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Archive for the ‘Zukunft’ Category

Geldpolitik: Das deutsche Gold

Verfasst von: krisenfrei - 15/12/2012

Geldpolitik: Das deutsche Gold

von Godfrey Bloom und Patrick Barron

Eine realwertgedeckte deutsche Währung kann den Restbestand freier Marktwirtschaft retten

Die größte Bedrohung für den weltweiten Wohlstand ist der Zusammenbruch der Überreste der freien Marktwirtschaft. Nicht der Abbau der knappen Naturresourcen. Nicht die Umweltzerstörung. Nicht die globale Erwärmung – oder heißt das jetzt „Klimawandel“? Nein, die größte Bedrohung für den weltweiten Wohlstand ist der totale Zusammenbruch des kleinen Rests dessen, was von der freien Marktwirtschaft übrig geblieben ist. Auf der ganzen Welt, nicht nur in totalitären Ländern, ist der Staat auf Kosten der wirtschaftlichen Freiheit auf dem Vormarsch. Das unentbehrliche Werkzeug, das es dem modernen Staat ermöglicht, sich unserer Freiheiten zu bemächtigen, ist der Zugang zu unbegrenzten Mengen von ungedecktem Papiergeld oder Fiatgeld, das von Zentralbanken kontrolliert wird – das heißt die unheilige Allianz des Staates mit der Zentralbank.

Das Wachstum der Fiatgeldmenge hat den Vormarsch des Staates möglich gemacht, weil er mit diesem Geld die Bedürfnisse der Menschen als höchste Instanz der Staatsausgaben übergehen konnte. Der Staat kann von seiner Zentralbank eine fast unbegrenzte Summe Fiatgeld erhalten. Er muss keine Steuern erhöhen oder ehrlich am Bondmarkt Geld leihen, so dass er weder eine Steuerrebellion noch hohe Zinsen befürchten muss. Er muss lediglich die Zentralbank überzeugen, seine Schulden zu kaufen. Der Staat übernimmt dann mehr und mehr Ressourcen, verschwendet diese in Kriegen und in Wohlfahrtsausgaben und entzieht der freien Marktwirtschaft ihre Kapitalbasis. Sobald die Kapitalbasis aufgebraucht worden ist, wird die Wirtschaft in einen dauerhaften Niedergang übergehen.

Das Aushängeschild dieses Phänomens ist die ehemalige Sowjetunion. Jawohl, ein totaler Zusammenbruch ist eine reale Möglichkeit – auch für uns. Die Leute in Russland mögen geglaubt haben, der Rückgang würde ein Plateau erreichen, stoppen, und sich dann umkehren. Wie von Dr. Yuri Maltsev, dem ehemaligen Wirtschaftsberater von Michael Gorbatschow, im Buch „Requiem for Marx“ in aller Deutlichkeit erklärt, glitt die sowjetische Wirtschaft in eine Subsistenzwirtschaft ab. Die Kapitalbasis Russlands wurde zerstört und bald darauf folgte der Zusammenbruch.

Die Gelddruckmaschine wird als Alternative zum Sparen und Investieren als Mittel zum Wachstum der Kapitalbasis angesehen. Mit monetärem Stimulus wird versucht, eine hauptsächlich durch Exporte angetriebene wirtschaftliche Erholung herbeizuführen.

Wenn eine Nation ihre Exporte erhöhen kann, so die Logik, kann sie die Beschäftigung erhöhen, Schulden abzahlen und so weiter. Statt die Wirtschaft anständig zu reformieren, beteiligen sich die Währungshüter also an einer zerstörerischen „Abwärtsspirale“ einer wetteifernden Entwertung ihrer Währungen. Erst greift ein Land, dann ein anderes in seinen eigenen Geldmarkt ein, um seine Währung gegen alle anderen zu verbilligen. Aber, wie im Artikel „Value in Devaluation?“ erläutert, die Währungsabwertung wird nicht funktionieren.

Was dringend gebraucht wird, ist, dass ein Landes aus diesem gescheiterten und letztendlich katastrophalen Modell des Fiatgeldmengenwachstums und dessen entsetzlichen Auswirkungen ausbricht. Dieses eine Land müsste in einer besonderen Situation sein, an der leicht ersichtlich ist, dass es durch eine Währungsabwertung, über die es keine Kontrolle hat, geschädigt wird. Zum Glück für die Welt existiert so ein Land: Deutschland.

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Inzwischen prüft auch der Papst das Gold des Vatikan

Verfasst von: krisenfrei - 15/12/2012

Urbi et Orbi et Aurum: Papst prüft Gold des Vatikan

von Peter Boehringer

Der Wettbewerb um den größten und am besten auditierten Goldhort der Welt ist eröffnet. Nach der überraschenden Frühjahrsoffensive der Fed in Sachen Goldtransparenz (Foto von Philip Mißfelder vor der Fed New York im März 2012) sowie der Bundesbank (Offenlegung der Tonnagen des deutschen Staatsgolds an allen vier Lagerorten) besuchte in einem präzedenzlosen Mediencoup nunmehr sogar die Queen of England den Goldschatz der Briten vor Ort in der Bank of England. Höchstselbst überzeugte sich die Monarchin samt Prinzgemahl vom ordnungsgemäßen Vorhandensein der britischen Barren – wobei sie dabei anderslautende Empfehlungen u.a. von Experten wie zB Peter FTD-R.I.P. Ehrlich ignorierte („Wenn die Bundesbank Goldbestände für 130 Milliarden Euro bilanziert, ist es völlig unwichtig, ob das Metall tatsächlich irgendwo liegt“).

