krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

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Posts Tagged ‘BLÖD’

So einfach ist das …

Posted by krisenfrei - 07/06/2012

… es müssen nur ALLE verstehen.
Man muss kein Professor sein, um den folgenden Aufsatz von „Heiner vom saarbruecker“ zu verstehen.
Man muss es nur immer wiederholen, bis auch der dümmste „BLÖD“-Leser erkennt, was hier abgeht.

Zahl, Meister Deutschland!

Ihr gehört uns (Supermächte). Her mit der Knete!

Wer den Aufsatz von Heiner noch nicht kennt, hier:

Papiertiger Merkel?

UPDATE! Du zahlst! Widerspruch zwecklos!

Du hast keine Wahl! Du hast zwar Geld, aber bist ein Nichts! Was du zu tun hast, bestimmen wir! Vergiss niemals eure Vergangenheit! Ihr habt nichts mehr zu sagen in dieser Welt. „Also Hosen runter und alles auf den Tisch!“ (Nur die Penunze – klar doch!) Her mit dem letzten Hemd! Das sagen die, die immer noch über Deutschlands Schicksal bestimmen.
Laut Wolfgang Schäuble war die Bundesrepublik seit 1945 zu keinem Zeitpunkt souverän. Sie ist es in der Tat bis heute nicht. Die alliierten Siegermächte haben immer noch das letzte Wort, und das lautet in der gegenwärtigen Krisenlage: „Deutsche, rettet die Welt!“
Die ganze Welt???
So sagt das natürlich niemand.

Sie sprechen von EURO-Land und glauben tatsächlich, Deutschland könne dieses Monstrum und damit die Welt retten.

…das heißt“, sagt Joschka Fischer frei raus, „dass Deutschland schlussendlich das finanzielle Überleben der Euro-Zone mit seiner Wirtschaftsmacht und seinem Vermögen wird garantieren müssen.“
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Die Abwahl des Euro

Posted by krisenfrei - 25/05/2012

Die Mainstream-Medien meiden ihn wie der Teufel das Weihwasser.
Warum nur, fragt man sich immer wieder. Weil er die Wahrheit sagt, was in unserem Lande und in ganz Europa, ja sogar in den USA und sonstwo vor sich geht? Die Wahrheit, was die Eurokratten in Brüssel auf Anordung des FED (Goldman Sechs und Co.) veranstalten, darf halt nicht unter’s Volk verbreitet werden. Was ist die Wahrheit? Ausplünderung und Versklavung der Menschen auf dieser Welt.

Bei YouTube findet man viele interessante Vorträge von ihm, wobei der eine oder andere auch schon mal gelöscht wurde. In einer Demokratie nennt man so etwas, wenn es aus dem Internet verschwindet, „Meinungsfreiheit“. In Deutschland bedeutet Meinungsfreiheit, was der Springer-Verlag und Bertelsmann veröffentlicht.

Von wem ist hier die Rede? Die Antwort ist nicht schwer. In den Augen unserer US-gesteuerten Politiker ist ein Systemkritiker wie Prof. W. Hankel ein Feind, dem man in den System-Medien möglichst keine Plattform bietet. Deshalb hier ein aktuelles Statement von ihm:

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Billionenpoker: Der Protest der Völker zwingt zur Umkehr / Rückkehr zu nationalen Währungen

Die Franzosen wählten nicht Angela Merkels Wunschpartner Nicolas Sarkozy sondern den Sozialisten François Hollande zum neuen Staatspräsidenten. Die Griechen stimmten zu zwei Dritteln für rechte und linke Parteien, die das Spardiktat von EU und Internationalem Währungsfonds (IWF) grundweg ablehnen. Der Ausgang dieser Wahlen macht auch dem letzten Euro-Retter klar: So wie bisher geplant läßt sich die Gemeinschaftswährung nicht mehr retten.

Was nützen ein billionenschwerer Europäischer Stabilisierungs-Mechanismus (ESM), eine 1,1 Billionen-Kreditlinie europäischen Banken bei der Europäischen Zentralbank (EZB) und weitere etwa 800 Milliarden Euro Überbrückungshilfen  der Bundesbank an ihre notleidenden Zentralbankschwestern in den Euro-Krisenländern, wenn die einen (Griechen) ab sofort nicht mehr sparen und die anderen (Franzosen) bei der Sanierung (dem Fiskalpakt) partout nicht mehr mitmachen wollen.

