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Archive for the ‘Frieden’ Category

Genossenschaften übernehmen gesellschaftliche Verantwortung

Posted by krisenfrei - 11/03/2013

Von Theresia Theurl

Genossenschaften werden bekanntlich häufig missverstanden. So werden sie nicht selten fälschlicherweise als gemeinnützige Einrichtungen, als Non Profit-Organisationen oder gar als Instrumente der Wirtschaftspolitik verkannt. Obwohl diese Kategorisierungen falsch sind, übernehmen Genossenschaften gesellschaftliche Verantwortung, wenn auch auf andere Weise wie hier aufgezeigt werden soll.

Gegen isolierten Investoreninteressen

Das Besondere von genossenschaftlichen Strategien ist, dass die Nachteile einer kurzfristig ausgerichteten ShareholderValue-Orientierung vermieden werden, obwohl alle Aktivitäten an den Interessen der Eigentümer ausgerichtet sind. Doch Kunden und Eigentümer sind eine genossenschaftsspezifische Personalunion, die es ermöglicht, Entscheidungen simultan zu optimieren. Sie erfolgen daher nicht zulasten einzelner Stakeholder-Gruppen. Da Genossenschaftsanteile nicht auf dem Finanzmarkt gehandelt werden unterbleibt die Bewertung unternehmerischer Entscheidungen durch kooperationsexterne Akteure, die ausschließlich an der Rendite interessiert sind. Die Unvollkommenheiten und die Eigendynamik von Finanzmärkten finden daher keinen direkten Weg in die genossenschaftlichen Entscheidungsgremien. Für Genossenschaften sind Investoren aus einem solchen Umfeld als Kapitalgeber nicht verfügbar. Dies ist die Kehrseite, es ist für sie aber auch nicht notwendig, isolierte Investoreninteressen zu bedienen.

Nicht finanzmarktgetrieben

Überwiegend auf die kurze Frist der Finanzmärkte ausgerichtete Entscheidungen und Transaktionen werden daher nicht in Genossenschaften übertragen, wodurch die in diesem Geschäftsmodell angelegte langfristige Wertorientierung auch nicht ausgehöhlt werden kann. Genossenschaften können nicht finanzmarktgetrieben werden. Die Disziplinierung des Managements erfolgt ausschließlich durch Eigentümer, die an realwirtschaftlichen Transaktionen interessiert sind sowie durch den Wettbewerb auf den relevanten Güter- und Faktormärkten. Somit folgen aus der genossenschaftlichen Governance eine strikt realwirtschaftliche Verankerung und ein klares ordnungspolitisches Profil, das einer marktwirtschaftlichen Wirtschafts- und einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung entspricht.

Stabilisierung von Erwartungen

Es gilt als nächstes zu fragen, ob aus dieser Konstellation zusätzlich positive Effekte entstehen, die über Genossenschaften hinauswirken. Dies ist tatsächlich der Fall. So kann das aufgezeigte Profil Informationsasymmetrien abbauen, Erwartungen von Menschen stabilisieren und Unsicherheit reduzieren, womit informations- und transaktionskostensenkende Effekte verbunden sind. Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter von genossenschaftlichen Kooperationen sowie eine breitere Öffentlichkeit können sich auf das Verhalten von Genossenschaften und ihren Mitgliedern einstellen, das durch die MemberValue-Orientierung geprägt ist und Verhaltensspielräume einschränkt. Dies geschieht durch den Verzicht auf eine isolierte und kurzfristig orientierte Gewinnmaximierung sowie durch die Unterlassung des kurzfristig motivierten Wechsels von Transaktionspartnern. Daneben gelingt es Genossenschaften nicht nur, sich von destabilisierenden finanzmarktbedingten Fehlentwicklung abzuschotten, sondern sie sogar in ihren Auswirkungen auf die Realwirtschaft abzufedern. Daraus folgende Wirkungen zeigen sich besonders ausgeprägt in Finanzmarktkrisen.

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Konsequent pervers

Posted by krisenfrei - 10/02/2013

Volker Bräutigam

Das Gebot „Du sollst nicht töten“ (1. Mose 9, 5-6) ist bereits im Alten Testament mehrmals formuliert, in den Büchern Mose und in den Psalmen. Im Neuen Testament gehört es als Jesus-Wort zum theologischen Kern: „Wer das Schwert nimmt, der soll durch
das Schwert umkommen.“ (Matthäus 26, 52 und zahlreiche weitere NT-Fundstellen: in der Apostelgeschichte, bei Jakobus, in der Offenbarung). Wie christliche Militär-„Seelsorger“ ihren Beruf ausüben können, ohne ihrer uniformierten Gemeinde das menschlichste aller biblischen Gebote permanent vorzuhalten, bleibt ihr pfäffisches Geheimnis. Ihre Hohen Priester, der evangelische Militärbischof Martin Dutzmann und sein katholischer Kollege Franz-Josef Overbeck, haben der christlichen Perversion jüngst die Krone aufgesetzt. Sie schlugen dem Bundeskriegsminister Thomas de Maizière (CDU) vor, in Potsdam einen Ehrenhain für die in Afghanistan ums Leben gekommenen Bundeswehrsoldaten zu errichten.

