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Archive for 19. Juli 2014

Spekulationen

Posted by krisenfrei - 19/07/2014

von Gert Flegelskamp (flegel-g)

In der Ukraine ist eine Maschine der Malaysia-Airlines (MH17) abgestürzt. Warum, darüber weiß die Öffentlichkeit bisher absolut nichts und wenn man über ein Ereignis nichts weiß, dann wird auf Teufel komm raus spekuliert, auch und vor allem seitens der Presse, insbesondere der deutschen Presse.

Weil das Flugzeug in der Ukraine abgestürzt ist, kommt das der deutschen Presse besonders gelegen, die seit Monaten mit einem Propaganda-Feldzug Putin zum Monster stempelt und irgendwie nicht zu verstehen scheint, dass die primitive Propaganda, die noch in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts so gut funktioniert hat, nun nicht mehr den gewünschten Anklang findet.

Der Autor Kornelius in der Süddeutschen versucht deshalb die Holzhammer-Methode. Den blöden Lesern muss doch einzuhämmern sein, dass Putin Schuld daran hat, dass man in der Ukraine diese Maschine abgeschossen hat. Der gute Kornelius weiß nicht einmal, ob die Maschine tatsächlich abgeschossen wurde. Niemand weiß das zur Zeit, außer den Verursachern vielleicht, falls tatsächlich eine Fremdeinwirkung vorliegen sollte. Aber es passt halt so gut ins Bild, welches uns die Presse einzureden versucht.

Doch werfen wir zunächst mal einen Blick auf das von Putin geschaffene „Monster“, die von der Presse im günstigsten Fall als „Separatisten“, meist als „prorussische Separatisten“ bezeichnet werden. Vorgänge wie die in der Ukraine werden ansonsten in der Presse als Rebellion bezeichnet und die Aktivisten gegen das System als Rebellen. Nicht so in der Ukraine. Wieso? Der Hinweis auf Russland muss in diese Propaganda rein, denn es hat doch seit 1945 so gut geklappt, die Welt in gut und böse aufzuteilen und Russland war der böse Teil. Ich muss wohl nicht erst erklären, dass in diesem Schema die „Amis“, die mehr oder weniger liebevolle Bezeichnung für die US-Amerikaner, die Guten waren.

Aber Menschen sind unvollkommene Wesen, egal, ob gut oder böse. Sie machen Fehler und einer der Fehler war, dass die Amis ein System maßgeblich mitgestaltet haben, welches mit der heute wohl am häufigsten verwendeten Buchstabengruppe „www“ eine Kommunikationsbasis geschaffen hat, durch die die Deutungshoheit der Presse immer stärker ins Abseits gedrängt wurde und wird.

Dank diesem „www“ kann man sich inzwischen nicht nur weltweit informieren (einen Vorteile muss schließlich auch die Globalisierung haben), sondern neben den Presse-Seiten gibt es eine große Zahl von Privatleuten, die eigene Portale eingerichtet haben und dort über vieles berichten, was die Presse lieber verschweigen, oder wie im vorliegenden Fall, in gelenkte Meinung beschrieben haben möchte.

Die Art und Weise, wie Herr Kornelius die Leserschaft manipulieren möchte und seine Schuldzuweisungen an den bösen Putin, der das „Monster der ukrainischen Separatisten“ geschaffen hat und lenkt, wie er sie mit Waffen versorgt, all das ist mehr als bloße Spekulation, es sind durchweg bewusste Zeilen zur Irreführung gutgläubiger Leser, die noch immer der Meinung sind, es gäbe sie wirklich, die seriösen Medien.

Beginnen wir bei der Ausgangsbasis. Heute stellen sich immer mehr Menschen die Frage: „Cui Bono?“ Hinzu kommt ein taktischer Fehler der Presse. Sie hat mit dem Putin Bashing zu früh begonnen, bereits geraume Zeit vor den Olympischen Winterspielen. Was hat man nicht alles getan, um Putin zu diskreditieren. Das war vor dem Maidan, vor der Absage von Janukowytsch an die EU.

