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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

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Archive for the ‘Proteste’ Category

Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus ?

Verfasst von: krisenfrei - 22/03/2011

Grundgesetz, Artikel 20

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

Das war einmal.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

Das Volk darf zwar wählen, aber die Organe der Gesetzgebung handeln gegen das Volk.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

Ha, ha, ha! Wer’s glaubt!

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Na also, was hindert uns noch daran, das Kanzleramt zu besetzen und alle verantwortlichen Politiker zum Teufel zu jagen. Verblödungssender, wie etwa RTL, SAT1 … usw. einzuschalten, ist natürlich bequemer.  So wird das nix mit dem Widerstand gegen die Verarmung Deutschlands!

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Widerstand ist Recht

Die Staatsgewalt geht nicht vom Volke aus sondern von Banken, Konzernen, Medien und Politikern, die ihre gemeinsamen Interessen gegen den Willen des Volkes durchsetzen. Ihre Autorität über das Leben der Menschen wächst dank der Struktur des Geldsystems immer weiter, während der Staat systematisch immer tiefer in die Schuldenfalle getrieben wird.

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Die arabische Revolution

Verfasst von: krisenfrei - 13/02/2011

Mubarak ist weg. Das ägyptische Volk hat gesiegt. Wirklich? Und was kommt nun? Etwa eine Demokratie wie sie G.W. Bush mit über einer Million Toten im Irak einführen wollte? Geht es der irakischen Bevölkerung jetzt besser als unter dem Despoten Saddam Hussein? Ich kann es nicht beurteilen.

Die Ägypter sind zwar ihren Diktator Mubarak nach über 30-jähriger Herrschaft los, aber was auf sie noch zukommen wird, wissen sie nicht. Der Westen, allen voran die USA und Israel werden alles dafür tun, um die Machtübernahme der islamistischen Muslimbruderschaft zu verhindern. Ein El Baradei z.B. wäre nichts anderes als ein Mubarak in einem anderen Gewand. Es bleibt abzuwarten, wie es in Ägypten weiter geht. Eins jedoch ist gewiss – die arabische Revolution ist noch nicht beendet!

Im folgenden Artikel wird noch ausführlicher auf die arabische Revolution und die damit verbundenen Probleme der herrschenden westlichen Welt eingegangen:

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Wird die Arabische Revolution die jüdische Welt verdrängen?

Das Weltsystem der jüdischen Lobby steht auf der Kippe!

1989 schrieb der ehemalige israelische Regierungschef Shimon Peres in einem SPIEGEL-Spezial einen Aufsatz mit der Überschrift: „Die Welt ist jüdisch geworden.“ Vordergründig bezog er sich auf die Angst der Menschheit vor der Atombombe, die er gleichsetzte mit „der ewigen jüdischen Angst vor der Vernichtung“. Denn nach jüdischer Talmud-Lehre versuchen die bösen Nichtjuden alle 25 Jahre das jüdische Volk auszurotten. Am Seder-Abend (vor der Pessach-Feier) bedecken die Juden die „Mazza“ (ungesäuertes Brot) und sprechen: „Schelo echad bilwad ‚amad alejnu lechalotejnu. Ela schebechol Dor vaDor ‚omdim ‚alejnu lechalotejnu.“ („Denn nicht einer allein ist aufgestanden, um uns zu vernichten, sondern in jeder Generation stehen sie gegen uns auf, um uns zu vernichten.“)

In Wirklichkeit teilte Peres mit dem Titel „Die Welt ist jüdisch geworden“ den Eingeweihten vor dem Hintergrund der gerade der Vollendung zusteuernden „Neuen Weltordnung“ mit, dass die Kontrolle der Weltmedien in Verbindung mit dem Ausbeutungskonzept das Fundament der Weltherrschaft der jüdischen Lobby darstellt. Er schrieb: „Das Schicksal anderer Völker aber wird heute mehr vom Fernsehen als von Panzern bestimmt. … Wir leben in einer Welt, in der die Wirtschaft wichtiger ist als die Strategie, in der die Wirtschaft internationaler ist als die Diplomatie.“ (Spiegel Spezial, 2/1989)

Diese „Wirtschaft“ der Lobby hat jetzt zum Beginn eines Aufstandes in der arabischen Welt geführt, den man später vielleicht einmal die „Arabische Revolution“ nennen wird. Eine Revolution wegen einer Wirtschaftsordnung, in der sich die auserwählten Banken der Wall Street mit dem Computergeld der FED die Landwirtschaftsvorräte der Welt aneignen und durch ihr Spekulationssystem mit 1000-prozentigem Aufschlag verhökern. So kam es zuerst in Tunesien zum Aufstand. Kurz darauf in Ägypten. Weitere Volksaufstande in der Region könnten schon bald folgen.

