krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

  • Oktober 2025
    M D M D F S S
     12345
    6789101112
    13141516171819
    20212223242526
    2728293031  
  • Buch

  • Archiv

  • Spam blockiert

Archive for the ‘Banken’ Category

Pispers: Wollen sie jetzt Scheisse in verschiedenen Geschmacksrichtungen anbieten ?

Verfasst von: krisenfrei - 11/08/2012

Wer dieses Video noch nicht kennt, sollte sich unbedingt die Zeit (165 min.) nehmen. Anschließend sollte jedem klar sein, wie dieses korrupte System funktioniert. Wer lieber BLÖD liest oder sich die Lügen(Tages)schau anschaut, und glaubt, was dort von sich gegeben wird, der sollte sich erst recht von Volker Pispers aufklären lassen.

Was ich absolut nicht verstehe, ist, dass dieses Video „30 negative Bewertungen“ bekommen hat. Müssen wohl FDP-Mitglieder gewesen sein oder andere Vollidioten aus dem Kanzleramt.

Wie dem auch sei, dieses Video sollte sich JEDER, der der deutschen Sprache mächtig ist, anschauen! Und nicht nur das. Sondern auch noch herunterladen, auf DVD brennen und an alle Bekannte, Freunde und Verwandte verschenken.

Glauben Sie mir, ich habe nicht zu viel versprochen. Dieses Video ist ein „Must see“!

Posted in Aufklärung, Banken, Medien, Politik | Verschlagwortet mit: , , , | 1 Comment »

Kampf um den Euro – es wird um jeden Zentimeter gerungen

Verfasst von: krisenfrei - 07/08/2012

von Gerhard Spannbauer (krisenvorsorge)

Nach Mario Draghis vollmundigen Ankündigungen, den Euro mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu retten „… und glauben Sie mir, das wird reichen!“ folgten keine Taten. Das anschließende Hin- und Her darüber, zu welchen Maßnahmen man denn nun greifen werde, enttäuschte stattdessen die großen Erwartungen der globalen Finanzmärkte. Diverse Umfragen unter Investoren und Anlegern ergaben neue Negativrekorde, was das Vertrauen der Kapitalfonds in die Eurozone betrifft.

Kein Wunder: Zyperns wirtschaftliche Verfassung hat selbst die Abgesandten der Troika schockiert, und die sind aus Griechenland schon einiges gewohnt. Die idyllische Insel hatte einen Antrag auf ein Hilfspaket gestellt. Maarten Verwey, der Vertreter der Europäischen Kommission formulierte es vornehm: „Wir haben gesehen, dass Ihr Steuersystem schlechter als erwartet ist. Die Wachstumsaussichten sind niedriger, als wir es erwartet hatten und als Folge dessen herrscht eine riesige Kluft zwischen Ihren Einnahmen und Ausgaben.“ Ein Vertreter des IWF fügte hinzu, es wäre einfacher gewesen, Zypern hätte früher um Hilfe gebeten, „als die Zeiten noch besser waren. Heute ist es aufgrund der schwierigen Zeiten schmerzhaft und die schlimmsten Zeiten liegen noch vor uns.“ Ich darf das mal übersetzen: Kaum jemand auf Zypern bezahlt Steuern, der Haushalt ist ein einziger Schlendrian, die Einnahmen sind erbärmlich niedrig, aber dafür die Ausgaben enorm und das schon seit Langem. Zypern ist ein einziges Schuldendesaster und es wird noch schlimmer werden.

In Griechenland ist jetzt schon klar, dass das neue Sparpaket, das die Troika aus EZB, EU und IWF und die Regierung in Athen vereinbart haben, wahrscheinlich auch nicht umzusetzen ist. Bisher ist jeder Versuch, solche Austeritätsmaßnahmen durchzuführen, an Volksaufständen gescheitert. Die linke Partei Syriza verzeichnet wachsenden Zulauf und kündigt bereits an, alle Kräfte zu mobilisieren: “Diese Maßnahmen führen uns in die Sackgasse. Die Menschen haben keine Toleranz mehr und die Wirtschaft kann dies nicht mehr ertragen. Wir werden alle Initiativen ergreifen – im Parlament und außerhalb – um diese Maßnahmen zu stoppen. Widerstand und soziale Zusammenstöße sind unausweichlich!” Während Hellas in die Unregierbarkeit trudelt, ist noch völlig offen, wie das Land im August fällig werdende Staatsanleihen von 3,2 Milliarden Euro refinanzieren will. Jean-Claude Juncker, Chef der Euro-Gruppe, verbreitet auch keine Zuversicht unter Investoren, wenn er verkündet, man werde das schon „irgendwie stemmen“.

Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Banken, Betrugssystem, Euro, Politik, Staatsverschuldung, Zukunft | Verschlagwortet mit: , , , , , , | 1 Comment »

Die Notenbanken sind die Prügelknaben, weil die Politik versagt!

Verfasst von: krisenfrei - 05/08/2012

Gastbeitrag von Heiner Hannappel

Die Notenbanken sind die Prügelknaben, weil die Politik versagt!

Ob es die amerikanische FED ist, oder die europäische EZB, beide haben eines gemeinsam, beide müssen für die Fehler entschlussloser, inkompetenter Politiker gerade stehen.
Wenn aus Profitgier amerikanische Kapitalgeber, ihre Konzerne, die Produktion, also inneramerikanische Wertschöpfung ins Ausland, China oder anderswo, auslagert, so inneramerikanische Nachfrage abwürgen lässt, so den Staat mit Arbeitslosigkeit, dadurch entstehenden höhere Sozialkosten belastet, sinken logisch die Staatseinnahmen.

Wenn zum Beispiel die USA sich jenseits ihrer geschrumpften ökonomischen Realitäten, einen Militärapparat unterhält, welcher größer ist als alle anderen der Welt zusammengenommen (649 Milliarden Dollar USA-Deutschland 37,5 Milliarden ), Ressourcen auszehrende Kriege führt, kauft die FED, um den US Haushalt nicht austrocknen zu lassen, US Staatanleihen auf, indem sie so Dollars druckt, so die schon existierenden Dollars entwertet, mit denen die Welt handeln muss, mangels Alternativen zum Dollar als Weltleitwährung!

Die europäische Zentralbank wurde einzig und alleine zum Zweck der Geldwertstabilität nach dem Vorbild der deutschen Bundesbank geschaffen. Punkt!

Die EZB, mit dem Euro erst geschaffen, rutscht nun durch die Unfähigkeit europäischer Politik, in Europa b.z.w. Euroraum einheitliche gesamteuropäische Strukturen in Wirtschaft, Fiskalischen, Rechtswesen wie Sozialen zu installieren in eine Funktion hinein, für die sie keinerlei Legitimation hat, nämlich über direkte Anleihekäufe Staaten zu finanzieren.
Sie macht es aber, mit dem Umweg über die Banken, alles stillschweigend von der hilflos in der Schuldenkrise umhertapsenden Politik erwünscht. Um überschuldeten Staaten am Markt Staatsanleihen zur Refinanzierung mit erträglichen Renditen zu ermöglichen, kauft sie diesen marode Anleihen über die Banken ab, schwebt so an der Grenze der Legalität. Die Banken verdienen(?), mal wieder ohne eigene Leistungen erbringen zu müssen, sozialisieren ihre Verlußte in Richtung der Bürger in Europa, wie schon immer!

Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Banken, ESM, EZB, Politik | Verschlagwortet mit: , , | 4 Comments »

Wachen die Deutschen langsam auf ?

Verfasst von: krisenfrei - 05/08/2012

Auch wenn es nur ein kleiner Schritt ist, aber er könnte viele Menschen zum Nachdenken bewegen – und hoffentlich ein Dominoeffekt bewirken.

Weil US-Führungskräfte des Versicherungskonzerns Allianz für Mitt Romneys Wahlkampf gespendet haben, kündigen viele deutsche Kunden ihre Verträge. 

„Mit einem Unternehmen, das diese Politik unterstütze, wollten sie nichts zu tun haben.“

Ja super! Wachen die Deutschen langsam auf und merken allmählich, dass sie von Washington und der Finanzmafia regiert werden? Dann macht bitte gleich weiter und kündigt eure Konten bei der Deutschen Bank und deren Tochterbanken (z.B. Postbank).

Deutsche Bank spendet kräftig für Mitt Romney

Man kann sein Geld auch kleinen Banken anvertrauen und bei kleinen Versicherungen Verträge abschließen. Die Verbraucher können sooo viel bewegen. Der sicherste Weg, sein Geld zu retten, wäre, es sofort von den Banken abzuholen.

Wenn jetzt auch noch die Wähler aufwachen und die Blockparteien (CDU/CSU/FDP/SPD/GRÜNE), die uns ausplündern und verklaven wollen, abwählen, besteht noch die Chance, Deutschland vor einem Staatsbankrott zu retten – denn vor einem Staatsbankrott werden zuvor die Bürger enteignet.

