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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

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Archive for the ‘Euro’ Category

Gemeinsam Gewinnen!

Posted by krisenfrei - 25/01/2013

24. Januar 2013

Offener Brief an die Freunde lebendiger Demokratie unter den Freien Wählern, der Wahlalternative 2013, der Partei der Vernunft und aller anderen Organisationen und Gruppen

Sehr geehrter Herr Aiwanger,

lieber Bernd Lucke, lieber Bernd Grimmer, lieber Oliver Janich,

liebe Engagierte in allen echter, lebendiger Demokratie zugewandten Gruppen und Parteien,

dies ist eine Aufforderung und eine Ermahnung zur Gemeinsamkeit im Sinne der Sache.

Bernd Lucke (Wahlalternative 2013) hat Anfang dieser Woche eine Mail versendet, die manche missverstanden haben: Als ein Zeichen des Trotzes, der Enttäuschung vielleicht sogar der Überheblichkeit oder Wichtigtuerei.

Ich lese Sie als ein Zeichen der Verzweiflung und der Sorge um die Sache. Indem Bernd Lucke die Gründung einer eigenen Partei aus der Wahlalternative 2013 anzeigt, ruft er eigentlich die Freien Wähler um Hilfe.

Lassen Sie es mich klar aussprechen: Die bisherige Partnerschaft zwischen Freien Wählern und Wahlalternative ist gescheitert. Und mit ihr die einzige halbwegs realistische Perspektive auf eine Änderung der pseudodemokratischen Realität in Deutschland und in Europa.

Der Grund für dieses Scheitern liegt primär bei den Freien Wählern, die im Kern die Wahlalternative nicht als Partner, sondern als leichtgewichtigen Zulieferverein behandelt haben. Sicher, die Freien Wähler sind unter den demokratischen Kräften der Opposition gegen die Euro-Diktatur die stärkste, die wichtigste Kraft. Und doch sind sie von außen betrachtet doch nur der größte politische Liliputaner unter noch kleineren Liliputanern.

Die demokratische Opposition gegen die Euro-Diktatur braucht unter der gemeinsamen Vision Vielfalt, Breite, Offenheit. Die Sorge um die Entdemokratisierung, um die Entmündigung der Menschen im Namen einer totalitären Euro-Zone reicht von Links bis Rechts, sie bewegt Menschen, mit gänzlich unterschiedlichen Motivationen und Weltanschauungen.

Trotzdem sind es absolut und insgesamt nur wenige Menschen, die den Marsch in die Diktatur erkannt haben und ihn aufhalten wollen. Diese relativ wenigen Menschen sind das Wählerpotenzial, um das Sie alle und noch einige andere Parteien sich streiten werden.

Weder Freie Wähler, noch Wahlalternative, noch die pdv haben auch nur den Hauch einer Chance, alleine in die Nähe der 5%-Hürde zu gelangen, geschweige denn sie zu überwinden.

Sie, Herr Aiwanger, Herr Lucke, Herr Janich, und alle Verantwortlichen in den Parteien der Freien Wähler, der Wahlalternative und der pdv stehen nun in der Verantwortung: Der Verantwortung für die Sache.

Mir ist klar, dass Sie sich in der aktuellen Situation als Verantwortliche für ihre jeweilige Organisation sehen, dass ihre Organisationen sie bedrängen, sich von den anderen loszusagen, einen jeweils eigenen Weg zu gehen. Das ist normal. So funktionieren Organisationen.

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Verarmungspolitik in Griechenland

Posted by krisenfrei - 19/01/2013

Am 13. Januar 2013 fand im Ver.di-Veranstaltungszentrum „Rotation“ in Hannover eine Matinee statt unter dem Titel: „Heute die Griechen, morgen wir — Europa verarmt seine Bürger“. Referenten waren der Wirtschaftshistoriker Karl Heinz Roth und der Schauspieler Rolf Becker. Roth analysiert in seinem Vortrag wie die Politik des Lohn- und Sozialabbaus in Griechenland auf nationaler und internationaler Ebene organisiert wird, er beschreibt die katastrophalen sozialen Folgen diese Politik für die griechischen Arbeiter und Teile der Mittelklasse. Außerdem erläutert er die möglichen Folgen für die Zukunft Europas und der europäischen Gewerkschaften.

 

„Heute die Griechen, morgen wir — Europa verarmt seine Bürger“.
So ist es und die Masse begreift nicht, was Merkel und andere Berufslügner hier anrichten – nein, bereits angerichtet haben. Der Zug ist abgefahren, ein Zurück gibt es nicht mehr. Die kommende Katastrophe ist nicht mehr aufzuhalten. Ein Fünkchen Hoffnung gibt es allerdings noch. Der Crash müsste noch vor der Bundestagswahl im September erfolgen. Dann würden die Bürger/Wähler vielleicht aufwachen. Die Berufslügner werden aber alles daran setzen – koste es, was wolle – um dies zu verhindern. Sie werden die Katastrophe, so lange es geht, hinauszögern und die Bürger nach Strich und Faden belügen.

„Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.“ (Winston Churchill)

Dieser Vortrag gehört unbedingt ins deutsche Staatsfernsehen von ARD und ZDF, die uns täglich mit ihren GEZ-Gebühren abzocken und zudem auch noch Unwahrheiten verbreiten. Und zwar von Montag bis Sonntag pünktlich um 20:00 Uhr. So lange, bis die Bürger endlich begriffen haben, dass sie von morgens bis abends belogen werden.

 

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Die Wahrheit über den Euro-Betrug

Posted by krisenfrei - 29/12/2012

Richard Sulik über den Euro-Betrug und die Schuldenfalle

Die Griechen haben ein Autobahnnetz, vielleicht auf deutschem Niveau, sagt Richard Sulik. Natürlich wurde dieses Autobahnnetz finanziert mit Hilfsgelder der EU. Sie brauchen es aber nicht mehr, weder für ihre Touristen noch für sich selbst, denn die Griechen melden scharenweise ihre Autos ab. Allein im Dezember haben 70.000 Besitzer ihr Auto abgemeldet.

Steuergelder, die in die EU fließen, kann man auch gleich verbrennen – zumindest schadet der Verbrennungsprozess weniger der Umwelt. Darüberhinaus gibt es hunderte, wenn nicht sogar tausende Beispiele, wie sinnlos EU-Gelder aus dem Fenster geworfen werden. Ohne die Ratten in Brüssel ginge es den Menschen in Europa sicherlich besser.

 

Wann wacht das Dummvolk endlich auf? Das Zeitfenster ist nur noch neun Monate geöffnet. Die letzte Chance ist im kommenden September. Ein Kreuzchen bei der Einheitspartei CDU/CSU/FDP/SPD/GRÜNE ist gleichbedeutend mit der Enteignung der Ersparnisse.

 

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Die Inflation kommt

Posted by krisenfrei - 20/12/2012

Die Inflation kommt

Forum Ordnungspolitik

Alle Welt spricht von den Inflationsgefahren, die die vermeintliche Rettungs- und tatsächliche Währungszerrüttungspolitik von EU und EZB mit sich bringt. Prof. Manfred J. M. Neumann sprach vor Wochen bereits Klartext:

„Die enorme Expansion der Geldbasis hat Draghi durch eine rücksichtslose Umgestaltung der Refinanzierungspolitik bewerkstelligt. Seine Devise lautet: Möglichst große, möglichst langlaufende, möglichst niedrigverzinsliche Tender. Sicherheitsstandards bei den Pfändern schon noch, aber nicht zu hoch, keine engherzigen Haircuts. So wurden Jumbo-Refinanzierungstender über zusammen 1 Billion Euro auf den Weg gebracht, und zwar mit Laufzeiten von jeweils drei Jahren. Die hohe Flexibilität des Refinanzierungsgeschäfts der Vor-Draghi-Zeit ist dahin, 95 Prozent des Kredits sind langfristig festgezurrt. Im Ergebnis hat die EZB die Refinanzierungspolitik zur Einbahnstraße in eine immer höhere Verschuldung der Banken des Südens gemacht. So beträgt die Verschuldung der italienischen Banken beim Eurosystem inzwischen das 7-fache ihrer Basisgeldreserven, die entsprechende Verschuldung der griechischen Banken sogar das 24-fache. Bei solchen Verhältnissen nur von Bankrott zu sprechen, wäre Bagatellisierung.

Fortlaufend steigende Anleihebestände sind daher klarer Ausweis verbotener Staatsfinanzierung. Schon das erste Kaufprogramm der EZB über 220 Milliarden Euro war unzulässig, denn es wurde keine einzige Anleihe wieder verkauft. Draghis neues Programm OMT (Outright Monetary Transactions) ist erst recht unzulässig, denn es soll weder quantitativ noch zeitlich begrenzt werden.

Das Programm läuft auf eine Absatzgarantie für Staatstitel hinaus, und es ist noch keiner Regierung schwer gefallen, für ein entsprechendes Angebot zu sorgen. Die EZB droht ins Schlepptau überschuldeter Euro-Staaten zu kommen. Wie es dann noch möglich sein könnte, die monetären Aggregate und letztlich das Preisniveau auf einigermaßen stabilem Pfad zu halten, steht in den Sternen. Die Vorstellung, die EZB könne ihre Ankäufe wieder einstellen, falls ein Krisenstaat Auflagen nicht nachkommen sollte, ist eine schöne Illusion für die Gartenlaube. Wenn sich das Bundesverfassungsgericht nicht der Bürger erbarmt und Draghi ein „Halt“ zuruft, wird er den Euro bald vollends demontiert haben.“

