Notenpressen laufen auf Hochtouren:
Euro gescheitert! Dritter Weltkrieg droht!
Von Helga Zepp-LaRouche
Die große Mehrheit der Massenmedien und der Politiker verschweigen der Bevölkerung, daß sich die Welt sehr dicht vor dem Ausbruch eines Dritten Weltkriegs befindet, wofür die Tatsache verantwortlich ist, daß das transatlantische Finanzsystem einschließlich des Euro-Experiments vor seiner Desintegration steht. Der einzige Ausweg ist, zuzugeben, daß nicht zusammengewachsen ist, was nicht zusammenwachsen konnte.
Das einzige Thema, das für jeden klardenkenden Menschen die absolute Priorität sein sollte, ist die existentielle Frage, wie zu dieser extrem weit fortgeschrittenen Stunde die Gefahr eines globalen thermonuklearen Krieges verhindert werden kann. Das Problem ist nur, daß die Medien in Deutschland so gut wie nichts über diese akute Gefahr berichten, daß weder Bundeskanzlerin Merkel in ihrer Regierungserklärung am Freitag, noch die Redner in der folgenden Bundestagsdebatte diese Gefahr auch nur mit einem einzigen Wort erwähnten, und daß sich demzufolge die große Mehrheit der Bevölkerung im Zustand totaler Unklarheit befindet. Die Welt befindet sich aber so dicht am Rande eines Weltkrieges, daß er jederzeit ausbrechen könnte!
Motor für die akute Kriegsgefahr sind weder das Vorgehen der syrischen Regierung gegen die aus dem Ausland organisierte Rebellion in einigen Städten, noch der angebliche Bau von Atomraketen seitens der iranischen Regierung, sondern die Tatsache, daß das transatlantische Finanzsystem einschließlich des Euro-Experiments vor seiner Desintegration steht. Die Kräfte, die derzeit die Märkte mit Liquidität „fluten“, um neue Lehman-Pleiten einiger Großbanken hinauszuzögern, wissen natürlich, daß solche hyperinflationären Maßnahmen nur äußerst kurzfristig wirken können. Auf der Ebene der oligarchischen Elite ist deshalb seit geraumer Zeit die Entscheidung gefallen, das Problem auf die bewährte Weise aller kollabierenden Imperien zu lösen – durch einen Krieg, in den eine „Koalition der Willigen“ letztlich die Unwilligen mit hineinzieht. Eine alte Methode, nur daß diesmal der Dritte Weltkrieg auf dem Spiel steht.
Kriegsaufmarsch am Golf: Stoppt den Dritten Weltkrieg!
Von Helga Zepp-LaRouche
Während die Regierungen der G20 erneut ihre Inkompetenz demonstriert und versäumt haben, eine wirkliche Lösung für die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise umzusetzen, findet im Nahen Osten ein gewaltiger Truppenaufmarsch statt, um dem Angriffskrieg gegen Libyen einen weiteren gegen Syrien und den Iran folgen zu lassen, der unweigerlich zum Dritten Weltkrieg und zum Einsatz von Atomwaffen führen würde. Das muß verhindert werden!
Der Weltfrieden ist in höchster Gefahr. Während sich der G20-Gipfel erneut als völlig unfähig erwiesen hat, eine Lösung für die eskalierende Weltfinanzkrise zu finden, das Euro-Experiment ganz offensichtlich gescheitert ist und nun nach Griechenland auch Italien unter ein Protektorat gestellt und damit die Idee von Europa ad absurdum geführt wurde, hat im Nahen Osten und in der Golf-Region ein gigantischer Militäraufmarsch stattgefunden. Es gilt die höchste Alarmstufe: Ein militärischer Schlag gegen den Iran, der in voller Vorbereitung ist, wird unweigerlich zum Dritten Weltkrieg führen, bei dem der Einsatz von Atomwaffen die menschliche Zivilisation für hundert Jahre oder mehr zerstören wird.
Die Finanzoligarchie des Britischen Empire, also des monetaristischen Systems der Globalisierung, ist offenbar entschlossen, auf den drohenden Kollaps des transatlantischen Bankensystems mit einem Krieg gegen den Iran und Syrien zu reagieren. Die perverse Logik hinter einem solchen Unterfangen besteht in der Annahme, daß es für das Empire besser sei, in einer zerstörten Welt nach diesem Krieg die Kontrolle zu behalten, als zuzusehen, wie die atlantische Region kollabiert, während sich die großen asiatischen Nationen mit hohen Wachstumsraten entwickeln und sich als die führenden Wirtschaftsnationen der Welt behaupten.