Nach dem Abzug der Bundeswehr vom Hindukusch im nächsten Jahr sollen die Denkmäler im zentralen „Camp Marmal“ in Masar-i-Scharif, im Feldlager Kundus sowie im Außenposten „Observation Point North“ bei Baghlan abgebaut werden. Ein viertes Ehrenmal aus dem einstigen Lager Faisabad, das die Bundeswehr im Oktober geräumt hat, ist bereits in einen Container verpackt, bestätigte das Einsatzführungskommando in Potsdam. Da soll nun würdigerer Umgang her. „Potsdam ist der zentrale Ort, von dem aus alle Auslandsmissionen der Bundeswehr gesteuert werden“, begründete Oberchrist Dutzmann laut der Tageszeitung Märkische Allgemeine seinen geschichtsvergessenen Vorschlag. Das Kriegsministerium prüft den zur Zeit.

Wir haben – Karl Theodor zu Guttenbergs Erbe – eine Berufsarmee. Zum Berufsbild des Söldners gehört, zu töten und zu vermeiden, selbst getötet zu werden. In Afghanistan haben, seit Gerhard Schröder sich zum Komplizen des US-Massenmörders George W. Bush machte, 52 BW-ler diesem Berufsbild nicht voll entsprochen. Sie kehrten in Leichensäcken vom Hindukusch zurück. Laut ministerieller Statistik starben 34 von ihnen „durch Fremdeinwirkung“ und 18 aufgrund „sonstiger Umstände“, z.B. bei Hubschrauberabstürzen, beim unsachgemäßen Umgang mit Waffen sowie – in drei Fällen – von eigener Hand.

Diese Toten zu beweinen ist den hinterbliebenen Angehörigen vorbehalten. Das förmliche Trauern hingegen gehört zu den selbst auferlegten repräsentativen Aufgaben unserer parlamentarischen Heuchler. Deren propagandistischen Zwecken und emotionalem Bedürfnis nach öffentlicher Exculpation sollen die Tafeln mit den Namen und Daten der „Gefallenen“ sowie das davor jeweils organisierte Zeremoniell dienen.

Diese Politiker sind zu verachten. Die Hinterbliebenen sind zu bedauern. Mitleid mit ihren Toten jedoch kann ich nicht empfinden. Es verbittert nur, dass unsere Berufsarmee zunehmend und zynischerweise aus sonst beruflich weitgehend chancenlosen jungen Leuten gebildet wird, darunter überproportional viele aus den wirtschaftlich benachteiligten östlichen Bundesländern. Im Auslandseinsatz und für hohe Soldzulagen werden sie zu abhängigen Killermaschinen verkrüppelt – letzten Endes ebenfalls Opfer deutschen imperialistischen Wahns. Warum wohl haben sich seit 1998, praktisch dem Beginn der Auslands-Kampfeinsätze – Gerhard Schröders und Joseph Fischers Erbe! – 20 deutsche Soldaten selbst das Leben genommen?

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Belgischer Abgeordnete redet Klartext

Posted by krisenfrei - 27/01/2013

Der Abgeordnete des belgischen Parlaments Laurent Louis sprach am 17. Januar über die wahren Hintergründe der Anschläge des 11. September und darüber, wie Nordafrika und der Nahe Osten gezielt durch vom Westen unterstützte radikale Islamisten destabilisiert werden.

 

Wie lange dieses Video bei YouTube noch zu sehen ist, ist ungewiss. Solche Reden haben seltenheitswert. Sie müssen hundert-, ach, millionenfach weiter verbreitet werden. Meine Hochachtung vor Laurent Louis!

„Die Diskrepanz zwischen der echten Welt und den Stellungnahmen der etablierten Politiker wird immer eklatanter. Es ist nicht wirklich ein Kurswechsel von denen im Establishment zu erwarten, die hinter vorgehaltener Hand vollkommen bewusst die weitere Zentralisierung von Macht und die weitere Entmündigung der Bürger anstreben. Diese politischen Figuren üben sich nur in Hinhaltetaktiken und im Schönreden, sowie im Verschleiern der wahren Hintergründe der aktuellen Entwicklungen. Und manche haben ganz einfach wirklich keine Ahnung.

