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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for the ‘Demo’ Category

Für unser Land !

Posted by krisenfrei - 01/02/2012

Für unser Land!

Entwurf für eine Abschlusserklärung der Konferenz „Bürger gegen Euro-Wahn / Volksentscheid jetzt!“ am 18.2. in Berlin-Adlershof

Am 18.2. tagt das Parlament der Eurogegner in Berlin. Nach Referaten der Experten – Hankel, Schachtschneider, Hamer, Farage, Henkel (angefr.), Eichelburg – soll über eine Wahlalternative und einen Volksentscheid der Euro-Gegner beraten werden. Verabschiedet werden soll schließlich eine „Adlershofer Erklärung“, die von möglichst vielen Bürgern PERSÖNLICH unterzeichnet werden soll. (Alle Details und Anmeldung zum 18.2. sind hier)

Hier der Entwurf deiner Redaktionsgruppe der Volksinitiative. Auf der Website der Eurokonferenz findet sich bereits eine zweite, andere Fassung. Weitere Kommentare und Ergänzungen können als Kommentar hierher  oder an redaktion@compact-magazin-com geschickt werden und werden dann auf http://www.euro-konferenz.de veröffentlicht. Auf der Konferenz selbst wird eine Arbeitsgruppe die unterschiedlichen Ideen zusammenfassen und dann auf dem Abschlussplenu zur Verabschiedung stellen.

Adlershofer Erklärung / Entwurf

Für unser Land

Unser Land steckt in einer tiefen Krise. Es besteht ein eklatanter Widerspruch zwischen Regierenden und Regierten. Die politische Klasse unseres Landes hat sich in einer Sackgasse verrannt. Diese Sackgasse ist das europäische Projekt, das von den Menschen nicht nur in Deutschland, sondern in allen Ländern Europas mit großer Mehrheit abgelehnt wird. Die Menschen haben verstanden, was unsere politische Klasse nicht wahrhaben will: der Euro ist gescheitert, der europäische Superstaat ist gescheitert und was Adenauer und de Gaulle so hoffnungsvoll begonnen haben, droht von ihren technokratischen Nachfolgern in ihrem Wahn zerstört zu werden.
Wenn man merkt, daß man sich verfahren hat, dann wendet man, fährt zu der Abzweigung zurück, wo man falsch abgebogen ist, hält an und sucht den richtigen Weg. Die Merkels und Gabriels, Röslers und Roths und Ernsts in Deutschland allerdings halten es anders: anstatt den richtigen Weg zu suchen, fahren sie weiter auf der falschen Straße und geben dabei auch noch Vollgas. SOFFIN, EFSF und ESM: so heißen die Meilensteine auf dieser falschen Straße.
Bereits jetzt sind die direkten und indirekten Haftungssummen, die allein Deutschland aufgebürdet wurden, von unvorstellbarer Größenordnung; einen genauen Überblick hat keiner mehr. Angeblich zur Rettung der gemeinsamen europäischen Währung, in Wahrheit zur Rettung von Banken, die sich verzockt haben, ist die Arbeitsleistung nicht nur unserer, sondern auch kommender Generationen verpfändet worden, ist der Wohlstand kommender Generationen bereits jetzt zerstört. Das Grundgesetz ist zunehmend Makulatur und auch die Verfassungen anderer europäischer Staaten sind bereits ausgehebelt worden. Jetzt streben sie im Eiltempo die Fiskalunion an: damit wird das Königsrecht der Parlamente, das Bugdetrecht, mit einem Federstrich auf ein anonymes, bürokratisches, von niemandem gewähltes europäisches Zentralkomitee übertragen.

Wir sagen: dieser Irrweg muß beendet werden, und zwar sofort.

Wenn es darum geht, sich zu engagieren, hört man keinen Satz häufiger als diesen: „Was soll ich denn schon dagegen tun, die da oben machen sowieso, was sie wollen“. Kein Satz aber ist falscher. Denn ein einzelner alleine kann zwar wenig bewegen. Aber wenn wir alle zusammen uns engagieren, wenn wir alle zusammen der politischen Klasse den Gehorsam verweigern, sind wir unaufhaltsam. Zeigen wir ihnen, daß ihr Projekt des europäischen Superstaates, der Fiskalunion, des Euro nicht das Projekt der Menschen in Deutschland, nicht das Projekt der Menschen in Europa ist.