Es ist Ende April 1945. Ich bin Funker tief unten im Führerbunker im eingeschlossenen Berlin. Bisher habe ich meinen Dienst immer ordentlich erfüllt und habe mir wenig Gedanken über das gemacht, was „DIE DA OBEN“ in der letzten Zeit so alles getrieben haben. Aber so langsam fange ich an, mir Sorgen zu machen. Ich sitze hier hinter meterdicken Betonmauern. Noch können mir die Stalinorgeln, die unerbittlich ihre Geschosse auf das Stadtgebiet abfeuern nichts anhaben. Aber wie ergeht es wohl den Menschen, die diesem Feuer ohne Schutz ausgesetzt sind (Menschen, die von 1 Dollar am Tag leben müssen und jeden Monat dank Spekulationen auf Nahrungsmitteln noch weniger Nahrung für ihren hart erarbeiteten Lohn bekommen)?
Es hat doch alles mal so gut angefangen. Die Aufrüstungsprogramme (Globalisierung, Deregulierung des Finanzmarktes) haben doch Arbeit und bescheidenen Wohlstand für VIELE und großen Wohlstand für WENIGE gebracht. Nach den ersten Blitzkriegen waren viele sogar begeistert („Exportweltmeister“; sinkende Arbeitslosenzahlen). Die Verluste an der Front (steigende Leiharbeitsverhältnisse, Hartz4) hielten sich in Grenzen und wurden von vielen akzeptiert oder hingenommen.
Doch dann kam Stalingrad (Lehman-Pleite). An diesem Punkt hätten wir eigentlich aufwachen müssen. Doch stattdessen forderte man uns zum totalen Krieg auf. Totaler und brutaler, als die Welt ihn je gesehen hat (Schulden mit noch mehr Schulden bekämpfen). Und viele schrieen JA. Einige aber wollten das nicht mitmachen und forderten andere dazu auf, das System zu beenden.
Barack Hussein Obama ist ein Politprodukt des Finanzkapitals und der Rockefeller-Linie innerhalb der Demokratischen Partei. Obamas Mutter Stanley Ann Dunham lernte ihren Mann Barack Obama sen. in einem Russischkurs (wahrscheinlich von der CIA organisiert) auf Hawaii kennen, wo Obama am 4.8.61 geboren wurde. Der Vater verlässt Frau und Kind 1963 für ein Doktorstudium an der Harvard Universität. Nachdem die Mutter entdeckte, dass ihr Mann bereits verheiratet ist, zieht mit einem neuen Mann und Barack 1968 nach Jakarta, wo sie in der US-Botschaft Indonesiens arbeitet. Nach der erneuten Trennung 1970 lebt Obama jun. bei den Grosseltern in Honolulu.
Die Mutter arbeitet für die Ford-Foundation und spezialisiert sich auf Mikrokredite, mit denen die Dritte Welt an die Logik des Finanzkapitals gewöhnt werden soll. 1988-92 setzt sie das Programm mit der Bank Rakyat Indonesia, der USAID und der Weltbank in Indonesien und Pakistan um. Dank den guten Verbindungen seiner Mutter kann Barack die Punahou-School und danach das Occidental College bei Los Angeles besuchen und an der Columbia University studieren. Wichtigster politischer Vordenker und Förderer Obamas seit 1981 ist Zbigniew Brzezinski, ehemaliger Sicherheitsberater Jimmy Carters und Chef des Institute for Communist Affairs an der Columbia. Zu den anderen Lehrern gehört Samuel Huntington und zu den Kommilitonen der spätere UNO-Botschafter Zalmay Khalilzad. Obama schreibt seine Abschlussarbeit über die sowjetische Atomabrüstung, eines der Kernthemen Brzezinskis.