Quelle: Draghi auf De-Montage im Blog der Stiftung Marktwirtschaft

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Die Inflation ist schon längst angekommen. Die Vermögenden flüchten bereits in Sachwerte, wie etwa in Aktien, Edelmetalle, Immobilien … usw. Der deutsche Aktienindex (DAX) hat in diesem Jahr über 20 Prozent zugelegt. Bei Immobilien in Großstädten liegt die Preissteigerung auf ähnlichem Niveau. Die Leidtragenden sind die Mieter, die gegenüber dem Vorjahr 10 Prozent und mehr für Wohnraum in Ballungsgebieten zahlen dürfen.

Die monatlich vom statistischen Lügenamt bekanntgegebene Inflationsrate von ca. 2,2 Prozent ist nichts anderes als eine Lüge. Niedrige Zinsen von fast Null Prozent und eine gefühlte Inflation von etwa 7-10 Prozent fressen das Ersparte auf. Wer heute noch spart, ist der Dumme.

Kleinsparer, sofern noch Erspartes vorhanden ist, sollten ein Teil des Ersparten in echtes Geld, z.B. in physisches Silber investieren. Der Euro jedenfalls ist kein geeignetes Wertaufbewahrungsmittel. Die nächste Währungsreform wird mit zunehmender Inflation kommen. Unsere geldverschwenderischen Politiker werden schon dafür sorgen. Verlassen Sie sich darauf!

 

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Armut für Europa

Posted by krisenfrei - 12/12/2012

Solange am Euro stur festgehalten wird

Armut für Europa

Von Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»

Neue Hiobsbotschaften von der «Arbeitsfront»: In allen EU-Ländern steigt die Arbeitslosigkeit kontinuierlich. Grosse Teile der Jugend werden buchstäblich ihrer Zukunft beraubt.

Die uferlose Überschuldung fast aller EU-Länder fordert – auch wenn Mario Draghi noch so viele neue Euros druckt – unerbittlich ihren Tribut.

Ausweglose Krise im Süden

Die drastischen Massnahmen gegen weitere Verschuldung treiben die Südländer Europas in ausweglose, schwere Rezession. Solange diese Länder an den Euro gefesselt bleiben, ist ihnen Wiederaufschwung versperrt. Verführt von den viel zu billigen Krediten nach der Euro-Einführung, haben sie viel zuviel vom ihnen vermeintlich wie Honig zufliessenden Geld einerseits fahrlässig dem Konsum geopfert. Andererseits haben sie sich damit viel zu teure Sozialapparate geschaffen und zusätzlich auch noch eine viel zu grosse, unproduktive Bürokratie auswuchern lassen.

Seit die Schuldenfalle dieser Ursachen wegen zugeschnappt ist, kann in diesen Euro-Südländern heute gar nicht mehr gewinnbringend produziert werden. Die Wettbewerbstauglichkeit bleibt unerreichbar, weil der Euro für die Südländer zu stark ist. Was dazu führt, dass von den wenigen im Markt bislang leidlich erfolgreichen Firmen zunehmend viele aus den Euro-Südländern abwandern – in Länder, wo gewinnbringendes Wirtschaften wenigstens noch möglich ist.

Solange diese Südländer, weil an den Euro gefesselt, nicht abwerten können, verschlimmert sich ihre Lage von Tag zu Tag – ausweglos! Ausweglos vor allem für die Jugend. In Griechenland sind inzwischen 57 Prozent der unter 25-jährigen arbeitslos, in Spanien 56 Prozent. Auswanderung ist deren einzige Perspektive.

Der Euro stösst die dieser Währung nicht gewachsenen Euro-Südländer unerbittlich in die Armut – in eine Armut, wie sie Europa nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gekannt hat.

Krisenverschärfende Zinsmanipulation

Aber auch den scheinbar besser dastehenden Euro-Ländern des Nordens droht Armut – und diese wird Auswirkungen haben auch auf die Schweiz.

Damit die den ganzen Euro-Karren schleppenden, überall zum Schuldenlöcher-Stopfen herbeigerufenen Euro-Nordländer ihre überbordende Schuldenlast überhaupt noch tragen können, haben sie – alle Marktgesetze ausser Kraft setzend – mit politischer Macht Niedrigstzinsen für ganz Europa durchgesetzt. Das schont zweifellos ihre Staatskassen.

Aber die mit politischer Machtanstrengung vermeintlich ausser Kraft gesetzten Marktkräfte beginnen sich bereits zu rächen. Erstens bei jenen Institutionen – allen voran bei den Pensionskassen –, deren Geschäftserfolg auf Gedeih und Verderb von Marktzinsen abhängig ist. Die politisch erzwungenen Tiefstzinsen betrügen diese Institutionen wohl für längere Zeit um ihre Erträge.

