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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for Dezember 2011

Viel Erfolg im Monster-Jahr 2012!

Posted by krisenfrei - 30/12/2011

Von Manfred Gburek, 30. Dezember 2011

Viel Erfolg im Monster-Jahr 2012!

Am vergangenen Mittwoch und Donnerstag geschah etwas, wofür bis zum Ende der Woche kaum jemand eine plausible Erklärung gefunden hat: Innerhalb weniger Minuten fielen wie vom Blitz getroffen die Aktienkurse in Europa und in den USA, der Euro gegen den Dollar und die Edelmetallpreise in allen Währungen. Dieser am Freitag schlagartig wieder beendete Spuk war zum einen auf die zwischen den Festtagen traditionell engen Märkte zurückzuführen, was sich einige Börsenspieler zunutze machten, indem sie für kurze Zeit à la baisse spekulierten. Zum anderen handelte es sich gewissermaßen um einen Vorgeschmack auf das Jahr 2012 – aber keine Sorge: nicht bezüglich des Absturzes, sondern im Hinblick auf die seit Monaten grassierende und im neuen Jahr wohl anhaltende Volatilität, wie man Schwankungen an der Börse nennt.

Ein Teil der Anleger bekommt angesichts solcher Ereignisse kalte Füße, der andere Teil sieht darin eine Chance zum Kaufen oder Nachkaufen. Sorgen Sie dafür, dass Sie diesem anderen Teil angehören, denn 2012 verspricht das Jahr des richtigen Timings zu werden, ganz nach dem Motto: Im preiswerten Einkauf liegt der Gewinn. Das gilt unabhängig davon, ob beispielsweise einzelne Aktien schon nach oben abgehoben haben, wie etwa in den USA Amazon und IBM, ob sie nach steilem Anstieg etwas nach unten gekommen sind, wie die Silberaktien Silver Wheaton und First Majestic, oder ob sie angeschlagen sind und erst noch einen Boden suchen, wie in Deutschland RWE und IVG. Wobei Sie sich bei den Bodensuchern mit Käufen am längsten Zeit lassen sollten.

Der Kursverlauf vieler Aktien aus Dax, MDax, Dow Jones & Co. ähnelt seit einigen Monaten verdächtig der Preisentwicklung von Gold und Silber, zum Teil auch den Ausschlägen der Rohstoffindizes. Dieses Phänomen deutet darauf hin, dass Großanleger wie Fonds, Pensionskassen, Family Offices und Vermögensverwalter keinen großen Unterschied mehr zwischen diesen Sachwertekategorien machen. Daran dürfte sich im kommenden Jahr zwar grundsätzlich nicht viel ändern, aber der zuletzt leicht nach unten gerichtete Trend wird nach oben umkehren, sobald das Gespenst der Depression aus den Köpfen der großen Geldverwalter verschwindet.

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Papiergeld ist periodisch zum Crashen verdammt (VIII)

Posted by krisenfrei - 30/12/2011

Briefe eines Bankdirektors an seinen Sohn

ACHTER BRIEF

Berlin, 17. Januar 1921

Wenn jemand etwas leistet, d.h. eine Arbeit verrichtet oder ein Gut fortgibt, so erwirbt er dadurch einen Anspruch auf Gegenleistung, der die Gestalt von „Geld“ annimmt. Mit diesem Anspruch kann er auf verschiedene Weise verfahren. Er kann ihn sofort geltend machen, indem er das Geld wieder ausgibt und sich seinerseits ein Gut oder eine Arbeitsleistung dafür verschafft, also sich z. B. eine Uhr kauft oder einen Anzug machen lässt. In diesem Fall wird das Geld seiner Bestimmung, Güterumsätze zu vermitteln, zurückgegeben; es tut seinen Dienst, es „arbeitet“ , wie man zu sagen pflegt. Der Mann kann aber auch anders handeln. Er kann den erworbenen Anspruch auf Gegenleistung unausgenutzt lassen, um erst bei späterer Gelegenheit Gebrauch von ihm zu machen, beispielsweise, um im nächsten Sommer eine Reise zu unternehmen oder sich ein Ruderboot zu kaufen. In diesem Falle liegt das Geld bis zum Sommer untätig im Schrank. Es vermittelt keine Güterumsätze, es arbeitet nicht, und die in ihm verkörperte Kaufkraft bleibt unausgenutzt. Die Kaufkraft „ruht“ .