Dessen Hauptfeind nach dem Ende des Kalten Kriegs ist die 1996 gegründete Organisation Shanghai Five (China, Russland, Kasachstan, Kirgisien und Tadschikistan), die sich nach dem Anschluss Usbekistans 2001 Shanghai Cooperation Organization nennt. Brzezinski engagiert sich für die Abspaltung des Kosovo von Serbien und für die Stationierung von Raketen in Polen. Sein Hauptschwerpunkt ist aber, die Chinesen aus Afrika zu verdrängen, wozu die US Africom in Äthiopien aufgebaut wird. Unter dem Deckmantel der al-Qaida werden Konflikte geschürt, um ein Land zu destabilisieren, was dann eine (humanitäre) Intervention erlaubt. Algerien, Marokko, Tunesien, Kenya, die Ukraine, Georgien oder Sudan (7% des chinesischen Öls kommen aus Darfur) gehören zu den Opfern dieser Subversionspolitik. Brzezinski votiert für eine Aussöhnung mit dem Iran und plant unter dem Deckmantel der Taliban-Bekämpfung eine Destabilisierung Pakistans, was sich gegen Russland und China richtet. Obama fordert im Juli 2007 gar die Bombardierung Pakistans, das enge wirtschaftliche Beziehung mit China unterhält, falls Muscharraf nicht selbst handelt. Die anderen Ölproduzenten, die nicht unter der Knute der USA sind, werden in die Zange genommen. Die militärische Mobilisierung Kolumbiens richtet sich zentral gegen Venezuela. Brzezinski, dessen Sohn Mark, Anthony Lake, Clintons erster NSC Direktor, und andere planen und kontrollieren Obamas Karriere.
Obama beginnt nach dem Studium als Berater und Finanzjournalist bei der Business International Corporation, einer privaten Geheimdienstfirma, zu arbeiten. Danach wechselt er als Community-Organisator zum City College in Harlem, was von der Gamaliel Foundation, einem Satelliten der Ford-Stiftung, und dem Woods Funds bezahlt wird. Stiftungen, die oft als Frontorganisationen der Geheimdienste und der sozialen Manipulation der Bevölkerung dienen, spielen eine zentrale Rolle in Obamas Leben. Seit den 60er Jahren unterstützen die Stiftungen vermehrt Handlungs- und weniger Forschungsprogramme mit dem Ziel, mit gezielten Finanzierungen einzelner Projekte soziale Spannungsfelder abzubauen, um die Illusion einer gerechten Gesellschaft aufrecht zu erhalten. Vor allem seit dem Lehrerstreik 1968 in New York, der sich gegen das Entlassungsrecht der lokalen Behörden richtet, fördert die Ford-Stiftung unter McGeorge Bundy Programme für Minderheiten, um etwa der Bürgerrechtsbewegung von Martin Luther King und den Black Panthers das Wasser abzugraben. Dabei finanziert der ehemalige Geheimdienstkoordinator unter Kennedy das radikale Cleveland Chapter des Congress of Racial Equality. Mit dem Erstarken der Extremisten kann dann die ganze Bewegung diskreditiert werden. Die Privatisierung der Geheimdienste durch Reagan, die sich in Firmen, Anwaltskanzleien und vor allem Stiftungen einnisten, förderte dieses verdeckte Sozial-Ingeneering. Nach den pseudodemokratischen Methoden von Saul Alinsky sollen Aufstände verhindert werden. Den Rest des Beitrags lesen »
Die europäischen Staaten müssen sparen. Dazu gibt es laut Dr. Walter Wittmann keine Alternative: „Wenn weiterhin Geld in die Märkte gepumpt wird, dann sehen wir eine Reihe von Staatsbankrotten“. Doch der Wirtschaftspublizist glaubt nicht, dass es Europa tatsächlich gelingen wird seine Schuldenkrise in den Griff zu bekommen. „Ich rechne damit, dass sich einige Staaten dem Sparzwang widersetzen und sich zahlungsunfähig melden, um ihre Schulden loszuwerden“, so seine Einschätzung.