Die Kunden dieser Institutionen – Halter von Lebensversicherungs-Policen, Pensions-Berechtigte – werden dafür einen hohen Tribut zahlen müssen. Einzelne Gesellschaften könnten – ohne eigenes Verschulden, vielmehr von den Euro-Despoten buchstäblich in den Konkurs getrieben – zusammenbrechen. Andere werden ihre Leistungen zu Lasten der Rentenberechtigten drastisch kürzen müssen, nur damit sie überleben.

Investitionen abgewürgt

Kommt dazu, dass die politisch durchgesetzte «Zinsnullung» jetzt, wo eine ganz Europa bedrohende Wirtschaftskrise abgewendet werden müsste, die Investitionstätigkeit in Europa gefährlich beeinträchtigt, in einzelnen EU-Ländern gar weitgehend zum Erliegen bringt. Wer investiert schon in Europa, wenn die Pleite-Manager die Verzinsung getätigter Investitionen unterbinden?

Auch die Menschen in Nordeuropa werden die Euro-Politik des Brüsseler Pleitier-Kartells mit Armut büssen müssen.

Aber stur wie sie sind, halten die Eurokraten an ihrem Prestige-Projekt Euro fest – wohl bis zum bitteren Ende.

Quelle: schweizerzeit

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Genau, bis zum bitteren Ende – koste es, was es wolle. Und dafür nehmen diese Eurokratten auch die gewaltig hohe Jugendarbeitslosigkeit „alternativlos“ in Kauf. Griechenland darf nicht aus dem Euro aussteigen und wird daher zu Tode gerettet. Spanien und Portugal sind die nächsten Kandidaten, die zu Tode gerettet werden. Und wer wird als nächstes in die Armut gerettet?

Und wer rettet letztendlich die Retter? Das weiß wohl niemand im Irrenhaus Brüssel. Diese Irren haben nur ein Interesse: Ihre monatlichen Bezüge und Pensionen. Die EU-Bürger müssen schließlich ausgeplündert und versklavt werden.

 

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Schafft die EZB ab!

Posted by krisenfrei - 11/12/2012

Schafft die EZB ab! Über das Problem des europäischen Zentralbankwesens und den evolutionären Währungswettbewerb als Alternative

,,Dank mir die Sintflut“

von Tomasz M. Froelich (freitum)

Einführung
In Europa kriselt’s! Der Euro als europäische Leitwährung wird immer instabiler und EU-Staaten wie Griechenland, Portugal, Spanien und Irland stehen kurz vor dem Bankrott. Rezessionen, Massenarbeitslosigkeit und sogar bürgerkriegsähnliche Zustände, wie man sie regelmäßig auf den Straßen von Athen, Lissabon, Madrid und Dublin beobachten kann, sind die Folge. Von einem geeinten Europa, von dem man einst so lange geträumt hat, ist man gegenwärtig weit entfernt. Die gold anmutenden Sterne der Europaflagge verlieren allmählich ihren Glanz: Es ist eben nicht alles Gold, was mal geglänzt hat (manchmal handelt es sich gar nur um Papier, dazu später mehr). Doch was sind die Gründe für diese doch sehr dramatische Krise?

Gebetsmühlenartig wird im wissenschaftlichen Mainstream von einem Scheitern des ,,hemmungslosen Turbokapitalismus‘‘ gesprochen. Hierzu wird die Frage gestattet sein, ob es überhaupt sinnvoll ist, das gegenwärtige System mit Staatsquoten von teilweise über 50%, Steuern en masse, der Verstaatlichung vieler Bereiche, einer korrupt anmutenden Verflechtung von Politik und Großkapital (deren Zusammenhänge und Wechselwirkungen Max Otte in seinem neuesten Buch gut beschreibt, vgl. Otte 2011: 13-24) und einem Staat, der als Mitspieler, Regulierer, Umverteiler und Geldmonopolist auftritt, als freie Marktwirtschaft und Kapitalismus zu bezeichnen. Die Debatte darüber ist jedenfalls sehr kontrovers und Ökonomen nutzen die Gunst der Stunde, um sich ein wenig zu profilieren. Ökonomen, die diese Krise nicht vorhergesagt haben, wohlgemerkt.

Die Krise vorhergesagt haben übrigens, der weit verbreiteten antikapitalistischen Mentalität trotzend, die Austrian Economics. Sie verorten das Übel in dem ,,in allen bedeutenden Wirtschafts- und Währungsräumen anzutreffenden Geldsystem, in dem die staatliche Zentralbank das Geldangebotsmonopol hält“ (Polleit 2010: 67). Damit ist auch die Europäische Zentralbank (EZB) gemeint.

Die Fehler dieses vorherrschenden Zentralbankensystems, sowie tausch-, geld-, zins- und allgemein konjunkturtheoretische Grundannahmen der Lehre der Austrian Economics sollen in der folgenden Arbeit präsentiert werden. Grundannahmen, mit denen sich die gegenwärtige Krise erklären und verstehen lässt.

1. Geld und Tausch

1.1 Über den Nutzen des Tausches
,,Der Tausch ist das Lebenselixier, nicht nur unserer Wirtschaft, sondern der Zivilisation selbst.“, schrieb einst der anarchokapitalistische Vordenker Murray Rothbard (1982/2000: 16). Dem Tausch verdanken wir unsere Zivilisation. Durch und mit ihm kam der Fortschritt. Ohne ihn würden wir womöglich heute noch in primitiver Isolierung unter dem Existenzminimum leben:

,,Der Tauschprozess ermöglicht […] dem Menschen […] eine enorme Vergrößerung seiner Möglichkeiten und der Märkte für seine Waren; er ermöglicht es ihm, in Maschinen und andere ,,Kapitalgüter höherer Ordnung“ zu investieren; er bildet eine Tauschordnung – den freien Markt – die ihn in die Lage versetzt, Kosten und Nutzen höchst komplexer Methoden und Produktionsaggregate ökonomisch zu kalkulieren.“ (ibid.: 52)

Doch wie wird getauscht? In rudimentären Gesellschaften tauschte man noch direkt. Diese Tauschform nennt man Naturaltausch. Der Naturaltausch hat allerdings unüberbrückbare Schwächen. So sind viele der angebotenen Dienste und Güter unteilbar, entsprechen nicht den Wünschen der potentiellen Tauschpartner oder sind einfach nur schwer transportierbar. Diese drei potentiellen Probleme machen eine zivilisierte Wirtschaft und Gesellschaft unmöglich.

1.2 Über den Nutzen des Geldes
Die Schwächen des Naturaltausches wurden von den Menschen schnell erkannt, sodass sie ein Tauschverfahren entwickelten, dass diese Schwächen schnell beseitigen sollte – den indirekten Tausch: ,,Beim indirekten Tausch verkauft man seine Ware nicht für ein Gut, das man direkt benötigt, sondern für ein anderes Gut, das man dann wiederum für das eigentlich gewünschte Gut verkauft.“ (Rothbard 1963/2000: 17). Juwelier Müller, der gerne Schmuck verkauft, erhält von seinem Kunden, dem Kuhhändler Schmidt, keine Kuh, die er nicht braucht, sondern Geld, das er braucht und welches er beliebig investieren kann.

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Der Euro brennt

Posted by krisenfrei - 08/12/2012

von Patrick Freudiger

Advent, Advent, der Euro brennt. Pünktlich auf die Weihnachtszeit häufen sich im Euro-Raum (erneut) die Hiobsbotschaften.

Gemäss den aktuellsten Zahlen (per Oktober 2012) erreicht die Arbeitslosenquote in der Eurozone mit 11,7 Prozent einen neuen Rekordwert. Auch in der EU stieg die Arbeitslosigkeit auf einen neuen Höchstwert (10,7 Prozent); besonders betroffen sind Irland (14,7 Prozent), Portugal (16,3 Prozent) und Spanien (26,2 Prozent). Geradezu schockierend sind die Zahlen zur Jugendarbeitslosigkeit. In Spanien sind 55,9 Prozent der unter 25-Jährigen arbeitslos, in Portugal 39,1 Prozent, in Italien 36,5 Prozent und in Bulgarien 30,3 Prozent. Der Staat ist offensichtlich nicht mehr in der Lage, Rahmenbedingungen für eine funktionierende Marktwirtschaft zu schaffen.

Zur Stabilisierung der Währungsunion hat die europäische Polit-Elite einen Rettungsschirm mit einer unvorstellbaren Grösse von 700 Milliarden Euro gespannt. Diese innereuropäische Umverteilungsübung wird je länger je mehr zu einer unerträglichen Strapaze für diejenigen Staaten, welche in den vergangenen Jahren ihre Hausaufgaben einigermassen gemacht haben, allen voran Deutschland. Das Euro-Fass hat längst den Boden verloren. Gerade unlängst beschlossen die Euro-Finanzminister und der Internationale Währungsfonds (IWF) wieder einmal, dem Hauptsorgenkind Griechenland etwas mehr Zeit bei der Konsolidierung zu geben: Dieses Mal zwei Jahre mehr, das heisst  bis Ende 2014. Insgesamt wird der deutsche Finanzhaushalt nach offiziellen Schätzungen allein dadurch im kommenden Jahr mit 730 Millionen Euro belastet, bis im Jahr 2014 werden es insgesamt mindestens 1,4 Milliarden Euro sein. Ausserdem werden damit erstmals Zahlungen aus dem Bundeshaushalt an Griechenland geleistet. Bisher hatte Deutschland nur Kreditgarantien vergeben.