Da glaubte man vielleicht noch, weil Putin Snowden Asyl gewährt hat, wolle die westliche Presse nun wieder das alte Rollenspiel von gut und böse wiederherstellen. Doch spätestens mit dem Maidan-Aufstand wurde klar, wohin die Reise geht. Es war das Vorspiel für einen Putsch in der Ukraine und der Westen war sich klar darüber, dass Putin das nicht ohne weiteres akzeptieren konnte und würde. Der Putsch selbst war eine eher schlechte Inszenierung westlicher Politiker, unterstützt von den „seriösen Medien“. Das Armenhaus Ukraine war und ist den westlichen Agitatoren relativ egal. Sie verfolgen zwei Ziele, einmal die Kontrolle über die noch nicht erschlossenen Bodenschätze, aber noch wichtiger, die Schlüsselstellung der Ukraine für die Installation der NATO und den Zugang zu den Weltmeeren über die Krim für Russland zu erschweren.

Dass es vor allem um die Installation der NATO ging und Steinmeier dabei einmal mehr die Rolle eines US-Lakaien übernahm, wurde sogar in der westlichen Presse thematisiert, allerdings bereits Jahre vorher, zur Zeit der Georgien-Krise. Condoleezza Rice war damals US-Außenministerin. Wörtlich konnte man in der deutschen Presse diesen Satz lesen:

 

Die Regierung in Washington übte über ihre Außenministerin Condoleezza Rice Druck auf Berlin aus, und dabei besonders auf den Amtskollegen Frank-Walter Steinmeier, Georgien und der Ukraine ohne Umwege den schnellen Weg in die NATO zu ermöglichen.

 

Auch auf Wikipedia ist dieser Satz noch heute verewigt. Besonders merkwürdig ist allerdings, dass der gleiche Kornelius, der nun über das von Putin geschaffenen Monster berichtet, diesen Satz 2010 verfasste, in der gleichen Zeitung. Tja, lieber Kornelius, das Netz vergisst nicht. Ihre damalige Aussage und auch die derzeitige empfinde ich allerdings als eine widerliche Anbiederung an die US-Herrscher.

Liest man die Presse, sind die derzeitigen Aufständischen alles pro-russische Separatisten. Noch immer der Versuch, Russland als das Böse darzustellen? Für mich sind es Menschen, die weder mit dem Maidan noch mit dem derzeitigen Regime einverstanden sind. Dass davon viele ethnisch Russen sind, ist dort normal.

Inzwischen hat die Süddeutsche mit einem anderen Autor versucht, wieder eine wenig abzuwiegeln, aber noch immer bleibt die Spekulation gleich.

Wie dreist Putin das MH17-Unglück instrumentalisiert, so titelt die WELT einen Bericht und blendet dabei völlig aus, dass in der Tagesschau Obama ebenso dreist die Separatisten beschuldigt.

Wie schon gesagt, das alles sind bisher bloße Spekulationen, denn man weiß bisher nicht einmal, ob der Absturz wirklich die Folge eines Abschusses war, oder ob ein anderer Grund vorlag. Um ein Flugzeug in dieser Höhe vom Himmel zu holen, muss man schon ein entsprechendes Waffensystem nutzen, das angeblich beide Seiten besitzen, ein BUK-System, das aber nur von versierten Spezialisten bedient werden kann.

Ich halte Putin für einen gewieften Taktiker, der eine solche Tat ganz bestimmt nicht befürworten würde, weil er weiß, dass die westliche und die dem Westen hörige Presse ihm die Verantwortung in die Schuhe schieben wird. Hinzu kommt, dass Putin zu diesem Zeitpunkt auf dem Rückflug von einer Konferenz der BRICS-Staaten war und ca. 40 Minuten nach dem Absturz der MH17 ebenfalls die Ukraine überflog.

