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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for 13. Juli 2014

S.O.S. – Wie Deutschland ausgeplündert wird

Posted by krisenfrei - 13/07/2014

Interview mit dem Buchautor Wolfgang Arnold

Werden wir in eine nie dagewesene Krise geraten? Über das Netz des Weltfinanzsystems sitzen alle Bürger in einer unmöglich zu tilgenden Schuldenfalle. Mächtige Gruppen in England und den USA werden bei ihrem Versuch, die Welt zu beherrschen, zwar scheitern, aber sie haben Deutschland in der Tasche. Leider ist Deutschland bis heute kein souveräner Staat.

Wolfgang Arnold klärt hier auf über die angebliche Euro-Krise, das Weltfinanzsystem und die Folgen, die sich daraus vermutlich ergeben können. Dieses Interview ist keine Angstmache oder gar ein politisches Interview (dies würden wir nicht zulassen). Es ist viel eher eine Bestandsaufnahme, eine nüchterne Analyse. Wir sollten uns da auf „einiges gefasst machen“, erzählt der renommierte Journalist und Buchautor.

 

 

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Kein Bargeld, kein Gold, Banken fangen an ihre Gläubiger zu regulieren

Posted by krisenfrei - 13/07/2014

von WiKa (qpress)

Gold Geld VergleichDie Welt des Kleingedruckten: Der Kunde war einmal König, so in etwa lässt sich die neuerliche Entwicklung in Sachen Geld, Unabhängigkeit und Freiheit zusammenfassen, wenn man sich die neuen Geschäftsbedingungen so mancher Bank vergegenwärtigt. Die monetäre Freiheit endet jetzt am Schalter der Bank, der man sein Vermögen anvertraut hat. Und Verfügung übers Eigentum gibt es dann nur noch, wenn die Bank das Ansinnen des Kunden für unbedenklich und plausibel hält. Kann der Kunde nicht hinreichend begründen was er mit Bargeld oder Edelmetallen vorhat, kann ihm die Bank, gemäß der neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen jetzt einen dicken Strich durch die Rechnung machen.

 

Sie halten so etwas für übertrieben oder gar für unmöglich? Dann sollten Sie jedenfalls kein Konto bei der Liechtensteinischen Landesbank AG eröffnen und wenn Sie mit dem Haus bereits eine Geschäftsbeziehung unterhalten, wäre es ja einen Versuch wert ihr Eigentum wieder herauszubekommen. Vermutlich werden sich entsprechende Änderungen der Geschäftsbedingungen in Zukunft häufen, immer in der stillen Hoffnung, dass die Kundschaft diese kleinen Entmündigungen nicht wirklich bemerkt. Aber bevor wir weiter ausholen, hier zunächst einmal die heftigste Passage aus den erwähnten AGB Punkt 11 (Ausführung von Aufträgen) zitiert (hier komplett einzusehen):

Es liegt im Ermessen der Bank, Barausgänge nicht auszuführen, falls der Verwendungszweck nicht plausibel erklärt oder dokumentiert werden kann. Als Barausgänge gelten die Auszahlung von Noten oder Münzen oder die physische Auslieferung von Wertpapieren oder Edelmetallen an Kunden.

Nun, da schließt sich die ganz wichtige Frage an, was in diesem Zusammenhang eine plausible Erklärung ist. Noch wichtiger allerdings, ob diese Erklärung auch für die Bank plausibel ist, was nicht unbedingt der Fall sein muss. Darüber hinaus ist ja auch die Plausibilität in den AGB’s nicht weiter beschrieben, es riecht also förmlich nach einer Gummibestimmung. Möchte der Kunde beispielsweise seine 10 Kilo Gold und 100.000 Euro in Bar von seiner Bank herausverlangen, mit dem Argument, im heimischen Tresor seien diese Werte besser aufgehoben, dürfte er wohl schlechte karten haben, ein denkbar schlechtes Argument. Sollte der Kunde jetzt anführen, seine Werte nunmehr verprassen zu wollen, weil ihm gerade danach sei, wird auch in einem solchen Fall die Bank eine schützende Hand auf die Werte legen. Sollte man als Kunde nicht derlei Fürsorge gutheißen? Wenn man sich vom Thema der Freiheit und Selbstbestimmung bereits verabschiedet hat … unbedingt!