Derweil entziehen die Märkte dem Euro-Gigantismus je länger je mehr das Vertrauen: Bei der Ratingagentur Moody´s hat der Euro-Rettungsschirm soeben die prestigeträchtige Top-Bonität „AAA“ verloren. Moody´s begründete die Herabstufung mit der schlechteren Bonität Frankreichs, einem der Hauptakteure der Euro-Zone. Damit drohen den Rettungsschirmen höhere Hürden bei der Kapitalaufnahme.

Glücklich schätzen darf sich die Schweiz: Sie ist in den vergangenen Schönwetter-Jahren nicht im Gemeinschafts-Fahrwasser mitgeschwommen und weder der EU noch dem Euro-Raum beigetreten. Gemäss einer aktuellen Umfrage befürworten gerade noch 6 Prozent der Befragten einen EU-Beitritt. Wäre unser Land vor 20 Jahren dem EWR als EU-«Trainingslager» (alt Bundesrat Ogi) beigetreten, müssten auch wir heute mit grösster Wahrscheinlichkeit die Denkfehler übereifriger Politiker mitfinanzieren.

Quelle: schweizerzeit

 

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Die größten Euro-Lügen

Posted by krisenfrei - 29/11/2012

von Peter Ziemann

Das Gold-Kartell hat sich heute kurz nach Eröffnung des New Yorker COMEX-Handels zurückgemeldet. Denn der Goldpreis brach pünktlich um 14:20 Uhr MEZ um zwanzig Dollar ein und wurde in der zweiten Drückungsrunde zum Londoner P.M. Fix um 16:00 Uhr MEZ auf $1.708,00 (€1.325,78) gedrückt. Das war dann aber wohl der Tagestiefstand.

Das liegt wohl daran, dass die Inflation beispielsweise im Euro-Raum im Rückwärtsgang ist. Jedenfalls wollen uns das die veröffentlichten Statistiken sagen.

Die Wahrheit: 13,8 Prozent Strompreiserhöhung und private Krankenversicherung (Frau) plus 45,8 Prozent. Kein Wunder, dass unter diesen günstigen Rahmenbedingungen Gold sinken muss.

Der Euro – Dieses Geld wird eine große Zukunft haben, prophezeite unser Kanzler der Einheit im Jahr 2001 der Euro-Einführung. Stimmt, Herr Kohl. Denn der Euro hat es geschafft, aus dem bisherigen Friedensgebilde Europa nationale Tollhäuser zu machen und gegenseitige Ressentiments wiederzubeleben.

Die zehn größten Euro-Lügen, titelte die Wirtschaftswoche ihren heutigen Bericht über die Gemeinschafts-Währung. Eine dieser zehn Lügen habe ich gerade zitiert.

Noch so eine Euro-Lüge kommt aus dem Mund des griechischen Ex-Regierungschefs Giorgios Papandreou. Wir werden jeden Cent zurückzahlen. Deutschland bekommt sein Geld zurück – und zwar mit hohen Zinsen. Da stecken schon mehrere Lügen in einer Aussage. Denn der erste Schuldenschnitt war kurz nach Papandreous Statement im Jahr 2011. Da hat es allerdings nur die privaten Gläubiger getroffen. War also nichts mit dem Zurückzahlen jedes Cents. Und da private Investoren in griechischen Staatsanleihen inzwischen kaum mehr vertreten sind, wird der nächste Schuldenschnitt die Staaten und EZB selbst treffen. Am Ende fragt man sich wie viel Cent von jedem geliehenen Euro übrigbleiben werden, die überhaupt zurückgezahlt werden.

Die Mär von den hohen Zinsen, mit denen unser Bundesfinanz-Minister angeblich einen Gewinn machen würde, ist seit kurzem auch der bitteren Realität gewichen. Denn damit die Regierungschefs den zweiten Schuldenschnitt noch bis zur Bundestagswahl im nächsten Jahr verschleppen können, wurden die ehemaligen Zinsvorteile nun wieder Griechenland gutgeschrieben.

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Erst das FED, dann die EZB, jetzt die BoE und dann …

Posted by krisenfrei - 27/11/2012

Goldman Sachs festigt seine wirtschaftliche Übernahme Europas

Paul Joseph Watson

Mit seiner »überraschenden« Ernennung zum neuen Gouverneur der Bank of England festigt der Kanadier Mark Carney, der 2012 am Treffen der Bilderberger teilnahm, den beherrschenden Einfluss der Investmentbank Goldman Sachs auf alle größeren europäischen Volkswirtschaften.