Wenn die meisten Menschen so handeln wie unser Mann im ersten Beispiel, also eingenommenes Geld sofort wieder verausgaben, so zirkuliert die im Lande vorhandene Geldmenge sehr schnell. Es kommen viel Umsätze zu Stande, und es herrscht rege Tätigkeit. Handeln die meisten Menschen aber wie im zweiten Beispiel, lassen sie das Geld also lange Zeit unausgenutzt liegen, so zirkuliert das Geld langsam, die Umsätze sind gering, und das gewerbliche Leben pulsiert schwach. Es kommt somit außerordentlich viel darauf an, ob die Menschen die Gewohnheit haben, die erworbenen Ansprüche auf Gegenleistung schnell oder langsam auszunutzen, d.h. ihr eingenommenes Geld kurze oder lange Zeit aufzubewahren.

Diese Gewohnheit unterliegt aber bestimmten Gesetzen. Es ist fast niemals reine Willkür, ob eine Volksgemeinschaft so oder anders handelt, sondern es hängt von der Eigenart der Wirtschaft ab. Eine Bevölkerung, die darauf rechnen kann, dass sie einen Geldbetrag, den sie heute ausgibt, morgen schon wieder einnimmt, wird mit der Ausgabe nicht lange zögern, sondern das Geld schnell wieder in den Verkehr zurückfließen lassen. Eine Bevölkerung dagegen, die nicht mit einer schnellen Rückkehr des Geldes rechnen kann, muß mit dem vorhandenen Gelde haushalten, wird es also nur allmählich und zögernd verausgaben. Mit anderen Worten: Schneller Verdienst gibt aus, langsamer Verdienst spart.

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Bald Bankrun wie anno 1867 ?

Posted by krisenfrei - 29/12/2011

Rezession in der Geschichte

Von Tom Dyson

Der Geldmarkt ist der Schlüssel zur Aktienbörse. Diejenigen, die die Kontrolle über die Geldpolitik haben, kontrollieren auch den Aktienmarkt.“ – Daniel Drew

„Innerhalb der nächsten fünfzehn Minuten will ich mein Geld.“

Der Bankangestellte dem Daniel Drew gegenüberstand, begann blass zu werden. Ein fettiger Schweißtropfen lief seine Schläfen herunter. Er wusste, dass diese Forderung sehr viele Unannehmlichkeiten hervorrufen würde.

Drew war das egal. Dieses kleine Glanzstück würde ihm soviel einbringen, dass er sich zu Ruhe setzen könnte. …

Baisse 1867

In der Baisse 1867 haben Drew und seine zwei Freunde Jim Fisk und Jay Gould eine tollkühne „Baisse-Kampagne“ ausgeheckt, die Sie mit Trades auf fallende Aktienkurse ausnutzten. Sie waren im amerikanischen Aktienmarkt mit einem Gegenwert von mehreren Millionen Dollar short – damals ein riesiges Vermögen.

Sie schlossen ihre Wetten zu einem Zeitpunkt ab, der zunächst ungünstig schien. Wie Drew sich in seiner Autobiografie erinnert, sollten laut Regierungsberichten in fast allen Teilen des Landes Rekordernten erzielt werden. Die Wahl des Präsidenten Grant war praktisch sicher, und Geld war billig.

„Wenn Geld billig ist, steigen Aktien …“ sagte Drew. „Die Leute dachten, wir wären Dummköpfe.“

Jene Leute hatten nicht mit dem teuflischen Genie Daniel Drew und seinen Freunden gerechnet.

