krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for the ‘Elite’ Category

Vom „Dream-Team“ Liz Mohn, Friede Springer und Angela Merkel

Posted by krisenfrei - 28/01/2013

Mit Geld nicht zu bezahlen

Von Volker Bräutigam

Liz Mohn (Bertelsmann/RTL) und Friede Springer (Axel Springer AG) gebieten über die größten Medienkonzerne der Bundesrepublik. Selten wird erwähnt, dass die Milliardärinnen mit einer dritten Dame innig verbunden sind: mit Kanzlerin Angela Merkel. Der auffallend diskrete Umgang der Journaille mit dieser „German Connection“ beeindruckt. Die drei „Freundinnen“ meiden zwar jedes Aufsehen, treffen sich nicht zum Kaffeeklatsch im Kanzleramt. Das Fehlen solcher Auftritte erklärt aber nicht die Zurückhaltung der Medienleute. Kaum einer fragt, was diese Triade eigentlich verbindet. Weder haben die den gleichen Frisör, noch spielen sie Skat, noch haben sie die Männer getauscht. Wovon lebt, was erstrebt diese „Freundschaft“?

Unsensible, für Mythisches weniger Empfängliche reden nicht von „Freundschaft“, sondern erkennen in dem Trio ein plutokratisches Kartell, die Symbiose von Reich & Mächtig, einen Club zu gegenseitigem Nutz und Frommen: Die Kanzlerin genieße dank des Wohlwollens der Verlagsherrscherinnen publizistische Aufmerksamkeit und Imagepflege in einem Ausmaß, das mit Geld nicht zu bezahlen wäre: „Kanzlerin der Herzen“, „Super-Merkel“, „Standfeste Powerfrau“, „Eiserne Kanzlerin“, „Mächtigste Frau der Welt“. Die Hochgejubelte ihrerseits pflegt – mithilfe ihrer Partei – das für die Medienkonzerne profitliche politische Klima. Alles ganz legal. Man versteht sich, auch ohne Absprache.

Jüngstes Ei, das die drei Glucken von nützlichen Idioten bebrüten lassen, ist der „Entwurf eines Siebenten Gesetzes zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes“, Bundestags-Drucksache 17/11470, irreführend „Leistungsschutzgesetz“ genannt. Er wurde Ende August 2012 vom Bundeskabinett beschlossen, am 14. November in den Bundestag eingebracht und um Mitternacht vom 29. auf 30. November in erster Lesung vor leeren Sitzreihen „debattiert“. Nun wird er in den zuständigen Ausschüssen (Justiz, Kultur) weiter beraten.

Besonders Friede Springer dürfte ihre Freude an ihm haben. Würde der Entwurf geltendes Recht, könnten auch für kleinste Auszüge von im Internet veröffentlichten Texten Lizenzgebühren anfallen. Motto: Geht es den Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen schlecht, treibt der Gesetzgeber eben neue Melkkühe in ihre Internet-Ställe. Die Legislative makelte dazu die nötigen Tricks, und die Rechnung geht an den Medienkonsumenten. Wir kennen solche Nummern längst.

Angeblich zielt die Gesetzesvorlage „nur“ darauf ab, die Verwendung von Presseartikeln durch Suchmaschinen wie Google, Yahoo, Ask oder Bing neu zu regeln: Die sollen künftig zahlen, wenn sie Text- und Bildmaterial der Verlage ausführlicher darstellen als in Form eines knappen Links. Von der geplanten Kostenpflicht wären aber nicht nur die Suchmaschinen betroffen, sondern auch gut zwei Dutzend sogenannte News-Aggregatoren, z.B. Newsvine, Popurls, Flip Board oder Rivva, die knappe, thematisch geordnete Zusammenfassungen aus der täglichen Informationsflut liefern. Im Visier wären sogar so interessante – weil kritische Publizistik vermittelnde – Portale wie die NachDenkSeiten. Sie allesamt verlinken Zeitungen, Zeitschriften und Blogs und rufen von dort Textproben ab.

Die Verlegermehrheit begrüßte das Gesetzesvorhaben natürlich: Suchmaschinenbetreiber dürften nicht weiterhin Geld verdienen mit fremder Leistung, nämlich dem von den Verlagen teuer zu bezahlenden Qualitätsjournalismus. Das Portal Google News aber – die wichtigste Zielscheibe – bietet seine Textsammlung auf einer werbefreien Seite an und macht folglich damit keinen Profit. Zudem haben die Verlage selbst einen Vorteil, wenn Suchmaschinen auf die Online-Texte hinführen. Und schließlich flössen Zwangsgebühren nicht automatisch den Urhebern zu, also den Journalisten, sondern doch eher deren Dienstherren. Zudem gibt es, wie jeder Internet-Nutzer weiß, bereits jetzt ausreichende technische Mittel und Wege, den Zugriff auf bestimmte Angebote zu blockieren bzw. nur gegen Bezahlung zu erlauben.