Vor allem Italien könnte zum Problemfall für die EU werden. „Im Fall Italien ginge es um völlig andere Dimensionen, denn das Volumen dort ist so hoch wie Griechenland, Irland und Portugal zusammen. Bei einer Schieflage würde der Euro-Rettungsschirm nicht mehr ausreichen“, sagt Wittmann. Er vertritt die Ansicht, dass man bei den hoch verschuldeten Staaten einen Schuldenerlass machen muss. Doch um die Banken zu schützen ist man zu solchen Schritten nicht bereit. Am meisten exponiert sind die französischen Banken. Deshalb hat Frankreich mit Deutschland einen freiwilligen Schuldenverzicht ausgehandelt. Der Hintergrund: Die Staatsanleihen sind gegen Ausfälle versichert. Diese würde bei einem freiwilligen Schuldenverzicht aber nicht fällig, sondern nur bei einem erzwungenen. In einem solchen Fall drohte den Banken ein Ausfall, der bedrohliche Ausmasse annehmen würde. „Der Crash an diesem CDS-Markt, der inzwischen ein Volumen von 16.000 Milliarden Dollar hat, wäre nicht mehr aufzuhalten“, so der Wirtschaftspublizist. Er rechnet deshalb fest mit einer neuen Finanzkrise.
Wer glaubt, Griechenlands Staatsbankrott ist noch abzuwenden, der irrt. Das ganze Geld (sind ja eh nur wertlose Papierschnipsel), das Griechenland erhalten hat, um eine Staatspleite zu verhindern, ist futsch. Wie soll Griechenland seine Schulden jemals begleichen, wenn die Bürger keine Arbeit und somit auch kein Geld zum konsumieren haben? Das von der griechischen Regierung auferlegte Sparpaket, um weitere Rettungsgelder zu erhalten, wird die Depression nur noch verschärfen. Der Staatsbankrott wird nicht verhindert, sondern nur in die Zukunft verlagert. Und genau das ist vom IWF und der EU-Diktatur beabsichtigt.
Die Milliarden Euro, die unsere Politiker verantwortungslos in die EU-Rettungsschirme gepumpt haben, werden Deutschland noch in große finanzielle Schwierigkeiten bringen.
„Eine mögliche Staatspleite Griechenlands würde Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg viel Geld kosten. Beide Länder halten Schuldtitel aus Athen. Mit 220 Millionen Euro entfällt der größte Teil davon auf Nordrhein-Westfalen, wie ein Sprecher des Finanzministeriums in Düsseldorf auf dapd-Anfrage erklärte. Die Papiere sind demnach Teil der Versorgungsrücklage für Beamtenpensionen, in der 3,4 Milliarden Euro angelegt seien, 6,5 Prozent davon in Griechenland-Anleihen. Diese seien 2004 und 2005 erworben worden, also lange vor Ausbruch der Staatsschuldenkrise.“ (Quelle)
Und was ist mit Portugal, Irland,Spanien … etc.? Welche Summen von Schuldtiteln türmen sich hier für Deutschland oder einzelne Bundesländer auf? Viele Bundesländer und Kommunen stehen jetzt schon kurz vor der Zahlungsunfähigkeit.
Politiker regieren gegen die Interessen der Bevölkerung
Deutschland aber geht es „angeblich“ finanziell gut – so zumindest wird es uns von der Bundesregierung und den regierungsfreundlichen Medien immer wieder suggeriert – und deshalb will diese schwarz/gelbe Regierung ab 2013 Steuererleichterungen beschließen. Wie krank muss man eigentlich sein, bei einer Staatsverschuldung von über 2.000 Milliarden Euro dem Volk auch noch Steuergeschenke zu versprechen? Sigmund Freud hätte eine wahre Freude daran, dieser psychopathischen Regierung einer Psychoanalyse zu unterziehen. Das „Über-Ich“ ist dieser Regierung wohl komplett aus dem Ruder gelaufen. Von Moral oder Gewissen gegenüber dem eigenen Volk kann von diesen Volkszertretern in keinster Weise die Rede sein. Diese Volkszertreter handeln in vielerlei Hinsicht gegen den Willen des Volkes.
Die Richter des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in Den Haag haben Haftbefehle gegen den libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi, sowie seinem Sohn Saif al-Islam und seinem Schwager, dem Geheimdienstchef Abdullah Senussi, erlassen.
In einer mehr als 70 Seiten umfassenden Anklage mit mehr als 1.200 einzelnen Dokumenten wirft ihnen der IStGH-Chefankläger Luis Moreno-Ocampo Verbrechen gegen die Menschlichkeit, systematische Vergewaltigung von Frauen sowie Morde und Folter an Hunderten von unschuldigen Menschen vor.