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Papiergeld ist periodisch zum Crashen verdammt (VII)

Posted by krisenfrei - 28/12/2011

Briefe eines Bankdirektors an seinen Sohn

SIEBTER BRIEF

Berlin, 15. Januar 1921

Das Geld ist gleichbedeutend mit dem verbrieften Anrecht, das sein Besitzer auf einen bestimmten Teil aller Marktgüter hat. Es ist gewissermaßen der Schlüssel, nach dem sich die gesamten Marktgüter unter die Menschen verteilen. Viel Geld bedeutet den Anspruch auf einen großen Bruchteil der Güter, wenig Geld bedeutet den Anspruch auf einen kleinen Teil. Das ist so klar, mein lieber James, dass ein Kind es begreift. Weniger klar ist dagegen die Mechanik des Verteilungsvorgangs. So befremdet es uns z.B., dass wir auf der einen Seite einen ungeheuren Gütervorrat, auf der anderen Seite aber nur einen verhältnismäßig kleinen Geldvorrat sehen. Es befremdet uns das um so mehr, als der ungeheure Gütervorrat sich täglich neu ergänzt, da ja immer wieder frische Gütermengen auf den Markt strömen, der weit kleinere Geldvorrat jedoch unter normalen Verhältnissen immer ungefähr derselbe bleibt.

Wie geht da die Verteilung vor sich? Wie bewältigt der kleine Geldvorrat die großen Gütermengen, und welcher Mechanismus sorgt dafür, dass jeder Einzelne zu seinem Recht kommt, nämlich zu seinem in den Geldzeichen verkörperten Anrecht auf Güter? Obenhin betrachtet, scheint auch dies ganz klar zu sein. Denn wenn auch die Geldzeichen nur verhältnismäßig gering an Zahl sind, so vervielfältigen sie sich doch durch ihre große Beweglichkeit.

Eben noch sah man, wie sie an einer bestimmten Stelle des Verkehrs Güterumsätze bewältigen, und schon erblickt man sie an einer andern Stelle, wo sie wiederum im Begriff sind, Umsätze zu vermitteln. Dieselben Geldzeichen tauchen bald hier, bald dort auf, und wo sie auch sein mögen, immer verteilen sie neue Gütermengen. Je schneller sie die besitzende Hand wechseln, je beweglicher sie sind, um so leistungsfähiger sind sie; genau wie eine kleine, aber schlagfertige Truppe mehr leistet, als ein großes, aber schwerfälliges Heer. Für die Wirksamkeit der Geldzeichen ist also nicht so sehr ihre Anzahl ausschlaggebend, als vielmehr die Häufigkeit ihres Platzwechsels, ihre sogenannte „Umlaufsgeschwindigkeit“. Den Rest des Beitrags lesen »

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2012 (Winklers Pranger)

Posted by krisenfrei - 28/12/2011

2012 (28.12.2011)

Das neue Jahr wird von Esoterikern sehr geliebt, hat es ihnen doch viel Geld mit Weltuntergangsphantasien eingebracht. Am 21.12.2012 läuft der Maya-Kalender ab – und am 22.12.2012 beginnt ein neuer Zyklus, Tag 1, Woche 1, Monat 1… So, wie auf den 31.12.99 der 1.1.00 gefolgt ist. Noch nicht einmal die Computer sind reihenweise abgestürzt. Die Welt geht also nicht unter – leider.

Leider? Nun, verdient hätten wir es. So ein bißchen Ragnarök, ein kleines Armageddon, eine nette Sintflut, das hätte doch was. Die Bösen (das sind die Anderen) werden von der Erde getilgt und die Guten (das sind wir) leben fortan herrlich und in Freuden. Jetzt stimmen Sie dem „leider“ auch zu? Danke!

Beginnen wir bei dem Kleinen, den Naheliegenden. Als ich 2008 das Ablaufdatum aller Abonnements für mein Archiv festgelegt habe, den 31.12.2012, schien dieser Termin unendlich fern zu liegen. Vier Jahre, und in jedem einzelnen hätte so viel passieren können, erschien mir damals genug. Heute steht dieses Datum immer noch, und es wirkt jetzt sehr nahe. Es steht da, weil ich diesem „Staat“ mißtraue, weil die BRD Jahr für Jahr ein heißeres Pflaster wird. Ich kann nicht garantieren, daß diese Seite am 1.1.2013 noch existieren wird, ich kann nur versprechen, daß ich nicht freiwillig vom Netz gehen werde. Ich habe allerdings nicht vor, das Fallschirmspringen zu erlernen, in einem Schweizer Hotel in die Badewanne zu steigen, Wodka in Schwulenbars zu trinken oder mit einem Strick in den Wald zu gehen.