Diese Ernennung war für viele, die davon ausgegangen waren, der derzeitige stellvertretende Gouverneur der britischen Zentralbank, Paul Tucker, würde den Chefposten übernehmen, ein Schock. Aber bereits im April dieses Jahres wurde berichtet, dass man hinter den Kulissen dabei sei, Carney , der noch im November 2011 für weitere drei Jahre zum kanadischen Zentralbankchef ernannt worden war und zugleich Vorsitzender des so genannten Financial Stability Board der G20 ist, für diese Funktion in Position zu bringen.

Carney gehörte früher 13 Jahre zur Führungsriege bei Goldman Sachs und spielte 1998 in der russischen Finanzkrise eine wichtige Rolle. Diese Krise wurde von Goldman Sachs noch dadurch verschärft, dass das Unternehmen Russland einerseits beriet, andererseits aber an Finanzwetten beteiligt war, die darauf setzten, Russland werde seine Schulden nicht bezahlen können.

Vor knapp sechs Monaten hatte Carney an einem Treffen der Bilderberg-Gruppe in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia teilgenommen. Auf diesen mindestens alljährlich stattfindenden informellen Treffen kommen mehr als 100 der einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt zusammen. Dort geht es natürlich auch um Absprachen zur personellen Besetzung wichtiger Positionen in Politik, Wirtschaft und Finanzwelt. Möglicherweise wurde die »Causa Carney« hier schon diskutiert.

Die britische Tageszeitung The Guardian berichtete, Carney sei außerhalb der abgeschiedenen Kreise der Zentralbanker und der Finanzaufsicht nur wenig bekannt. Aus diesem Grunde sei seine Ernennung auch für viele eine Überraschung gewesen. Das gilt auch für Malcolm Barr von JPMorgan, für den Paul Tucker als sicherer Favorit für den Posten galt.

Als einer der Gründe für den Überraschungseffekt der Ernennung Carneys wurde auch dessen kanadische Staatsbürgerschaft angeführt, aber auch als Kanadier ist er Untertan der britischen Königin, die seine Ernennung bestätigte, nachdem er ihr vom Premierminister David Cameron vorgeschlagen worden war.

Seine Teilnahme am diesjährigen Treffen der Bilderberger hat sicherlich dazu beigetragen, sein Ansehen innerhalb der weltweiten Elite zu stärken und ihm damit die Position als Chef der Bank of England zu sichern. Auch andere Personen profitierten in ihrem Karrierestreben von ihrer Aufnahme in diesen illustren Kreis. So stieg Herman Van Rompuy nur wenige Tage nach seiner Teilnahme an einem Abendessen der Bilderberg-Gruppe zum ersten ständigen Präsidenten des Europäischen Rates auf.

Die Ernennung Carneys zum britischen Zentralbankchef markiert auch den vorläufigen Abschluss der Bemühungen von Goldman Sachs, in praktisch jeder wichtigen europäischen Volkswirtschaft über die Besetzung von Schlüsselpositionen die Kontrolle an sich zu reißen.

Erst im vergangenen Jahr wurde der frühere EU-Kommissar Mario Monti dazu auserlesen, den demokratisch gewählten italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi zu ersetzen. Monti gehört zur internationalen Beratergruppe von Goldman Sachs und ist europäischer Vorsitzender der u.a. von David Rockefeller gegründeten Trilateralen Kommission und ebenfalls ein führendes Mitglied der Bilderberg-Gruppe. »Hier handelt es sich um eine Bande von Kriminellen, die uns diese finanzielle Katastrophe beschert haben. Genauso gut könnte man Brandstifter auffordern, das Feuer zu löschen«, kommentierte der Il-Journale-Chefredakteur Alessandro Sallusti.

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Wir begehren nicht auf …

Posted by krisenfrei - 26/11/2012

Deutschland- Placebo Land

Gastbeitrag von Heiner Hannappel

Placebos sind Scheinmedikationen von denen der Patient glaubt das sie Substanzen beinhalten , welche bei seiner Gesundung helfen. Nur der Glaube an diverse Inhaltsstoffe reicht erwiesenermaßen aus, um positive gesundheitliche Effekte zu erzielen. Studien habe dieses erwiesen.

Auch wir in Deutschland , so habe ich den Eindruck, geben uns mit Versprechungen unserer jeweiligen Regierungen in Form von Placebos anscheinend zufrieden. Diese bedienen uns seit Jahren mit den immer gleichen inhaltsleeren Worthülsen!

Besonders zu den komplexen Eurorettungs-Themen.

Wir Deutsche sind ja so einfach zufriedenzustellen.