Kein Wunder, dass zahlreiche Kommentatoren das geplante Leistungsschutzrecht verrissen. Unter den Kritikern sind, der Fairness halber sei es notiert, auch Eigner etlicher Zeitungsverlage. Die Kontra-Argumentation von Google & Co. ist so simpel wie treffend: Ihre Suchmaschinen erfassen ausnahmslos alle Publikationen im Netz. Weshalb nun die eine kostenlos, die andre nur gegen Gebühr verfügbar gemacht werden solle, sei nicht nachvollziehbar. Stimmt. Der Gesetzentwurf stinkt nach beträchtlichem Futterneid z.B. des Springer-Verlags.

Kai Biermann schrieb in Zeit online: „Der Gesetzentwurf … wird Bloggern Ärger und Anwälten neue Einnahmequellen bescheren. Medienhäuser wie der Axel-Springer-Verlag werden von der Bundesregierung offenbar bekommen, was sie sich so sehnlich wünschten – ein Gesetz, um Google zu verklagen … die Verlage wird es freuen, alle anderen eher nicht.“

Irrtum. Es freut auch die an staatlicher Zensur Interessierten. Denn ist erst ein kommerzielles Gebührensystem eingeführt, lässt sich nachfolgend ein staatlicher Kontrollbedarf trotz seiner gänzlich anderen Ziele und Motive wesentlich simpler  rechtfertigen und gesetzlich regeln. Deutschland gehörte schändlicherweise zwar zur großen Fraktion jener zensurwilligen Länder, die sich auf der gescheiterten ITU-Konferenz im Dezember in Doha ein generelles, unmittelbares Eingriffsrecht ins Internet sichern wollten. Jedoch hat das Scheitern den hiesigen polizeistaatlichen Begehrlichkeiten und Tendenzen natürlich kein Ende gemacht …

Die deutsche Rechtswissenschaft, im Protest gegen das geplante Leistungsschutzrecht angeführt vom „Max-Planck-Institut für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht“, befand nahezu einhellig und vernichtend: „Der Bedarf für ein solches Schutzrecht wurde bislang in keiner Weise nachgewiesen. Es besteht die Gefahr unabsehbarer negativer Folgen. … der Regierungsentwurf (scheint) nicht durchdacht. Er lässt sich auch durch kein sachliches Argument rechtfertigen. Dass er überhaupt vorgelegt wurde, erstaunt schon aufgrund der Tatsache, dass bereits in einer Anhörung des Bundesministeriums der Justiz vom 28. Juni 2010 ein solches Schutzrecht praktisch einhellig abgelehnt wurde.(…) Es fehlt damit jede Grundlage dafür, die vorgeschlagene Regelung zu verabschieden.“

Da haben wir ´s. Bertold Brechts Herr Keuner, der Denkende, würde sagen: „Über ‚Grundlagen‘ sind viele Experten nicht richtig aufgeklärt.“

Mit freundlicher Genehmigung der Politikzeitschrift Ossietzky.

Quelle: seniora

 

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Analyse über unser Zwangs-, Kredit- und Zinsgeldsystem

Posted by krisenfrei - 23/12/2012

Eine hervorragende Analyse über unser Zwangs-, Kredit- und Zinsgeldsystem.

Der Autor ist genau wie ich der Meinung, dass die Zentralbanken, die von privaten Geschäftsbanken gesteuert werden, zu verstaatlichen sind und die Ausgabe des Geldes nur von den einzelnen Staaten unter strenger Kontrolle ausgehen darf. Mit dem derzeitigen Zentralbank- und Zinsgeldsystem werden die Staaten zu immer mehr Schulden gezwungen. Die Schulden der Staaten sind die Vermögen der privaten Geldgeber. Ob Deflation oder Inflation, die Hochfinanz profitiert von jeder Wirtschaftslage.

Lesen Sie bitte die interessante Analyse, die deutlich macht, wie die Hochfinanz (Rothschild, Rockefeller …) die Staaten und somit deren Bürger ausplündert. Damit möglichst viele Menschen erfahren sollen, wie sie letztendlich geschröpft werden, verbreiten Sie diesen Artikel so weit es geht.

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Kredit- und Zinssklaverei. Wie der Lebenssaft der Nationen ausgesaugt wird

Die epochale Herausforderung wäre, die Strukturen des globalen Wirtschafts- und Finanzsystems von Grund auf zu verändern, um es insgesamt stabiler zu machen und die Überschüsse des Wohlstands gerechter zu verteilen

von Dr. Georg Chaziteodorou

Den wechselseitigen Austausch von Gütern und Dienstleistungen bezeichnet man als Wirtschaft. Je nachdem, ob lediglich lebensnotwendige, oder auch über den Grundbedarf hinausgehende bloß nützliche oder gar angenehme Güter erzeugt und getauscht werden, spricht man von einer Versorgungs-, Bedarfsdeckungs- oder Subsistenzwirtschaft im ersteren und von einer Erwerbswirtschaft im letzteren Fall. Der tiefgreifende Unterschied zwischen Versorgungswirtschaft und Erwerbswirtschaft liegt darin, dass bei der Versorgungswirtschaft die Befriedigung elementarer Bedürfnisse, bei der Erwerbswirtschaft hingegen die Aneignung, von möglichst viel Geld im Mittelpunkt steht.