Jeder ist aufgerufen, daran mitzuwirken, damit niemand später von seinen Kindern und Enkeln die Frage hören muß: „Warum hast Du nichts dagegen gemacht?“ Fangen wir an – am besten noch heute!

Darum fordern wir: Volksabstimmung jetzt!

Quelle: http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/02/01/fur-unser-land/

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Arabischer Frühling und Libyen-Krieg

Posted by krisenfrei - 30/01/2012

In Tunesien führt die Protestbewegung, die sich nach dem Tod eines jugendlichen Gemüsehändlers radikalisiert, zum Rücktritt von Präsident Ben Ali. Auslöser ist die Finanzkrise, die 2008 eine massive Erhöhung der Lebensmittelpreise in Tunesien auslöste.

Der Erfolg in Tunesien macht der Opposition in Ägypten Mut, worauf es zu wochenlangen Protesten kommt. Seit Ende 2008 finanziert die US-Botschaft in Kairo Aktivisten gegen Mubarak und fliegt diese an Demokratie-Kongresse in die USA. Der Sturz Mubaraks wird auf 2011 geplant. Nachdem Mubarak seinen Sohn Gamal als Nachfolger installieren wollte, plant auch das ägyptische Militär seinen Sturz. Gamal diente nie im Militär und ist mit neoliberalen Geschäftszirkeln verbandelt, die immer grössere Teil der Wirtschaft kontrolliert und damit in Konkurrenz zu Militär steht, das zwischen einem Viertel und der Hälfte der Wirtschaft beherrscht. In den ersten Tagen treffen die protestierenden Jungen, Linken und Mittelklasseangehörigen auf immense Gewalt, de über tausend Tote fordert. Angesichts der trotzdem anhaltenden Proteste setzt Diktator Hosni Mubarak, der 1981 den ermordeten Sadat ersetzt und seine proamerikanische Politik weitergeführt hat, seinen Geheimdienstchef und ehemaligen CIA-Agenten Omar Suleiman als Vizepräsident ein. Auch die Stiftung von Chaos mit Ermordungen führt nicht zur Wiedererlangung der politischen Kontrolle. Mubarak tritt am 11.2.11 zurück. Er hat in den 30 Jahren mindestens $60 Mia. von den USA erhalten, ein Teil privat, den Grossteil in Form von Waffen. Die USA haben zudem die ägyptischen Offiziere, den zentralen Faktor von Mubaraks Diktatur, ausgebildet. Ein wesentlicher Faktor für die Revolte gegen Mubarak ist die Mangelernährung. Ägypten braucht ein Grossteil seines Geldes für Weizenimporte, weil die arme Bevölkerung, rund die Hälfte der 80 Mio. Einwohner, sich nur subventioniertes Brot leisten kann. Die Weizenabhängigkeit begann in den 70er Jahren, als die USA kostenlos Weizen lieferten, um das Land in die Abhängigkeit zu führen. In den 90er Jahren übernahmen die fünf grossen Handelsgesellschaften, die 90% der US-Nahrungsexporte kontrollieren, die Lieferungen gegen Bezahlung, was unter anderem die Verschuldung massiv fördert. Da sich Ägypten der Koalition gegen den Irak anschloss, erliessen die USA ein Teil der Schulden, und der IWF unterstützte die Privatisierungen mit grosszügigen Krediten. Trotzdem führte die massive Preissteigerung der Nahrungsmittel auf dem Weltmarkt zur Vearmung der Bevölkerung. Nachdem Rücktritt Mubaraks übernehmen die Militärs die Macht, womit die Unterdrückung wie bisher weitergeht. Die USA unterstützen auch die Muslimbrüder, die in der Wirtschaft stark verankert sind und als Unternehmer Kontinuität garantieren.

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Aktuelle Thesen zu Anleihen, Aktien, Gold und Silber

Posted by krisenfrei - 13/01/2012

Von Manfred Gburek, 13. Januar 2012

Aktuelle Thesen zu Anleihen, Aktien, Gold und Silber

Allmählich müsste sich ja herumgesprochen haben, dass Ratingagenturen mit den Euro-Ländern ein durchsichtiges Spielchen treiben. Wie jetzt Standard & Poor’s mit der Ankündigung, die Bonität Frankreichs und anderer Länder des Euro-Raums herabzustufen. Da haben sich Italien und Spanien gerade über Anleihen zu unerwartet günstigen Konditionen frisches Geld besorgt, und schon geraten die Franzosen ins Visier.

