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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Den Konfrontationskurs beenden, bevor es zu spät ist!

Verfasst von: krisenfrei - 21/07/2014

Was ein «Crescendo» bewirken kann

km. Am 12. November 2001, kurz nach Beginn des Krieges gegen Afghanistan, äusserte sich der US-amerikanische Stratege Zbigniew Brzezinski in einem Interview mit dem «Spiegel» zur Frage, wie lange die Kriegsallianz, insbesondere mit Pakistan, halten werde:
«Länger, als die meisten vermuten. Wenn Amerika zielstrebig vorgeht, werden die pakistanischen Eliten, vor allem die Armee, in der Lage sein, die Kontrolle zu behalten. Pakistan ist auf Amerika angewiesen, es hat doch sonst keine Freunde. Falls aber das amerikanische Engagement sich weiterhin nur im Bombenkrieg erschöpft, falls die Zahl der zivilen Opfer weiter steigt, falls es ein Crescendo internationaler Kritik gibt, dann allerdings wird die Lage in Pakistan brenzlig.»
Brzezinski war sich sehr bewusst, was ein «Crescendo internationaler Kritik» bewirken kann.

Den Konfrontationskurs beenden, bevor es zu spät ist!

Der Einsatz für den Frieden ist der grösste Akt der Menschlichkeit

von Karl Müller (zeit-fragen)

Völlig unnötig spitzt sich die Konfrontation zwischen den USA, der Nato und der EU auf der einen und Russland auf der anderen Seite weiter zu. Aber es ist nicht so, dass beide Seiten die Konfrontation eskalieren lassen wollen. Nach Durchsicht der öffentlich zugänglichen Dokumente ist es die «westliche» Seite, die auf Konfrontation setzt, während Russ­lands Regierung nach wie vor bemüht ist, zu einer Verständigung zu kommen. Das ist keine Aussage «prorussischer Propaganda», sondern von jedem nachvollziehbar, der sich die Mühe macht, die zugänglichen Dokumente vorurteilsfrei zu studieren.

Hierzu passt es, dass die jetzige Regierung der Ukraine ganz offensichtlich den Konflikt innerhalb des Landes mit militärischer Gewalt «lösen» will und dabei von den tonangebenden Kreisen in der EU unterstützt wird. Hierzu gehört nicht nur das nun zwei Wochen alte EU-Ultimatum an die russische Regierung, sondern auch die erneute Verschärfung der EU-Sanktionen gegen Russland. Dazu gehören selbstgefällige und die Realität verzerrende Schriften wie die des schwedischen Aussenministers Carl Bildt in der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» vom 8. Juli oder das «Positionspapier» des stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Andreas Schockenhoff, und des Vorsitzenden der Deutsch-Ukrainischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag, Karl-Georg Wellmann, mit dem Titel «Für eine Neubestimmung der Beziehungen zu Russland» vom 1. Juli.

Dass die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» am 10. Juli den ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko in Militäruniform im Kreise ukrainischer Soldaten abbildete und Poroschenko auf Seite 1 mit den Worten zitierte, «Der Kampf geht weiter», zeigt, welche Weichen derzeit gestellt sind. Man lese demgegenüber die Rede des russischen Präsidenten Vladimir Putin, die dieser am 1. Juli vor dem diplomatischen Korps seines Landes gehalten hat, oder die vielen Stellungnahmen aus dem russischen Aussenministerium und denke über den Unterschied nach.

Europas offizielles Denken ist eng und sein Handeln ist gefährlich geworden. Schon seit Jahren erlebt Europa eine Dekonstruktion seiner grundlegenden Werte und den Übergang zu einer Ideologie vermeintlicher Beliebigkeit, bei der es in Wirklichkeit um Machtergreifung und die «Macht des Stärkeren» geht. Die Kreise, die dies vorantreiben, bedienen sich gemäss den Regeln des Neurolinguistischen Programmierens (NLP) und der Täuschung wegen nur noch der Worthülsen dieser Werte. In Wirklichkeit haben diejenigen, die tatsächlich für diese Werte stehen, immer weniger Luft zum Atmen in ­Europa, so dass selbst von Persönlichkeiten wie dem Philosophen, Ethiker und Papst-Berater Robert Spaemann, der vor 25 Jahren niemals davon gesprochen hätte, heute zu hören ist, Europa drohe wieder totalitär zu werden.

Ein namhafter Publizist wie Peter Scholl-Latour, bei uns vor ein paar Jahren noch ein gefeierter Medienmittelpunkt, muss seine Überlegungen der «Stimme Russlands» anvertrauen, um gelesen zu werden, und seine Antwort auf die Frage, wie Europa mit den Entwicklungen in der Ukraine umgehen sollte, muss sehr nachdenklich stimmen: «Europa hat ja gar keine Aussenpolitik. Europa vollzieht ja im Moment eine Unterwerfungspolitik gegenüber den USA, die es unter Helmut Kohl so nicht gegeben hätte und unter Schröder sowieso nicht.»

Der politischen Linie der USA folgen Zeitungen wie die polnische «Rzeczpopolita», die am 5. Juli schrieb: «Zum Frieden braucht es weniger den guten Willen der verfeindeten Parteien, als vor allen Dingen einen entscheidenden militärischen Schlag. Es liegt im Interesse des Westens, Polens und der Ukraine, dass dieser entscheidende Schlag von der ukrainischen Seite ausgeht. Wir sollten der Ukraine dabei helfen. Denn ein Krieg von geringer Intensität könnte noch Jahre dauern – das lehrt uns der Konflikt in Bosnien und Kroatien Anfang der 1990er Jahre. Alle Bemühungen der internationalen Gemeinschaft, Beobachter, Waffenruhen, diplomatische Anstrengungen Europas und der USA halfen damals nicht. Das Problem löste sich erst, als Kroaten und Bosnier durch die Unterstützung des Westens ein strategisches Übergewicht erlangten. Ebenso sieht es heute in der Ukraine aus. Friedensappelle klingen in den Medien gut, aber sie beenden den Alptraum nicht. Krieg ist schlecht, aber noch schlechter ist ein nicht enden wollender Krieg.»
Sind das die Werte Europas? Das Leiden der Menschen im Osten der Ukraine, das dort alltäglich gewordene Morden auf die Seite zu schieben und für den Krieg zu plädieren? Wer erinnert sich noch an die langen Schlangen vor den Abstimmungslokalen im Osten der Ukraine, als die Menschen für eine Unabhängigkeit ihrer Landesteile stimmten? Wer an die aufrechten und sehr ernsthaften Stellungnahmen der dort Befragten? Diese Stimmen wurden nicht ernstgenommen. Unter der Parole des «Kampfes gegen die Separatisten» rücken die Soldaten gegen diese Menschen vor.

Und die immer wieder in den Mund genommenen «Friedenspläne» müssen wie Hohn erscheinen. Das wird auch in Europa bemerkt, und es gibt auch Stimmen wie die der bulgarischen Zeitung «Duma», die am selben Tag wie die polnische Zeitung etwas ganz anderes schrieb: «Die Menschen in der Ostukraine interessieren sich nicht für Abkommen, die ohnehin keine Ergebnisse bringen – das war mehrmals seit Anfang der Krise zu sehen. Sie wollen ihr Recht, selbst zu bestimmen, wohin sie schauen – ob nach Europa oder nach Russland. Sie wollen nicht, dass man ihnen aufzwingt, in welche Richtung sie sich zu orientieren haben. Die Menschen in der Ostukraine sind geopolitischen Interessen zum Opfer gefallen. Offensichtlich hat die Regierung in Kiew kein Interesse daran, ihre Stimme zu hören. Deswegen will sie die Region von den sogenannten Separatisten ‹befreien›. Aber: Wird die Krise wirklich gelöst werden, wenn die Andersdenkenden mundtot gemacht sind?»