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Die Welt in der Schuldenkrise

Verfasst von: krisenfrei - 16/01/2011

Die Schuldenkrise gut erklärt.

Schulden mit Schulden zu bekämpfen war noch nie ein probates Mittel.
Die Pleitegeier kreisen bereits über der EU und anderen Staaten.
Der Dominoeffekt von Staatspleiten – egal von welchem Land ausgelöst – wird verheerende Folgen auf das Finanz- und Währungssystem haben.
Bedarf es dazu noch weiterer Worte? Nein!
Schaut’s euch einfach an.

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Umverteilung auf Umwegen

Verfasst von: krisenfrei - 18/12/2010

Richtig Herr Gburek, ich bin mal wieder ganz Ihrer Meinung.
Bei den deutschen Rotariern läuft alles nach Plan.
Und in Frankreich hat der Rotarier Nicolas Sarkozy auch alles im Griff.
Die Verarmung der Bevölkerung läuft auf vollen Touren.

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von Manfred Gburek, 17. Dezember 2010

Umverteilung auf Umwegen

Jean-Claude Trichet, der Präsident der Europäischen Zentralbank, hat offenbar ein besonderes Gespür für das richtige Timing, jedenfalls von seiner Warte aus betrachtet: Er lud unseren Internationalen Club Frankfurter Wirtschaftsjournalisten zum 13. Dezember ein. Es wurde ein richtig netter Abend – bis auf die Tatsache, dass Trichet uns die eigentliche Sensation vorenthielt und sich dadurch vor unliebsamen Fragen schützte: die EZB-Kapitalerhöhung.

Deren Einzelheiten gelangten dann in den darauf folgenden Tagen auf wundersame Weise über verschlungene Medienpfade ans Licht der Öffentlichkeit. Lesen Sie zu deren Hintergründen am besten meine letzte Kolumne bei wiwo.de. Deren Quintessenz: Auf dem Umweg über die EZB-Kapitalerhöhung wird Deutschland wieder einmal etwas ärmer gemacht. Dass auch die anderen Länder des Euroraums Opfer bringen müssen, steht zwar außer Frage, aber das deutsche Opfer ist am größten.

Die Medien, denen das Attribut „Mainstream“ anhaftet, behandelten das brisante Thema bezeichnenderweise eher am Rande. Stattdessen konzentrierten sie sich auf das Blabla vom Gipfel der Staats- und Regierungschefs, das man in einem einzigen Satz hätte zusammenfassen können: Das Fortbestehen des Euro wird mit allen Mitteln verteidigt, koste es, was es wolle. Wenn allerdings ein Euroland nach dem anderen auf offener internationaler Bühne regelrecht vorgeführt wird, kostet die Verteidigung immer mehr Geld – primär deutsches Geld.

Während in Deutschland die Leute wegen des Bahnprojekts Stuttgart 21 oder aus Anlass des Castor-Transports vergleichsweise friedlich demonstrieren, gehen Griechen, Italiener und bald sicher auch wieder Franzosen viel rabiater vor. Dann fliegen schon mal Steine und Molotowcocktails. So etwas kann indes auch in Deutschland passieren, wie sich am Vandalismus im Berliner In-Viertel Prenzlauer Berg oder in Hamburg gezeigt hat.

Die Motive der Streikenden und der Randalierer mögen noch so unterschiedlich sein, einen gemeinsamen Nenner gibt es doch: Es ist der Unterschied zwischen Arm und Reich, zwischen dem Establishment (klassischer Fall: Politiker) und allen, die vom Establishment bevormundet werden. Arm und Reich, das bedeutet nicht nur: hier Arbeiter und Angestellte, da Unternehmer, Manager und Banker. Das bedeutet auch: hier Griechen, Iren, Portugiesen, Spanier u.a., da Deutsche.

Aus dieser Konstellation ergibt sich unausweichlich eine Folge, mit der Sie auf jeden Fall rechnen müssen: Umverteilung. Dazu benutzen Politiker – aus Anlass der EZB-Kapitalerhöhung im Verbund mit Notenbankern – gern Umwege. Als Rot-Grün an der Macht war, fand die Umverteilung unter dem Schlagwort „soziale Gerechtigkeit“ statt. Das war geradezu harmlos im Vergleich zur aktuellen Euro-Umverteilung. Seinerzeit, als der Euro noch in den Kinderschuhen steckte, war die Umverteilung vor allem national, dagegen ist sie heute in erster Linie international: Deutschland und Frankreich gegen den Rest der Euroländer (was sich aber schnell ändern kann), Industrieländer (vulgo Steuerwüsten) gegen Steueroasen, USA gegen China, Ratingagenturen gegen Länder, die – wirklich oder nur angeblich – ihre Finanzen nicht im Griff haben, US-Banken gegen Gold usw.

