krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

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Die Druckmaschinen der Notenbanken arbeiten fast nur für die Reichen

Posted by krisenfrei - 08/03/2013

von Joachim Jahnke

Seit Jahren nun arbeiten die Notenpressen auf Hochdruck. So haben die Notenbanken seit Ausbruch der Kreditkrise ihr Bilanzvolumen dramatisch hochgefahren mit Steigerungsraten gegenüber 2007 von 164 % für die EZB, 236 % für die amerikanische Fed und sogar 1362 % für die Bank of England (Abb. 16572, 05174 und 18035). Die Zinsen werden schon seit Jahren im real negativen Bereich gehalten (Abb. 16725), ein weiterer Beitrag zur Geldschwemme.

Gegen die Arbeitslosigkeit hat das allerdings wenig bewirkt. Die ist gleichzeitig weiter angestiegen, vor allem in den Krisenländern der Eurozone und in Großbritannien. Doch durch den Geldfluß ist der reiche Teil der Bevölkerung und sind die Unternehmen und damit wieder deren wohlhabenden Eigner an immer mehr und immer billigeres Geld gekommen. Vieles davon wird nun wieder wie vor der letzten Krise spekulativ vermehrt.

Die Unternehmen schwimmen im Durchschnitt förmlich im Geld. Die 265 in Europa gelisteten Unternehmen (Stoxx 600 Index, ohne Banken und Versicherungen) hielten Ende vergangenen Jahres Kassenbestände von 475 Mrd Euro, dreimal mehr als vor zehn Jahren und 14 % mehr als im Vorjahr. Die Mittel werden in der Regel spekulativ an den Aktien- und anderen Finanzmärkten angelegt. Dagegen ist das Investitionsvolumen seit Ausbruch der Kreditkrise erheblich zurückgegangen (Abb. 18039).

Bei soviel Liquidität der Notenbanken boomen die Aktienmärkte dementsprechend. Der deutsche Aktienindex Dax hat mit knapp 8000 Punkten fast wieder das Niveau von vor der Krise erreicht, eine Steigerung gegenüber dem Tiefstpunkt der Krise um fast 100 % (Abb. 16791, 16396). Der amerikanische Aktienindex Dow liegt mit einer ähnlichen Steigerungsrate bereits über dem Niveau von vor der Krise.

Die Zahl der Aktionäre ist klein. In Deutschland sind es nur 4,3 % der Bevölkerung oder 2,8 Mio Anleger, die Aktien direkt halten (ohne Belegschaftsaktien). Im Jahr 2007 vor der Krise waren es noch 3,0 Mio gewesen, im Jahr 2000 sogar 4,6 Mio. Man muß annehmen, daß die meisten Aktionäre aus dem wohlhabenden Teil der Bevölkerung kommen.

Das Geld der Notenbanken landet also zu großen Teilen definitiv in den falschen Händen, während überall durch negative Zinsraten die kleinen Sparer schwer geschädigt werden. Noch eine grandiose Maschine der Umverteilung nach oben.

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Die Quelle, sowie die entsprechenden Grafiken zum Text finden Sie hier.

Bei Betrachtung der Grafiken wird einem regelrecht schwindelig.
Besonders die Grafik 16725 ist hier anzusehen. Die Realzinsen sind bereits seit mehreren Jahren im negativen Bereich.
Prof. Hankel hat in seinen Vorträgen mehrfach darauf hingewiesen, dass der EURO für die Sparer eine ganz schlechte Währung ist.
Aber, und das muss sich jeder Kleinsparer immer wieder vor Augen halten, für den „Normalbürger“ wurde der Euro auch nicht eingeführt.

Die Bürger der südlichen EURO-Länder zahlen jetzt die Quittung.
Die Bürger in den anderen EURO-Ländern sind auch bald dran.
Je früher ein EU-Land den EURO verlässt, desto besser für dessen Bevölkerung.
Es wird zwar harte Einschnitte geben, aber weniger hart als am EURO festzuhalten.

