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Archive for the ‘Banken’ Category

Beraten und verkauft – Wie Banken ihre Kunden schröpfen

Posted by krisenfrei - 02/04/2013

„Die Deutschen sparen wie die Weltmeister, und das trotz der Finanz- und Schuldenkrise. Mit vier Billionen Euro ist das angelegte Vermögen so hoch wie nie zuvor. Das Geschäftspotential für die Banken auch. Kunden, die ihrem Geldhaus dabei blind vertrauen, zahlen oft drauf. Denn viele Bank-Berater sind vor allem eines: Verkäufer, die provisionsorientiert agieren.

Provisionen, offen oder versteckt, bestimmen die Angebote und fressen zugleich die Rendite. In einigen Ländern sind Provisionen inzwischen verboten. Hierzulande nicht. Nach Bankencrash und Lehmann-Pleite hatten die versprochen, fairer zu beraten.

ZDFzoom geht der Frage nach: Wie gut ist die Beratung durch deutsche Geldinstitute wirklich, und hat sich die Beratung der Banken seit der Finanzkrise gebessert? Die ZDFzoom Autorin Ute Waffenschmidt trifft Bankkunden, die aufgrund von schlechter Beratung ihr ganzes Hab und Gut verloren haben. Offensichtlich können Banken es sich immer noch leisten, Kunden schlecht zu beraten. Rund 30 Milliarden Euro verlieren Anleger so Jahr für Jahr, schätzen Experten.

Bankenfreundlich

Die Gesetzeslage in Deutschland ist bankenfreundlich und spielt den Beratern in die Hände. Geprellte Kunden haben die Beweispflicht bei einer Fehlberatung. Verbraucherschützer fordern schon lange eine Umkehr der Beweispflicht. In anderen Staaten sieht das nämlich ganz anders aus.

ZDFzoom hat Testkunden losgeschickt, die sich bei verschiedenen Banken beraten lassen. Das Ergebnis der Stichproben ist ernüchternd: Noch immer empfehlen viele Banken provisionsträchtige Produkte. Wenn Kunden im Vertrauen auf gute Beratung, zum Beispiel ihre Altersvorsorge darauf aufbauen, kann das den direkten Weg in die Altersarmut bedeuten.“

 

Leiten Sie bitte dieses Video an Ihre Bekannten, Freunde und Verwandte weiter, damit in Zukunft nicht noch mehr Menschen auf die Bankster-Berater reinfallen. Nicht ganz unschuldig an diese Bankster-Abzocke sind auch unsere Berufslügner (Politiker), die nichts aber auch rein gar nichts gegen diese Abzockerei unternehmen. Im Gegenteil, sie dulden diese Machenschaften sogar, denn sie sind deren Marionetten.

In unserem korrupten Banksystem haben die Berufslügner nichts zu entscheiden. Der CSU-Berufslügner hat es öffentlich bestätigt:

„Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden“ (Horst Seehofer, CSU)

Glauben Sie nicht? Bitte, hier ist der Beweis.

Und wenn Sie weiterhin belogen und betrogen werden wollen, dann wählen Sie in Zukunft CDUCSUFDPSPDGRÜNE, denn diese Einheitspartei hat mit der Zustimmung zum ESM Ihre Ersparnisse bereits vernichtet. 

Die nächste Gelegenheit haben Sie am 22. September 2013. Nur zu, tun Sie sich keinen Zwang an, weiterhin von Ihrem gewählten Berufslügner ausgeplündert zu werden. Und keine Sorge, Sie sind nicht der Einzige, der so blöd ist, mit Hilfe der Berufslügner seine Ersparnisse an die Bankster zu verschenken. Es gibt noch Millionen andere Idioten. 

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Zum TEUfel mit den Banken-Rettern (Berufslügnern) !

Posted by krisenfrei - 31/03/2013

Die Dauer-Profiteure der Euro-Rettung

Auch in Zypern sollen Banker und ihre Gläubiger wieder geschont werden. Dabei gäbe es andere Wege, so Prof. Lorenz Jarass. Die Alternative ist, dass man die bestehenden Banken in Zypern bankrott gehen lässt. Die Teile, die für die Realwirtschaft zwingend erforderlich sind, vor allen Dingen für die Abwicklung des Zahlungsverkehrs, müssten vom Staat übernommen und weiter geführt werden.

Eigentlich müsste sich die EU nur auf die eigenen Regeln für die geplante Bankenunion besinnen. Denn die besagten: Eine Bank retten sollen erst Aktionäre, dann Gläubiger wie Anleihebesitzer. Nur im Notfall Sparer und Steuerzahler.

Dann wäre für die Dauer-Profiteure der Euro-Rettung die Vorstellung endlich einmal zu Ende.

 

Hier zeigt sich wieder einmal, wie unsere Beufslügner die Banken und nicht die europäischen Bürger retten.
Schickt diese Berufslügner aus Brüssel und anderen Euro-Ländern endlich zum TEUfel!

