, dann wehren Sie sich gegen diese Ausplünderung.

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Unser Land ist in Gefahr. Europa ist in Gefahr. In Griechenland brennt die Lunte. Angezündet haben sie nicht die Griechen. Aber von dort frisst sich das Zündfeuer über Portugal, Spanien, Italien bis in das Herz des Kontinents.

In diesen Tagen klärt sich, ob Griechenland bankrott geht und ausscheiden muss aus der Euro-Zone. Ist irgendjemand darauf vorbereitet? Die Merkel-Regierung sicher nicht. Sie hat unverantwortlich lange nach der Devise „Augen zu und durch!“ das Schiff auf den Abgrund zugesteuert. Alle Parteien im Bundestag haben mitgemacht, nur wenige Parlamentarier haben opponiert. Wenn Griechenland Insolvenz anmeldet, werden weitere Dominosteine fallen. Über 200 Milliarden deutscher Garantiezusagen stehen im Feuer (vorläufiger Rettungsschirm EFSF), mehr als das doppelte sind schon versprochen (permanenter Rettungsschirm ESM).

Ein Rettungspaket jagt das nächste – und immer kommt eine Null dazu…

In der neuen EU-Schuldenunion bleibt Deutschland als letzter Hafter übrig. Doch anstatt das Experiment EURO kontrolliert zu beenden, um größeren Schaden zu vermeiden, wird die Finanzwelt auf den Kopf gestellt. Der Euro schaffte als Währung das, was noch nie ein Währung zuvor geschafft hat. Der Euro hat sich seinen eigenen Staat geschaffen.



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