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Das neue Inflationssignal

Posted by krisenfrei - 11/05/2012

Manfred Gburek, 11. Mai 2012

Die „Bild“-Schlagzeile auf Seite 1 am Freitag war unmissverständlich: „Inflations-Alarm“. Was es damit auf sich hatte, war für die FAZ am selben Tag einen Leitkommentar ebenfalls auf Seite 1 wert. Hier eine Kostprobe: „Mit extrem lockerer Geldpolitik und vielen Notfallhilfen kauft die EZB Wackelbanken und Schuldenländern Zeit, allerdings auf Kosten ihrer Glaubwürdigkeit und unter Gefährdung ihres eigentlichen Auftrags, die Preisstabilität zu wahren.“ Dazu das Fazit, zur Finanzierung brauche Euroland „den Markt, der solide Staatsfinanzen und strukturelle Reformen verlangt. Wenn Euroland dazu nicht bereit ist, wird der Euro auch als Weichwährung keinen Bestand haben.“

Halten wir also fest: Die EZB macht sich unglaubwürdig, riskiert, dass die Preise steigen, und Euroland könnte eines Tages die Gemeinschaftswährung aufgeben. In so einem Umfeld und mit solchen Aussichten sind solide Staatsfinanzen und strukturelle Reformen bestenfalls ein frommer Wunsch. Und ganz nebenbei: Was ist Euroland? Die Brüsseler Bürokratie? Um Gottes willen. Die EZB? Im Prinzip ja, aber ohne politisches Mandat und damit machtlos. Oder etwa 17 Länder auf der verzweifelten Suche nach einem Konsens, den es wegen weit auseinandergehender Interessen jedoch nicht geben kann? Diese Interpretation kommt der Wahrheit am nächsten.

Daraus folgt: Euro hin, Euro her, jedes der 17 Länder wird weiter sein eigenes Süppchen kochen. Das erleben wir gerade wieder in Griechenland, Fortsetzung folgt. Das erleben wir auch in Spanien, wo der Staat das ehemals aus Sparkassen zusammengewürfelte Institut namens Bankia zu retten versucht, während immer größere Teile der Bevölkerung der Regierung in Madrid mit Protestmärschen die Hölle heiß machen. Da geht es nicht mehr um langfristig angelegte Reformen oder um den Euro, um solide Staatsfinanzen schon gar nicht, sondern in Anbetracht der extrem hohen Arbeitslosigkeit ums nackte Überleben.

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Der König ist tot, es lebe der …

Posted by krisenfrei - 20/02/2012

Von Gert Flegelskamp

Die Überschriften dieser letzten 4 Tage müssten lauten: Nu isser wech! Nu ham mern doch! Nu isser wech bezieht sich auf Wulff, der sich offenbar überschätzt hat. Er hat nicht die Qualitäten eines Helmut Kohl, alles auszusitzen. Als die Staatsanwaltschaft an seiner Immunität zu nagen begann, hat er aufgegeben. Aber er hat ja auch schon vorher falsch reagiert, indem er versucht hat, sich zu rechtfertigen. Warum hat er nicht einfach gesagt, er könne dazu nichts sagen, denn er habe seinen Freunden sein Ehrenwort gegeben?

Nun habe ich in der Presse oft gelesen, Wulff habe dem Amt des Bundespräsidenten schweren Schaden zugefügt. Wenn die Presse das schreibt, verstehe ich das ja noch. Schließlich schreibt sie, was wir denken sollen und zwar sehr erfolgreich, denn auch in den Leserkommentaren habe ich das oft gelesen. Warum, so frage ich mich, fordern wir nicht endlich, wieder einen König zu bekommen? Denn die Beschädigung eines Amtes ist ein Relikt aus den Zeiten des Feudalismus, in der ein Amt Teil der Aura seiner allergnädigsten Majestät war.

In einer Demokratie allerdings sollte jede Form eines Amtes nicht mehr sein, als Bestandteil einer verwaltungstechnischen Einrichtung ähnlich einem Baum. Den Wald schert auch nicht, welches Tier sich an welchem Baum schubbert. Ausgenommen natürlich, das Tier ist ein Mensch mit buntem Helm, Keilen und Kettensäge.

