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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

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Archive for the ‘Politik’ Category

GEZ: So wird IHR Geld verschwendet !

Verfasst von: krisenfrei - 20/01/2013

17,98 € „Rundfunkgebühren“ möchte die GEZ von uns allen haben und das natürlich jeden Monat.
Dieses Video zeigt Ihnen einige Beispiele, was mit Ihren Gebühren gemacht wird.
Wir finden nicht, dass die gebotene Leistung diesen Preis rechtfertigt und fordern eine Neuregelung der Gebührenordnung mit deutlichen Kostensenkungen.

Fühlen auch Sie sich abGEZockt ?

 

Ist das nicht toll, zu erfahren, wie Ihr Geld, dass die GEZ von Ihnen abkassiert, quasi zum Fenster rausgeworfen wird? Nicht wenige werden mit Ihrem schwer verdienten Geld schnell zu Millionären. Die Namen der Millionäre erspare ich mir hier.

Das Argument für die GEZ-Zwangsabgabe, die Öffentlich-Rechtlichen Rundfunkanstalten haben einen Bildungsauftrag, besteht bei der ARD und dem ZDF schon lange nicht mehr. Bei denen geht es nur noch um fette Gehälter und um fette Pensionen, die die abgezockten Bürger zahlen dürfen.

Damit muss endlich Schluss sein. Wehren Sie sich dagegen.

Der Zuschauer soll selbst entscheiden, welches Programm und welchen Sendebeitrag er nutzen möchte. Per „Pay per View“ wäre das heutzutage technisch kein Problem. Gibt es einen einzigen Grund, warum ARD/ZDF  viel Geld für die Rechte von Sportveranstaltungen ausgeben müssen. Von einem Bildungsauftrag kann in diesem Zusammenhang in keinster Weise die Rede sein.

Warum z.B. benötigt die ARD und das ZDF bei Länderspielübertragungen verschiedener Sportarten unbedingt Co-Kommentatoren, die  bereits mehrfache Millionäre sind? Wer will sich denn schon dieses dumme Geschwatze anhören. Ganz einfach. Wer es sehen will, zahlt per „Pay per View“. Wer nicht, zahlt nicht.

Und wer dieses System für das richtige System hält, wählt in Zukunft die Parteien ab, die uns dieses abGEZockte System aufzwingen, quasi alle Parteien, die sich derzeit im Bundestag befinden.

 

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Verarmungspolitik in Griechenland

Verfasst von: krisenfrei - 19/01/2013

Am 13. Januar 2013 fand im Ver.di-Veranstaltungszentrum „Rotation“ in Hannover eine Matinee statt unter dem Titel: „Heute die Griechen, morgen wir — Europa verarmt seine Bürger“. Referenten waren der Wirtschaftshistoriker Karl Heinz Roth und der Schauspieler Rolf Becker. Roth analysiert in seinem Vortrag wie die Politik des Lohn- und Sozialabbaus in Griechenland auf nationaler und internationaler Ebene organisiert wird, er beschreibt die katastrophalen sozialen Folgen diese Politik für die griechischen Arbeiter und Teile der Mittelklasse. Außerdem erläutert er die möglichen Folgen für die Zukunft Europas und der europäischen Gewerkschaften.

 

„Heute die Griechen, morgen wir — Europa verarmt seine Bürger“.
So ist es und die Masse begreift nicht, was Merkel und andere Berufslügner hier anrichten – nein, bereits angerichtet haben. Der Zug ist abgefahren, ein Zurück gibt es nicht mehr. Die kommende Katastrophe ist nicht mehr aufzuhalten. Ein Fünkchen Hoffnung gibt es allerdings noch. Der Crash müsste noch vor der Bundestagswahl im September erfolgen. Dann würden die Bürger/Wähler vielleicht aufwachen. Die Berufslügner werden aber alles daran setzen – koste es, was wolle – um dies zu verhindern. Sie werden die Katastrophe, so lange es geht, hinauszögern und die Bürger nach Strich und Faden belügen.

„Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.“ (Winston Churchill)

Dieser Vortrag gehört unbedingt ins deutsche Staatsfernsehen von ARD und ZDF, die uns täglich mit ihren GEZ-Gebühren abzocken und zudem auch noch Unwahrheiten verbreiten. Und zwar von Montag bis Sonntag pünktlich um 20:00 Uhr. So lange, bis die Bürger endlich begriffen haben, dass sie von morgens bis abends belogen werden.