Der aufmerksame Leser wird schon bemerkt haben, dass die Nummer auf so eine Art Eigenschutz von Bank und System hinausläuft. Irgendwie kommt man nicht umhin zu vermuten, es sei so eine Art konzertierter Aktion zur Rettung der kleinen Vermögen für die ganz großen Geldberge, die sich ihre eigenen Regeln erlauben können.

Richtig große Kunden werden wohl bei derlei AGB’s kaum Kunden einer solchen Bank. Darüber hinaus werden wir ja schon reichlich auf die Schur der kleinen Schafe (Sparer) seitens unserer Politiker vorbereitet. Haftungsreihenfolge: Bank > Einlagensicherungs GmbH’s > Kunden > Steuerzahler … in der Reihe fehlen ja auch nur die richtig dicken Geldberge, an die ist einfach nicht heranzukommen, seltsam aber auch, gelle? Nein! Die haben ihre eigenen Banken und mit so popeliger Laufkundschaft wie „Du und ich” nichts zu tun, die sind abseits aller Gefährdungen und gesetzlicher Restriktionen.

Und wo wir gerade bei der Risikoanlayse der Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Banken sind, da zitieren wir doch gerade stellvertretend nochmals aus derselben Quelle. Seien Sie sich darüber im Klaren, das die AGB’s von Banken die riskantesten Schriftsammlungen auf diesem Planeten sind. Hier nun ein weiteres, sehr interessantes Bonmot, diesmal der Punkt 16 (Pfandrecht):

0-euro Job die Zukunft buergergeld Jog gegen kost und Logis fuer Essen und WohnenDer Bank steht an allen Vermögenswerten (inkl. Erträge), welche sie für den Kunden bei einer ihrer Geschäftsstellen oder unter ihrem Namen bei einem Korrespondenten aufbewahrt, ein Pfandrecht zu, und zwar ohne Rücksicht auf deren Fälligkeit. Dies gilt auch bei blanko oder gegen besondere Sicherheiten gewährten Krediten. Bei Verzug des Kunden ist die Bank zur freihändigen Verwertung dieser Pfänder berechtigt. Bei der Verwertung ist die Bank zum Selbsteintritt befugt. Der Kontoinhaber verzichtet auf sein Recht, die Konto- und Depotguthaben an Dritte zu verpfänden.

Hat wer die Elefantenherde im Porzellanladen bemerkt? Dieses pauschale Pfandrecht macht letztlich keinen Unterschied zwischen Schuldnern und Gläubigern der Bank, es gilt immer. Der Nebensatz mit den Krediten ist da eher eine Nebelkerze. „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, dass ich so traurig bin“ … aber nein, die Augsburger Puppenkiste ist das hier gewiss nicht. Dieses pauschale Pfandrecht, welches inzwischen in nahezu allen AGB’s der Banken zu finden ist, scheint einen tieferen Sinn zu haben, gerade gegenüber den Gläubigern von Banken. Denn am Tage der großen Spar-Schaf-Schur wird sich das Geldhaus womöglich auf eine gesetzliche Grundlage berufen, eine Anweisung der Regierung, die Spar-Schafe jetzt gründlich zu rasieren und da muss alles seine gute (rechtliche) Ordnung haben. Und das hat es natürlich nur, wenn man alles in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen korrekt nachlesen kann. Sie sollten sich übrigens nicht darauf verlassen, dass diese Bestimmungen nur bei Provinzbanken gelten. Also dann, fröhliches Studium!