Irgendwie treffen sich nationale und internationale Umverteilung immer wieder, was aus Anlass der verschiedenen Rettungsversuche zugunsten des Euro besonders deutlich zu erkennen ist: Wenn Kanzlerin Angela Merkel die Parole ausgibt, mit dem Euro-Fall falle auch Europa, hört sich das zunächst nur wie eine Floskel an. In Wahrheit ist es aber schon der Vorgriff auf die nächsten Transferzahlungen in Richtung der finanziell schwachen Euroländer, nur dass nicht allein die Kanzlerin, sondern auch so gut wie alle anderen Politiker das Wort „Transfer“ meiden wie der Teufel das Weihwasser.

Das Thema Euro hat in letzter Zeit – über das ganze Gerede zur Rettung der Gemeinschaftswährung hinaus – einen seltsamen Dreh ins Surreale bekommen. Da werden Passanten auf der Straße gefragt, ob sie die Mark zurück haben wollen, Euro-Befürworter und -Gegner diskutieren sich im Fernsehen die Köpfe heiß, Professoren und Kommentatoren machen Vorschläge zur Euro-Rettung, die auf theoretischen Hirngespinsten beruhen – und US-Medien machen dort weiter, wo sie mit Österreich (erfolglos) und mit Griechenland (erfolgreich) angefangen haben: Indem sie den Euro nach Strich und Faden schlecht reden, was natürlich dem Dollar zugute kommt.

Falls Sie Gold und Silber besitzen, brauchen Sie sich darüber allerdings keine Sorgen zu machen. Denn als – hoffentlich ständiger – Beobachter der Märkte stellen Sie ja fest, dass jeder Euro-Rückgang gegen den Dollar bei stagnierendem Gold- und Silberpreis in Dollar Ihnen einen Gewinn in Euro beschert, folglich Ihre Kaufkraft innerhalb des Euroraums erhöht. Diese Phase hält seit geraumer Zeit an. Das heißt, die frühere Regel (schwacher Dollar = starkes Gold und Silber in Dollar) ist fürs Erste außer Kraft gesetzt.

Geht man den Ursachen dieses Phänomens auf den Grund, stellt sich heraus, dass die aktuelle Dollar-Stärke im Vergleich zum Euro nicht allein auf dem Mist der US-Medien und -Ratingagenturen gewachsen ist, sondern dass die amerikanische Konjunktur anspringt. Die Renditen der US-Staatsanleihen sind ja schon gestiegen, die meisten Wirtschaftsindikatoren ebenfalls. Sogar der Immobiliensektor vermeldet hier und da etwas Positives, was allerdings noch kein Anlass zum Jubeln sein sollte.

Angenommen, die Renditen der Anleihen steigen weiter, und zwar nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland (in den anderen Euroländern sowieso) und weltweit (vor allem in China), dann wäre das ein Spiegelbild fallender Anleihenkurse. Eine solche Entwicklung lässt sich in der Regel als Anstieg der Inflationserwartungen interpretieren. Kommt sie erst einmal in Gang, ist sie nicht so schnell zu stoppen. Von ihr profitieren die Edelmetallpreise. Grund genug, zu Weihnachten das eine oder andere Gold- oder Silberstück auf den Gabentisch zu legen. In diesem Sinn: Besinnliche, vor allem aber auch frohe Weihnachten!

Quelle: http://www.gburek.eu/

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Amazon boykottieren? – Warum nicht gleich die ganze USA?

Verfasst von: krisenfrei - 05/12/2010

Ein Beitrag von Anonymos
Vielen Dank an D. K.

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Auf politischem Druck seitens der rechtsextremistischen US-Regierung kappte Amazon die Serververbindung der Enthüllungsplattform Wikileaks. Das zeigt doch einmal mehr, das die US-Regierung reichlich Dreck am Stecken hat. Ist es nicht erste Pflicht eines Journalisten, Missstände aufzudecken? Im Prinzip ja, aber haben wir überhaupt noch „freien“ Journalismus? Die USA prahlt mit ihrer „Demokratie“ und freien Meinungsäußerung.

