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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for 16. Juli 2014

Streitpunkt Freihandelsabkommen — was EU und USA verschweigen

Posted by krisenfrei - 16/07/2014

Seit Monaten gibt es in Deutschland eine hitzig geführte Debatte über das zwischen der EU und den USA geplante Transatlantische Freihandelsabkommen. Jetzt organisiert eine neue Bürgerinitiative den Widerstand in ganz Europa. In Deutschland koordiniert unter anderem die Organisation Mehr Demokratie e.V. die Initiative. Marcel Joppa sprach für die STIMME RUSSLANDS mit dessen Vorstandssprecher Dr. Michael Efler.

 

 

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Russland kämpft im Namen aller versklavten Völker dieser Welt

Posted by krisenfrei - 16/07/2014

Bei dieser Konferenz erläutert Nikolai Starikov, Russlands führender politischer Autor, seine Ansichten dazu, wie der Krim-Beitritt und die Ukraine-Krise die heutige politische Welt verändert haben.
Die unipolare Weltordnung der Angloamerikaner bricht zusammen – an ihre stelle tritt wieder die alte multipolare Weltordnung mit vielen handelnden Akteuren.
Indem Russland für sein Recht auf Souveränität kämpft, kämpft es auch für das Prinzip der staatlichen Souveränität an sich – und damit für die Souveränität aller Staaten und Völker.

 

 

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Neuer Währungsblock aus Yuan, Mark, Rubel und Gold?

Posted by krisenfrei - 16/07/2014

Deutschland wird sein Gold niemals von der FED zurückbekommen

Interview-Auszug auf KWN mit Stephen Leeb vom 16.07.2014

„Sobald China, Russland und Deutschland genug Gold haben, werden sie einen neuen Währungsblock schaffen, der aus Yuan, Mark, Rubel und Gold bestehen wird. Das ist der Grund, warum die FED Deutschland nichts von seinem Gold zurückgibt. Die USA hat das verstanden, also verweigert die FED Deutschland sein Gold.

Die FED hat Deutschland nur 300 seiner 1.436 Tonnen Gold versprochen, die die FED eingelagert haben soll. Nun, nur 5 Tonnen haben ihren Weg zurück nach Deutschland gefunden, weil die FED genau weiß was Deutschland mit den Chinesen und den Russen vorhat. Demnach wird die FED im Moment einen Teufel tun und Deutschland sein Gold zurückgeben. Deutschland mag den Weltmeisterschaftspokal gewonnen haben, aber wenn sie ihr Gold zurückhaben wollen, müssen sie es sich am offenen Markt beschaffen.”

Den vollständigen Auszugstext finden Sie hier.

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Vor wenigen Wochen sagte der haushaltspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Norbert Barthle, der Nachrichtenagentur Bloomberg: „Die Amerikaner passen auf unser Gold gut auf“.  Der stellvertretende SPD-Fraktionsvize Carsten Schneider fügte hinzu: „Die SPD hat volles Vertrauen in die Kontrolle der Bundesbank über die Goldreserven.“
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Und warum, Herr Schneider, wird den Deutschen die Kontrolle verwehrt? 

Ein neuer Währungsblock aus Yuan, Mark, Rubel und Gold? Demnach ist laut Stephen Leeb der Euro bald Geschichte. Scheitert also doch Europa an dem Euro, Frau Merkel? Hat sich Herr Leeb mit seiner Aussage, dass sich in einem neuen Währungsblock die Mark wiederfindet, zu weit aus dem Fenster gelehnt?

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BRICS: Die Vormachtstellung der USA erodiert weiter

Posted by krisenfrei - 16/07/2014

von Konjunktion

Fortaleza, Brasilien. Nein diesesmal nicht Fußballweltmeisterschaft und beispielsweise der 2:1 Sieg Brasiliens gegen Kolumbien. Sondern eine Konferenz der sogenannten BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika). Auf der Agenda: Die Schaffung einer neuen Entwicklungsbank und eines Währungsfonds, um der Finanzkrise, losgelöst von den US-gesteuerten Pendants zu diesen neuen Institutionen, zu begegnen.

Und das was dort gerade passiert(e) dürfte gar nicht nach dem Geschmack der USA und seiner westlichen Vasallen sein. Bereits 2009 auf einer Konferenez in Jekaterinburg, Russland, versuchte der russische Präsident Putin die Teilnehmer zu einer Gegenbewegung zum Bretton Woods-Abkommen zu bewegen, um ein Gegengewicht zu den aus diesem Abkommen entstandenen US-dominierten IWF und Weltbank aufzubauen. Jetzt in Fortaleza haben sich die BRICS-Staaten darauf geeinigt eine Alternative zum westlichen System zu schaffen.