 

Damit jedoch nicht genug: In einer sensationellen Pressemitteilung teilte heute die päpstliche Pressestelle in Rom mit, dass der mythenumrankte, uralte und auf bis zu enorme 10.000 Tonnen geschätzte vatikanische Goldhort ebenfalls einer physischen Vollinventur unterzogen werden soll. Papst Benedikt XVI habe sich entschlossen, in Abweichung von der traditionellen Liturgie im Rahmen der diesjährigen Weihnachtsmesse höchstselbst eine rituelle Vollzählung der Gold-Schätze in und unter der Peterskirche zu vollziehen. Das Motto des Rituals lautet gemäß der Pressemeldung von heute „Wir sind Papst und Wir haben Gold. In Urbi et Orbi[= in der Stadt Rom und im Erdkreis]“ .

=> Auch der Papst folgt mit diesem Schritt dem inzwischen weltweiten Trend zur vollen Transparenz aller staatlichen Goldbestände, der nach den inzwischen einjährigen Bemühungen der Vorreiterstaaten Deutschland und Schweiz von Bürgern (Eigentümern) nun auch international etabliert wurde – und dem sich selbst die Queen of England nicht entziehen konnte. Der Papst wartete mit dieser zügigen Entscheidung nicht wie zuerst geplant den Namenstag des (ungläubigen) Thomas ab, um mit dem Vollaudit des vatikanischen Goldes nicht nur symbolisch dessen Unglauben zu widerlegen, sondern zugleich die ungläubige Weltöffentlichkeit zu beschämen. Zu groß war offenbar der Druck geworden, noch zum Ende des laufenden Kirchenjahrs an Weihnachten „klar Safe“ zu machen.

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Armut für Europa

Verfasst von: krisenfrei - 12/12/2012

Solange am Euro stur festgehalten wird

Armut für Europa

Von Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»

Neue Hiobsbotschaften von der «Arbeitsfront»: In allen EU-Ländern steigt die Arbeitslosigkeit kontinuierlich. Grosse Teile der Jugend werden buchstäblich ihrer Zukunft beraubt.

Die uferlose Überschuldung fast aller EU-Länder fordert – auch wenn Mario Draghi noch so viele neue Euros druckt – unerbittlich ihren Tribut.

Ausweglose Krise im Süden

Die drastischen Massnahmen gegen weitere Verschuldung treiben die Südländer Europas in ausweglose, schwere Rezession. Solange diese Länder an den Euro gefesselt bleiben, ist ihnen Wiederaufschwung versperrt. Verführt von den viel zu billigen Krediten nach der Euro-Einführung, haben sie viel zuviel vom ihnen vermeintlich wie Honig zufliessenden Geld einerseits fahrlässig dem Konsum geopfert. Andererseits haben sie sich damit viel zu teure Sozialapparate geschaffen und zusätzlich auch noch eine viel zu grosse, unproduktive Bürokratie auswuchern lassen.

Seit die Schuldenfalle dieser Ursachen wegen zugeschnappt ist, kann in diesen Euro-Südländern heute gar nicht mehr gewinnbringend produziert werden. Die Wettbewerbstauglichkeit bleibt unerreichbar, weil der Euro für die Südländer zu stark ist. Was dazu führt, dass von den wenigen im Markt bislang leidlich erfolgreichen Firmen zunehmend viele aus den Euro-Südländern abwandern – in Länder, wo gewinnbringendes Wirtschaften wenigstens noch möglich ist.

Solange diese Südländer, weil an den Euro gefesselt, nicht abwerten können, verschlimmert sich ihre Lage von Tag zu Tag – ausweglos! Ausweglos vor allem für die Jugend. In Griechenland sind inzwischen 57 Prozent der unter 25-jährigen arbeitslos, in Spanien 56 Prozent. Auswanderung ist deren einzige Perspektive.

Der Euro stösst die dieser Währung nicht gewachsenen Euro-Südländer unerbittlich in die Armut – in eine Armut, wie sie Europa nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gekannt hat.

Krisenverschärfende Zinsmanipulation

Aber auch den scheinbar besser dastehenden Euro-Ländern des Nordens droht Armut – und diese wird Auswirkungen haben auch auf die Schweiz.

Damit die den ganzen Euro-Karren schleppenden, überall zum Schuldenlöcher-Stopfen herbeigerufenen Euro-Nordländer ihre überbordende Schuldenlast überhaupt noch tragen können, haben sie – alle Marktgesetze ausser Kraft setzend – mit politischer Macht Niedrigstzinsen für ganz Europa durchgesetzt. Das schont zweifellos ihre Staatskassen.

