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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Posts Tagged ‘Energie’

Gerhard Breunig beim 1. Münsteraner Freiheitsforum

Posted by krisenfrei - 25/02/2013

Gerhard Breunig, Bundesgeneralsekretär der Partei der Vernunft (PDV) spricht über Klimawandel, erneuerbare Energien, das EEG und deren Auswirkungen auf die deutsche Infrastruktur, Wirtschaft und Natur.

 

Sehen Sie hier zu auch:

http://www.parteidervernunft.de/klima…

www.parteidervernunft.de

www.pdv-münster.de

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Iran und das Ende der Fiat-Währung

Posted by krisenfrei - 07/11/2012

Die Vasallen in den westlichen Lobby-Medien werden nicht müde zu betonen, der US-Dollar sei die unangefochtene „Welt-Reservewährung“, womit dem unbedarften Lobbygläubigen bedeutet werden soll, der Dollar würde immer seinen Wert behalten, was immer auch auf dem Globus geschehe. Ziel dieses kreditreligiösen Glaubenssatzes ist, den Rest der Welt dazu anzutreiben, das eigene Geld gegen Fiat-Geld [1] einzutauschen.

Der US-Dollar ist natürlich keine sichere Reservewährung. Die in Umlauf gebrachten Dollarsummen sind schon lange nicht mehr mit Werten aus der Wirtschaft oder mit Gold gedeckt. Als in den 1970-er Jahren die private jüdische Notenbank der USA (FED) das Land finanziell abgefressen hatte wie Heuschreckenschwärme die Ernten ganzer Länder, musste die US-Regierung zur Bezahlung der bei der FED aufgelaufenen Wettschulden wahrscheinlich mit ihrem Gold aus Fort Knox bezahlen. Das ist übrigens der Grund, warum gewichtige Experten glauben, das Gold in Fort Knox sei weg und deshalb seit Jahrzehnten erfolglos eine offizielle Prüfung der angeblichen Bestände verlangen: „Sie wollen den Nachweis, dass die Goldreserven immer noch exklusives Eigentum der USA sind und nicht für riskante Transaktionen benutzt wurden. Mit anderen Worten, sie wollen die Gewissheit bekommen, dass die Barren nicht dahingeschmolzen sind, als hätte sie ein wirklicher ‚Goldfinger‘ gestohlen.“ [2]

Nachdem die Welt-Geldmacht den Mord an Präsident John F. Kennedy [3] erfolgreich durchgeführt hatte, sahen sie ihr Welt-Geld-Betrugssystem als gerettet an. Kennedys Direktive, die Notenbank wieder in eine staatliche Institution zurückzuverwandeln (Executive Order Nr.: 11110, 4. Juni 1963), wurde von seinem Nachfolger sofort außer Kraft gesetzt. Die Zerschlagung der jüdischen Notenbank der USA als Hort des universalen Geldbetrugs war nach der Ermordung Kennedys kein Thema mehr.

Anschließend nahmen die Tributzahlungen der US-Regierungen an die FED in nicht zu beschreibendem Umfang zu. Dieses Ausmaß an Zahlungen an die FED konnten mit den Staatsetats nicht mehr bezahlt werden. Deshalb vermuten viele, dass dafür das Gold von Fort Knox abgeliefert werden musste.

Die Geldlobby legte Richard Nixon nach seiner Präsidentschaftswahl 1968 (Amtsantritt 1969) mit dem geldverzehrenden Vietnamkrieg, den er von seinem Vorgänger geerbt hatte, sogleich an die Ketten ihrer Finanzmacht. Je mehr Geld die FED für den Krieg druckte, je mehr musste die Bevölkerung dem jüdischen Privatkonsortium Zinsen auf diese Summen bezahlen. Deshalb versuchte Nixon schnellstens aus dieser Kriegs- und Finanzkatastrophe herauszukommen. Er beschloss, noch im Jahre 1969 nach und nach 550.000 Soldaten aus Südostasien abzuziehen.

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Griechenland: So könnte es kommen!

Posted by krisenfrei - 20/08/2012

Konkursbetrug?

Geschrieben von Heiner

Wie nennt man einen Pleitier, der auf einem riesigen Vermögensberg sitzt?
Man muss nicht fragen, ob die Meldung stimmt, ob Griechenland wirklich auf einem Schatz hockt. Schließlich schrieb der Spiegel bereits 1976: Der griechisch-türkische Konflikt um die Ägäis und ihr Erdöl treibt hart am Rand des Krieges.