Ist es deshalb nicht richtig, was die russische Zeitung «Iswestija» am selben Tag schrieb? «Kiew spürt die Unterstützung des Westens. Daher hat die dortige Regierung keine Eile, das Blutvergiessen im Osten der Ukraine zu stoppen. Zwar rufen die westlichen Regierungen Kiew dazu auf, die Militäreinsätze zu beenden. Aber würde Präsident Poroschenko das wirklich wollen, hätte er es schon längst gemacht. Die Regierung in Kiew hat den politischen Teil des Abkommens über die Assoziierung mit der Europäischen Union bereits unterzeichnet. Damit liegt es doch auch in der Hand der EU, das Blutvergiessen im Osten der Ukraine zu stoppen. Doch auch die westlichen Regierungen haben kein Interesse daran. Sie wollen alle Konkurrenten um die Macht in der Ukraine klein halten und die Regierung in Kiew stärken, da diese noch auf wackeligen Beinen steht.»
Viele Menschen erkennen, dass die enge Bindung der europäischen Politik an die Vorgaben aus den USA in eine Katastrophe münden kann. «Deutsche wollen grössere Unabhängigkeit von den USA» titelte Spiegel online am 6. Juli zu den Ergebnissen einer aktuellen Umfrage. Und weiter heisst es dort: «Das Vertrauen in den Bündnispartner ist gesunken, viele hoffen auf engeren Kontakt zu Russland.»

Wie ist es da zu beurteilen, wenn die offizielle deutsche Politik und die dienstbaren Leitmedien nun ganz entrüstet darüber sind, dass zwei Deutsche im Auftrag von US-Geheimdiensten gegen Deutschland spioniert haben? Zeigen sich hier tatsächliche Anfänge einer grösseren Unabhängigkeit von den USA? Oder ist das Ganze ein Ablenkungsmanöver vom Wesentlichen der Politik? Von der Politik gegenüber Russland oder von den Verhandlungen zum sogenannten «Freihandelsabkommen» TTIP?
Eines ist leider sicher: Wenn die europäische Politik weiter auf der Spur der Hybris, der Lüge und der Konfrontation fährt, dann wird Europa – nicht wie «Schlafwandler», aber wie geschichts- und realitätsvergessene Hasardeure – in einer erneuten Katastrophe enden. Noch ist es Zeit gegenzusteuern. Überall gibt es Menschen, die sehen, wohin der falsche Weg führen wird; Menschen, die nicht einverstanden sind. Wann, wenn nicht jetzt, versuchen, ein Crescendo anzustimmen, das unüberhörbar wird.    •

Wie lange noch?

«Irgendwann im Sommer letzten Jahres gab es – damals noch im Windschatten der Öffentlichkeit – das Geständnis eines deutschen Geheimdienstlers. ‹Wir sind›, sagte der Mann und machte eine lange Pause, ‹… Deutschland ist für die Vereinigten Staaten von Amerika ein riesiger Flugzeugträger: In geografisch wichtiger Lage, nützlich, zu gebrauchen, alles andere als souverän.›»
(Deutschlandfunk vom 12.7.2014)

Wie lange noch?

Peter Scholl-Latour: «Europa vollzieht eine Unterwerfungspolitik gegenüber den USA»

km. In einem Interview mit dem Fernsehsender «Stimme Russlands» (schriftlich bei «Ria Novosti» am 4. Juli) äusserte sich der bekannte Journalist und Publizist Peter Scholl-Latour zur Situation in Europa und Asien und zum Konflikt der USA, der Nato und der EU mit Russland.

Der russische Präsident Vladimir Putin, so Peter Scholl-Latour, sei «ein sehr geschickter und kluger Politiker, er hat ja immerhin, das darf man auch nicht vergessen, 80 Prozent der Russen hinter sich. Er ist zutiefst populär, und wenn man Putin vorwirft, dass er ein KGB-Mann ist, ja das qualifiziert ihn doch nur dazu, in der jetzigen Situation mit den ungeheuren Intrigen, mit den Oligarchen usw. fertigzuwerden. In der Ukraine gibt es überhaupt gar keine Kontrolle über die Oligarchen, die sind weiterhin die mächtigsten Männer, und einer davon ist jetzt Präsident, und keiner wird mir einreden, dass er seine Milliarden nur mit minderwertiger Schokolade gemacht hat.»
Die Situation in der Ukraine kennt Peter Scholl-Latour «relativ gut. Ich war in Lemberg oder Lwiw oder Lwow oder wie man es auch immer nennen will. Ich habe auch mit dem dortigen Patriarchen der griechisch-katholischen Kirche gesprochen, der ein ganz vernünftiger Mann war – aber es gibt dort auch Gruppen, die Extremisten sind. Das stammt aus dem Zweiten Weltkrieg, als Stepan Bandera mit den Deutschen kollaboriert hat. Das ist eine in sich geschlossene Gemeinschaft, die sich eben schwer einfügt in die übrige Ukraine. Und dann die Ostukraine, der Donbass ist rein russisch bevölkert. Im Zuge der Industrialisierung wurden die Bauern der armen Regionen, Russen aus Woronesch beispielsweise, dort angesiedelt, daher ist es rein russisch. Eine föderative Lösung ist das mindeste, was man ihnen anbieten könnte.»

Die Nato zeige im Osten Europas «viel zu viel Präsenz. Es war ja vereinbart worden, dass die Nato nicht weiter als bis nach Ostdeutschland vorrückt, und da hört es dann auf. Dass die Nato die ehemaligen Ostblock-Staaten, Polen, die baltischen Staaten, Rumänien aufnimmt, das war ja damals ausgeschlossen.»

Europa indes, so Scholl-Latour, habe «gar keine Aussenpolitik. Europa vollzieht ja im Moment eine Unterwerfungspolitik gegenüber den USA, die es unter Helmut Kohl so nicht gegeben hätte und unter Schröder sowieso nicht. Ich weiss auch nicht, was Frau Merkel da vorhat, die dauernd als Predigerin von Demokratie und Freiheiten auftritt. Die Deutschen sollten mal bedenken, dass sie die grässlichsten Verbrechen begangenen haben, die Europa in der Geschichte gekannt hat, und das als hochzivilisiertes Volk. Und dann sollte man mal ein bisschen den Mund halten.»

Die EU würde nicht sehen, «dass diese Eurasische Union, die Putin machen möchte, nicht gegen Westeuropa gerichtet ist, sondern die Konsolidierung Russlands in Zentralasien bedeutet. Denn wenn Afghanistan jetzt geräumt wird und es tritt dort auch ein islamisches Chaos ein oder ein Gottesstaat oder sonst irgend etwas, dann wird das auch ausstrahlen. Unter anderem auf Usbekistan und Tadschikistan, wo die Usbeken ja schon sehr stark vertreten sind in den Widerstandslagern in Pakistan. Und dann ist natürlich da auch noch Kasachstan. Man will sich abschirmen, das ist im Grunde eine defensive Organisation, das hat man noch gar nicht begriffen, diese asiatische Dimension. Und da wäre natürlich die Ukraine als europäisches Gegengewicht ein willkommener Partner gewesen. Und das fällt jetzt weg, und da bleiben dann nur noch Russland und Weissrussland, und das sind eben nur 140 Millionen Menschen und davon, das darf man nicht vergessen, sind etwa auch noch einmal 20 bis 25 Millionen Muslime, und die sind nicht alle harmlos. Als ich das letzte Mal in Kasan war, der führende Imam, das war früher ein braver Tatar, und jetzt war da plötzlich ein junger Mann, der in Medina, in Saudi-Arabien ausgebildet worden ist. Da herrschte gleich ein anderer Ton. Als ich damals bei den aufständischen Tschetschenen war, bin ich auf sehr umgängliche Leute getroffen in den Tarikaten, in den islamischen Bruderschaften. Aber dann kamen auf einmal die jungen Prediger, die in Saudi-Arabien ausgebildet worden waren, und plötzlich war da eine Schranke, und ich kam nicht mehr an sie heran.»