Aber die mit politischer Machtanstrengung vermeintlich ausser Kraft gesetzten Marktkräfte beginnen sich bereits zu rächen. Erstens bei jenen Institutionen – allen voran bei den Pensionskassen –, deren Geschäftserfolg auf Gedeih und Verderb von Marktzinsen abhängig ist. Die politisch erzwungenen Tiefstzinsen betrügen diese Institutionen wohl für längere Zeit um ihre Erträge.

Die Kunden dieser Institutionen – Halter von Lebensversicherungs-Policen, Pensions-Berechtigte – werden dafür einen hohen Tribut zahlen müssen. Einzelne Gesellschaften könnten – ohne eigenes Verschulden, vielmehr von den Euro-Despoten buchstäblich in den Konkurs getrieben – zusammenbrechen. Andere werden ihre Leistungen zu Lasten der Rentenberechtigten drastisch kürzen müssen, nur damit sie überleben.

Investitionen abgewürgt

Kommt dazu, dass die politisch durchgesetzte «Zinsnullung» jetzt, wo eine ganz Europa bedrohende Wirtschaftskrise abgewendet werden müsste, die Investitionstätigkeit in Europa gefährlich beeinträchtigt, in einzelnen EU-Ländern gar weitgehend zum Erliegen bringt. Wer investiert schon in Europa, wenn die Pleite-Manager die Verzinsung getätigter Investitionen unterbinden?

Auch die Menschen in Nordeuropa werden die Euro-Politik des Brüsseler Pleitier-Kartells mit Armut büssen müssen.

Aber stur wie sie sind, halten die Eurokraten an ihrem Prestige-Projekt Euro fest – wohl bis zum bitteren Ende.

Quelle: schweizerzeit

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Genau, bis zum bitteren Ende – koste es, was es wolle. Und dafür nehmen diese Eurokratten auch die gewaltig hohe Jugendarbeitslosigkeit „alternativlos“ in Kauf. Griechenland darf nicht aus dem Euro aussteigen und wird daher zu Tode gerettet. Spanien und Portugal sind die nächsten Kandidaten, die zu Tode gerettet werden. Und wer wird als nächstes in die Armut gerettet?

Und wer rettet letztendlich die Retter? Das weiß wohl niemand im Irrenhaus Brüssel. Diese Irren haben nur ein Interesse: Ihre monatlichen Bezüge und Pensionen. Die EU-Bürger müssen schließlich ausgeplündert und versklavt werden.

 

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Schafft die EZB ab!

Verfasst von: krisenfrei - 11/12/2012

Schafft die EZB ab! Über das Problem des europäischen Zentralbankwesens und den evolutionären Währungswettbewerb als Alternative

,,Dank mir die Sintflut“

von Tomasz M. Froelich (freitum)

Einführung
In Europa kriselt’s! Der Euro als europäische Leitwährung wird immer instabiler und EU-Staaten wie Griechenland, Portugal, Spanien und Irland stehen kurz vor dem Bankrott. Rezessionen, Massenarbeitslosigkeit und sogar bürgerkriegsähnliche Zustände, wie man sie regelmäßig auf den Straßen von Athen, Lissabon, Madrid und Dublin beobachten kann, sind die Folge. Von einem geeinten Europa, von dem man einst so lange geträumt hat, ist man gegenwärtig weit entfernt. Die gold anmutenden Sterne der Europaflagge verlieren allmählich ihren Glanz: Es ist eben nicht alles Gold, was mal geglänzt hat (manchmal handelt es sich gar nur um Papier, dazu später mehr). Doch was sind die Gründe für diese doch sehr dramatische Krise?

Gebetsmühlenartig wird im wissenschaftlichen Mainstream von einem Scheitern des ,,hemmungslosen Turbokapitalismus‘‘ gesprochen. Hierzu wird die Frage gestattet sein, ob es überhaupt sinnvoll ist, das gegenwärtige System mit Staatsquoten von teilweise über 50%, Steuern en masse, der Verstaatlichung vieler Bereiche, einer korrupt anmutenden Verflechtung von Politik und Großkapital (deren Zusammenhänge und Wechselwirkungen Max Otte in seinem neuesten Buch gut beschreibt, vgl. Otte 2011: 13-24) und einem Staat, der als Mitspieler, Regulierer, Umverteiler und Geldmonopolist auftritt, als freie Marktwirtschaft und Kapitalismus zu bezeichnen. Die Debatte darüber ist jedenfalls sehr kontrovers und Ökonomen nutzen die Gunst der Stunde, um sich ein wenig zu profilieren. Ökonomen, die diese Krise nicht vorhergesagt haben, wohlgemerkt.

Die Krise vorhergesagt haben übrigens, der weit verbreiteten antikapitalistischen Mentalität trotzend, die Austrian Economics. Sie verorten das Übel in dem ,,in allen bedeutenden Wirtschafts- und Währungsräumen anzutreffenden Geldsystem, in dem die staatliche Zentralbank das Geldangebotsmonopol hält“ (Polleit 2010: 67). Damit ist auch die Europäische Zentralbank (EZB) gemeint.