Der arme Wulff. In der Presse (ZEIT) habe ich gelesen, dass der arme Kerl sich von ganz unten hochgearbeitet hat. Während seines Studiums sah man ihn büffeln, während seine Studienkollegen feierten oder sich mit Studienkolleginnen amüsierten. Was muss der Schreiber oder die Schreiberin nur für Finger haben, um sich solche Texte daraus zu saugen? Es hat eher Seltenheitswert, dass Studierende von „ganz unten“ kommen und auf Wulf traf das in keinem Fall zu, denn dessen Vater war Jurist. Halt, das gibt mir zu denken! Wollte der Schreiber- die Schreiberin – damit etwas völlig anderes ausdrücken, so eine Art subtile Gesellschaftskritik? Nein, ich denke nicht. Ich denke, das war eher eine übliche Art schwülstiger und gleichzeitig nichtssagender Kommentar, um die vorgeschriebe Zahl der Wörter oder Zeichen für einen Presseartikel zusammen zu bekommen. Auch das „büffeln“, wenn andere feierten, deutet eher auf eine weniger schnelle Auffassungsgabe hin, denn auf besonderen Fleiß. Man kennt das doch aus anderen Fällen, in denen die Eltern gegenüber ihren Kindern eine Erwartungshaltung an den Tag legen, die diese nicht unbedingt erfüllen können. Der Mediziner, dessen Sohn oder Tochter nun auch Medizin studieren muss, der Jurist, dessen Sohn oder Tochter nun auch Jurist werden muss, ohne Rücksicht darauf, ob das dem Nachwuchs nun gefällt oder nicht und ob dafür überhaupt die Eignung vorhanden ist. Und da würde ich das zusätzliche Büffeln im Vergleich zu Wulffs Studienkollegen eher verorten wollen, denn in meinen Augen war Wulff immer ein blasser Typ. Vermutlich wäre er auch in der Politik nicht nach vorne gekommen, wäre er nicht das Protegé von Kohl gewesen.

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BLÖD und die Rabattjournaille: letzte moralische Instanz?

Posted by krisenfrei - 17/01/2012

Von Reinhard Lütkemeyer

BLÖD und die Rabattjournaille: letzte moralische Instanz?

„Der Weise verlässt das Theater, sobald er sieht, dass Geschenke verteilt werden, weiß er doch, dass solche Kleinigkeiten teuer zu stehen kommen.“ (Seneca, „Moralische Briefe“ ep. 74)

Der von BLÖD und der Rabattjournaille vier Wochen lang auf allen Kanälen und in allen Gazetten angekündigte „große Crash“ im Fall des Bundespräsidenten aus Niedersachsen ist ausgeblieben. Bleibt nur der Eindruck, dass hier jemand von den gleichen Leuten abgeschossen werden soll, mit deren Hilfe er – wie auch immer – Karriere gemacht hat:

Der dramaturgische Höhepunkt für die ProIl-Hetzjournaille war wohl der Auftritt des früheren Honorarprofessors an der Fachhochschule Osnabrück Klaus Kocks (Berufung 2001 unter SPD-MP Sigmar Gabriel), PR-Berater und ehemaliger VW-Kommunikationschef. Der mutmaßte frech bei Maybrit Illner: „War der Geerkens-Kredit an Wulff evtl. gar ein Geschenk?“

Graf Kocks von der Gasanstalt ließ bei Maybrit Illner einen fiesen „500.000 Euro-Geschenk“-Testballon steigen, vermutlich wurde mit dem üblen Gerücht die Hetzkampagne im Hintergrund der Redaktionsstuben deutschlandweit schon vor Weihnachten eingeleitet. Anders ist der gegen Wulff mit sehr hoher Intrigen-Professionalität organisierte journalistische Furor kaum zu verstehen.

Das insinuierte angebliche „Geschenk“ war ein krimineller Schuss in den Ofen: „Irrtum sprach der Igel und stieg von der Drahtbürste“. Die skandalöse Kocks-Schuldvermutung hat sich als Furz, Gasblase oder heiße Luft erwiesen, wie viele der markigen Sprüche des 1951 geborenen Oberhauseners, ein Kind des roten Ruhrpotts, das wie viele Andere im Dunstkreis der Schröder-SPD eine Karriere bei Hartz` VW gemacht hat, wo sich 2005 der berüchtigte VW-Betriebsräte-Rotlichtskandal ereignete. Womit die politischen Fronten im Fall des CDU-Mannes Wulff endgültig klar sind.

Der Berg der „zu 100 Prozent“ (Schönenborn im „Presseclub“) von der Presse mitgetragenen BLÖD-Vernichtungs-Kampagne gegen ihren vormaligen Günstling hat gekreisst und ein paar wenig possierliche Mäuse geboren.