„Man kann sich nicht darauf verlassen, daß das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt, und wir müssen damit rechnen, daß das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann.“ (Angela Merkel)

Hier noch weitere Lügen unserer Berufslügner:

Politiker lügen

Da hilft nur Eins:

Sofortiges Verbot folgender Parteien: CDU/CSU, SPD, FDP, GRÜNE

 

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Die Druckmaschinen der Notenbanken arbeiten fast nur für die Reichen

Posted by krisenfrei - 08/03/2013

von Joachim Jahnke

Seit Jahren nun arbeiten die Notenpressen auf Hochdruck. So haben die Notenbanken seit Ausbruch der Kreditkrise ihr Bilanzvolumen dramatisch hochgefahren mit Steigerungsraten gegenüber 2007 von 164 % für die EZB, 236 % für die amerikanische Fed und sogar 1362 % für die Bank of England (Abb. 16572, 05174 und 18035). Die Zinsen werden schon seit Jahren im real negativen Bereich gehalten (Abb. 16725), ein weiterer Beitrag zur Geldschwemme.

Gegen die Arbeitslosigkeit hat das allerdings wenig bewirkt. Die ist gleichzeitig weiter angestiegen, vor allem in den Krisenländern der Eurozone und in Großbritannien. Doch durch den Geldfluß ist der reiche Teil der Bevölkerung und sind die Unternehmen und damit wieder deren wohlhabenden Eigner an immer mehr und immer billigeres Geld gekommen. Vieles davon wird nun wieder wie vor der letzten Krise spekulativ vermehrt.

Die Unternehmen schwimmen im Durchschnitt förmlich im Geld. Die 265 in Europa gelisteten Unternehmen (Stoxx 600 Index, ohne Banken und Versicherungen) hielten Ende vergangenen Jahres Kassenbestände von 475 Mrd Euro, dreimal mehr als vor zehn Jahren und 14 % mehr als im Vorjahr. Die Mittel werden in der Regel spekulativ an den Aktien- und anderen Finanzmärkten angelegt. Dagegen ist das Investitionsvolumen seit Ausbruch der Kreditkrise erheblich zurückgegangen (Abb. 18039).

Bei soviel Liquidität der Notenbanken boomen die Aktienmärkte dementsprechend. Der deutsche Aktienindex Dax hat mit knapp 8000 Punkten fast wieder das Niveau von vor der Krise erreicht, eine Steigerung gegenüber dem Tiefstpunkt der Krise um fast 100 % (Abb. 16791, 16396). Der amerikanische Aktienindex Dow liegt mit einer ähnlichen Steigerungsrate bereits über dem Niveau von vor der Krise.

Die Zahl der Aktionäre ist klein. In Deutschland sind es nur 4,3 % der Bevölkerung oder 2,8 Mio Anleger, die Aktien direkt halten (ohne Belegschaftsaktien). Im Jahr 2007 vor der Krise waren es noch 3,0 Mio gewesen, im Jahr 2000 sogar 4,6 Mio. Man muß annehmen, daß die meisten Aktionäre aus dem wohlhabenden Teil der Bevölkerung kommen.

Das Geld der Notenbanken landet also zu großen Teilen definitiv in den falschen Händen, während überall durch negative Zinsraten die kleinen Sparer schwer geschädigt werden. Noch eine grandiose Maschine der Umverteilung nach oben.

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Die Quelle, sowie die entsprechenden Grafiken zum Text finden Sie hier.

Bei Betrachtung der Grafiken wird einem regelrecht schwindelig.
Besonders die Grafik 16725 ist hier anzusehen. Die Realzinsen sind bereits seit mehreren Jahren im negativen Bereich.
Prof. Hankel hat in seinen Vorträgen mehrfach darauf hingewiesen, dass der EURO für die Sparer eine ganz schlechte Währung ist.
Aber, und das muss sich jeder Kleinsparer immer wieder vor Augen halten, für den „Normalbürger“ wurde der Euro auch nicht eingeführt.

Die Bürger der südlichen EURO-Länder zahlen jetzt die Quittung.
Die Bürger in den anderen EURO-Ländern sind auch bald dran.
Je früher ein EU-Land den EURO verlässt, desto besser für dessen Bevölkerung.
Es wird zwar harte Einschnitte geben, aber weniger hart als am EURO festzuhalten.

Was die Berufslügner in Brüssel und in den jeweiligen EU-Ländern zum EURO sagen, sind nichts als Lügen.
Sie sind alle nur Marionetten der kriminellen Banken.
Dazu gehören auch die Berufslügner aus Lettland. Die wollen doch tatsächlich in den EURO.
Haben die Letten so viele Reiche?

 

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Europa enteignet erstmals die Gläubiger einer Bank

Posted by krisenfrei - 01/03/2013

Von Sebastian Jost und Karsten Seibel

Das hat es selbst in Griechenland bislang nicht gegeben: Die niederländische Regierung hat über Nacht Anleihen der Bank SNS für wertlos erklärt. Das bedeutet für Privatanleger den Totalverlust.

Fassungslos hielt Martin Schröder (Name geändert) den Brief in der Hand. Darin eröffnete die Bank ihrem Kunden aus Südbaden, dass die größte Position in seinem Wertpapierdepot über Nacht wertlos geworden war.

80.000 Euro hatte der Künstler in Anleihen der holländischen Bank SNS Reaal investiert. Und nun das: Die niederländische Regierung habe die Anleihen für wertlos erklärt, teilte die Bank Anfang Februar mit.

Die Papiere wurden ersatzlos eingezogen, ohne Entschädigung. Schröder war enteignet, sein Geld weg.