Was die Berufslügner in Brüssel und in den jeweiligen EU-Ländern zum EURO sagen, sind nichts als Lügen.
Sie sind alle nur Marionetten der kriminellen Banken.
Dazu gehören auch die Berufslügner aus Lettland. Die wollen doch tatsächlich in den EURO.
Haben die Letten so viele Reiche?

 

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Carlos A. Gebauer auf dem 1. Münsteraner Freiheitsforum

Posted by krisenfrei - 25/02/2013

Was bedeuten Freiheit und freier Wille? Sind die Bürger Deutschlands und Europas heute überhaupt noch frei, oder werden sie durch die vorherrschende Politik Brüssels und Berlins manipuliert?

Was ist der Euro wirklich wert, handelt es sich tatsächlich um „echtes Geld“ oder nicht eher um „Falschgeld“ und wohin führt uns seine „Rettung“?

Diese und andere Fragen beantwortet der bekannte Autor und Publizist Carlos A. Gebauer auf dem 1. Münsteraner Freiheitsforum der Partei der Vernunft.

 

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Währungs-Abwertung bedeutet Gold-Aufwertung

Posted by krisenfrei - 15/02/2013

von Manfred Gburek

Wahrscheinlich sind Sie gerade am meisten daran interessiert, zu erfahren, warum der Goldpreis in den vergangenen Tagen und besonders am Freitag so stark gefallen ist. Also will ich Ihnen die Antwort nicht schuldig bleiben. Wie immer in solchen Fällen gibt es zwar auch hier die klassischen Auslöser des Preisrückgangs, die eher auf die Charttechnik – wachsendes Momentum (Beschleunigung), Durchbrechen von Widerstandslinien – als auf fundamentale Faktoren zurückzuführen sind. Aber die wahren Ursachen liegen woanders.

Zunächst gibt Folgendes zu denken: Die auf einen fallenden Goldpreis spekulierenden Investoren haben ihre Attacken geschickt in die Zeit zwischen der Veröffentlichung der ohne allzu große Überraschungen ausgefallenen Nachfragestatistik durch die Lobbyorganisation World Gold Council und das Ende des chinesischen Neujahrsfestes gelegt. Das heißt, sie haben das Nachfragevakuum genutzt, das durch die Feiern in China entstanden ist – ganz schön clever. Den Rest haben verängstigte Anleger besorgt. Die neue Woche, wenn die Chinesen wieder an ihre Arbeitsplätze und damit auch an die Börse zurückkehren, wird Aufschluss darüber geben, ob sie das niedrigere Goldpreisniveau bereits für verstärkte Käufe nutzen oder abwarten werden. Einiges spricht dafür, dass sie mit Käufen beginnen werden.

Der Subkontinent Indien, der mit China um den ersten Platz unter den Goldkäufern wetteifert, hatte vor Jahresfrist einen kräftigen Einbruch der Goldimporte erlebt, der im Wesentlichen auf die starke Erhöhung der Einfuhrzölle, auf die Schwäche der Währung Rupie und auf zusätzliche Steuern zurückzuführen war. Jetzt ist eine weitere Erhöhung der Einfuhrzölle im Gespräch. Viele Inder hatten in deren Erwartung schon während des vierten Quartals 2012 kräftig beim Gold zugegriffen. Daraus schließen manche Beobachter der Goldszene, das erste Quartal 2013 werde mau ausfallen.

Eine nicht zu unterschätzende Ursache der vorübergehenden Goldpreisschwäche besteht in den jüngsten Veröffentlichungen der amerikanischen Finanzaufsicht SEC. Darin ist zu lesen, dass der legendäre Investor George Soros sich im vierten Quartal 2012 von über der Hälfte seines im SPDR Gold Trust angelegten Vermögens getrennt hat. Außerdem haben der SEC zufolge weitere Fondsmanager verschiedene mit Gold unterlegte Finanzprodukte verkauft. Das ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass diese Fondsmanager vor allem unter den im Dow Jones-Börsenbarometer enthaltenen Aktien größere Chancen entdeckt zu haben glauben. Ihnen haben sich Spekulanten mit Gold-Puts angeschlossen, also mit Verkaufsoptionen – quasi Wetten – auf einen fallenden Goldpreis.

