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Archive for the ‘Lobby’ Category

Hintergründe zum US-Präsidenten „Barack Obama“

Verfasst von: krisenfrei - 17/09/2011

Barack Hussein Obama ist ein Politprodukt des Finanzkapitals und der Rockefeller-Linie innerhalb der Demokratischen Partei. Obamas Mutter Stanley Ann Dunham lernte ihren Mann Barack Obama sen. in einem Russischkurs (wahrscheinlich von der CIA organisiert) auf Hawaii kennen, wo Obama am 4.8.61 geboren wurde. Der Vater verlässt Frau und Kind 1963 für ein Doktorstudium an der Harvard Universität. Nachdem die Mutter entdeckte, dass ihr Mann bereits verheiratet ist, zieht mit einem neuen Mann und Barack 1968 nach Jakarta, wo sie in der US-Botschaft Indonesiens arbeitet. Nach der erneuten Trennung 1970 lebt Obama jun. bei den Grosseltern in Honolulu.
Die Mutter arbeitet für die Ford-Foundation und spezialisiert sich auf Mikrokredite, mit denen die Dritte Welt an die Logik des Finanzkapitals gewöhnt werden soll. 1988-92 setzt sie das Programm mit der Bank Rakyat Indonesia, der USAID und der Weltbank in Indonesien und Pakistan um. Dank den guten Verbindungen seiner Mutter kann Barack die Punahou-School und danach das Occidental College bei Los Angeles besuchen und an der Columbia University studieren. Wichtigster politischer Vordenker und Förderer Obamas seit 1981 ist Zbigniew Brzezinski, ehemaliger Sicherheitsberater Jimmy Carters und Chef des Institute for Communist Affairs an der Columbia. Zu den anderen Lehrern gehört Samuel Huntington und zu den Kommilitonen der spätere UNO-Botschafter Zalmay Khalilzad. Obama schreibt seine Abschlussarbeit über die sowjetische Atomabrüstung, eines der Kernthemen Brzezinskis.
Dessen Hauptfeind nach dem Ende des Kalten Kriegs ist die 1996 gegründete Organisation Shanghai Five (China, Russland, Kasachstan, Kirgisien und Tadschikistan), die sich nach dem Anschluss Usbekistans 2001 Shanghai Cooperation Organization nennt. Brzezinski engagiert sich für die Abspaltung des Kosovo von Serbien und für die Stationierung von Raketen in Polen. Sein Hauptschwerpunkt ist aber, die Chinesen aus Afrika zu verdrängen, wozu die US Africom in Äthiopien aufgebaut wird. Unter dem Deckmantel der al-Qaida werden Konflikte geschürt, um ein Land zu destabilisieren, was dann eine (humanitäre) Intervention erlaubt. Algerien, Marokko, Tunesien, Kenya, die Ukraine, Georgien oder Sudan (7% des chinesischen Öls kommen aus Darfur) gehören zu den Opfern dieser Subversionspolitik. Brzezinski votiert für eine Aussöhnung mit dem Iran und plant unter dem Deckmantel der Taliban-Bekämpfung eine Destabilisierung Pakistans, was sich gegen Russland und China richtet. Obama fordert im Juli 2007 gar die Bombardierung Pakistans, das enge wirtschaftliche Beziehung mit China unterhält, falls Muscharraf nicht selbst handelt. Die anderen Ölproduzenten, die nicht unter der Knute der USA sind, werden in die Zange genommen. Die militärische Mobilisierung Kolumbiens richtet sich zentral gegen Venezuela. Brzezinski, dessen Sohn Mark, Anthony Lake, Clintons erster NSC Direktor, und andere planen und kontrollieren Obamas Karriere.
Obama beginnt nach dem Studium als Berater und Finanzjournalist bei der Business International Corporation, einer privaten Geheimdienstfirma, zu arbeiten. Danach wechselt er als Community-Organisator zum City College in Harlem, was von der Gamaliel Foundation, einem Satelliten der Ford-Stiftung, und dem Woods Funds bezahlt wird. Stiftungen, die oft als Frontorganisationen der Geheimdienste und der sozialen Manipulation der Bevölkerung dienen, spielen eine zentrale Rolle in Obamas Leben. Seit den 60er Jahren unterstützen die Stiftungen vermehrt Handlungs- und weniger Forschungsprogramme mit dem Ziel, mit gezielten Finanzierungen einzelner Projekte soziale Spannungsfelder abzubauen, um die Illusion einer gerechten Gesellschaft aufrecht zu erhalten. Vor allem seit dem Lehrerstreik 1968 in New York, der sich gegen das Entlassungsrecht der lokalen Behörden richtet, fördert die Ford-Stiftung unter McGeorge Bundy Programme für Minderheiten, um etwa der Bürgerrechtsbewegung von Martin Luther King und den Black Panthers das Wasser abzugraben. Dabei finanziert der ehemalige Geheimdienstkoordinator unter Kennedy das radikale Cleveland Chapter des Congress of Racial Equality. Mit dem Erstarken der Extremisten kann dann die ganze Bewegung diskreditiert werden. Die Privatisierung der Geheimdienste durch Reagan, die sich in Firmen, Anwaltskanzleien und vor allem Stiftungen einnisten, förderte dieses verdeckte Sozial-Ingeneering. Nach den pseudodemokratischen Methoden von Saul Alinsky sollen Aufstände verhindert werden.
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EZB und die EU – Die größte Irrenanstalt!