Wirtschaftssanktionen gegen Russland lehnt Scholl-Latour ab: «Als ich die Auswirkungen der Sanktionen im Irak zwischen 1991 und 2003 miterlebt habe, war das derart grauenhaft. Das Wasser konnte nicht mehr gereinigt werden, die Landwirtschaft nicht mehr betrieben werden. Das war furchtbar. Die Sterblichkeit unter Kindern und Säuglingen war erschreckend. Die Deutschen müssten es ja wissen, die haben im Ersten Weltkrieg auch eine Blockade erlebt, wo die Bevölkerung fast halb verhungert ist. Insofern sind Sanktionen ein unmoralisches Mittel der Aussenpolitik.»

Quelle: http://de.ria.ru/opinion/20140704/268926478.html 

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Vielen Dank für Ihren Aufsatz, Herr Karl Müller.

Senden Sie Ihren Aufsatz doch bitte an alle Regierungsvertreter der BRD (Bananen Republik Deutschland).
Vielleicht wird ja dann der eine oder andere US-hörige Regierungsvertreter der Bundesregierung endlich mal aufwachen.
Die Bundeskanzlerin erhält ihre Befehle aus Washington und wäre skrupellos genug, Deutschland in einen Krieg mit Russland zu verwickeln.

 

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7 Friedensnobelpreisträger und 57 Weitere für Waffenembargo gegen Israel

Verfasst von: krisenfrei - 21/07/2014

Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu und 63 weitere Intellektuelle  für Waffenembargo gegen Israel (Foto: flickr.com/ W-J/ CC-Lizenz)

Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu und 63 weitere Intellektuelle für Waffenembargo gegen Israel (Foto: flickr.com/ W-J/ CC-Lizenz)

von Daniel Kerekeš (freiheitsliebe)

64 Personen des öffentlichen Lebens, darunter sieben Nobelpreisträger, rufen zum Waffenembargo gegen Israels auf. Als Grund dafür werden Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit des israelischen Staates genannt. Unter den Zeichnern befinden sich Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu aus Südafrika und Autor Noam Chomsky. 

Die Erklärung der 64 ZeichnerInnen veröffentlichten ihre Forderungen in der Britischen Tageszeitung „The Guardian“ an diesem Freitag. Im der Erklärung heißt es, das „Israel wieder einmal seine volle militärische Macht gegen die in Haft gehaltene Palästinensische Bevölkerung los gelassen hat, hauptsächlich im belagerten Gaza-Streifen, in einem inhumanem und illegalen militärischen Angriff. Israels Fähigkeit solch verheerende Angriffe zu führen, kommt straffrei durch die Verbandelung großer Waffenfirmen und dem Handel den es mit vorbelasteten und mitschuldigen Regierungen in der ganzen Welt führt.“

Die UnterzeichnerInnen fordern von den Vereinten Nationen (UN) und den Regierungen dieser Welt umgehend Schritte, um ein Waffenembargo gegen Israel durchzusetzen. Das Embargo muss ähnlich dem Embargo sein, das während des Apartheidregimes über Südafrika verhängt wurde.
Unter den Unterzeichnern befinden sich die Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu, Rigoberto Menchu, Federico Mayor Zaragoza, Jody Williams, Adolfo Peres Esquivel, Mairead Maguire und Betty Williams.

UnterstützerInnen:
Adolfo Peres Esquivel, Nobel Peace Laureate, Argentina
Ahdaf Soueif , Author, Egypt/UK
Ahmed Abbas, Academic, France
Aki Olavi Kaurismäki , film director, Finland
Alexi Sayle, Comedian, UK
Alice Walker, Writer, US
Alison Phipps, Academic, Scotland
Andrew Ross, Academic, US
Andrew Smith, Academic, Scotland
Arch. Desmond Tutu, Nobel Peace Laureate, South Africa
Ascanio Celestini, actor and author, Italy
Betty Williams, Nobel Peace Laureate, Northern Ireland
Boots Riley, Rapper, poet, arts producer, US
Brian Eno, Composer/musician, UK
Brigid Keenan, Author, UK
Caryl Churchill, playwright, UK
China Mieville, Writer, UK
Chris Hedges , Journalist, Pulitzer Prize 2002, US
Christiane Hessel, , France
Cynthia McKinney, Politician, activist, US
David Graeber, Academic, UK
David Palumbo-Liu, Academic, US
Eleni Varikas, Academic, France
Eliza Robertson, Author,
Elwira Grossman, Academic, Scotland
Etienne Balibar, philosopher, France
Federico Mayor Zaragoza, Former UNESCO Director General, Spain
Felim Egan, Painter, Ireland
Frei Betto, Liberation theologian, Brazil
Gerard Toulouse, Academic, France
Ghada Karmi , Academic , Palestine
Gillian Slovo, Writer, Former president of PEN (UK), UK/South Africa
Githa Hariharan, Writer, India
Giulio Marcon, MP (SEL), Italy
Hilary Rose, Academic, UK
Ian Shaw, Academic, Scotland
Ilan Pappe, Historian, author, Israel
Ismail Coovadia, former South African Ambassador to Israel
Ivar Ekeland, Academic, France
James Kelman, Writer, Scotland
Janne Teller, Writer, Denmark
Jeremy Corbyn, MP (Labour), UK
Joanna Rajkowska, Artist, Poland
Joao Felicio, President of ITUC, Brazil
Jody Williams, Nobel Peace Laureate, US
John Berger, artist, UK
John Dugard, Former ICJ judge, South Africa
John McDonnell, MP (Labour), UK
John Pilger, journalist and filmmaker , Australia
Judith Butler, Academic, philosopher, US
Juliane House, Academic, Germany
Karma Nabulsi, Oxford University, UK/Palestine
Keith Hammond, Academic, Scotland
Ken Loach, Filmmaker, UK
Kool A.D. (Victor Vazquez), Musician, US
Liz Lochhead, national poet for Scotland, UK
Liz Spalding, Author,
Luisa Morgantini, former vice president of the European Parliament, Italy
Mairead Maguire, Nobel Peace Laureate, Ireland
Marcia Lynx Qualey, Blogger and Critic, US
Michael Lowy, Academic, France
Michael Mansfield, Barrister, UK
Michael Ondaatje, Author, Canada/Sri Lanka
Mike Leigh, writer and director, UK
Mira Nair, filmmaker, India
Monika Strzępka, theatre director, Poland
Naomi Wallace, Playwright, screenwriter, poet, US
Nathan Hamilton, Poet ,
Noam Chomsky, Academic, author, US
Nur Masalha, Academic, UK/Palestine
Nurit Peled, Academic, Israel
Paola Bacchetta, Academic, US
Phyllis Bennis, Policy analyst, commentator, US
Prabhat Patnaik, Economist, India
Przemyslaw Wielgosz, Chief editor of Le Monde Diplomatique, Polish edition, Poland
Rachel Holmes, Author, UK
Raja Shehadeh, Author and Lawyer, Palestine
Rashid Khalidi, Academic, author, Palestine/US
Rebecca Kay, Academic, Scotland
Richard Falk, Former UN Special Rapporteur on Occupied Palestinian Territories, US
Rigoberta Menchú, Nobel Peace Laureate, Guatemala
Robin D.G. Kelley, Academic, US
Roger Waters, Musician, UK
Robin Yassin-Kassab, Writer, UK
Roman Kurkiewicz, journalist, Poland
Ronnie Kasrils, Former minister in Mandela’s gov’t, South Africa
Rose Fenton, Director, the Free Word Centre, UK
Sabrina Mahfouz, Author, UK
Saleh Bakri, Actor, Palestine
Selma Dabbagh, Author, UK/Palestine
Sir Geoffrey Bindman, Lawyer, UK
Slavoj Zizek, Philosopher, author, Slovenia
Sonia Dayan-Herzbrun, Academic, France
Steven Rose, Academic, UK
Tom Leonard, Writer, Scotland
Tunde Adebimpe, Musician, US
Victoria Brittain, Playwright and journalist, UK
Willie van Peer, Academic, Germany
Zwelinzima Vavi, Secretary General of Cosatu, South Africa

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Ich schließe mich diesen Personen an!