Die Ursachenforschung führt uns also auch zu den Großanlegern, die fest an die Wiederbelebung der US-Wirtschaft glauben. Sie haben mit einigem Erfolg das Gerücht in die Welt gesetzt, der nächste Konjunkturaufschwung stehe vor der Tür und werde Ben Bernanke, den Chef der US-Notenbank Fed, von der Fortsetzung des Quantitative Easing (Geldschöpfung) abhalten. Das werde viel Geld aus dem Gold, das bisher von der Geldschöpfung profitiert habe, in Aktien lenken.

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Die USA haben gar kein Gold. Es sei im Besitz der Bankiers der FED

Posted by krisenfrei - 14/02/2013

Gold-Standard Wieder Befürwortet – Führt zu Geldeinzug/Deflation und Wirtschafts zusammenbruch?

Posted by Anders

Kurzfassung: An den Börsen spielt sich zur Zeit etwas Beunruhigendes aus: Anonyme Investoren wetten sehr grosse Summen gegen ihre eigenen Konzern-Aktien – dass sie innerhalb von 2 Monaten einbrechen werden! Ähnliches passierte vor der Finanzkrise 2008. Beobachter glauben, diese Insiders haben Wissen, das wir nicht haben. Diese Investoren raten ihren Kunden, nur in Gold anzulegen (wohl um den Preis hochzufahren, bevor sie selbst verkaufen).  Ausserdem kaufen die Zentralbanken nun Gold auf.

Was ist los? Der Illuminat, New Yorks Bürgermeister, Michael Bloomberg, machte kürzlich etwas Unerhörtes: Er veröffentlichte einen Graphen, der zeigt, wie seit ihrer Gründung 1913 die Fed der illuminaten den Dollar durch ihr Gelddrucken aus der blauen Luft entwertet – wie die alternativen Medien immer wieder betont haben. Dies stärke den Verdacht, dass die Elitisten nun Rothschilds Goldstandard einführen wollen und die Fed abschaffen – so die “Real Currencies”.

Schon 2010 stellte Rothschild mitten in einer riesigen Nachfrage nach Gold seine Goldproduktion in Perth Australien ein – und fing an, Gold in Gewölben zu horten. Das erregte schon den Verdacht auf  die Einführung seines Goldstandards, indem Rothschild den Grossteil des Goldes der Welt unter seiner Kontrolle hat – und damit durch den Goldstandard – der von seinem lautstarken Agenten, George Soros, befürwortet wird – noch mehr Einfluss auf die Geldmenge der Welt bekommen würde. Im Jahr 1981 teilte Präs. Reagans Goldkommission mit, die USA haben gar kein Gold. Es sei im Besitz der  Bankiers der FED.
Real Currencies schreibt: “Goldstandard hilft der Geldmacht bei ihrem Plan, die US noch  ein paar Kerben nach unten zu bringen, was auf ihrer Fahrt zur Welt-Regierung unverzichtbar ist. Steuerung der Geldmenge ist das allerwichtigste – jedenfalls für die Geldmacht. Gold-Standard wäre eine Katastrophe. Er wird zu einer unerträglichen Deflation und Zusammenbruch des Dollars führen.”

Schon in den 1970er Jahren hatten die Rockefellers das Fort-Knox Gold an Europäische Bankiers für ein Butterbrötchen (35 Dollar pro Unze – am 7. Febr. 2013 war der Preis 1676 Dollar pro Unze) verkauft. Auch die Chinesen horten nun Gold und giessen es in 1-Kg-Barren um.

Laut einer Erklärung der Deutschen Bundesbank am 16. Januar 2013 will Deutschland bis zum Jahr 2020 die Hälfte seiner Goldreserven nach Deutschland holen (aus den USA und Paris) und selbst dort aufbewahren. Dies bedeute schwindendes Vertrauen der Deutschen in den Dollar – so Global Research. Jedoch der Rothschild-Dynastie kann das egal sein, denn sie besitzt sowieso alle Nationalbanken – bis auf diejenigen der Schurkenstaaten. Allerdings bleibt die Frage: Gibt es physisch noch das Gold in der Fed und Paris – oder ist es schon anderswo als Sicherheit für Bargeld-Darlehen? Global Res. meint, dass diejenigen, die in Gold investiert haben und meinen, es auf ihren Konten finden zu können, es gar nicht mehr haben. Stattdessen könne man das Gold in China finden. Und welches Gold hat man auf seinem Konto? Die Chinesen haben blossgelegt, das eine Lieferung von 5.600-7.000 Goldbarren aus Fort Knox aus Wolfram mit einer dünnen Schicht aus Gold aussen bestand!! Die Fed wird dahinter vermutet.

