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Posts Tagged ‘Waffen’

Matrix – Das Endziel der globalen Elite

Verfasst von: krisenfrei - 23/12/2011

Die Europäische Union ist nur einer von 4 Blöcken, auf dem Weg zur Weltregierung. Die Globalisierung der Eliten und Bänker hat nur ein Ziel: Die totale Kontrolle über die Menschen. Sie bezeichnen es als Neue Weltordnung, doch in Wahrheit ist es eine Welt(un)ordnung. 

 

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Steht der 3. Weltkrieg unmittelbar bevor ?

Verfasst von: krisenfrei - 09/12/2011

Hierzu ein Kommentar von Karl Weiss

Wie war das mit dem technischen Vorsprung?

Das klingt unwahrscheinlich, aber man muss schliesslich seinen Augen glauben: Als der Iran behauptete, er habe eine US-Drohne, die über dem Iran in Spionage-Auftrag unterwegs war, elektronisch übernommen und gelandet, war das Gelächter gross. Der Iran? Hahahaha. Eine US-Drohne???? Hahahaha. Wieder mal eine von den Lügen des Iran. Nun hat der Iran die Drohne, ein Nurflügel-Flugzeug mit glatten 15 Metern Spannweite, vorgeführt: Sie ist intakt. Man kann das Video im Internet ansehen.

Damit fällt die Möglichkeit aus, dass sie abgeschossen wurde. Bleibt nur: Man hat sie elektronisch übernommen und gelandet. Das Lachen blieb im Halse stecken. Die Drohne war bereits 225 km innerhalb iranischen Gebiet, als sie übernommen wurde. Die Drohne war mit „stealth“-Technik ausgerüstet, also für Radar unsichtbar. Schon allein, dass der Iran sie überhaupt entdeckt hat, ist fast unglaublich.

Die Vorstellung, in allen Länder des Nahen und Mittleren Ostens sind die Leute schlicht und einfach rückständig und bestenfalls in der Lage, Ziegen zu melken, hat sich durch das Trommelfeuer der Medien so in unseren Hirnen festgesetzt, dass wir es für unmöglich halten, ein scheinbar rückständiges Land wie der Iran könne Fähigkeiten in der Elektronik so weit entwickelt haben, dass man eine mit Sicherheit durch vielfache Technik „unübernehmbar“ gemachte Drohne eben doch übernehmen konnte.

Oder sollten die Amis vergessen haben, die üblichen Sperren gegen eine Übernahme einzubauen?

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Scheitert der Euro? – Dritter Weltkrieg?

Verfasst von: krisenfrei - 08/12/2011

Notenpressen laufen auf Hochtouren:
Euro gescheitert! Dritter Weltkrieg droht!

Von Helga Zepp-LaRouche

Die große Mehrheit der Massenmedien und der Politiker verschweigen der Bevölkerung, daß sich die Welt sehr dicht vor dem Ausbruch eines Dritten Weltkriegs befindet, wofür die Tatsache verantwortlich ist, daß das transatlantische Finanzsystem einschließlich des Euro-Experiments vor seiner Desintegration steht. Der einzige Ausweg ist, zuzugeben, daß nicht zusammengewachsen ist, was nicht zusammenwachsen konnte.

Das einzige Thema, das für jeden klardenkenden Menschen die absolute Priorität sein sollte, ist die existentielle Frage, wie zu dieser extrem weit fortgeschrittenen Stunde die Gefahr eines globalen thermonuklearen Krieges verhindert werden kann. Das Problem ist nur, daß die Medien in Deutschland so gut wie nichts über diese akute Gefahr berichten, daß weder Bundeskanzlerin Merkel in ihrer Regierungserklärung am Freitag, noch die Redner in der folgenden Bundestagsdebatte diese Gefahr auch nur mit einem einzigen Wort erwähnten, und daß sich demzufolge die große Mehrheit der Bevölkerung im Zustand totaler Unklarheit befindet. Die Welt befindet sich aber so dicht am Rande eines Weltkrieges, daß er jederzeit ausbrechen könnte!