Die Immobilienbank SNS ist eine von vielen Banken, die im Zuge der Finanz- und Euro-Krise verstaatlicht werden mussten. Der Unterschied: Diesmal soll der Steuerzahler die Zeche nicht allein bezahlen. Deshalb bittet die niederländische Regierung zumindest bestimmte Gläubiger zur Kasse.

Am Montag segnete der Staatsrat in Den Haag dieses Vorgehen als rechtmäßig ab – und statuierte damit ein Exempel, das die Besitzer von Bankanleihen in ganz Europa alarmieren muss. “Der Markt wird vollkommen durcheinander gewürfelt werden”, prophezeit Joachim Felsenheimer, Rentenexperte beim Vermögensverwalter Xaia.

Der Fall SNS könnte Schule machen

Schon bei früheren Bankenrettungen mussten Eigentümer und Gläubiger einen gewissen Beitrag zur staatlichen Sanierung leisten. Doch nie ging eine Regierung so radikal vor wie bei SNS. Im Falle Griechenlands etwa wurden nur die Besitzer von Staatsanleihen an der Rettung des Landes beteiligt, die Gläubiger der Banken blieben sogar völlig schadlos.

Bei SNS verloren nun Aktien und nachrangige Anleihen ihren Wert vollständig. “Eine Komplettvernichtung der Investments ist schon ein exorbitanter Einschnitt”, sagt Marc Hellingrath, Fondsmanager für Bankanleihen bei Union Investment.

Und der Fall SNS könnte Schule machen. So wird in Kreisen der Bundesregierung auf genau dieses Beispiel verwiesen, wenn es darum geht, wie man mit den angeschlagenen zyprischen Banken umgehen sollte.

Maßgeblich bestimmt wird die Debatte unter den europäischen Regierungen ausgerechnet von Euro-Gruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem – der als niederländischer Finanzminister gerade die harte Linie bei SNS Reaal fährt. Nun sollen also auch in Zypern Anleihenzeichner zur Kasse gebeten werden, womöglich sogar vermögende Sparkunden der Banken.

So weit ging Dijsselbloem bei SNS Reaal noch nicht. Sparkunden blieben ebenso verschont wie die Besitzer von erstrangigen Anleihen, im Finanzjargon “senior” genannt. Die Enteignung trifft nur nachrangige Anleihen, die prinzipiell immer mit einem höheren Ausfallrisiko behaftet sind und dafür auch eine höhere Verzinsung versprechen.

Früher waren wenigstens 20 Prozent Entschädigung drin

Diese Anleihen wären ohnehin wertlos gewesen, wenn der Staat nicht eingegriffen hätte und die Bank in die Pleite gerutscht wäre, argumentierte der Finanzminister. Allerdings: In früheren Insolvenzfällen waren bei Nachrang-Anleihen immer noch wenigstens 20 Prozent Entschädigung drin.

Und in der Finanzkrise hatten sich die Gläubiger an noch weitaus geringere Einschnitte gewöhnt, weil die Last der Steuerzahler trug.

Das zu ändern, sei längst überfällig gewesen, sagt Finanzprofessor Dirk Schiereck von der Technischen Universität Darmstadt. “Es war politisch immer schwieriger zu rechtfertigen, warum der Steuerzahler einspringen muss, während Kapital, das eigentlich haften sollte, in der Praxis doch nicht haftet.”

Er rechnet deshalb damit, dass es Nachrang-Gläubigern auch bei künftigen Bankenrettungen ähnlich ergehen wird wie bei SNS.

“In Spanien hätte es eigentlich schon bei diversen Sanierungsfällen enorme Haircuts geben müssen”, sagt auch Fondsmanager Hellingrath. Die Regierung habe davor zurückgeschreckt, weil Nachranganleihen dort in großem Umfang von Privatanlegern gehalten würden.

SNS-Papiere waren dagegen eher etwas für institutionelle Investoren – Pech für die wenigen Privatanleger wie Martin Schröder.

Die Finanzierungskosten werden sicher steigen

Was die Staatshaushalte entlasten soll, könnte die Banken ordentlich Geld kosten: “Die Finanzierungskosten werden mit Sicherheit steigen”, sagt Felsenheimer.

Schließlich dürften sich die Investoren das höhere Risiko mit höheren Zinsen ausgleichen lassen. Das sei aber nur ein Nachholeffekt: “Bisher haben die Zinsen das Ausfallrisiko bei Nachranganleihen nicht angemessen gespiegelt.”

Dass der Anleihenmarkt komplett zusammenbricht, erwartet Felsenheimer nicht. “Jeder Fall wird einzeln analysiert werden”, meint auch Hellingrath. Das heißt aber: Banken mit schwacher Kapitalausstattung dürften es an den Kreditmärkten noch schwerer haben als bisher.

Und diese Unruhe bleibt womöglich nicht auf Nachranganleihen beschränkt. In Anlageforen wird bereits sorgenvoll darüber spekuliert, dass künftig auch “Senior”-Papiere nicht mehr sicher sein könnten.

Schließlich deuten politische Absichtserklärungen darauf hin, dass man eine breite Gläubigerbeteiligung bei Sanierungsfällen anstrebt.