 

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Vorwärts in den Untergang !

Verfasst von: krisenfrei - 17/01/2013

Die SPD setzt auf einen, der das Kapital versteht

Die Niedersachsen-Wahl am Sonntag gilt als Stimmungsbarometer für die Bundestagswahl im September – und Rot-Grün hat durchaus Chancen, die bürgerliche Landesregierung abzulösen. Doch die SPD leidet zunehmend unter ihrem Kanzlerkandidaten.

Von Wolfgang Storz, Frankfurt

Der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück an einer Veranstaltung in Hannover, Dezember 2012. Foto: Kai Pfaffenbach, Reuters

Der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück an einer Veranstaltung in Hannover, Dezember 2012. Foto: Kai Pfaffenbach, Reuters Peer Steinbrück beteuert, er wolle die Finanzmärkte bändigen und mehr Gerechtigkeit durchsetzen. Insgeheim scheint der Kanzlerkandidat der SPD jedoch auf ein anderes Ziel programmiert zu sein: Wie schrumpfe ich die Partei? Steinbrück plus Kanzlerkandidatur plus SPD, das heisst offenkundig, Unvereinbares aneinanderzuketten. Geht es mit seiner Kanzlerkandidatur so weiter, wie es angefangen hat, dann könnte sie zu der Tragikomödie 2013 werden.

Rückblende: Am Abend der Bundestagswahl 2009 schien die SPD ihren Tiefpunkt erreicht zu haben. Weniger geht nicht, da waren sich alle sicher: 23 Prozent fuhr der damalige Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier ein; vier Jahre zuvor waren es 11,2 Prozent mehr gewesen. Steinmeier war Architekt der weithin als unsozial empfundenen Agenda 2010 – die Arbeitslose schon nach zwölf Monaten, unter Anrechnung ihres Ersparten, auf Sozialhilfeniveau setzte und das Rentensystem teilprivatisierte – und engster Mitarbeiter des früheren SPD-Kanzlers Gerhard Schröder gewesen. So erklärten manche das Desaster. Doch nun sät Peer Steinbrück Zweifel: Warum soll es nicht noch tiefer g­ehen?

Die SPD steckt in einer schweren Krise. Auch ohne den schnell, schnoddrig und scharf redenden Steinbrück geht es ihr schlecht genug. In den letzten zehn Jahren verlor die Partei Hunderttausende Mitglieder. Der Schwund hat sich inzwischen zwar verlangsamt: Knapp 480 000 Mitglieder zählt sie heute. Doch diese Zahl illustriert bestenfalls die Hälfte des Dramas: zu viele Alte (knapp die Hälfte über sechzig Jahre), zu viele Männer (siebzig Prozent) und Beamte, zu wenige Junge (knapp zwei Prozent unter 21 Jahren), zu wenige Frauen und Hochqualifizierte. Und: Oft gingen und gehen die Aktiven. Die Partei magerte bis auf die Knochen ab, weil sie ihren Markenkern, die soziale Gerechtigkeit, ruinierte: Laut Umfragen sind etwa zwei Drittel aller BürgerInnen der Meinung, die SPD habe mit der Agenda-Politik ihre Prinzipien aufgegeben.

Abschied von der Agenda 2010?

Seit Jahren versucht die SPD, sich von ebendieser Agenda-Politik zu verabschieden – es gelingt ihr nicht. Was es gibt, das ist Stimmenwirrwarr. Sigmar Gabriel, seit 2009 Vorsitzender, ging ein bisschen auf Distanz zu den Agenda-2010-Protagonisten Gerhard Schröder und Franz Müntefering: Die Partei habe unter deren Regentschaft ihr Herz verloren. Aber, so fügt er stets hinzu: «Es war bei weitem nicht alles falsch, was war.» Und zudem gelte, «dass wir alle die Politik der letzten Jahre gemeinsam zu verantworten haben». In einem Interview kurz nach seiner Amts­übernahme sagte Gabriel: «Der Wähler hat einfach kein klares Bild mehr davon, wofür wir stehen.» Peer Steinbrück erkannte schon 2007: «Wir heulen ein bisschen über Hartz IV und über die Agenda 2010. Da sagen die Menschen: Wenn die sich nicht vertrauen, warum soll ich ihnen vertrauen?» Frank-Walter Steinmeier bekennt: Er sei unverändert «stolz» auf die Ergebnisse der elfjährigen Regierungsarbeit unter Kanzler Schröder (rot-grüne Koalition) und Kanzlerin Angela Merkel (grosse Koalition).