Und wer die AGB’s noch gründlicher liest, der ist eindeutig im Vorteil. Es ist inzwischen genügend Gummi in nahezu allen Banken-AGB’s enthalten, dass man auch im Falle eines sogenannten „Bankrun“ alle Kunden genüsslich auf dieses weiche Material beißen lassen kann, daran mangelt es also in keiner Weise. Die Entmündigung und Enteignung der Kundschaft ist auf gutem Wege und die meisten Banken sind schon bestens auf die letzte große Umverteilungsrunde von unten nach oben gerüstet, gemäß der landläufigen Spielbank-Weisheit: „Die Bank gewinnt immer”!

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Merkel-Vertraute erwarten freiwilligen Rücktritt der Kanzlerin

Posted by krisenfrei - 13/07/2014

Möglicher Amtsverzicht: Merkel-Vertraute erwarten freiwilligen Rücktritt der Kanzlerin

STIMME RUSSLANDS Auf eine Wahlniederlage will sie nicht warten: Angela Merkel ist nach Spiegel-Informationen entschlossen, als erste deutsche Regierungschefin seit 1949 freiwillig aus dem Amt zu scheiden.

Sie will entscheiden, auch über ihren eigenen Abgang: Nach Einschätzung mehrerer Kabinettsmitglieder und hochrangiger Unionspolitiker ist Bundeskanzlerin Angela Merkel entschlossen, als erste deutsche Regierungschefin seit 1949 freiwillig aus dem Amt zu scheiden und nicht auf eine Wahlniederlage oder eine parteiinterne Ablösung zu warten. Das berichtet der SPIEGEL unter Berufung auf Partei- und Regierungskreise. (Die ganze Geschichte lesen Sie hier im aktuellen Spiegel.)

„Das reizt sie wirklich sehr“, zitiert das Magazin stellvertretend ein Mitglied von Merkels Regierungsmannschaft. Für den Fall einer plötzlich anstehenden Nachfolgeregelung werden derzeit Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen die besten Aussichten eingeräumt. Dass Merkel ihr das Verteidigungsressort übertrug, wird als klarer Hinweis gewertet, von der Leyen durch die Gelegenheit zur außenpolitischen Bewährung kanzlerfähig zu machen.

Ob die Kanzlerin nach einem möglichen Ende ihrer Amtszeit ein internationales Amt anstrebt, gilt in Merkels Umfeld als offen. Als mögliche Posten werden der des Uno-Generalsekretärs und der des EU-Ratspräsidenten genannt. Beide sind Ende 2016/Anfang 2017 neu zu besetzen. Der langjährige CDU-Europaabgeordnete Elmar Brok sagte dem Spiegel: „In Brüssel können sich sehr viele vorstellen, dass Angela Merkel einmal als Ratspräsidentin ihre Erfahrung und Tatkraft für Europa nutzbar macht. Sie würde auf breite Zustimmung stoßen.“ Der Spiegel

 

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Der NATO-Generalsekretär als Russlandhasser

Posted by krisenfrei - 13/07/2014

Robert Wenzel (antikrieg)

Gestern besuchte ich hier in San Francisco einen Vortrag von NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen, gesponsert von The World Affairs Council und The Commonwealth Club.

Ich habe noch nie zuvor Äußerungen gehört wie die von Rasmussen, dem ehemaligen Premierminister Dänemarks.

In nahezu perfektem Englisch forderte er eine ausgeweitete Funktion für die NATO so ziemlich über die ganze Welt. Er sagte, dass es einen „Krisenbogen“ um die Welt gibt, von Nord- und Zentralafrika bis nach Irak und Syrien. Von den Baltenstaaten zum Schwarzen Meer und zur koreanischen Halbinsel.