Die Fehler dieses vorherrschenden Zentralbankensystems, sowie tausch-, geld-, zins- und allgemein konjunkturtheoretische Grundannahmen der Lehre der Austrian Economics sollen in der folgenden Arbeit präsentiert werden. Grundannahmen, mit denen sich die gegenwärtige Krise erklären und verstehen lässt.

1. Geld und Tausch

1.1 Über den Nutzen des Tausches
,,Der Tausch ist das Lebenselixier, nicht nur unserer Wirtschaft, sondern der Zivilisation selbst.“, schrieb einst der anarchokapitalistische Vordenker Murray Rothbard (1982/2000: 16). Dem Tausch verdanken wir unsere Zivilisation. Durch und mit ihm kam der Fortschritt. Ohne ihn würden wir womöglich heute noch in primitiver Isolierung unter dem Existenzminimum leben:

,,Der Tauschprozess ermöglicht […] dem Menschen […] eine enorme Vergrößerung seiner Möglichkeiten und der Märkte für seine Waren; er ermöglicht es ihm, in Maschinen und andere ,,Kapitalgüter höherer Ordnung“ zu investieren; er bildet eine Tauschordnung – den freien Markt – die ihn in die Lage versetzt, Kosten und Nutzen höchst komplexer Methoden und Produktionsaggregate ökonomisch zu kalkulieren.“ (ibid.: 52)

Doch wie wird getauscht? In rudimentären Gesellschaften tauschte man noch direkt. Diese Tauschform nennt man Naturaltausch. Der Naturaltausch hat allerdings unüberbrückbare Schwächen. So sind viele der angebotenen Dienste und Güter unteilbar, entsprechen nicht den Wünschen der potentiellen Tauschpartner oder sind einfach nur schwer transportierbar. Diese drei potentiellen Probleme machen eine zivilisierte Wirtschaft und Gesellschaft unmöglich.

1.2 Über den Nutzen des Geldes
Die Schwächen des Naturaltausches wurden von den Menschen schnell erkannt, sodass sie ein Tauschverfahren entwickelten, dass diese Schwächen schnell beseitigen sollte – den indirekten Tausch: ,,Beim indirekten Tausch verkauft man seine Ware nicht für ein Gut, das man direkt benötigt, sondern für ein anderes Gut, das man dann wiederum für das eigentlich gewünschte Gut verkauft.“ (Rothbard 1963/2000: 17). Juwelier Müller, der gerne Schmuck verkauft, erhält von seinem Kunden, dem Kuhhändler Schmidt, keine Kuh, die er nicht braucht, sondern Geld, das er braucht und welches er beliebig investieren kann.

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Mit Gold und noch viel mehr auf Nummer sicher

Verfasst von: krisenfrei - 07/12/2012

von Manfred Gburek

Am Freitagabend überflog ich routinemäßig wie gewohnt ein gutes Dutzend auf Edelmetalle spezialisierte Internetseiten, unter anderen kitco.com. Dort war wieder einmal zu lesen, die im Tagesverlauf hektischen Ausschläge des Goldpreises seien auf bargain hunting und safe-haven buying zurückzuführen gewesen, frei übersetzt also auf Gelegenheits- und Sicherheitskäufe. Dieses Mal stimmte die Interpretation. Denn potenzielle Käufer, die seit Monaten auf die Absicherung ihres Vermögens aus sind, freuen sich jetzt ebenso über jeden Goldpreisrückgang unter 1700 Dollar, um massiv zuzugreifen, wie sie sich gefreut und zugegriffen haben, als der Goldpreis im Lauf dieses Jahres unter 1600 Dollar fiel. Beim nächsten Mal werden womöglich Preise um 1800 Dollar eine Auffanglinie bilden – falls sie dann nicht schon durch die Decke gehen. Dies zur Beruhigung solcher Leser, die zuletzt wegen der Preisschwankungen nervös geworden sind.

Aber warum kaufen Anleger, die auf Nummer sicher gehen wollen, jetzt noch Gold? Ich wurde mit dieser Frage am Donnerstagabend von einigen auf Immobilien spezialisierten Journalistenkollegen konfrontiert, als wir den Abend im Berliner Szenelokal Tucholsky ausklingen ließen. Ihr Argument, das auch in anderen Kreisen weit verbreitet ist: Gold bringt keine Zinsen, dagegen werfen Immobilien Mieterträge ab. Ich beschränkte mich auf Gegenargumente wie: ungehemmte Staatsverschuldung, negative Realzinsen, massive Goldkäufe durch Fonds und zunehmend auch durch Zentralbanken sowie durch eine ganze Reihe asiatischer Länder, angeführt von China und Indien.