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Imperialismus als Ursache

Verfasst von: krisenfrei - 15/01/2013

Imperialismus als Ursache

Es gibt keine Weltverschwörung – es sei denn man betrachte den Imperialismus als solche.

Zu Beginn des neuen Jahres möchte ich Euch an die Notwendigkeit erinnern, sich auch 2013 mit Geschichte und Politik dialektisch zu befassen. Bilderberger und irgendwelche „Weltverschwörungen“ sind nicht die Ursache des gegenwärtigen allumfassenden Verfalls der Gesellschaft und der vorgetäuschten „internationalen Gemeinschaft“. Die langwierige Befassung damit soll uns von einer ernsthaften Analyse ablenken und als spinnerte VT’s diffamieren.

Ein Blick zurück

Einige historische Hinweise sollen zeigen, daß die Situation nicht neu ist und der Imperialismus immer höchst aggressiv war. Wir erleben objektiv – das heißt, ob wir es begreifen wollen oder nicht – die allgemeine Krise des Kapitalismus in seiner letzten Stufe – dem Imperialismus. Die ökonomischen Widersprüche wachsen. Viele Staaten widersetzen sich ihm, der zerbröselnde Imperialismus versucht deshalb, sich mit Gewalt nach innen und außen über Wasser zu halten. In seiner Verzweiflung reißt der Ersaufende alles mit sich. Diese Aussichtslosigkeit macht den Imperialismus so aggressiv, dass er kaum noch eine Maske benutzt. Auch wir in den Kernländern des Imperialismus spüren am eigenen Leibe den allgemeinen Krieg gegen die Köpfe, gegen die bürgerlichen Rechte. Das werden wir auch in diesem Jahr wieder sehen.

Das Instrumentarium

wird vom Imperium rücksichtslos eingesetzt.

Terrorismus – Als Druckmittel nach innen und Druckmittel gegen Regierungen. Alle bekannt gewordenen Terrororganisationen von Al Kaida bis Gladio sind Produkte der NATO-Staaten. Mit dem Ziel, progressive Kräfte und hinderliche Staaten zu paralysieren oder durch religiös geschürte Konflikte zu schwächen. Wie Lateinamerika gezeigt hat, tauchen Todesschwadronen stets in Verbindung mit vom Westen unterhaltenen Diktatoren auf. Die brutalsten „Regimewechsel“ werden mit Gewalt durch Putsch-Marionetten oder direkte Militärinterventionen der NATO-Staaten wie in Chile, Grenada, Libyen und Syrien versucht.

Militärische Gewalt und der militärisch-industrielle Komplex – Die klassischen Gründungsprinzipien der UNO wie Frieden, Nichteinmischung und staatliche Souveränität wurden nach der erfolgreichen Erosion des real existierenden Sozialismus unter  NATO-Ägide pervertiert. Aus Frieden als oberstem internationalen Prinzip wurde eine Angriffspolitik, die den Völkern durch ihre korrumpierten opportunistischen Anführer als R2P (s. „Responsibility to Protect – eine NATO-Doktrin„) verkauft wurde. Heute führt die NATO auf der ganzen Welt offen Kriege um geostrategische Positionen und Rohstoffe, die – nur eher lächerlich denn glaubwürdig – als „humanitär“ verkauft werden. Denken wir an die völkerrechtswidrigen Bombardements Jugoslawiens  (für die Deutschlands Sozialdemokraten die Türen öffneten) und die Tausenden toten Zivilisten auf dem Balkan. Denken wir an den herbeigelogenen NATO-Krieg gegen den Irak. Wieso glaubt denen und ihren Medien  jemand überhaupt noch ein Wort? Doch das war nichts Neues. Die angeblich „humanitäre“ NATO warf schon in den 60ern die faschistische griechische Obristen-Junta nicht aus dem „Beistandspakt“. Im Gegenteil. Die NATO unterstützte direkt die Faschisten. Das ist die offene Diktatur! Im „Prometheus-Plan“ bereitete die NATO vor, jegliche störende Regierung zu beseitigen. Dass die NATO den gewaltsamen Sturz demokratisch gewählter Regierungen plante und ausführte, stört die EU-Politik, Konzern- und Staatsmedien und die Öffentlichkeit bis heute nicht. Der Mainstream von ARD bis ZDF buckelt und stellt die NATO-Bande als Menschenrechtler dar – einschließlich ihrer Hofschranzen von CDU/SPD bis Grünen. Griechenland wurde (für deutsche Konzerne und Banken besonders lukrativ) aufgerüstet. In der jetzigen Griechenland-Krise werden nun nicht Armee und Geheimdienst abgebaut oder Banken zur Ader gelassen. Nein. Das hochgerüstete Griechenland  spart bei den Renten und Sozialausgaben. Kleine Unternehmen gehen massenhaft pleite. Die Arbeitslosigkeit steigt. Das Volk zahlt die Zeche. Der deutsche Waffenexport und die deutschen Spekulanten frohlocken.
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Wählt endlich die Berufslügner (Volkszertreter) ab !