Das Geld vom Prinzip her hat als «Tauschmittel» zwischen Konsum und Produktion seine Arbeitsdienstpflicht zu erfüllen. Wenn es sich dieser Pflicht durch die Wucherung nicht erfüllen kann, wozu die institutionelle Zirkulationsgarantie seine Liquidität gehört, hören Inflation und Deflation sowie der Zyklus von Krisen und Konjunkturen im Wirtschaftsprozess überhaupt nicht auf, und der Völkerfrieden, bedingt durch die Ausbeutung, kann nicht gewahrt werden! Die Gerechtigkeit beim Tausch verlangt, dass in allen Verträgen Gleichheit herrscht, d.h. dass gleiche Werte gegeben und empfangen werden. Wo Gleichheit herrscht ist kein Gewinn. Wo es aber Gewinn auf der einen Seite gibt, gibt es auf der an deren Seite ebensoviel Verlust. Das beobachten wir heute besonderes stark bei der EU.

Gewinn bedeutet ursprünglich die Beute im Krieg, welche auch nur auf Kosten anderer gemacht wird. Gewinn oder Profit bedeutet heute im eigentlichen, strengen Sinne des Wortes Beutemachen ohne Krieg. Der angerichtete Verlust bei demjenigen, der die Zinsen zu zahlen hat, bedeutet, dass der Schuldner Mehrarbeit mit wenigem Geld zu leisten hat und seine Früchte gestohlen werden.

Es gibt keine Gaunerei, kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Nach Allen Cary (1) offenbart Carrol Quigley in seinem Buch «Tragedy and Hope», dass «im Verlauf der beiden zurückliegenden Jahrhunderte, als die Menschen überall in der Welt schrittweise ihre politische Unabhängigkeit von den dynastischen Monarchien gewannen, die größten Bankier-Familien Europas und der USA in Wirklichkeit den Trend umkehrten, indem sie durch die Bildung internationaler Finanzkombinate neue Dynastien politischer Kontrolle errichteten» und damit durch die wirtschaftliche Kontrolle über die Industrie und die politische Kontrolle über die Regierungen, die «Kredit- und Zinssklaverei der Nationen für alle Ewigkeiten (?) etablierten, in dem sie  die  Notenbanken (Zentralbanken) in ihren Besitz brachten».

Das von diesen Familien geleitete Wirtschaftssystem des «Raubkapitalismus», wurde erschaffen, um die Nationen dieser Welt mit Hilfe der Dienstleistenden und gut bezahlten Knechte (Plebs), den Regierungen dieser Welt, den Lebenssaft auszusaugen. Die Menschen bis heute, durch die absichtlich fehlende richtige Bildung, überhaupt nicht fragen, auf welche Weise eigentlich die aussergewöhnliche Geldvermehrung der größten Bankier-Familien zustande kommt. Sie wollen überhaupt nicht Wahr haben, dass sie von der internationalen Hochfinanz nach Strich und Faden betrogen und ausgeplündert werden. Sie merken es kaum und nach der neuen Logik sind sie auch total unfähig geworden es zu begreifen. Dabei wäre es so einfach, die fundamentale, unleugbare, durch nichts weg zudiskutierende Unsittlichkeit des Zinsnehmens einzusehen, wenn man im Kopf statt Stroh, Gehirnmasse hätte. Dann hätte man die Fähigkeit, die Möglichkeiten der Hochfinanz, durch betrügerische Operationen großen Stils in Bankensystem, an der Börse und vor allem mittels der Zentralbanken auf Kosten ganzer Nationen unvorstellbar große Gewinne einzustreichen, auch ohne Kenntnis der zahllosen bank- und börsentechnischen Einzelheiten zu verstehen. Hier sind die
manipulativen Grundmuster durchschaubar (2):

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Wer die FED besitzt, hat eine Gelddruckmaschine …

Posted by krisenfrei - 08/12/2012

Zum besseren Verständnis unserer derzeitigen Krisen!