Er stellte fest, dass die Antwort auf diese globale Krise darin besteht, dass die NATO mehr Schiffe, Flugzeuge und Bodentruppen benötigt. Er forderte alle NATO-Länder auf, die Verteidigungsausgaben auf 2% ihrer Bruttoinlandsprodukte aufzustocken und sagte, dass die einzigen NATO-Länder, die zur Zeit mehr ausgeben, die Vereinigten Staaten von Amerika, das Vereinigte Königreich, Griechenland und Estland sind. Er rechtfertigte die Expansion der NATO, die als nordatlantische Allianz gebildet worden war, um Aktivitäten im pazifischen Raum, indem er darauf hinwies, dass das NATO-Mitglied Vereinigte Staaten von Amerika eine pazifische Küste hat und dass andere NATO-Mitglieder Territorien im Pazifik besitzen.

Er erwähnte nicht namentlich, gegen wen die NATO sich im Pazifik verteidigen würde, aber das war leicht herauszufinden, da Rasmussen die NATO-Allierten im Pazifik bekannt gab als Japan, Südkorea, Australien und Neuseeland. Nach Ansicht Rasmussens ist China offensichtlich ein Problem.

In einer Fragestunde, die von Thomas F. Stephenson, einem Partner von Sequoia Capital, moderiert wurde, fragte Stephenson Rasmussen, ob er eine Rolle für die NATO im Kampf gegen den Klimawechsel sieht.

Keine Gelegenheit verpassend, die Expansion der NATO zu fordern, sagte Rasmussen, dass eine globale Erwärmung neue Schiffsrouten in der Arktis eröffnen würde, wo sich riesige natürliche Ressourcen befinden, und dass das zu Spannungen führen könnte, weswegen dieser Bereich von der NATO geschützt werden sollte, weil, ja richtig, NATO-Mitglieder über Territorien in diesem Bereich verfügen.

Er sagte, dass die derzeitigen Unruhen im Irak eine Lektion über der frühen Abzug von NATO-Ausbildungskräften sein sollten, die man beherzigen müsse, eine Lektion, die Anwendung finden sollte beim Abzug aus Afghanistan.

Seine schärfsten Bemerkungen behielt er sich für Russland vor. Er sagte, dass Russland das Regelbuch zerrissen hat. Er sagte, dass Putin in der Ukraine nicht zurückweichen wird und dass die Krise der Ukraine „lange dauern wird“ und dass sie über die Ukraine hinaus reicht. Er sagte, dass Putin sich danach sehnt, wieder größeren Einfluss über Gebiete zu bekommen, die einst Teil der Sowjetunion waren. Er sagte, dass Putin eine neue Art von Hybridkrieg führt, welcher eine Kombination ist aus militärischen Mitteln und geheimen Operationen.

Kein einziges Mal erwähnte Rasmussen die Enthüllungen, dass Regierungsvertreter der Vereinigten Staaten von Amerika an der Durchführung des Staatsstreichs beteiligt waren, der den demokratisch gewählten Präsidenten der Ukraine gestürzt hat. In Rasmussens Sichtweise liegt alles am bösen Russland, immer. Er sagte tatsächlich, dass der Westen Russland nicht bedroht. Aber dann forderte er eine sichtbarere Präsenz der NATO in Osteuropa.

Er forderte auch, dass die NATO bei ihrem bevorstehenden Gipfel in Wales den “Bereitschaftsplan” annehmen muss, welcher Investitionen in Infrastruktur, Ausrüstung und Nachschub für rasche Gegenschläge vorsehen würde, „im Licht des russischen Verhaltens.“

Für den Fall, dass jemandem entgangen sein sollte, dass er ein totales Werkzeug des Imperiums der Vereinigten Staaten von Amerika ist, stellte er einmal fest, dass „die Welt die starke Führung der Vereinigten Staaten von Amerika braucht.” Das wurde unterstrichen vom Moderator Stephenson, welcher sagte, dass „es der freien Welt nicht sehr gut geht ohne starke Führung durch die Vereinigten Staaten von Amerika.“