 Glücklicherweise gibt es aber eine steigende Anzahl radikaler Stimmen. Das Wort „radikal“ wird heute oft mit Gewalt assoziiert, aber die ursprüngliche Wortbedeutung gibt das nicht her. Es kommt aus dem Lateinischen, „radix“ heißt Wurzel. Radikale Menschen gehen Dingen auf den Grund und packen Probleme bei der Wurzel. Das Establishment versucht den Menschen einzureden, dass dies nicht „politisch korrekt“ wäre, oder sogar aufrührerisch und volksverhetzend. Auf diese Weise soll Widerstand minimiert und die Bevölkerung kontrolliert werden. 

Laurent Louis ist der einzige Abgeordnete der Parti Populaire im belgischen Parlament und auch der einzige, der den Mut hat auszusprechen, dass der Krieg gegen den Terror eine große Farce ist, und dass die Terroristen vom Westen finanziert werden und Terroranschläge, wie am 11. September, in der Regel unter falscher Flagge stattfinden. 

Wenn wir vermeiden wollen, dass ein endloser Krieg gegen den (selbstgemachten) Terror unseren Wohlstand und unsere Freiheiten auffrisst, sollten wir jetzt unseren Mund aufmachen und offen darüber sprechen und das Thema in das öffentliche Bewusstsein drängen. Welche Gefahr ist größer, schief angesehen zu werden, wenn man seinen Mund aufmacht, oder eines Tages in einem vollendeten Polizeistaat aufzuwachen? Jeder, der sich der Brisanz der aktuellen Lage bewusst ist, sollte sich auch seiner Verantwortung bewusst sein!“

Quelle: Christian Stolle von we are chance

 

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Die EU – eine Friedensstifterin im Sinne Nobels?

Posted by krisenfrei - 07/11/2012

von Horst Meyer (voltairenet)

Als im Jahre 2009 der Gewinner des Friedensnobelpreises Barak Obama hiess, waren die meisten Menschen sehr überrascht, da er ausser den Schlagwörtern «Change» und «Yes we can» noch nichts Substantielles für den Frieden hervorgebracht hatte. Drei Jahre später sieht seine Leistungsbilanz in bezug auf den Frieden nicht anders aus als die der vorherigen Präsidenten Bush sen., Clinton, Bush jun. Keiner der von George W. Bush angezettelten Kriege ist beendet, dafür kam die brutale Intervention der Nato in Libyen noch hinzu, ganz zu Schweigen von dem immer noch nicht geräumten Gefangenenlager Guantánamo auf Kuba, der Besetzung Afghanistans und des Irak.

Wenn dieses Jahr der Friedensnobelpreis an eine supranationale Institution wie die EU geht, dann werden die Kriterien, die zur Ernennung und Verleihung des Friedensnobelpreises geführt haben, immer fragwürdiger.

Der diesjährige Träger des Friedensnobelpreises ist die Europäische Union, weil sie in den letzten 60 Jahren zu einem friedlichen Europa beigetragen habe. Als diese Mitteilung am Freitag über den Äther ging, löste das vielerorts Kopfschütteln und Empörung aus.

Dass Europa im 20. Jahrhundert zwei grosse Kriege erlebt hat und dass vor allem der letzte Krieg tiefe Spuren im Gemüt der Menschen hinterlassen hat, ist eine unbestreitbare Tatsache. Dass es seit dieser Zeit in Europa keinen Krieg mehr mit diesen Ausmassen gegeben hat und eine gewisse Aussöhnung zwischen den Staaten stattgefunden hat, ist ebenfalls Realität, aber dass der Frieden auch in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg auf tönernen Füssen stand und steht und mit dem Zusammenbruch des Ost-Blocks der Krieg sogar wieder nach Europa zurückgekehrt ist, kann dem heutigen Nobelkomitee wohl kaum entgangen sein.

Kriegerische Aktivitäten auf dem Balkan

Die Aktivitäten einiger europäischer Staaten in den 90er Jahren bei der Zerstörung der Bundesrepublik Jugoslawien sind heute offenkundig. Die Autoren Mira Beham und Jörg Becker analysieren in ihrer Untersuchung «Operation Balkan» den Einfluss des Westens bei der Zerstörung Jugoslawiens und die von aussen gesteuerte Medienmanipulation genauestens. Es wird evident, wie der europäische Westen gezielt auf eine Sezession der einzelnen Teilrepubliken hingearbeitet hat. Durch den Rückzug von Krediten und eine Erhöhung der Zinsen hat man unter anderem bewusst die wirtschaftliche Not der einzelnen Teilrepubliken ausgenutzt, um die Menschen aufeinander loszuhetzen. Das Ergebnis ist sattsam bekannt. Der völkerrechtswidrige und damit illegale Angriffskrieg auf Rest-Jugoslawien unter der Führung der USA und aktiver Beteiligung mehrerer europäischer Staaten inklusive Deutschlands zeigte, wozu die EU und ihre Mitgliedstaaten trotz dem Versprechen «Nie wieder Krieg» heute wieder in der Lage sind.