Verfasst von: krisenfrei - 11/09/2011

Achtung: Realsatire !? – Oder doch nicht!?

 EZB und die EU – Die größte Irrenanstalt!

Einleitung

Kaum jemand kennt nicht den Filmklassiker „Einer flog über das Kuckucksnest“. In der Regel werden psychisch kranke Menschen in einem entsprechenden Gebäude unter Verschluss gehalten – von der Öffentlichkeit ausgeschlossen und isoliert. Um die Mitarbeiter (Pfleger, Psychologen, Mediziner …) einer geschlossenen Anstalt für psychisch Kranke nicht zu überfordern, werden die Insassen, also die Menschen, die dort hin abgeschoben werden, mit Psychopharmaka vollgepumpt. Von dieser Maßnahme profitiert ganz besonders die Pharmalobby, die ihren Chemiedreck ja irgendwo unterbringen müssen. Der Staat und unsere Krankenkassen fördern das Ganze auch noch.

Es gehört zu unserem Parteiensystem, dass alle Parteien und deren Politiker die Lobby mit Steuergeldern kräftig unter die Arme greifen. Ansonsten würde ja die Lobby mit Arbeitsplatzabbau drohen, was sie letztendlich so oder so machen, falls die fetten Gewinne ausbleiben. Dann nämlich wäre ja die Dividende/Rendite der Aktionäre gefährdet. Das darf natürlich auf gar keinen Fall sein. Ansonsten könnte ja möglicherweise die gesamte Republik untergehen! Was auch gut zieht bei den Politikern, ist die Verlagerung der Produktion ins Ausland. Deswegen müssen die Unternehmen unbedingt mit Steuergeldern subventioniert (Abwrackprämie) werden, damit all dies nicht geschieht und Arbeitsplätze verschwinden.

Erinnern Sie sich noch an Nokia, die mit Millionen von Steuergeldern subventioniert wurden und als die Produktion in Deutschland zu teuer war, diese dann doch ins Ausland verlagert wurde. Dies war beileibe kein Einzelfall. Sie haben doch nicht etwa noch ein Nokia-Handy?

Die Geisteskranken der EZB

Der mit Abstand größte Geisteskranke der EZB ist nicht erst seit heute der EZB-Präsident Jean Claude Trichet. Ihm wurde sogar der Karlspreis der Stadt Aachen (Verdienste um die Europäische Einigung) in 2011 verliehen. Ein Novum, denn noch nie wurde der Karlspreis an einen Geisteskranken verliehen! Dieser geisteskranke Mann hat dafür gesorgt, dass die EZB europäische Schrottanleihen mit einem dreistelligen Mrd.-Betrag in den Büchern hat, obwohl der EZB laut EU-Vertrag nicht erlaubt ist, Staatsanleihen aus EU-Ländern aufzukaufen. Auch dies ist ein Novum. Seit wann dürfen Geisteskranke Geschäfte abwickeln?

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Energiewahn in der Wachstumswirtschaft

Verfasst von: krisenfrei - 08/05/2011

An alle machtgeilen Politiker, geldgierbesessenen Energiekonzernen, sowie AKW-Befürwortern!