Dennoch konnte ich die Zweifel meiner Kollegen nicht ganz ausräumen. Wenigstens gelang es mir, sie mit dem Hinweis auf staatliche Eingriffe in den Immobilienmarkt nachdenklich zu stimmen, wie früher Zwangshypotheken und Lastenausgleich, heute Mietobergrenzen und in Zukunft wahrscheinlich Vermögensabgaben und/oder Steuererhöhungen.

Seltsamerweise ist der aktuelle Boom der Wohnimmobilien (außer in weniger attraktiven Städten und Regionen) auf das Sicherheitsbedürfnis der Menschen zurückzuführen. Das ergeben jedenfalls Umfragen bei deutschen Käufern. Zu denen mischen sich jetzt immer mehr Ausländer. Sie haben unterschiedliche, zum Teil abartige Motive. Die einen wollen nur ihr Vermögen diversifizieren, andere sehen Deutschland als Hort der Stabilität, wieder andere gehen mit hohem Fremdkapital spekulativ ins Risiko, träumen von hohen Mietsteigerungen oder investieren in Berlin, weil hier die Preise nur einen Bruchteil von London und Paris ausmachen.

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Das Schuldenproblem ist ganz einfach zu lösen …

Verfasst von: krisenfrei - 30/11/2012

… meint Volker Pispers.
Wir haben allerdings ein Problem.
Wir haben eine Demokratie!

Und mit den Volkszertreter-Parteien, bestehend aus CDU/CSU/FDP/SPD/GRÜNE, die nur den Reichen dienen und nicht den Bürgern, ist dieses Problem nicht zu lösen. Die Masse der Wahlschafe hat es leider immer noch nicht begriffen.

 

Kopieren Sie dieses Video auf eine CD/DVD und schenken Sie es Ihren Bekannten, Freunden und Verwandten zu Weihnachten. Ein besseres Aufklärungsgeschenk gibt es nicht! Sie können natürlich auch hunderte von Euro für irgendeinen Müll ausgeben, der früher oder später in der Tonne landet. Die CD/DVD mit Volker Pispers kann man sich immer wieder anschauen und weiterverschenken. Bis September 2013 ist noch viel Zeit. Dann entscheiden die deutschen Wähler über den Ausverkauf Deutschlands!

 

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Fiscal Cliff: Beginnt bald die Flucht in Gold ?

Verfasst von: krisenfrei - 28/11/2012

USA: Fiskalklippe, wie bitte? Spätestens im Februar droht der Staatsbankrott!

Gastbeitrag vom wirtschaftsfacts-Team

Nicht nur die immer näherrückende Fiskalklippe bereitet dem US-Kongress Kopfschmerzen, sondern auch die Ende dieses Jahres abermals erreichte Schuldenobergrenze. Denn immerhin bedingt das eine das andere. Um die Fiskalklippe zu umschiffen, wird die US-Regierung nämlich ihren Kurs einer exzessiven Verschuldung beibehalten müssen. Laut des Bipartisan Policy Center bleiben den USA nach Erreichen der Schuldenobergrenze diesmal nur vier bis acht Wochen, um eine politische Lösung zur erneuten Anhebung zu finden. Andernfalls ist das Land spätestens im Februar pleite!

Allerorten wird über die Fiskalklippe diskutiert, dabei droht den USA spätestens im Februar der Staatsbankrott

Während allerorten über die in den Vereinigten Staaten ab Januar 2013 drohende Fiskalklippe diskutiert wird, falle eine noch weitaus wichtigere Entwicklung über diese Angelegenheit fast unter den Tisch. Laut eines gestern veröffentlichten Berichts des amerikanischen Think Tanks Bipartisan Policy Center wird es den USA nämlich schwerer als jemals zuvor fallen, keinen Zahlungsausfall zu verkünden, wenn sich der Kongress nicht schnellstmöglich auf eine erneute Anhebung der Schuldenobergrenze des Landes einige.

Neben dem US-Finanzministerium warnt auch der Think Tank davor, dass eine Aufschuldung nicht mehr möglich sei, wenn die aktuell bei $16,394 Billionen liegende Schuldenobergrenze in der letzten Dezemberwoche erreicht wird. Allein in den letzten zwei Jahren erhöhte Präsident Obama die amerikanische Staatsverschuldung um rund $2,4 Billionen, worin sich der enorme Kapitalbedarf seiner Regierung wiederspiegelt. Doch ausgerechnet Ende des Jahres werden hohe Zahlungen an die Sozialversicherung und den Verwaltungsfonds für Medicare fällig.

Den Mitgliedern des Kongresses bleibe aus diesem Grunde nicht so lang Zeit, um sich auf eine abermalige Anhebung der Schuldenobergrenze zu einigen wie im Zuge der letzten tobenden Politschlacht zwischen Demokraten und Republikanern. Andernfalls rücke die Bekanntgabe eines Schuldendefaults durch die Regierung immer näher. Zum anderen könnte auch die viel diskutierte Fiskalklippe nicht umschifft werden, wenn keine Gelder für eine Aufweichung der ab Januar einsetzenden Steuererhöhungen zur Verfügung stünden.