Bei der Teilung Zyperns ging es genau um diese Energiequelle: Erdöl und wie wir heute wissen, zusätzlich um Erdgas. Ein riesiges Öl- und Gasfeld liegt in der Ägais zwischen dem türkischen und griechischen Festland.
Der Pleitier Griechenland lässt sich seit 3 Jahren (in der Hauptsache von der Bundesrepublik) alimentieren, obwohl er mit dem Verkauf einer Förderlizenz mit einem Schlag sämtliche Schulden bezahlen könnte.
Da bei dieser Art Schuldentilgung für die Griechen nichts übrig bleiben würde, haben sich die cleveren Hellenen – mit US-amerikanischer Hilfe – besseres einfallen lassen:

Erst kommt die drohende Pleite
dann die Hilfsgelder der EU
dann das Verzögern der versprochenen Reformen
dann weitere Hilfen der EU
dann der Schuldenschnitt
dann werden noch einmal Reformen versprochen, verzögert, ausgesetzt
dann wird ein weiterer Schuldenschnitt fällig
dann tritt man aus dem EURO aus
dann führt man die Drachme ein
dann sind alle Schulden hinfällig
dann wird den Amerikanern die Ölkonzession verkauft
Der neue Aufschwung kann starten.

Um Griechenland sollten wir uns keine Sorgen mehr machen.
Ist erst die Drachme wieder da, werden sich die Hellenen wie Phönix aus der Asche aufschwingen.
Frei von Schulden mit einem riesigen Staatsvermögen.
Gebäutelt die Deutschen.
Blamiert: Merkel und Schäuble.

Der Vertrag für die Förderkonzession soll angeblich 300 Milliarden Euro umfassen. Ausgehandelt wurde er mit Hilfe von Hillary Clinton. Repräsentant der beteiligten US-Firma ist Bill Clinton.
Mit Hilfe der Clintons wurde sogar der Griechisch/Türkische Konflikt beigelegt. Denn auch die Türkei wird nicht leer ausgehen, sie darf das Ägäis-Öl weiterverarbeiten.

Und auch der US-Dollar kommt nicht zu kurz. Durch den Austritt Griechenlands aus dem Währungsverbund und den fälligen Schuldenschnitt werden bei den verbleibenden EURO-Ländern riesige Rettungsmilliarden für Banken und Staatshaushalte fällig, eine Papiergeldlawine, die den EURO bis zur Parität mit dem Dollar abstürzen lassen dürfte. Auf die Weise dürfte sich der Dollar noch einmal zu einem kurzen Höhenflug aufrappeln. Der Preis der Förderkonzession würde auf Dollar-Basis um vieles günstiger. Bitte einen Orden für die Clintons!

Ob sich der schlaue Deal für die Griechen am Ende wirklich auszahlt, wird sich zeigen. Kommt es zum internationalen Währungs-Crash, dann können die Hellenen mit Dollar, Euro oder Drachme gar nichts mehr anfangen – und ihr Erdöl gehört den Amerikanern.

Toll!

Quelle: saarbruecker

 

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Energiekonzerne: Verbraucher werden abgezockt …

Posted by krisenfrei - 07/08/2012

… und die Politik unterstützt dieses verbraucherfeindliche Abzockprogramm auch noch.
Brüssel (EU-Diktatur) will es so!
Und selbst mit der Verschmutzung der Umwelt verdienen diese Bastarde sogar noch Geld – mit Hilfe der Politmafia.

 

Es wird endlich Zeit, dass Energie verstaatlicht wird und die Bürger nicht länger von der Energiemafia abgezockt werden.
Mit den lobbyfreundlichen Parteien CDU/CSU/FDP/SPD/GRÜNE ist dies leider nicht möglich.

 

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Syrien: Vorkrieg für den Nachkrieg gegen den Iran

Posted by krisenfrei - 31/07/2012

Der Krieg gegen den Iran hat längst begonnen

Es bedarf nur noch eines aktuellen Vorwandes, dann wird Israel auch atomar gegen den Iran losschlagen, die USA mit in den Krieg ziehen und letztere auch die Nato mobilisieren.

von Prof. Dr. Eberhard Hamer

Der israelische Regierungschef Netanjahu will Krieg gegen den Iran. Gleiches wollen auch die amerikanische Ölindustrie und das amerikanische Militär. Erstere wegen der Ölvorräte des Iran und weil ohne den Iran ein Ölmonopol in der Welt nicht durchsetzbar ist; das Militär, weil die Gesamtstrategie der Eroberung des Vorderen Orients mit den beiden Ländern Irak und Afghanistan nur unvollkommen bleibt, so lange nicht das dazwischen liegende Land Iran ebenfalls überfallen und erobert wird.