Die Nachfrage der Investoren nach den Staatsanleihen der Italiener und Spanier war so groß, dass es beiden Euro-Ländern möglich gewesen wäre, noch mehr Geld zu bekommen. Der Erfolg ihrer Auktion bestätigt den Optimismus im Hinblick auf die Euro-Rettung, den ich hier seit einigen Wochen verbreite, zuletzt mit der Bemerkung, Zentralbanker und Politiker würden sich zu einer gemeinsamen Problemlösung durchwursteln. So weit die gute Nachricht, der Attacke gegen Frankreich zum Trotz.

Bei aller aktuellen Euphorie ist allerdings festzuhalten, dass 1. Anleihen Schuldverschreibungen sind, die in diesem Fall den Schuldenstand beider Länder weiter nach oben treiben, 2. hier wie eine schmerzstillende Spritze nur vorübergehend wirken, während der dauerhafte Heilungsprozess noch aussteht, und 3. die laufenden Zinsen und die späteren Tilgungen der Anleihen irgendwie aufgebracht werden müssen.

Letzteres – ganz abgesehen vom schon bestehenden Schuldendienst – allein mit Steuererhöhungen in Italien und Spanien zu schaffen, ist illusorisch. Denn im Zweifel wird sich die Bevölkerung beider Länder das nicht gefallen lassen und, wie bereits geschehen, demonstrierend durch die Straßen ziehen. Diesbezüglich drängt sich ein Vergleich mit Griechenland auf, wo die Demonstrationen bisher am heftigsten waren: Für Griechenland muss Deutschland keinen großen Scheck zücken, weil das Euro-Schicksal nicht von diesem Land abhängt. Wohl dagegen für Italien und Spanien, falls die Steuer- und sonstigen Reformen in diesen beiden Ländern nicht den erhofften schnellen Erfolg bringen. Denn einen Abschied Italiens oder Spaniens vom Euro würde die Gemeinschaftswährung nicht verkraften.

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2012 – Was kommt auf uns zu ?

Posted by krisenfrei - 04/01/2012

2012 – Was kommt auf uns zu ?

Wünsche und Erwartungen

Jahreswechsel werden bei vielen Menschen oft mit Erwartungen und Vorsätzen verknüpft. Nicht wenige hoffen, dass sie endlich eine Festanstellung in einem gesunden Unternehmen bekommen, andere hingegen wünschen sich endlich wieder eine Politik, die das Wohlergehen der Menschen/Bürger und nicht der Banken und der Elite in den Vordergrund stellt … und ein Auskommen mit dem Einkommen haben. Ja, die Wünsche und Erwartungen für 2012 sind bei vielen Menschen hoch gesteckt. Doch werden sie auch bei den meisten Menschen erfüllt? Wohl kaum, denn von dieser stümperhaften Bundesregierung einschließlich eines oberpeinlichen Bundespräsidenten ist nichts zu erwarten.

Die Schuldenberge steigen weiter

Was wird im neuen Jahr 2012 auf uns zukommen? Vermutlich nichts gutes. Das letzte Jahr war ein Jahr der Rekorde. Nein, hier sind keine sportlichen Rekorde, wenn es um höher, weiter oder schneller geht, gemeint. Es war vielmehr das Jahr der Rekorde von Staatsverschuldungen. Die USA haben es fertig gebracht, einen Schuldenberg von über 15 Billionen Dollar (15.000.000.000.000) anzuhäufen. Während der Clinton-Regierung hatte die USA noch einen positiven Staatshaushalt. Nach nur 11 Jahren hat die US-Regierung unter G.W. Bush (8 Jahre Amtszeit) und Barak Obama (3 Jahre Amtszeit) es geschafft, die Staatsverschuldung der USA auf über 100 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) hochzuschrauben. Yes, we can!
Ja, dieser “Yes, we can” und sein Vorgänger haben es geschafft, dass inzwischen in den USA über 50 Millionen Menschen von Lebensmittelmarken abhängig sind. Das sind in etwa ein sechstel der Gesamtbevölkerung. Die Kehrseite: Weniger als ein Prozent sind Dagobert Ducks, die täglich im Geld schwimmen und nicht mehr wissen, wohin damit.