Ich halte mich nicht für derart wichtig, um als großer, gefährlicher Staatsfeind zu gelten. Ich sehe nur die Entwicklung der BRD, vom einstigen Aushängeschild des „freien Westens“ zu einem repressiven Orwell-Staat. Freiheit gibt es nur ganz oder gar nicht, und 2012 wird das „gar nicht“ immer offensichtlicher. Die guten Zeiten der BRD, der EU und des Euro liegen hinter uns, jetzt kämpft die politische Kaste, die uns diesen Blödsinn eingebrockt hat und deren Dienstwagen davon abhängen, um ihren Fortbestand. In diesem Todeskampf dürfen wir alles erwarten, nur keine Fairneß oder Gerechtigkeit.

Wir erleben längst die absolute Einseitigkeit der Berichterstattung. die während ihrer ganzen Amtszeit friedfertigen Gaddafi, Ben Ali, Mubarak und Assad waren und sind allesamt orientalische Despoten ohne eine einzige gute Eigenschaft, während die kriegführenden Warlords des Westens, Obama, Cameron, Sarkozy und Merkel als wahre Ausbünde an Tugendhaftigkeit und Tüchtigkeit beschrieben werden. Nordkorea und der Iran sind Schurkenstaaten, voller Abgründe der Unmenschlichkeit, dafür gilt ausgerechnet Israel als Leuchte der Zivilisation. Ja, wir haben es weit gebracht.

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Pleite auf Raten

Posted by krisenfrei - 28/12/2011

Beim Recherchieren bin ich auf einen interessanten Artikel gestoßen, der einen Weg zu einem nachhaltigen Geldsystem aufzeigt. Der erste Schritt wäre ein geordnetes staatliches Insolvenzverfahren für Banken, der allerdings ein Schnitt der Spareinlagen bedingt.

Der Artikel ist bereits über zwei Jahre alt und leider wurde bislang von unseren unfähigen Politikern der gegenteilige Weg eingeschlagen. Statt langfristig durch Insolvenzverfahren die Banken zu sanieren, wurden immer mehr staatliche Garantien gegeben, damit die Banken, wie gewohnt, an den Finanzmärkten weiter zocken und fette Boni zahlen können.

Darüberhinaus, und das zeigt der Autor in seinem Artikel auf, wäre mit einer Verzinsung nahe Null eine Entschuldung des Staates möglich. Nur muss sich jeder Wähler/Bürger fragen, ob die Parteien und deren Abgeordnete, die im Bundestag sitzen und für die Rettungsschirme und somit eine rasant steigende Staatsverschuldung gegen die Meinung des Volkes votieren, noch wählbar sind.

Liebe Leser, wer die Schnauze voll hat von den Lügnern aus CDU/CSU/FDP/SPD/GRÜNE/LINKE, sollte einen Neustart wagen und was anderes wählen. Schlimmer geht es nimmer.

Und, haben Sie immer noch nicht Ihr Geld von Ihrem Konto geholt? Viel Zeit bleibt nicht mehr, und ein Großteil davon ist weg. Die Spareinlagen sind sicher? Ja, ganz sicher –  weg.

Nun aber zu dem besagten Artikel. Ihre Meinung würde mich interessieren. Vorab vielen Dank für Ihren Kommentar.

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Oder: Die guten Chancen mit Hilfe eines staatlichen „Insolvenzverfahrens“ für Banken, den Weg zu einem nachhaltigen Geldsystem zu finden.

Von Andreas Bangemann

Das Vertrauen in die Notenbanken, Geschäftsbanken und alle daran hängenden Finanzinstitute ist nachhaltig gestört. Die Vertreter der Finanzwelt waren die uneingeschränkten Herrscher über das Geld und nahezu jeder verließ sich auf ihre Kompetenz. Die Finanzmarktkrise belehrte alle eines Besseren. Menschliches Versagen und die Gier wurden schnell als die „Schuldigen“ ausgemacht, doch jeder spürt: Das kann nicht die ganze Wahrheit sein. Wir haben es nicht nur mit „toxischen Vermögenswerten“ zu tun, sondern mit einem System, das es ermöglichte, die gesamte Weltwirtschaft an den Rand des Ruins zu treiben – und wenn wir jetzt nicht einlenken – die Menschheit zu einem weiteren Kapitel fürchterlichen Leids durch Unruhen und Kriege.

Machen wir uns nichts vor: Nach geltendem Recht sind mit großer Wahrscheinlichkeit nahezu alle europäischen und nordamerikanischen Banken pleite, die im internationalen Geschäft tätig sind. Wandelnde tote Banken – „zombie banks“1) –, die nur noch durch Spritzen öffentlichen Geldes am Leben erhalten werden. Normalerweise müssten sie die Vermögenswerte auf der Aktivseite ihrer Bilanz real bewerten und das hieße hinsichtlich der vielen faulen Kredite und toxischen „Wert“-papiere, sie auf Null zu setzen oder zumindest drastisch nach unten zu bewerten. Den so entstehenden Verlust müssten die Banken durch Eigenkapital ausgleichen können, was angesichts deren Höhe nahezu ausgeschlossen ist. Dieser Tatbestand zwingt nach geltendem Recht zur Anmeldung der Insolvenz wegen Überschuldung. Stattdessen werden die Banken durch staatliche Garantien für die vergifteten Vermögenswerte und durch finanziellen Ausgleich mit öffentlichen Geldern künstlich am Leben erhalten. „Frisches Geld“, das so dringend in der realen Wirtschaft gebraucht werden würde, können die Banken nicht bereit stellen, weil sie alle Mittel, die ihnen zufließen für den Ausgleich ihrer eigenen Bilanz brauchen.

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Papiergeld ist periodisch zum Crashen verdammt (VI)

Posted by krisenfrei - 26/12/2011

Briefe eines Bankdirektors an seinen Sohn

SECHSTER BRIEF

Berlin, 11. Januar 1921

Es hilft nichts, lieber James, wir müssen wieder ein wenig rekapitulieren. Also: Geld ist ein Bezugsrecht auf Güter. Dieses Bezugsrecht entsteht, wenn jemand etwas liefert oder leistet, mithin wenn beispielsweise ein Arbeiter dem Arbeitgeber sein Erzeugnis aushändigt; durch die Lieferung entsteht ein Anrecht auf eine gleichwertige Gegenleistung, also ein Güter-Bezugsrecht, und diesesBezugsrecht heißt „Geld“. Hat der Leistende oder Liefernde sein Anrecht auf Gegenleistung geltend gemacht, hat also unser Arbeiter für sein Geld ein Paar Stiefel, Nahrungsmittel, Zigarren usw. eingetauscht, so ist der wirtschaftliche Vorgang des Austauschs von Leistung und Gegenleistung beendet, und das Bezugsrecht, das den Austausch vermittelt hat, ist erloschen.

Eigentlich müsste sonach viele tausend Mal am Tage Geld entstehen und wieder vergehen. Denn jede der unzähligen Leistungen im täglichen Verkehrsleben lässt ein Bezugsrecht auf Güter, Geld genannt, neu ins Leben treten, und jede der ebenso unzähligen Gegenleistungen vernichtet dieses Bezugsrecht wieder. Der menschliche Verkehr ist aber viel zu praktisch, um ein so umständliches Verfahren anzuwenden. Das würde ein höllisch komplizierter Verkehr sein, bei dem jeder Verkauf eines Brötchens zur Herstellung von Geld, und jeder Ankauf einer Rolle Garn zur Vernichtung von Geld führen würde. Vielmehr hilft sich der Verkehr in der Weise, dass er das Bezugsrecht, das im Gelde dargestellt ist, gewissermaßen objektiviert, dass er es zu einem selbständigen Instrument des Güteraustausches macht, welches ruhig fortbesteht, auch wenn das subjektive Bezugsrecht seines jeweiligen Inhabers erlischt. Dann ist es nicht nötig, Geld neu zu schaffen, sobald der Arbeiter seinen Wochenlohn erhält, und es wieder zu vernichten, sobald er Stiefel und Lebensmittel dafür kauft. Der beabsichtigte Zweck lässt sich viel bequemer erreichen, indem man das nunmehr zu einem selbständigen Verkehrsinstrument gewordene Geld immer aus der Hand desjenigen, dessen Anspruch erlischt‘ in die Hand seines Gegenparts überträgt, der einen entsprechenden Anspruch erworben hat.