Allerdings hat sich die Form der Kriegsführung nach den bitteren Erfahrungen der USA im Irak und in Afghanistan verändert. Ein Überfall auf den Iran mit Landtruppen bis hin zu Besetzungen des Landes ist nach den Erfahrungen von Afghanistan nicht mehr möglich. Die Besetzung des Landes ist nicht Anfangs-, sondern Endstadium des Krieges. Die Kampfhandlungen werden heute subtiler und hinterhältiger begonnen:

– Schon seit Jahren verbreitet die von Israel gesteuerte Weltpresse angebliche Atomrüstungs- und Angriffspläne des Iran, um zu verdecken, dass der Iran eigentlich der Angegriffene sein soll. Mit anderen Worten wird der Weltöffentlichkeit durch die Presse vorgelogen, dass das vorgesehene Angriffsopfer eigentlich der Angreifer sei, und der Präsident des Iran wird als hass­erfüllter blindwütiger Zweithitler dargestellt, dem man jedes Verbrechen und jede Kriegshandlung zutrauen müsse. Dabei steigern sich seit etwa drei bis vier Jahren die Hassgesänge gegen den Iran kontinuierlich, um die Weltöffentlichkeit davon zu überzeugen, dass die iranische Führung und ihr System – wie vorher Saddam Hussein – den Weltfrieden bedrohen.

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Griechenlands Energievorkommen

Posted by krisenfrei - 01/07/2012

Wachsende Spannungen für Energie in der Ägäis

von F. William Engdahl

Nach dem Studium des östlichen Mittelmeers konzentriert sich William Enghdal auf vor kurzem in der Ägäis entdeckte Ressourcen, die tief greifende Umwälzungen in der geopolitischen Landschaft ankündigen. Im Falle Griechenlands, dessen Reserven und ihre Ausbeutung die Landesschulden tilgen könnten, haben die ausländischen Herren dieses Staates, der seine Souveränität verloren hat, ganz andere Pläne. So kam Hillary Clinton persönlich nach Athen, um die Interessen der Vereinigten Staaten und die ihres Ehemanns Bill in der Region zu verteidigen, wodurch sie den Spannungen mit Russland nicht wenig neue Nahrung gab.

Die Entdeckung Ende 2010 erheblicher Reserven von Erdgas in israelischen Gewässern im Mittelmeer hat die Nachbarn angespornt, ihre eigenen Gewässer genauer zu überprüfen. Die Ergebnisse zeigen, dass das ganze östliche Mittelmeer immense unerschlossene Öl und Gas Reserven enthält. Dies hat enorme politische, geopolitische, wirtschaftliche Folgen und könnte auch militärische Auswirkungen haben.

Die ersten Erkundungen haben bestätigt, dass die Öl-und Gasreserven in den Gewässern vor der Küste von Griechenland, der Türkei, Zypern und vor Syrien ganz beeindruckend sind.

Der griechische Energie-Sirtaki

Mit der verheerenden finanziellen Krise des Landes ist es nicht verwunderlich, dass die griechische Regierung sich ernsthaft an die Suche von Öl und Gas gemacht hat. Seitdem sie die Reserven gefunden hat, begann das Land ein eigenartiges Ballett mit dem IWF und den Regierungen der Europäischen Union zu tanzen, eine Art „Energie Sirtaki“, um herauszufinden, wer diese großen Entdeckungen kontrollieren wird und damit, wem sie zuletzt zugutekommen werden.
Dezember 2010, als es noch möglich schien, die griechische Krise ohne Pläne für gigantische Rettung oder durch Privatisierung zu lösen, bildete das griechische Ministerium für Energie eine Gruppe von Experten, die die Aussichten für Öl und Gas in ihren Gewässern studieren sollten. Die Öl und Gas Industrie des Landes begann nach einer ersten kleinen Entdeckung von Erdöl im Jahr 2009 ihre Investitionen zu erhöhen. Dann wurden größere geologische Untersuchungen durchgeführt. Die ersten Schätzungen ergaben, dass die Ölmenge vor der griechischen Küste im Ionischen Meer, im Westen, 22 Milliarden Barrel und rund 4 Milliarden Barrel im Norden der Ägäis, im Osten, übertreffen würde.  [1]

