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Posts Tagged ‘Politikverdrossenheit’

Wir verlieren bald ein drittes Mal unsere Souveränität!

Verfasst von: krisenfrei - 15/08/2012

Gastbeitrag von Heiner Hannappel

 Bevor dieses Eurodesaster zu Ende geht, wird Deutschland mit der zur Zeit von der Bundesregierung wie SPD/Grünen betriebenen Politik zum dritten Mal nach zwei verlorenen Kriegen seine Souveränität im anstehenden Schuldenverallgemeinerungskampf verlieren, doch nicht als Letzter in der Eurozone, sondern als Erster, da, bevor überhaupt Verhandlungen zu einem einigen Europa aufgenommen werden können, falls überhaupt noch erwünscht, die deutscher Souveränität in den parlamentarischen Rechten wie dem Haushaltsrecht eliminiert werden muss, um die Schuldenkrise in den Empfängerländern mal wieder temporär mit Milliarden abfedern zu können und das jetzt mit Hilfe der Aktiengesellschaft ESM.

 Dazu ist das Zeitfenster recht klein, oder wird als Druck auf deutsche Regierungspolitiker in perfider Absicht künstlich so klein gehalten.

Man kann sich des Eindruckes nicht entziehen, dass wirklich ernsthafte Verhandlungen zur Einigung der Eurozone inklusive der Aufgabe von Souveränitätsrechten überhaupt nicht mehr von unseren „Freunden“ erwünscht sind.

Erwünscht ist lediglich eine Verschmelzung deutscher Souveränität im Schuldensumpf der Schuldnerstaaten wie denen, welche in Bälde dazu gehören!

Dazu sind alle bereit den Deutschen Papierchen auszustellen, welche später nicht eingehalten oder bis zur Unkenntlichkeit relativiert werden.

Sind denn Spanien-Italien, auch Frankreich so arm, so bedürftig, oder waren diese es je?

Vor den Eurozeiten hatten diese Staaten mit viel höheren Refinanzierungszinsen zu kämpfen, ohne das jemand gleich zu Hilfe kam. Der Markt regelte alles, jeder hatte seinen eigenen Zinssatz zur Refinanzierung. Wäre es doch nur so geblieben.

Deutschland anzuzapfen ohne die eigenen Ressourcen zu bemühen ist ja so bequem, zumal man die Deutschen erfolgreich aufgrund ihrer eigenen Dämlichkeit derart in den Schuldensumpf reingezogen hat, dass sie bei Flucht aus diesem Morast aller Kleider verlustig würden! Der kommende Stripp zieht sich nun länger hin, ist aber nicht weniger peinlich wie folgenschwer.

Ärgerlich für Frankreichs Kalkül, dass Deutschland, obwohl es wegen der Wiedervereinigung die DM aufgeben musste, aufgrund seiner Disziplin heute besser dasteht als jeder andere Staat.

Das darf nicht sein, dass muss geändert werden und zwar schleunigst!

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Zwangsabgabe für alle?

Verfasst von: krisenfrei - 14/08/2012

von Gerhard Spannbauer (krisenvorsorge)

Zwangsabgabe für alle?

Die Informationen, die die Rechercheure vom Kopp-Verlag durch ein „Leck“ im Finanzministerium erhalten haben, sind schon recht detailliert. “Ich weiß unmittelbar aus dem Finanzministerium, dass dort Zwangsanleihen ganz konkret geprüft und vorbereitet werden”, so Frau von Storch. Was geschehen soll, wenn der Bürger nicht über so viele Geldmittel verfügt, hat sie auch erfahren: “Wer das Geld nicht bar hat, der bekommt es von der Bank – und eine Hypothek auf seine Immobilie.”

Es ist gut möglich, dass so etwas tatsächlich konkret überlegt wird. Der Staat braucht dringend Geld. Die wohlsituierte obere Mittelschicht dabei ins Visier zu nehmen, liegt nahe. Das ist die Bevölkerungsschicht, die über beachtliche Rücklagen verfügt, staatsgläubig ist und kaum zur Gegenwehr fähig ist. Diese meist älteren, gesetzestreuen Bürger wagen es nicht, ihr Vermögen zu verstecken oder ins Ausland zu bringen, wandern nicht einfach aus und rebellieren nicht auf der Straße. Solidarität mit ihnen gibt es auch nicht, denn auf den Neid und die heimliche Genugtuung der großen, unvermögenden Mehrheit ist Verlass. Dazu lanciert man noch entsprechende Medienkampagnen, und schon stimmen alle zu, dass die „reichen Geldsäcke“ endlich mal zu Kasse gebeten werden. Selbstverständlich haben die wirklich Reichen ihre großen Vermögen mithilfe ausgefuchster Anwälte und Berater schon längst vor jedem Zugriff in Sicherheit gebracht.