Motor für die akute Kriegsgefahr sind weder das Vorgehen der syrischen Regierung gegen die aus dem Ausland organisierte Rebellion in einigen Städten, noch der angebliche Bau von Atomraketen seitens der iranischen Regierung, sondern die Tatsache, daß das transatlantische Finanzsystem einschließlich des Euro-Experiments vor seiner Desintegration steht. Die Kräfte, die derzeit die Märkte mit Liquidität „fluten“, um neue Lehman-Pleiten einiger Großbanken hinauszuzögern, wissen natürlich, daß solche hyperinflationären Maßnahmen nur äußerst kurzfristig wirken können. Auf der Ebene der oligarchischen Elite ist deshalb seit geraumer Zeit die Entscheidung gefallen, das Problem auf die bewährte Weise aller kollabierenden Imperien zu lösen – durch einen Krieg, in den eine „Koalition der Willigen“ letztlich die Unwilligen mit hineinzieht. Eine alte Methode, nur daß diesmal der Dritte Weltkrieg auf dem Spiel steht.

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Propagandaschlachten: Medien entscheiden Kriege

Verfasst von: krisenfrei - 02/12/2011

Propagandaschlachten: Medien entscheiden Kriege

von Rostislaw Ischtschenko*

Beim heute beginnenden zweitägigen «Forum der europäischen und asiatischen Medien» in der kasachischen Hauptstadt Astana steht die soziale und politische Verantwortung der Massenmedien im Mittelpunkt.

Zur Sprache kommen die politischen Krisen in der arabischen Welt, die vielen «farbigen» Revolutionen der vergangenen Jahre und die vielen kleineren Kriege und Konflikte.

In der modernen Welt spielen nicht mehr die Waffen die entscheidende Rolle beim Schüren von Gewalt. Noch wichtiger ist heutzutage die Fähigkeit der Länder, ihre Informationswaffen erfolgreich einzusetzen.

«Böse Zungen sind schlimmer als Pistolen»

Der Westen hat die erste Phase des dritten Weltkriegs (kalten Kriegs), die mit dem Zerfall der Sowjetunion endete, dank der (damals) neuen Waffe – der Informationswaffe – gewonnen. Heutzutage erlebt der dritte Weltkrieg seine zweite Phase: Die Gefechte können monate- und jahrelang dauern, während die Konfliktseiten sich dabei vor allem eine Propagandaschlacht liefern. Während kleine Truppeneinsätze wie der russisch-­georgische Fünftagekrieg im August 2008, der arabische Frühling oder die Tragödie in Libyen Vorwand für eine neue Informationskampagne sind.

Dass die Propaganda eine grosse Bedeutung bei Kriegen hat, war schon früher  bekannt. George Washington und Napoleon, Simon Bolivar und Abraham Lincoln, Wladimir Lenin und Josef Stalin, Winston Churchill und Adolf Hitler, Mao Zedong und Fidel Castro wussten dieses Instrument zu nutzen. Aber bis zu den späten 1970er Jahren spielte die Propaganda eher eine Nebenrolle. Siege wurden immer noch unmittelbar auf den Schlachtfeldern errungen.

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Kriegsaufmarsch am Golf: Stoppt den Dritten Weltkrieg!

Verfasst von: krisenfrei - 06/11/2011

Kriegsaufmarsch am Golf: Stoppt den Dritten Weltkrieg!

Von Helga Zepp-LaRouche

Während die Regierungen der G20 erneut ihre Inkompetenz demonstriert und versäumt haben, eine wirkliche Lösung für die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise umzusetzen, findet im Nahen Osten ein gewaltiger Truppenaufmarsch statt, um dem Angriffskrieg gegen Libyen einen weiteren gegen Syrien und den Iran folgen zu lassen, der unweigerlich zum Dritten Weltkrieg und zum Einsatz von Atomwaffen führen würde. Das muß verhindert werden!

Der Weltfrieden ist in höchster Gefahr. Während sich der G20-Gipfel erneut als völlig unfähig erwiesen hat, eine Lösung für die eskalierende Weltfinanzkrise zu finden, das Euro-Experiment ganz offensichtlich gescheitert ist und nun nach Griechenland auch Italien unter ein Protektorat gestellt und damit die Idee von Europa ad absurdum geführt wurde, hat im Nahen Osten und in der Golf-Region ein gigantischer Militäraufmarsch stattgefunden. Es gilt die höchste Alarmstufe: Ein militärischer Schlag gegen den Iran, der in voller Vorbereitung ist, wird unweigerlich zum Dritten Weltkrieg führen, bei dem der Einsatz von Atomwaffen die menschliche Zivilisation für hundert Jahre oder mehr zerstören wird.