Die südlichen Teile des Ägäischen Meeres und des Meeres von Kreta sind noch nicht erforscht und die Zahlen könnten sich letztlich als viel höher erweisen. Ein vorheriger Bericht des nationalen griechischen Rates für Energiepolitik kündigte an: “ Griechenland ist eines der am wenigsten erforschten Länder Europas für potenzielle Ölreserven.“ [2]. Laut des Analysten Aristoteles Vassilakis „die Erdgas Menge messenden Erhebungen bewerten die Reserven auf $ 9 Billionen“ [3].Auch wenn nur ein kleiner Teil davon verfügbar wäre, würde er ausreichen, die Finanzen Griechenlands und der gesamten Region radikal zu verändern.

David Hynes, der Öl-Ressourcen Experte der Tulane-Universität (New Orleans) verriet vor kurzem einem Publikum in Athen, dass Griechenland möglicherweise seine Krise und die Rückzahlung der Schulden durch die Ausbeutung der neuen Erdöl- und Erdgaslagerstätten überwinden könnte. Er schätzte, dass diese dem Land mehr als 300 Milliarden Euro in 25 Jahren einbringen könnte. Aber stattdessen muss die griechische Regierung derzeit Gehälter-Kürzungen und Renten Aussetzungen akzeptieren, um ein zweites Darlehen von der EU und dem IWF zu bekommen, was das Land nur noch tiefer auf den Weg des wirtschaftlichen Niedergangs bringen wird.  [4]

Es ist bekannt, dass die Führer des IWF und der EU und auch jene von Deutschland erfordern, dass Griechenland seine Häfen und öffentliche Unternehmen, darunter natürlich die Ölgesellschaften des Staates verkaufe, um seine Schulden zu reduzieren. Im besten Fall würde der Verkauf der Anteile des Landes 50 Milliarden Euros bringen [5].Die Pläne sehen vor, dass die öffentliche Erdgas-Firma DEPA, 65 % ihrer Aktien für die Rückzahlung der Schulden privatisiere [6]. Käufer kämen wahrscheinlich vom Ausland, wie es auch für andere griechische Unternehmen in ähnlicher Situation der Fall war.

Das Problem, über die Anforderung des IWF hinaus, dass Griechenland seine Erdölvorkommen verschleudere, liegt in der Tatsache, dass Griechenland keine Ausschließliche Wirtschafts-Zone (AWZ) beantragt hat, wie es die meisten anderen Länder, die auf Öl bohren, gemacht haben. Es gab bis jetzt nur wenig Bedürfnis dazu. Eine AWZ verleiht dem Staat bestimmte Rechte auf die Bodenschätze in seinen Gewässern nach dem, im November 1994 in Kraft getretenen Dritten UNO-Übereinkommen über das Gesetz des Meeres. Kraft dieses kann eine Nation eine Exklusivität (AWZ) bis auf 200 Seemeilen vor der Küste behaupten  [7].

Die Türkei hat schon gesagt, dass sie es für einen „ Kriegsakt“ halten würde, falls Griechenland weiter weg in der Ägäis bohren würde [8]. Bisher hatte dies noch keine Folgen, weil keine Öl- oder Gasreserve bekannt war. Jetzt ist es jedoch eine ganz andere Frage.

Evangelos Kouloumbis, ehemaliger Minister der Industrie sagte kürzlich, dass das Land „50% seines Bedarfs mit dem im Offshore-Bereich in der Ägäis entdeckten Öl abdecken könnte und dass das einzige Hindernis der türkische Widerstand gegenüber einer möglichen griechischen Förderung sei“  [9].

Auch Hillary kann tanzen

Epikaira Magazin Bericht: „Hillary kam nach Griechenland um Öl-Exploration-Verträge abzuschließen“ 21. Juli 2011.

Im Juli 2011 trat Washington dem griechischen „Energie-Sirtaki“ bei. Außenministerin Hillary Clinton besuchte Athen mit Energiefragen im Auge. Sie wurde von seinem Sonderbeauftragten für Euroasiatische Energie, Richard Morningstar begleitet. Morningstar war als Berater von Präsident Bill Clinton für Energie-Diplomatie im kaspischen Becken zuständig, und einer der besonderen strategischen Agenten Washingtons in den geopolitischen Kämpfen, um die ehemalige Sowjetunion zu zerstückeln und Russland einzukreisen, als es in das Chaos durch ehemalige UdSSR-, nun pro-NATO Staaten stürzte.