Lesen Sie bitte folgenden Artikel und hören Sie endlich auf, Atomenergie für sicher und das Volk für blöd zu erklären. Es ist eine dreiste Lüge, Atomstrom gegenüber anderen Energiequellen für preiswert darzustellen. Beim Atomstrom geht es nicht nur um die Gewinnung und Herstellung von Energie, sondern hauptsächlich um die Endlagerung des Abfalls dieser höchst gefährlichen Energiegewinnung. Die Folgekosten der Endlagerung des Atommülls sind heute kaum abzuschätzen und werden möglicherweise um ein vielfaches höher sein als die Kosten, die zur Gewinnung regenerativen Energien anstehen.

Mal ganz abgesehen von den Kosten zur Entwicklung neuer Energiequellen:
Wie viel Menschen sind bereits durch Plutonium … etc. verstrahlt und getötet worden? Und die Erbfolgen, die Tschernobyl hervor brachten und jetzt Fukushima? Ist ein Menschenleben nichts mehr wert? Zählen nur noch Profite? Aber wen interessieren schon Menschenleben! Hauptsache die Aktionäre werden mit fetten Dividenden und einer guten Rendite bei der Stange gehalten – nicht wahr!

Das gleiche gilt selbstverständlich auch für (Ex) Politiker, die für Pro-Atomenergie-Vorträge oder Wahlk(r)ampf-Lügen satte Honorare erhalten. Wohlgesonnene Atomlobby-Befürworter sollen schließlich für ihre Bemühungen, Atomenergie für sicher zu erklären,  nicht leer ausgehen. Derartige Lügen zu verbreiten, müssen halt schon ordentlich bezahlt werden.

Hier nun der hervorragende Artikel von Rico Albrecht (wissensmanufaktur)

Energiewahn in der Wachstumswirtschaft

Die Lüge vom Atomausstieg – und wie er wirklich geht

von Rico Albrecht

„Wir brauchen keine Atomkraft, denn der Strom kommt aus der Steckdose…“ ist ein gern gebrauchtes Schlagwort, wenn man sich über Atomkraftgegner lustig machen will. Und dann fragt man sie, wo der ganze Strom denn herkommen soll. Viel intelligenter wäre jedoch die Frage, wo er eigentlich hingeht…

Ewiges Wirtschaftswachstum ist der heilige Gral, den alle Systempolitiker suchen, denn „Wachstum schafft Arbeit“ und „Sozial ist, was Arbeit schafft…“ Egal, wie unsinnig oder gar schädlich die jeweilige Arbeit auch sein mag – jeder beschwert sich, wenn man ihm seine Arbeit abnehmen will. Hinterfragt man diesen Umstand aber genauer, dann geht es den Menschen jedoch nicht um Arbeit sondern um Einkommen.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gilt als Indikator für unseren Wohlstand. Wächst das BIP, dann geht es uns angeblich gut, bleibt es einmal „nur“ gleich, dann soll dies eine große Krise sein. Dabei gibt das BIP jedoch nur den Wert aller Waren und Dienstleistungen an, die innerhalb eines Jahres verbraucht werden. Neben den notwendigen Dingen, die den Menschen dienen, wird das BIP also auch dadurch erhöht, dass z.B. Waffen und Munition verbraucht werden, immer mehr kranke Menschen Medizin verbrauchen, sich immer mehr Menschen gegenseitig betrügen und dann verklagen, gigantische Propaganda- und Verwaltungsapparate die Menschen drangsalieren, immer mehr Ressourcen zu Müll verarbeitet werden und bei alldem immer mehr Energie verbraucht wird. All das schafft zwar jede Menge Arbeit, aber ist das etwa sozial?

Theoretisch gibt es auch Möglichkeiten, Einkommen zu generieren, das vom Wirtschaftswachstum und dem damit verbundenen Arbeitseinsatz und Energieverbrauch unabhängig ist. Man findet solche Lösungen jedoch leider nur jenseits des Tellerrandes unserer herrschenden Finanz- und Wirtschaftssysteme, weshalb sie bisher in Medien, Bildungswesen und Politik kaum diskutiert werden. Der Ausweg aus der Energieproblematik liegt in der Umstellung des Wirtschaftssystems, das auf ewiges Wachstum ausgelegt ist, auf eine Neuordnung, die einer ethisch einwandfreien Bedürfnisbefriedigung dient und Wohlstand auch ohne Wachstum ermöglicht. Solche Systeme gibt es in der Theorie schon lange – und sie würden auch praktisch funktionieren, wenn man sie nur zuließe.