Japan ist der Schuldenrekordler schlechthin. Der Schuldenberg der Japaner hat sich mittlerweile auf 200 Prozent zum BIP aufgetürmt.
In Europa sieht es nicht viel besser aus. Griechenland über 140 Prozent, Italien 120 Prozent … usw. Die folgende Grafik zeigt die Verschuldung einzelner EU-Staaten an. Für 2011/2012/2013 …  dürfte es aller Voraussicht nach nicht besser aussehen.

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GEAB N°60 ist angekommen!

Posted by krisenfrei - 18/12/2011

Umfassende weltweite Krise – USA 2012/2016 : Ein zahlungsunfähiges und unregierbares Land

– Pressemitteilung des GEAB vom 17. Dezember 2011 (GEAB N°60) –

Wie in den vorhergehenden Ausgaben des GEAB angekündigt, stellen wir in dieser 60. Ausgabe des GEAB unsere Vorhersagen über die Entwicklungen in den USA für die Jahre 2012 bis 2016 vor. Dieses Land, Epizentrum der umfassenden weltweiten Krise und tragender Pfeiler der Nachkriegsweltordnung, wird in den kommenden Jahren eine besonders tragische Epoche durchleben müssen. Es ist heute schon zahlungsunfähig und wird bald unregierbar sein. Das wird für die Amerikaner und all die, die von den USA abhängen, wirtschaftlich, finanziell, geopolitisch, währungspolitisch und sozial schlimme Folgen zeitigen. Heute schon ist von der „Hypermacht“ des Jahres 2006, als wir in den ersten Ausgaben des GEAB den bevorstehenden Ausbruch der umfassenden weltweiten Krise und das Ende der Vormachtstellung der USA vorhersagten, nicht mehr viel übrig. Aber die Entwicklungen der kommenden Jahre, die wir vorhersagen, sind noch viel umfangreicher und werden dieses Land, seine politischen Institutionen und seine gesellschaftliche Struktur vollkommen umkrempeln und sein wirtschaftliches und finanzielles Gewicht auf einen Bruchteil seines einstigen Gewichts reduzieren.

Gleichzeitig, wie jedes Jahr im Dezember, bewerten wir unsere Vorhersagen für das vergangene Jahr. Diese Übung, die wenige Think tanks, Experten und Medien (1) praktizieren ist für uns und unsere Leser (2) ein Mittel zu überprüfen, ob unsere Arten weiterhin einen Mehrwert erbringen und ob sie eine realistische Einschätzung der kommenden Entwicklungen ermöglichen. Dieses Jahr konnten wir unser Ergebnis zum Vorjahr mit einer Trefferquote von 82% leicht verbessern.Auch enthält diese Ausgabe wieder Empfehlungen zu Währungen, Gold, den Aktienmärkten, bewertet die Folgen der Isolierung Großbritanniens in der EU (3) auf Gilts, Pfund und die britischen Staatsschulden und zuletzt stellen wir einige Überlegungen zu notwendigen Reformen der US-Verfassung vor (4).

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Good Bye Atomkraft – mit der Bitte um Eure Unterstuetzung !

Posted by krisenfrei - 16/12/2011

Von Michi Kitazawa-Engel

Liebe Deutsche AtomkraftgegnerInnen,

ich bewundere Euch in Eurem Kampf um die Verhinderung des Castortransportes nach Gorleben im letzten Monat! Es ist ja erstaunlich, dass in diesem Land die Anti-Atom-Bewegung so stark ist, dass solch ein Artikel in einer landesweiten Zeitung erscheint!!:
http://www.sueddeutsche.de/politik/anti-atom-proteste-bundesverdienstkreuz-fuer-die-castor-gegner-1.1218511

Es stimmt wohl, was der Autor dieses Artikels meint: Wenn die Japaner auch so kampfesmutig gegen Atomkraft gewesen waeren wie Ihr, waere dieser Super-GAU in Fukushima vielleicht nicht passiert…