Der Wirtschaftsjournalist, Bill Still, warnte in den 1990er Jahren,  wenn die Finanzfürsten der Welt Geld aus dem Markt hinausziehen, werden wir eine grosse Deflation sehen – und einen Zusammenbruch der Weltwirtschaft. Goldstandard würde wegen der Knappheit an Gold eben eine katastrophale Einschränkung der Geldmenge der Welt bedeuten – sowie alle Macht den Rothschilds.

Bill Still sieht nur eine Lösung: Die privaten Zentralbanken abszuchaffen und das Gelddrucken den Regierungen zu überlassen, die dann das Geld den Banken zinsfrei zuteilen. [Anm. von mir: Seit Jahren mein Reden!] Da aber Regierungen korrupt/bestochen sind, wird das nicht passieren

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Währungs-Wirrwarr, China-Gold, Xetra-Gold

Posted by krisenfrei - 08/02/2013

von Manfred Gburek

Der Euro ist wieder mal im Gerede. Warum, dafür haben einige Aussagen von EZB-Chef Draghi während seiner Pressekonferenz am vergangenen Donnerstag so manchen Hinweis gegeben. Zum Beispiel, man wolle beobachten, „ob die Aufwertung von Dauer ist“. Aber die wirklichen Ursachen liegen tiefer verborgen: Der aus 17 ganz verschiedenen Ländern mit jeweils anderen Strukturen und zum Teil entgegengesetzten Zielen bestehende Euroblock ist und bleibt in sich gespalten.

Nun werden Sie einwenden, das sei schon beim Eurostart Anfang 1999 so gewesen. Richtig, doch seitdem wurde der Euro im Vergleich zum Dollar, zu anderen Währungen und nicht zuletzt zur einzig wahren Währung, dem Gold, derart heftig durchgeschüttelt, dass man nicht mehr die Maßstäbe von einst anlegen kann. Er startete schwach, tauchte von Anfang 2000 bis zum Herbst 2002 sogar unter die Parität zum Dollar, also unter den Gleichstand, und legte danach – wie zuletzt bis Donnerstagmittag – so manchen Höhenflug hin.

Dass der Euro während Draghis Pressekonferenz dann auf einmal abkippte, reiht sich zunächst nahtlos in dieses Bild. Zumal der EZB-Chef die Lage an den Finanzmärkten als verbessert, aber fragil bezeichnete und zur Eurostärke während der vergangenen Monate anmerkte, man müsse abwarten, ob sie nachhaltig sei. Allerdings konnte Draghi sich nicht verkneifen, Wechselkursziele zu kritisieren – ein versteckter Seitenhieb auf Frankreichs Präsident Hollande, der zuvor just für eine aktive Wechselkurspolitik plädiert hatte. Erst der offensichtliche Knatsch zwischen den beiden Herren lässt das starke Abkippen des Euro vom vergangenen Donnerstag plausibel erscheinen.

Dazu beigetragen hat natürlich auch die Diskussion über den möglichen Einfluss der Finanzminister auf die Geldpolitik der EZB. Das heißt, Schäuble könnte mit seinem französischen Kollegen Moscovici und weiteren Finanzministern eventuell bestimmen, was Draghi mit seiner Mannschaft zu tun habe. Die Vermischung von Geld- und Fiskalpolitik im Euroraum ist ansatzweise ja schon vorhanden. In den USA gilt sie als selbstverständlich. Und in Japan hat die Regierung so heftig Druck auf die Notenbank ausgeübt, dass diese nachgegeben und den Yen mit ihrer Geldpolitik in wenigen Monaten drastisch abgewertet hat.

Seitdem macht ein Begriff Schlagzeilen: Währungskrieg. Manche Leute vergleichen die aktuelle Entwicklung der Währungen sogar mit der vor 80 Jahren, als es einen Abwertungswettlauf gab. Doch das ist ebenso übertrieben wie die martialische Metapher vom Krieg. Denn wir haben es heute mit einer Reihe etablierter Währungen zu tun, die alle ihre spezifischen Probleme mit sich herumschleppen: Der Dollar ist zwar immer noch die Leitwährung, aber wegen der lockeren US-Geldpolitik nicht mehr dauerhaft zu retten. Der Euro bleibt eine Fehlkonstruktion, solange starke und schwache Länder ihn als Währung haben. Das britische Pfund hatte seine beste Zeit im 19. Jahrhundert. Der Schweizer Franken kann sich seit 2011 nur mit Ach und Krach gegen die weitere Aufwertung wehren; derweil kauft die Schweizerische Nationalbank fleißig Anleihen und sogar Aktien aus dem Euroraum. Der Yen: siehe oben. Und Chinas Yuan ist immer noch nicht voll konvertibel.

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Und ewig glänzt das Gold …

Posted by krisenfrei - 29/01/2013

Vor allem in Krisenzeiten ist das Edemetall Gold gefragt – zahlreiche Anleger sehen dies als sicheren Hafen. Günther Luitz, Heidelberger Vermögensverwaltung, hat zu dem Thema ein Buch veröffentlicht und blickt in dieser Sendung auf die weitere Entwicklung des Rohstoffs.

 

Herr Günther Luitz hat mit seiner Argumentation und mit den Fakten, die er aufzeigt, einfach Recht. Gold ist ein knappes Gut und sehr begehrt. Die Produktion wird immer schwieriger und somit auch immer teurer. Die massive Eindeckung von Zentralbanken aller Länder ist nichts Neues. Gold ist nun mal ein Wertaufbewahrungsmittel, das jedem Staat als Währungssicherheit dient. Gold ist und bleibt die Weltwährung Nummer Eins.

Leider wurde in diesem Interview nicht auf die jahrzehntelange Manipulation des Goldpreises eingegangen. Dazu hätte ich gerne die Meinung von Herrn Luitz erfahren. Nun denn. Wer benötigt eine auf Papiergeld basierte Lebensversicherung, wenn er physisches Gold besitzt und weiterhin Gold aufkauft.

Für Silber gilt übrigens das Gleiche. Nicht ganz, denn Silber wird viel mehr verbraucht als Gold und ist in der Elektroindustrie das Edelmetall schlecht hin. Ohne Silber kein Computer, kein Handy kein …

Und auch im Gesundheitswesen spielt Silber eine immer größere Rolle. 

 

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Wurden die deutschen Goldreserven verzockt ?

Posted by krisenfrei - 22/01/2013

„Wie wir wissen, verkaufte Gordon Brown die Hälfte des britischen Goldes zwischen 1999-2002, als der Markt sein Tief erreichte. Im Allgemeinen wird davon ausgegangen, dass er einfach nur inkompetent war. Aber nur wenige wissen, dass er seine ökonomischen Kenntnisse Ed Balls, dem derzeitigen „Schatten-Finanzminister“, verdankt. Als Wirtschaftsberater Browns war Balls der Marionettenspieler und Finanzminister Brown die Marionette. Ed Balls war zudem ein enger Freund Larry Summers, stellvertretender US-Finanzminister ab 1995 und dann US-Finanzminister zwischen 1999 bis 2001 – d.h. zur Zeit der britischen Goldverkäufe. Als Finanzminister war Summers der Chef des Exchange Stabilisation Funds – also jenes staatlichen Instruments, mit dem die US-Regierung den Markt mit physischem Metall belieferte.“

Den ganzen Artikel finden Sie bei goldmoney.