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Wolfgang Clement und die Atomkraft

Verfasst von: krisenfrei - 18/03/2011

Zum Atomlobbyisten Wolfgang Clement.
So ist er und seine Einstellung zur Atomkraft.
Wen’s interessiert. Hier einige Videos zu diesem Heuchler:

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Merkel führt Deutschland „alternativlos“ in die Armut

Verfasst von: krisenfrei - 24/01/2011

Der Schuldenberg der Deutschen steigt ins unermessliche. Schon jetzt betragen die Schulden Deutschlands ca. 80 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP). Die gesamten Mrd., die an Bürgschaften für die EU-Rettungsschirme von der skrupellosen Kanzlerin garantiert werden, sind darin nicht enthalten. Wir sind also nicht mehr weit von der 100 Prozent Grenze der Staatsverschuldung zum BIP entfernt.

Die beschlossene Schuldenbremse, an die sich die Politiker ab 2016 halten sollen, ist alles andere als ein schlechter Witz. Bis dahin liegt Deutschland bzgl. Staatsverschuldung wahrscheinlich schon in Schutt und Asche.

Unsinn? Nein! Dieses Szenario ist von wenigen Mächtigen über einen längeren Zeitraum bereits geplant. Die „alternativlose“, sowie skrupellose Kanzlerin Merkel ist dabei die Marionette, die alle Befehle dieser wenigen Mächtigen „alternativlos“ ausführt.

Jedem Wähler in Deutschland sollte daher bewusst sein:
WER MERKEL WÄHLT, WÄHLT ARMUT!
Wobei dies nicht nur auf eine einzelne Person zutrifft, sondern auf alle Volksparteien, die nicht die Absicht haben, das Volk zu vertreten, sondern das Volk zu treten – im Sinne der wenigen Mächtigen.

Beim Recherchieren zu diesem Thema bin ich auf einen interessanten Artikel gestoßen, der mir weiteres Schreiben zu dieser Problematik erspart. Lesen Sie bitte weiter – es lohnt sich!


BRD, die Pforte zur Armuts-Hölle?

Wie man den Deutschen ihr Erspartes, ihr Vermögen und ihre Existenz vernichtet

Die allermeisten Deutschen dürften sich noch lebhaft an die Vernichtungslüge ihrer sie drangsalierenden Lobby-Politiker erinnern, der Euro würde so stabil sein wie die D-Mark. Bei dieser Lüge fällt den meisten Deutschen insbesondere das Monster Helmut Kohl ein, der die Vernichtung der Existenzgrundlagen der Deutschen mit der Tributwährung Euro nach Kräften förderte.

Schon 1998 wusste die Bande, dass die totale Ausraubung und Versklavung der Deutschen bis in alle Ewigkeit nur mit dem Unternehmen Euro und EU begründet werden könnte. Die Holo-Bußbereitschaft würde dazu nicht ausreichen: „Auch der ehemalige Schweizer Notenbankpräsident Markus Lusser habe sich öffentlich darüber gewundert, daß Kanzler Kohl die Deutschen über die enormen Folgekosten der Einheitswährung im unklaren lasse. Deutschland sei schon jetzt übermäßig belastet. Obwohl die Bundesrepublik seit der Wiedervereinigung auf der Wohlstandsskala in Europa weit zurückgefallen sei, zahle sie trotzdem rund siebzig Prozent des EU-Haushalts.“ (FAZ, 14.1.1998, S. 34) Dementsprechend wurde Kohl von den jüdischen Machtzentren geehrt: „Dem Kanzler der Bundesrepublik Deutschland wurde am Wochenende eine Ehre zuteil, die bisher keinem anderen Deutschen vergönnt war: Die bedeutendste jüdische Hochschule in den USA, die Brandeis-Universität in Massachusetts, verlieh ihm einen Ehrendoktor. Und zwar für Jura …“ (BILD – 25.5.1998, S. 2)