Dann aber geht es ans Eingemachte, denn erstrangige Anleihen bilden neben Pfandbriefen das Finanzierungs-Rückgrat aller Banken, die wenig eigene Spareinlagen haben.

Schleusen der Zentralbanken sind weit geöffnet

“Im Moment dürften keine Engpässe entstehen, weil die Schleusen der Zentralbanken weit geöffnet sind”, sagt Bankenprofessor Schiereck. Danach drohe aber eine Zweiklassengesellschaft – mit Banken, die noch Geld bekommen, und anderen, die keines mehr bekommen.

Eine mögliche Lösung für die Anleihenmärkte findet sich indes im Reformkonzept der Liikanen-Kommission: Sie schlägt unter dem Stichwort “Bail-in-Bonds” vor, die Banken zur Ausgabe spezieller Anleihen zu zwingen, die im Krisenfall in Eigenkapital umgewandelt werden würden.

Diese Anleihen wären für die Banken sehr teuer – doch dafür gäbe es stets eine weitere Brandmauer, ehe auch Senior-Anleihen leiden. “Dann könnte sich jeder Investor entscheiden”, sagt Schiereck, “wie viel Risiko er sich einkaufen will.”

Quelle: globalecho

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Diesbezüglich kann ich mich nicht oft genug wiederholen.

Holen Sie ihr Geld von der Bank

 

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Staatsgeheimnis Bankenrettung

Posted by krisenfrei - 27/02/2013

Staatsgeheimnis Bankenrettung – Wohin unser Geld für die „Euro-Rettung“ wirklich fließt…

Wohin fließt das vom Steuerzahler bereitgestellte Geld in den Euro-Rettungsschirmen wirklich? Buch- und Tagesspiegel-Autor Harald Schumann, ausgezeichnet mit diversen Journalisten-Preisen, geht dieser Frage in der Arte-Dokumentation „Staatsgeheimnis Bankenrettung“ penibel-investigativ auf den Grund.

 

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Offener Brief an Klaus-Peter Willsch

Posted by krisenfrei - 21/02/2013

Offener Brief an Klaus-Peter Willsch

Geschrieben von  Heiner

Gehört uns der Reichstag eigentlich noch oder ist er bereits verpfändet – wie unser aller Vermögen?

In seinem Hauptstadtbrief 112 schreibt MDB Klaus-Peter Willsch (CDU) darüber, dass die Schuldenunion immer geisterhaftere Züge annimmt und titelt:

„Neues Milliarden-Euro-Risiko für Deutschland“
Vergessen Sie die Angst vor der Gefahr eines Staatsbankrotts. Durch die Bankenunion droht etwas Größeres: der deutsche Volksbankrott.
 
Deshalb hier mein offener Brief:
Sehr geehrter Herr Willsch,
so wichtig die Information ist und so richtig Ihre Haltung in dieser wichtigen Frage, wäre ich doch sehr interessiert zu erfahren, in welchem Maße Sie innerhalb Ihrer Fraktion und in Abstimmung mit Kritikern in anderen Parteien gegen derartige reichlich landesverräterische Verrücktheiten vorgehen. Was Sie schildern läuft am Ende nicht nur auf einen Staatsbankrott sondern auf einen Bankrott des deutschen Volkes hinaus. Wenn alles in der Euro-Union (ja sogar EU-weit) vergemeinschaftet wird, und wir Deutschen auch noch für die Banken in Euroland gerade stehen sollen, dann sollten wir angesichts der Dimension des Ganzen auf die Barrikaden gehen.

So siehts aus:

3,3 Billionen Euro spanische Banken,
0,4 Billionen Euro griechische Banken,
0,5 Billionen Euro portugiesische Banken,
1,2 Billionen Euro irische Banken,
3,7 Billionen Euro italienische Banken,
1,1 Billionen Euro belgische Banken und
7,9 Billionen Euro französische Banken.

Summe: 18,1 Billionen Euro Bankschulden.

 
Selbst wenn nur 25 % davon aufgefangen werden müssten, würde das dt. BIP zweier Jahre dafür nicht reichen.
 
Haben Sie eine Idee was dagegen getan werden könnte außer per mail anzuklagen?
 
Seit 20.02. wissen wir von Herrn Altmaier, dass das EEG uns alle bis zu 1 Billion kosten wird.
Was ESM und ESFS bisher schon gekostet haben, wissen wir auch.
Welche Summe als Target2 bei der Bundsbank in Rauch aufgehen kann, wissen wir auch.
Welche bisherigen Lasten für Deutschland in der Bilanz der EZB aufgelaufen sind, wissen wir ebenfalls.
Was muss geschehen, bis unserer Parlamentarier aufwachen.
 
Theodor Fontane schreibt in VOR DEM STURM:
„Wenn die Menschen stumm sind, so schreien es die Steine.“
 
Wann, wie und wo schreien wir gemeinsam – aber so deutlich, dass man auf uns hören muss?
Oder wollen wir warten, bis Steine Flügel bekommen?
Freundliche Grüße nach Berlin,

Heiner

Quelle: saarbruecker

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Vielen Dank Heiner für die Auflistung der Bankschulden!
Damit wird überdeutlich, wie tief Deutschland im EURO-Sumpf steckt.
Da sind die TARGET2-Salden hingegen Peanuts.
Ab 2014 wird den Deutschen die Rechnung serviert.