Seltsamerweise erwähnte Stephenson Henry Kissinger während eines Teils von Rasmussens Attacke gegen Russland. Er sagte, er habe Kissinger vor kurzem getroffen und dass Kissinger gewarnt hat, dass es gefährlich sei, Sanktionen gegen Russland zu verhängen und das Land zu schwächen. Nebenbei bemerkt ist das eine interessante Bemerkung Kissingers. Ich habe ihn bei mehreren Gelegenheiten gehört, bei denen er Mäßigung bei Sanktionen gegen Russland forderte. Ich vermute, dass er möglicherweise auf der Lohnliste eines engen Partners Russlands, vielleicht der von Marc Rich geschaffenen Handelsfirma Glencore zu finden ist, welche umfangreiche Interessen in Russland verfolgt. Als Rich als Flüchtling in der Schweiz lebte, sagten mir Leute, die mit Richs Aktivitäten vertraut waren, dass er damals Kissinger auf der Lohnliste stehen hatte.

Stephenson nützte auch die Gelegenheit, um den früheren russischen Präsidenten Dimitry Medwedew ins Spiel zu bringen und sagte, er habe Medwedew als Mitglied einer privaten Gruppe getroffen, als dieser 2010 Silicon Valley besuchte. Anders gesagt, die Spießgesellen des Imperiums versuchen weiterhin, globalen Einfluss auszuüben.

 

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Bulgarien macht viertgrößte Bank des Landes dicht

Posted by krisenfrei - 13/07/2014

von staseve

Nach dem Ansturm besorgter Bürger auf zwei pleiteverdächtige Banken des Landes wird die bulgarische Zentralbank eine davon, die Corporate Commercial Bank (CCB), schließen.

Nach dem Ansturm besorgter Bürger auf zwei pleiteverdächtige Banken des Landes wird die bulgarische Zentralbank eine davon schließen. Die viertgrößte Bank Bulgariens, die Corporate Commercial Bank (CCB), werde dicht gemacht, ihre Guthaben in Höhe von 3,7 Milliarden Euro an die Crédit Agricole Bulgaria transferiert und diese verstaatlicht, teilte Zentralbankchef Iwan Iskrow mit.

Unterlagen über Kredite der CCB im Wert von 3,5 Milliarden Lewa (1,8 Milliarden Euro) fehlten; sie seien wahrscheinlich zerstört worden, sagte Iskrow. Es sei nicht möglich gewesen herauszufinden, ob die Kreditnehmer die Kredite zurückzahlen können. Sie stünden alle “in enger Beziehung” zum Großaktionär der Bank, Zwetan Wassilew.

Die französische Bank Crédit Agricole hatte erst vor kurzem eine Tochter der CCB gekauft; die Umbenennung in Crédit Agricole Bulgaria ist noch nicht erfolgt. Der Staat werde den Namen ändern und das Institut finanziell unterstützen, kündigte Iskrow an.

Die CCB hatte am 20. Juni alle Auszahlungen an ihre Kunden eingestellt und war daraufhin unter Aufsicht der Zentralbank gestellt worden. Ende Juni kamen Gerüchte auf, die drittgrößte Bank des Landes, die First Investment Bank, stehe vor der Pleite. Verunsicherte Kunden hoben binnen Stunden 400 Millionen Euro ab. Die Regierung ließ die mutmaßlichen Urheber der Gerüchte festnehmen und eilte der Bank mit einem Notkredit zur Hilfe.

Quelle: unternehmen-heute.de und AFP vom 11.07.2014, 16:03 Uhr

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In diesem Fall werden die europäischen Steuerzahler zur Kasse gebeten. Bald werden es in Europa noch mehr Bankenpleiten geben. Die portugiesische Banco Espirito Santo steht auch kurz vor der Pleite. Wenn der erste Dominostein (Bankenpleite) gefallen ist, und der zweite und dritte, geht es immer schneller. Wer jetzt noch seine gesamten Ersparnisse in Form von Papiergeld auf Bankkonten liegen hat, muss entweder ein unverbesserlicher Optimist oder ein Irrer sein. Und wer glaubt, dass es einen gesetzlichen Anspruch auf einer Mindesterstattung bei einer Bankpleite von 100.000 Euro gibt„, der irrt. 

 

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