No more war!

 

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Rundfunkbeitrag – Nicht ärgern, sondern kämpfen!

Verfasst von: krisenfrei - 20/07/2014

von Bernd Höcker

Kennen Sie den neuen Rundfunkbeitrag bereits? Ein Beitrag für buchstäblich nichts, nur dafür, dass sich bestimmte Leute weiterhin bereichern können und dafür, dass damit die Finanzierung des Monopols staatlicher Sendeanstalten gesichert bleibt. Im neuen sog. Rundfunkbeitragsstaatsvertrag (RBStV) kommen Wörter wie »Rundfunkgerät«, »Radio«, »Fernseher« oder »PC« schon gar nicht mehr vor. Es ist unseren »Volksvertretern« schlichtweg egal, ob wir überhaupt irgendwelche Geräte besitzen. Ganz zu schweigen davon, ob wir ausgerechnet die öffentlich-rechtlichen Staatsfunksender konsumieren möchten.

In diesen Wochen erhalten bisher nicht angemeldete Personen die ersten bösen Briefe vom frisch neu benamsten »Beitragsservice«, der früher schlicht »GEZ« hieß und dessen alter Name einen so schlechten Ruf erlangt hatte, dass man ihn nicht mehr weiter verwenden konnte. Die Adressen wurden ihm von den Meldeämtern aufgrund der Meldedatenübermittlungsverordnungen der Länder zur Verfügung gestellt. Ganz »legal«.
Oftmals kommt der neue Beitragsservice (auch volksmundig »GEZ 2.0« genannt) gleich mit einem »Dank für Ihre Anmeldung« ins Haus, so dass sich der Bürger die ganze Arbeit mit der Anmeldung sparen kann. So viel erst mal zum Thema »Service«.

Sehr viele Menschen wollen diesen Service merkwürdigerweise aber gar nicht. Für diese Menschen habe ich meine Bücher und diesen Artikel geschrieben. Alle anderen, die ARD, ZDF und den Beitragsservice lieben und unterstützen möchten, dürfen jetzt [Hier] klicken.

Zunächst eine sehr gute Nachricht für alle, die schon ein Verfahren gegen den sog. Beitragsservice verloren haben. Lesen Sie trotzdem weiter! Niemand muss lebenslänglich Beitragssklave sein! Jede neue Forderung, jeder neue Bescheid ist eine neue Chance! Wir beginnen einfach von vorn, uns zu wehren! Selbst wenn ein Verfahren bereits unwiederbringlich verloren ist, beginnen wir den Kampf beim nächsten Beitragsbescheid ganz von vorn – mit dem neu erworbenen Wissen und diesmal richtig. Also passen Sie nun genau auf!

Hier eine zusammengefasste Checkliste zur Orientierung:

>>> Weiterlesen

 

 

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GRIECHENLAND: STUNDE NULL

Verfasst von: krisenfrei - 20/07/2014

Kyriakos Mitsotakis hat es erkannt: „Dieses Griechenland ist pleite“ (Min. 6:25).
Sämtliche EU-„Rettungsgelder“ aus Steuermittel wurden zum Fenster rausgeworfen.
Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf?

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„Dieser Dokumentarfilm ist eine Psychoanalyse Griechenlands“
– Jean Quatremer, Korrespondent „Libération“

Anfang 2010 meldete Griechenland in einem spektakulären Schritt Zahlungsunfähigkeit an — die Erste in Europa seit 1945. In Frankreich wird das Land als Opfer der EU und des Euro dargestellt, in Deutschland als Auslöser für die Turbulenzen in der Eurozone. Was ist in diesem Land passiert? Warum brach die Krise, die fast den Euro zu Fall brachte, gerade in diesem Land aus?

Seitdem Griechenland von der EU und dem Internationalen Währungsfonds 2010 und 2011 gezwungen wurde, Reformen und drastische Sparmaßnahmen einzuleiten, um im Gegenzug 240 Milliarden Euro zu erhalten, wird das Land in Frankreich gerne als „Opfer der EU“ dargestellt. In Deutschland hingegen hält man Griechenland für einen der Verursacher der Euro-Krise. Um gegen diese Klischees vorzugehen, haben Jean Quatremer und Pierre Bourgeois zahlreiche Griechen aus allen sozialen Schichten getroffen – vom ganz normalen Bürger in Patmos oder Athen, der die Ausmaße der Sparmaßnahmen hart zu spüren bekommt, bis hin zu den Menschen, die für die Umsetzung der Reformen verantwortlich sind.

Die Griechen haben immer wieder gegen den Euro-Stabilitätspakt verstoßen. Politiker und Bürger teilen dieselbe Analyse: Was in Griechenland zur Staatspleite führte, war ein von Vetternwirtschaft und Korruption zerfressenes System. Aus historischen Gründen, nicht zuletzt bedingt durch vier Jahrhunderte osmanischer Herrschaft, hat es das Land nie geschafft, einen funktionierenden Staat nach dem Modell westlicher Demokratien zu schaffen – Steuerhinterziehung, Korruption, Sozialbetrug und Schattenwirtschaft blühten.

Das Ausmaß der Katastrophe lässt sich an einem einfachen Zahlenbeispiel veranschaulichen: Hätten die Griechen zwischen 1999 und 2009 ihre Steuern gezahlt, hätte sich das Land niemals verschulden müssen. Und die EU, die sich dieser Realität wohl bewusst war, hätte dieses Land niemals in die Eurozone aufnehmen dürfen. Mit anderen Worten: Die EU trägt eine unbestreitbare Mitschuld an der Misere Griechenlands.

Aber Griechenland wird nicht dauerhaft unter den drastischen Sparplänen leiden. Mit EU-Hilfen hat das Land nun damit begonnen, den Staatshaushalt wieder auf solide Füße zu stellen. Dazu gehören Steuererhöhungen, Gehaltskürzungen und ein späterer Renteneintritt. Der öffentliche Dienst soll verschlankt werden.

Der Aufbau eines neuen Staates gelingt aber nicht über Nacht: Strukturen müssen geschaffen werden, aber vor allem müssen nach Jahrzehnten der Korruption Veränderungen in den Köpfen stattfinden. Eine Gesellschaft lässt sich nicht so leicht umstrukturieren wie ein Unternehmen; die Risiken populistischer Entgleisungen sind dabei hoch. Griechenland wird erst einmal weiterhin auf internationale Hilfe angewiesen sein.

 

 

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MH17-Absturz: cui bono?

Verfasst von: krisenfrei - 20/07/2014

Boeing 777 der Malaysian Airlines auf Flug MH17 über Kampfzone abgeschossen. Wer hat das getan? Wem nutzt das?