Gute N8 Deutschland!

 

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Die Alternative zur hyperinflationären Politik der Zentralbanken

Posted by krisenfrei - 19/02/2013

Der Chef der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, und sein Amtskollege von der Federal Reserve, Ben Bernanke, behaupten, sie müßten ständig mehr Geld drucken und an die Banken vergeben, damit diese die Wirtschaft mit Kredit versorgen können. Als Resultat davon umfaßt die Bilanz der EZB inzwischen schon 3 Billionen € bzw. 4 Bio. $ und liegt damit sogar noch beträchtlich über der der FED. Diese hält eigenen, am 24. 1. veröffentlichten Zahlen zufolge knapp 1,7 Bio. $ an US-Staatsanleihen, mehr als das Dreifache der 475 Mrd. $ zur Zeit des Amtsantritts von Präsident Obama Anfang 2009. Dazu kommen noch mehr als 1,5 Bio. $ an hypothekengedeckten Papieren, die die FED seit 2008 den großen Banken abgekauft hat. Die Bilanz liegt also inzwischen bei über 3 Bio. $ und 2013 soll eine weitere Billion gedruckt werden, aufgeteilt in Monatsraten von 85 Mrd. $. Außerdem schrumpfte das BIP im 4. Quartal 2012 auf das Jahr hochgerechnet um 0,1 %, obwohl die Prognosen mindestens 1 % Wachstum versprochen hatten. Das Gleiche gilt für Europa. Vor zwei Jahren lieh die EZB den Banken zinslos 1 Bio. €. Bisher haben sich die Banken nur verpflichtet, 100 Mrd. € zurückzuzahlen. Der größte Teil muß refinanziert werden. Doch trotz dieser gigantischen Geldspritze ist die Kreditvergabe an die Wirtschaft ständig gesunken. Im 4. Quartal 2012 gab es nach Angaben der EZB einen Nettorückgangder Kreditvergabe von Banken an Unternehmen um 15 % gegenüber dem 3. Quartal, für das die entsprechende Zahl bereits minus 15 % gewesen war. Hinzu kommt ein Nettorückgang von 18 % bei Eigenheimhypotheken, nach minus 13 % im 3. Quartal. Die EZB prognostiziert einen weiteren Nettorückgang der Unternehmenskredite um 15 %. Wie das zu einer wirtschaftlichen Erholung im Lauf des Jahres 2013führen soll, wie Draghi sie versprochen hat, bleibt ein Rätsel. Tatsache ist, daß die EZB jedes Jahr eine Erholung vorhersagt und dies dann immer wieder um ein Jahr verschiebt. Wie der frühere italienische Wirtschaftsminister Giulio Tremonti dazu sagte: »Wir warten darauf, zu erfahren, an welchem Tag die Erholung kommen wird, und ob es morgens oder nachmittags sein wird.«

Der Finanzinformationsdienst Alpha Value hat interessante Zahlen zu 32 europäische  Großbanken veröffentlicht. Ende 2010 verwendeten die 10 größten Banken nur 36 % ihrer  Vermögenswerte für Kredite, die 10 kleinsten der 32 dagegen 75 %. Soviel zu der Behauptung, Universalbanken seien notwendig, um das Wirtschaftswachstum zu fördern. Beim letzten Treffen des Fed-Vorstands am 12. 12. 12 warnten laut Sitzungsprotokoll gleich mehrere der Fed-Chefs, wenn die Zentralbanken nicht in den nächsten Monaten mit dem Gelddrucken aufhörten, säßen sie in der Falle und könnten überhaupt nicht mehr aufhören.

Nicht einmal der IWF wird Draghi retten können  
Mario Draghi ist inzwischen wegen des Betrugsskandals um die italienische Traditionsbank Monte dei Paschi di Siena (MPS) in einer so schwachen Position, daß er sich nur noch politisch verteidigen kann. Also schickte seine Freundin Christine Lagarde den IWF als Verteidiger vor. Das IWF-Team, das sich zu seiner regelmäßigen Bewertung der italienischen Wirtschaft in Italien aufhielt,  veröffentlichte über seinen Sprecher Gerry Rice am 5. 2. eine Erklärung, worin es heißt: »Die vorläufige Einschätzung des IWF-Teams ist die, daß die Bank von Italien [unter Draghi als Chef] innerhalb der Grenzen des rechtlichen Rahmens rechtzeitig und angemessen handelte, um Probleme bei MPS anzugehen. Die Aufsicht war präzise und das Handeln als Aufsicht eskalierte in angemessener Weise, als die Probleme von MPS akut wurden.« Abgesehen davon, daß der IWF zu derartigen Erklärungen gar nicht befugt ist, fragt man sich, wie die IWF-Inspektoren, die die Regierungskonten prüften, gleichzeitig noch die Zeit fanden, die Zentralbankaufsicht über die MPS zu prüfen. Zwei Tage später wurde auf der monatlichen EZB-Pressekonferenz die Absicht hinter dieser Erklärung deutlich. Auf eine wahrscheinlich abgesprochene Frage der Presse hin bezog sich Draghi zunächst auf einen der Selbstrechtfertigung dienenden Bericht der Banca d’Italia mit einer Chronologie der formalen Schritte, die ergriffen wurden; anschließend verlas er die IWF-Erklärung in voller Länge. Draghi fügte hinzu: »Vergessen Sie nicht, daß ich es war, der beide Inspektionen abzeichnete. Es war die Banca d’Italia, die den Justizbehörden die meisten Papiere und Unterlagen übergab.« Faktisch ist das eine Selbstanklage. Denn aus dem Memorandum der Bank von Italien geht hervor, daß alle diese Handlungen erst geschahen, nachdem Draghi am 1. 11. 2011 zur EZB gewechselt war! Erst danach zwang die Zentralbank das MPS-Management zum Rücktritt und die Justiz wurde erst im März 2012 informiert. Hinzu kommt, daß nach Angaben des Wall Street Journals die Bank von Italien der MPS noch unter Draghis Leitung einen Geheimkredit über 2 Mrd. € gab. In dem eigenen Bericht der Zentralbank wird dieser Kredit nicht erwähnt, aber es heißt dort: »Im Herbst 2011 mußte die Banca d’Italia Wertpapier-Kreditoperationen durchführen, um es der MPS zu ermöglichen, mehr Zuflucht zur Refinanzierung bei der EZB zu nehmen.« Außerdem ist die Aussage des Berichts, die Prüfung des verdächtigen Santorini-Derivatgeschäfts der MPS mit der Deutschen Bank habe »keine Informationen ergeben, die ein Sanktionsverfahren oder ein Alarmieren der Justizbehörden gerechtfertigt hätten«,unglaubwürdig. Draghi ist nämlich selbst ein Experte für diese Art von Derivatgeschäften und hat sie in einer Schrift aus dem Jahr 2003 ausdrücklich empfohlen.