Nun spekuliere ich einmal. Was, wenn tatsächlich ein Abschuss erfolgte, der aus Versehen die falsche Maschine erwischte, die richtige Maschine aber gar kein Militärflugzeug der Ukraine gewesen ist, sondern eigentlich die Maschine Putins treffen sollte? So abwegig, wie das im ersten Moment auch klingen mag, ist das gar nicht, denn das Vorhaben der BRICS-Staaten zielt direkt auf das eigentliche Machtgefüge der USA und das ist nicht das Militär, sondern die Kontrolle des gesamten Welthandels durch die Währungshoheit der Weltbank. Und nun kommen diese Länder daher und gründen eine eigene Weltbank, eine Aktion, die die USA bis ins Mark treffen muss. Ich gehe dabei davon aus, dass vor allem Putin und Xi Jinping (China) die Antreiber dieses Vorhabens sind und das trifft die USA mitten ins Herz (falls vorhanden)

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Ich bin übrigens nicht der Einzige, der eine solche Möglichkeit andeutet. Wenn alle Welt spekuliert, sollte mir das auch erlaubt sein. Ich denke, dass man längst in den so genannten oberen Etagen der Politikstrategen weiß, was wirklich passiert ist, denn der Luftraum der Ukraine dürfte wohl derzeit einer der von Satteliten am intensivsten überwachte Luftraum sein. Wenn ich eine Antwort geben sollte, wer den größten Nutzen von dem Vorfall hat, würde ich den Westen nennen, dessen Presse das Geschehen eindeutig den ukrainischen Rebellen und damit auch Putin zuordnet. Na ja, westliche Presse ist ein wenig übertrieben. Deutsche Presse sollte ich sagen, denn in der internationalen Presse wird diese Eindeutigkeit nicht so gesehen. Politisch motiviert Flugzeuge gewaltsam vom Himmel zu holen, ist so neu auch nicht, ebenso wie „versehentliche“ Abschüsse:

 

  • 23. Juni 1985 Air India 329 Eine Boeing 747-200 stürzte nach einer Bombenexplosion infolge eines Terroranschlags bei Irland in den Atlantik (siehe Air-India-Flug 182).
  • 3. Juli 1988 Iran Air 290 Ein Airbus A300 wurde durch das US-amerikanische Kriegsschiff USS Vincennes (CG-49) abgeschossen, da er vom Aegis-Kampfsystem mit einer angreifenden F-14 Tomcat verwechselt worden war (siehe Iran-Air-Flug 655).
  • 21. Dezember 1988 Pan Am 270 Eine Boeing 747-100 stürzte nach einer Bombenexplosion infolge eines Terroranschlags auf die schottische Ortschaft Lockerbie. Die 259 Insassen der Maschine sowie 11 Bewohner der Ortschaft kamen ums Leben (siehe Lockerbie-Anschlag).
  • 1. September 1983 Korean Air 269 Die sowjetische Luftwaffe schoss bei Sachalin eine vom Kurs abgekommene Boeing 747 ab, in der Annahme es handle sich um ein US-amerikanisches Spionageflugzeug (siehe Korean-Airlines-Flug 007).
  • 8. März 2014 Malaysia Airlines 239 Eine Boeing 777-200ER verlor auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking etwa 40 Minuten nach dem Start den Radarkontakt und verschwand spurlos. Nach etwa zweiwöchiger Suche bestätigten die malaysischen Behörden am 24. März den Absturz des Flugzeugs in den Indischen Ozean. Alle 239 Passagiere kamen dabei ums Leben. Die genaue Ursache ist noch unbekannt (siehe Malaysia-Airlines-Flug 370). (Tatsächlich weiß man bis heute nicht wirklich, wo die Maschine geblieben ist)

 

Ob alle auf Wartungsfehler geschobenen Abstürze wirklich Wartungsfehler waren, wird nie geklärt werden. Nicht zu vergessen, auch der 11.9.2001 waren politisch motivierte Flugzeug-Katastrophen und bis heute ist nicht wirklich klar, wer die Verursacher waren. Gehe ich davon aus, wer von diesem Vorfall den größten Nutzen hatte, war das George W. Bush, der danach endlich die Mittel bewilligt bekam, seine Kriegsoffensive aufgrund „eindeutiger Beweise“ gegen den Irak zu starten und mit dem Patriot Act wichtige Teile der US-Verfassung aushebeln konnte. Der als Verursacher genannte Täter Osama bin Laden hatte nur Nachteile von diesem Anschlag, weil er und seine Mannen von diesem Zeitpunkt an zum Abschuss freigegeben waren.

Eine Spekulation sei mir noch erlaubt. Man wird früher oder später Schuldige benennen und dabei wird es nur eine untergeordnete Rolle spielen, ob sie wirklich die Schuldigen waren, Hauptsache, das politisch gewollte Ziel wurde erreicht.

 

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Geburtstagsgedanken

Posted by krisenfrei - 19/07/2014

von Gerhard Breunig

Jetzt ist sie endlich 60 geworden, die Trulla aus der Uckermark. Sechzig Jahre und keinen Deut Weiser als mit 59. Ganz im Gegenteil, der geistige und moralische Zerfall scheint sich bei ihr immer schneller zu entwickeln. Die „Kanzlerin der Herzen“ hält Kurs und wirft weiterhin mit vollen Händen das Geld der Steuerzahler zum Fenster hinaus. Nach einer Lust-Reise zum WM Endspiel, welche dank dem ebenfalls mitreisenden „Super Gau“ aus Schloss Bellevue nochmal um die Hälfte teurer wurde als der erste Fussball-Besuch in der Gruppenphase der WM, lässt sich die ständig zu kostspieligen Reisen bereite „Klimakanzlerin“ auch beim Potsdamer Klimadialog nicht lumpen. 750 Millionen Euro will sie in das Fass ohne Boden des UN Klimafonds einzahlen. Natürlich nicht aus eigener Tasche, sondern selbstverständlich vom schwer verdienten Geld der deutschen Steuerzahler.

Die 35 am „Klimadialog“ teilnehmenden Politiker aus aller Welt wurden selbstverständlich auch auf unsere Kosten fürstlich untergebracht, gefüttert und gepudert. Man will sich als Klimaretter von besonderem Rang ja schließlich mal wohl fühlen. Und wo kann man das besser als beim deutschen Zahlmichel, der jede Zeche freudig übernimmt, wenn er dafür glauben darf, das Klima und die Welt zu retten. Während unsere Straßen und Schulen verrotten, hat die Schlechteste aller Kanzlerdarsteller stets genug von unserem Geld dafür übrig, um es in sinnlosen Töpfen und Fässern ohne Boden fremder Nationen oder Organisationen versickern zu lassen. Schön zu wissen, dass Deutschland bisher das einzige Land ist, das in diesen schwachsinnigen Bürokraten-Fressnapf überhaupt was einzahlt. Wie viele Schulen hätten wir dafür instand setzen können? Wie viele Brücken vor dem Verfall bewahren? Wir sind jedoch wie immer lieber Vorbild. Vorbild für eine völlig nutz- und sinnlose Energiewende, Vorbild beim Retten klammer Banken und Staaten, Vorbild bei der Selbstaufgabe unserer Identität und Vorbild bei der erfolgreichen Zerstörung einer einstmals erfolgreichen Volkswirtschaft.

Da sagen wir doch Danke Frau Merkel.

Wenn man das lethargische Gesicht dieser als mächtigste Frau der Welt bezeichneten Marionette betrachtet, erkennt selbst der unbedarfte Betrachter, dass wir von einer leeren Hülle ohne jedes Interesse für die Belange der Bürger dieses Landes heimgesucht und verraten werden. Dabei ist es völlig egal, welche Entscheidung Merkels aus ihrer gesamten Regierungszeit man als Beispiel herausgreift. Alles was unter Angela Merkel passierte, geschah immer nur zum Nutzen Anderer, nie zum Nutzen Deutschlands. Der „Atomausstieg“ wurde vollzogen, weil Angela Merkels CDU nicht die einzige Atompartei in Deutschland sein sollte. Die GRÜNEN hatten über viele Jahre erfolgreich „Kernkraftbashing“ betrieben und so die Deutschen Angsthasen weichgeklopft. Die von Angela Merkel angeschobene Energiewende ist so absurd, dass sich darüber eigentlich jede Diskussion erübrigt. Trotzdem wird dieser politische Schildbürgerstreich ständig weiter vorangetrieben. Einzig erkennbares Ziel dieser rein politischen Entscheidung ist die De-Industrialisierung des Landes.

Da der europäische Superstaat mit einem starken Deutschland nicht funktioniert, müssen wir eben nach unten angepasst werden. Oder um Joschka Fischer zu zitieren Deutschland muss „eingehegt und ausgedünnt“ werden. Angela Merkel setzt dieses von Fischer formulierte Ziel konsequent um. Aufgewachsen im internationalen sozialistischen System der DDR scheint diese Frau im Sozialismus so fest verwurzelt, dass die von Ludwig Erhard so vielversprechend auf den richtigen Weg gebrachte Bundesrepublik immer stärker im sozialistischen Sumpf der staatlichen Umverteiler versinkt.

Angela Merkel hängt eindeutig dem grünen Sozialismus an. Warum sonst sollte sie verkappte Stalinisten wie Schellnhuber und Rahmstorf als „wissenschaftliche Berater“ in ihrer Nähe dulden. Wenn die führenden Köpfe des PIK und des WBGU ganz offen über die Entmachtung des deutschen Bundestages schwadronieren dürfen, dann tun sie das mit Zustimmung von Angela Merkel. Deren „Große Transformation“ ist nichts weiter als die Umsetzung von Stalins kranken und menschenverachtenden Ideen unter grün-ökologischer Flagge. Welcher halbwegs intelligente Mensch kann dabei freiwillig mitmachen? Warum nur schauen so viele Menschen immer noch weg dabei? Es ist doch offensichtlich, wohin die Reise gehen soll.

Anscheinend gibt es in diesem Land auch nach den gescheiterten braunen und roten Sozialismus Experimenten noch eine ausreichende Zahl kranker Geister, die von dieser alles zerstörenden Ideologie nicht ablassen wollen. Angela Merkel ist mit Sicherheit hervorzuheben, wenn es darum geht, das Versagen des Sozialismus der freien Marktwirtschaft anzulasten. Dabei grenzt es eigentlich an ein Wunder, dass dieses Land trotz der unzähligen Manipulationen des Marktes durch die Regierung Merkel immer noch einigermaßen funktioniert. Das unrühmliche Ende dieser Volkswirtschaft, welches unweigerlich kommen muss, wenn wir weiterhin den wachsenden Raubbau an den immer weniger werdenden Werteproduzenten in diesem Land dulden, ist bereits deutlich zu erkennen.

Deutschland ist herunter gewirtschaftet. Die grünen Sozialisten, angeführt von einer selbst ernannten „Klima-Kanzlerin“, haben ganze Arbeit geleistet. In ihrer Verachtung für dieses Land und für dieses Volk haben sie alles gefördert, was diesem Land und seinen Bewohnern maximalen Schaden zufügt. Wenn dieses Werk vollbracht ist, wird vom einst so stolzen Deutschland nichts mehr übrig sein. Wir wurden ausgeplündert und sind hoffnungslos verschuldet. Zurück bleibt die dramatisch zerfallende Infrastruktur einer ruinierten Volkswirtschaft, die dem Raubbau der Sozialisten nicht mehr trotzen konnte . Mit ans Ausland für wertlose grüne Krätze verhökerten Unternehmen, werden wir dieses Land an nachfolgende Generationen übergeben.

Herzlichen Glückwunsch Angela Merkel. Sie haben ganze Arbeit geleistet.

 

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In der eigenen Falle

Posted by krisenfrei - 19/07/2014

Erneut verschärfte Wirtschaftssanktionen gegen Rußland stoßen in den USA auf Widerstand. Mächtige Lobbyverbände machen Front gegen Obamas Spielchen

Von Rainer Rupp

Das Washingtoner Sanktionskarussell gegen Rußland hat sich ein Stück weitergedreht. Weil der Kreml den US-Plänen in der Ukraine partout nicht folgen will, ließ US-Präsident Barack Obama die ökonomischen Strafmaßnahmen Mitte der Woche weiter verschärfen. Prompt zogen die EU-Staats- und Regierungschefs bei ihrem Gipfel in Brüssel nach. Allerdings nur symbolisch, die Auflagen haben keinen Stachel und dienen eher der Aufrechterhaltung einer trans­atlantischen Fassade. Dahinter ist die Kluft tiefer geworden.

Obama verliert auf der Beliebtheitsskala. Auch in den USA trifft seine Rußland-Politik auf wachsenden Widerstand. Und das nicht nur in der Bevölkerung, die inzwischen den neokonservativen Kriegstreibern, egal ob »Demokraten« oder »Republikaner« mißtraut.

Am energischsten setzten sich jenseits des Atlantiks nicht friedensbewegte Aktivisten gegen die Sanktionen ein, sondern die Herren in den Chefetagen namhafter Weltkonzerne, insbesondere im Energiesektor. Die fühlen sind als eigentliche Verlierer der Sanktionspolitik.

Dagegen begehren nun zwei mächtige Wirtschaftsverbände auf: Die U.S. Chamber of Commerce und die National Association of Manufacturers.

Offensichtlich war es beiden nicht gelungen, sich, wie in solchen Fallen üblich, ohne Aufsehen hinter den Kulissen gegen die »Falken« und deren Unterstützer im rüstungsindustriellen Komplex durchzusetzen. Daher ließen die Verbände jüngst wissen, sie würden demnächst in den drei einflußreichsten Tageszeitungen der USA, New York Times, Wall Street Journal und Washington Post, Großanzeigen schalten: Darin wollen sie gegen die Rußland-Sanktionen protestieren, weil diese US-Arbeitsplätze und US-Geschäftsinteressen gefährdeten. In der Öffentlichkeit werden diese Lobbyverbände sehr ernst genommen. Jeder weiß, daß dahinter kaltschnäuzige, profitorientierte Businessmen stecken.

Besonders besorgt seien laut New York Times vom Mittwoch …

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Bin mal gespannt, wie lange Obama mit seinen Russland-Sanktionen gegen diese Businessmen noch durchhält.
Im Herbst sind US-Kongresswahlen. 

 

 

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Absurde Zahlenspiele (I)

Posted by krisenfrei - 19/07/2014

Dokumentation: Absurde Zahlenspiele (I)

von Redaktion eigentümlich frei

Freitagsgedanken

18. Juli 2014

Kürzlich erfuhr man, dass die US-Wirtschaft im ersten Quartal des laufenden Jahres um satte 2,9 Prozent schrumpfte und nicht, wie anfänglich erwartet worden war, um nur einen Prozentpunkt. Das Ganze tauchte natürlich nur ganz kurz auf den Schirmen der öffentlichen Wahrnehmung auf, der Fokus der Öffentlichkeit lag in den vergangenen fünf Wochen schließlich auf wichtigeren Dingen als dem deutlichen Einbruch des Wirtschaftswachstums der wichtigsten Volkswirtschaft der Welt.

Die wenigen, die sich dennoch dafür interessierten, erfuhren bei näherem Nachforschen Erstaunliches. Die große Diskrepanz zwischen dem erwarteten und dem tatsächlichen Wert wurde nämlich damit erklärt, dass das US-Statistikamt nicht versuchte, die Prognosen zur Wirtschaftsentwicklung in den USA mittels der Extrapolation aller vorhandenen Daten möglichst genau anzunähern, sondern die Entwicklung wurde ganz einfach… geschätzt.

Das klingt zwar so, als würden sich Statistiker Bill und Statistiker Joe nachmittags beim Kaffee auf eine gemeinsame Verlautbarung einigen, dürfte tatsächlich aber eher politisch gelenkt werden. Die Entwicklung – zumindest der grobe Trend – dürfte sehr wohl bekannt gewesen sein, musste aber noch den politischen Erfordernissen angepasst werden: Wäre im Dezember 2013 die Erwartung eines deutlichen Wirtschaftseinbruchs in den USA veröffentlicht worden, so hätte das die Haltung der Fed-Vorsitzenden Yellen bezüglich des Tapering-Programms und natürlich den Optimismus des Präsidenten konterkariert, außerdem hätten sich die Bürger vermutlich beim Weihnachtsshopping zurückgehalten. Sechs Monate später kann man den Einbruch dann auf Einmal-Faktoren schieben und ansonsten darauf setzen, dass die Öffentlichkeit Zahlen der Vergangenheit nur noch marginal interessieren.

Ohnehin wird mit dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) schon seit Jahren massiv Schindluder getrieben. Als banales Beispiel sei nur die hedonische Berechnung des BIP-Deflators genannt – hierdurch sollen angenommene Qualitätssteigerungen sichtbar gemacht werden. Der für die Politik äußerst angenehme Nebeneffekt ist ein deutlich gesteigertes Wirtschaftswachstum und damit auch ein höherer Ausweis des BIP.

Der enorme politische Einfluss auf die Berechnung der wichtigsten Kennziffer erklärt sich damit, dass sie in der Öffentlichkeit als Sinnbild für die Prosperität eines Landes wahrgenommen wird. Wer verkünden kann, dass die Wirtschaft statistisch gewachsen ist, dessen Chancen für die Wiederwahl wachsen ebenfalls. Zudem ist das BIP die entscheidende Referenz für Haushaltsdefizite und Schuldentragfähigkeit eines Landes. Über den sich implizit darin widerspiegelnden Anspruch des Staates auf die komplette Arbeitsleistung seiner Bürger darf man zu Recht erschrecken. Auch mag man sich fragen, ob es nicht sinnvoller wäre, als Referenz beispielsweise die Steuereinnahmen heranzuziehen, dann aber würden wir nicht über Schuldenquoten von 80 bis 100 Prozent diskutieren, sondern über durchschnittlich mehrere hundert Prozent, im Falle von Griechenland sicherlich über einige Tausend Prozent Staatsverschuldung.

Da dann allerdings die allermeisten Staaten dies- und jenseits des Atlantiks schon längst den Bankrott hätten erklären müssen, wird das BIP weiterhin die entscheidende Referenzzahl bleiben. Mit wachsender Staatsverschuldung und einer kaum existenten wirtschaftlichen Erholung werden auch die Blüten, die die Berechung des BIP treibt, immer kurioser:

Was in den USA schon längst gang und gäbe ist, wird in der EU ab dem 1. September 2014 für alle Mitgliedsstaaten verpflichtend: Die Schattenwirtschaft fließt in die Berechnung des BIP ein. Da nur leider die wenigsten Drogendealer ihre Quartalszahlen veröffentlichen und die Erträge von Schwarzarbeit ebenso wenig in der jährlichen Steuererklärung auftauchen, werden die Zahlen – man ahnt es – geschätzt. Zwar wird damit nicht ein Cent mehr in das Staatssäckel gespült werden, schließlich ist das Merkmal der Schattenwirtschaft schlechthin, dass sie sich der Besteuerung entzieht. Aber die Zahlen sehen so unbestritten besser aus. Zudem fühlt sich vielleicht dann auch der ein oder andere, während er sich einen Joint rollt oder eine Prostituierte besucht, besser dabei. Schließlich trägt er so etwas zum Wirtschaftswachstum bei.

Aber damit nicht genug: Forschung wird in Zukunft nicht mehr als Vorleistung abgeschrieben, sondern als Investition gutgeschrieben. Die sich geradezu aufdrängende Frage, ob wirklich jede Art von Forschung wirtschaftlich lohnend sei, darf angesichts von Cargokult-Wissenschaften getrost verneint werden – nicht einmal Erkenntnisgewinn kann jede Forschung garantieren. Zudem scheint es niemanden zu interessieren, dass die vermeintlichen Investitionen des Staates ja zuvor von jemand anderem geleistet worden sein müssen. Schließlich muss jeder Euro, den der Staat ausgibt, zuvor entweder den Bürgern via Steuern abgenommen oder künftigen Generationen via Schulden aufgelastet werden.

Von solchen Gedanken völlig frei ist sicherlich jeder, der auch Waffensysteme als Investitionen ansieht. Diese Einordnung von Rüstungsgütern ist zwar völlig absurd, aber von nun an Gebot der EU. Damit wäre immerhin auch erklärt, weshalb nun Teile der politischen Klasse inklusive des Bundespräsidenten so heiß auf militärische Interventionen sind: „Wirtschaftswachstum“ heißt das Zauberwort. Insbesondere wenn man bedenkt, dass die angeschafften Kriegsinstrumente sich im Ernstfall doppelt auszahlen. Schließlich müssen dann die Zerstörungen, die sie anrichten, wieder behoben und die zerbombte Infrastruktur wieder aufgebaut werden. So tragen die gekauften Bomben, Raketen und Panzer ein zweites Mal zum Wachstum des BIP bei. Zu glauben, dass so der Wohlstand der Bevölkerung wachsen würde, ist zwar hanebüchener Unsinn, aber aus mathematisch-statistischer Sicht durchaus korrekt. Bei solchen Rechnungen ist es eigentlich nur verwunderlich, dass in Brüssel noch niemand auf die Idee kam, den Griechen zur Steigerung des BIP einen kleinen Kriegszug zu empfehlen – am besten im eigenen Land.

Apropos Griechenland – die Hellenen haben die wunderbare Welt absurder Berechnungsmethoden schon früher entdeckt. Im Jahr 2006 schon kamen sie auf die Idee, ihr BIP um 25 Prozent zu erhöhen. Schließlich betrage, so schätzte (!) die damalige Regierung, die Schattenwirtschaft am Peleponnes in etwa denselben Wert. Die EU-Kommission konnte dem damals nur bedingt zustimmen. Schließlich war die Krise der Euro-Zone noch nicht offen zutage getreten, Haushaltsdefizite und Schuldenstände waren zwar hoch, aber irgendwie noch einigermaßen im Rahmen der EU-Verträge. Man einigte sich schließlich auf ein außerordentliches Wachstum von 9,6 Prozent. Der weitere Verlauf bestätigte dann das schöne Bonmot der Philosophin Ayn Rand: „Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren.“ Der griechische Staatsbankrott kam trotz all der schönen Statistiktricks, nur vielleicht etwas später.

Von Dagmar Metzger, Christian Bayer, Steffen Schäfer

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Ja, so werden wir alle für dumm verkauft. Wenn wir gegen dieses politisch verlogene Ausbeutungssystem nicht bald etwas unternehmen, wird es in naher Zukunft auch keine Mittelschicht mehr geben. Von den kleinen Malochern ist eh kaum noch etwas zu holen. Unser korruptes System ist nicht nur stark beschädigt, es liegt bereits am Tropf auf der Intensivstation.

Das noch vor 30 Jahren reiche Deutschland hat Dank der verlogenen Politiker von CDUCSUSPDFDPGRÜNE fast alle Staatsbetriebe an Großkonzernen verscherbelt und läuft geradewegs auf einen Staatsbankrott hinaus.

Das ganze Gelddrucken der EZB ist nur eine Insolvenzverschleppung aller EU-Staaten.

 

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KenFM im Gespräch mit Dr. Daniele Ganser

Posted by krisenfrei - 19/07/2014

Dr. Daniele Ganser gehört zu den namhaftesten Historikern im deutschsprachigen Raum. Sein Buch „NATO-Geheimarmeen in Europa – Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung“ wurde 2005 veröffentlicht und in zehn Sprachen übersetzt. Es gilt als das Standardwerk zum Thema staatlich organisierter Terror. Diese Publikation machte ihn international bekannt.

Ganser leitet außerdem das Swiss Institute for Peace and Energy Research (SIPER – http://www.siper.ch), das auf dem Gebiet der Friedens- und Energieforschung tätig ist. Darüber hinaus lehrt der Schweizer Historiker Forschungen zum Fall 9/11. Allein die Existenz dieses Forschungsfeldes sorgte nicht nur in der Schweiz immer wieder für heiße Diskussionen. Auch Anrufe aus Washington blieben nicht aus.

KenFM traf Dr. Daniele Ganser in Basel und sprach mit ihm über NATO-Politik, Ressourcen- und Wirtschaftskriege, die Causa 9/11 und die globalen Vorgehensweisen des amerikanischen Imperiums.

Die zentrale Erkenntnis des Gesprächs: Wir befinden uns in einem Informationskrieg, und jeder, der über Zugang zum Netz verfügt, befindet sich an der Front.

Eine Begegnung in zwei Teilen: http://kenfm.de/blog/2014/03/16/danie…

 

 

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