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Deutschland will seine Goldreserven, die im Ausland lagern, bis 2020 zurückholen. Hat die Deutsche Bundesbank keine geeigneten Lagerstätten oder warum soll sich dieser Vorgang sieben Jahre hinzíehen? Der Transport von London und Paris könnte ohne großen Aufwand in wenigen Monaten abgewickelt werden. Nicht ganz die doppelte Menge, die in London und Paris lagert, befindet sich in New York.

Im Prinzip dürfte es kein Problem sein, die gesamten Goldbestände, die im Ausland lagern, bis Ende 2013 auf deutschem Boden und in entsprechende Tresore zu verfrachten und abzusichern. Hier ein Überblick über die deutschen Goldreserven und Lagerstätten.

Verteilung der deutschen Goldreserven auf die vier Lagerstellen

Lagerstätte Anteil Feinunzen Anzahl der Barren Bestand in Tonnen
         
Frankfurt 31% 33,3 Mio. 82.857 1.036
New York 45% 49,4 Mio. 122.597 1.536
London 13% 14,3 Mio. 35.640 445
Paris 11% 12,0 Mio. 29.775 374
         
Gesamt 100% 109 Mio. 270.869 3.391

Quelle

James Turk von Goldmoney meinte kürzlich in einem Interview: 

Also ich meine, mit einer Flugzeugladung kann man 5 Tonnen Gold transportieren. Ein paar hundert Flüge und man hat es [die in New York gelagerten rund 1.500 Tonnen Bundesbank-Gold] innerhalb von Wochen zurückgeholt. Die einzig mögliche Schlussfolgerung, die sich aus all dem ziehen lässt, ist, dass das Gold nicht da ist.

Man kann es auch so machen wie Frankreich in den 60er Jahren. Man sendet ein paar Schiffe rüber und holt das Gold auf diese Art ins Land zurück. Als Charles de Gaulle von der Federal Reserve die Herausgabe seines Goldes verlangte, brauchte man dafür auch keine sieben Jahre. Er bekam es umgehend. Aber damals hatte die Federal Reserve das Gold auch noch, da es nicht über die Leasing- und Verleih-Programme abfloss, die die Regierungen die letzten Jahren genutzt haben, um den Goldpreis unten zu halten.

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Verarmungspolitik in Griechenland

Posted by krisenfrei - 19/01/2013

Am 13. Januar 2013 fand im Ver.di-Veranstaltungszentrum „Rotation“ in Hannover eine Matinee statt unter dem Titel: „Heute die Griechen, morgen wir — Europa verarmt seine Bürger“. Referenten waren der Wirtschaftshistoriker Karl Heinz Roth und der Schauspieler Rolf Becker. Roth analysiert in seinem Vortrag wie die Politik des Lohn- und Sozialabbaus in Griechenland auf nationaler und internationaler Ebene organisiert wird, er beschreibt die katastrophalen sozialen Folgen diese Politik für die griechischen Arbeiter und Teile der Mittelklasse. Außerdem erläutert er die möglichen Folgen für die Zukunft Europas und der europäischen Gewerkschaften.

 

„Heute die Griechen, morgen wir — Europa verarmt seine Bürger“.
So ist es und die Masse begreift nicht, was Merkel und andere Berufslügner hier anrichten – nein, bereits angerichtet haben. Der Zug ist abgefahren, ein Zurück gibt es nicht mehr. Die kommende Katastrophe ist nicht mehr aufzuhalten. Ein Fünkchen Hoffnung gibt es allerdings noch. Der Crash müsste noch vor der Bundestagswahl im September erfolgen. Dann würden die Bürger/Wähler vielleicht aufwachen. Die Berufslügner werden aber alles daran setzen – koste es, was wolle – um dies zu verhindern. Sie werden die Katastrophe, so lange es geht, hinauszögern und die Bürger nach Strich und Faden belügen.

„Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.“ (Winston Churchill)

Dieser Vortrag gehört unbedingt ins deutsche Staatsfernsehen von ARD und ZDF, die uns täglich mit ihren GEZ-Gebühren abzocken und zudem auch noch Unwahrheiten verbreiten. Und zwar von Montag bis Sonntag pünktlich um 20:00 Uhr. So lange, bis die Bürger endlich begriffen haben, dass sie von morgens bis abends belogen werden.

 

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Inzwischen prüft auch der Papst das Gold des Vatikan

Posted by krisenfrei - 15/12/2012

Urbi et Orbi et Aurum: Papst prüft Gold des Vatikan

von Peter Boehringer

Der Wettbewerb um den größten und am besten auditierten Goldhort der Welt ist eröffnet. Nach der überraschenden Frühjahrsoffensive der Fed in Sachen Goldtransparenz (Foto von Philip Mißfelder vor der Fed New York im März 2012) sowie der Bundesbank (Offenlegung der Tonnagen des deutschen Staatsgolds an allen vier Lagerorten) besuchte in einem präzedenzlosen Mediencoup nunmehr sogar die Queen of England den Goldschatz der Briten vor Ort in der Bank of England. Höchstselbst überzeugte sich die Monarchin samt Prinzgemahl vom ordnungsgemäßen Vorhandensein der britischen Barren – wobei sie dabei anderslautende Empfehlungen u.a. von Experten wie zB Peter FTD-R.I.P. Ehrlich ignorierte („Wenn die Bundesbank Goldbestände für 130 Milliarden Euro bilanziert, ist es völlig unwichtig, ob das Metall tatsächlich irgendwo liegt“).

 

Damit jedoch nicht genug: In einer sensationellen Pressemitteilung teilte heute die päpstliche Pressestelle in Rom mit, dass der mythenumrankte, uralte und auf bis zu enorme 10.000 Tonnen geschätzte vatikanische Goldhort ebenfalls einer physischen Vollinventur unterzogen werden soll. Papst Benedikt XVI habe sich entschlossen, in Abweichung von der traditionellen Liturgie im Rahmen der diesjährigen Weihnachtsmesse höchstselbst eine rituelle Vollzählung der Gold-Schätze in und unter der Peterskirche zu vollziehen. Das Motto des Rituals lautet gemäß der Pressemeldung von heute „Wir sind Papst und Wir haben Gold. In Urbi et Orbi[= in der Stadt Rom und im Erdkreis]“ .

=> Auch der Papst folgt mit diesem Schritt dem inzwischen weltweiten Trend zur vollen Transparenz aller staatlichen Goldbestände, der nach den inzwischen einjährigen Bemühungen der Vorreiterstaaten Deutschland und Schweiz von Bürgern (Eigentümern) nun auch international etabliert wurde – und dem sich selbst die Queen of England nicht entziehen konnte. Der Papst wartete mit dieser zügigen Entscheidung nicht wie zuerst geplant den Namenstag des (ungläubigen) Thomas ab, um mit dem Vollaudit des vatikanischen Goldes nicht nur symbolisch dessen Unglauben zu widerlegen, sondern zugleich die ungläubige Weltöffentlichkeit zu beschämen. Zu groß war offenbar der Druck geworden, noch zum Ende des laufenden Kirchenjahrs an Weihnachten „klar Safe“ zu machen.

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Schafft die EZB ab!

Posted by krisenfrei - 11/12/2012

Schafft die EZB ab! Über das Problem des europäischen Zentralbankwesens und den evolutionären Währungswettbewerb als Alternative

,,Dank mir die Sintflut“

von Tomasz M. Froelich (freitum)

Einführung
In Europa kriselt’s! Der Euro als europäische Leitwährung wird immer instabiler und EU-Staaten wie Griechenland, Portugal, Spanien und Irland stehen kurz vor dem Bankrott. Rezessionen, Massenarbeitslosigkeit und sogar bürgerkriegsähnliche Zustände, wie man sie regelmäßig auf den Straßen von Athen, Lissabon, Madrid und Dublin beobachten kann, sind die Folge. Von einem geeinten Europa, von dem man einst so lange geträumt hat, ist man gegenwärtig weit entfernt. Die gold anmutenden Sterne der Europaflagge verlieren allmählich ihren Glanz: Es ist eben nicht alles Gold, was mal geglänzt hat (manchmal handelt es sich gar nur um Papier, dazu später mehr). Doch was sind die Gründe für diese doch sehr dramatische Krise?

Gebetsmühlenartig wird im wissenschaftlichen Mainstream von einem Scheitern des ,,hemmungslosen Turbokapitalismus‘‘ gesprochen. Hierzu wird die Frage gestattet sein, ob es überhaupt sinnvoll ist, das gegenwärtige System mit Staatsquoten von teilweise über 50%, Steuern en masse, der Verstaatlichung vieler Bereiche, einer korrupt anmutenden Verflechtung von Politik und Großkapital (deren Zusammenhänge und Wechselwirkungen Max Otte in seinem neuesten Buch gut beschreibt, vgl. Otte 2011: 13-24) und einem Staat, der als Mitspieler, Regulierer, Umverteiler und Geldmonopolist auftritt, als freie Marktwirtschaft und Kapitalismus zu bezeichnen. Die Debatte darüber ist jedenfalls sehr kontrovers und Ökonomen nutzen die Gunst der Stunde, um sich ein wenig zu profilieren. Ökonomen, die diese Krise nicht vorhergesagt haben, wohlgemerkt.

Die Krise vorhergesagt haben übrigens, der weit verbreiteten antikapitalistischen Mentalität trotzend, die Austrian Economics. Sie verorten das Übel in dem ,,in allen bedeutenden Wirtschafts- und Währungsräumen anzutreffenden Geldsystem, in dem die staatliche Zentralbank das Geldangebotsmonopol hält“ (Polleit 2010: 67). Damit ist auch die Europäische Zentralbank (EZB) gemeint.

Die Fehler dieses vorherrschenden Zentralbankensystems, sowie tausch-, geld-, zins- und allgemein konjunkturtheoretische Grundannahmen der Lehre der Austrian Economics sollen in der folgenden Arbeit präsentiert werden. Grundannahmen, mit denen sich die gegenwärtige Krise erklären und verstehen lässt.

1. Geld und Tausch

1.1 Über den Nutzen des Tausches
,,Der Tausch ist das Lebenselixier, nicht nur unserer Wirtschaft, sondern der Zivilisation selbst.“, schrieb einst der anarchokapitalistische Vordenker Murray Rothbard (1982/2000: 16). Dem Tausch verdanken wir unsere Zivilisation. Durch und mit ihm kam der Fortschritt. Ohne ihn würden wir womöglich heute noch in primitiver Isolierung unter dem Existenzminimum leben:

,,Der Tauschprozess ermöglicht […] dem Menschen […] eine enorme Vergrößerung seiner Möglichkeiten und der Märkte für seine Waren; er ermöglicht es ihm, in Maschinen und andere ,,Kapitalgüter höherer Ordnung“ zu investieren; er bildet eine Tauschordnung – den freien Markt – die ihn in die Lage versetzt, Kosten und Nutzen höchst komplexer Methoden und Produktionsaggregate ökonomisch zu kalkulieren.“ (ibid.: 52)

Doch wie wird getauscht? In rudimentären Gesellschaften tauschte man noch direkt. Diese Tauschform nennt man Naturaltausch. Der Naturaltausch hat allerdings unüberbrückbare Schwächen. So sind viele der angebotenen Dienste und Güter unteilbar, entsprechen nicht den Wünschen der potentiellen Tauschpartner oder sind einfach nur schwer transportierbar. Diese drei potentiellen Probleme machen eine zivilisierte Wirtschaft und Gesellschaft unmöglich.

1.2 Über den Nutzen des Geldes
Die Schwächen des Naturaltausches wurden von den Menschen schnell erkannt, sodass sie ein Tauschverfahren entwickelten, dass diese Schwächen schnell beseitigen sollte – den indirekten Tausch: ,,Beim indirekten Tausch verkauft man seine Ware nicht für ein Gut, das man direkt benötigt, sondern für ein anderes Gut, das man dann wiederum für das eigentlich gewünschte Gut verkauft.“ (Rothbard 1963/2000: 17). Juwelier Müller, der gerne Schmuck verkauft, erhält von seinem Kunden, dem Kuhhändler Schmidt, keine Kuh, die er nicht braucht, sondern Geld, das er braucht und welches er beliebig investieren kann.

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