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Zinsen sind die Pest !

Posted by krisenfrei - 29/07/2011

Zinsen sind die Pest !

Zinsen und somit auch der Zinseszins sind das Übel unseres heutigen Geldsystems. Auf jedes Produkt, das der Verbraucher erwirbt, zahlt er Zinsen. Mehr dazu später in einem Filmbeitrag. Der Zins wird bei wikipedia folgendermaßen definiert:

Zins (von lat. census, Vermögensschätzung) ist das Entgelt für ein über einen bestimmten Zeitraum zur Nutzung überlassenes Sachgut oder Finanzinstrument (Geld), das der Empfangende Schuldner) dem Überlasser (Gläubiger) zahlt. Rechtliche Grundlage dazu sind Verträge (z.B. Darlehensvertrag, Mietvertrag). Die Höhe des Zinses bestimmt sich in einer Marktwirtschaft nach Angebot und Nachfrage. Der Zins wird aus Kapitalnehmersicht als Schuldzins bezeichnet (wikipedia).

 Bei den Juden, Christen und Muslimen waren Zinsen jahrhundertelang verboten. Von Zinsen profitiert nur das Großkapital. Durch den Zins werden Reiche immer reicher und Menschen mit weniger Geld immer ärmer. Durch den Zins wird die Konzentration des Reichtums erst ermöglicht.

Würde man den Zins abschaffen, bräuchten wir weder Banken noch Zentralbanken. Wozu auch? Diese Institutionen beuten doch nur mit Hilfe der Politiker die Bürger aus! Man kann es einfach nicht oft genug wiederholen, aber Henry Ford hatte wahrhaftig unser Geldsystem kurz auf den Punkt gebracht:

„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh!“

 Wozu sind unsere Medien eigentlich da? Um die Bürger aufzuklären oder zu ver“Blöd“en? Das Letztere wird von allen Volksparteien propagiert. Wenn dem nicht so wäre, hätten sie schon längst den Zins und die korrupten Banken abgeschafft. Und solange die Banken die Politik bestimmen, wird sich auch nichts ändern.

Noch hat der Wähler die Chance, sich von diesen korrupten Politikern enteignen zu lassen. Oder ist es doch schon zu spät? Der Euro in der jetzigen Form ist nicht mehr zu retten.

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Zu den Doktorarbeiten von CDU/CSU-Politikern

Posted by krisenfrei - 27/02/2011

Ich bin kein Physiker und habe von der „Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden“ null Ahnung.

Jetzt fragen Sie sich, was das fettmarkierte überhaupt bedeutet. Ganz einfach: Dies ist das Thema der Dissertation unserer Kanzlerin Angela Merkel. Und was hat das jetzt mit Physik zu tun, habe ich mich gefragt! Ich weiß es nicht, aber „einer der drei Menschen, denen Merkel am Ende ihrer Dissertation dankt, ist Dr.J.Sauer, Joachim Sauer, heute Chemieprofessor und seit 1998 Merkels Ehemann.“ Laut Wolfgang Domcke, Professor für Theoretische Chemie an der TU München, enthält die Dissertation „keine wissenschaftliche Revolution“, sei aber außerordentlich „substanziell, sorgfältig bearbeitet und fehlerfrei“. Aus seiner Sicht eine „glatte Eins“ (http://www.sueddeutsche.de/wissen/dissertation-brandheiss-im-detail-1.832165).

Laut wikipedia gilt Merkels Arbeit als verschollen.

DER SPIEGEL hat dazu folgendes geschrieben:

„Angela Merkel , 55, Bundeskanzlerin mit DDR-Vergangenheit, ist um ein Geheimnis ärmer: Die Noten aus ihrem Promotionsverfahren sind jetzt öffentlich. Die Kanzlerin hat Einblicke in die Promotionsakte bisher verwehrt. Manche Wegbegleiter aus DDR-Zeiten halten ihr Nähe zum SED-Regime vor – was zumindest die nun vorliegenden Unterlagen aber nicht bestätigen. Die Papiere befinden sich heute im Archiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Erst aufgrund einer Klage des SPIEGEL auf Aktenauskunft vor dem Verwaltungsgericht Berlin hat die Akademie die entsprechenden Informationen nun herausgegeben. Danach war die Physikerin eine hervorragende Naturwissenschaftlerin, reüssierte aber nur mäßig im Fach „Marxismus-Leninismus“ (ML). Ideologie-Professor Joachim Rittershaus gab ihr 1983 nach dreijähriger „Marxistisch-Leninistischer Weiterbildung“ nur ein „Genügend“ (rite). Die damals 29-Jährige Merkel forschte an der Akademie der Wissenschaften der DDR, und alle Doktoranden, auch die Naturwissenschaftler, mussten sich ideologisch schulen lassen. So wollte Rittershaus von den Studenten wissen, was Karl Marx von der Klassenfrage hielt und wie das mit den Produktivkräften in der DDR sei. Man habe das damals, sagt Rittershaus, „nicht so ernst genommen“. An Merkel kann er sich nach eigener Aussage nicht erinnern. Auch später wurden Merkels ideologische Leistungen offenbar nicht besser. 1986 legte sie ihre Abschlussarbeit in ML vor, die heute verschollen ist. Immerhin ist jetzt ihre Abschlussnote für dieses Fach bekannt: „Genügend“. Für ihre physikalischen Forschungen aber erhielt Merkel ein „Sehr gut“. Fortan durfte sie sich Frau Doktor nennen.“ http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-68885138.html

Die Doktorarbeit von Helmut Kohl war angeblich auch nicht mehr auffindbar. Falsch, sie war ihm eher peinlich. Alles weitere dazu können Sie hier nachlesen.

Karl-Theodor zu Guttenberg ist ein Shootingstar der CSU. Trotz der Aberkennung seines Doktortitels wegen Betrugs hält die Kanzlerin Frau Merkel und die gesamte CDU/CSU-Riege an ihm fest und verteidigt ihn vehement. Die BLÖD-Zeitung versucht alles, diesen Betrug herunterzuspielen. Für wie blöd hält die BLÖD-Zeitung das Volk eigentlich?

Ein Herr Andreas Kasper war auch einmal ein Shootingstar der CDU in Lippe, Nordrhein Westfalen. Auch er hat bei seiner Doktorarbeit getäuscht. Diese Täuschung wurde ihm aber, im Gegensatz zu unserem derzeitigen Kriegsminister, zum Verhängnis. Für ihn galten noch andere Maßstäbe. Er war im Landesverband Lippe im Amt des Landesvorstehers nicht länger tragbar. Um das Verfahren wegen Urheberrechtsverletzung einzustellen, musste dieser 9.000 Euro zahlen. Er war halt kein Shootingstar als Bundesminister!

Schauen Sie sich nur mal an, wie peinlich Volker Kauder (CDU) den Karl Theodor verteidigt:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/368#/beitrag/video/1271818/Kauder:-%22Es-wird-nichts-verharmlost%22

Man, man, man, was muss die CDU doch eine Angst vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg haben! Ich frage mich nur, wer auf so ein dummes Geschwätz noch hereinfällt.

Die Parteien CDU/CSU müssten sich eigentlich in LPD (Lügen Partei Deutschland) umbenennen. Das „C“, sowie das „D“ und „S“ wird in diesen Parteien schon lange nicht mehr umgesetzt.

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Gezielte Meinungsmache

Posted by krisenfrei - 08/08/2010

Wie die BLÖD-Zeitung Meinungsmache betreibt.

BLÖD Dir deine Meinung!

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„Klaus Ernst, so liest man in der BILD, verdient 17.050 Euro pro Monat – 7.668 Euro Diäten als Bundestagsabgeordneter, 3.500 Euro als Parteivorsitzender, 1.913 Euro als Mitglied des Fraktionsvorstands und zusätzlich bekommt er auch noch eine steuerfreie Kostenpauschale in Höhe von 3.969 Euro. Diese Rechnung würde natürlich jedem Milchmädchen alle Ehren machen. Die Kostenpauschale ist schließlich kein Bestandteil des Einkommens, sondern ein Zuschuss für Auslagen, die einem Abgeordneten entstehen, wie beispielsweise das Büro im Wahlkreis oder die Kosten für Mitarbeiter. Blieben 13.081 Euro brutto, was bei Steuerklasse 1 und schlechtem Steuerberater rund 7.000 Euro netto sind. Für dieses Gehalt würde nicht nur so mancher Chefarzt, sondern auch fast jeder Geschäftsführer eines mittelständischen Betriebs noch nicht einmal aufstehen. Aber das zählt nicht, schließlich wollen wir uns ja empören. Und nun sind wir doch alle einmal so richtig empört! Ein Linker, der mehr verdient als ein Redaktionsassistent bei der BILD? Das ist wahrlich empörend!“

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