Die Finanzoligarchie des Britischen Empire, also des monetaristischen Systems der Globalisierung, ist offenbar entschlossen, auf den drohenden Kollaps des transatlantischen Bankensystems mit einem Krieg gegen den Iran und Syrien zu reagieren. Die perverse Logik hinter einem solchen Unterfangen besteht in der Annahme, daß es für das Empire besser sei, in einer zerstörten Welt nach diesem Krieg die Kontrolle zu behalten, als zuzusehen, wie die atlantische Region kollabiert, während sich die großen asiatischen Nationen mit hohen  Wachstumsraten entwickeln und sich als die führenden Wirtschaftsnationen der Welt behaupten.

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Libyen-Einsatz beschleunigt den Zerfall der Welt

Verfasst von: krisenfrei - 07/07/2011

Der Militäreinsatz in Libyen beschleunigt noch einmal den Zerfall der Welt – und öffentlichen Ordnung

– Auszug GEAB N°54 (17. April 2011) –

In der 51. Ausgabe des GEAB vom Januar 2011 bezeichneten wir 2011 als das Jahr, das keine Gnade kennt. Vor allem würden die in ihm Schaden erleiden, die die letzten zwei Jahre darauf verschwendet hatten, die Symptome der Krise statt ihrer Ursachen zu bekämpfen und daher versäumten, sich auf die neuen Schocks der umfassenden weltweiten Krise vorzubereiten. Der Militäreinsatz in Libyen bietet dafür hervorragendes Anschauungsmaterial. Denn er wird von denjenigen geführt, die am wenigstens auf die Krise vorbereitet sind und die daher erratisch und planlos handeln. Das kann eigentlich nur schief gehen.

Jenseits des Mittelmeers agieren ein Imperium, das in in Auflösung begriffen ist, nämlich die USA, sein Adlatus, der um sein Überleben kämpft, nämlich Großbritannien, und eine Mittelmacht, die nicht weiß, wofür sie steht und welche Politik sie führen soll, nämlich Frankreich. Hals über Kopf haben sie sich in einer Region in ein Abenteuer gestürzt, in der sich gerade ein historischer Umbruch vollzieht, der auch die globalen Machtgleichgewichte verschieben und langfristig die globale Rolle der Schwellenländer, die wesentlich weitsichtiger agieren, verstärken wird. Nach Auffassung von LEAP/E2020 werden mit der franco-anglo-amerikanischen Intervention in Libyen unsere Vorhersagen vom Januar 2011 Wirklichkeit: USA, Großbritannien und Frankreich haben den Auflösungsprozess der Welt- und öffentlichen Ordnung mit weiterem Sprengstoff angereichert (1).In dieser aktuellen Ausgabe des GEAB wollen wir das Gesamtumfeld und die Akteure des Konflikts analysieren und die Brüche und langfristigen weltweiten Trends, die er verursachen wird, beschreiben.

Die Wirklichkeit des Militäreinsatzes in Libyen ist nicht so, wie die Regierungen und Medien in den USA, Großbritannien und Frankreich sie uns vorgaukeln wollen

Wir sollten uns Zeit nehmen für einen ungeschminkten Blick auf das Gesamtumfeld des Konflikts und die an ihm Beteiligten.Die tunesischen Aufstände zum Jahresende 2010 griffen nach und nach auf fast alle arabischen Länder über, konnten jedoch nicht überall die gleichen Erfolge verzeichnen. In der 52. Ausgabe des GEAB hatten wir zum Abschluss unserer Analyse des Sturzes der Petrodollar-Mauer die arabischen Länder entsprechend der Wahrscheinlichkeit eines schnellen Umsturzes in drei Kategorien unterteilt. Libyen ordneten wir in die (dritte) Kategorie der Länder ein, in denen „die Regime, auch mit Einsatz von Gewalt, die Revolutionsbestrebungen zumindest bis Ende 2012 noch in Schach halten können“. In dieser Kategorie befinden sich neben Libyen Algerien, Syrien und Saudi Arabien. In all diesen Ländern gibt es einen Nährboden für Volksaufstände, auch wenn die Unruhen und Aufstände bisher nicht das Ausmaß wie in den anderen Länder erreichen konnten. Aber wir sind sicher, dass in diesen drei Ländern weder Frankreich, noch Großbritannien, noch die USA militärisch auch nur den kleinen Finger rühren würden, um „die Menschen vor der Unterdrückung zu retten“ oder „den Wandel zu einem demokratischen System zu erleichtern“. Und dies aus den folgenden Gründen:

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Die Lüge vom Libyen-Krieg

Verfasst von: krisenfrei - 04/07/2011

Saddam Hussein hatte im Jahre 2000 angekündigt, mit den Europäern Öl in Euro zu handeln und nicht umständlich in Dollar. Hätte er damals gewußt, dass diese Aussage sein Todesurteil bedeutet, hätte er sicherlich geschwiegen.  Die Weltpolizei USA konnte sich das nicht gefallen lassen und mithilfe von Tony Blair und anderen Deppen von Staatsoberhaupten befahl George W. Bush den Angriff (20. März 2003) auf den Irak.

Der eigentliche Kriegsgrund, der Irak besäße biologische Kriegswaffen, war, wie die US-Administration mittlerweile zugegeben hat, eine Lüge.
Das Ziel des Irak-Krieges wurde erreicht: Inzwischen haben die US-Ölmafiosis das irakische Öl unter Kontrolle.

Muammar al Gaddafi hatte vor einiger Zeit angekündigt, auch nicht länger grünes Klopapier (US-Dollar) für libysches Öl zu akzeptieren. Statt Dollars wollte er libysches Öl in Gold (Gold-Dinar) abrechnen und der westlichen Welt nicht mehr zur Verfügung stellen. Wie konnte er nur? Schließlich ist Libyen militärisch nur ein Winzling gegen den Rest der „US-hörigen“ Welt.

Das hat er nun davon und wird vom IStGH als Mörder, Vergewaltiger …  angeklagt. Wer hier wohl Druck auf den IStGH ausgeübt haben mag?

Dennoch, der Kriegsgrund für die Libyen-Invasion ist nichts anderes als eine unverschämte Lüge der „US-NATO“.
Schauen Sie sich bitte folgende Videos an und bilden Sie sich selbst eine Meinung zu diesem mörderischen Kriegseinsatz in Libyen.

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Der Gold-Dinar ist der Kriegsgrund

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Und warum nicht G.W. Bush oder die NATO …?

Verfasst von: krisenfrei - 28/06/2011

Die Richter des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in Den Haag haben Haftbefehle gegen den libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi, sowie seinem Sohn Saif al-Islam und seinem Schwager, dem Geheimdienstchef Abdullah Senussi, erlassen.

In einer mehr als 70 Seiten umfassenden Anklage mit mehr als 1.200 einzelnen Dokumenten wirft ihnen der IStGH-Chefankläger Luis Moreno-Ocampo Verbrechen gegen die Menschlichkeit, systematische Vergewaltigung von Frauen sowie Morde und Folter an Hunderten von unschuldigen Menschen vor.

 „Der unabhängige Gerichtshof wurde durch das Römische Statut errichtet. Dem Vertrag sind bislang 114 Staaten beigetreten, darunter alle EU-Staaten. Neben den ständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrates USA, Russland und China lehnen bislang unter anderem die Atommächte Indien und Pakistan, einige arabische Staaten sowie der Sudan, Israel, Nordkorea, Kuba und der Iran eine Mitgliedschaft im IStGH ab.

Auch Libyen ist nicht Mitglied. Dennoch konnte der IStGH-Chefankläger im Libyen-Konflikt ermitteln, nachdem der UN-Sicherheitsrat eigens ein entsprechendes Mandat erteilt hatte.“ (Zeit-Online)

Die Anklageschrift, die über 70 Seiten umfasst, habe ich nicht gelesen und kann sie daher auch nicht verifizieren. Einiges davon mag sicherlich zutreffen, denn Gadaffi, wie wir alle wissen, ist kein Unschuldsengel (z.B. Lockerbie, La Belle).