Was die sogenannten systemrelevanten Banken angeht, so waren große systemrelevanteBanken der transatlantischen Region in den letzten Monaten bekanntlich wiederholt gezwungen, ihre Verwicklung in kriminelle Aktivitäten zuzugeben, von Geldwäsche für Drogenhändler und Terroristen über systematische Manipulation des Leitzinses [Libor- und Euribor-Skandal], Betrug bei Derivatgeschäften und Steuerhinterziehung  – bis hin zum Betrug im Handel mit Emissions-Zertifikaten. Aber jedesmal kommen die Banken mit einem blauen Auge davon: Sie zahlen eine Geldstrafe, geben reumütig ihren Fehler zu und geloben eine bessere Unternehmenskultur. Der jüngste Fall dieser skandalösen Rechtsprechung erfolgte am 6. 2., als die Royal Bank of Scotland (RBS) für ihre Beteiligung am Libor-Betrug mit einer Geldstrafe von 612 Mio. $ davonkam. Im Dezember 2012 hatte die Großbank HSBC eingewilligt, wegen Drogen- und Terrorgeldwäsche, die einem US-Senatsbericht zufolge von 2002-2009 jährlich etwa 10 Mrd. $ umfaßte, gegen Zusicherung von Straffreiheit 1,92 Mrd. $ zu zahlen. Ohne Schutz von oben gäbe es das nicht. Es zeichnet sich ab, daß dies eine von Justizminister Eric Holder und dem scheidenden Finanzminister Geithner durchgesetzte bewußte Politik der Regierung Obama ist. [Unter Geithners Nachfolger Jack Lew ist keine Änderung zu erwarten.]  Sowohl Holder als auch sein wichtigster Mann, der Leiter der Kriminalabteilung des Ministeriums, Lanny Breuer, haben faktisch zugegeben, daß die Banken, die als too big to fail, also als zu groß zum Scheitern bezeichnet werden, auch als too big to jail – als zu groß zum Inhaftieren betrachtet werden. Holder hat sogar zugegeben, daß er als Vizeminister in einem früheren Fall gegen die UBS-Bank dazu ein Memorandum verfaßt hatte, worin er argumentierte, daß bei Gerichtsverfahren gegen solche Banken die Auswirkungen auf das Finanzsystem berücksichtigt werden müßten. Breuer gab zu: »Wir müssen die Folgen einer Anklage für unschuldige Mitarbeiter und Aktionäre berücksichtigen; man müsse auch das Wellenschlagenin der ganzen Bank und auf den globalen Märkten bedenken. Über die Folgen für die Opfer des kriminellen Handelns der Banken sagen Holder und Breuer nichts. Im US-Senat gibt es gegen diese Haltung Protest. Der Demokrat Sherrod Brown und der Republikaner Chuck Grassley fordern in einem Brief an Holder eine   ausführliche Erklärung zu den Methoden des Ministeriums bei Wirtschaftsverbrechen der  Großbanken und warum es nie zu Strafverfahren kam. Auch der frühere Aufseher des Bankenrettungsfonds TARP, Neil Barofsky, kritisierte das Verhalten der Behörden scharf. In einem Artikel in der Financial Times vom 7. 2. schrieb er, den Banken würde dadurch signalisiert, daß sich Verbrechen auszahlt.  [1]

Die italienische Polizei nahm nun am 14. Februar den früheren Chef der Finanzabteilung der MPS, Gianluca Baldassarri, fest; seine Abteilung steht im Zentrum der Betrugsermittlungen; es habe Fluchtgefahr bestanden. Das Geldhaus ist auf neue Staatshilfen angewiesen und damit zu einem prominenten Wahlkampfthema geworden. Die angeschlagene Bank rechnet mit einer baldigen Auszahlung der Hilfe in Form von Krediten in Höhe von 3,9 Milliarden €. Ende Januar hatte die italienische Notenbank den Antrag bereits gebilligt.  [2]

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Staatsanleihen sind Kriegsanleihen

Posted by krisenfrei - 11/02/2013

So ist es.  Alle Kriege sind Bankers Kriege. Von fast allen Kriegen haben hauptsächlich die großen anglo-amerikanischen Banken profitiert.