Gleiches gelte für eine Abschwächung der in 2011 zwischen Demokraten und Republikanern beschlossenen Ausgabekürzungen der Regierung. An den Finanzmärkten herrscht weitläufig die Meinung vor, dass die amerikanische Wirtschaft im Fall eines Einsetzens der Fiskalklippe in 2013 wieder in eine Rezession rutschen wird. Die Weltwirtschaft dürfte dadurch noch um einiges schwerer in Mitleidenschaft gezogen werden, wenn man bedenkt, dass die USA nach wie vor einen Anteil von rund 25% am Weltbruttosozialprodukt halten.

Nach einer Analyse des Cash Flow der US-Regierung auf täglicher und monatlicher Basis kommt das Bipartisan Policy Center zu dem Schluss, dass den USA nach dem Erreichen der Schuldenobergrenze diesmal nur vier bis acht Wochen bleiben werden, um eine politische Lösung für eine erneute Anhebung zu finden. Zwar könne die Regierung kurzfristig staatliche Pensionskassen anzapfen, um ihre Ausgaben zu bestreiten. Doch einer der Fonds, denen sich die Regierung in 2011 bediente, stünde jetzt nicht zur Verfügung bei tendenziell steigenden Finanzverpflichtungen bis Februar nächsten Jahres.

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Erst das FED, dann die EZB, jetzt die BoE und dann …

Verfasst von: krisenfrei - 27/11/2012

Goldman Sachs festigt seine wirtschaftliche Übernahme Europas

Paul Joseph Watson

Mit seiner »überraschenden« Ernennung zum neuen Gouverneur der Bank of England festigt der Kanadier Mark Carney, der 2012 am Treffen der Bilderberger teilnahm, den beherrschenden Einfluss der Investmentbank Goldman Sachs auf alle größeren europäischen Volkswirtschaften.

Diese Ernennung war für viele, die davon ausgegangen waren, der derzeitige stellvertretende Gouverneur der britischen Zentralbank, Paul Tucker, würde den Chefposten übernehmen, ein Schock. Aber bereits im April dieses Jahres wurde berichtet, dass man hinter den Kulissen dabei sei, Carney , der noch im November 2011 für weitere drei Jahre zum kanadischen Zentralbankchef ernannt worden war und zugleich Vorsitzender des so genannten Financial Stability Board der G20 ist, für diese Funktion in Position zu bringen.

Carney gehörte früher 13 Jahre zur Führungsriege bei Goldman Sachs und spielte 1998 in der russischen Finanzkrise eine wichtige Rolle. Diese Krise wurde von Goldman Sachs noch dadurch verschärft, dass das Unternehmen Russland einerseits beriet, andererseits aber an Finanzwetten beteiligt war, die darauf setzten, Russland werde seine Schulden nicht bezahlen können.

Vor knapp sechs Monaten hatte Carney an einem Treffen der Bilderberg-Gruppe in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia teilgenommen. Auf diesen mindestens alljährlich stattfindenden informellen Treffen kommen mehr als 100 der einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt zusammen. Dort geht es natürlich auch um Absprachen zur personellen Besetzung wichtiger Positionen in Politik, Wirtschaft und Finanzwelt. Möglicherweise wurde die »Causa Carney« hier schon diskutiert.

Die britische Tageszeitung The Guardian berichtete, Carney sei außerhalb der abgeschiedenen Kreise der Zentralbanker und der Finanzaufsicht nur wenig bekannt. Aus diesem Grunde sei seine Ernennung auch für viele eine Überraschung gewesen. Das gilt auch für Malcolm Barr von JPMorgan, für den Paul Tucker als sicherer Favorit für den Posten galt.

Als einer der Gründe für den Überraschungseffekt der Ernennung Carneys wurde auch dessen kanadische Staatsbürgerschaft angeführt, aber auch als Kanadier ist er Untertan der britischen Königin, die seine Ernennung bestätigte, nachdem er ihr vom Premierminister David Cameron vorgeschlagen worden war.

Seine Teilnahme am diesjährigen Treffen der Bilderberger hat sicherlich dazu beigetragen, sein Ansehen innerhalb der weltweiten Elite zu stärken und ihm damit die Position als Chef der Bank of England zu sichern. Auch andere Personen profitierten in ihrem Karrierestreben von ihrer Aufnahme in diesen illustren Kreis. So stieg Herman Van Rompuy nur wenige Tage nach seiner Teilnahme an einem Abendessen der Bilderberg-Gruppe zum ersten ständigen Präsidenten des Europäischen Rates auf.

Die Ernennung Carneys zum britischen Zentralbankchef markiert auch den vorläufigen Abschluss der Bemühungen von Goldman Sachs, in praktisch jeder wichtigen europäischen Volkswirtschaft über die Besetzung von Schlüsselpositionen die Kontrolle an sich zu reißen.