Nur, und diese Frage muss erlaubt sein: warum wurde G.W. Bush für seine Kriegsverbrechen im Irak und Afghanistan bis heute nicht vom IStGH angeklagt? Immerhin ist der ehemalige US-Präsident für über eine Mio. Tote durch den Irak-Krieg verantwortlich. Noch heute leidet das irakische Volk unter den Folgeschäden des barbarischen Irak-Krieges.

Hier wird eindeutig mit zweierler Maß gemessen.
Der Vorwand, der Irak besäße Biowaffen, war eine Lüge. Den USA ging es lediglich um das irakische Öl und um nichts anderes. Die US-Ölgiganten sind dort mittlerweile gut im Geschäft.

In Libyen geht es um nichts anderes. Oder glaubt wirklich jemand, dass sich die USA für die Menschenrechte in Libyen einsetzen? Menschenrechte und USA? Dafür hat sich dieses Kriegsimperium noch nie interessiert. In Syrien werden tagtäglich Menschenrechte verletzt. Dort gibt es aber kein Öl. Von daher darf Assad machen was er will. In Bahrein und Saudi-Arabien werden auch Menschenrechte verletzt. In diesen Ländern aber werden Demonstrationen gegen das Regime mit freundlicher Unterstützung der USA gnadenlos niedergeschlagen und in den Lügen-Medien kaum verbreitet.

So ist das nun mal, die USA darf alles. Deren Präsidenten dürfen töten so viel sie wollen und werden nicht vom IStGH angeklagt. Sie werden sogar noch für ihre Kriegsgelüste belohnt, indem sie den FRIEDENSNOBELPREIS bekommen.

Und was ist mit der NATO, die Geschosse mit abgereichertem Uran verwendet? Ist das kein Kriegsverbrechen?

Man, was ist das für eine Welt!

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Monsanto – Schmiede biologischer Kriegswaffen ?

Verfasst von: krisenfrei - 07/06/2011

Sollten die Menschen nicht auf die Todesimpfungen hereinfallen, können sie bequem über die Monsanto-Nahrungskette eliminiert werden. „Krieg gegen die eigene Bevölkerung“?

Der jüdische Gentechnik-Gigant Monsanto bringt derzeit mit aller Macht seine Gen-Pflanzen auch in Deutschland auf die Felder. Die Systempolitiker machen natürlich mit, die NPD hat leider keine Stimme im Parlament.

Monsanto will mit seinen Gen-Pflanzen auch die deutsche Landwirtschaft plattwalzen. Langjährige Erfahrungen aus Nord- und Südamerika belegen, dass ein Nebeneinander von Gen-Anbau und normaler Landwirtschaft unmöglich ist“, sagte der Gentechnikexperte Henning Strodthoff.

Die deutschen Bauern werden systematisch finanziell ruiniert, bis sie aufgeben müssen. Zum Beispiel kann ein Bauer quasi keine Milch mehr direkt verkaufen. Die Auflagen der sogenannten Gesundheitsbehörden sind derart hoch, dass er jeden Liter Milch sogar selbst subventionieren müsste. Ähnlich verhält es sich mit dem übrigen landwirtschaftlichen Anbau. Es bleibt also nur noch, an die Spekulanten zu verkaufen (im Hintergrund operieren die Finanzinstitute). Diejenigen Bauern, die noch kämpfen, werden mit immer niedrigeren Preisen für ihre Produkte in die Knie gezwungen. Am Ende gehen deshalb jährlich Tausende von Hektar Bauernland in den Besitz von „Satan Monsanto“ über, meistens über Scheinfirmen.

Monsanto kauft weltweit Saatgutfirmen auf, besitzt weitreichende Patente auf Saatgut und Pflanzen und drangsaliert Landwirte durch Knebelverträge und Gerichtsverfahren. Dazu passt die Verunreinigung gentechnikfreier Flächen.

Die gekaufte Politik übereignet diesem Unternehmen, einer Firma Satans, Patentrechte für Produkte von Mutter Erde, die allen Menschen gehören. Merkel und Teile der Führungs-Grünen gehören insgeheim zu Monsanto.