Und was macht der Online-Buchhändler Amazon? Dieses Unternehmen bestätigt durch die Serverabschaltung von Wikileaks quasi, dass wir von einer Demokratie und einer freien Meinungsäußerung inzwischen weit entfernt sind. Klar dürfen wir unsere Meinung noch frei äußern, aber sobald kriminelle Machenschaften von den Damen und Herren von ganz oben aufgedeckt werden, dann könnten entsprechende Veröffentlichungen für denjenigen mitunter böse Folgen haben. Im Extremfall könnten diese Folgen sogar tödlich sein. So war es auch im Fall der russischen Kolumnistin Anna Politkowskaja, die im Oktober 2006 vor Ihrer Haustür erschossen wurde. Dies ist nur ein Beispiel von vielen.

Sind nicht Menschen oder Unternehmen, die letztendlich von einer oder mehreren Personen geleitet werden, kriminelle Aufklärung verhindern, nicht auch ein Stück weit mitverantwortlich für solche mörderischen Hinrichtungen? Zumindest sollte man sich darüber mal ein paar Gedanken machen.

Ich bin nicht unbedingt ein Freund von Boykotts, denn meistens leidet das Personal, in Form von Entlassungen, darunter. Was sich aber Amazon hier leistet, ist absolut nicht hinnehmbar. Mit ihrer Aktion, Wikileaks abzuschalten, akzeptiert dieses Unternehmen die kriminellen Machenschaften des faschistischen US-Regimes. Die USA sind mit Abstand der größte Kriegstreiber der Welt und Produkte von Unternehmen, die dieses Handeln gutheißen, sollten grundsätzlich boykottiert werden. Am Besten sogar sämtliche US-Produkte (z.B. McDonalds, Coca Cola …).

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Für eine andere Welt

Verfasst von: krisenfrei - 18/11/2010

Griechenland, Frankreich, Dänemark, Brasilien oder China – überall auf der Welt regt sich entschiedener Widerstand. Hier der Zorn der Jugendlichen, dort die Kritik an den gesellschaftlichen Verhältnissen, der Aufstand der vom System Ausgeschlossenen.
Nie zuvor war der Geist der Revolte so stark und so verbreitet. Allein im Jahr 2009 wurden weltweit 524 Aufstände gezählt, und fast ein Drittel davon fand in Europa statt. Alle Proteste werden von jungen Menschen getragen, die ihrem Unmut über die Globalisierung Luft machen wollen.

Solche Bilder könnten bald zum Alltag gehören.
Schaut’s euch selbst an:

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Die Droge „Lügenpropaganda“ wirkt

Verfasst von: krisenfrei - 28/10/2010

Die Deutschen haben die Droge „Lügenpropaganda“ geschluckt und glauben wieder an den Aufschwung. Die tägliche Verabreichung der Droge im Staatsfernsehen und anderen (Staats?) Medien wirkt. Der Aufschwung XXL (Brüderle) ist da – nur leider nicht im Geldbeutel der Arbeitnehmer. Und wie bitte schön, soll bei einem leeren Geldbeutel der Konsum und die Konjunktur angekurbelt werden? Derartige Fragen sind tabu und passen nicht in das Schema der „Lügenpropaganda“. Hauptsache Zuversicht verbreiten, auch wenn sie nicht existiert.
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Ansturm auf Banken am 07. Dezember 2010 ?

Verfasst von: krisenfrei - 27/10/2010

Bankencrash selbstgemacht

Französische Aktivisten rufen zu einer europaweiten und gemeinsamen Kontokündigung am 7. Dezember auf. Jeder soll sein Geld vom Konto holen. Die Frage ist nur: Was bringt dieser Protest? In Frankreich wurde die letzten Wochen genug protestiert – zumindest finden das die drei fanzösischen Staatsbürger Yann Sarfati, Arnaud Varnier und Geraldine Feuillien. Da das Demonstrieren auf offener Straße und vor Parlamenten offenkundig nichts gebracht habe und – so ihre Feststellung – die reale Macht sowieso in den Händen internationaler Banken und Konzerne liege, wollen sie mit einer neuartigen Protestform für Aufsehen sorgen: am 7. Dezember sollen alle Bürger des Landes ihr Konto auflösen und sich ihr Geld bar auszahlen lassen. Anschließend, so schlagen die Aktivisten vor, kann man das Geld erstmal in einen Koffer legen oder es bei einer sozialen Bank anlegen. Rund 7000 Menschen haben sich auf der mit dem Aufruf verknüpften Facebook-Seite zum Mitmachen angemeldet.

Mehr unter:
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/513473

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Strafanzeige gegen die Bundesregierung …

Verfasst von: krisenfrei - 02/10/2010

… durch Initiative aus Aurich erstattet.

Zum Nachahmen.
Schaut es euch an. Es lohnt sich.

Weitere Hinweise hierzu:
http://www.duckhome.de/tb/archives/8484-Strafanzeige-gegen-die-Bundesregierung-.-.-..html

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