Eine Vermögensabgabe für alle Bürger erscheint dagegen sehr unwahrscheinlich.

Zum Ersten steht im nächsten Jahr die Bundestagswahl an. Sollte die Regierung tatsächlich eine Volksenteignung von 10 % betreiben, wird sie abgewählt. Wenn diese Vermögensabgabe als Überraschungscoup für nach der Wahl 2013 geplant war, ist das offenbar gründlich schief gegangen.

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Ist Deutschland noch ein Rechtsstaat

Verfasst von: krisenfrei - 14/08/2012

Vielen Dank an René Schneider für die Genehmigung zur Veröffentlichung des folgenden Artikels.

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Ist Deutschland noch ein Rechtsstaat

Das Hauptrechtssprechungsorgan der Vereinten Nationen, der Internationale Gerichtshof (IGH), soll entscheiden

Merkel-Deutschland, quo vadis?

zf. Bei den Amerikanern ist die Welt sich gewohnt, dass sie mit der einen Hand ködern und mit der andern zuschlagen können. Dass Deutschland sich neuerdings auch in dieser Richtung «beraten» lässt, ist eher neu. Wenn jetzt bereits zwei Bundesländer eine eigene «Aussenpolitik» gegen die Schweiz betreiben und sich um die parallel laufenden Verhandlungen der Bundesregierung foutieren dürfen, dann ist «etwas faul im Staate Dänemark». Und wenn die «Tagesthemen» vom 9.8. um 22.15 Uhr ins gleiche Horn blasen und glauben, die Schweizer Bevölkerung «belehren» zu dürfen, dann schätzen sie die Lage falsch ein.
Den Sonderweg des nordrhein-westfälischen Finanzministers Norbert Walter-Borjans nur als «Profilierungssucht» zu erklären, ist sicherlich zu kurz gegriffen, gehört er doch zu Steinbrücks Kavallerie. «Walter-Borjans ist ein Polit-Profi. In den neunziger Jahren war der Vater von vier Kindern eine Zeitlang Regierungssprecher von Johannes Rau. Später hat er in der von Peer Steinbrück geführten rot-grünen Regierungskoalition den Posten des Staatssekretärs für Wirtschaft und Arbeit bekleidet. Man erinnere sich, es war Steinbrück, der später als Bundesfinanzminister die berühmte Kavallerie in das Steuerparadies Schweiz schicken wollte.» («Frankfurter Allgemeine Zeitung» vom 11. August)
Merkel-Deutschland ist keine schizophrene Persönlichkeit: Die linke Hand weiss, was die rechte tut – und der Kopf weiss beides. Wer im krisengeschüttelten Europa den Platz als führendes Land beanspruchen will, der muss sich als Rechtsstaat benehmen. Andernfalls muss der IGH in Den Haag die Sache klären.

Offener Brief
An Frau Nationalrätin Doris Fiala
Stockerhof Dreikönigstrasse 31
8002 Zürich
Schweiz
René Schneider
Seminare Breul 16
48143 Münster
19. Juli 2012 – Az. 25386

OFFENER BRIEF

zur Staatsklage «Schweiz vs. Deutschland» vor dem IGH in Den Haag

Sehr verehrte Frau Nationalrätin Fiala!

Ich habe die Ehre, Ihnen folgendes mitzuteilen:
Schon im Jahr 2010, als die Schweiz zum ersten Mal das Opfer eines verbrecherischen Paktes zwischen kriminellen Datendieben und den nicht weniger kriminellen Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Nordrhein-Westfalen wurde, haben Sie im Schweizer Parlament eine Interpellation eingebracht und eine Staatsklage der Schweiz gegen Deutschland vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) der Vereinten Nationen in Den Haag angeregt:
«Ist der Bundesrat bereit, innert drei Monaten wegen Entgegennahme und Prüfung von illegal erlangten Schweizer Bankkundendaten beim Internationalen Gerichtshof (IGH) Klage gegen Deutschland einzureichen? Ist er gewillt, damit einen wichtigen Beitrag zu leisten, damit Interessenkonflikte auch im 21. Jahrhundert mit Völkerrecht statt staatlichem Faustrecht gelöst werden?»