Erst im vergangenen Jahr wurde der frühere EU-Kommissar Mario Monti dazu auserlesen, den demokratisch gewählten italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi zu ersetzen. Monti gehört zur internationalen Beratergruppe von Goldman Sachs und ist europäischer Vorsitzender der u.a. von David Rockefeller gegründeten Trilateralen Kommission und ebenfalls ein führendes Mitglied der Bilderberg-Gruppe. »Hier handelt es sich um eine Bande von Kriminellen, die uns diese finanzielle Katastrophe beschert haben. Genauso gut könnte man Brandstifter auffordern, das Feuer zu löschen«, kommentierte der Il-Journale-Chefredakteur Alessandro Sallusti.

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Wir begehren nicht auf …

Verfasst von: krisenfrei - 26/11/2012

Deutschland- Placebo Land

Gastbeitrag von Heiner Hannappel

Placebos sind Scheinmedikationen von denen der Patient glaubt das sie Substanzen beinhalten , welche bei seiner Gesundung helfen. Nur der Glaube an diverse Inhaltsstoffe reicht erwiesenermaßen aus, um positive gesundheitliche Effekte zu erzielen. Studien habe dieses erwiesen.

Auch wir in Deutschland , so habe ich den Eindruck, geben uns mit Versprechungen unserer jeweiligen Regierungen in Form von Placebos anscheinend zufrieden. Diese bedienen uns seit Jahren mit den immer gleichen inhaltsleeren Worthülsen!

Besonders zu den komplexen Eurorettungs-Themen.

Wir Deutsche sind ja so einfach zufriedenzustellen.

Uns befremdet, wie in Frankreich Bürger auf die Straße gegen, um ein beschlossenes Renteneintrittsalter von 62 auf 60 Jahre zu kappen. Wir gehen mit 67 Jahren in Rente und ein Aufschrei der arbeitenden Bevölkerung unterbleibt wenn seitens der Regierung angedacht wird, dass Renten-Eintrittsalter auf 70 Jahre anzuheben. Ich ziehe bewusst diesen Vergleich Frankreich/Deutschland, weil die Situation in den zur Zeit im Focus stehenden südlichen Peripheriestaaten nicht mit den nördlichen Industriestaaten vergleichbar ist. Denn Frankreich  ist trotz seiner wirtschaftlichen Angeschlagenheit und zu hoher Staatsquote die zweitstärkste Ökonomie in Europa.

Die südlichen Peripheriestaaten haben sich seit Euroeinführung an Pensionen wie Löhnen sowieso jenseit ihrer Wirtschaftkraft bedient un müssen nun hinterher sparen.

Doch auch in den Schuldnerstaaten bringt öffentlicher Protest die Regierungen zum Nachgeben, was die Haushalts-Konsolidierungsmaßnahmen zum Nachteil aller, auch uns beschädigen wird.

Kein Staat, egal wieviele Schulden er hat, gibt auch nur ein Jota Souveränität ab, ein europäisches Dilemma.

Unsere deutsche gesamtstaatliche Situation ist nicht so rosig, wie es die Placebopolitik der Regierenden es gerne sehen möchte. Doch eine für die Bevölkerung akzeptable Lösung kann nur mit  richtigen Prioritäten geschaffen werden, welche die Regierung setzten muss. Sie hat die Wahl, wir nicht.

Wir, die Bürger alle vier Jahre ohne wirkliche Auswahlmöglichkeiten, da sich alle Partien zu der Mitte hin drängeln und so konturlos werden.

Erkennbar ist seit längerer Zeit nur, dass unsere Regierung sich hauptsächlich für andere Völker zuständig sieht und die Interessen der deutschen Bevölkerung marginalisiert. Innenpolitik(?) was ist das?

Ihr moralischer Anspruch lautet unisono, dass wir unsere europäischen Nachbarn nicht im Stich lassen dürfen, nachdem sie schon so viele Opfer gebracht hätten. Die Opfer, welche unsere Regirrung uns, ihrer eigenen Bevölkerung aufbürdet, verschweigt sie uns beharrlich.

Unsere verehrten Nachbarn haben seit 2001 auf Pump gelebt und wir sollen nun ihre Kredite bezahlen und sie weiter auf Pump mit Waren beliefern, uns noch weiter für sie verschulden. Auch darüber schweigt uns unsere Regierung über die Folgen ihres Handelns permanent.

Wie sollen denn die Target2 Nehmerländer bei  auferlegtem  Austeritätszwang, so immer weiter schrumpfender Wirtschaftskraft,  diese aufgelaufenen Summen jemals zurückzahlen, wenn sie nie in die Lage kommen können, gegenüber Deutschland einen Handelsbilanzüberschuss aufzubauen?

Doch immer wieder hören wir von unserer Regierung, dass  Griechenland und die anderen Schuldner auf einem guen Weg seien und es schaffen können. Das ist pure Ignoranz der tatsächlichen Fakten in Euroland!

Das genaue Gegenteil ist doch zur Zeit der Fall, der Handelsbilanzüberschuss Deutschlands gegenüber allen Staaten wächst und wächst und schafft allseits Unbehagen, weil Deutschland sich mit zu niedrigeren Löhnen konkurenzfähig gemacht hat, während sich die Mitbewerber am europäischen Markt mit zu hohen Lohnsteigerungen und Pensionen aus der Konkurenzfähigkeit heraus gekegelt haben!