Deshalb bitte ich Euch, nachdem Ihr Euch vom Kampf gegen den Castor gut erholt habt, meinen Landsleuten etwas von Eurer wiedergewonnenen Kraft abzugeben:
Gerade laeuft die dritte Unterschriften-Sammlung “Good Bye Atomkraft” in Japan. Deren erste und zweite Sammlung wurde ab diesem Mai bereits von mehr als 5.000 Menschen in Deutschland unterschrieben (mittels Papierformular). Nach Hinweisen mehrerer Unterzeichner kann sie jetzt auch im Internet unterschrieben werden:
http://fukushima.greenaction-japan.com/2011/10/27/petition-03-save-life-and-lifestyle-environment-and-nature-a-petition-to-say-goodbye-to-nuclear-power-plants/

Allerdings ist diese Online-Petition nur in Englisch verfügbar. Aber es gibt auf dieser Seite auch die deutsche Uebersetzung der Forderungen – nämlich auf dem Papierformular (weiter unten, auf “Unterschriftensammlung “Good bye Atomkraft” – für Leben, Natur und Umwelt [PDF]” klicken).

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Plan B – Der Weg zum Ziel

Posted by krisenfrei - 27/11/2011

Einleitung

Stellen Sie sich einmal vor, es gäbe eine Vermögenssteuer. Diese Vermögenssteuer sei gestaffelt nach Vermögen, und zwar so, dass jemand, der zwei Millionen Euro hat, mehr Einnahmen aus dieser Steuer bekommt, als jemand, der nur eine Million Euro hat. Auf der anderen Seite müssen all diejenigen, die kein Vermögen haben, jedes Jahr 10.000 Euro Vermögenssteuer bezahlen.

Wir glauben, dass jemand, der sich öffentlich zu einer derartigen Vermögenssteuer bekennen würde, eher keinen besonders großen Rückhalt in der Bevölkerung erfahren würde, es sei denn, man würde diese Vermögenssteuer sehr unauffällig gestalten und sie in einem Mechanismus verbergen, den kaum jemand durchschaut.

Genau solch einem Mechanismus unterliegen wir schon lange, nur nennen wir ihn nicht Vermögenssteuer, sondern Geldsystem. Jenseits aller steuerpolitischen Überlegungen ist genau dieser Effekt fest in unser Geldsystem eingebaut. Es erzeugt allein aufgrund der Art, wie es einst konstruiert wurde, einen gewaltigen, ständig wachsenden Finanzstrom von Fleißig nach Reich. Diese Transferleistung ist eine Folge des verzinsten Geldsystems und der Art und Weise wie Geld entsteht und in Umlauf gebracht wird.

Der Zinsanteil, der sich in unseren Lebenshaltungskosten verbirgt, liegt heute bei rund 40 Prozent. Dies mag auf den ersten Blick hochgegriffen klingen, doch unabhängig von verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen, die diese Größenordnung ergaben, kann man dies auch leicht mit eigenen Überlegungen selbst nachvollziehen. Allein die monatliche Miete besteht fast nur aus Zinsen, aber auch in den Steuern und Abgaben sind Zinsen enthalten. Sie erhöhen auch alle Preise, da jeder, der an der Wertschöpfungskette beteiligt ist, seine Zinskosten in die Endpreise einfließen lassen muss, was alle Produkte verteuert.

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Warum die EZB mehr Anleihen kaufen wird

Posted by krisenfrei - 18/11/2011

Von Manfred Gburek

Warum die EZB mehr Anleihen kaufen wird

Jeden November findet in Frankfurt traditionell die Euro Finance Week statt. Hier trifft sich die Prominenz aus der Finanzwirtschaft, zum Teil auch aus der Politik. Dieses Mal warteten alle gespannt auf die Rede von Jens Weidmann, trat er doch zum ersten Mal in seiner Funktion als Bundesbank-Präsident auf. Er sprach von drei Herausforderungen, denen Europa sich stellen müsse: 1. Einzelne Länder sollten ihre hausgemachten Probleme entschlossen angehen. 2. Die Geldpolitik darf sich nicht mehr für finanzpolitische Zwecke vereinnahmen lassen. 3. Es muss zu einem politischen Richtungsentscheid über die Zukunft der Währungsunion kommen.