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Ein Geldzyklus geht zu Ende

Verfasst von: krisenfrei - 13/08/2012

Danke an Daniel M. für die Zusendung dieses sehr guten Artikels, der vor gut einem Jahr veröffentlicht wurde und heute aktueller denn je und m.E. absolut lesenswert ist.

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Ein Geldzyklus geht zu Ende

Geld steht im Mittelpunkt unseres Lebens. Wir leben im Monetarismus. Dazu sollten wir uns bekennen. Es ist das derzeitige System, in dem wir alle leben. Da gibt es keinen Ausstieg. Warum auch? Geld ist eine der großartigsten Erfindungen der Menschheit. Es ist das ideale Ausgleichsmedium zwischen Geben und Nehmen und hat, wie Raimund Dietz in seinem jüngsten Buch genial darstellt, eine Entwicklung von so etwas wie Gesellschaft erst ermöglicht.

Nicht das Geld an sich ist also zu verdammen, wenn etwas schief läuft, aber sehr wohl die Spielregeln, nach denen es erzeugt und in Umlauf gebracht wird. Diese Regeln sind Ursprung dessen, was wir regelmäßig als Krise erleben. Unser Geld entsteht durch verzinsten Kredit und verschwindet dementsprechend wieder bei Tilgung des Kredits. Um aber auch die Zinsen bezahlen zu können, müssen diese erst in Umlauf gebracht werden. Richtig! Durch zusätzlichen Kredit. Manche meinen ja, dass sich die Zinsen (und Gewinne) aus dem Mehrwert ergeben. Der Mehrwert mag ja entstanden sein, um ihn jedoch in Geld einstreifen zu können, muss dieses überhaupt erst vorhanden sein, weil Geld eben nicht durch Arbeit, sondern nur durch Kredit entsteht.

Der Tilgungsversuch einer verzinsten Geldschuld kann daher gar nicht anders erfolgen, als durch fortlaufende Ausweitung der Verschuldung. Wer sich dabei verschuldet, ob der Staat oder Private, ist einerlei. Daraus folgt schlüssig, dass all unsere Wirtschaftsaktivitäten darauf ausgerichtet sind, um die niemals geschaffenen und daher nicht vorhandenen Zinsen zu rivalisieren – wir nennen es „Wettbewerb“ – und unsere Schulden auf andere Schultern in immer höherem Ausmaß zu übertragen. Das ist der eigentliche Kern des Kapitalismus. Dass dieses System nicht auf Nachhaltigkeit ausgelegt ist und auch keinen besonnenen Umgang mit natürlichen Ressourcen nahe legt, braucht wohl nicht näher erwähnt zu werden. Was zählt, ist die Geldmehrung. Um jeden Preis. Und was keinen Preis hat, gilt ohnehin als wertlos.

Ein derartiges System muss zwangsläufig regelmäßig zusammenbrechen. Immer dann, wenn Wille und gewinnbringende Möglichkeiten für eine weitere Verschuldung fehlen. Dann sprechen wir von Überschuldung und von Schuldenkrise, dabei heißt es nur, dass die bis dahin akkumulierten Zinsforderungen mangels Neuverschuldung nicht mehr bedient werden können. An der Tilgung der Grundschuld besteht ohnehin kein Interesse, weil damit ja auch das Geld verschwinden würde und wer will das schon? Peinlich nur, dass auch die Zinsforderungen als Aktiva in den Bilanzen stehen, wie Geld behandelt, dabei aber plötzlich uneinbringlich werden. Es gibt sie ganz einfach nicht, weil sie auch niemals geschaffen wurden.

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Grundgesetz und Verfassung sind dringend reformbedürftig

Verfasst von: krisenfrei - 09/08/2012

Wie wir wissen, haben 493 Bundestagsabgeordnete am 29.06.2012 dem ESM und dem Fiskalpakt zugestimmt. Diese Bundestagsabgeordnete sind Mitglieder der Einheitspartei „CDU/CSU/FDP/SPD/GRÜNE“.
Die Namen dieser 493 Volksverräter sind nach Parteienzugehörigkeit hier schön übersichtlich aufgeführt. Die meisten von denen wissen überhaupt nicht, was sie mit ihrer Zustimmung angerichtet haben. Oder doch?

Haben diese Bundestagsabgeordneten mit ihrem „Ja“ zum ESM und Fiskalpakt bewußt das deutsche Volk in die Schuldknechtschaft getrieben? Wenn dem so sein sollte, müssten diese 493 Bundestagsabgeordnete des Verrats und der Ausplünderung gegenüber ihren Bürgern angeklagt werden. Geht das überhaupt?

