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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

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Posts Tagged ‘Lohndumping’

Ein Mann redet Klartext …

Posted by krisenfrei - 01/10/2011

… und stellt zu Recht dieser unfähigen Regierung ein Armutszeugnis aus.
Die Bundestagsabgeordneten von CDU/CSU/FDP/GRÜNE/SPD plappern nur leere Worthülsen und Lügen ins Mikrofon.
Merkel, ihr Schoßhund Kauder, Westerwelle und Rösler schauen während der Gysi-Rede wie Deppen aus der Wäsche. Sie sind es halt nicht gewohnt, dass im Bundestag Klartext geredet wird.

Gregor Gysi hielt am 07.09.2011 eine sehr gute und informative Rede (Video 1). Eine der wenigen Reden im Bundestag, in der nicht geschwafelt wird. Gysi erklärt die Zusammenhänge im Rahmen der Finanzkrise und spricht aus, wozu sich andere Politiker und die Systemmedien nicht trauen.

Die folgende Rede von Gregor Gysi sollte m.E. bis zur nächsten Bundestagswahl jeden Tag im Deutschen Staatsfernsehen (ARD und ZDF) um 20:00 Uhr gesendet werden, damit endlich ALLE Bundesbürger begriffen haben, dass sie von dieser Bundesregierung verkauft und verraten werden. Erst danach sollte die unwichtige Tages(Lügen)schau und anderer Verblödungsunsinn wie Talkshows … usw. erfolgen.

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Die Lüge der Arbeitslosenstatistik

Posted by krisenfrei - 15/09/2011

Das Lügenamt für Statistik gab neulich die Arbeitslosenzahl für August 2011 bekannt: Knapp unter 3 Millionen.
Und alle vom Staat gelenkten Medien verkünden mit Wohlwollen diese Lüge.
Kein Blatt oder Fernsehsender wagt es, diese Lüge aufzudecken.
Die Staatspropaganda und Massenpsychologie funktioniert, denn die Masse glaubt, was ihnen täglich an Lügen serviert wird.

Doch zum Glück gibt es noch Menschen, die die ganzen Lügen mit Humor unterlegen.

Vergessen Sie alle Lügen und schauen Sie sich an, wie Volker Pispers die Wahrheit präsentiert:

 

Die Kanzlerin Merkel nimmt er auch mächtig auf’s Korn. Zu Recht! In ihrer Partei hat sie zumindest keine geschlossene Mehrheit hinter sich, was das Ausplündern des Volkes anbetrifft.

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Bald reihenweise Staatsbankrotte ?

Posted by krisenfrei - 28/07/2011

Update (28.07.11)

Bezüglich meines Artikels vom 12.07.2011 möchte ich auf das Interview mit dem Wirtschaftspublizisten Dr. Walter Wittmann hinweisen: „Wir werden eine Orgie von Staatsbankrotten sehen“.

Die europäischen Staaten müssen sparen. Dazu gibt es laut Dr. Walter Wittmann keine Alternative: „Wenn weiterhin Geld in die Märkte gepumpt wird, dann sehen wir eine Reihe von Staatsbankrotten“. Doch der Wirtschaftspublizist glaubt nicht, dass es Europa tatsächlich gelingen wird seine Schuldenkrise in den Griff zu bekommen. „Ich rechne damit, dass sich einige Staaten dem Sparzwang widersetzen und sich zahlungsunfähig melden, um ihre Schulden loszuwerden“, so seine Einschätzung.