Morningstar und der sehr umstrittene Matthew Bryza waren die wichtigsten Architekten in Washington von US-Projekten von Öl und Erdgas-Pipelines, die Russland und seine Lieferung von Gas zur Europäischen Union verhindern sollten. Bryza ist ein Gegner der russischen South Stream-Pipeline, die durch die Länder des Mittelmeers geht [10]. Es ist klar, dass die Obama-Verwaltung nicht neutral zu den neuen Entdeckungen von Öl und Gas steht. Drei Tage nach Hillarys Abfahrt von Athen hat die griechische Regierung die Errichtung einer neuen staatlichen Agentur vorgeschlagen, die Anrufe für Ausschreibungen auf Prospektion und Bohren verwaltet.

Morningstar ist der amerikanische Wirtschafts-Guerilla Spezialist gegen die russische Energie-Politik. Er war entscheidend für die Wahrung der umstrittenen BTC-Pipeline, welche von Baku ausgeht, über Tbilissi in Georgien und bis zum türkischen Ceyhan Hafen geht – ein kostspieliges Unternehmen, nur um einen Transit über Russland zu vermeiden. Er hat offen vorgeschlagen, dass Griechenland und die Türkei ihre historischen Auseinandersetzungen über Zypern aufgäben, sowie viele andere Fragen und zustimmten, ihre Reserven von Öl und Gas in der Ägäis gemeinsam zu verwalten. Er sagte auch der griechischen Regierung, dass sie die Zusammenarbeit mit Moskau für die South Stream-Pipeline und das Burgas-Alexandropolis-Pipeline-Projekt vergessen sollten  [11].

Laut einem im Juli 2011 veröffentlichten Bericht des Politologen Aristoteles Vassilakis, sei das Ziel von Washington, das Griechenland und die Türkei zur Vereinigung ihrer Kräfte auffordert, die Erträge des Öls und Gas zu teilen. Nach seinem Bericht schlägt Washington vor, Griechenland 20 % vom Umsatz zuzuschreiben, 20 % der Türkei und dass die US-Firma Noble Energy, die bereits vor der Küste in israelischen und griechischen Gewässern bohrt, den Löwenanteil, nämlich 60 % bekommen würde [12].

Bill, der Ehemann von Außenministerin Hillary, ist Lobbymann in Washington im Namen der Noble Energy Firma [13]

Zypriotische Komplikationen

Der Zypriotische Präsident Demetris Christofias und der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu auf Zypern im Februar 2012.

Als ob diese geopolitischen Komplikationen nicht genügten, hat Noble Energy auch große Mengen von Gas vor der Küste der Republik Zypern entdeckt. Dezember 2011 verkündete das Unternehmen, dass Bohrungen in einem Gebiet gelungen wären, die mindestens 200 Milliarden Kubikmeter Erdgas versprechen. Charles Davidson, der Generaldirektor von Noble Energy, wies gegenüber der Presse hin, dass „diese neueste Entdeckung zeigt, dass dieses Becken von primärer Wichtigkeit auf globaler Ebene, in Bezug auf Quantität und Qualität ist“. [14].

Zypern ist eine komplizierte Schachfigur. Vor kurzem freigegebene Regierungsdokumente aus den 70er Jahren zeigen, dass Henry Kissinger, der damalige Außenminister, die Bewaffnung des Regimes seines ehemaligen Schülers in Harvard und Premierminister Bulent Ecevit aktiv gefördert und erleichtert habe, um in Zypern eine türkische Invasion 1974 zu organisieren, wodurch die ethnische Teilung der Insel in einen türkischen Teil im Norden und einem anderen griechischen und zypriotischen im Süden erfolgte; eine Teilung, die auch heute noch erhalten bleibt. Die Kissinger-Strategie, von den Briten unterstützt, wurde entwickelt, um einen Vorwand für eine permanente militärische US- und britische Präsenz zu schaffen, um eine militärische Abhörstation im östlichen Mittelmeer während des Kalten Krieges zu erstellen. [15]

Der griechische Teil des Südens, wo Noble Energy große Vorkommen von Gas entdeckt hat, ist heute Mitglied der EU. Sein Präsident, Demetris Christofias, ist der einzige kommunistische Führer der Europäischen Union. Er ist auch ein enger Freund von Israel und Russland. Darüber hinaus ist er sehr kritisch gegenüber der US-Außenpolitik sowie jener der Türkei [16].