Bild: Buk-Flugabwehrsystem, Wikimedia, public domain

Von Tony Cartalucci
Global Research, 17.07.14

Bei einem Flug über die Kampfzone in der Ukraine passierte das, was einigen sehr gelegen kam

Der Abschuss der malaysischen Boeing 777 auf ihrem Flug MH17 hätte für die NATO und ihr Marionettenregime in Kiew zu keinem günstigeren Zeitpunkt erfolgen können. [weitere Infos hier]

Die Streitkräfte des Regimes in Kiew werden in der Ostukraine auseinandergenommen; mehrere ihrer Einheiten wurden bereits eingekreist und zerschlagen. Der Widerstand der Ukrainer im Westen gegen die Kämpfe im Osten wächst. Versuche der NATO, die russischen Streitkräfte in die Kämpfe auf ukrainischem Territorium zu locken und damit die übrige Welt gegen Russland aufzubringen, sind wiederholt misslungen. [s. hier]

Die jüngste von den USA ausgespielte Karte war eine weitere Runde von Sanktionen, die umgehend als wirkungslos und ungeeignet verspottet wurde. Sogar Vertreter von US-Konzernen waren dagegen, weil sie sich „einseitig“ und negativ auf US-Unternehmen auswirken, europäischen Mitbewerber aber Vorteile im Handel mit Russland verschaffen. Die US-Politik der Konfrontation, der Eindämmung und der Isolierung Russlands kann nur Erfolg haben, wenn sie weltweite Unterstützung findet – die hat sich bisher aber nicht abgezeichnet.

Die US-Luftfahrtbehörde FAA hat den Luftraum über der Ukraine bereits vor drei Monaten für Zivilflüge gesperrt

Die Sterne scheinen günstig für die NATO zu stehen. Die US Federal Aviation Adminstration / FAA hat bestimmte Gebiete des ukrainischen Luftraums für alle Flugzeuge gesperrt, die in ihre Zuständigkeit fallen; Fluglinien anderer Staaten flogen aber weiterhin über das Kampfgebiet. In einem Bericht der Zeitschrift The Atlantic mit der Überschrift „The FAA’s Notice Prohibiting Airline Flights Over Ukraine“ [Zum FAA-Flugverbot über der Ukraine], ist dazu zu lesen:

Wussten die Luftfahrtbehörden, dass es sich (bei dem Luftraum über der Ukraine) um ein gefährliches Gebiet handelt?

Ja, die meisten wussten es sicher. Vor fast drei Monaten hat die US Federal Aviation Administration auf ihrer Website „Special Rules“ (Spezielle Regeln) allen US-amerikanischen Piloten, Luftfahrtgesellschaften und gecharterten Flugzeugen, die in ihre Zuständigkeit fallen, verboten, über bestimmte Gebiete der Ukraine zu fliegen. (Die FAA-Anordnung ist hier nachzulesen.)

Die Kämpfer haben tragbare Flugabwehrsysteme, die ein Flugzeug in einer Höhe von 33.000 Fuß überhaupt nicht treffen könnten

In den letzten Monaten haben die (gegen das Regime in Kiew) Kämpfenden in der Ostukraine bereits Militärhubschrauber, Kampfflugzeuge und sogar ein militärisches Transportflugzeug der ukrainischen Streitkräfte mit verschiedenen Typen tragbarer Flugabwehrraketen abgeschossen; die hätten die in einer Höhe von 33.000 Fuß (10.000 m) fliegende malaysische Boeing 777 aber nicht erreichen können.

Das Buk-Flugabwehrsystem, mit dem der Flug MH17 so abrupt beendet worden sein soll, ist ein hoch entwickeltes russisches, auf einem gepanzerten Kettenfahrzeug montiertes System mit Feststoffraketen und radargestützter Zielerfassung. Die New York Daily News hat in einem Artikel mit der Überschrift „Malaysia Airlines Flight 17 shot down by surface-to-air missile in what Ukrainian president calls ‘act of terrorism'“ [Der Präsident der Ukraine nennt den Abschuss einer malaysischen Passagiermaschine einen ‚terroristischen Akt‚,] berichtet:

Anton Gerashenko, ein Berater des Innenminister der Ukraine, hat auf Facebook mitgeteilt, das Flugzeug sei in einer Höhe von 33.000 Fuß von einer Rakete getroffen worden, die von einem Buk-Raketenwerfer abgefeuert wurde, wie Interfax, eine ukrainische Nachrichtenagentur, meldete

Es ist nicht geklärt, ob die Kämpfer in der Ostukraine überhaupt irgendwelche Buk-Systeme haben und sie auch bedienen könnten.

Falls sie über Buk-Systeme verfügen, können es nur wenige sein. Kiew behauptet, Russland habe sie den Kämpfern geliefert und bestreitet ganz entschieden, dass einige seiner eigenen (Buk-)Systeme den Kämpfern in die Hände gefallen sind. Wenn Russland die Kämpfer in der Ostukraine tatsächlich mit Waffen versorgen würde, dann sicher nicht mit Buk-Systemen, weil deren Spur beim ersten Einsatz gegen welches Ziel auch immer sofort nach Moskau zurückverfolgt werden könnte.

Cui Bono? (Wem nutzt das?)

Russlands stärkste Karte ist seine bisherige Zurückhaltung. Der NATO ist es bisher nicht gelungen, Russland in das Chaos hineinzuziehen, das sie selbst angerichtet hat, als sie während der Unruhen auf dem „Euromaidan“ Ende 2013, Anfang 2014 bewaffneter Neo-Nazis unterstützte.

Russland würde seine Trumpfkarte sicher nicht dadurch verspielen, dass es die Kämpfer, die sich erfolgreich mit tragbaren Flugabwehrsystemen gegen ukrainische Luftangriffe zur Wehr setzen, mit weiterreichenden Systemen beliefert.

Russland und die Kämpfer, die in der Ostukraine operieren, könnten durch den Abschuss eines zivilen Verkehrsflugzeugs nichts gewinnen, aber alles verlieren. Deshalb zeigt der Finger in eine andere Richtung – auf die NATO und ihr Marionettenregime in Kiew. Die Tatsache, dass es sich bei dem abgeschossene Flugzeug wieder um eine malaysische Boeing 777 handelt – nachdem in diesem Jahr bereits eine malaysische Maschine des gleichen Typs unter mysteriösen Umständen verschwunden ist – hat der westlichen Propaganda sofort weltweite Aufmerksamkeit verschafft. Diese westliche Propaganda hat die volle und ungeteilte Aufmerksamkeit der ganzen Welt, wenn sie die Schuld an dem Abschuss Russland und den gegen das Regime in Kiew kämpfenden Ostukrainern in die Schuhe zu schieben versucht.

Der Impuls, der notwendig ist, um die europäischen NATO-Mitglieder und andere Verbündete der USA für ein direkteres Eingreifen in der Ukraine zu gewinnen, vor dem der Westen bisher zurückgeschreckt ist, wird jetzt über Schlagzeilen in der ganzen Welt verbreitet.

Wenn der Abschuss von MH17 nicht durch ein tragisches Versehen wegen fehlerhafter Identifikation erfolgte, dann muss bei jeder Untersuchung zuerst gefragt werden: Cui bono? Wer profitiert davon? Und die Antwortet lautet eindeutig: Nur die NATO!

Übersetzung: Luftpost-kl.de

Quelle: gegenmeinung

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Anmerkung zu Flugzeugabstürzen

Verfasst von: krisenfrei - 20/07/2014

Paul Craig Roberts (antikrieg)

Es gibt jetzt Fotos vom Wrack des abgestürzten malaysischen Flugzeugs. Beachten Sie die zahlreichen Trümmer und den großen Teil des Rumpfes. Sie sehen die Reste eines Passagierflugzeugs, das mit einer Rakete in 11.000 m Höhe getroffen worden und zur Erde gestürzt ist. Denken Sie daran, dass keine derartigen Trümmer an der Stelle zu finden waren, wo angeblich das Flugzeug in das Pentagon geflogen ist, und auch nicht an der angeblichen Absturzstelle in Pennsylvania, wo das vierte angeblich entführte Flugzeug am 9/11 zu Boden gegangen ist. Denken Sie darüber nach.

Die 9/11-Kommission wird wohl zum Schluss kommen, dass nur malaysische Flugzeuge Trümmer hinterlassen.

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Dazu ein passendes Zitat von Carl Gustav Jung:

„Denken ist schwer, darum urteilen die meisten.“

Würden die meisten Menschen „nach“denken, würden wir heute in einer weniger destruktiven Welt leben. Die Masse ist eine Geisel der verlogenen Medien und der verlogenen Polit-Psychopathen.

 

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Was die Staatspropagandasender ARD/ZDF nicht zeigen!

Verfasst von: krisenfrei - 20/07/2014

Lugansk, Ostukraine: OSZE-Beobachter inspizieren von Kiew zerstörte Wohnviertel

Veröffentlicht am 18.07.2014

Antikrieg TV
Juli 2014. Ostukraine, Lugansk, an der Grenze zu Russland. OSZE-Beobachter begutachten die Verbrechen der ukrainischen Armee in Lugansk/Luhansk. Ergebnis des täglichen Beschußes der Wohnviertel durch Artillerie der ukrainischen Armee. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=N9-4P
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Wer braucht da noch eine Übersetzung?

 

 

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Spekulationen

Verfasst von: krisenfrei - 19/07/2014

von Gert Flegelskamp (flegel-g)

In der Ukraine ist eine Maschine der Malaysia-Airlines (MH17) abgestürzt. Warum, darüber weiß die Öffentlichkeit bisher absolut nichts und wenn man über ein Ereignis nichts weiß, dann wird auf Teufel komm raus spekuliert, auch und vor allem seitens der Presse, insbesondere der deutschen Presse.

Weil das Flugzeug in der Ukraine abgestürzt ist, kommt das der deutschen Presse besonders gelegen, die seit Monaten mit einem Propaganda-Feldzug Putin zum Monster stempelt und irgendwie nicht zu verstehen scheint, dass die primitive Propaganda, die noch in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts so gut funktioniert hat, nun nicht mehr den gewünschten Anklang findet.

Der Autor Kornelius in der Süddeutschen versucht deshalb die Holzhammer-Methode. Den blöden Lesern muss doch einzuhämmern sein, dass Putin Schuld daran hat, dass man in der Ukraine diese Maschine abgeschossen hat. Der gute Kornelius weiß nicht einmal, ob die Maschine tatsächlich abgeschossen wurde. Niemand weiß das zur Zeit, außer den Verursachern vielleicht, falls tatsächlich eine Fremdeinwirkung vorliegen sollte. Aber es passt halt so gut ins Bild, welches uns die Presse einzureden versucht.

Doch werfen wir zunächst mal einen Blick auf das von Putin geschaffene „Monster“, die von der Presse im günstigsten Fall als „Separatisten“, meist als „prorussische Separatisten“ bezeichnet werden. Vorgänge wie die in der Ukraine werden ansonsten in der Presse als Rebellion bezeichnet und die Aktivisten gegen das System als Rebellen. Nicht so in der Ukraine. Wieso? Der Hinweis auf Russland muss in diese Propaganda rein, denn es hat doch seit 1945 so gut geklappt, die Welt in gut und böse aufzuteilen und Russland war der böse Teil. Ich muss wohl nicht erst erklären, dass in diesem Schema die „Amis“, die mehr oder weniger liebevolle Bezeichnung für die US-Amerikaner, die Guten waren.

Aber Menschen sind unvollkommene Wesen, egal, ob gut oder böse. Sie machen Fehler und einer der Fehler war, dass die Amis ein System maßgeblich mitgestaltet haben, welches mit der heute wohl am häufigsten verwendeten Buchstabengruppe „www“ eine Kommunikationsbasis geschaffen hat, durch die die Deutungshoheit der Presse immer stärker ins Abseits gedrängt wurde und wird.

Dank diesem „www“ kann man sich inzwischen nicht nur weltweit informieren (einen Vorteile muss schließlich auch die Globalisierung haben), sondern neben den Presse-Seiten gibt es eine große Zahl von Privatleuten, die eigene Portale eingerichtet haben und dort über vieles berichten, was die Presse lieber verschweigen, oder wie im vorliegenden Fall, in gelenkte Meinung beschrieben haben möchte.

Die Art und Weise, wie Herr Kornelius die Leserschaft manipulieren möchte und seine Schuldzuweisungen an den bösen Putin, der das „Monster der ukrainischen Separatisten“ geschaffen hat und lenkt, wie er sie mit Waffen versorgt, all das ist mehr als bloße Spekulation, es sind durchweg bewusste Zeilen zur Irreführung gutgläubiger Leser, die noch immer der Meinung sind, es gäbe sie wirklich, die seriösen Medien.

Beginnen wir bei der Ausgangsbasis. Heute stellen sich immer mehr Menschen die Frage: „Cui Bono?“ Hinzu kommt ein taktischer Fehler der Presse. Sie hat mit dem Putin Bashing zu früh begonnen, bereits geraume Zeit vor den Olympischen Winterspielen. Was hat man nicht alles getan, um Putin zu diskreditieren. Das war vor dem Maidan, vor der Absage von Janukowytsch an die EU.

Da glaubte man vielleicht noch, weil Putin Snowden Asyl gewährt hat, wolle die westliche Presse nun wieder das alte Rollenspiel von gut und böse wiederherstellen. Doch spätestens mit dem Maidan-Aufstand wurde klar, wohin die Reise geht. Es war das Vorspiel für einen Putsch in der Ukraine und der Westen war sich klar darüber, dass Putin das nicht ohne weiteres akzeptieren konnte und würde. Der Putsch selbst war eine eher schlechte Inszenierung westlicher Politiker, unterstützt von den „seriösen Medien“. Das Armenhaus Ukraine war und ist den westlichen Agitatoren relativ egal. Sie verfolgen zwei Ziele, einmal die Kontrolle über die noch nicht erschlossenen Bodenschätze, aber noch wichtiger, die Schlüsselstellung der Ukraine für die Installation der NATO und den Zugang zu den Weltmeeren über die Krim für Russland zu erschweren.

Dass es vor allem um die Installation der NATO ging und Steinmeier dabei einmal mehr die Rolle eines US-Lakaien übernahm, wurde sogar in der westlichen Presse thematisiert, allerdings bereits Jahre vorher, zur Zeit der Georgien-Krise. Condoleezza Rice war damals US-Außenministerin. Wörtlich konnte man in der deutschen Presse diesen Satz lesen:

 

Die Regierung in Washington übte über ihre Außenministerin Condoleezza Rice Druck auf Berlin aus, und dabei besonders auf den Amtskollegen Frank-Walter Steinmeier, Georgien und der Ukraine ohne Umwege den schnellen Weg in die NATO zu ermöglichen.

 

Auch auf Wikipedia ist dieser Satz noch heute verewigt. Besonders merkwürdig ist allerdings, dass der gleiche Kornelius, der nun über das von Putin geschaffenen Monster berichtet, diesen Satz 2010 verfasste, in der gleichen Zeitung. Tja, lieber Kornelius, das Netz vergisst nicht. Ihre damalige Aussage und auch die derzeitige empfinde ich allerdings als eine widerliche Anbiederung an die US-Herrscher.

Liest man die Presse, sind die derzeitigen Aufständischen alles pro-russische Separatisten. Noch immer der Versuch, Russland als das Böse darzustellen? Für mich sind es Menschen, die weder mit dem Maidan noch mit dem derzeitigen Regime einverstanden sind. Dass davon viele ethnisch Russen sind, ist dort normal.

Inzwischen hat die Süddeutsche mit einem anderen Autor versucht, wieder eine wenig abzuwiegeln, aber noch immer bleibt die Spekulation gleich.

Wie dreist Putin das MH17-Unglück instrumentalisiert, so titelt die WELT einen Bericht und blendet dabei völlig aus, dass in der Tagesschau Obama ebenso dreist die Separatisten beschuldigt.