Aber auch der nicht weniger gefährliche antideutsche Logenbruder Horst Köhler, der es später sogar auf den Präsidentensessel der BRD geschafft hatte, komplettierte den Euro-Lügenreigen mit Aussagen, die heute die ganze Verwerflichkeit dieser Typen zum Vorschein bringen. DER SPIEGEL lehnte sich damals bereits an die vom nationalen Lager vorgezeichneten Untergangsszenarien einer europäischen Währungsunion an und hielt Köhler vor, dass gerade die BRD Pleite gehen werde, da sie im Rahmen einer Währungsunion für den Rest der Mitgliedsstaaten bezahlen muss. Der Spiegel zu Köhler mit einem Beispiel: „Kein Mensch aus Jackson käme auf die Idee, Subventionen von einem Mit-Amerikaner in Hartford zu fordern. Aber genau das wird in Europa der Fall sein.“ Darauf antwortete der im Solde der Lobby operierende Köhler unverfroren: „Nein, eben nicht. Und das müssen wir deutlich machen. Es wird nicht so sein, daß der Süden bei den sogenannten reichen Ländern abkassiert. Dann nämlich würde Europa auseinanderfallen.“ (Spiegel Nr. 15/1992, S. 44)

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Wachstum, Wohlstand und Lohnzurückhaltung in der Krise

Verfasst von: krisenfrei - 20/01/2011

Zu diesem Thema hier eine gute Abhandlung.

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Das Wachstum

Es herrscht große Besorgnis: Das Wachstum ist weg. Der Staat hält milliardenschwere staatliche Konjunkturprogramme für notwendig, damit die Wirtschaft wieder anspringen und uns mit positiven Wachstumszahlen erfreuen möge. Zeit für die Frage: Was ist das Wachstum und warum ist es so wichtig? Die Verfechter der Marktwirtschaft behaupten, deren besonderer Vorzug bestünde – und das hätten schließlich auch die früheren Ostblock-Staaten eingesehen – in der umfangreichen Versorgung mit schönen und nützlichen Gütern, und dafür bräuchte es das Wachstum: Dann ist aber die zurzeit herrschende Besorgnis nicht zu verstehen. Wenn es wirklich um die Bereitstellung von ausreichend vielen nützlichen Gütern geht – wo ist das Problem? Fünf Prozent weniger Wachstum, das entspräche in etwa der Wirtschaftsleistung des Jahres 2006 – und das galt als ein gutes Jahr und niemand sprach von einem Mangel an Computern, Autos, Dienstleistungen etc.

Und es wird wohl keiner leugnen, dass man mit derselben Produktion, sofern es denn wirklich um die Versorgung mit Gütern ginge, auch im Jahr 2009 ganz gut über die Runden kommen würde. Aber das ist natürlich eine müßige Überlegung. Wie jeder weiß, besteht das Wachstum, um das sich alle Welt jetzt solche Sorgen macht, nicht in der Zunahme nützlicher Güter, sondern in der Zunahme des Bruttosozialprodukts – das ist die entscheidende Kennziffer. In dem BSP werden nicht Stücke, Kilos oder Kalorien zusammengezählt, sondern Preise, und diese Summe, also die Addition von lauter Geldbeträgen, muss von Jahr zu Jahr mehr werden. Da geht es also nicht um Güter, mit denen die Menschheit versorgt werden kann, sondern um Waren. Und d.h. – vor jeder Versorgung steht der Zwang, die Waren bezahlen zu müssen; es geht nicht um Bedürfnis oder Bedarf, sondern ob man über Geld verfügt: Das will der kapitalistische Produzent sehen, bevor er seine Waren herausrückt, und selbstverständlich muss für ihn ein Gewinn herausspringen. Ob Güter produziert werden, hängt also gänzlich davon ab, ob sie als Waren auf dem Markt gewinnbringend verkauft werden können, und was ein Unternehmer produziert, interessiert ihn ausschließlich unter diesem Gesichtspunkt.

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Die „Alternativlose“ beraubt das deutsche Volk

Verfasst von: krisenfrei - 18/01/2011

Beschleunigte Ausplünderung des Gemeinwesens durch Banken und Großkonzerne

Unter Angela Merkel gelang es in den vergangenen Jahren, die Ausplünderung des Gemeinwesens in einem Ausmass zu beschleunigen, das bis dahin unbekannt war. Dies gilt auch für den Abbau von Demokratie und Bürgerrechten. Ermöglicht wurde dieser Fortschritt durch ein vielfach reibungsloses Zusammenspiel der Führungsetagen der Banken und Konzerne, der Regierungs- und Parteipolitiker sowie der großen Medien, deren Macht durch Monopolisierungsprozesse inzwischen soweit konzentriert ist, dass ihre Gleichschaltung ohne größere Umstände möglich wird.