Im Moment plant Israel eine Unterwasser Gasleitung vom israelischen Feld der Levante durch die Hoheits-Gewässer von Zypern bis zum griechischen Festland, zur Versorgung des EU-Marktes. Die Regierungen von Zypern und Israel einigten sich auf die Abgrenzung von ihren jeweiligen Wirtschaftszonen, und ignorierten dabei die Türkei. Letztere bedrohte Zypern offen aufgrund seiner Vereinbarung mit Noble Energy. Russland reagierte, indem es erklärte, dass es die türkischen Drohungen gegen Zypern nicht dulden würde, was die russisch-türkischen Beziehungen noch ein bisschen mehr kompliziert macht [17].

Die türkisch-israelischen Beziehungen andererseits, einst freundschaftliche Beziehungen, werden in den letzten Jahren unter Erdogans Außenpolitik zunehmend angespannt. Ankara äußerte seine Besorgnis über die jüngsten Zusammenhänge zwischen Israel und seinen historischen Gegnern, Griechenland und dem griechischen Teil Zyperns. Die türkische Nordzypern Republik, Verbündete der Republik Türkei, fürchtet, nicht mit Recht in der gemeinsamen Nutzung von Gas behandelt zu werden, nachdem Israel und Nicosia eine Vereinbarung trafen, welche die 250 Kilometer des Meeres zwischen den beiden Partnern aufteilt. [18]

Es wird deutlich, vor allem wenn wir gleichzeitig auf die Karte des östlichen Mittelmeers schauen, dass der wilde Appetit für Öl und Gas und deren Betrieb den Grundstein eines groß angelegten Konflikts in der Gegend legt, welcher die strategischen Interessen der Vereinigten Staaten, Russlands, der Europäischen Union, Israels, der Türkei, Syriens und des Libanon betrifft.

Übersetzung
Horst Frohlich

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[1] «Greek Companies Step Up Offshore Oil Exploration-Large Reserves Possible», par Ioannis Michaletos, balkanalysis.com, 8 décembre 2010.

[2] Ibid.

[3] «Hillary came to Greece to seal oil exploration deals!», par Hellas Frappe, hellasfrappe.blogspot.com, 21 juillet 2011.

[4] «Drilling for oil in the Aegean may help ease Greece’s debt crisis», par Chris Blake, hellenext.org, 7 juillet 2011.

[5] Ibid.

[6] «Greece Considering Plugging Aegean Islands into Turkish Energy Grid», par John Daly, businessinsider.com, 22 novembre 2011.

[7] Convention des Nations Unies sur le Droit de la mer, 6ème partie, article 76, Définition du plateau continental.

[8] Chris Blake, op. cit.

[9] Ioannis Michaletos, op. cit.

[10] Hellas Frappe, op. cit.

[11] Ibid.

[12] Ibid.

[13] «Vast gas fields found off Israel’s shores cause trouble at home and abroad», par Hugh Naylor, thenational.ae, 34 janvier 2011.

[14] «Significant Natural Gas Discovery Offshore Republic of Cyprus», Communiqué de presse de Noble Energy, maritime-executive.com, 28 décembre 2011.

[15] «New documents link Kissinger to two 1970s coups», par Larisa Alexandrovna et Muriel Kane, rawstory.com, 26 juin 2007. The Cyprus Conspiracy, America Espionnage and the Turkish invasion, par Brendan O’Malley et Ian Craig, I.B. Tauris éditeur, 1999.

[16] «http://turkeymacedonia.wordpress.co…, par Yilan, turkeymacedonia.wordpress.com, 30 mai 2011.

[17] «Turkey and Cyprus Gas: More Troubles Ahead in 2012», par Stephen Blank, silkroadstudies.org, 9 janvier 2011.

[18] Hugh Naylor, op. cit.

Quelle: voltairenet

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Es reicht: Gesetze aus Brüssel verseuchen die Menschen !

Posted by krisenfrei - 13/06/2012

Zum folgenden Dokumentarfilm über die Energiesparlampen, die wir unseren Eurokratten aus Brüssel zu verdanken haben, erspare ich mir jeden Kommentar. Ich will mich nicht noch mehr über die Hohlköpfe in Brüssel aufregen.
Schaut selbst!

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Jetzt klauen sie uns auch noch unsere Sonne

Posted by krisenfrei - 26/03/2012

Photovoltaik in Griechenland – Alles den ollen Deutschen

Nun klauen sie Griechenland sogar die Sonne: Alles den ollen Deutschen und unseren sonstigen “solidarischen” Partnern in Europa und jenseits des Atlantik!

Mit diesem Tenor erschien am 22 März 2012 ein Artikel in der Zeitung “To Pontiki” (Το Ποντίκι, übersetzt: Die Maus) und moniert: “Sie stehlen uns die Sonne und wir freuen uns auch noch darüber! Nur dass nunmehr auch die Regierung und speziell die Personen ihren Stempel darunter setzen, welche das Land in die heutige Situation geführt haben!“

“To Pontiki” hat es Euch seit Monaten gesagt. Der neue institutionelle Rahmen, den das Ministerium für Umwelt, Energie und Klimawandel (in dem Gesetzentwurf über das Areal des ehemaligen internationalen Athener Flughafens “Ellinkou”) für die photovoltaischen Anlagen vorantreibt, ist auf Basis der Interessen der Deutschen maßgeschneidert, die ihre weltweite Führungsposition in der Branche erhalten wollen …

Das “kleine” Griechenland mit seinen beschränkten Installationsflächen für die konkreten Systeme stellt wegen seiner hohen jährlichen Sonneneinstrahlung, aber auch der (inzwischen) billigen Arbeitskosten das “Filetstück” für alle Ausländer dar, die in der Solarenergie tätig sind. Somit haben unsere Partner jene Änderungen in die Bahnen geleitet, die sie haben wollten – und zwar mit der Hilfe unserer Regierungsfunktionäre, die keinerlei Bedenken hegen, ihnen den Weg zu ebnen und … die exklusive Nutzung abzutreten! Die Tatsachen sprechen für sich:
Novellierungen zu Gunsten der Handelsvertreter …
Am vergangen Donnerstag (22 März 2012) befand sich Giorgos Papakonstantinou in Berlin, wo er sich mit allen Vertretern der deutschen Interessen traf, allen voran Wolfgang Schäuble. Es gilt als gegeben, dass er mit ihnen alle Aspekte der deutschen Forderungen an Griechenland und hauptsächlich das Thema des Programms “Helios” (griechisch: “Ήλιοs”) diskutierte, auf welches die Deutschen ungeduldig warten.

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Atomenergie: Arto Lauri, 2. Interview

Posted by krisenfrei - 21/02/2012

Dieses Interview mit Arto Lauri wurde am 14.08.2011 in Olkiluoto, Finnland, aufgenommen.

Interviewer: Wir befinden uns hier auf der Insel Olkiluoto. Sie können das Atomkraftwerk sehen, dort ist Reaktor 1 und dort Nummer 2. Wir machen ein Interview mit dem Anti-Atom-Aktivisten Arto Lauri. Sie haben früher für die Nuklearindustrie gearbeitet, würden Sie uns von Ihrem Werdegang dort erzählen?

Arto Lauri: Gern, ich habe über 30 Jahre dort gearbeitet, habe 1977 angefangen. Zu dieser Zeit waren diese Reaktoren noch in Bau. Ich begann als Techniker. Sie begannen damit, uns über Nuklearenergie zu unterrichten. Die Schulungen dauerten über ein Jahr. Die TVO (Finnischer Nuklearkonzern) unterwies uns in die Elektroniksysteme des Kraftwerks. Ich beherrschte all die hunderte von Schalt- und Sicherheitssystemen beider Reaktoren. Ich arbeitete ungefähr 10 Jahre in dieser Position. Ich wechselte dann in das Zugangskontrollsystem. Von 1000 Mitarbeitern wurden 3 dafür ausgewählt.

Interviewer: Wie sind Sie ein Anti-Atom-Aktivist geworden?

Arto Lauri: Ich kannte da diesen 35 Jahre alten Typen, der einmal ein großer Befürworter der Atomenergie war. Eines Tages kam er zu mir und sagte: „Das wird das letzte Mal sein, dass wir uns treffen“. Er erzählte mir, dass er während des vergangenen Jahres dreimal Blutkrebs gehabt habe, und seine Zeit jetzt wohl abgelaufen sei. Ich habe -zig Arbeitskollegen verloren, die alle vor der Rente an verschiedensten Krebsarten gestorben sind. Das hat mir die Augen über das System geöffnet.

Interviewer: Gehört die Atomenergie der Vergangenheit an? Was sind die Risiken der Atomenergie?