Noch ein paar Zitate, die zum Nachdenken anregen sollen:

    „Wenn der Staat Pleite macht, geht natürlich nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger.“ (Carl Fürstenberg, deutscher Bankier)

    „Um die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören, muss man ihr Geldwesen verwüsten.“ (Wladimir I. Lenin)

    „Staatsverschuldung ist einfach ein Mechanismus für versteckte Enteignung von Vermögen und Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess.“ (Alan Greenspan)

    „Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten.“ (Albert Camus)

 

Posted in Banken, Geld, Lobby, Politik | Verschlagwortet mit: , , , | 1 Comment »

Parlamentsfüllmasse: Marionetten des internationalen Bankenkartells

Verfasst von: krisenfrei - 03/08/2012

„In der Zeit des Universalbetrugs ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat.“

von Heiko Schrang in KW 31 am 2012-08-03

So sprach schon George Orwell. Angesichts der immer katastrophaleren wirtschaftlichen Lage in der Euro-Zone, kommen für die Verursacher der Krise, die olympischen Spiele wie gerufen. Nach dem alt bewährten Motto: „Brot und Spiele“ dominiert das Ablenkungsmanöver momentan die tägliche Medienberichterstattung und die Nachrichten.

Dass die Manipulation der deutschen Bevölkerung wie geschmiert funktioniert, lässt sich schön daran erkennen, wie bei den täglichen Titelkämpfen von den Berichterstattern im deutschen Fernsehen über „die Deutschen“ gesprochen wird. Wenn Sie die Berichterstattungen anderer Länder über ihre Sportler verfolgen, dann werden Sie dort hören: „WIR haben gewonnen!“ bzw. „UNSERE Mannschaft hat die USA geschlagen“. Im deutschen Massenbewusstsein ist dieser Fakt mittlerweile so verankert, dass über „Die Deutschen“ gesprochen wird, als ob wir über ein anderes Land sprächen. Seit den 50er Jahren wurde dies von den meisten Bürgern verinnerlicht, da es systematisch und gebetsmühlenartig über die Medien, die Schulen und die Politik propagiert wurde.

Was den Bürger interessieren müsste, ist der Fakt, dass die durch die Politik festgelegten Stabilitätsrichtlinien und Versprechen in immer kürzeren Abständen gebrochen werden. Daher sehe ich es als unsinnig an, wie alle anderen über die aktuellen Daten, Zahlen und Fakten zu debattieren. Seit der Finanzkrise 2008 verkaufen uns die Erfüllungsgehilfen der Hochfinanz, folgende Rechnung: 2 +2 = 5. Dass 2 +2 jedoch 4 ergibt wurde meines Erachtens mehr als ausführlich durch bekannte Wirtschaftsprofessoren und Publizisten sowie seit Jahren in meinen Newslettern beschrieben. Anmeldung zum kostenlosen Newsletter

Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Banken, Medien, Politik, Politikerlügen, Staatspropaganda, Zukunft | Verschlagwortet mit: , , , , , , | 1 Comment »

Warum gibt es so viel Armut auf der Welt?

Verfasst von: krisenfrei - 27/07/2012

Lieber Enkel Christopher,

eigentlich hatte ich dir ja weitere von mir geschriebene Kurzgeschichten versprochen, aber ich habe nichts richtig Passendes gefunden. Stattdessen schreibe ich nun eine „Geschichte“ speziell für dich. Sie handelt von Recht und Unrecht auf dieser Welt. Ich freue mich, dass dieses Thema dich interessiert, beispielsweise das Dritte Reich, während dessen ich ja noch geboren wurde. Es ist wichtig, dass wir die Augen in alle Richtungen offen halten, beispielsweise um zu verhindern, dass Neonazis oder andere wieder Terror, Not und Leid über die Menschen bringen. Aber auch vor anderem Unrecht und anderem Elend dieser Welt dürfen wir unsere Augen nicht verschließen.

In wenigen Monaten wirst du konfirmiert. Höchste Zeit, ein Vermächtnis deines Urgroßvaters und Ururgroßvaters, eben diese „Geschichte“ an dich weiterzugeben – ein Gelübde meinen Enkeln gegenüber, das ich längst getan habe, bevor der erste von euch auch nur geplant war.

Der Titel meiner „Geschichte“ lautet:

Warum gibt es so viel Armut auf der Welt?