John Perkins berichtet über seine Arbeit als „Economic Hit Man“ (Wirtschaftskiller) in seinem atemberaubenden Buch „Bekenntnisse eines Economic Hit Man“ und im eindrucksvollen Video „Wirtschaftskiller und Schakale“ (s.u. Video 1).(Quelle: seniora)

John Perkins ist ein mutiger Mann. Er lebt noch – wenn auch unter neuer Identität. Er war jahrelang einer der Spitzenagenten der US-Hochfinanz und hat die von ihm und seinen «Economic Hit Men (EHM)»-Kollegen inszenierten kriminellen Machenschaften beschrieben. Sein atemberaubendes Buch «Bekenntnisse eines Economic Hit Man» (München 2007, ISBN 978-3-442-15424-1) zeigt die Machenschaften der US-Hochfinanz und der von ihr abhängigen US-Administration, welches auch für die heutige Finanzkrise Antworten gibt: «Economic Hit Men (EHM) sind hochbezahlte Experten, die Länder auf der ganzen Welt um Millionen Dollar betrügen. Sie schleusen Geld von der Weltbank, der US Agency for International Development (USAID) und anderen ausländischen ‹Hilfsorganisationen› auf die Konten grosser Konzerne und in die Taschen weniger reicher Familien, die die natürlichen Rohstoffe unseres Planeten kontrollieren. Die Mittel der EHM sind betrügerische Finanzanalysen, Wahlmanipulationen, Bestechung, Erpressung, Sex und Mord. Ihr Spiel ist so alt wie die Macht. Doch heute im Zeitalter der Globalisierung hat es neue und erschreckende Dimensionen angenommen.» (S. 9)

«Das ist die eigentliche Kompetenz der EHM: Wir bauen ein Weltreich auf. Wir sind eine Elite aus Frauen und Männern, die internationale Finanzorganisationen dazu benutzen, jene Bedingungen zu schaffen, mit denen andere Länder der Korporatokratie unterworfen werden sollen. Und diese Korporatokratie beherrscht unsere grössten Konzerne, unsere Regierung und unsere Banken. Wie unsere Pendants in der Mafia bieten wir, EHM, einen Dienst oder eine Gefälligkeit an. Das kann z.B. ein Kredit zur Entwicklung der Infrastruktur sein, Stromkraftwerke, Schnellstrassen, Häfen, Flughäfen oder Gewerbeparks. An den Kredit ist die Bedingung geknüpft, dass Ingenieurfirmen und Bauunternehmer aus unserem Land all diese Projekte bauen. Im Prinzip verlässt ein Grossteil des Geldes nie die USA. Es wird einfach von Banken in Washington an die Ingenieurbüros in New York, Houston oder San Francisco überwiesen.

Obwohl das Geld fast umgehend an Unternehmen zurückfliesst, die zur Korporatokratie (dem Geldgeber) gehören, muss das Empfängerland alles zurückzahlen, die Schuldsumme plus Zinsen. Wenn ein EHM richtig erfolgreich ist, dann sind die Kredite so hoch, dass der Schuldner nach einigen Jahren seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Dann verlangen wir wie die Mafia unseren Anteil. Dazu gehört vor allem: Die Kontrolle über Stimmen in der Uno, die Errichtung von Militärstützpunkten oder der Zugang zu wichtigen Ressourcen wie Öl oder die Kontrolle über den Panama-Kanal. Natürlich erlassen wir dem Schuldner dafür nicht die Schulden – und haben uns so wieder ein Land dauerhaft unterworfen.» (S. 22/23) Den Rest des Beitrags lesen »

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Erst das FED, dann die EZB, jetzt die BoE und dann …

Posted by krisenfrei - 27/11/2012

Goldman Sachs festigt seine wirtschaftliche Übernahme Europas

Paul Joseph Watson

Mit seiner »überraschenden« Ernennung zum neuen Gouverneur der Bank of England festigt der Kanadier Mark Carney, der 2012 am Treffen der Bilderberger teilnahm, den beherrschenden Einfluss der Investmentbank Goldman Sachs auf alle größeren europäischen Volkswirtschaften.

Diese Ernennung war für viele, die davon ausgegangen waren, der derzeitige stellvertretende Gouverneur der britischen Zentralbank, Paul Tucker, würde den Chefposten übernehmen, ein Schock. Aber bereits im April dieses Jahres wurde berichtet, dass man hinter den Kulissen dabei sei, Carney , der noch im November 2011 für weitere drei Jahre zum kanadischen Zentralbankchef ernannt worden war und zugleich Vorsitzender des so genannten Financial Stability Board der G20 ist, für diese Funktion in Position zu bringen.

Carney gehörte früher 13 Jahre zur Führungsriege bei Goldman Sachs und spielte 1998 in der russischen Finanzkrise eine wichtige Rolle. Diese Krise wurde von Goldman Sachs noch dadurch verschärft, dass das Unternehmen Russland einerseits beriet, andererseits aber an Finanzwetten beteiligt war, die darauf setzten, Russland werde seine Schulden nicht bezahlen können.

Vor knapp sechs Monaten hatte Carney an einem Treffen der Bilderberg-Gruppe in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia teilgenommen. Auf diesen mindestens alljährlich stattfindenden informellen Treffen kommen mehr als 100 der einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt zusammen. Dort geht es natürlich auch um Absprachen zur personellen Besetzung wichtiger Positionen in Politik, Wirtschaft und Finanzwelt. Möglicherweise wurde die »Causa Carney« hier schon diskutiert.