Uns befremdet, wie in Frankreich Bürger auf die Straße gegen, um ein beschlossenes Renteneintrittsalter von 62 auf 60 Jahre zu kappen. Wir gehen mit 67 Jahren in Rente und ein Aufschrei der arbeitenden Bevölkerung unterbleibt wenn seitens der Regierung angedacht wird, dass Renten-Eintrittsalter auf 70 Jahre anzuheben. Ich ziehe bewusst diesen Vergleich Frankreich/Deutschland, weil die Situation in den zur Zeit im Focus stehenden südlichen Peripheriestaaten nicht mit den nördlichen Industriestaaten vergleichbar ist. Denn Frankreich  ist trotz seiner wirtschaftlichen Angeschlagenheit und zu hoher Staatsquote die zweitstärkste Ökonomie in Europa.

Die südlichen Peripheriestaaten haben sich seit Euroeinführung an Pensionen wie Löhnen sowieso jenseit ihrer Wirtschaftkraft bedient un müssen nun hinterher sparen.

Doch auch in den Schuldnerstaaten bringt öffentlicher Protest die Regierungen zum Nachgeben, was die Haushalts-Konsolidierungsmaßnahmen zum Nachteil aller, auch uns beschädigen wird.

Kein Staat, egal wieviele Schulden er hat, gibt auch nur ein Jota Souveränität ab, ein europäisches Dilemma.

Unsere deutsche gesamtstaatliche Situation ist nicht so rosig, wie es die Placebopolitik der Regierenden es gerne sehen möchte. Doch eine für die Bevölkerung akzeptable Lösung kann nur mit  richtigen Prioritäten geschaffen werden, welche die Regierung setzten muss. Sie hat die Wahl, wir nicht.

Wir, die Bürger alle vier Jahre ohne wirkliche Auswahlmöglichkeiten, da sich alle Partien zu der Mitte hin drängeln und so konturlos werden.

Erkennbar ist seit längerer Zeit nur, dass unsere Regierung sich hauptsächlich für andere Völker zuständig sieht und die Interessen der deutschen Bevölkerung marginalisiert. Innenpolitik(?) was ist das?

Ihr moralischer Anspruch lautet unisono, dass wir unsere europäischen Nachbarn nicht im Stich lassen dürfen, nachdem sie schon so viele Opfer gebracht hätten. Die Opfer, welche unsere Regirrung uns, ihrer eigenen Bevölkerung aufbürdet, verschweigt sie uns beharrlich.

Unsere verehrten Nachbarn haben seit 2001 auf Pump gelebt und wir sollen nun ihre Kredite bezahlen und sie weiter auf Pump mit Waren beliefern, uns noch weiter für sie verschulden. Auch darüber schweigt uns unsere Regierung über die Folgen ihres Handelns permanent.

Wie sollen denn die Target2 Nehmerländer bei  auferlegtem  Austeritätszwang, so immer weiter schrumpfender Wirtschaftskraft,  diese aufgelaufenen Summen jemals zurückzahlen, wenn sie nie in die Lage kommen können, gegenüber Deutschland einen Handelsbilanzüberschuss aufzubauen?

Doch immer wieder hören wir von unserer Regierung, dass  Griechenland und die anderen Schuldner auf einem guen Weg seien und es schaffen können. Das ist pure Ignoranz der tatsächlichen Fakten in Euroland!

Das genaue Gegenteil ist doch zur Zeit der Fall, der Handelsbilanzüberschuss Deutschlands gegenüber allen Staaten wächst und wächst und schafft allseits Unbehagen, weil Deutschland sich mit zu niedrigeren Löhnen konkurenzfähig gemacht hat, während sich die Mitbewerber am europäischen Markt mit zu hohen Lohnsteigerungen und Pensionen aus der Konkurenzfähigkeit heraus gekegelt haben!

Ist Deutschland schuld an dem jenseits ihrer wirtschaflichen Gegebenheiten  „aufPump leben“ unserer  Nachbarn? Wohl kaum und doch sollen wir uns für deren Leichfertigkeit ruinieren.

Soll so die Verwirklichung der europäischen Vision aussehen?

Hier sollte die Bundesregierung eindeutig klare Grenzen ziehen und bei ihren roten Linien bleiben!

Wir wollen nicht in die Haushaltsgestaltung anderer Länder hineinreden,

das ist Ihr Hoheitsrecht, somit müssen diese aber auch für ihr Handeln in Richtung „auf Pump leben“ selbst geradestehen, dass müssen wir Deutsche ja schließlich auch!

Oder kann sich jemand vorstellen, dass auch nur ein Land Europas Deutschland seine Kredite bezahlt, Risiken für uns übernimmt!

Wir begehren nicht auf,

wenn wir miterleben müssen, dass unsere Regierung gerade dabei ist, durch Stützungsmaßnahmen einer ohne ökonomischen Sachverstand eingeführte Gemeinschaftswährung Euro mal gerade unsere, wie auch die Zukunft unserer Kinder, Enkel, Urenkel aus´s Spiel zu setzen und das auch nur, weil man nicht zugeben will, dass dieses irregeleitete politische Kalkül Einheitswährung nicht aufgehen konnte, nie aufgehen wird!

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