 

Eine weitere Bestätigung finden Sie hier.

Geldgeschichte: Staatsanleihen sind Kriegsanleihen

 

Fazit: Wer Staatsanleihen kauft, finanziert Kriege.

 

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DIE SPANIEN RETTUNG – EL RESCATE A ESPAÑA

Posted by krisenfrei - 04/02/2013

Beim uhupardo habe ich unter „Hallo Deutsche, hört mal einen Moment zu, bitte!„, ein Video gefunden, dass unter die Haut geht und sich möglichst viele Europäer und besonders die Deutschen ansehen sollten. Ein excellenter Beitrag unserer Freunde aus Spanien über deren Probleme – und das für alle Deutschen verständlich.

Den Menschen, die dieses Video produziert haben, möchte ich meine große Anerkennung aussprechen. Sie haben das Euro-Problem sehr gut strukturiert und auf den Punkt gebracht. Für mich ist dieses Video ein absolutes „Must see“  … und so menschlich!

Liebe Spanier, gebt nicht auf! Kämpft um eure Rechte und um eure Freiheit. Die Deutschen werden ihr kommendes Elend verschlafen. Ich habe euch als fröhliches Volk kennengelernt und weiß auch, wenn ihr gereizt werdet, sehr wütend werden könnt. Was eure korrupten Berufslügner mit euch machen, ist selbst bei Betrachtung aus weiter Ferne, einfach nicht mehr hinzunehmen. Ich informiere mich regelmäßig über die Mißstände in Spanien. Der uhupardo ist diesbezüglich eine optimale Quelle.

Españoles, por favor, no renuncien nunca a la lucha contra el euro! Teneis mi apoyo totál.

Lesen Sie vorab den deutschen Text des Videos. Unter dem Text finden Sie das sehenswerte Video.

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Jetzt ist sie da, jetzt in diesem Moment, die Spanien Rettung
Die sogenannte Rettung, die das Volk nicht vor Armut und Arbeitslosigkeit schützen, sondern die Banken belohnen wird, die uns in diese Krise gestürzt haben.
Die deutschen Banken und Politiker, Eure Banken und Politiker manipulieren euch. Sie sagen dass der ehrliche und fleissige deutsche Arbeiter die Rechnung für die spanische Fiesta und Verschwendung bezahlt.
Und jetzt müssen wir für unsere Sünden büssen und müssen die strengste Enthaltsamkeit ertragen bis alles zurückgezahlt ist was wir Euch schulden.

Aber wir, die spanische Mittelklasse, haben nicht über unsere Verhältnisse gelebt. Es waren vielmehr unsere Banken, unsere Immobilienfirmen und unsere Politiker die uns über unsere Verhältnisse bestohlen haben.
Und die deutschen Banken und Politiker haben zu unserem Unglück ihr Scherflein beigetragen. Und obwohl wir diese Krise nicht verursacht haben ist sie doch da, hier und jetzt. Die privaten Schulden der Banken wurden in öffentliche Schulden umgewandelt. Die Bänker und Politiker haben die Gewinne privatisiert und die Verluste sozialisiert. Unsere Rechte, der öffentliche Dienst, ja, und die Demokratie selbst, sind in grosser Gefahr. Die deutsche Regierung, die Europäische Union, die Europäische Zentralbank und der Internationale Währungsfonds regieren in Spanien. Aber wir haben sie nicht gewählt!
Wir Völker müssen uns gegen die Versklavung der korrupten Institutionen und die Finanzspekulation wehren.
Lasst uns das Europa der Händler zur Geschichte machen. Lasst uns für ein Europa der Bürger kämpfen.

 

Und hier der Text für unsere spanischen Freunde.

Ya está aquí. Ya está sucediendo. El rescate a España.
El mal llamado rescate, que no salvará al pueblo del paro y la pobreza, sino que premiará a los bancos, a quienes nos metieron en esta crisis.
Los bancos y los políticos alemanes, vuestros bancos y políticos, os están manipulando. Os dicen que el honesto y sacrificado trabajador alemán está pagando la factura de la fiesta y el despilfarro español. Y que ahora debemos pagar por nuestros pecados, que debemos soportar una dura austeridad hasta devolver lo que os debemos.
Pero nosotros, las clases medias y trabajadoras en España, no hemos vivido por encima de nuestras posibilidades. Más bien nuestros bancos, nuestros promotores inmobiliarios y nuestros políticos nos robaron por encima de nuestras posibilidades. Y los bancos y políticos alemanes contribuyeron a nuestra desgracia.
Y pese a que no hemos provocado esta crisis, ya está aquí, ya está ocurriendo .Han convertido la deuda privada bancaria en deuda pública. Los banqueros y los políticos han privatizado los beneficios y socializado las pérdidas. Nuestros derechos, nuestros servicios públicos y la propia democracia están en grave peligro. El gobierno alemán, la UE, el BCE y el FMI gobiernan en España, pero nosotros no les hemos votado.
Los pueblos debemos unirnos contra quienes pretenden esclavizarnos a través instituciones corruptas y de la especulación financiera.
Hagamos historia la Europa de los Mercaderes. Luchemos juntos por la Europa de los Ciudadanos.