„Der unabhängige Gerichtshof wurde durch das Römische Statut errichtet. Dem Vertrag sind bislang 114 Staaten beigetreten, darunter alle EU-Staaten. Neben den ständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrates USA, Russland und China lehnen bislang unter anderem die Atommächte Indien und Pakistan, einige arabische Staaten sowie der Sudan, Israel, Nordkorea, Kuba und der Iran eine Mitgliedschaft im IStGH ab.
Auch Libyen ist nicht Mitglied. Dennoch konnte der IStGH-Chefankläger im Libyen-Konflikt ermitteln, nachdem der UN-Sicherheitsrat eigens ein entsprechendes Mandat erteilt hatte.“ (Zeit-Online)
Die Anklageschrift, die über 70 Seiten umfasst, habe ich nicht gelesen und kann sie daher auch nicht verifizieren. Einiges davon mag sicherlich zutreffen, denn Gadaffi, wie wir alle wissen, ist kein Unschuldsengel (z.B. Lockerbie, La Belle).
Nur, und diese Frage muss erlaubt sein: warum wurde G.W. Bush für seine Kriegsverbrechen im Irak und Afghanistan bis heute nicht vom IStGH angeklagt? Immerhin ist der ehemalige US-Präsident für über eine Mio. Tote durch den Irak-Krieg verantwortlich. Noch heute leidet das irakische Volk unter den Folgeschäden des barbarischen Irak-Krieges.
Hier wird eindeutig mit zweierler Maß gemessen.
Der Vorwand, der Irak besäße Biowaffen, war eine Lüge. Den USA ging es lediglich um das irakische Öl und um nichts anderes. Die US-Ölgiganten sind dort mittlerweile gut im Geschäft.
In Libyen geht es um nichts anderes. Oder glaubt wirklich jemand, dass sich die USA für die Menschenrechte in Libyen einsetzen? Menschenrechte und USA? Dafür hat sich dieses Kriegsimperium noch nie interessiert. In Syrien werden tagtäglich Menschenrechte verletzt. Dort gibt es aber kein Öl. Von daher darf Assad machen was er will. In Bahrein und Saudi-Arabien werden auch Menschenrechte verletzt. In diesen Ländern aber werden Demonstrationen gegen das Regime mit freundlicher Unterstützung der USA gnadenlos niedergeschlagen und in den Lügen-Medien kaum verbreitet.
So ist das nun mal, die USA darf alles. Deren Präsidenten dürfen töten so viel sie wollen und werden nicht vom IStGH angeklagt. Sie werden sogar noch für ihre Kriegsgelüste belohnt, indem sie den FRIEDENSNOBELPREIS bekommen.
Und was ist mit der NATO, die Geschosse mit abgereichertem Uran verwendet? Ist das kein Kriegsverbrechen?
Saddam Hussein erklärte im Jahr 2000, dass er bzw. der Irak, Öl nicht mehr gegen US-Dollar, sondern gegen den Euro verkaufen wollte. Für den USD als Weltwährung hätte die Öl-Fakturierung in Euro, insbesondere wenn andere ölexportierenden Länder dem Beispiel folgen sollten, fatale Folgen haben können. Die US-Regierung, sowie die Big-Player im Ölgeschäft mussten dies unter allen Umständen verhindern. Was am 20. März 2003 geschah, ist allen bekannt. Die USA (unter George W. Bush) und Großbritannien (unter Tony Blair), sowie weitere verbündete Staaten (Koalition der Willigen) bombardierten Bagdad und marschierten in den Irak ein. Heute, acht Jahre später, ist der Irak besetzt und es herrschen bürgerkriegsähnliche Zustände.
Ist jetzt Libyen dran? Der Vorwand, 2003 den Irak anzugreifen, war: Der Irak besitze biologische Waffen. Das war, wie wir heute wissen, eine glatte Lüge. Riesige Ölvorräte im Irak und nichts anderes stand im Vordergrund.
Libyen hat zwar nicht so hohe Ölvorkommen wie der Irak, gehört aber immerhin zu den Top-Ten der Länder mit den höchsten Ölvorkommen. Und was haben wir jetzt in Libyen? Krieg! Angeblich sollte die libysche Zivilbevölkerung vor Gaddafi’s Truppen geschützt werden. Steckt nicht vielleicht doch mehr dahinter? Schützt man mit Bombardierungen das libysche Volk? Bereits im Jahr 2009 plante Gaddafi die Verstaatlichung der libyschen Ölfelder.