Heute ist bekannt, dass das große Bienensterben in den USA wegen der Genpflanzen geschieht. Viele Genpflanzen erzeugen selbst ein Insektengift, das BT Toxin, welches nachweislich die Immunabwehr der Bienen gegen Krankheiten (z.B.:Nusema) schwächt. Die Bienen bekommen einen durchlöcherten Darm und sterben schließlich. Ein BT Genmaisfeld produziert bis zu 100.000 mal mehr BT Gift als für eine intensive Schädlingsbekämpfung gebraucht wird. Der Im Biolandbau verwendete Bt wird außerdem innerhalb von 24 Stunden durch das ultraviolette Licht vernichtet. Doch das in den Genpflanzen selbst produzierte Bt- gift wird nicht abgebaut, nicht einmal im Kuhmagen. Es reichert sich vielmehr im Boden und im Grundwasser und in den Organen der Tiere an. Wenn man auf den Genäckern jeden Quadratmeter mehrmals im Jahr mit „Roundup“ vergiftet, welches jede Pflanze tötet, mit Ausnahme der genveränderten, dann müssen die Bienen auch noch hungern, wegen dem Mangel an blühenden Pflanzen.

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Erst Irak und jetzt Libyen?

Verfasst von: krisenfrei - 30/03/2011

Saddam Hussein erklärte im Jahr 2000, dass er bzw. der Irak, Öl nicht mehr gegen US-Dollar, sondern gegen den Euro verkaufen wollte. Für den USD als Weltwährung hätte die Öl-Fakturierung in Euro, insbesondere wenn andere ölexportierenden Länder dem Beispiel folgen sollten, fatale Folgen haben können. Die US-Regierung, sowie die Big-Player im Ölgeschäft mussten dies unter allen Umständen verhindern. Was am 20. März 2003 geschah, ist allen bekannt. Die USA (unter George W. Bush) und Großbritannien (unter Tony Blair), sowie weitere verbündete Staaten (Koalition der Willigen) bombardierten Bagdad und marschierten in den Irak ein. Heute, acht Jahre später, ist der Irak besetzt und es herrschen bürgerkriegsähnliche Zustände.

Ist jetzt Libyen dran? Der Vorwand, 2003 den Irak anzugreifen, war: Der Irak besitze biologische Waffen. Das war, wie wir heute wissen, eine glatte Lüge. Riesige Ölvorräte im Irak und nichts anderes stand im Vordergrund.

Libyen hat zwar nicht so hohe Ölvorkommen wie der Irak, gehört aber immerhin zu den Top-Ten der Länder mit den höchsten Ölvorkommen. Und was haben wir jetzt in Libyen? Krieg! Angeblich sollte die libysche Zivilbevölkerung vor Gaddafi’s Truppen geschützt werden. Steckt nicht vielleicht doch mehr dahinter? Schützt man mit Bombardierungen das libysche Volk? Bereits im Jahr 2009 plante Gaddafi die Verstaatlichung der libyschen Ölfelder.

Lesen Sie dazu den folgenden Artikel und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung zu den Angriffen auf Libyen:

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Kriegserklärung: Gaddafi plante Verstaatlichung der libyschen Ölfelder

Muammar al-Gaddafi plante seit 2009 die Verstaatlichung der lybischen Ölfelder – damit hat er den Globalisten den Krieg erklärt

Kurt Nimmo, Infowars.com, 29.03.2011

Die Koalition der Globalisten ist überhaupt nicht daran interessiert, das libysche Volk vor Muammar al-Gaddafi zu schützen. Die Flugverbotszone und die Angriffe auf das libysche Militär seitens der NATO und der USA haben überhaupt nichts mit Demokratie und freien Wahlen zu tun. Es geht um Öl – und darum, wem es gehört.

2009 kam Gaddafi das böse Unwort über die Lippen – Verstaatlichung. Ja, und zwar nicht nur die Verstaatlichung der libyschen Ölfelder, sondern aller Ölfelder in der gesamten Region. Aus Sicht der Globalisten wurde Gaddafi so zu einem gefährlichen Irren, einem Abtrünnigen, der ersetzt werden muss.

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