Wusstest du, Christopher, dass jeder fünfte deutsche Haushalt unterhalb der Armutsgrenze leben muss? Wusstest du, dass jährlich 30 Millionen Menschen verhungern und Hunderte von Millionen an den Folgen von Krankheiten, Epidemien und Mangelerscheinungen sterben? Wer das weiß, der dürfte eigentlich nicht mehr schlafen können angesichts der Frage: Was kann man dagegen tun?

Man kann spenden, Christopher, und es gibt großartige Organisationen wie das Rote Kreuz, Brot für die Welt, Misereor, UNICEF und wie sie alle heißen. Sie lindern viel Not. Wenn man sie aber nach dem Erfolg ihrer Arbeit fragt, bekommt man oft die Antwort: Es sind Tropfen auf heiße Steine.

Symptom- und Ursachenbekämpfung

Stell dir einen schrecklichen Brand vor. In einem Industriegelände steht alles lichterloh in Flammen. Die Feuerwehr ist da und löscht aus allen verfügbaren Rohren. An manchen Stellen werden die Flammen auch geringer, aber dafür brennt es an anderer Stelle umso mehr, und was gelöscht schien, entzündet sich bald von neuem. Einer geht hinter das Industriegelände und stellt fest: Hier verläuft eine geborstene Ölpipeline, aus der sich immer neuer Brennstoff in das Flammeninferno ergießt. Was lernen wir daraus? Es genügt nicht, die Symptome zu bekämpfen, man muss die Ursachen erkennen und abstellen.

Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Banken, Betrugssystem, Euro, Geld, Silvio Gesell, Zukunft | Verschlagwortet mit: , , , , , , | Leave a Comment »

News zum Kotzbrocken Dirk Niebel (FDP)

Verfasst von: krisenfrei - 25/07/2012

Vor der letzten Bundestagswahl (2009) wollte die FDP das „Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ abschaffen. Jetzt sitzt einer der übelsten Vertreter dieser übelsten Partei auf diesem Posten. Nicht das der Bundesminister dieses Amtes vor einiger Zeit an gute Parteifreunde das eine oder andere Pöstchen vergeben hat, das dem einen oder anderen auf Kosten der Steuerzahler eine sichere Altersversorgung beschert, nein, jetzt setzt sich dieser „Überflüssigkeitsminister“ sogar auch noch für die Deutsche Bank und für den Versicherungskonzern Allianz ein, auf Kosten der Steuerzahler, in Afrika Gewinne zu erzielen.

Wer dieser Partei seine Stimme gibt, muss schon einen gehörigen Dachschaden haben, es sei denn, der-, diejenige ist Hotelbesitzer, Selbstständiger im Gesundheitswesen (Daniel Bahr, FDP;  Bundesminister für Gesundheit) oder …, nein, nicht wirklich, in der Wirtschaft tätig (Obertrottel des Wirtschaftsministeriums ist Dr. med. Philipp Rösler).

In der BRD GmbH leitet ein Dr. med. das Wirtschaftsministerium. Hat es sowas jemals schon gegeben? Unter der Kanzlerin Merkel ist alles möglich. Sei’s drum. Diese Regierung ist der reinste Chaotenhaufen.

Nun aber zum eigentlichen Artikel:

==================================================================

Reich durch Armut

Entwicklungsminister Niebel verteidigt öffentlich-private Kooperation in Afrika-Fonds. Deutsche Bank gewinnt auch bei Verlusten. Die begleicht der Steuerzahler

Von Ralf Wurzbacher

Dirk Niebels (FDP) Herz schlägt für die Ärmsten, aber auch Banker sind ihm lieb und teuer. Für den Entwicklungsminister ist das kein Widerspruch. »Wir benötigen innovative Instrumente, um mehr privates Kapital nach Afrika zu bringen«, meinte er dieser Tage und wehrte sich damit gegen Kritik an seiner Art, den Hunger in der Welt zu bekämpfen. Dazu gehört auch der im August 2011 von der Bundesregierung gegründete Africa Agriculture and Trade Investment Fund (AATIF). Der Fonds ist 85 Millionen Euro schwer und soll es alsbald schon auf 135 Millionen bringen. Was Niebels Kritikern nicht gefällt: Der von ihm ins Boot geholte private Partner ist die Deutsche Bank, die dazu auch noch als Fondsmanager die Fäden des Projekts in der Hand hat.

Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Banken, Politik, Politikerlügen, Wirtschaft | Verschlagwortet mit: , , , | 1 Comment »

Geldsystem: 13 ½ Gründe für eine Erneuerung

Verfasst von: krisenfrei - 24/07/2012

Mit dem folgenden Artikel kann ich mich zu 100 Prozent identifizieren.
Bravo Herr Bangemann, es ist Ihnen wirklich gelungen, die Probleme dieses maroden Geld- und Politsystems aufzuzeigen.
Ich hoffe, dass möglichst viele Menschen Ihre leicht verständlichen Ausführungen zu unserem menschenfeindlichen Geldsystem, von dem nur ein Bruchteil der Weltbevölkerung ( mehrfache Millionäre und Milliardäre) profitieren, lesen und auch verinnerlichen.
Zudem sei es meinerseits wünschenswert, wenn möglichst viele Blogger auf Ihre 13 einhalb Gründe zur Erneuerung des Geldsystems hinweisen.

===============================================================

von Andreas Bangemann

“Was bedeutet es, wenn die dringende Aufgabe jetzt nicht darin besteht, um jeden Preis zu handeln, sondern vielmehr darin, Inventur zu machen, um unsere Schwierigkeiten zu erhellen?”[1]

Das Gefühl des Getriebenseins beherrscht mittlerweile alle Bereiche des menschlichen Lebens. Die Dramatik der Ereignisse nimmt zu und mit ihr die Zahl der Ratschläge von allen Seiten, was wohl jetzt als nächstes zu tun ist. Politiker handeln sprunghaft und meist “alternativlos”. Bürgerinnen und Bürger  verharren mit dem Gefühl der Machtlosigkeit in einer lethargischen Erstarrung. Sich ganz auf sich selbst konzentrierend, die großen Dinge teilnahmslos beobachtend, bewältigt man seinen Alltag. Dennoch ist die Lage angespannt und von heute auf morgen kann die vermeintliche Erstarrung in offene Aggressivität umschlagen. Wäre es da nicht wahrlich Zeit für eine Inventur? Innehalten, Bestand aufnehmen und erst dann entscheiden, was als nächstes zu tun ist? So handeln, dass wieder Ruhe einkehren und sich langfristige Entwicklungen hin zum Guten einstellen können?

Ohne “Inventur”  aller Fragen des Geldsystems werden wir nicht weiter kommen. Die Liste im folgenden soll dynamisch sein, ergänzt, gekürzt und erweitert werden. Sie soll dazu beitragen, die Schwierigkeiten zu erhellen.

| 1 | Es haben sich unbezahlbare Schuldenberge aufgetürmt

Europa, die USA und auch alle anderen wirtschaftlich starken Nationen auf der Welt haben Schulden in nie erreichter Höhe. Mittlerweile müssen Steuerzahler für unvorstellbare Summen bürgen, die an klamme, international tätige Banken und ganze Länder ausgereicht werden, damit diese nicht pleite gehen. Diese immensen Geldströme fließen von der Gemeinschaft aller Menschen über einen vermeintlich zu beruhigenden Markt auf die Konten einiger weniger, die das Geld offenbar dringender brauchen, als diejenigen, die es bezahlen müssen. Für diesen Vorgang müssen viele Millionen Menschen ihre Ansprüche zurückschrauben und ihren erreichten Lebensstandard für eine ungewisse Zukunft opfern.

Nicht mehr zahlungsfähige Schuldner werden durch Steuerzahler ersetzt. An der Schuldenhöhe ändert sich nichts, denn deren Ursache sind die gleich hohen Geldvermögen. Für deren Zustandekommen und vor allem deren Abbau zugunsten sinkender Schulden scheinen sich zuständige Entscheider nicht zu interessieren.

| 2 | Es herrscht eine unnötige Armut.

Trotz eines nie dagewesenen Reichtums verarmen selbst in den hochentwickelten Ländern immer breitere Bevölkerungsschichten.

Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Banken, Betrugssystem, Elite, Euro, Geld, Gesetze, Politik, Staatsverschuldung, Wirtschaft, Zukunft | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , | Leave a Comment »

Der dritte Weltkrieg rückt näher – Kriminelle Banker ins Gefängnis!