Eine solche Gleichschaltung ist dabei nicht der Regelfall: dies würde die Täuschung des Publikums: man befinde sich in einem pluralistischen System der Pressefreiheit – zu sehr beschädigen. sie findet deshalb nur statt im Rahmen wichtiger politischer Kampagnen, bei denen sie immer selbstverständlicher umgesetzt wird. Letzteres zeigte sich insbesondere in Situationen bevorstehender, gravierender Entscheidungen, wie etwa den Parlamentsabstimmungen über die EU-Verfassung oder zur Bankenrettung.

In Kooperation mit den großen Medien gelang es für Angela Merkel ein politisches Profil zu inszenieren, dass sie ausgesprochen erfolgreich agieren lässt ungeachtet aller kritischer Anmerkungen, die ihr gegenüber gelegentlich in der Presse fallen.
Die von ihr betriebenen politischen Vorgänge erreichen vielfach ihr Ziel, indem sie oft „unter dem Radar“ der Opposition und anderer Instanzen sowie der Öffentlichkeit insgesamt lanciert werden, so dass die jeweiligen Massnahmen oder Gesetze als harmlos oder selbstverständlich erscheinen, auch wenn die Betroffenen dabei aufs Schwerste in den Nachteil versetzt werden, während Banken und große Konzerne, deren Interessen von Angela Merkel und ihrer Partei vertreten werden, ihre Positionen immer weiter ausbauen ihre Gewinne auf Kosten der Bevölkerung und der Allgemeinheit vervielfachen können. Merkels Profil der anscheinenden Harmlosigkeit war von unschätzbarem Wert, wenn es galt im Sinn der Interessen einer eher autokratisch gesinnten Elite und von Konzerninteressen massive wenn nicht putschistische Durchgriffe auf die Substanz des Gemeinwesens, der Demokratie und der Bürgerrechte durchzuführen. Hinter dieser Fassade konnte ihr gelingen, woran vermutlich Kohl oder Schröder gescheitert wären. Dass sie letztlich nur als ausführendes Werkzeug der großen Banken, der Automobilindustrie oder der Nuklearkonzerne diente, wurde vom Publikum und selbst von der politischen Opposition in der Regel nicht wahrgenommen oder thematisiert. Stattdessen konnte Merkel um ihr Handeln eine Aura der Exekution überparteilicher Interessen inszenieren – mit unablässiger Unterstützung der großen Medien: nie wurden ihr schwerwiegende politische Fehler, wie sie ihr als Mitverursacherin der Finanzkrise hätten angelastet werden können, indem sie z. B. im Jahr 2005 den steuerfreien Handel mit finanziellem Giftmüll forderte (und schließlich durchsetzte), entgegengehalten.

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Geld? – Welches Geld?

Verfasst von: krisenfrei - 06/01/2011

Unser Geld auf den Bankkonten ist nichts anderes als virtuelles Geld, welches gar nicht vorhanden ist. Es sind nur Zahlen, die sich auf ihrem Konto befinden. Wenn alle Bürger nur 2 Prozent ihrer Ersparnisse von den Bankkonten holen, ist unser angeblich so tolles Geldsystem am Ende. Die restlichen 98 Prozent des Geldes existieren gar nicht als verfügbares Geld bei den Banken. Es ist nur virtuell, also nicht real vorhanden.

Unser Geldsystem basiert auf Schuldgeld. Mit den Zinsen, die Sie für Ihre Schulden zahlen, machen Sie Reiche noch reicher. Nicht nur Ihre privaten Schuldzinsen zahlen Sie an die Reichen, sondern auch die Zinsen für die Schulden, die der Staat jährlich macht, zahlen Sie – mit Ihren Steuern. Die Schulden, die der Staat macht, werden nicht weniger, sondern Jahr für Jahr mehr. Der Staat ist nicht in der Lage, die jährlichen Zinsen für die angehäuften Schulden zu bezahlen. Daher muss der Staat jedes Jahr neue Schulden machen. Was meinen Sie wohl, warum Sie trotz Mehrarbeit immer weniger Geld in der Tasche haben! Der Staat nimmt es Ihnen, um es den Reichen zu geben.