Vor allem Italien könnte zum Problemfall für die EU werden. „Im Fall Italien ginge es um völlig andere Dimensionen, denn das Volumen dort ist so hoch wie Griechenland, Irland und Portugal zusammen. Bei einer Schieflage würde der Euro-Rettungsschirm nicht mehr ausreichen“, sagt Wittmann. Er vertritt die Ansicht, dass man bei den hoch verschuldeten Staaten einen Schuldenerlass machen muss. Doch um die Banken zu schützen ist man zu solchen Schritten nicht bereit. Am meisten exponiert sind die französischen Banken. Deshalb hat Frankreich mit Deutschland einen freiwilligen Schuldenverzicht ausgehandelt. Der Hintergrund: Die Staatsanleihen sind gegen Ausfälle versichert. Diese würde bei einem freiwilligen Schuldenverzicht aber nicht fällig, sondern nur bei einem erzwungenen. In einem solchen Fall drohte den Banken ein Ausfall, der bedrohliche Ausmasse annehmen würde. „Der Crash an diesem CDS-Markt, der inzwischen ein Volumen von 16.000 Milliarden Dollar hat, wäre nicht mehr aufzuhalten“, so der Wirtschaftspublizist. Er rechnet deshalb fest mit einer neuen Finanzkrise.

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Bald reihenweise Staatsbankrotte ?

Wer glaubt, Griechenlands Staatsbankrott ist noch abzuwenden, der irrt. Das ganze Geld (sind ja eh nur wertlose Papierschnipsel), das Griechenland erhalten hat, um eine Staatspleite zu verhindern, ist futsch. Wie soll Griechenland seine Schulden jemals begleichen, wenn die Bürger keine Arbeit und somit auch kein Geld zum konsumieren haben? Das von der griechischen Regierung auferlegte Sparpaket, um weitere Rettungsgelder zu erhalten, wird die Depression nur noch verschärfen. Der Staatsbankrott wird nicht verhindert, sondern nur in die Zukunft verlagert. Und genau das ist vom IWF und der EU-Diktatur beabsichtigt.

Die Milliarden Euro, die unsere Politiker verantwortungslos in die EU-Rettungsschirme gepumpt haben, werden Deutschland noch in große finanzielle Schwierigkeiten bringen.

 „Eine mögliche Staatspleite Griechenlands würde Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg viel Geld kosten. Beide Länder halten Schuldtitel aus Athen. Mit 220 Millionen Euro entfällt der größte Teil davon auf Nordrhein-Westfalen, wie ein Sprecher des Finanzministeriums in Düsseldorf auf dapd-Anfrage erklärte. Die Papiere sind demnach Teil der Versorgungsrücklage für Beamtenpensionen, in der 3,4 Milliarden Euro angelegt seien, 6,5 Prozent davon in Griechenland-Anleihen. Diese seien 2004 und 2005 erworben worden, also lange vor Ausbruch der Staatsschuldenkrise.“ (Quelle)

 Und was ist mit Portugal, Irland,Spanien … etc.? Welche Summen von Schuldtiteln türmen sich hier für Deutschland oder einzelne Bundesländer auf? Viele Bundesländer und Kommunen stehen jetzt schon kurz vor der Zahlungsunfähigkeit.

Politiker regieren gegen die Interessen der Bevölkerung

Deutschland aber geht es „angeblich“ finanziell gut – so zumindest wird es uns von der Bundesregierung und den regierungsfreundlichen Medien immer wieder suggeriert – und deshalb will diese schwarz/gelbe Regierung ab 2013 Steuererleichterungen beschließen. Wie krank muss man eigentlich sein, bei einer Staatsverschuldung von über 2.000 Milliarden Euro dem Volk auch noch Steuergeschenke zu versprechen? Sigmund Freud hätte eine wahre Freude daran, dieser psychopathischen Regierung einer Psychoanalyse zu unterziehen. Das „Über-Ich“ ist dieser Regierung wohl komplett aus dem Ruder gelaufen. Von Moral oder Gewissen gegenüber dem eigenen Volk kann von diesen Volkszertretern in keinster Weise die Rede sein. Diese Volkszertreter handeln in vielerlei Hinsicht gegen den Willen des Volkes.

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Negativ-Zinsen oder unendliche Staatsverschuldung ?

Posted by krisenfrei - 10/05/2011

Ich kann nicht umher, das Thema Negativ-Zins erneut aufzugreifen. Selbst ein Computer, der vor etwa 2 Jahren in den USA mit Daten zu Inflation und Wirtschaftslage gefüttert wurde, errechnete tatsächlich Minuszinsen! Die Forscher waren überrascht, denn Negativ-Zinsen gelten als undenkbar.

Willem Buiter, Professor an der London School of Economics, ist da allerdings anderer Meinung: „Es gibt keinen theoretischen oder praktischen Grund dafür, dass die Federal Funds Rate, der wichtigste US-Leitzins, nicht bei minus fünf Prozent oder wo auch immer liegen könnte“.

Sein Harvard-Kollege Greg Mankiw argumentiert ähnlich und vergleicht die Einführung negativer Leitzinsen mit der Erfindung negativer Zahlen: „Frühe Mathematiker haben die Idee negativer Zahlen für absurd gehalten“.

Leider wurde nicht näher darauf eingegangen, welche Fakten dem Computer eingeimpft wurden, um das Ergebnis von Negativ-Zinsen auszuspucken. Minuszinsen, so die einhellige Meinung, könnte dazu führen, dass die Sparer ihr Geld von den Banken abziehen und privat aufbewahren und somit das Geld dem Wirtschaftskreislauf fehlen würde.

Buiter und Mankiw sind überzeugt, dass sich dieses Problem lösen ließe, indem die Regierung z.B. einmal pro Jahr jeden zehnten Geldschein für ungültig erklären würde. Um die Menschen davon abzuhalten, Bargeld zu horten, schlägt Buiter folgendes vor: Bargeld müsse weniger wert sein als Geld auf dem Konto oder dem Sparbuch. „So entstünde eine Art Wechselkurs zwischen Münzen und Scheinen auf der einen und Kontoeinlagen auf der anderen Seite.“ Vorstellbar wäre in diesem Zusammenhang eine Bargeld-Steuer.

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Zinsen verarmen die Gesellschaft

Posted by krisenfrei - 04/05/2011

Vor kurzem habe ich in diesem Blog einen vierteiligen Auszug von der „Freigeld-Zinstheorie von Silvio Gesell“ (aus seinem Werk: Die natürliche Wirtschaftsordnung; Band 11) reingestellt. Ehrlich gesagt hatte ich mit interessanten Kommentaren zu diesem Thema gerechnet. Leider war dies nicht der Fall. Nun ja, vielleicht mag es daran liegen, dass sich kaum jemand ein gesundes Wirtschaftswachstum ohne Zinsen vorstellen kann und von daher der Auszug von Gesell erst gar nicht gelesen wurde. Es gibt Leute, die Gesell für langweilig halten und sogar der Meinung sind, dass Gesell ein Kommunist war. Wer sein bedeutendes Werk (s.o.) gelesen hat, kann unmöglich einen Kommunisten in ihm gesehen haben.

Zugegeben, Silvio Gesell ist manchmal nicht ganz einfach zu verstehen, aber seine Theorie vom Freigeld, die er vor etwa 100 Jahren zu Buche schrieb, beschreibt genau das, was die Reichen so sehr hassen. Schwundgeld!

Er war der Meinung, das alles verfügbare Geld sich im Umlauf befinden und für die Wirtschaft zur Verfügung stehen sollte. Auf gehortetem Geld sollten Minuszinsen anfallen. Und genau dieses Szenario versuchen die Superreichen mit aller Gewalt zu verhindern, denn dann würden sie sich mittels leistungslosem Einkommen nicht noch weiter bereichern können. Unser heutiges Zinseszinssystem ist nämlich der Grund, warum Arme immer ärmer und Reiche immer reicher werden.

Wenn jemand Zinsen auf der Einnahmenseite verbucht, muss ein anderer dafür bezahlen. Und dies sind in der Regel die Verbraucher – die Masse. Jedes Produkt, welches Sie kaufen, beinhaltet Zinsen, die Sie an die Geldverleiher zahlen. Ein Unternehmer, der ein Produkt herstellt und dafür einen Kredit aufnimmt, zahlt für diesen Kredit Zinsen. Diese Zinsen sind im Preis des Produktes enthalten. Das heißt: Mit jedem Joghurt, den Sie kaufen, auch wenn er nur 35 Cent kosten sollte, machen Sie die Reichen immer reicher.

Natürlich brauchen Sie den Joghurt, das Gemüse, das Fleisch und sonstige Lebensmittel. Auch hätten Sie gerne ein Auto, einen PC, eine Stereoanlage, einen Fernseher … usw. So soll es ja auch sein in einer Konsumgesellschaft, aber bedenken Sie, das der Endverbraucher auf alle Produkte, die er erwirbt, im Durchschnitt ca. 30 Prozent Zinsen zahlt.

Meinen Sie wirklich, dass Sie etwas geschenkt bekommen? Die Reichen verschenken nicht einen Cent! Die Gier nach Geld und Macht ist in unserem heutigen Geldsystem grenzenlos – mitunter auch krankhaft.

Wenn Sie mir oder Silvio Gesell nicht glauben, dass unser Zinseszins-Geldsystem die Gesellschaft auf Dauer verarmen wird, dann vielleicht dem „killerzins“. Der killerzins zeigt unmissverständlich auf, warum Arme ärmer und Reiche reicher werden.

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Warum Arme ärmer und Reiche reicher werden

Zinsen zu erhalten wird als etwas positives angesehen. Doch meistens übersieht man: Was der eine an Zinsen erhält, muß der andere an Zinsen zahlen.

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Wachstum, Wohlstand und Lohnzurückhaltung in der Krise

Posted by krisenfrei - 20/01/2011

Zu diesem Thema hier eine gute Abhandlung.

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Das Wachstum

Es herrscht große Besorgnis: Das Wachstum ist weg. Der Staat hält milliardenschwere staatliche Konjunkturprogramme für notwendig, damit die Wirtschaft wieder anspringen und uns mit positiven Wachstumszahlen erfreuen möge. Zeit für die Frage: Was ist das Wachstum und warum ist es so wichtig? Die Verfechter der Marktwirtschaft behaupten, deren besonderer Vorzug bestünde – und das hätten schließlich auch die früheren Ostblock-Staaten eingesehen – in der umfangreichen Versorgung mit schönen und nützlichen Gütern, und dafür bräuchte es das Wachstum: Dann ist aber die zurzeit herrschende Besorgnis nicht zu verstehen. Wenn es wirklich um die Bereitstellung von ausreichend vielen nützlichen Gütern geht – wo ist das Problem? Fünf Prozent weniger Wachstum, das entspräche in etwa der Wirtschaftsleistung des Jahres 2006 – und das galt als ein gutes Jahr und niemand sprach von einem Mangel an Computern, Autos, Dienstleistungen etc.

Und es wird wohl keiner leugnen, dass man mit derselben Produktion, sofern es denn wirklich um die Versorgung mit Gütern ginge, auch im Jahr 2009 ganz gut über die Runden kommen würde. Aber das ist natürlich eine müßige Überlegung. Wie jeder weiß, besteht das Wachstum, um das sich alle Welt jetzt solche Sorgen macht, nicht in der Zunahme nützlicher Güter, sondern in der Zunahme des Bruttosozialprodukts – das ist die entscheidende Kennziffer. In dem BSP werden nicht Stücke, Kilos oder Kalorien zusammengezählt, sondern Preise, und diese Summe, also die Addition von lauter Geldbeträgen, muss von Jahr zu Jahr mehr werden. Da geht es also nicht um Güter, mit denen die Menschheit versorgt werden kann, sondern um Waren. Und d.h. – vor jeder Versorgung steht der Zwang, die Waren bezahlen zu müssen; es geht nicht um Bedürfnis oder Bedarf, sondern ob man über Geld verfügt: Das will der kapitalistische Produzent sehen, bevor er seine Waren herausrückt, und selbstverständlich muss für ihn ein Gewinn herausspringen. Ob Güter produziert werden, hängt also gänzlich davon ab, ob sie als Waren auf dem Markt gewinnbringend verkauft werden können, und was ein Unternehmer produziert, interessiert ihn ausschließlich unter diesem Gesichtspunkt.