Lesen Sie dazu den folgenden Artikel und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung zu den Angriffen auf Libyen:
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Kriegserklärung: Gaddafi plante Verstaatlichung der libyschen Ölfelder
Muammar al-Gaddafi plante seit 2009 die Verstaatlichung der lybischen Ölfelder – damit hat er den Globalisten den Krieg erklärt
Die Koalition der Globalisten ist überhaupt nicht daran interessiert, das libysche Volk vor Muammar al-Gaddafi zu schützen. Die Flugverbotszone und die Angriffe auf das libysche Militär seitens der NATO und der USA haben überhaupt nichts mit Demokratie und freien Wahlen zu tun. Es geht um Öl – und darum, wem es gehört.
2009 kam Gaddafi das böse Unwort über die Lippen – Verstaatlichung. Ja, und zwar nicht nur die Verstaatlichung der libyschen Ölfelder, sondern aller Ölfelder in der gesamten Region. Aus Sicht der Globalisten wurde Gaddafi so zu einem gefährlichen Irren, einem Abtrünnigen, der ersetzt werden muss.
Wie abartig, stumpfsinnig und menschenverachtend muss man sein, um Bradley Manning des Hochverrats zu verurteilen? Bradley Manning hat absolut richtig gehandelt, um der Welt zu zeigen, wie widerwärtig Kriege sind.
Alle Kriegstreiber gehören vor ein Kriegstribunal. Bradley Manning sitzt im Knast und Soldaten (Mörder), die unschuldige Zivilisten und Kinder sinnlos töten – und sich auch noch darüber lustig machen – laufen frei herum.
WAS FÜR EINE WELT !
Danke an Panorama für den ausführlichen Bericht.
Und dann noch das:
Marinesoldaten nehmen Bradley Manning die Kleidung weg
Jason Ditz
Nach der Bekanntgabe von 22 weiteren Anklagepunkten gegen ihn wurde die Kleidung des Gefreiten Bradley Manning von den Wärtern der Marinebasis der Vereinigten Staaten von Amerika in Quantico, Virginia, weggenommen, so dass er nackt in seiner Zelle blieb.
Die Wegnahme von Mannings Kleidungsstücken wurde von seinem Anwalt David E. Coombs bekannt gegeben, welcher sagte, dass Mannings Kleidung um 5 Uhr morgens entfernt und ihm befohlen wurde, nackt vor seiner Zelle zu stehen. Berichte deuten darauf hin, dass er seine Kleidung erst nach mindestens sieben Stunden zurück bekam.
Coombs Bericht wurde später bestätigt von Marinesprecher Leutnant Brian Villiard, der beteuerte, er könne nicht öffentlich erklären, warum Mannings Kleidung entfernt wurde, denn „ich kann Ihnen das nicht erklären, ohne die Privatspäre des Gefangenen zu verletzen.“
„Es steht mir nicht zu, das zu erklären,“ beharrte Villiard. Der Sprecher des Pentagon Geoff Morrell betonte später, Mannings Behandlung sei gerechtfertigt wegen „der Schwere der Anklagen, die gegen ihn erhoben werden“ und ist erfolgt, um die nationale Sicherheit zu schützen.
Gegen Manning wurden Anklagen wegen der Weitergabe geheimer Dokumente an „den Feind“ erhoben, wobei das Pentagon keinerlei Erklärungen abgab, wer „der Feind“ eigentlich ist. Manning wird auch verdächtigt, die Quelle der WikiLeaks-Dokumente zu sein, die Spitzenfunktionäre der Vereinigten Staaten von Amerika in Verlegenheit brachten und weit verbreitete Kriegsverbrechen in Irak und Afghanistan enthüllten.
Mubarak ist weg. Das ägyptische Volk hat gesiegt. Wirklich? Und was kommt nun? Etwa eine Demokratie wie sie G.W. Bush mit über einer Million Toten im Irak einführen wollte? Geht es der irakischen Bevölkerung jetzt besser als unter dem Despoten Saddam Hussein? Ich kann es nicht beurteilen.