Politische Amtsträger besitzen vor Strafverfolgung politische Immunität.

    „Ein Abgeordneter des Deutschen Bundestages oder der Bundesversammlung hat parlamentarische Immunität, die ihn vor der Strafverfolgung, jedoch nicht vor zivilrechtlichen Ansprüchen schützt. Die Immunität (Art. 46 Abs. 2 GG) schützt aber nicht den Abgeordneten selbst vor Strafe (im Gegensatz zur Indemnität), sondern soll die Arbeitsfähigkeit des Parlaments sicherstellen“ (wikipedia).

Man muss schon gelernter Jurist sein, um das alles im Einzelnen zu verstehen. Was die Indemnität anbetrifft, dürfen Abgeordnete wegen ihrer Abstimmung gerichtlich nicht zur Verantwortung gezogen werden. Das heißt, unsere Volksvertreter können gegen die Interessen des Volkes beliebig Gesetze beschließen, die nicht „dem Wohle des deutschen Volkes“ dienen. Ist dies nicht an sich ein Widerspruch zum Amtseid, der da lautet:

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.

Vielleicht sollten sich unsere Verfassungsrichter mit dieser Thematik auseinandersetzen. Der Amtseid ist inzwischen zu einer Floskel geworden. Welcher Abgeordnete übt denn schon Gerechtigkeit gegen jedermann aus? Politiker aller Couleur vertreten doch nur ihr Wählerklientel – so wahr ihnen Gott helfe. Und das nennt sich dann:

    Schaden vom deutschen Volk abwenden und Gerechtigkeit gegen jedermann.

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Kampf um den Euro – es wird um jeden Zentimeter gerungen

Verfasst von: krisenfrei - 07/08/2012

von Gerhard Spannbauer (krisenvorsorge)

Nach Mario Draghis vollmundigen Ankündigungen, den Euro mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu retten „… und glauben Sie mir, das wird reichen!“ folgten keine Taten. Das anschließende Hin- und Her darüber, zu welchen Maßnahmen man denn nun greifen werde, enttäuschte stattdessen die großen Erwartungen der globalen Finanzmärkte. Diverse Umfragen unter Investoren und Anlegern ergaben neue Negativrekorde, was das Vertrauen der Kapitalfonds in die Eurozone betrifft.

Kein Wunder: Zyperns wirtschaftliche Verfassung hat selbst die Abgesandten der Troika schockiert, und die sind aus Griechenland schon einiges gewohnt. Die idyllische Insel hatte einen Antrag auf ein Hilfspaket gestellt. Maarten Verwey, der Vertreter der Europäischen Kommission formulierte es vornehm: „Wir haben gesehen, dass Ihr Steuersystem schlechter als erwartet ist. Die Wachstumsaussichten sind niedriger, als wir es erwartet hatten und als Folge dessen herrscht eine riesige Kluft zwischen Ihren Einnahmen und Ausgaben.“ Ein Vertreter des IWF fügte hinzu, es wäre einfacher gewesen, Zypern hätte früher um Hilfe gebeten, „als die Zeiten noch besser waren. Heute ist es aufgrund der schwierigen Zeiten schmerzhaft und die schlimmsten Zeiten liegen noch vor uns.“ Ich darf das mal übersetzen: Kaum jemand auf Zypern bezahlt Steuern, der Haushalt ist ein einziger Schlendrian, die Einnahmen sind erbärmlich niedrig, aber dafür die Ausgaben enorm und das schon seit Langem. Zypern ist ein einziges Schuldendesaster und es wird noch schlimmer werden.

In Griechenland ist jetzt schon klar, dass das neue Sparpaket, das die Troika aus EZB, EU und IWF und die Regierung in Athen vereinbart haben, wahrscheinlich auch nicht umzusetzen ist. Bisher ist jeder Versuch, solche Austeritätsmaßnahmen durchzuführen, an Volksaufständen gescheitert. Die linke Partei Syriza verzeichnet wachsenden Zulauf und kündigt bereits an, alle Kräfte zu mobilisieren: “Diese Maßnahmen führen uns in die Sackgasse. Die Menschen haben keine Toleranz mehr und die Wirtschaft kann dies nicht mehr ertragen. Wir werden alle Initiativen ergreifen – im Parlament und außerhalb – um diese Maßnahmen zu stoppen. Widerstand und soziale Zusammenstöße sind unausweichlich!” Während Hellas in die Unregierbarkeit trudelt, ist noch völlig offen, wie das Land im August fällig werdende Staatsanleihen von 3,2 Milliarden Euro refinanzieren will. Jean-Claude Juncker, Chef der Euro-Gruppe, verbreitet auch keine Zuversicht unter Investoren, wenn er verkündet, man werde das schon „irgendwie stemmen“.

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Energiekonzerne: Verbraucher werden abgezockt …

Verfasst von: krisenfrei - 07/08/2012

… und die Politik unterstützt dieses verbraucherfeindliche Abzockprogramm auch noch.
Brüssel (EU-Diktatur) will es so!
Und selbst mit der Verschmutzung der Umwelt verdienen diese Bastarde sogar noch Geld – mit Hilfe der Politmafia.

 

Es wird endlich Zeit, dass Energie verstaatlicht wird und die Bürger nicht länger von der Energiemafia abgezockt werden.
Mit den lobbyfreundlichen Parteien CDU/CSU/FDP/SPD/GRÜNE ist dies leider nicht möglich.

 

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Die Notenbanken sind die Prügelknaben, weil die Politik versagt!

Verfasst von: krisenfrei - 05/08/2012

Gastbeitrag von Heiner Hannappel

Die Notenbanken sind die Prügelknaben, weil die Politik versagt!

Ob es die amerikanische FED ist, oder die europäische EZB, beide haben eines gemeinsam, beide müssen für die Fehler entschlussloser, inkompetenter Politiker gerade stehen.
Wenn aus Profitgier amerikanische Kapitalgeber, ihre Konzerne, die Produktion, also inneramerikanische Wertschöpfung ins Ausland, China oder anderswo, auslagert, so inneramerikanische Nachfrage abwürgen lässt, so den Staat mit Arbeitslosigkeit, dadurch entstehenden höhere Sozialkosten belastet, sinken logisch die Staatseinnahmen.

Wenn zum Beispiel die USA sich jenseits ihrer geschrumpften ökonomischen Realitäten, einen Militärapparat unterhält, welcher größer ist als alle anderen der Welt zusammengenommen (649 Milliarden Dollar USA-Deutschland 37,5 Milliarden ), Ressourcen auszehrende Kriege führt, kauft die FED, um den US Haushalt nicht austrocknen zu lassen, US Staatanleihen auf, indem sie so Dollars druckt, so die schon existierenden Dollars entwertet, mit denen die Welt handeln muss, mangels Alternativen zum Dollar als Weltleitwährung!

Die europäische Zentralbank wurde einzig und alleine zum Zweck der Geldwertstabilität nach dem Vorbild der deutschen Bundesbank geschaffen. Punkt!

Die EZB, mit dem Euro erst geschaffen, rutscht nun durch die Unfähigkeit europäischer Politik, in Europa b.z.w. Euroraum einheitliche gesamteuropäische Strukturen in Wirtschaft, Fiskalischen, Rechtswesen wie Sozialen zu installieren in eine Funktion hinein, für die sie keinerlei Legitimation hat, nämlich über direkte Anleihekäufe Staaten zu finanzieren.
Sie macht es aber, mit dem Umweg über die Banken, alles stillschweigend von der hilflos in der Schuldenkrise umhertapsenden Politik erwünscht. Um überschuldeten Staaten am Markt Staatsanleihen zur Refinanzierung mit erträglichen Renditen zu ermöglichen, kauft sie diesen marode Anleihen über die Banken ab, schwebt so an der Grenze der Legalität. Die Banken verdienen(?), mal wieder ohne eigene Leistungen erbringen zu müssen, sozialisieren ihre Verlußte in Richtung der Bürger in Europa, wie schon immer!

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ESM Haftung begrenzt?

Verfasst von: krisenfrei - 05/08/2012

Bund der Steuerzahler

in Bayern

(04.08.2012)

 www.stop-esm.org

 ESM Haftung begrenzt?