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Zum Euro, Wachstum, Wohlstand und Frau Merkohl

Posted by krisenfrei - 01/01/2011

Neujahrsansprache der Kanzlerin (31.12.2010)

Aus dem ganzen Geblubber der Neujahrsansprache möchte ich nur folgendes hervorheben (der Rest ist nicht erwähnenswert) und kurz kommentieren:

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

… Europa steht in diesen Monaten inmitten einer großen Bewährungsprobe. Wir müssen den Euro stärken. Dabei geht es nicht allein um unser Geld. Der Euro ist ja weit mehr als eine Währung.

Wir Europäer – wir sind zu unserem Glück vereint. Das vereinte Europa ist der Garant für unseren Frieden und Freiheit. Der Euro ist die Grundlage unseres Wohlstands …“

So, so, Frau Merkel. Und was ist mit den Arbeitslosen, den zunehmenden HartzIV-Empfängern, den verarmenden Rentnern, den Schulabgängern, die keinen Ausbildungsplatz erhalten, den Arbeitern und Angestellten, die unterm Strich immer weniger von ihrem Gehalt in ihren Taschen haben?

Bezeichnen Sie diese Tatsache als Wohlstand, den uns der Euro gebracht hat? Wenn Sie wirklich dieser Meinung sind, dann haben Sie aber eine merkwürdige Vorstellung von Wohlstand! Glauben Sie tatsächlich, dass die Bürger Ihnen diesen Blödsinn, den Sie da von sich geben, abnehmen?

In diesem Jahr gibt es reichlich Wahlen und an den Wahlergebnissen werden Sie ablesen können, dass die Bürger doch nicht so dumm sind, für das Sie sie halten.

Der Euro war und ist in dieser Form eine Fehlkonstruktion. Was das Wachstum anbetrifft, so mag es zutreffen, dass das Vermögen der Reichen in den letzten Jahren weiter angewachsen ist. Es geht „nicht allein um unser Geld“ ? Stimmt, ich vergaß, Sie sind ja ein Freund der Reichen, um deren Geld es ja geht! Entspricht doch der Wahrheit, oder? Und warum sagen Sie das nicht und belügen die Bürger in Ihrer Neujahrsansprache? Lügen gehören zu Ihrem Geschäft, nicht wahr Frau Merkohl!

Wir wollen uns aber nicht länger von Ihnen belügen (vermerkohlen) lassen, und daher hier die Wahrheit, was das Wachstum und den Wohlstand anbetrifft.

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Genau so findet sie statt, die Krise

Posted by krisenfrei - 04/12/2010

Ich habe einen interessanten Artikel gefunden, den ich allen nur empfehlen kann.
Er ist zwar sehr lang, beschreibt aber treffend, auf welchem Rücken diese Krise ausgetragen wird.
In den Mainstream-Medien werden Sie eine derartig ausgefeilte Analyse zur derzeitigen Krise kaum finden.

Unbedingt ein MUST READ!

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Die Agenda der Krisenkonkurrenz der Nationen

Die große Finanzkrise dauert mittlerweile, von ihren Anfängen im US-amerikanischen Hypothekengeschäft an gerechnet, drei Jahre, und die Verantwortlichen sind mit sich ziemlich zufrieden. Fällige Bankrotte sind abgewickelt oder von Staats wegen verhindert worden. Unmassen wertlos gewordener Vermögenstitel sind mit staatlicher Lizenz und Nachhilfe in Bad Banks verstaut oder schonend abgeschrieben. Der finanzwirtschaftliche Super-GAU eines Zusammenbruchs des globalen Kreditgeschäfts und Geldverkehrs ist durch beherztes Eingreifen der Höchsten Gewalten: die Bereitstellung liquider Mittel durch die Notenbanken und von Krediten durch staatliche Fonds, abgewendet worden. Die Spekulation gegen besonders stark verschuldete Euro-Länder und gegen die Gemeinschaftswährung wurde abgewiesen. Im Finanzgewerbe und in der Realwirtschaft – zumindest im deutschen Exportgewerbe – wird nach der scharfen Rezession des letzten Jahres wieder ordentlich Geld gemacht.

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Die KiK-Story

Posted by krisenfrei - 08/08/2010

Da fehlen mir im Moment schlicht und einfach die Worte.

Schaut selbst:

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