Causa Österreich – Missachtung des demokratischen Willens

Im Jahre 2000 hat die EU ihr wahres Gesicht gezeigt. Nachdem auf Grund demokratischer Wahlen in Österreich eine Koalition von ÖVP und FPÖ die Regierung übernommen hatte, wurde das Land mit Sanktionen belegt und die demokratischen Rechte der Bevölkerung mit Füssen getreten. Eine EU-kritische Regierung in einem EU-Mitgliedstaat verträgt das angebliche «Friedensmodell EU» nicht. Ein sogenannter Weisenrat musste entscheiden, ob die Sanktionen zu beenden sind oder nicht. Erst nach dem erzwungenen Rücktritt von Jörg Haider wurden diese aufgehoben. Das demokratische Recht wurde eiskalt ausser Kraft gesetzt. Doch nicht genug.

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Dollarhegemonie im Reich der Verdammten

Posted by krisenfrei - 01/10/2012

Colin Todhunter

Viele Kommentatoren und Wirtschaftswissenschaftler fragen sich, ob die Vereinigten Staaten von Amerika imstande sind, den Kurs ihrer dahinsiechenden Wirtschaft radikal zu ändern. Die Wahrheit ist, dass sie bankrott sind. So lange allerdings der Dollar die Weltwährung bleibt, können die Vereinigten Staaten von Amerika weiterhin ihre Rechnungen einfach dadurch bezahlen, dass sie mehr Geld drucken. Sobald jedoch die Welt nicht länger den Dollar als Weltreservewährung akzeptiert, werden die Vereinigten Staaten von Amerika nicht länger ihren Aufwand oder ihre Kriege bezahlen können, indem sie sich auf eine dann relativ wertlose Papierwährung stützen.

Die Vereinigten Staaten von Amerika wissen das. Heute sind über 60% aller ausländischen Währungsreserven in Dollars angelegt, und die Vereinigten Staaten von Amerika werden versuchen, Länder, die vom Dollar abgehen wollen, um jeden Preis davon abzuhalten. Sie scheinen dazu gezwungen zu sein, einfach weil ihre wirtschaftliche Infrastruktur zu schwach zu sein scheint und die amerikanischen Konzerne alles tun werden, um eine Politik zu verhindern, die ihre Profite schmälert oder ihren politischen Einfluss beschränkt. Sie verfolgen nur ihre eigenen Interessen, nicht irgendein imaginäres „nationales Interesse.“ 

Paul Craig Roberts, ehemaliger Staatssekretär im Finanzministerium der Vereinigten Staaten von Amerika stellt fest, dass ein großer Teil des produktivsten Bereichs der Wirtschaft der Vereinigten Staaten von Amerika ins Ausland verlagert worden ist, um die Profite der Konzerne zu erhöhen. Dadurch haben die Vereinigten Staaten von Amerika wesentliche Versorgungsstrukturen, industrielle Infrastruktur und das Fachwissen von ausgebildeten Arbeitern verloren. Roberts meint, dass die Vereinigten Staaten von Amerika ihre Konzerne zurück nach Amerika bringen könnten, indem sie deren Auslandsprofite besteuern und auch protektive Zölle einführen, aber derartige Schritte stünden im Widerspruch zu den materiellen Interessen der herrschenden Oligarchie von privaten Interessen, die so viel Einfluss auf die Politik der Vereinigten Staaten von Amerika haben. 

Mangels einer Lösung für die Krise im eigenen Bereich sind die Vereinigten Staaten von Amerika also gezwungen, ihren Raubtierkapitalismus auf ausländische Märkte wie Indien auszuweiten und imperialistische Kriege zu führen, um die globale Abhängigkeit vom Dollar und die Hegemonie der Vereinigten Staaten von Amerika aufrecht zu halten. Und genau das sehen wir heutzutage, wo die Strategie der globalen Vorherrschaft der Vereinigten Staaten von Amerika zum Einsatz kommt. 