Jeder Verkäufer erhält also vom Käufer kein neugeschaffenes Geld, sondern Geld, das längst fix und fertig ist und einen Güteranspruch verkörpert, der ebenfalls seit langem existiert. Mit anderen Worten: Man lässt das Geld wandern. Es entsteht nicht und vergeht nicht, sondern zirkuliert.

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Wählerauftrag mit über 90 % an das „ZK der KED“

Posted by krisenfrei - 25/12/2011

Wahlmanipulationen nur in rückständigen Gesellschaften?

Von Andreas Popp (25.12. 2011)

Vorweg möchte ich die demokratiegläubigen deutschen Bürger beruhigen. Große Manipulationen bei den Wahlen finden in unseren Gefilden eher weniger statt. Warum auch? Moderne Gesellschaften, in denen das Volk den Souverän darstellen soll, haben längst eine effektivere Methode zur Machterhaltung entwickelt: Die Manipulation der Wähler! Die Idee für die heutige Ausgabe entstand, als ich in den Nachrichten einen Bericht über die russischen Wahlen hörte. Die Radiomoderatorin ging auf einen TV-Auftritt des Präsidenten Putin ein. Ein deutlich tendenziöser Unterton war aus der Ansage herauszuhören, und ich dachte: Würde sie in dieser Art und Weise die täglichen Propagandaauftritte eines Herrn Obama oder einer Frau Merkel kommentieren, wäre sie sofort ihren Job los. Aber so ist das halt mit der Pressefreiheit.

Was haben wir damals geschmunzelt, wenn im DDR Fernsehen die Wahlergebnisse bekanntgegeben wurden. Grundsätzlich weit über 90 % der Stimmen verbuchte das Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (ZK der SED). Die Älteren erinnern sich noch. Diese plumpe Propaganda war natürlich sehr durchsichtig, aber die meisten Bürger der mitteldeutschen Republik wussten diese Zeremonien auch richtig zu interpretieren.

Heute leben wir angeblich in einer „echten“ Demokratie, in der die Wähler alle 4 Jahre eine neue Regierung bestimmen und die Alte abwählen können. Da stellt sich mir die Frage, warum über so viele Jahre (teilweise Jahrzehnte) trotz Ab- oder Neuwahlen immer dieselben (nicht die gleichen) Figuren im Plenarsaal sitzen. Haben wir heute nicht wieder eine Einheitspartei? Regiert werden wir zurzeit von der CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE/DIELINKE-Partei. Das ist ein langer Buchstabensalat für das Zentralkomitee der Kapitalistischen Einheitspartei Deutschlands (ZK der KED). Die Parteifunktionäre der KED wechseln nach den Wahlen einfach nur ihren Sitzplatz. Mal sitzen sie als Regierungsdarsteller auf der erhöhten Front, dann mal wieder als Oppositionsstatisten auf den einfachen Sesseln der gegenüberliegenden Seite. Aber so richtig raus fliegt irgendwie keiner. Fällt das eigentlich niemandem auf?

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Matrix – Das Endziel der globalen Elite

Posted by krisenfrei - 23/12/2011

Die Europäische Union ist nur einer von 4 Blöcken, auf dem Weg zur Weltregierung. Die Globalisierung der Eliten und Bänker hat nur ein Ziel: Die totale Kontrolle über die Menschen. Sie bezeichnen es als Neue Weltordnung, doch in Wahrheit ist es eine Welt(un)ordnung. 

 

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Satte Menschen gehen nicht auf die Straße

Posted by krisenfrei - 23/12/2011

Andreas Popp macht in Interviews stets einen ruhigen Eindruck, aber in dem folgenden Video scheint er so richtig aufgebracht zu sein. Allerdings zu Recht, wie ich finde. Eine Rede von ihm auf dem Wissens-Forum 2011.
Danke an Frank M. für die Zusendung des Videos.

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