Klingt gut, ist vernünftig – und bleibt trotzdem nur ein Appell, dessen Umsetzung in die Tat illusorisch ist. Zu 1: Die Menschen in Griechenland, Portugal, Italien, Spanien, Frankreich und anderswo lassen sich nicht gefallen, dass hausgemachte Probleme der Staaten (vor allem viel zu hohe Schulden) zu ihren Lasten gehen, und protestieren dagegen bis zu bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen. Zu 2: Die Geldpolitik dient bereits so sehr der Finanzpolitik, dass ein Zurück unmöglich ist, mag EZB-Präsident Mario Draghi am Freitag in Frankfurt noch so vehement dagegen argumentiert haben. Zu 3: Der politische Richtungsentscheid erfordert nicht nur die Einigung unter 17 Euro-Ländern einschließlich EZB, sondern auch, dass die 17 die Führungsrolle großer Länder wie Deutschland und Frankreich akzeptieren – mission impossible.

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Die letzten Tage im Führerbunker

Posted by krisenfrei - 25/10/2011

Gastbeitrag von Marco D.

Die letzten Tage im Führerbunker

Es ist Ende April 1945. Ich bin Funker tief unten im Führerbunker im eingeschlossenen Berlin.  Bisher habe ich meinen Dienst immer ordentlich erfüllt und habe mir wenig Gedanken über das gemacht, was „DIE DA OBEN“ in der letzten Zeit so alles getrieben haben. Aber so langsam fange ich an, mir Sorgen zu machen. Ich sitze hier hinter meterdicken Betonmauern. Noch können mir die Stalinorgeln, die unerbittlich ihre Geschosse auf das Stadtgebiet abfeuern nichts anhaben. Aber wie ergeht es wohl den Menschen, die diesem Feuer ohne Schutz ausgesetzt sind (Menschen, die von 1 Dollar am Tag leben müssen und jeden Monat dank Spekulationen auf Nahrungsmitteln noch weniger Nahrung für ihren hart erarbeiteten Lohn bekommen)?

Es hat doch alles mal so gut angefangen. Die Aufrüstungsprogramme (Globalisierung, Deregulierung des Finanzmarktes) haben doch Arbeit und bescheidenen Wohlstand für VIELE und großen Wohlstand für WENIGE gebracht. Nach den ersten Blitzkriegen waren viele sogar begeistert („Exportweltmeister“; sinkende Arbeitslosenzahlen). Die Verluste an der Front (steigende Leiharbeitsverhältnisse, Hartz4) hielten sich in Grenzen und wurden von vielen akzeptiert oder hingenommen.

Doch dann kam Stalingrad (Lehman-Pleite). An diesem Punkt hätten wir eigentlich aufwachen müssen. Doch stattdessen forderte man uns zum totalen Krieg auf. Totaler und brutaler, als die Welt ihn je gesehen hat (Schulden mit noch mehr Schulden bekämpfen). Und viele schrieen JA. Einige aber wollten das nicht mitmachen und forderten andere dazu auf, das System zu beenden.

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Occupy Frankfurt

Posted by krisenfrei - 08/10/2011

Am 15. Oktober werden Menschen aus der ganzen Welt auf die Straßen und Plätze gehen. Von Amerika bis Asien, von Afrika bis Europa protestieren die Menschen, um ihre Rechte einzufordern und eine wahre Demokratie zu verlangen. Es ist Zeit, daß wir uns alle einem globalen, gewaltfreien Protest anschließen.

Die herrschenden Mächte arbeiten zum Vorteil einiger Weniger und sie ignorieren den Willen der überwiegenden Mehrheit. Diese untragbare Situation muss ein Ende haben.

Vereinigt in einer Stimme werden wir den Politikern, und der Finanzelite, denen sie dienen, sagen, dass es an uns, den Bürgern, ist, über unsere Zukunft zu entscheiden. Wir sind keine Waren in den Händen der Politiker und Banker!

Am 15. Oktober werden wir uns auf der Straße treffen, um den weltweiten Wandel, den wir wollen, zu beginnen. Wir werden friedlich demonstrieren, reden und organisieren bis wir es geschafft haben.

Es ist Zeit uns zu vereinen. Es ist Zeit dass sie uns zuhören! Menschen der Welt, mobilisiert euch! 
http://www.occupyfrankfurt.de/doku.php

In Frankfurt formiert sich gerade eine Bewegung, die in den USA ihren Ursprung hat, dort erst wenige Wochen alt ist und am vergangenen Wochenende mit einer Großdemonstration erstmals die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf sich lenkte, weil die Polizei in der Folge Hunderte von Protestierenden in der Wall Street festgenommen hat. 

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