So wird die Entwicklungsbank der BRICS mit einer Erstausstattung von 50 Milliarden US-Dollar versehen werden, um Infrastrukturprojekte und nachhaltige Entwicklung zu fördern. Dabei orientiert sich diese neue Entwicklungsbank am brasilianischen Model BNDES, das mit 350 Milliarden US-Dollar einheimische Firmen unterstützt, die in ganz Lateinamerika investieren. Mit den zusätzlichen Milliarden aus Moskau und Peking erwächst damit eine konkrete Gefahr für die bislang dominierende Weltbank in diesem Bereich.

Zusätzlich einigten sich die Staaten auf den Aufbau eines eigenen Währungsfonds mit 100 Milliarden US-Dollar Einlagen aus verschiedenen Reservewährungen. Ausgestattet mit 41 Milliarden durch China, jeweils 18 Milliarden durch Brasilien, Indien und Russland und 5 Milliarden durch Südafrika soll der Fond die Kapitalflucht aus den BRICS-Staaten verhindern, die nach deren Meinung durch die Politik des IWF ausgelöst wird/wurde.

Doch was bedeutet diese Entscheidung wirklich – nicht nur für die BRICS-Staaten, sondern auch für den Westen?

Im Grunde genommen ist die Schaffung dieser beiden Institutionen ein längst überfälliger Schlag auf dem Feld der Geopolitik gegen die US-gesteuerte weltweite Finanzdiktatur durch den US-Dollar. Mit einer eigenen Entwicklungsbank und einem eigenen Währungsfond stossen sie meiner Meinung nach ein neues geopolitisches Zeitalter an. Insbesondere Putin verhält sich äußerst geschickt, was diese Konferenz in Fortaleza und seine weiteren Treffen in Lateinamerika in diesen Tagen betrifft. So traf sich Putin nicht nur mit der brasilianischen Präsidentin Dilma Rousseff, um die Eckpunkte von Entwicklungsbank und Fond zu besprechen, er nutzte auch die Tage, um mit Merkel die Lage in der Ukraine zu diskutieren, mit Vertretern Südafrikas die Nutzung der jeweiligen Landeswährungen im Handel zwischen beiden Staaten zu besprechen, sich mit Fidel Castro auszutauschen und Kuba 36 Milliarden US-Dollar Schulden zu erlassen oder sich mit den Staatsführern von Uruguay (Pepe Mujica) wegen dem Bau eines Tiefseehafens, Venezuela (Nicolas Maduro) oder Boliviens (Evo Morales) zu treffen. In den Augen Washingtons wohl fast alles Feinde der USA.

Zusammen mit China (das ebenfalls auf diplomatischer Tour durch Lateinamerika ist) will Russland den Schwenk zu einer multipolaren Welt erreichen und die Bedeutung, Macht und Kontrolle der USA auf den Rest der Welt verringern. Dabei verstehen es China und Russland geschickt die eigenen Stärken (Rohstoffe) und Arbeitskraft (China), die bislang fast ausschließlich auf den Westen als Abnehmer und Auftraggeber ausgerichtet waren, als Garant für einen gemeinsamen Erfolg Lateinamerikas, Russland und Chinas zu präsentieren und somit etwas wie eine alternative Strategie zur derzeitigen Entwicklung des US-gesteuerten Kapitalismus zu schaffen.

Auch wenn es noch ein langer Weg ist, den die BRICS-Staaten gehen müssen, auch weil sie selbst viele offene Probleme zu lösen haben, dürften die Analysten in Washington in Sorge sein. Gerade weil damit die Dominanz des Petrodollars noch mehr ins Wanken gerät und die Finanzierung der USA durch die anderen Staaten per Dollarrecycling schwieriger werden wird.

Quellen:
BRICS against Washington consensus
Global totalitarianism: Change not forbidden, change is impossible
Opinion: A Summit of BRICS without straw

 

 

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Während die Welt auf Frieden in Gaza drängt, applaudiert das Weiße Haus

Posted by krisenfrei - 16/07/2014

Während die Welt auf Frieden in Gaza drängt, applaudiert das Weiße Haus zum anhaltenden Krieg

Obamas Befürwortung wirft eine Wolke über Abstimmung im israelischen Kabinett

Jason Ditz (antikrieg)

Während der Rest der internationalen Gemeinschaft entsetzt ist über die Tode von rund 200 Palästinensern im anhaltenden Gaza-Konflikt, spendet das Weiße Haus dem Konflikt lauten Beifall und sagt, dass die Tötung einer großen Anzahl von Zivilisten durch Israel nicht „unverhältnismäßig“ ist angesichts von null Israelis, die in dem Kampf getötet worden sind.

Wahrend die UNO und andere internationale Organisationen auf eine Lösung des Konflikts drängen, bleibt die Obama-Administration dabei, dass Israel jedes Recht hat, weiterhin den kleinen Streifen anzugreifen.

Das Timing hätte nicht schlechter sein können, nachdem Ägyptens Junta versucht, einen Waffenstillstand in Gaza zu verhandeln und Premierminister Benjamin Netanyahu zugestimmt hat, diese Angelegenheit am Dienstag dem Sicherheitskabinett vorzulegen.

Der ägyptische Vorschlag ist der erste im derzeit laufenden Konflikt, hinter dem überhaupt eine Stoßkraft steckt, aber die laute Zustimmung für den Krieg aus den Vereinigten Staaten von Amerika wird wohl Bemühungen schaden, das israelische Kabinett zu bewegen, diesem Vorschlag zuzustimmen.

Das liegt daran, dass innerhalb Israels der wichtigste Impetus für einen Waffenstillstand darin bestände, internationale Kritik an der massenhaften Tötung von Zivilisten zu vermeiden, und so lange die Vereinigten Staaten von Amerika die Tötungen befürworten, besteht kein Grund zu der Annahme, dass irgendwelche UNO-Resolutionen für eine Beendigung der Gewalt irgendetwas bewirken werden.

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Die USrael-Administration ist blutrünstig und menschenverachtend. Daher mein Appell an alle Ölförderländer:

KEIN ÖL MEHR AN KRIEGSTREIBER!

 

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Grüne Offensive um Fracking zu etablieren – Ohrfeige für Umweltaktivisten

Posted by krisenfrei - 16/07/2014

Bildmontage: HF

Von DIE LINKE (scharf-links)

Die Grünen Umweltminister aus den Ländern Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hessen und Baden-Württemberg haben jetzt noch vor der Sommerpause Anträge in den Bundesrat eingebracht, die das Bergrecht und das Wasserhaushaltsgesetz so ändern, dass Fracking in Deutschland reguliert durchgeführt werden kann.

Die Anträge aus den vier Ländern zeigten, dass sich die Grünen von einer umfassenden Umweltpolitik verabschiedet haben.

„Mit diesen Anträgen haben die Grünen ihre Opposition gegen Fracking komplett aufgegeben, unterstützen die Linie von CDU und SPD und erfüllen die von TTIP“ sagt Johanna Scheringer-Wright, Mitglied im Bundesvorstand der Partei DIE LINKE und linke Abgeordnete im Thüringer Landtag. „Zudem ist dieses Vorgehen der Grünen eine Ohrfeige für die Umweltverbände und Bürgerinitiativen gegen Fracking“ führt sie weiter aus.

Mit Blick auf die bevorstehenden Landtagswahlen sei diese Haltung der Grünen auch von Bedeutung. „Wer da noch glaubt, mit der Partei Bündnis 90/Die Grünen Fracking zu verhindern, wird tief enttäuscht werden“ klärt Scheringer-Wright auf.

Die Einbringung des gemeinsamen Antrags der Länder Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg und Hessen, sowie des Antrags des Landes Niedersachsens in die letzte Bundesratssitzung zeige deutlich, dass es den Grünen vielmehr darum geht, schnellstmöglich Fracking über Änderungen des Bergrechts und des Wasserhaushaltsgesetzes in Deutschland zu etablieren.

Umweltminister Wenzel (Die Grünen) bekenne sich in dem niedersächsischen Antrag sogar für den Einsatz von Chemikalien zum Fracking. Ein Verbot dieser gefährlichen Technologie soll nur in Wasserschutz- und Heilquellenschutzgebieten durchgesetzt werden. „Wenn Wenzel meint, dass dies das höchste an Umweltschutz ist, was er durchsetzen will, dann Gute Nacht Grüne“ empört sich Scheringer-Wright.

DIE LINKE kämpft für ein generelles Verbot von Fracking und stellt sich auch gegen die Erschließung von unkonventionellen Kohlenwasserstofflagern. Denn Fracking und die Förderung des Erdgases in Schiefer und anderen Gesteinsschichten gefährde in jedem Fall das Grundwasser, sei es durch die verwendeten Chemikalien oder durch die Lagerstättenwasser. Auch klimapolitisch sei die Erschließung von unkonventionellen Kohlenwasserstoffen kontraproduktiv und behindere die Energiewende.

Hintergrund:

Die Anträge zielen darauf ab über Änderungen im Bergrecht (Bundesrat Drucksache 281/14), aber auch Änderungen im Wasserhaushaltsgesetz (Bundesrat Drucksache 285/14) Fracking den Weg zu ebnen für die Erschließung und Ausbeutung von unkonventionellen Kohlenwasserstofflagerstätten. Mit diesen Änderungen wäre dann für ganz Deutschland die rechtliche Grundlage geschaffen Fracking anzuwenden. Zudem wäre der seit Jahren stattfindende Einsatz von Fracking in Niedersachsen reguliert und abgesegnet.

 

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