Die britische Tageszeitung The Guardian berichtete, Carney sei außerhalb der abgeschiedenen Kreise der Zentralbanker und der Finanzaufsicht nur wenig bekannt. Aus diesem Grunde sei seine Ernennung auch für viele eine Überraschung gewesen. Das gilt auch für Malcolm Barr von JPMorgan, für den Paul Tucker als sicherer Favorit für den Posten galt.

Als einer der Gründe für den Überraschungseffekt der Ernennung Carneys wurde auch dessen kanadische Staatsbürgerschaft angeführt, aber auch als Kanadier ist er Untertan der britischen Königin, die seine Ernennung bestätigte, nachdem er ihr vom Premierminister David Cameron vorgeschlagen worden war.

Seine Teilnahme am diesjährigen Treffen der Bilderberger hat sicherlich dazu beigetragen, sein Ansehen innerhalb der weltweiten Elite zu stärken und ihm damit die Position als Chef der Bank of England zu sichern. Auch andere Personen profitierten in ihrem Karrierestreben von ihrer Aufnahme in diesen illustren Kreis. So stieg Herman Van Rompuy nur wenige Tage nach seiner Teilnahme an einem Abendessen der Bilderberg-Gruppe zum ersten ständigen Präsidenten des Europäischen Rates auf.

Die Ernennung Carneys zum britischen Zentralbankchef markiert auch den vorläufigen Abschluss der Bemühungen von Goldman Sachs, in praktisch jeder wichtigen europäischen Volkswirtschaft über die Besetzung von Schlüsselpositionen die Kontrolle an sich zu reißen.

Erst im vergangenen Jahr wurde der frühere EU-Kommissar Mario Monti dazu auserlesen, den demokratisch gewählten italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi zu ersetzen. Monti gehört zur internationalen Beratergruppe von Goldman Sachs und ist europäischer Vorsitzender der u.a. von David Rockefeller gegründeten Trilateralen Kommission und ebenfalls ein führendes Mitglied der Bilderberg-Gruppe. »Hier handelt es sich um eine Bande von Kriminellen, die uns diese finanzielle Katastrophe beschert haben. Genauso gut könnte man Brandstifter auffordern, das Feuer zu löschen«, kommentierte der Il-Journale-Chefredakteur Alessandro Sallusti.

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Die wahren Verbrecher auf einen Blick …

Posted by krisenfrei - 14/11/2012

… humorvoll zusammengefasst von Erwin Pelzig.

 

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Alles geht kaputt, alles geht in Schutt …

Posted by krisenfrei - 26/09/2012

Die Trümmer Europas

von Peter Ziemann

Immer mehr Katastrophen-Daten kommen an das Licht der Öffentlichkeit. Gestern mit der Ausweitung der Bilanz der Deutschen Bundesbank im Vergleich zur verbliebenen Welt-Supermacht USA.

Und heute zu der katastrophalen Bilanz unserer sozialen Errungenschaften insbesondere in Europa beim Thema Rente. Auf den Trümmern Europas titelte die Welt heute ihren Bericht über die schlimmste Krise unseres Kontinents in resümiert: Die Politiker sind unfähig, sie zu bewältigen.

Warum, erfahren wir später im Bericht: In den USA wird 2050 das Durchschnittsalter bei etwa 35 Jahren liegen, in Europa bewegt es sich dann bei um die 50. Und einen Absatz später bekommen wir das in Relation zu den Bruttoeinkommen der Arbeitnehmer konkretisiert: In den USA werden 19,3 Prozent des Bruttoeinkommens der Arbeitnehmer für Rentenzahlungen verwandt. In Deutschland liegt der Prozentsatz fast doppelt so hoch, 37,2 Prozent, und in Frankreich sind es 58,6 Prozent.

Dabei umfasst die letzte Zahl den Status Quo – also nicht die Zahl, die wir im Jahr 2050 sehen werden.

Wir sehen, dass das Rentensystem in Frankreich derzeit schon technisch bankrott ist, das heißt nur noch über die Druckerpresse oder andere verdeckte Formen der Ausplünderung Anderer zu leisten ist. Aber auch in Deutschland liegt dieser Betrag fast doppelt so hoch, wie der offizielle Rentenbeitrag der Arbeitsnehmer und Arbeitgeber. Schon heute werden nur 70 Prozent der Ausgaben aus diesen Beiträgen bestritten. Der Rest kommt aus dem Steuertopf.

Was um Gottes Namen sollen die Politiker dann noch bewältigen können. Die zukünftigen Rentenzahler für die nächsten Jahrzehnte sind bereits geboren – durch die bislang schon gescheiterten Bemühungen zur Erhöhung der Geburtenziffern also noch nicht einmal theoretisch mehr steigerbar.

Die Zeit, irgendetwas nachhaltig regeln zu können, ist während der letzten zwanzig bis dreißig Jahre ohne entsprechende Maßnahmen der Politik verstrichen. Nun schlägt die europäische Urnenform der Alterspyramide brutal zurück. Und das schlimme – es gibt keinen Ausweg außer der totalen Verarmung der Bevölkerung im Alter.

Zuerst müsste man diese Entwicklung aufhalten – wobei es selbst unter günstigsten Annahmen wohl zehn bis fünfzehn Jahre dauern würde, bis man die stetige Verarmung der Alten aufgehalten hätte. Aber selbst dann würde es weitere zwanzig Jahre dauern, bis man wieder in die Nähe des heutigen Versorgungs-Niveaus kommen könnte.

Das setzt eine positive Geburtenrate und eine prosperierende deutsche Wirtschaft voraus. Beides Entwicklungen, die ich derzeit zumindest noch nicht einmal am entfernten Horizont erblicken kann.

Aber unsere Politiker lassen sich von den Besitzstands-Wahrern anstacheln: Die wollen nämlich keine für sie spürbaren Konsequenzen aus einer Entwicklung ziehen, die zwangsläufig (und diesmal wirklich alternativlos) kommen wird. In Wirklichkeit haben wir sie schon – aber sie ist schleichend und gemein. Genauso wie die Inflation. Da will man national durch Ausplünderung der letzten Vermögens- und Einkommensbezieher noch mehr Geld in das System stecken. Und gleichzeitig muss man über die Umverteilmaschine EU, Euro und EZB – mit ihren Versailles 2.0 Methoden wie EFSF/ESM oder Target2 – auch noch die noch größeren Löcher in den Rentensystemen der EU-Südländer stopfen.

Die Autoren der Systempresse lassen sich da von der Panik der EU-Politiker anstacheln – diese wollen kurz vor dem Untergang möglichst schnell noch die Vereinigten Staaten von Europa verwirklichen. Denn damit hoffen sie, der Urnenform der Alterspyramide ein Schnäppchen schlagen zu können.

Das ist natürlich völlig illusorisch. Aber jeder Monat und jedes Jahr, den das System noch länger überleben kann, hilft auch den Eliten, ihre Macht und Einkünfte zu erhalten. Und vielleicht sogar ihr armseliges Leben.

Alles geht kaputt, alles geht in Schutt … und wer lacht dann?

Quelle: bullionaer

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„Aber jeder Monat und jedes Jahr, den das System noch länger überleben kann, hilft auch den Eliten, ihre Macht und Einkünfte zu erhalten.“

Genau so ist es, und deswegen wird dieses marode System so lange wie möglich am Leben erhalten. Mit Geld ohne Ende, um die Massen ruhig zu stellen. Der große Knall wird Armut und Elend bringen.

„Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh.“ (Henry Ford)

Warum also noch länger auf das Elend warten. Je früher der Crash, desto besser!

Die Griechen sind bereits verarmt und haben sich dagegen gewehrt. Jetzt ist die spanische Bevölkerung mit der Verarmung dran –  sie wehren sich auch. Die Portugiesen ebenfalls. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis auch die Deutschen erkennen, dass sie ausgeplündert und in die Armut getrieben werden. Mit der Leiharbeit und dem Lohndumping ist der erste von der Politik genehmigte Schritt bereits vollzogen. Das Merkel-Regime versucht allerdings noch mit Hilfe ihrer getreuen Medien die Deutschen mit rücksichtslosen Lügen zu besänftigen. „Deutschland geht es gut“, sagte Frau Merkel. Die H4- und Niedriglohnempfänger hat sie damit allerdings nicht gemeint, sondern lediglich die Lobbyisten.

Dieses Falschgeld- und korrupte Politsystem geht langsam dem Ende zu. Warten Sie nicht länger und wehren Sie sich dagegen. Zur Armut, die Versklavung zur Folge hat, ist es nicht mehr weit hin.

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Wie die US-Justiz mit der Finanzelite umgeht

Posted by krisenfrei - 16/08/2012

Die Unantastbaren

Wie die US-Justiz mit der Finanzelite umgeht

Von Barry Grey

Am 9. August gab das amerikanische Justizministerium das Ende einer strafrechtlichen Untersuchung gegen Goldman Sachs wegen Wertpapierbetrugs bekannt. Der Firma war vorgeworfen worden, in den Monaten vor dem Wall-Street-Crash vom September 2008 bei der Ausgabe und Vermarktung von hypothekenbesicherten Wertpapieren betrogen zu haben. Das Ministerium erklärte, es werde weder gegen die Bank, noch gegen einen ihrer Angestellten Anklage erheben und ging zugunsten von Goldman Sachs sogar so weit, die Bank öffentlich von jeglichem Fehlverhalten freizusprechen.