Arto Lauri: Sie gehört definitiv der Vergangenheit an, das ist Kriegstechnologie der 1940er Jahre. Es gibt keinerlei Positives daran. ABB Atom hat uns gelehrt, dass die Nukleartechnik eine Industrie ist, bei der die Gewinn- und Verlustrechnung bzgl. Energie niemals positiv war. Ab 2008 war sie 5x negativ in bezug auf die Energiebilanz. Was das Risiko betrifft, würde ich den Atommüll nennen. Jede produzierte Kilowattstunde häuft sich in unserer Biosphäre an und lenkt unsere Umwelt in Richtung kritische Masse. Die Nukleartechnik wird ihre Anwender töten, wie Einstein es unmissverständlich aussprach.

Interviewer: Sind Sie auf Ihrem Weg als Aktivist mit Zensur konfrontiert worden? Wie gehen Sie mit Kritik an der Anti-Atom-Bewegung hier in Finnland um?

Arto Lauri [lacht gequält]: Es gibt nichts als Zensur auf diesem Gebiet. Als ich anfing, überreichte mir das Innenministerium eine telefonbuchgroße Notiz, die besagte, dass ich keinerlei vertrauliche Informationen veröffentlichen dürfe. Das Innenministerium untersteht übrigens direkt dem finnischen Geheimdienst.

Interviewer: Hätten Sie weitere Beispiele für Zensur?

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HAARP: Arto Lauri im Interview

Posted by krisenfrei - 16/02/2012

Ein Interview mit dem Nukleartechniker Arto Lauri. Er spricht u.a. über die Fukushima-Katastrophe und erklärt, was HAARP ist und wie gefährlich HAARP in seiner Anwendung sein kann.
Sie sollten das Interview unbedingt lesen und nach Möglichkeit auch weiterverbreiten. Übersetzt wurde dieses Interview vom Silber-Engel (http://www.bank-einbruch.de/).

Arto Lauri ist ehemaliger Angestellter der finnischen Nuklearanlage in Olkiluoto. Er arbeitete ca. 30 Jahre in dieser Anlage und fing als Techniker dort an. Während seiner Karriere erreichte er die höchste A-Klassifikation in der Führungsspitze. Seiner Aussage nach verlor er viele seiner Arbeitskollegen, die alle an verschiedenen Arten von Krebs starben. Das, und die Tatsachen über die fehlende Zukunftsfähigkeit der Atomenergie brachten ihn dazu, Anti-Atom-Aktivist zu werden. Er begann, sich gegen Atomkraft zu äußern und einige geheime Informationen über das Risiko der finnischen Atomkraft zu enthüllen. Unnötig zu erwähnen, dass er entlassen wurde. Dieses Interview wurde am 14.8.2011 in Olkiluoto, Finnland, geführt.

Interviewer: Sie haben eine Theorie, was die Katastrophe in Fukushima verursacht haben könnte, bitte erzählen Sie sie uns!

Arto Lauri: Gern. Im Jahre 2008 erreichte die Produktion von Uran einen Wendepunkt, was die Energiebilanz betrifft, sie wurde negativ. 2007 erklärte Präsident Putin, dass Russland die Förderung von Uran stoppen werde, da diese nicht mehr profitabel sei. Ende 2008 beendete Russland seinen Uranexport, so dass plötzlich 70% des Weltbedarfes an Uran fehlten. Europa war darauf nicht vorbereitet, so dass diese große Lücke in der Uranproduktion ausgefüllt werden musste. Der Areva-Konzern teilte mit, er habe überschüssiges Uran aus den explodierten Anlagen in Sellafield (UK) und Superphenix (Japan) [Brüter „Monju“]. Dieses Uran enthielt aber 3,5% Uran-235 und 6% tödliches Plutonium. [Areva-Chefin] Anne Lauvergeon gab bekannt, dass dieses Uran in Ordnung und von der IAE zugelassen sei.

Dann wurde eine riesen Schiffsladung davon nach Japan exportiert. Ein Jahr lang war alles in Ordnung, bis die Japaner 2010-2011 mit der Überprüfung der Reaktoren begannen. Als die Reaktoren untersucht wurden, entdeckte man, dass die Reaktoren dreimal soviel Abwärme und Dampf erzeugten als normalerweise. Der Dampf konnte nicht in dem Ausmaße entweichen, wie man annahm, dass er es tun sollte. Deshalb öffnete man die Reaktoren und begann damit, den Dampf in die Atmosphäre abzulassen. Das ging so weiter, man öffnete weitere Reaktoren und ließ den Dampf in die Atmosphäre ab, das verursachte einen sprunghaften Anstieg der Ionisationswerte über Japan. Den Rest des Beitrags lesen »

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