Verfasst von: krisenfrei - 13/01/2013

Warum? Dafür gibt es reichlich Gründe. Ein ganz gravierender Grund ist allerdings dieser hier: „Bundestag will keine staatliche Geldschöpfung.“ Damit ist eindeutig bewiesen, dass die Berufslügner im Bundestag bewusst das deutsche Volk belügen, betrügen und zu Gunsten der Banken und den Reichen ausplündern.

Eine Petition, dass nicht mehr die privaten Banken, sondern nur noch der Staat Geld schöpfen darf, wurde vom Bundestag abgeschmettert. Gründe des Petitionsausschusses für die Ablehnung der Petition waren z.B.:

„Die von dem Petenten vorgeschlagene Reservehaltung (Kapitaldeckung) von 100 Prozent der Kreditinstitute würde eine stark verringerte Kreditvergabe hervorrufen und somit die Existenz der Geschäftsbanken in Frage stellen. Die Folge davon wäre, dass das Banken- und Finanzsystem sowie der Finanzkreislauf für die Privatwirtschaft gefährdet wären.“

Alles klar? Damit wird bestätigt, dass es hier nicht um die Interessen aller Bürger geht, sondern nur um die Interessen einer kleinen Gruppe  – den Banken und den Superreichen.

„Im Übrigen finanzieren die heutigen Staaten ihre Finanzierungslücken nicht nur über eine Verschuldung bei privaten Geschäftsbanken. Vielmehr vergibt z. B. der Bund zu diesem Zweck Bundeswertpapiere am Kapitalmarkt, die wegen ihrer hohen Bonität auch bei vielen Privatpersonen und Kleinanlegern sehr begehrt sind.“

Natürlich sind die Bundeswertpapiere begehrt, besonders bei den Reichen, denn die kassieren ohne Arbeitsaufwand die Zinsen für diese Papiere, für die letztendlich der Steuerzahler aufkommen muss.

„Man kann das ganze Volk eine Zeit lang täuschen und man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen!“ (Abraham Lincoln)

Wie lange also will sich das ganze Volk noch täuschen lassen?

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Bundestag will keine staatliche Geldschöpfung

Angesichts der aktuellen Krise unseres Finanzsystems wird dieses derzeit von vielen Seiten einer erneuten Prüfung unterzogen. Die Stimmen, die wesentliche Aspekte des Geldsystems als fehlerhaft kritisieren, werden seit einigen Jahren auch im Mainstream immer lauter. Zentrale Kritikpunkte sind dabei immer wieder das Zins-System und die private Geldschöpfung durch die Geschäftsbanken. Durch diese beiden Elemente, so wird kritisiert, gleicht unser Geldsystem quasi einer Kettenbrief-Struktur, bei der es unweigerlich zu einer Umverteilung von Vermögen, permanentem Wachstumszwang und regelmäßigen Zusammenbrüchen kommen muss.

Eine Petition beim deutschen Bundestag hatte darum die Regierung aufgefordert, das Finanzsystem so umzugestalten, dass nicht mehr die privaten Banken, sondern nur noch der Staat Geld schöpfen darf.

Im Folgenden der Text der Petition und die Antwort der Bundesregierung zur weiteren Diskussion.

Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass das Finanzsystem so zu verändern ist, dass nicht mehr die Banken das Geld durch Kredite schöpfen, bei einer Kapitaldeckung von gerade einmal 8%, sondern der Staat das Geld selbst schöpft und in angemessenem Umfang im öffentlichen Interesse in Umlauf bringt, bzw. ausgibt.
Begründung

Die meisten Menschen wissen nicht wo Geld her kommt. In unserem Wirtschaftssystem schöpfen die Banken das Geld durch Kredite, die durch nichts gedeckt sind. Banken müssen lediglich 8% Kapitaldeckung vorweisen um 100% Kredite vergeben zu können, also Geld zu verleihen, welches sie nicht besitzen und Zinsen darauf zu verlangen. Der größte Kreditnehmer: Der Staat… WIR. WIR haben die Banken in diese Position gebracht, WIR stehen durch das Vertrauen in unsere Wirtschaftsleistung als Garant hinter dem Kredit des Staatshaushalts und damit als Garant hinter unserer Währung, da die Zentralbank Bundesanleihen zur Verpfändung akzeptiert und Bargeld dafür ausgibt. WIR könnten dieses Geld also auch selbst schöpfen und müssten dann an niemanden Zinsen zahlen. Der Haushalt wäre ausgeglichen und die Staatsverschuldung wäre lediglich ein Protokoll über die Menge Geld, die in Umlauf gebracht wurde! Auch eine Finanzkrise wie die gerade laufende konnte sich in diesem Umfang nur ereignen, da das gesamte Wirtschaftssystem auf Krediten, auf Schulden aufgebaut ist. Da Banken für vergebene Kredite Zinsen verlangen, also mehr Geld zurück fordern als sie ursprünglich ins System gegeben haben, wächst das gesamt Schuldenaufkommen stärker an, als das durch Kredite zur Verfügung stehende Geld. Es müssen also immer höhere Kredite vergeben werden, um immer höhere Kreditforderungen bedienen zu können. Die Schulden wachsen also exponentiell und werden uns immer wieder in noch schlimmere Finanzkrisen führen als der gerade laufenden. Der einzige Ausweg ist die Abkehr von unserem auf Kredit bzw. auf Schulden finanzierten Wirtschaftssystem, hin zu einem System in dem demokratisch geschaffenes Geld vom Staat – von UNS allen – zum Wohle aller eingesetzt wird, schuldenfrei ist und frei ist von Zinszahlungen. Die Kapitaldeckung der Banken muss auf 100% hochgefahren werden, so dass die Banken nur noch Geld verleihen können, welches sie tatsächlich besitzen, so dass sie an der Geldschöpfung nicht mehr beteiligt sind.

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Besser kann man das marode Geldsystem in der Kürze kaum beschreiben

Verfasst von: krisenfrei - 08/01/2013

Probleme ungelöst – Goldpreis-Drückung hält an

von Peter Ziemann

Was sind eigentliche die Gründe dafür, weshalb sich die zum Ende letzter Woche gestartete Goldpreis-Drückung heute fortsetzt. Hat Gold – wie selbst einige eher dem goldfreundlichen Lager zuzuordnenden Kommentare implizieren – seinen Fair Value erreicht? Dann würde es schon stimmen, was die WELT AM SONNTAG am Wochenende über die Anhänger von vermeintlichen Verschwörungs-Theorien behauptete: Drückung durch die Zentralbanken, verleastes Zentralbank-Gold und Gold mit Wolfram-Kern seien einfach nur Unsinn.

Wobei dieser Bericht den Notenbanken dann doch ein gewisses Maß der Marktbeeinflussung einräumte. Schließlich wolle man ja Markt-Übertreibungen beim Gold verhindern.

Aus was für barmherzigen Samaritern doch unsere Notenbanker bestehen müssten: Die haben vermeintlich nicht nur den Euro gerettet, sondern nach Aussage des OKW Brüssel auch die Euro-Krise beendet. Bei so viel Großmut schickt es sich doch auch an, eine Blasenbildung beim Gold verhindern zu wollen – oder?

Alles Unsinn – und je dümmer die Reporter und Redakteure sind, desto unqualifizierter wird die Polemik gegen das einzig ehrliche und die kapitalistische Real(!!!)-Wirtschaft ermöglichende (Waren-)Geld.

Werfen wir doch einmal einen Blick auf den Status Quo: Derzeit haben wir Zinsen auf Niedrigst-Niveau.

Auf den ersten Blick gut für die Käufer von Immobilien. Denn das Geld, das man zur monatlichen Finanzierung der Zinslasten für das Hypotheken-Darlehen aufwenden müsste, kann nun eine höhere Kredit-Summe schultern. Soll heißen: Sinken die Zinsen, dann kann man sich mit einer gleich hohen Kreditrate ein teureres Haus beziehungsweise eine Eigentumswohnung leisten.