Die Beschuldigungen stützen sich auf einen 640-Seiten-Bericht über die Finanzkrise, der im April 2011 vom permanenten Untersuchungsausschuss des Senats herausgegeben wurde. Der Bericht dokumentiert auf der Grundlage einer zweijährigen Untersuchung und von 56 Millionen Seiten den Betrug und das kriminelle Verhalten großer Banken, sowie die Komplizenschaft von Ratingagenturen und staatlichen Aufsichtsbehörden. Als der Vorsitzende des Ausschusses, Senator Carl Levin, den Bericht vorstellte, erklärte er, die zweijährige Untersuchung habe „eine Schlangengrube von Gier, Interessenkonflikten und ungesetzlichem Verhalten“ aufgedeckt.

Der mit 240 Seiten größte Teil des Berichts ist einer sorgfältigen Dokumentation der Praktiken von Goldman Sachs gewidmet. Die Bank hatte Investoren vom Dezember 2007 an toxische Subprime-Hypotheken im Wert von vielen Milliarden Dollar angedreht, indem sie sie in komplexe hypothekengestützte Wertpapierbündel und verbürgte Schuldverschreibungen verpackte. Der Bericht stützt sich auf interne E-Mails, Memoranden, Werbebroschüren und Vernehmungen. Beim Verkauf der Investments verschleierte Goldman nicht nur, woher die Hypotheken stammten, sondern auch die Tatsache, dass sie an Wert verloren und dass Goldman Sachs selbst damit rechnete, dass sie weiter an Wert verlieren würden.

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„Solange „ich das Individuum“ nicht bereit bin …

Posted by krisenfrei - 02/08/2012

… aufzustehen und für mich einzutreten und für mich selbst zu sprechen, wird es auch kein ´wir das Volk` geben“ (s. Kommentar unten). 

Ja, so ist es in der Tat. In der DDR waren 1989 Hunderttausende unzufrieden mit dem System und gingen regelmäßig auf die Strasse. Heute, im vereinigten Deutschland,  sind sicherlich weit mehr Menschen unzufrieden, wie sie von den Politclowns behandelt und ausgeplündert werden. Die Strassen aber bleiben leer.
Muss es erst noch viel, viel schlimmer kommen, damit die Menschen wieder auf die Strasse gehen und demonstrieren – wie in Griechenland und Spanien? In diesen Ländern wurden extrem harte soziale Einschnitte vorgenommen. Die Perspektive, besonders für die Jugend (über 50 Prozent Jugendarbeitslosigkeit) in diesen Ländern sieht düster aus. Positive Veränderungen sind weit und breit nicht in Sicht.
EU-Abgeordnete, Bankster, Manager, Politiker … füllen sich auf Kosten aller EU-Bürger die Taschen. Wie lange wollen die Menschen diesem bürgerfeindlichen Treiben (Umverteilung von unten nach oben) noch zusehen? Muss es wirklich erst soweit kommen, bis nicht mehr genügend Einkommen zum Leben zur Verfügung steht?
Eins ist Gewiss, Griechenland und Spanien sind keine Einzelfälle in Europa und weltweit. Das dicke Ende kommt erst noch, vermutlich schon bald. So lange noch 493 Volksverräter in Berlin ihr Unwesen treiben, wird sich auch nichts ändern.

Dazu ein Kommentar von Gerald Celente:

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Politische Freak-Show: Westliche Regierungen in der Hand von Irren

Gerald Celente, Trends Journal, 02.08.2012

In der aktuellen Sommerausgabe des Trends Journal führt Gerald Celente aus, dass die Versprechungen von Obama oder irgendwem sonst, der beteuert, dass ein Wandel eintreten würde, nicht in Erfüllung gehen werden, solange man sich nicht selbst ändert. All jene, die darauf warten, dass ein Führer auftaucht, der das Richtige tun wird, warten vergebens.

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Geldsystem: 13 ½ Gründe für eine Erneuerung

Posted by krisenfrei - 24/07/2012

Mit dem folgenden Artikel kann ich mich zu 100 Prozent identifizieren.
Bravo Herr Bangemann, es ist Ihnen wirklich gelungen, die Probleme dieses maroden Geld- und Politsystems aufzuzeigen.
Ich hoffe, dass möglichst viele Menschen Ihre leicht verständlichen Ausführungen zu unserem menschenfeindlichen Geldsystem, von dem nur ein Bruchteil der Weltbevölkerung ( mehrfache Millionäre und Milliardäre) profitieren, lesen und auch verinnerlichen.
Zudem sei es meinerseits wünschenswert, wenn möglichst viele Blogger auf Ihre 13 einhalb Gründe zur Erneuerung des Geldsystems hinweisen.

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von Andreas Bangemann

“Was bedeutet es, wenn die dringende Aufgabe jetzt nicht darin besteht, um jeden Preis zu handeln, sondern vielmehr darin, Inventur zu machen, um unsere Schwierigkeiten zu erhellen?”[1]

Das Gefühl des Getriebenseins beherrscht mittlerweile alle Bereiche des menschlichen Lebens. Die Dramatik der Ereignisse nimmt zu und mit ihr die Zahl der Ratschläge von allen Seiten, was wohl jetzt als nächstes zu tun ist. Politiker handeln sprunghaft und meist “alternativlos”. Bürgerinnen und Bürger  verharren mit dem Gefühl der Machtlosigkeit in einer lethargischen Erstarrung. Sich ganz auf sich selbst konzentrierend, die großen Dinge teilnahmslos beobachtend, bewältigt man seinen Alltag. Dennoch ist die Lage angespannt und von heute auf morgen kann die vermeintliche Erstarrung in offene Aggressivität umschlagen. Wäre es da nicht wahrlich Zeit für eine Inventur? Innehalten, Bestand aufnehmen und erst dann entscheiden, was als nächstes zu tun ist? So handeln, dass wieder Ruhe einkehren und sich langfristige Entwicklungen hin zum Guten einstellen können?

Ohne “Inventur”  aller Fragen des Geldsystems werden wir nicht weiter kommen. Die Liste im folgenden soll dynamisch sein, ergänzt, gekürzt und erweitert werden. Sie soll dazu beitragen, die Schwierigkeiten zu erhellen.

| 1 | Es haben sich unbezahlbare Schuldenberge aufgetürmt

Europa, die USA und auch alle anderen wirtschaftlich starken Nationen auf der Welt haben Schulden in nie erreichter Höhe. Mittlerweile müssen Steuerzahler für unvorstellbare Summen bürgen, die an klamme, international tätige Banken und ganze Länder ausgereicht werden, damit diese nicht pleite gehen. Diese immensen Geldströme fließen von der Gemeinschaft aller Menschen über einen vermeintlich zu beruhigenden Markt auf die Konten einiger weniger, die das Geld offenbar dringender brauchen, als diejenigen, die es bezahlen müssen. Für diesen Vorgang müssen viele Millionen Menschen ihre Ansprüche zurückschrauben und ihren erreichten Lebensstandard für eine ungewisse Zukunft opfern.

Nicht mehr zahlungsfähige Schuldner werden durch Steuerzahler ersetzt. An der Schuldenhöhe ändert sich nichts, denn deren Ursache sind die gleich hohen Geldvermögen. Für deren Zustandekommen und vor allem deren Abbau zugunsten sinkender Schulden scheinen sich zuständige Entscheider nicht zu interessieren.

| 2 | Es herrscht eine unnötige Armut.

Trotz eines nie dagewesenen Reichtums verarmen selbst in den hochentwickelten Ländern immer breitere Bevölkerungsschichten.

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Der dritte Weltkrieg rückt näher – Kriminelle Banker ins Gefängnis!

Posted by krisenfrei - 24/07/2012

Von Helga Zepp-LaRouche

Als mit den Untersuchungen des kriminellen LIBOR-Skandals vor allem durch amerikanische Behörden Anfang Juli deutlich wurde, wie durch und durch verrottet das kollabierende transatlantische Finanzsystem ist, gab es im britischen Establishment zwei grundsätzlich entgegengesetzte Reaktionen. Die eine Fraktion, für die sich u.a. die Financial Times, Peter Hambro und Lord Myners äußerten, trat mit der Auffassung an die Öffentlichkeit, daß nur eine Rückkehr zum Trennbankensystem in der vollen Tradition des Glass-Steagall-Standards von Franklin D. Roosevelt den totalen Absturz ins finanzielle und politische Chaos verhindern könnte. Die zweite Fraktion, zu der unter anderem der britische Außenminister William Hague gehört, setzt offensichtlich darauf, vom kriminellen und dramatischen Zustand des bankrotten Finanzsystems durch eine Konfrontation mit Rußland und China abzulenken und eher eine militärische Katastrophe zu riskieren, als den Aufstieg der asiatischen Staaten hinzunehmen, während die transatlantische Region gleichzeitig untergeht.

Bei der Tatsache, daß am vergangenen Mittwoch an einem einzigen Tag drei Terroranschläge in Syrien, Bulgarien und in der russischen Republik Tatarstan stattgefunden haben, handelt es sich deshalb nicht um drei separate Ereignisse, sondern um den Ausdruck der strategischen Auseinandersetzung innerhalb des anglo-amerikanischen Establishment, wie auf die Desintegration des Finanzsystems zu reagieren sei.

Es ist bezeichnend, daß die Obama-Administration es nicht einmal für nötig fand, den Terroranschlag zu verurteilen, bei dem der syrische Verteidigungsminister, der Sicherheitschef und zwei Generäle ums Leben kamen, oder der syrischen Regierung Kondolenz auszudrücken. Statt dessen versuchte die amerikanische UN-Botschafterin Susan Rice, unterstützt von Großbritannien, Frankreich und Deutschland eine UN-Resolution durchzubringen, die verschärfte Wirtschaftssanktionen und Militäraktionen gegen Syrien ermöglicht hätte. Das Veto von Rußland und China im UN-Sicherheitsrat verdeutlichte die rote Linie, deren Überschreiten unmittelbar die thermonukleare Konfrontation mit diesen beiden Mächten auf die Tagesordnung bringt.

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