Die Ägypter sind zwar ihren Diktator Mubarak nach über 30-jähriger Herrschaft los, aber was auf sie noch zukommen wird, wissen sie nicht. Der Westen, allen voran die USA und Israel werden alles dafür tun, um die Machtübernahme der islamistischen Muslimbruderschaft zu verhindern. Ein El Baradei z.B. wäre nichts anderes als ein Mubarak in einem anderen Gewand. Es bleibt abzuwarten, wie es in Ägypten weiter geht. Eins jedoch ist gewiss – die arabische Revolution ist noch nicht beendet!
Im folgenden Artikel wird noch ausführlicher auf die arabische Revolution und die damit verbundenen Probleme der herrschenden westlichen Welt eingegangen:
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Wird die Arabische Revolution die jüdische Welt verdrängen?
Das Weltsystem der jüdischen Lobby steht auf der Kippe!
1989 schrieb der ehemalige israelische Regierungschef Shimon Peres in einem SPIEGEL-Spezial einen Aufsatz mit der Überschrift: „Die Welt ist jüdisch geworden.“ Vordergründig bezog er sich auf die Angst der Menschheit vor der Atombombe, die er gleichsetzte mit „der ewigen jüdischen Angst vor der Vernichtung“. Denn nach jüdischer Talmud-Lehre versuchen die bösen Nichtjuden alle 25 Jahre das jüdische Volk auszurotten. Am Seder-Abend (vor der Pessach-Feier) bedecken die Juden die „Mazza“ (ungesäuertes Brot) und sprechen: „Schelo echad bilwad ‚amad alejnu lechalotejnu. Ela schebechol Dor vaDor ‚omdim ‚alejnu lechalotejnu.“ („Denn nicht einer allein ist aufgestanden, um uns zu vernichten, sondern in jeder Generation stehen sie gegen uns auf, um uns zu vernichten.“)
In Wirklichkeit teilte Peres mit dem Titel „Die Welt ist jüdisch geworden“ den Eingeweihten vor dem Hintergrund der gerade der Vollendung zusteuernden „Neuen Weltordnung“ mit, dass die Kontrolle der Weltmedien in Verbindung mit dem Ausbeutungskonzept das Fundament der Weltherrschaft der jüdischen Lobby darstellt. Er schrieb: „Das Schicksal anderer Völker aber wird heute mehr vom Fernsehen als von Panzern bestimmt. … Wir leben in einer Welt, in der die Wirtschaft wichtiger ist als die Strategie, in der die Wirtschaft internationaler ist als die Diplomatie.“ (Spiegel Spezial, 2/1989)
Diese „Wirtschaft“ der Lobby hat jetzt zum Beginn eines Aufstandes in der arabischen Welt geführt, den man später vielleicht einmal die „Arabische Revolution“ nennen wird. Eine Revolution wegen einer Wirtschaftsordnung, in der sich die auserwählten Banken der Wall Street mit dem Computergeld der FED die Landwirtschaftsvorräte der Welt aneignen und durch ihr Spekulationssystem mit 1000-prozentigem Aufschlag verhökern. So kam es zuerst in Tunesien zum Aufstand. Kurz darauf in Ägypten. Weitere Volksaufstande in der Region könnten schon bald folgen.
Was wären die USA ohne Waffengeschäfte? Sicherlich nicht das, was sie schon immer waren und heute noch sind – der größte Kriegstreiber weltweit. Die USA waren in der Weltgeschichte an den meisten Kriegen beteiligt und daran wird sich in Zukunft auch nichts ändern. Die USA sind weltweit der größte Waffenproduzent und –lieferant. Sie liefern z.B. Waffen an Länder, die sie später gerne überfallen und deren Waffen sie dann zerstören. Nachdem diese Länder bzw. deren Waffen zerstört und viele Menschen getötet wurden, verkaufen die USA an diese Länder erneut US-Waffen. Ein äußerst lukratives, aber auch ein verdammt dreckiges Geschäft.
Das Letztere aber kümmert die US-Verantwortlichen herzlich wenig. Hier zählen lediglich die Milliarden-Geschäfte.
Menschenrechte? Welche Menschenrechte! Seit wann interessieren sich Waffenhändler für Menschenrechte?
Ein gutes Beispiel ist Irak. Das genauer auszuführen, würde hier zu weit führen.
Volker Pispers hingegen kann das auch viel besser: