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Archive for 20. Juli 2014

Rundfunkbeitrag – Nicht ärgern, sondern kämpfen!

Posted by krisenfrei - 20/07/2014

von Bernd Höcker

Kennen Sie den neuen Rundfunkbeitrag bereits? Ein Beitrag für buchstäblich nichts, nur dafür, dass sich bestimmte Leute weiterhin bereichern können und dafür, dass damit die Finanzierung des Monopols staatlicher Sendeanstalten gesichert bleibt. Im neuen sog. Rundfunkbeitragsstaatsvertrag (RBStV) kommen Wörter wie »Rundfunkgerät«, »Radio«, »Fernseher« oder »PC« schon gar nicht mehr vor. Es ist unseren »Volksvertretern« schlichtweg egal, ob wir überhaupt irgendwelche Geräte besitzen. Ganz zu schweigen davon, ob wir ausgerechnet die öffentlich-rechtlichen Staatsfunksender konsumieren möchten.

In diesen Wochen erhalten bisher nicht angemeldete Personen die ersten bösen Briefe vom frisch neu benamsten »Beitragsservice«, der früher schlicht »GEZ« hieß und dessen alter Name einen so schlechten Ruf erlangt hatte, dass man ihn nicht mehr weiter verwenden konnte. Die Adressen wurden ihm von den Meldeämtern aufgrund der Meldedatenübermittlungsverordnungen der Länder zur Verfügung gestellt. Ganz »legal«.
Oftmals kommt der neue Beitragsservice (auch volksmundig »GEZ 2.0« genannt) gleich mit einem »Dank für Ihre Anmeldung« ins Haus, so dass sich der Bürger die ganze Arbeit mit der Anmeldung sparen kann. So viel erst mal zum Thema »Service«.

Sehr viele Menschen wollen diesen Service merkwürdigerweise aber gar nicht. Für diese Menschen habe ich meine Bücher und diesen Artikel geschrieben. Alle anderen, die ARD, ZDF und den Beitragsservice lieben und unterstützen möchten, dürfen jetzt [Hier] klicken.

Zunächst eine sehr gute Nachricht für alle, die schon ein Verfahren gegen den sog. Beitragsservice verloren haben. Lesen Sie trotzdem weiter! Niemand muss lebenslänglich Beitragssklave sein! Jede neue Forderung, jeder neue Bescheid ist eine neue Chance! Wir beginnen einfach von vorn, uns zu wehren! Selbst wenn ein Verfahren bereits unwiederbringlich verloren ist, beginnen wir den Kampf beim nächsten Beitragsbescheid ganz von vorn – mit dem neu erworbenen Wissen und diesmal richtig. Also passen Sie nun genau auf!

Hier eine zusammengefasste Checkliste zur Orientierung:

>>> Weiterlesen

 

 

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GRIECHENLAND: STUNDE NULL

Posted by krisenfrei - 20/07/2014

Kyriakos Mitsotakis hat es erkannt: „Dieses Griechenland ist pleite“ (Min. 6:25).
Sämtliche EU-„Rettungsgelder“ aus Steuermittel wurden zum Fenster rausgeworfen.
Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf?

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„Dieser Dokumentarfilm ist eine Psychoanalyse Griechenlands“
– Jean Quatremer, Korrespondent „Libération“

Anfang 2010 meldete Griechenland in einem spektakulären Schritt Zahlungsunfähigkeit an — die Erste in Europa seit 1945. In Frankreich wird das Land als Opfer der EU und des Euro dargestellt, in Deutschland als Auslöser für die Turbulenzen in der Eurozone. Was ist in diesem Land passiert? Warum brach die Krise, die fast den Euro zu Fall brachte, gerade in diesem Land aus?

Seitdem Griechenland von der EU und dem Internationalen Währungsfonds 2010 und 2011 gezwungen wurde, Reformen und drastische Sparmaßnahmen einzuleiten, um im Gegenzug 240 Milliarden Euro zu erhalten, wird das Land in Frankreich gerne als „Opfer der EU“ dargestellt. In Deutschland hingegen hält man Griechenland für einen der Verursacher der Euro-Krise. Um gegen diese Klischees vorzugehen, haben Jean Quatremer und Pierre Bourgeois zahlreiche Griechen aus allen sozialen Schichten getroffen – vom ganz normalen Bürger in Patmos oder Athen, der die Ausmaße der Sparmaßnahmen hart zu spüren bekommt, bis hin zu den Menschen, die für die Umsetzung der Reformen verantwortlich sind.

Die Griechen haben immer wieder gegen den Euro-Stabilitätspakt verstoßen. Politiker und Bürger teilen dieselbe Analyse: Was in Griechenland zur Staatspleite führte, war ein von Vetternwirtschaft und Korruption zerfressenes System. Aus historischen Gründen, nicht zuletzt bedingt durch vier Jahrhunderte osmanischer Herrschaft, hat es das Land nie geschafft, einen funktionierenden Staat nach dem Modell westlicher Demokratien zu schaffen – Steuerhinterziehung, Korruption, Sozialbetrug und Schattenwirtschaft blühten.

Das Ausmaß der Katastrophe lässt sich an einem einfachen Zahlenbeispiel veranschaulichen: Hätten die Griechen zwischen 1999 und 2009 ihre Steuern gezahlt, hätte sich das Land niemals verschulden müssen. Und die EU, die sich dieser Realität wohl bewusst war, hätte dieses Land niemals in die Eurozone aufnehmen dürfen. Mit anderen Worten: Die EU trägt eine unbestreitbare Mitschuld an der Misere Griechenlands.

Aber Griechenland wird nicht dauerhaft unter den drastischen Sparplänen leiden. Mit EU-Hilfen hat das Land nun damit begonnen, den Staatshaushalt wieder auf solide Füße zu stellen. Dazu gehören Steuererhöhungen, Gehaltskürzungen und ein späterer Renteneintritt. Der öffentliche Dienst soll verschlankt werden.

Der Aufbau eines neuen Staates gelingt aber nicht über Nacht: Strukturen müssen geschaffen werden, aber vor allem müssen nach Jahrzehnten der Korruption Veränderungen in den Köpfen stattfinden. Eine Gesellschaft lässt sich nicht so leicht umstrukturieren wie ein Unternehmen; die Risiken populistischer Entgleisungen sind dabei hoch. Griechenland wird erst einmal weiterhin auf internationale Hilfe angewiesen sein.

 

 

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MH17-Absturz: cui bono?

Posted by krisenfrei - 20/07/2014

Boeing 777 der Malaysian Airlines auf Flug MH17 über Kampfzone abgeschossen. Wer hat das getan? Wem nutzt das?

Bild: Buk-Flugabwehrsystem, Wikimedia, public domain

Von Tony Cartalucci
Global Research, 17.07.14

Bei einem Flug über die Kampfzone in der Ukraine passierte das, was einigen sehr gelegen kam

Der Abschuss der malaysischen Boeing 777 auf ihrem Flug MH17 hätte für die NATO und ihr Marionettenregime in Kiew zu keinem günstigeren Zeitpunkt erfolgen können. [weitere Infos hier]

Die Streitkräfte des Regimes in Kiew werden in der Ostukraine auseinandergenommen; mehrere ihrer Einheiten wurden bereits eingekreist und zerschlagen. Der Widerstand der Ukrainer im Westen gegen die Kämpfe im Osten wächst. Versuche der NATO, die russischen Streitkräfte in die Kämpfe auf ukrainischem Territorium zu locken und damit die übrige Welt gegen Russland aufzubringen, sind wiederholt misslungen. [s. hier]

Die jüngste von den USA ausgespielte Karte war eine weitere Runde von Sanktionen, die umgehend als wirkungslos und ungeeignet verspottet wurde. Sogar Vertreter von US-Konzernen waren dagegen, weil sie sich „einseitig“ und negativ auf US-Unternehmen auswirken, europäischen Mitbewerber aber Vorteile im Handel mit Russland verschaffen. Die US-Politik der Konfrontation, der Eindämmung und der Isolierung Russlands kann nur Erfolg haben, wenn sie weltweite Unterstützung findet – die hat sich bisher aber nicht abgezeichnet.

Die US-Luftfahrtbehörde FAA hat den Luftraum über der Ukraine bereits vor drei Monaten für Zivilflüge gesperrt

Die Sterne scheinen günstig für die NATO zu stehen. Die US Federal Aviation Adminstration / FAA hat bestimmte Gebiete des ukrainischen Luftraums für alle Flugzeuge gesperrt, die in ihre Zuständigkeit fallen; Fluglinien anderer Staaten flogen aber weiterhin über das Kampfgebiet. In einem Bericht der Zeitschrift The Atlantic mit der Überschrift „The FAA’s Notice Prohibiting Airline Flights Over Ukraine“ [Zum FAA-Flugverbot über der Ukraine], ist dazu zu lesen:

Wussten die Luftfahrtbehörden, dass es sich (bei dem Luftraum über der Ukraine) um ein gefährliches Gebiet handelt?

Ja, die meisten wussten es sicher. Vor fast drei Monaten hat die US Federal Aviation Administration auf ihrer Website „Special Rules“ (Spezielle Regeln) allen US-amerikanischen Piloten, Luftfahrtgesellschaften und gecharterten Flugzeugen, die in ihre Zuständigkeit fallen, verboten, über bestimmte Gebiete der Ukraine zu fliegen. (Die FAA-Anordnung ist hier nachzulesen.)

Die Kämpfer haben tragbare Flugabwehrsysteme, die ein Flugzeug in einer Höhe von 33.000 Fuß überhaupt nicht treffen könnten

In den letzten Monaten haben die (gegen das Regime in Kiew) Kämpfenden in der Ostukraine bereits Militärhubschrauber, Kampfflugzeuge und sogar ein militärisches Transportflugzeug der ukrainischen Streitkräfte mit verschiedenen Typen tragbarer Flugabwehrraketen abgeschossen; die hätten die in einer Höhe von 33.000 Fuß (10.000 m) fliegende malaysische Boeing 777 aber nicht erreichen können.

Das Buk-Flugabwehrsystem, mit dem der Flug MH17 so abrupt beendet worden sein soll, ist ein hoch entwickeltes russisches, auf einem gepanzerten Kettenfahrzeug montiertes System mit Feststoffraketen und radargestützter Zielerfassung. Die New York Daily News hat in einem Artikel mit der Überschrift „Malaysia Airlines Flight 17 shot down by surface-to-air missile in what Ukrainian president calls ‘act of terrorism'“ [Der Präsident der Ukraine nennt den Abschuss einer malaysischen Passagiermaschine einen ‚terroristischen Akt‚,] berichtet:

Anton Gerashenko, ein Berater des Innenminister der Ukraine, hat auf Facebook mitgeteilt, das Flugzeug sei in einer Höhe von 33.000 Fuß von einer Rakete getroffen worden, die von einem Buk-Raketenwerfer abgefeuert wurde, wie Interfax, eine ukrainische Nachrichtenagentur, meldete

Es ist nicht geklärt, ob die Kämpfer in der Ostukraine überhaupt irgendwelche Buk-Systeme haben und sie auch bedienen könnten.

Falls sie über Buk-Systeme verfügen, können es nur wenige sein. Kiew behauptet, Russland habe sie den Kämpfern geliefert und bestreitet ganz entschieden, dass einige seiner eigenen (Buk-)Systeme den Kämpfern in die Hände gefallen sind. Wenn Russland die Kämpfer in der Ostukraine tatsächlich mit Waffen versorgen würde, dann sicher nicht mit Buk-Systemen, weil deren Spur beim ersten Einsatz gegen welches Ziel auch immer sofort nach Moskau zurückverfolgt werden könnte.

Cui Bono? (Wem nutzt das?)

Russlands stärkste Karte ist seine bisherige Zurückhaltung. Der NATO ist es bisher nicht gelungen, Russland in das Chaos hineinzuziehen, das sie selbst angerichtet hat, als sie während der Unruhen auf dem „Euromaidan“ Ende 2013, Anfang 2014 bewaffneter Neo-Nazis unterstützte.

Russland würde seine Trumpfkarte sicher nicht dadurch verspielen, dass es die Kämpfer, die sich erfolgreich mit tragbaren Flugabwehrsystemen gegen ukrainische Luftangriffe zur Wehr setzen, mit weiterreichenden Systemen beliefert.

Russland und die Kämpfer, die in der Ostukraine operieren, könnten durch den Abschuss eines zivilen Verkehrsflugzeugs nichts gewinnen, aber alles verlieren. Deshalb zeigt der Finger in eine andere Richtung – auf die NATO und ihr Marionettenregime in Kiew. Die Tatsache, dass es sich bei dem abgeschossene Flugzeug wieder um eine malaysische Boeing 777 handelt – nachdem in diesem Jahr bereits eine malaysische Maschine des gleichen Typs unter mysteriösen Umständen verschwunden ist – hat der westlichen Propaganda sofort weltweite Aufmerksamkeit verschafft. Diese westliche Propaganda hat die volle und ungeteilte Aufmerksamkeit der ganzen Welt, wenn sie die Schuld an dem Abschuss Russland und den gegen das Regime in Kiew kämpfenden Ostukrainern in die Schuhe zu schieben versucht.

Der Impuls, der notwendig ist, um die europäischen NATO-Mitglieder und andere Verbündete der USA für ein direkteres Eingreifen in der Ukraine zu gewinnen, vor dem der Westen bisher zurückgeschreckt ist, wird jetzt über Schlagzeilen in der ganzen Welt verbreitet.

Wenn der Abschuss von MH17 nicht durch ein tragisches Versehen wegen fehlerhafter Identifikation erfolgte, dann muss bei jeder Untersuchung zuerst gefragt werden: Cui bono? Wer profitiert davon? Und die Antwortet lautet eindeutig: Nur die NATO!

Übersetzung: Luftpost-kl.de

Quelle: gegenmeinung

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Anmerkung zu Flugzeugabstürzen

Posted by krisenfrei - 20/07/2014

Paul Craig Roberts (antikrieg)

Es gibt jetzt Fotos vom Wrack des abgestürzten malaysischen Flugzeugs. Beachten Sie die zahlreichen Trümmer und den großen Teil des Rumpfes. Sie sehen die Reste eines Passagierflugzeugs, das mit einer Rakete in 11.000 m Höhe getroffen worden und zur Erde gestürzt ist. Denken Sie daran, dass keine derartigen Trümmer an der Stelle zu finden waren, wo angeblich das Flugzeug in das Pentagon geflogen ist, und auch nicht an der angeblichen Absturzstelle in Pennsylvania, wo das vierte angeblich entführte Flugzeug am 9/11 zu Boden gegangen ist. Denken Sie darüber nach.

Die 9/11-Kommission wird wohl zum Schluss kommen, dass nur malaysische Flugzeuge Trümmer hinterlassen.

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Dazu ein passendes Zitat von Carl Gustav Jung:

„Denken ist schwer, darum urteilen die meisten.“

Würden die meisten Menschen „nach“denken, würden wir heute in einer weniger destruktiven Welt leben. Die Masse ist eine Geisel der verlogenen Medien und der verlogenen Polit-Psychopathen.

 

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Was die Staatspropagandasender ARD/ZDF nicht zeigen!

Posted by krisenfrei - 20/07/2014

Lugansk, Ostukraine: OSZE-Beobachter inspizieren von Kiew zerstörte Wohnviertel

Veröffentlicht am 18.07.2014

Antikrieg TV
Juli 2014. Ostukraine, Lugansk, an der Grenze zu Russland. OSZE-Beobachter begutachten die Verbrechen der ukrainischen Armee in Lugansk/Luhansk. Ergebnis des täglichen Beschußes der Wohnviertel durch Artillerie der ukrainischen Armee. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=N9-4P
http://www.antikriegsnachrichten.de
http://www.antiwarnews.org
http://www.antikrieg.tv
http://facebook.com/antikriegtv
https://rebelmouse.com/antikriegtv
http://youtube.com/antikriegtv
http://youtube.com/antikriegtv2
English
https://www.facebook.com/antiwartv

 

Wer braucht da noch eine Übersetzung?

 

 

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