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Syrien – Die »programmierte« Zertrümmerung

Posted by krisenfrei - 03/09/2012

Die Barriere, die westliche »Regierungshäupter«, Russland und China ausgenommen, daran hindert,  jemals auch nur ansatzweise auf den Ursprung des gegenwärtigen Gemetzels in Syrien einzugehen, scheint unüberwindbar. Obwohl dieser in mehreren, so auch von uns veröffentlichten Aufsätzen detailliert dargelegt ist [1], scheinen diese vor der Welt der Abgeordneten einen »Halt« einzulegen. Insofern dürfte es durchaus zweckmässig sein, noch einmal eine kurze Zusammenfassung der Vorgänge zu erstellen.

Fakt ist  – unwiderlegbar –  dass der syrische Konflikt vom Westen vorsätzlich geplant worden ist. Der Krieg gegen Syrien wurde von Präsident George W. Bush bei einem Treffen in Camp David am 15. September 2001, kurz nach den Anschlägen am 11. 9., beschlossen. Es wurde geplant, in Libyen und Syrien gleichzeitig einzugreifen, um die Handlungsfähigkeit auf doppeltem  Einsatzgebiet zu zeigen, eine Entscheidung, die von dem vormaligen Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte im Kosovokrieg, General Wesley Clark nicht geteilt wurde. Dieser hatte im November 2001 im Pentagon ein kurzes Gespräch mit einem der hochrangigen Stabsmitglieder, dem zufolge ein Vorgehen gegen den Irak noch immer  in Vorbereitung war, und der darüber hinaus erklärte, dass letzteres als Teil einer fünfjährigen Kriegsführung diskutiert wurde: insgesamt gehe es gegen 7 Länder. Als erstes gegen den Irak, dann gegen Syrien, den Libanon, Libyen, den Iran, Somalia und den Sudan. In einer Rede vor dem Commonwealth Club of California am 3. Oktober 2007 hatte Clark das Vorhaben der Administration Bush (2001–2009), in den genannten Ländern   einen Regimewechsel herbeizuführen, dann öffentlich gemacht. So war es auch Wesley Clark, der zu den schärfsten Kritikern der Irak-Politik Bushs gehört, der der US-Bevölkerung am 8. 2. 2004 in einem Interview auf CNN bezüglich des Irakkriegs folgendes in aller Deutlichkeit erklärte: »Was Saddam Husssein betrifft, so haben wir ihn aufgebaut, ihn benutzt und ihm seine Grenzen gezogen. Es gab keinen Grund, den Irak anzugreifen

Im Zuge des Sturzes von Bagdad im Jahr 2003 verabschiedete der US-Kongress zwei Gesetze, die dem US-Präsidenten Anweisung zur Vorbereitung eines Kriegs gegen Libyen und einen gegen Syrien [Syria Accountability Act] gaben. Im Jahr 2006 begannen die Vereinigten Staaten die syrische Revolution vorzubereiten, indem sie das Syria-Democracy-Programmeerstellten. Es ging darum, prowestliche Widerstandsgruppen zu erstellen und zu finanzieren. Zur offiziellen Finanzierung vom State Departement kam eine geheime Finanzierung der CIA über einen kalifornischen Verein, das Democracy Council. Es ist geradezu unglaublich, was unter dem Begriff Demokratie in Gang gesetzt wird. 2007 hatte dann Israel Syrien angegriffen und im Zuge der Operation Orchard eine militärische Einrichtung bombardiert. Allein letztere Bezeichnung zeugt schon von der gnadenlosen Verächtlichkeit, mit der hier vorgegangen wird. Aber auch zu diesem Zeitpunkt behielt Damaskus seine Beherrschung und liess sich nicht auf einen Krieg ein. Überprüfungen der Internationalen Atomenergie-Organisation [IAEA] zeigten in der Folge, dass es sich im Gegensatz zu dem, was von den Israelis geltend gemacht worden war, nicht um einen Kernkraftort gehandelt hatte. Im Juni 2008 erklärten die Direktorin der Arabischen Reform-Initiative, Bassma Kodmani, sowie der Direktor der deutschen Stiftung Wissenschaft und Politik SWP, Volker Perthes, auf der Bilderberger-Konferenz in Chantilly, Virginia, die wirtschaftlichen, politischen und militärischen Vorteile einer möglichen Intervention der Allianz in Syrien.

Im Jahr 2009 baute dann die CIA die für Syrien bestimmten Werkzeuge der Propaganda auf. So stellt die westliche Presse die Freie Syrische Armee [FSA] als eine revolutionäre Armee dar. Es handelt sich hier jedoch im Gegenteil um eine konterrevolutionäre Aufstellung, um einen kleineren Verbund von Söldnern, ausländischen Kämpfern und religiösen Extremisten, die von ausländischen Interessen bewaffnet und finanziert werden, um in Syrien für Chaos und Leid zu sorgen. Diese terroristischen Stellvertreterkrieger wurden bereits 2007 von der USA und Saudi-Arabien rekrutiert, um insbesondere in Syrien einen Regimewechsel herbeizuführen und das Land in einen westlichen Klientelstaat zu verwandeln. Die bewaffneten Gruppen in Syrien, die nicht aus den friedlichen Protesten vom Februar 2011 stammen, verteidigen nicht etwa die Demokratie: sie bekämpfen sie. Die jetzigen bewaffneten Gruppen kommen vom Islamismus her und das Hauptquartier der FSA ist sogar in der Air Base der NATO von Incirlik installiert. In der zweiten Februarwoche 2011 fand in Kairo ein Treffen von John McCain, Joe Lieberman und Bernard-Henry Lévy mit libyschen Figuren wie Mahmoud Jibril und syrischen Persönlichkeiten wie Malik al-Abdeh und Ammar Qurabi statt. Es ist dieses Treffen, das das Signal für die geheimen Operationen gab, die am 15. Februar in Bengasi und am 17. in Damaskus begannen. 2012 bildeten das US-Aussenministerium zusammen mit dem Verteidigungsministerium die Arbeitsgruppe The Day After – Supporting a Democratic Transition in Syria. Auch diese Bezeichnung starrt auf Grund des Vorhabens, über das Land noch vor dessen endgültiger Niederwerfung das Los zu würfeln, vor Zynismus; eine neue Verfassung für Syrien sowie ein Regierungsprogramm ist von der Gruppe bereits erarbeitet worden. Im Mai 2012 erstellten dann die NATO und der Gulf Cooperation Council  [GCC] eine Working Group on Economic Recovery and Development of The Friends of The Syrian People‹, dies unter dem gemeinsamen Vorsitz Deutschlands und der Vereinigten Arabischen Emirate. Der syrisch-britische Ökonom Ossama el-Kadi bereitete eine Aufteilung der syrischen Ressourcen zwischen den Mitgliedstaaten der Koalition vor, die am Day After, also nach dem Sturz des Regimes, zu implementieren wäre. Gerade letzteres zeigt erneut in aller Schärfe, was von einer von der USA und ihren Handlangern konzipierten Demokratie zu erwarten ist: die Enteignung des Volkes.  [2]

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Ein Zusammenbruch-Szenario

Posted by krisenfrei - 22/08/2012

Zusammenbruch (22.8.2012)

von Michael Winkler (der 395. Pranger)

Wer meine Texte regelmäßig liest, der stößt des öfteren auf das Wort „Zusammenbruch“. Es gibt die heutige Zeit, die mit dem Zusammenbruch endet, worauf eine bessere Zeit folgt. Für viele Leser, welche die heutige Zeit immer unerträglicher finden, ist dieser Zusammenbruch mittlerweile ein Wunsch geworden, der so bald wie möglich erfüllt werden soll. Der Zusammenbruch bedeutet allerdings nicht, daß man aus der bisherigen Bruchbude geworfen wird, drei Tage im Zelt in der „Wildnis“ eines Campingplatzes überlebt und anschließend in eine 5-Sterne-Luxusherberge wechselt.Betrachten Sie die Deutschlandfahne, in der richtigen Reihenfolge, so, wie sie über diesem Text steht. Wir befinden uns im schwarzen Bereich, ganz unten. Wir wollen nach ganz oben, in die goldene Zukunft. Dazwischen liegt aber ein breiter Streifen Rot, der Zusammenbruch, der blutige Untergang. Über diesen Zusammenbruch handelt dieser Artikel.
Heute wohnen auf BRD-Gebiet über 80 Millionen Menschen. 15 Millionen haben den „Migrationshintergrund“, sie werden kaum im Land bleiben, wenn die Zeiten der gefüllten kostenlosen Fleischtöpfe zu Ende gehen. 15 Millionen sind alt, krank, behindert – deren Überlebenschancen sind sehr gering. Das ist kein „menschenverachtender“ Zynismus, sondern eine schlichte Anerkennung der Realität. Damit haben wir eine obere Grenze der Bevölkerung, die einen moderaten Zusammenbruch überlebt: 50 Millionen. Wird es ärger, sinkt die Zahl auf 20 Millionen, kommt es ganz schlimm, werden es wohl nur noch fünf Millionen schaffen. Diese Zahlen sollten Sie bedenken, wenn Sie auf den baldigen Zusammenbruch hoffen.

Welche Ereignisse können uns treffen?

Beginnen wir mit ganz kleinen Störungen. Sie treten nicht tagtäglich auf, sind aber häufig genug, daß sie jeder schon mal erlebt hat. Da reißt ein Bagger die Stromleitung durch, da bricht ein wichtiges Wasserrohr, da schlägt ein Blitz in ein Transformatorhäuschen. Für ein paar Stunden sind Strom, Wasser, Gas, Telephon oder etwas anderes unterbrochen. Ein Bezirksleiter hat falsch disponiert und im Supermarkt gibt es keine Schweineschnitzel oder keinen Basmati-Reis. Das sind Störungen, mehr nicht.

Notstromaggregate springen an, wer im Krankenhaus von Apparaten am Leben gehalten wird, braucht nichts zu befürchten. An ausgefallenen Ampeln kann es zu Unfällen kommen, und vielleicht erfriert ein Obdachloser, der darauf vertraut hat, daß wärmende Abluft aus einem Schacht geblasen wird. Es ist nicht wirklich etwas passiert, und doch kann es schon tödliche Konsequenzen haben. Diese sind jedoch eher unwahrscheinlich, bei diesen Störungen bleibt sogar das Bier im Kühlschrank kalt.

Versorgungsstörung Stufe 0: Tage bis eine Woche

Wenn Ihr Kühlschrank aus dem freundlichen Supermarkt auf der anderen Straßenseite besteht, bekommen Sie da bereits ein kleines Problem. Aber vielleicht haben Sie noch ein paar Schokoladeneier aus Ihrem Osternest, das reicht für ein paar Kalorien. Solange ist es nicht her, daß in Norddeutschland ein paar Strommasten umgeknickt sind, und schon war eine ganze Region ohne Strom gewesen. Klassische Ereignisse in dieser Größenordnung sind Überschwemmungen, Muren und Lawinen. Plötzlich sind Sie eingeschneit und auf sich selbst angewiesen.

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Soldaten gegen das aufsässige Volk?

Posted by krisenfrei - 11/08/2012

Die Meldung ging schon verschiedentlich durch die unabhängigen Medien. Wir denken, sie ist einen gesonderten Beitrag wert, denn wir sehen sie im Zusammenhang mit der aufziehenden Euro-Diktatur. Wie wir schon einmal schrieben, dürfte der nächste Schritt der Machtergreifung der Euro-Putschisten nach dem ESM der Griff nach der militärischen Macht sein (siehe: Was kommt nach dem ESM? Der nächste Schritt zur Euro-Diktatur).  Und wir sehen die Meldung als Bestätigung unserer Vermutung: Das Militär wird organisatorisch, personell und psychologisch in Form gebracht, um gegen die eigenen Bürger eingesetzt werden zu können.

Man beachte dabei, dass wir hier nicht über Kleinigkeiten sprechen. Die Bundeswehr unterliegt massiven Sparauflagen. Die Bundeswehr hat eigentlich mit ihren diversen Auslandseinsätzen genug zu tun. Trotzdem werden mit großem Aufwand Kampfverbände zur Aufstandsbekämpfung aufgestellt. Das kostet viel Geld. Das kostet viel organisatorischen und politischen Willen. Da schafft man, wie man so schön sagt, “Strukturen für immer”. Angesichts von Sparzwängen und internationalen Aufgaben macht man so etwas nur, wenn man wirklich muss bzw. will.

Und man lasse sich weiter nicht vom Umfang des Aufbaus täuschen: Mit 2.700 Mann ist die Struktur geschaffen, die innerhalb kürzester Zeit auf 10.000 oder 50.000 Mann aufgebaut werden kann.

Und wie gesagt: Es geht explizit um den Einsatz im Innern, explizit auch gegen “Aufständische” und bei ”zivilem Ungehorsam”.

Welcher Gegner könnte einen solch massiven Gewaltaufbau verlangen? Es kann unseres Erachtens nur um den Einsatz gegen die Bürger gehen.

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Al Qaida führt Stellvertreterkrieg für Washington in Syrien

Posted by krisenfrei - 10/08/2012

Von Bill Van Auken
11. August 2012

Am Dienstag sprach US-Außenministerin Hillary Clinton eine Warnung aus an „alle, die versuchen, das Leid des syrischen Volkes auszunutzen, indem sie entweder Stellvertreter oder Terroristen ins Land schicken.“ Sie betonte, derartiges werde „nicht toleriert.“

Weder sie noch das Außenministerium machten sich die Mühe, zu sagen, welche Länder oder Organisationen hier gewarnt wurden. Hinter Clintons heuchlerischem Statement verbirgt sich in Wahrheit, dass sich der US-Imperialismus und seine Verbündeten in ihrem Krieg für einen Regimewechsel in Syrien selbst auf solche „Stellvertreter“ und Terroristen“ verlassen, sie finanziert und bewaffnet.

Die führende Rolle unter diesen Kräften nimmt Washingtons angeblicher Erzfeind ein, die islamistische Terrororganisation Al Qaida.

Offizielle Kreise geben immer offener zu, dass Al Qaida im syrischen Bürgerkrieg eine entscheidende Rolle spielt. Dies enthüllt nicht nur den wahren Charakter der amerikanischen Bestrebungen, die Regierung von Präsident Bashar al-Assad zu stürzen, sondern auch von Washingtons Betrug mit dem „Krieg gegen den Terror.“

Die Behauptungen der syrischen Regierung, sie kämpfe gegen Al Qaida-Terroristen, wurden von den Massenmedien und den Nachrichtenquellen mit engen Beziehungen zur US-Regierung monatelang als „Propaganda“ abgetan. Jetzt aber wird nicht nur offen zugegeben, dass diese Organisation in den Ereignissen in Syrien aktiv ist, sondern sie wird dafür sogar gepriesen.

Am Montag und Dienstag brachten alle großen amerikanischen Nachrichtensender Berichte über die Präsenz von Al Qaida in Syrien. Letzten Monat meldete die New York Times, dass Al Qaida im Herzen der „syrischen Revolution“ durch drei Gruppen aktiv ist: Die Al Nusra-Front der Völker der Levante, die Abdullah Azzam-Brigaden und die Al Baraa ibn Malik-Märtyrerbrigade.

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Offener Brief an Dr. Angela Merkel

Posted by krisenfrei - 03/08/2012

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin!

Aus tiefster Sorge um unser Land, aus tiefster Sorge um die Zukunft unserer jungen Generation, aus tiefster Sorge um die künftige politische Entwicklung in der Bundesrepublik und aus tiefster Sorge um den inneren und äußeren Frieden schreibe ich diesen Brief.

Warum Sie alles daran setzen, den Euro zu retten, kann ich mir ausmalen. Wer gesteht schon gern Fehler ein? Dass die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland aber zulässt, sämtliche Lebensersparnisse der Deutschen und die Arbeitsleistung künftiger Generationen quer über Europa zu verteilen, ist nicht nur unverständlich, es ist einfach nicht mehr nachvollziehbar. Jeder Unternehmer, der auf ähnliche Weise seinen Betrieb in den Ruin treiben wollte, würde als Bankrotteur an den Pranger gestellt und zur Verantwortung gezogen. Sie als Kanzlerin der Bundesrepublik aber treiben das deutsche Volk samt seiner Wirtschaft in den Ruin, indem Sie eine Währung verteidigen, die nach einfachster Logik niemals längerfristigen Bestand haben kann. Dieses unseligen EURO wegen

  • zerrütten Sie die deutschen Staatsfinanzen
  • gefährden Sie den Frieden in Europa
  • verpfänden Sie das Geld der Bürger
  • atomisieren Sie die politische Stabilität im Land

Sollte es außenpolitischen Druck geben, der Sie zu derart widerwärtigen Entscheidungen zwingt wie z.B. einen ESM-Vertrag durchs Parlament zu bringen, der offenbar durch eine Anwaltskanzlei in den USA erstellt wurde und die BRD letztlich zu unbegrenzten Transfer-Leistungen verpflichtet, dann geben Sie solchen Kräften nicht nach. Noch nie in der Menschheitsgeschichte hat ein Volk seinem eigenen Untergang tatenlos zusehen müssen – und es wird dem Untergang vermutlich auch nicht tatenlos zusehen. Ist die Schmerzgrenze erst erreicht, bis zu der die Politik

  • die nationale Identität verraten,
  • und den sozialen Frieden aufkündigen kann,

wird die Mehrheit der Bevölkerung nationalen, sozialistischen Parolen nachlaufen und politische Zustände ermöglichen, die Deutschland schon einmal in die Katastrophe geführt haben. Möchten Sie eine solche Schuld auf sich laden?

Frau Bundeskanzlerin, Sie haben vor dem Parlament gelobt, Schaden vom deutschen Volk fern zu halten. Kein Gesetz der Erde kann Sie zwingen, dieses Land all seiner Ressourcen zu berauben. Die größten Ressourcen für unser Volk sind innerer wie äußerer Friede. Sie riskieren beides auf gefährliche Weise – und Sie wissen das!

Hochachtungsvoll
Wolfgang Arnold, Saarbrücken

Weiterverbreitung dieses Textes ist ausdrücklich erwünscht – Veränderungen sind nicht gestattet.

Quelle: saarbruecker

 

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