Verfasst von: krisenfrei - 24/07/2012

Von Helga Zepp-LaRouche

Als mit den Untersuchungen des kriminellen LIBOR-Skandals vor allem durch amerikanische Behörden Anfang Juli deutlich wurde, wie durch und durch verrottet das kollabierende transatlantische Finanzsystem ist, gab es im britischen Establishment zwei grundsätzlich entgegengesetzte Reaktionen. Die eine Fraktion, für die sich u.a. die Financial Times, Peter Hambro und Lord Myners äußerten, trat mit der Auffassung an die Öffentlichkeit, daß nur eine Rückkehr zum Trennbankensystem in der vollen Tradition des Glass-Steagall-Standards von Franklin D. Roosevelt den totalen Absturz ins finanzielle und politische Chaos verhindern könnte. Die zweite Fraktion, zu der unter anderem der britische Außenminister William Hague gehört, setzt offensichtlich darauf, vom kriminellen und dramatischen Zustand des bankrotten Finanzsystems durch eine Konfrontation mit Rußland und China abzulenken und eher eine militärische Katastrophe zu riskieren, als den Aufstieg der asiatischen Staaten hinzunehmen, während die transatlantische Region gleichzeitig untergeht.

Bei der Tatsache, daß am vergangenen Mittwoch an einem einzigen Tag drei Terroranschläge in Syrien, Bulgarien und in der russischen Republik Tatarstan stattgefunden haben, handelt es sich deshalb nicht um drei separate Ereignisse, sondern um den Ausdruck der strategischen Auseinandersetzung innerhalb des anglo-amerikanischen Establishment, wie auf die Desintegration des Finanzsystems zu reagieren sei.

Es ist bezeichnend, daß die Obama-Administration es nicht einmal für nötig fand, den Terroranschlag zu verurteilen, bei dem der syrische Verteidigungsminister, der Sicherheitschef und zwei Generäle ums Leben kamen, oder der syrischen Regierung Kondolenz auszudrücken. Statt dessen versuchte die amerikanische UN-Botschafterin Susan Rice, unterstützt von Großbritannien, Frankreich und Deutschland eine UN-Resolution durchzubringen, die verschärfte Wirtschaftssanktionen und Militäraktionen gegen Syrien ermöglicht hätte. Das Veto von Rußland und China im UN-Sicherheitsrat verdeutlichte die rote Linie, deren Überschreiten unmittelbar die thermonukleare Konfrontation mit diesen beiden Mächten auf die Tagesordnung bringt.

Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Banken, Betrugssystem, Elite, Gesetze, Medien, Militär, Politik, Politikerlügen, Zukunft | Verschlagwortet mit: , , , , , | 1 Comment »

Zuckerbrot Zins ist vergammelt

Verfasst von: krisenfrei - 22/07/2012

von Andreas Bangemann

Und die Peitsche Inflation wird von Geisterhand geführt

Die Notenbanken haben für die Geldpolitik ein Instrument, mit dem sie direkten Einfluss nehmen können: die Höhe des “Hauptrefanzierungszinsatzes”. Das ist der Zins zu dem sich die Geschäftsbanken Geld bei der Zentralbank leihen können. Die Veränderung dieses Zinssatzes hat direkten Einfluss auf die Zinsentwicklung am Geldmarkt. Zuletzt hat die EZB den Hauptrefinanzierungszinssatz auf von 1% auf 0,75% gesenkt. Historisch niedrige Anlagezinsen und zugleich historisch riesige Geldvermögen bestimmen die Szenerie am Geldmarkt. Wer vom Erarbeiteten etwas zurücklegen will, hat bei “sicheren” Anlagen mit Verlusten zu rechnen, weil die niedrigen Zinsen von der Inflation mehr als aufgefressen werden.

Anleger deutscher Staatsanleihen sind derzeit sogar schon bereit für 2-jährige Staatsanleihen Minuszinsen zu bezahlen.

Die Euroländer, die ihre Schulden nicht mehr bedienen können, die Rettungsschirme für Banken und Geldanleger, die wirtschaftlichen Leistungsunterschiede der einzelnen Länder, die Sparmaßnahmen der Regierungen, die zunehmende Gewalt auf den Straßen… Wir sitzen auf einem Pulverfass und keine Politik kann mehr etwas bewirken, die sich immer weiter im Kreise der immer gleichen Handlunsgalternativlosigkeiten dreht.

Weder EZB, noch IWF, EU oder die einzelnen Regierungen sind in der Lage, Maßnahmen zu ergreifen, die mehr sind, als das Hinauszögern des Unvermeidlichen. Und das ist so, weil sich niemand traut das einzig richtige zu tun:

Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Banken, Betrugssystem, Euro, EZB, Geld, Politik, Zukunft | Verschlagwortet mit: , , , , | 1 Comment »

 
Erstelle eine Website wie diese mit WordPress.com
Jetzt starten