 

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Das Schwarzer Peter Spiel !

Posted by krisenfrei - 25/01/2013

Gastbeitrag von Heiner Hannappel

Oder, wessen Nase ist eigentlich noch weiß?

Wer sind nun die Schuldigen dieses ganzen Dilemmas.?

Die Staaten oder die Banken?

Oder, weil es doch für alle einfacher ist, wir Bürger mit unserer grenzenlosen Gier nach Schnäppchen, welche von Staat reichlich mit Sozialem bedient und von Banken gnadenlos ausgenutzt wurde und noch wird!

Und so wären wir schon gleich mitten drin im Spiel der globalisierten Gier, welche in den 1986 Jahren von der britischen Premierministerin Margreth Thatcher durch ihre knallharte neoliberale Politik erst richtig in Schwung kam!

Der Wettleidenschaft mit all ihrer Gier wurden Tür und Tor geöffnet. Hochspekulative Finanzprodukte wie Derivate wurden ohne Aufsicht auf die Menschheit losgelassen.

Und die Politik stand als Helfershelfer stumm daneben.

Weltweit! Börsenumsatz Steuer weg. Moral und Anstand durch die Trennung von Risiken und Haftung bei der Zusammenlegung von Bankensparvermögen der Bürger mit den Investmentbankern auch weg.

Diese neuen Kombibanken konnten nun mit dem Spargeld der Bürger zocken und der Staat sah noch wohlgefällig zu und seine Sofin Bankenaufsicht bequemte sich zur Freude der Zocker, oder sogar auf deren Wunsch  eines tiefen Schlafes und wachte erst auf, als die Bankenkrise 2008 an ihre Tore hämmerte. Kalkül?

Doch noch immer ist die Frage nach der Schuld von mir nicht schlüssig beantwortet. Doch es gibt eine ganz einfache Erklärung. Beide, ja beide sind Schuld, so schuldig, dass man beide, Staatenlenker wie Banken in einen Sack schnüren muss, um dann feste draufhauen sollte, denn man trifft garantiert immer den Richtigen!

Die Staatenlenker wegen ihres Politikversagens, die Banken wegen unverhohlener Gier!

Die Wissenschaften der Ökonomie sind eine feine Sache und wenn Banken Staaten und Bürger nach deren reinen Logik handeln würde, gäbe es die heutige Situation überhaupt nicht, denn der Staat würde niemals mehr ausgeben als er einnimmt, seine Bürger auch nicht, beider Haushalte wären in Ordnung, im Gleichgewicht wie man so schön sagt. Die „Schere“ zwischen Arm und Reich wäre nicht so existent und würde nur noch ihren ursprünglichen Zweck zum Schneiden von Stoffen dienen!  Denn wenn keiner Schulden macht, kann auch kein anderer dadurch reich werden, sondern nur durch Ideen-Fleiß und realer Arbeit.

Die Banken würden verantwortungsbewusst mit den Spareinlagen der Bürger umgehen und die Wirtschaft mit Krediten versorgen, Wachstum wie Steuermehreinnahmen generieren, die der Staat dann als Investitionen in Strukturen   oder in Soziales und Bildung investieren könnte ohne sich zu übernehmen.

Die Zentralbanken wären mit ihren Gelddruckorgien überflüssig und alle könnten dazu die beste Währungsdeckung genießen, die es jemals gab “ Vertrauen „!

Selbst eine Golddeckung wäre nicht besser, zumal es ohnehin zu wenig Gold zur Deckung aller Währungen und dem steigenden Finanzbedarf der Wirtschaft auf unserem einmaligen Globus gibt. Deshalb ist der Gedanke einer Golddeckung ein Ewiggestriger ohne Bezug zur heutigen Realität.

Nur, die Realwirtschaft würde bei einem derartigen Entzug von Gier, des „Alles sofort auf Pump haben Wollens “ leiden und leiden, wie auch der/die Finanzminister , der mit dem Einzug von Bescheidenheit, gepaart mit Vernunft, riesige Einbrüche bei seinen Steuereinnahmen zu verzeichnen hätte, nichts mehr verteilen könnte!

Die “ Arbeitsagenturen“ wären auch mit den Auszahlungen für steigende Arbeitslosigkeit überfordert.

Unseres Planeten Ressourcen würden langsamer verschwendet und der Bescheidenheit Wert, in allen Religionen Zuhause, fände eine fröhliche Renaissance. Auch unsere Enkel und Ur wie Ur-Ur-Enkel hätten noch Freude an Dingen, die mit noch vorhandenen Rohstoffen herstellbar wären! Doch, wie das so ist mit Religionen, Kommunismus und der sozialen Marktwirtschaft, Banken und Kapital, alles könnte perfekt funktionieren, wenn alle sich an Regeln orientieren würden, an Regeln, welche dem Menschen auch innewohnen, wie Anstand und Moral.

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