Finanziert wurden diese Darlehen früher durch die Ausgabe von Pfandbriefen. Diese haben dann Privathaushalte – entweder direkt, aber meistens über Pensionsfonds oder andere Ansparpläne für das Alter – aufgekauft. Ziel war es, möglichst hohe (Real-)Zinsen zu erzielen, damit das durch Ertragssteuern geminderte Einkommen und durch die Inflation abgezinste Geld im Alter seinen realen (Waren-)Wert zumindest behält – oder besser ihn noch vermehrt.

Das System war so eine Art Generationen-Vertrag, wie wir ihn von der gesetzlichen Rentenversicherung her kennen: Die jüngere Generation trägt die Zinslasten aus ihrem Real-Einkommen. Und die ältere Generation sichert mit den Zinseinnahmen den Real-Wert des gesparten Geldes. Und während der eine über die Zeit seine Schulden abbaut, baut der andere durch Entnahme aus dem Kapitalstock sein Vermögen ab.

Das Raubtier Staat hat übrigens in diesem Kreislauf in den Zeiten hoher Inflation, also  entsprechend hoher (Zins-)Erträge, auch hohe Ertragssteuern kassiert. Es sollte eigentlich im Interesse des Staates sein, dass zumindest die Zinserträge hoch sind.

Aber der Staat ist in dem Konstrukt der durch die Hochfinanz beherrschten Zentral- und Geschäftsbanken gar nicht die tonangebende Organisation.

Heute haben wir die Situation, dass die Immobilien-Käufer viel niedrigere Zinsen zahlen als noch vor einigen Jahren. Im Prinzip sollte sich das positiv für die Käufer auswirken. Denn sie müssten weniger Zinsen für ihre Hypothek bezahlen – und somit könnten sie das gesparte Geld für die schnellere Tilgung ihrer Hypothek nutzen.

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Wie lange wollt ihr euch noch belügen lassen? (1)

Verfasst von: krisenfrei - 03/01/2013

Die Deutschen, so scheint es, wollen gerne von ihren Politfratzen belogen werden. Stimmt nicht?  Doch, ganz sicher, denn wenn Sie sich folgende Videos anschauen, werden Sie feststellen, dass das deutsche Volk nach Strich und Faden belogen und betrogen wird.

Obwohl die Wähler nach den Wahlen regelrecht betrogen werden, wählen sie beim nächsten Mal wieder die gleiche Partei. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie heute CDU/CSU/FDP/SPD/GRÜNE gewählt haben und demnächst entweder oder. Auf die Farben Schwarz/Gelb/Rot/Grün kommt es nicht drauf an. Die deutsche Einheitspartei ist bemüht, sich farbenfroh dem deutschen Volk darzustellen, um möglichst breite Wählerschichten abzudecken, und deren Lügen mit einem bunten Farbspektrum unter’s Volk zu bringen. Manche Bürger ertragen z.B. eine grüne Lüge besser als eine schwarze Lüge.

In der Regel trifft es zu, dass die besten Lügner vor einer Wahl nach einer Wahl die besten Wahlergebnisse zu verzeichnen haben. Die FDP z.B. hat vor der Bundestagswahl 2009 den Bürgern mehr Arbeitsplätze und Steuersenkungen versprochen, obwohl Deutschland ca. 2 Billionen Schulden hatte. Bei den Steuersenkungen hatte die FDP Wort gehalten, indem die MwSt. bei den Hoteliers um die Hälfte reduziert wurde. Nur leider haben die meisten FDP-Wähler nicht erkannt, dass sie gar keine Hoteliers sind.

Video 1:
„Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt.“ (Angela Merkel)

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Die Wahrheit über den Euro-Betrug

Verfasst von: krisenfrei - 29/12/2012

Richard Sulik über den Euro-Betrug und die Schuldenfalle

Die Griechen haben ein Autobahnnetz, vielleicht auf deutschem Niveau, sagt Richard Sulik. Natürlich wurde dieses Autobahnnetz finanziert mit Hilfsgelder der EU. Sie brauchen es aber nicht mehr, weder für ihre Touristen noch für sich selbst, denn die Griechen melden scharenweise ihre Autos ab. Allein im Dezember haben 70.000 Besitzer ihr Auto abgemeldet.

Steuergelder, die in die EU fließen, kann man auch gleich verbrennen – zumindest schadet der Verbrennungsprozess weniger der Umwelt. Darüberhinaus gibt es hunderte, wenn nicht sogar tausende Beispiele, wie sinnlos EU-Gelder aus dem Fenster geworfen werden. Ohne die Ratten in Brüssel ginge es den Menschen in Europa sicherlich besser.