Wie schon gesagt, das alles sind bisher bloße Spekulationen, denn man weiß bisher nicht einmal, ob der Absturz wirklich die Folge eines Abschusses war, oder ob ein anderer Grund vorlag. Um ein Flugzeug in dieser Höhe vom Himmel zu holen, muss man schon ein entsprechendes Waffensystem nutzen, das angeblich beide Seiten besitzen, ein BUK-System, das aber nur von versierten Spezialisten bedient werden kann.

Ich halte Putin für einen gewieften Taktiker, der eine solche Tat ganz bestimmt nicht befürworten würde, weil er weiß, dass die westliche und die dem Westen hörige Presse ihm die Verantwortung in die Schuhe schieben wird. Hinzu kommt, dass Putin zu diesem Zeitpunkt auf dem Rückflug von einer Konferenz der BRICS-Staaten war und ca. 40 Minuten nach dem Absturz der MH17 ebenfalls die Ukraine überflog.

Nun spekuliere ich einmal. Was, wenn tatsächlich ein Abschuss erfolgte, der aus Versehen die falsche Maschine erwischte, die richtige Maschine aber gar kein Militärflugzeug der Ukraine gewesen ist, sondern eigentlich die Maschine Putins treffen sollte? So abwegig, wie das im ersten Moment auch klingen mag, ist das gar nicht, denn das Vorhaben der BRICS-Staaten zielt direkt auf das eigentliche Machtgefüge der USA und das ist nicht das Militär, sondern die Kontrolle des gesamten Welthandels durch die Währungshoheit der Weltbank. Und nun kommen diese Länder daher und gründen eine eigene Weltbank, eine Aktion, die die USA bis ins Mark treffen muss. Ich gehe dabei davon aus, dass vor allem Putin und Xi Jinping (China) die Antreiber dieses Vorhabens sind und das trifft die USA mitten ins Herz (falls vorhanden)

.

Ich bin übrigens nicht der Einzige, der eine solche Möglichkeit andeutet. Wenn alle Welt spekuliert, sollte mir das auch erlaubt sein. Ich denke, dass man längst in den so genannten oberen Etagen der Politikstrategen weiß, was wirklich passiert ist, denn der Luftraum der Ukraine dürfte wohl derzeit einer der von Satteliten am intensivsten überwachte Luftraum sein. Wenn ich eine Antwort geben sollte, wer den größten Nutzen von dem Vorfall hat, würde ich den Westen nennen, dessen Presse das Geschehen eindeutig den ukrainischen Rebellen und damit auch Putin zuordnet. Na ja, westliche Presse ist ein wenig übertrieben. Deutsche Presse sollte ich sagen, denn in der internationalen Presse wird diese Eindeutigkeit nicht so gesehen. Politisch motiviert Flugzeuge gewaltsam vom Himmel zu holen, ist so neu auch nicht, ebenso wie „versehentliche“ Abschüsse:

 

  • 23. Juni 1985 Air India 329 Eine Boeing 747-200 stürzte nach einer Bombenexplosion infolge eines Terroranschlags bei Irland in den Atlantik (siehe Air-India-Flug 182).
  • 3. Juli 1988 Iran Air 290 Ein Airbus A300 wurde durch das US-amerikanische Kriegsschiff USS Vincennes (CG-49) abgeschossen, da er vom Aegis-Kampfsystem mit einer angreifenden F-14 Tomcat verwechselt worden war (siehe Iran-Air-Flug 655).
  • 21. Dezember 1988 Pan Am 270 Eine Boeing 747-100 stürzte nach einer Bombenexplosion infolge eines Terroranschlags auf die schottische Ortschaft Lockerbie. Die 259 Insassen der Maschine sowie 11 Bewohner der Ortschaft kamen ums Leben (siehe Lockerbie-Anschlag).
  • 1. September 1983 Korean Air 269 Die sowjetische Luftwaffe schoss bei Sachalin eine vom Kurs abgekommene Boeing 747 ab, in der Annahme es handle sich um ein US-amerikanisches Spionageflugzeug (siehe Korean-Airlines-Flug 007).
  • 8. März 2014 Malaysia Airlines 239 Eine Boeing 777-200ER verlor auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking etwa 40 Minuten nach dem Start den Radarkontakt und verschwand spurlos. Nach etwa zweiwöchiger Suche bestätigten die malaysischen Behörden am 24. März den Absturz des Flugzeugs in den Indischen Ozean. Alle 239 Passagiere kamen dabei ums Leben. Die genaue Ursache ist noch unbekannt (siehe Malaysia-Airlines-Flug 370). (Tatsächlich weiß man bis heute nicht wirklich, wo die Maschine geblieben ist)

 

Ob alle auf Wartungsfehler geschobenen Abstürze wirklich Wartungsfehler waren, wird nie geklärt werden. Nicht zu vergessen, auch der 11.9.2001 waren politisch motivierte Flugzeug-Katastrophen und bis heute ist nicht wirklich klar, wer die Verursacher waren. Gehe ich davon aus, wer von diesem Vorfall den größten Nutzen hatte, war das George W. Bush, der danach endlich die Mittel bewilligt bekam, seine Kriegsoffensive aufgrund „eindeutiger Beweise“ gegen den Irak zu starten und mit dem Patriot Act wichtige Teile der US-Verfassung aushebeln konnte. Der als Verursacher genannte Täter Osama bin Laden hatte nur Nachteile von diesem Anschlag, weil er und seine Mannen von diesem Zeitpunkt an zum Abschuss freigegeben waren.

Eine Spekulation sei mir noch erlaubt. Man wird früher oder später Schuldige benennen und dabei wird es nur eine untergeordnete Rolle spielen, ob sie wirklich die Schuldigen waren, Hauptsache, das politisch gewollte Ziel wurde erreicht.

 

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Geburtstagsgedanken

Verfasst von: krisenfrei - 19/07/2014

von Gerhard Breunig

Jetzt ist sie endlich 60 geworden, die Trulla aus der Uckermark. Sechzig Jahre und keinen Deut Weiser als mit 59. Ganz im Gegenteil, der geistige und moralische Zerfall scheint sich bei ihr immer schneller zu entwickeln. Die „Kanzlerin der Herzen“ hält Kurs und wirft weiterhin mit vollen Händen das Geld der Steuerzahler zum Fenster hinaus. Nach einer Lust-Reise zum WM Endspiel, welche dank dem ebenfalls mitreisenden „Super Gau“ aus Schloss Bellevue nochmal um die Hälfte teurer wurde als der erste Fussball-Besuch in der Gruppenphase der WM, lässt sich die ständig zu kostspieligen Reisen bereite „Klimakanzlerin“ auch beim Potsdamer Klimadialog nicht lumpen. 750 Millionen Euro will sie in das Fass ohne Boden des UN Klimafonds einzahlen. Natürlich nicht aus eigener Tasche, sondern selbstverständlich vom schwer verdienten Geld der deutschen Steuerzahler.

Die 35 am „Klimadialog“ teilnehmenden Politiker aus aller Welt wurden selbstverständlich auch auf unsere Kosten fürstlich untergebracht, gefüttert und gepudert. Man will sich als Klimaretter von besonderem Rang ja schließlich mal wohl fühlen. Und wo kann man das besser als beim deutschen Zahlmichel, der jede Zeche freudig übernimmt, wenn er dafür glauben darf, das Klima und die Welt zu retten. Während unsere Straßen und Schulen verrotten, hat die Schlechteste aller Kanzlerdarsteller stets genug von unserem Geld dafür übrig, um es in sinnlosen Töpfen und Fässern ohne Boden fremder Nationen oder Organisationen versickern zu lassen. Schön zu wissen, dass Deutschland bisher das einzige Land ist, das in diesen schwachsinnigen Bürokraten-Fressnapf überhaupt was einzahlt. Wie viele Schulen hätten wir dafür instand setzen können? Wie viele Brücken vor dem Verfall bewahren? Wir sind jedoch wie immer lieber Vorbild. Vorbild für eine völlig nutz- und sinnlose Energiewende, Vorbild beim Retten klammer Banken und Staaten, Vorbild bei der Selbstaufgabe unserer Identität und Vorbild bei der erfolgreichen Zerstörung einer einstmals erfolgreichen Volkswirtschaft.