Finanzministerium: Tricksen und Täuschen als Tagesgeschäft!

zu Steffen Kampeter in FAZ vom 03.08.2012:

Deutsche Haftung für ESM bleibt begrenzt

 

Herr Kampeter ist Volkswirt und Staatsekretär im Finanzministerium unter Finanzminister Dr. Wolfgang Schäuble. Unsere Kommentierung des ESM-Vertrages und die Stellungnahme von Prof. Stefan Homburg haben den Finanzminister jetzt so aufgeschreckt, dass er über Kampeter kategorisch alle Ungeheuerlichkeiten des ESM-Vertrages (der ESM-Mega-Bank) bestreiten lässt. So behauptet Kampeter:

1.  Die Haftung Deutschlands sei unter allen Umständen auf € 190 Milliarden Euro begrenzt, es gebe  keinen unbegrenzten Haftungsautomatismus. Im Gegenteil sei richtig, dass auch bei Zahlungsausfall anderer Länder der Bundeshaushalt nur mit maximal  mit € 190 Milliarden Euro belastet werde.

Diese Behauptungen sind, wie der ESM-Vertrag zeigt,  unrichtig und grob unwahr:

Aus Artikel 25 Abs. 2 ESM (Verlustdeckung)  folgt – wenn andere Staaten ihre vertraglichen Einlagen nicht leisten können – die faktisch unbegrenzte Nachschusspflicht weit über € 190 Milliarden hinaus. Hierzu Fußnote (Fn.) 70 zu Art. 25 ESM unter www.esm-Vertrag.com . (nachstehend zitiert aus der ESM-Kommentierung: a.a.O., Fn. Art.).  Diese überschießende Haftung wird (theoretisch) nur durch das Haftungskapital von (derzeit) € 700 Milliarden begrenzt. Wir haben an Fallbeispielen die enormen zusätzlichen Haftungsrisiken  errechnet. Im Vertrag selbst ist also an entscheidender Stelle absichtlich keine Haftungsbeschränkung vorgesehen und auch nicht gewollt (die von Kampeter behauptete Haftungsbeschränkung auf den Verteilerschlüssel entspräche faktisch einer Risikoerhöhung für ESM-Finanziers!).

2. Kampeter räumt zwar ein, dass das ESM-Kapital (€ 700 Milliarden) durch Aktiennennwerterhöhung (a.a.O., Fn. 39 zu Art. 8 ESM) kräftig (unbegrenzt ! AdU) erhöht werden kann. Das sei aber „derzeit weder geplant noch vorhersehbar“, setze einen einstimmigen Beschluss des Gouverneursrates sowie eine vorherige Ermächtigung durch den Deutschen Bundestag voraus.

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Parlamentsfüllmasse: Marionetten des internationalen Bankenkartells

Verfasst von: krisenfrei - 03/08/2012

„In der Zeit des Universalbetrugs ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat.“

von Heiko Schrang in KW 31 am 2012-08-03

So sprach schon George Orwell. Angesichts der immer katastrophaleren wirtschaftlichen Lage in der Euro-Zone, kommen für die Verursacher der Krise, die olympischen Spiele wie gerufen. Nach dem alt bewährten Motto: „Brot und Spiele“ dominiert das Ablenkungsmanöver momentan die tägliche Medienberichterstattung und die Nachrichten.

Dass die Manipulation der deutschen Bevölkerung wie geschmiert funktioniert, lässt sich schön daran erkennen, wie bei den täglichen Titelkämpfen von den Berichterstattern im deutschen Fernsehen über „die Deutschen“ gesprochen wird. Wenn Sie die Berichterstattungen anderer Länder über ihre Sportler verfolgen, dann werden Sie dort hören: „WIR haben gewonnen!“ bzw. „UNSERE Mannschaft hat die USA geschlagen“. Im deutschen Massenbewusstsein ist dieser Fakt mittlerweile so verankert, dass über „Die Deutschen“ gesprochen wird, als ob wir über ein anderes Land sprächen. Seit den 50er Jahren wurde dies von den meisten Bürgern verinnerlicht, da es systematisch und gebetsmühlenartig über die Medien, die Schulen und die Politik propagiert wurde.

Was den Bürger interessieren müsste, ist der Fakt, dass die durch die Politik festgelegten Stabilitätsrichtlinien und Versprechen in immer kürzeren Abständen gebrochen werden. Daher sehe ich es als unsinnig an, wie alle anderen über die aktuellen Daten, Zahlen und Fakten zu debattieren. Seit der Finanzkrise 2008 verkaufen uns die Erfüllungsgehilfen der Hochfinanz, folgende Rechnung: 2 +2 = 5. Dass 2 +2 jedoch 4 ergibt wurde meines Erachtens mehr als ausführlich durch bekannte Wirtschaftsprofessoren und Publizisten sowie seit Jahren in meinen Newslettern beschrieben. Anmeldung zum kostenlosen Newsletter

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