 

Wann wacht das Dummvolk endlich auf? Das Zeitfenster ist nur noch neun Monate geöffnet. Die letzte Chance ist im kommenden September. Ein Kreuzchen bei der Einheitspartei CDU/CSU/FDP/SPD/GRÜNE ist gleichbedeutend mit der Enteignung der Ersparnisse.

 

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Analyse über unser Zwangs-, Kredit- und Zinsgeldsystem

Verfasst von: krisenfrei - 23/12/2012

Eine hervorragende Analyse über unser Zwangs-, Kredit- und Zinsgeldsystem.

Der Autor ist genau wie ich der Meinung, dass die Zentralbanken, die von privaten Geschäftsbanken gesteuert werden, zu verstaatlichen sind und die Ausgabe des Geldes nur von den einzelnen Staaten unter strenger Kontrolle ausgehen darf. Mit dem derzeitigen Zentralbank- und Zinsgeldsystem werden die Staaten zu immer mehr Schulden gezwungen. Die Schulden der Staaten sind die Vermögen der privaten Geldgeber. Ob Deflation oder Inflation, die Hochfinanz profitiert von jeder Wirtschaftslage.

Lesen Sie bitte die interessante Analyse, die deutlich macht, wie die Hochfinanz (Rothschild, Rockefeller …) die Staaten und somit deren Bürger ausplündert. Damit möglichst viele Menschen erfahren sollen, wie sie letztendlich geschröpft werden, verbreiten Sie diesen Artikel so weit es geht.

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Kredit- und Zinssklaverei. Wie der Lebenssaft der Nationen ausgesaugt wird

Die epochale Herausforderung wäre, die Strukturen des globalen Wirtschafts- und Finanzsystems von Grund auf zu verändern, um es insgesamt stabiler zu machen und die Überschüsse des Wohlstands gerechter zu verteilen

von Dr. Georg Chaziteodorou

Den wechselseitigen Austausch von Gütern und Dienstleistungen bezeichnet man als Wirtschaft. Je nachdem, ob lediglich lebensnotwendige, oder auch über den Grundbedarf hinausgehende bloß nützliche oder gar angenehme Güter erzeugt und getauscht werden, spricht man von einer Versorgungs-, Bedarfsdeckungs- oder Subsistenzwirtschaft im ersteren und von einer Erwerbswirtschaft im letzteren Fall. Der tiefgreifende Unterschied zwischen Versorgungswirtschaft und Erwerbswirtschaft liegt darin, dass bei der Versorgungswirtschaft die Befriedigung elementarer Bedürfnisse, bei der Erwerbswirtschaft hingegen die Aneignung, von möglichst viel Geld im Mittelpunkt steht.

Das Geld vom Prinzip her hat als «Tauschmittel» zwischen Konsum und Produktion seine Arbeitsdienstpflicht zu erfüllen. Wenn es sich dieser Pflicht durch die Wucherung nicht erfüllen kann, wozu die institutionelle Zirkulationsgarantie seine Liquidität gehört, hören Inflation und Deflation sowie der Zyklus von Krisen und Konjunkturen im Wirtschaftsprozess überhaupt nicht auf, und der Völkerfrieden, bedingt durch die Ausbeutung, kann nicht gewahrt werden! Die Gerechtigkeit beim Tausch verlangt, dass in allen Verträgen Gleichheit herrscht, d.h. dass gleiche Werte gegeben und empfangen werden. Wo Gleichheit herrscht ist kein Gewinn. Wo es aber Gewinn auf der einen Seite gibt, gibt es auf der an deren Seite ebensoviel Verlust. Das beobachten wir heute besonderes stark bei der EU.

Gewinn bedeutet ursprünglich die Beute im Krieg, welche auch nur auf Kosten anderer gemacht wird. Gewinn oder Profit bedeutet heute im eigentlichen, strengen Sinne des Wortes Beutemachen ohne Krieg. Der angerichtete Verlust bei demjenigen, der die Zinsen zu zahlen hat, bedeutet, dass der Schuldner Mehrarbeit mit wenigem Geld zu leisten hat und seine Früchte gestohlen werden.