Da sagen wir doch Danke Frau Merkel.

Wenn man das lethargische Gesicht dieser als mächtigste Frau der Welt bezeichneten Marionette betrachtet, erkennt selbst der unbedarfte Betrachter, dass wir von einer leeren Hülle ohne jedes Interesse für die Belange der Bürger dieses Landes heimgesucht und verraten werden. Dabei ist es völlig egal, welche Entscheidung Merkels aus ihrer gesamten Regierungszeit man als Beispiel herausgreift. Alles was unter Angela Merkel passierte, geschah immer nur zum Nutzen Anderer, nie zum Nutzen Deutschlands. Der „Atomausstieg“ wurde vollzogen, weil Angela Merkels CDU nicht die einzige Atompartei in Deutschland sein sollte. Die GRÜNEN hatten über viele Jahre erfolgreich „Kernkraftbashing“ betrieben und so die Deutschen Angsthasen weichgeklopft. Die von Angela Merkel angeschobene Energiewende ist so absurd, dass sich darüber eigentlich jede Diskussion erübrigt. Trotzdem wird dieser politische Schildbürgerstreich ständig weiter vorangetrieben. Einzig erkennbares Ziel dieser rein politischen Entscheidung ist die De-Industrialisierung des Landes.

Da der europäische Superstaat mit einem starken Deutschland nicht funktioniert, müssen wir eben nach unten angepasst werden. Oder um Joschka Fischer zu zitieren Deutschland muss „eingehegt und ausgedünnt“ werden. Angela Merkel setzt dieses von Fischer formulierte Ziel konsequent um. Aufgewachsen im internationalen sozialistischen System der DDR scheint diese Frau im Sozialismus so fest verwurzelt, dass die von Ludwig Erhard so vielversprechend auf den richtigen Weg gebrachte Bundesrepublik immer stärker im sozialistischen Sumpf der staatlichen Umverteiler versinkt.

Angela Merkel hängt eindeutig dem grünen Sozialismus an. Warum sonst sollte sie verkappte Stalinisten wie Schellnhuber und Rahmstorf als „wissenschaftliche Berater“ in ihrer Nähe dulden. Wenn die führenden Köpfe des PIK und des WBGU ganz offen über die Entmachtung des deutschen Bundestages schwadronieren dürfen, dann tun sie das mit Zustimmung von Angela Merkel. Deren „Große Transformation“ ist nichts weiter als die Umsetzung von Stalins kranken und menschenverachtenden Ideen unter grün-ökologischer Flagge. Welcher halbwegs intelligente Mensch kann dabei freiwillig mitmachen? Warum nur schauen so viele Menschen immer noch weg dabei? Es ist doch offensichtlich, wohin die Reise gehen soll.

Anscheinend gibt es in diesem Land auch nach den gescheiterten braunen und roten Sozialismus Experimenten noch eine ausreichende Zahl kranker Geister, die von dieser alles zerstörenden Ideologie nicht ablassen wollen. Angela Merkel ist mit Sicherheit hervorzuheben, wenn es darum geht, das Versagen des Sozialismus der freien Marktwirtschaft anzulasten. Dabei grenzt es eigentlich an ein Wunder, dass dieses Land trotz der unzähligen Manipulationen des Marktes durch die Regierung Merkel immer noch einigermaßen funktioniert. Das unrühmliche Ende dieser Volkswirtschaft, welches unweigerlich kommen muss, wenn wir weiterhin den wachsenden Raubbau an den immer weniger werdenden Werteproduzenten in diesem Land dulden, ist bereits deutlich zu erkennen.

Deutschland ist herunter gewirtschaftet. Die grünen Sozialisten, angeführt von einer selbst ernannten „Klima-Kanzlerin“, haben ganze Arbeit geleistet. In ihrer Verachtung für dieses Land und für dieses Volk haben sie alles gefördert, was diesem Land und seinen Bewohnern maximalen Schaden zufügt. Wenn dieses Werk vollbracht ist, wird vom einst so stolzen Deutschland nichts mehr übrig sein. Wir wurden ausgeplündert und sind hoffnungslos verschuldet. Zurück bleibt die dramatisch zerfallende Infrastruktur einer ruinierten Volkswirtschaft, die dem Raubbau der Sozialisten nicht mehr trotzen konnte . Mit ans Ausland für wertlose grüne Krätze verhökerten Unternehmen, werden wir dieses Land an nachfolgende Generationen übergeben.

Herzlichen Glückwunsch Angela Merkel. Sie haben ganze Arbeit geleistet.

 

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In der eigenen Falle

Verfasst von: krisenfrei - 19/07/2014

Erneut verschärfte Wirtschaftssanktionen gegen Rußland stoßen in den USA auf Widerstand. Mächtige Lobbyverbände machen Front gegen Obamas Spielchen

Von Rainer Rupp

Das Washingtoner Sanktionskarussell gegen Rußland hat sich ein Stück weitergedreht. Weil der Kreml den US-Plänen in der Ukraine partout nicht folgen will, ließ US-Präsident Barack Obama die ökonomischen Strafmaßnahmen Mitte der Woche weiter verschärfen. Prompt zogen die EU-Staats- und Regierungschefs bei ihrem Gipfel in Brüssel nach. Allerdings nur symbolisch, die Auflagen haben keinen Stachel und dienen eher der Aufrechterhaltung einer trans­atlantischen Fassade. Dahinter ist die Kluft tiefer geworden.

Obama verliert auf der Beliebtheitsskala. Auch in den USA trifft seine Rußland-Politik auf wachsenden Widerstand. Und das nicht nur in der Bevölkerung, die inzwischen den neokonservativen Kriegstreibern, egal ob »Demokraten« oder »Republikaner« mißtraut.

Am energischsten setzten sich jenseits des Atlantiks nicht friedensbewegte Aktivisten gegen die Sanktionen ein, sondern die Herren in den Chefetagen namhafter Weltkonzerne, insbesondere im Energiesektor. Die fühlen sind als eigentliche Verlierer der Sanktionspolitik.

Dagegen begehren nun zwei mächtige Wirtschaftsverbände auf: Die U.S. Chamber of Commerce und die National Association of Manufacturers.

Offensichtlich war es beiden nicht gelungen, sich, wie in solchen Fallen üblich, ohne Aufsehen hinter den Kulissen gegen die »Falken« und deren Unterstützer im rüstungsindustriellen Komplex durchzusetzen. Daher ließen die Verbände jüngst wissen, sie würden demnächst in den drei einflußreichsten Tageszeitungen der USA, New York Times, Wall Street Journal und Washington Post, Großanzeigen schalten: Darin wollen sie gegen die Rußland-Sanktionen protestieren, weil diese US-Arbeitsplätze und US-Geschäftsinteressen gefährdeten. In der Öffentlichkeit werden diese Lobbyverbände sehr ernst genommen. Jeder weiß, daß dahinter kaltschnäuzige, profitorientierte Businessmen stecken.

Besonders besorgt seien laut New York Times vom Mittwoch …

>>> Weiterlesen

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Bin mal gespannt, wie lange Obama mit seinen Russland-Sanktionen gegen diese Businessmen noch durchhält.
Im Herbst sind US-Kongresswahlen. 

 

 

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