krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for 24. März 2012

Wie lange noch wollen die Deutschen von ihrer Politmafia abgezockt werden ?

Posted by krisenfrei - 24/03/2012

Endlich kapiert hier einmal jemand, …

was hier gespielt wird. Der Bund der Steuerzahler in Bayern e.V. schlägt nach einem Bericht der WELT Alarm wegen der explodierenden Target2-Salden der Bundesbank. Dabei kritisieren die Wächter über die staatliche Steuerverschwendung insbesondere das trojanische Pferd Merkels in der Deutschen Bundesbank, nämlich den derzeitigen Bundesbank-Präsidenten Jens Weidmann wegen dessen verniedlichenden Äußerungen zu den sogenannten Target2-Salden.

Bundesbank verharmlost eine finanzielle Atombombe titelte die WELT als erster Vertreter der System-Presse die vor kurzem verbreiteten Informationen des Bundesbank-Chefs und fährt fort: Der Steuerzahlerbund warnt vor einer finanziellen Atombombe. Der Bundesbank-Chef täusche die Bürger, die Export-Erfolge würden mit dem Geld der Steuerzahler finanziert.

Endlich kapiert das einmal jemand – und traut es sich öffentlich auszudrücken: Die Export-Erfolge werden mit dem Geld der Steuerzahler finanziert.

Die einfache und Hundertprozent richtige Aussage muss man sich merken – auch wenn man sich sonst nicht viele Dinge im Leben merken kann: Die Export-Erfolge Deutschlands zahlt der deutsche Steuerzahler selbst.

Wie ist so etwas möglich?

Nun, bevor wir auf diese Frage eingehen zwei weitergehende Thesen:

Erstens: Mit dem EFSF, dem ESM und anderen Programmen zur Euro-Rettung rettet der deutsche Steuerzahler seine eigenen Vermögen, die er in der Vergangenheit durch den Export-Erfolg im Ausland erwirtschaftet hat, selbst.

These Zwei: Die explodierenden Target2-Salden liefern das entsprechende Instrument, dass wir auch zukünftig an die Staaten im Euro-Land exportieren können, ohne dass wir dafür eine Gegenleistung erhalten (werden).

These Drei: Der deutsche Bürger lässt sich – diesmal praktisch unbemerkt – von seinen europäischen Partnern wie von den Alliierten nach dem Ersten Weltkrieg ausplündern.

Zur ersten These: Deutschland exportiert durch harte Arbeitsleistung seiner Bürger mehr als es durch Importe ausgibt. Das schafft einen Geldüberschuss, den der Deutsche aber in der Vergangenheit nicht im eigenen Lande investiert hatte, sondern in den Südstaaten des Euro-Raums. Da gab es für Staatsanleihen höhere Renditen und der Immobilien-Markt stieg stark an. Das heißt der Geldüberschuss, der durch den Verkauf von mehr Waren entstanden ist, wurde sofort wieder in die Südländer investiert. Damit konnten sich die dortigen Bürger noch mehr deutsche Waren leisten. Quasi ein perpetuum mobile: Der Deutsche freut sich über die gute Rendite in den Südländern und überweist deshalb seine Spar-Groschen dorthin. Und der Bürger beispielsweise in Spanien kann weiterhin schicke Autos fahren. Wenn da nicht die Preise für Immobilien in immer unerschwingliche Höhen getrieben wurden.

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Haben Sie heute schon GEZahlt, um belogen zu werden ?

Posted by krisenfrei - 24/03/2012

Ahmadinedschad: ZDF lügt uns weiterhin die Hucke voll

Kein Satz wird so häufig mit dem amtierenden Präsidenten Irans, Mahmud Ahmadinedschad, assoziiert wie dieser: Israel muss von der Landkarte radiert werden – Israel must be wiped off the map. Das Problem ist nur – er hat diesen Satz nie gesagt.
Ahmadinedschad hat die Worte für „map“ und „wipe off“ nie benutzt. Die persische Originalversion von Ahmadinedschads Äußerungen über Israel ist weit weniger martialisch als die Übersetzung, die verschiedene Agenturen verbreitet haben und die wiederum auf der englischen Übersetzung des persischen Originals beruht.Was also ist passiert? Am 26.10.2005 sprach Ahmadinedschad auf einer Konferenz, die unter dem Motto stand „Die Welt ohne Zionismus“. Es waren im Wesentlichen die großen westlichen Nachrichtenagenturen, die die Übersetzung dieser Passage lieferten: Israel von der Landkarte radieren (AFP), Israel von der Landkarte tilgen (AP, Reuters), Israel ausrotten (DPA). Ahmadinedschad sagte jedoch wörtlich: „in rezhim-e eshghalgar bayad az safhe-ye ruzgar mahv shavad.“

Das bedeutet: „Dieses Besatzerregime muss von den Seiten der Geschichte (wörtlich: Zeiten) verschwinden.“ Oder, weniger blumig ausgedrückt: „Das Besatzerregime muss Geschichte werden.“ Das ist keine Aufforderung zum Vernichtungskrieg, sondern die Aufforderung, die Besatzung Jerusalems zu beenden.
Unter den Tisch gefallen ist auch der Kontext, in dem Ahmadinedschad gesprochen hat. Seine Äußerung war nämlich ein Zitat Chomeinis, und Ahmadinedschad fügte hinzu, dass das israelische Besatzungsregime verschwinden müsse, so wie das Regime des Schah verschwunden sei, wie dies Chomeini einst prophezeit habe. Auch dieser Zusatz macht deutlich, dass Ahmadinedschad nicht die Auslöschung Israels forderte oder die Vernichtung des jüdischen Volkes, sondern einen Regimewechsel.

Die Reaktion auf Ahmadinedschads angebliche „wipe off the map“-Äußerung fiel deutlich aus: Der israelische Premierminister Ehud Olmert entwickelte das falsche Zitat zu der Behauptung weiter, der iranische Präsident spreche „von der völligen Zerstörung und Vernichtung des jüdischen Volkes“ und schlug den Bogen zur atomaren Bedrohung Israels durch Iran. Die unterstellte atomare Bedrohung ebenso wie die mutmaßliche verbale Drohung können so jederzeit einen Angriff auf Iran rechtfertigen.

Englischsprachige Medien haben übrigens auf die falsche Übersetzung hingewiesen. So schrieb Jonathan Steele bereits am 2. Juni 2006 im Guardian: „Er sprach keine militärische Drohung aus. Er forderte ein Ende der Besatzung Jerusalems, irgendwann in der Zukunft.“
2008 hatten dann viele Mainstream-Medien eingestehen müssen, dass nur falsch übersetzt wurde – so auch das ZDF. Intendant Markus Schächter musste sogar ein Entschuldigungsmail verfassen, in dem er eingestand, dass die ständige Behauptung über Ahmadinedschad falsch sei:

Zweites Deutsches Fernsehen
Anstalt des öffentlichen Rechts
55100 Mainz
Markus Schächter
Intendant

Mainz, 05. Juni 2008

Sehr geehrte Frau Fikentscher, sehr geehrter Herr Neumann,

herzlichen Dank für Ihr Schreiben vom 7. Mai 2008, das der Fernsehrats-Vorsitzende Ruprecht Polenz an mich weitergeleitet hat.

Sie kritisieren in diesem Brief, dass die Rede des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad falsch übersetzt worden sei. Wir können Ihrer Kritik zustimmen und auch unsere Recherchen kommen zu dem gleichen Ergebnis. Inhaltlich sind auch wir der Meinung, dass Ihre Übersetzung die Aussagen des iranischen Präsidenten wiedergibt.

Ich möchte Ihnen versichern, dass alle Kolleginnen und Kollegen über diesen Vorgang Kenntnis erhalten haben und die Übersetzung entsprechend berücksichtigen.

Ich bedanke mich noch mal herzlich für Ihren Hinweis und würde mich freuen, wenn Sie auch zukünftig unser Programm einschalten.

Mit freundlichen Grüßen
Markus Schächter

Der ZDF-Moderatorin Susanne Conrad scheint das alles völlig egal zu sein. Im ZDF-Mittagsmagazin am 19. März 2012 wiederholte sie die Lüge (Video) und rundete ihre Diffamierung ab mit der durch nichts belegten Behauptung, der iranische Staat gewähre der IAEA keinen Zugang zu seinen Nuklearanlagen:

[Ahmadinedschad] ist sicher eine der schillerndsten und unberechenbarsten Figuren der internationalen Politik. Öffentliche Reden münden bei ihm in der Regel in Ausfälligkeiten und entsprechenden Eklats. So hat Irans Präsident Mahmud Ahmadineschad den Holocaust vielfach geleugnet und die Absicht bekundet, Israel auszulöschen. Da beunruhigt es nicht nur die Menschen dort, dass Iran keine Kontrolleure der Atomaufsicht mehr in die Nähe seiner Nuklearanlagen lässt, die es [sic] gleichzeitig immer tiefer unter die Erde verlegt. Ist er der Irre, als den viele ihn sehen, ist er für vernünftige Argumente und diplomatische Bemühungen überhaupt empfänglich, oder steuert er uneinsichtig also eben doch auf eine Eskalation, einen Krieg zu? …

Somit wird deutlich, dass es sich niemals nur um einen Übersetzungsfehler handelte. Die Medien lügen bewusst, um die westliche Welt in einen Krieg gegen den Iran zu hetzen. Selbst wenn die Lügen schon lange aufgedeckt wurden, bleiben sie stur bei ihren Diffamierungen. Es ist ihnen nicht wichtig, dass manche wissen, dass sie lügen. Wichtig ist ihnen nur, die uninformierte Masse mit ihren Lügen zu beeinflussen.

Quellen:

steinbergrecherche.com
sueddeutsche.de
guardian.co.uk

Hier gefunden: http://medien-luegen.blogspot.de/2012/03/ahmadinedschad-zdf-lugt-uns-weiterhin.html

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Demoaufruf – Der ESM: Das Ende unserer Demokratie …

Posted by krisenfrei - 24/03/2012

In den nächsten Monaten wird der Deutsche Bundestag über den ESM-Vertrag entscheiden. Mit diesem Beschluss:

– Wird das Haushaltsrecht des Bundestages faktisch aufgehoben, denn der ESM-Rat kann eigenmächtig unbegrenzt Gelder von Völkern Europas einfordern.

– Wird die Gewaltenteilung faktisch aufgehoben, denn der ESM-Rat vereint exekutive, legislative und judikative Macht.

– Werden die Bürger faktisch in die Schuldsklaverei verkauft, denn der ESM und EFSF beinhalten unmittelbar Haftungsvolumina von rund 1 Billion Euro (1 Million mal 1 Million!).

– Werden die Bürger einer ernannten, nicht demokratisch gewählten, über dem Recht stehenden Junta unterstellt.

Der ESM bedeutet das Ende der Bundesrepublik als freiheitlicher demokratischer Rechtsstaat.

Diesen Marsch in den finanziellen und politischen Ruin des Landes und das Ende seiner Selbstbestimmung wollen wir – das Aktionsbündnis direkte Demokratie und andere demokratische Gruppierungen – nicht mitmachen.

Wir beschuldigen die Politik des Putsches gegen die eigene Verfassung.

Wir beschuldigen die Politik, sich selbst über die Verfassung zu stellen.

Wir beschuldigen die Politik, sich selbst nach eigenen Interessen und zum Schaden der Bürger unlegitimiert eine neue Euro-Staatswirklichkeit zu erschaffen, das Vermögen der Bürger zu missbrauchen und den Staat als Beute unter sich zu verteilen.

Wir fordern demgegenüber, dass Entscheidungen dieser Tragweite nur durch die Bürger selbst in direkter und unmittelbarer Entscheidung getroffen werden können.

Wir fordern, dass Politiker sich an das Recht halten und nur unter einer Verfassung Entscheidungen treffen können und die Bürger selbst direkt und unmittelbar über die Verfassung entscheiden.

Wir fordern ein sofortiges Ende des Euro-Rettungswahnsinns, des Ausverkaufs der Demokratie, des Vermögens der Bürger und ihrer Zukunft.

Und wir fordern vor allem das Bundesverfassungsgericht dazu auf, die Bürger vor dem Verlust der Demokratie und ihres Vermögens und ihrer Zukunft zu schützen und sich nicht wie in allen seinen EU-Entscheidungen der Vergangenheit selbst zum Mittäter am Bruch der natürlichen und unveräußerlichen Rechte der Menschen zu machen.

Wir fordern das Bundesverfassungsgericht dazu auf, seine Aufgabe wahrzunehmen: Die freiheitlich demokratische Grundordnung dieses Landes zu erhalten!

Deshalb rufen wir auf zur:

Demonstration für Bürgerrecht und direkte Demokratie – Gegen den Euro-Rettungswahnsinn

Wann: Samstag,31.3.2012,11.55h

Wo: Karlsruhe, Friedrichsplatz

Mit anschließendem Demonstrationszug in die Nähe des Bundesverfassungsgerichts.

Verteilt den Aufruf wie einen Virus, damit alle Bürgereinnen und Bürger davon erfahren.

Kämpfen wir um unsere Würde als Bürger und Menschen! Kämpfen wir darum, dass wir Bürger bleiben und nicht zu unmündigen Sklaven der Euro-Junta werden!

Flyer-Download als pdf hier
Werbemittel-Download hier (flyer, plakate, infomaterial, banner etc)

Quelle: http://eurodemostuttgart.wordpress.com/demonstrationsaufruf/

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