Dieses Geldsystem (Zins und Zinseszins) wird dazu führen, dass Reiche immer reicher werden und die Armut zunehmen wird. Nicht wir leben über unsere Verhältnisse, sondern der Staat lebt über unsere Verhältnisse.

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Merkel hilft guten Freunden mit Steuermilliarden

Verfasst von: krisenfrei - 04/01/2011

Dieses Thema ist zwar nicht mehr ganz aktuell und soll daher auch nur zur Auffrischung dienen, damit es nicht in Vergessenheit gerät.
Freunden gibt man/frau gern ein Küsschen (Steuermilliarden) – nicht wahr Frau Merkohl!
Ich dachte nur, es wird mal wieder Zeit über gewisse schräge Vögel aufzuklären.

Half Merkel den Großbanken die Bundesbürger um Milliarden zu erleichtern?

Die schützende Hand der Kanzlerin über den Bankstern

Aktuell werden in den USA die – bisher nur vermuteten – Betrugsgeschäfte der Großbanken aufgedeckt: im Umfang von vielen Milliarden, getrieben durch die Gier der Beteiligten. Vermutet und zum Teil bekannt sind ähnliche Geschäfte auch vom deutschen Finanzmarkt: zum milliardenschweren Schaden der Steuerzahler, die nun über lange Jahre dafür bluten müssen. Im Unterschied zu den USA findet hier keine Untersuchung, keine Aufdeckung der Geschehnisse statt: zwei der führenden Akteure erfreuen sich bester Beziehungen zu Kanzlerin Merkel.

Angela Merkel war bereits involviert zu einer Zeit, als nur wenige ahnten, welche Verwerfungen auf das globale Finanzsystem warteten: sie setzte sich im Jahr 2005 an die Spitze einer Initiative ihrer Partei mit dem Ziel, den Handel mit Verbriefungen – also mit den Finanzinstrumenten, die sich anschliessend die Bilanzen der deutschen Banken in Fässer ohne Boden verwandelten – nicht nur zu ermöglichen, sondern diesen Handel darüberhinaus noch durch Steuerbefreiungen zu forcieren. Hieran erinnerte der FAZ-Blogger „weissgarnix“ im Herbst 2008, als die Bundesregierung den Betrag von 500 Millionen Euro verausgabte, um die Folgen des Handels der Großbanken mit finanziellem Giftmüll unter Kontrolle zu bringen.

Zu Merkels besten Freunden und Beratern in Sachen der Finanzpolitik gehören zwei Herren, von denen man annehmen kann, dass sie sich bestens auskennen: es handelt sich dabei zum Einen um Alexander Dibelius, seines Zeichens deutscher Chef der führenden Wallstreet-Bank GoldmanSachs.

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Genau so findet sie statt, die Krise

Verfasst von: krisenfrei - 04/12/2010

Ich habe einen interessanten Artikel gefunden, den ich allen nur empfehlen kann.
Er ist zwar sehr lang, beschreibt aber treffend, auf welchem Rücken diese Krise ausgetragen wird.
In den Mainstream-Medien werden Sie eine derartig ausgefeilte Analyse zur derzeitigen Krise kaum finden.

Unbedingt ein MUST READ!

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Die Agenda der Krisenkonkurrenz der Nationen

Die große Finanzkrise dauert mittlerweile, von ihren Anfängen im US-amerikanischen Hypothekengeschäft an gerechnet, drei Jahre, und die Verantwortlichen sind mit sich ziemlich zufrieden. Fällige Bankrotte sind abgewickelt oder von Staats wegen verhindert worden. Unmassen wertlos gewordener Vermögenstitel sind mit staatlicher Lizenz und Nachhilfe in Bad Banks verstaut oder schonend abgeschrieben. Der finanzwirtschaftliche Super-GAU eines Zusammenbruchs des globalen Kreditgeschäfts und Geldverkehrs ist durch beherztes Eingreifen der Höchsten Gewalten: die Bereitstellung liquider Mittel durch die Notenbanken und von Krediten durch staatliche Fonds, abgewendet worden. Die Spekulation gegen besonders stark verschuldete Euro-Länder und gegen die Gemeinschaftswährung wurde abgewiesen. Im Finanzgewerbe und in der Realwirtschaft – zumindest im deutschen Exportgewerbe – wird nach der scharfen Rezession des letzten Jahres wieder ordentlich Geld gemacht.

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