Es gibt keine Gaunerei, kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Nach Allen Cary (1) offenbart Carrol Quigley in seinem Buch «Tragedy and Hope», dass «im Verlauf der beiden zurückliegenden Jahrhunderte, als die Menschen überall in der Welt schrittweise ihre politische Unabhängigkeit von den dynastischen Monarchien gewannen, die größten Bankier-Familien Europas und der USA in Wirklichkeit den Trend umkehrten, indem sie durch die Bildung internationaler Finanzkombinate neue Dynastien politischer Kontrolle errichteten» und damit durch die wirtschaftliche Kontrolle über die Industrie und die politische Kontrolle über die Regierungen, die «Kredit- und Zinssklaverei der Nationen für alle Ewigkeiten (?) etablierten, in dem sie  die  Notenbanken (Zentralbanken) in ihren Besitz brachten».

Das von diesen Familien geleitete Wirtschaftssystem des «Raubkapitalismus», wurde erschaffen, um die Nationen dieser Welt mit Hilfe der Dienstleistenden und gut bezahlten Knechte (Plebs), den Regierungen dieser Welt, den Lebenssaft auszusaugen. Die Menschen bis heute, durch die absichtlich fehlende richtige Bildung, überhaupt nicht fragen, auf welche Weise eigentlich die aussergewöhnliche Geldvermehrung der größten Bankier-Familien zustande kommt. Sie wollen überhaupt nicht Wahr haben, dass sie von der internationalen Hochfinanz nach Strich und Faden betrogen und ausgeplündert werden. Sie merken es kaum und nach der neuen Logik sind sie auch total unfähig geworden es zu begreifen. Dabei wäre es so einfach, die fundamentale, unleugbare, durch nichts weg zudiskutierende Unsittlichkeit des Zinsnehmens einzusehen, wenn man im Kopf statt Stroh, Gehirnmasse hätte. Dann hätte man die Fähigkeit, die Möglichkeiten der Hochfinanz, durch betrügerische Operationen großen Stils in Bankensystem, an der Börse und vor allem mittels der Zentralbanken auf Kosten ganzer Nationen unvorstellbar große Gewinne einzustreichen, auch ohne Kenntnis der zahllosen bank- und börsentechnischen Einzelheiten zu verstehen. Hier sind die
manipulativen Grundmuster durchschaubar (2):

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Angela Merkel arbeitet am Zerfall der Demokratie

Verfasst von: krisenfrei - 20/12/2012

IM DIALOG spricht Alfred Schier mit der Publizistin und Unternehmensberaterin Prof. Gertrud Höhler u. a. über ihr gerade veröffentlichtes Buch „Die Patin“.

Mit der Veröffentlichung von „Die Patin“ sorgt Gertrud Höhler für Aufregung: In dem Buch kritisiert sie offen den Politikstil von Angela Merkel. Sie wirft der Kanzlerin vor, zum Zwecke des eigenen Machterhalts politische Widersacher auszuschalten. Als einen prägenden Einfluss auf deren spätere politische Laufbahn sieht Höhler Merkels Leben in der DDR.

Die Leute, die nach wie vor der Meinung sind, dass die Bundeskanzlerin A. Merkel gute Arbeit leistet, sollten sich das folgende Interview mit Prof. Gertrud Höhler unbedingt ansehen. Sicherlich haben einige Leute anschließend eine andere Auffassung von Frau Merkels Arbeit. Frau Merkel bricht nicht nur Gesetze, wie Prof. Gertrud Höhler klarstellt, sie ist darüberhinaus auch noch gefährlich für Deutschland. Sie arbeitet nicht für das Wohlergehen der deutschen Bevölkerung, sondern nur für ihre Machterhaltung. Für ihre Bürger und Wähler hat sie rein gar nichts übrig. Wer dieser Frau seine Stimme gibt, hat das hinterhältige Spiel der Bilderbergerin Merkel nicht durchblickt. Im Sommer 2005 nahm Frau Merkel an der Bilderbergkonferenz teil und am 22. November des gleichen Jahres wurde sie Bundeskanzlerin. Nachtigall, ik hör dir trapsen!

Mit Waffenlieferungen an autoritäre Regimes hat Bundeskanzlerin Merkel anscheinend kein Problem.  Sie wird halt dafür kämpfen, dass Lobby-Verbrecher die Deutschen für immer abkassieren dürfen. Dafür hat sie ja genügend Abnicker in ihrer „christlichen“ (?) Partei. Darf’s noch etwas mehr Merkelsche Politik sein, oder reicht’s für heute?

Frau Prof. Gertrud Höhler klärt im folgenden Video auch noch ein wenig auf!

 

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