Ist Deutschland schuld an dem jenseits ihrer wirtschaflichen Gegebenheiten  „aufPump leben“ unserer  Nachbarn? Wohl kaum und doch sollen wir uns für deren Leichfertigkeit ruinieren.

Soll so die Verwirklichung der europäischen Vision aussehen?

Hier sollte die Bundesregierung eindeutig klare Grenzen ziehen und bei ihren roten Linien bleiben!

Wir wollen nicht in die Haushaltsgestaltung anderer Länder hineinreden,

das ist Ihr Hoheitsrecht, somit müssen diese aber auch für ihr Handeln in Richtung „auf Pump leben“ selbst geradestehen, dass müssen wir Deutsche ja schließlich auch!

Oder kann sich jemand vorstellen, dass auch nur ein Land Europas Deutschland seine Kredite bezahlt, Risiken für uns übernimmt!

Wir begehren nicht auf,

wenn wir miterleben müssen, dass unsere Regierung gerade dabei ist, durch Stützungsmaßnahmen einer ohne ökonomischen Sachverstand eingeführte Gemeinschaftswährung Euro mal gerade unsere, wie auch die Zukunft unserer Kinder, Enkel, Urenkel aus´s Spiel zu setzen und das auch nur, weil man nicht zugeben will, dass dieses irregeleitete politische Kalkül Einheitswährung nicht aufgehen konnte, nie aufgehen wird!

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Stoppt den EU-Zentralismus!

Verfasst von: krisenfrei - 26/11/2012

Gastbeitrag von Dominique S.

Europäer, empört Euch und steht auf! Stoppt den EU-Zentralismus! Beendet das künstliche Scheingeldmonopol des Politik- und Bankenkartells!

Im Euroraum überschlagen sich die Meldungen. Ein Rettungspaket jagt das nächste. Immer höhere Garantien werden den noch solventen Nationalstaaten und ihren Bevölkerungen abverlangt. Hebelinstrumente sollen die Wirkung der Garantien verstärken, obgleich diese Garantien selbst nur durch neue Schulden abgesichert werden können. Der europäische Schuldenturm steht dabei nicht nur auf tönernen Füßen, sondern hat die Neigung des Schiefen Turms von Pisa bereits übertroffen.

Was im Mai 2010 mit dem Rettungspaket für Griechenland und dem Bruch der No-Bailout-Klausel begonnen wurde, mündet nun in einer Staatsschuldenkrise aller Eurostaaten. Das Vertrauen in den Euro wird durch die Rettungspakete und die rechtswidrig mittels frisch gedrucktem Geld getätigten Anleihenkäufe der europäischen Zentralbank nicht gestärkt sondern mit zunehmender Geschwindigkeit zerstört. Hinzu kommt, dass zusätzlich die Deutsche Bundesbank immer mehr zum Gläubiger der Eurokrisenländer wird. Der Target-2-Saldo, der Gradmesser für vergebene Kredite der Bundesbank, ist derzeit auf beinahe 800 Milliarden Euro gestiegen.

Da nützt es auch nichts, wenn Bundeskanzlerin Merkel die angebliche „Alternativlosigkeit“ ihrer Regierung betont. Die Übertragung von essentiellen Befugnissen des deutschen Bundestages an die Brüssler Bürokratie entmachten die deutschen Wählerinnen und Wähler, die Abgeordneten werden zu reinen Erfüllungsgehilfen degradiert. Das hat mit dem Recht auf Mitbestimmung nichts mehr zu tun.

Bezeichnend ist, dass selbst die Führung der ehemals liberalen FDP einer gemeinsamen Wirtschafts- und Finanzregierung auf europäischer Ebene das Wort redet. Dass es dafür auf Parteitagen sogar noch Beifall gibt, ist mehr als erschreckend.

Alle bisherigen zentralplanwirtschaftlichen Eingriffe innerhalb der Europäischen Union konnten die Verschuldungskrise nicht lösen. Sie höhlen dagegen zunehmend den Rechtsstaat aus, gefährden Freiheit und Demokratie. Eine weitere Zentralisierung der Befugnisse wird die Situation nur weiter verschärfen.

Die Partei der Vernunft vertritt als einzige Partei in Deutschland die politische Philosophie des Liberalismus. Jeder Mensch hat ein unveräußerliches Recht auf Freiheit, ein selbstbestimmtes Leben und Eigentum. Jeder Mensch ist in seinen Handlungen frei, solange keinem Dritten Schaden entsteht. Sämtliches staatliches Handeln, ob auf nationaler oder europäischer Ebene, hat sich darauf zu beschränken, das Leben, die Freiheit und das Eigentum der Bürger zu schützen. Die Zukunft Europas in Freiheit und Frieden liegt im Erhalt der kulturellen Vielfalt, einer von allen Europäern getragenen freiheitlich-demokratischen Grundordnung und dem gegenseitigen Respekt der Vaterländer.

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