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Unveröffentlichtes 3sat-Interview mit Andreas Popp

Posted by krisenfrei - 01/06/2014

Der Journalist Clemens Riha führte für 3sat „Kulturzeit“ ein Interview mit Andreas Popp. Nachdem Jutta Ditfurth vorher in derselben Sendung wilde Thesen über rechtsradikale Hintergründe der #Mahnwachen für Frieden (#Montagsdemo) unwidersprochen verbreiten durfte, schien der Sender um eine Richtigstellung bemüht zu sein.

Als die Sendung ausgestrahlt wurde, verzichtete man jedoch auf die wichtigen Aussagen des Interviews und griff stattdessen tief in die Trickkiste professioneller Propaganda, subtiler Manipulation und dreister Lügen.

Damit muss man rechnen, wenn man das Zusammenspiel von Kapital, Medien und Politik kennt. Deshalb hatten wir das Interview vorsichtshalber selbst mitgefilmt. Hiermit möchten wir es Ihnen nachreichen.

Was Clemens Riha aus den Aufnahmen machte, können wir hier aufgrund von Urheberrechten leider nicht anfügen… aber wer suchet, der findet: 3sat Kulturzeit 19.05.2014. Das Ergebnis erlaubt einen tiefen Einblick in die Trickkiste professioneller Auftragslügner. Wer die Details analysiert (z.B. Hintergrundmusik, Tonlage des Sprechers, Auswahl und Anordnung der Szenen usw.), erkennt die subtilen Methoden der Manipulation und die offenen Lügen.

Was auf den Montagsdemos tatsächlich gesagt wurde, kann heutzutage jeder selbst anhand der Originalreden sehen: http://www.wissensmanufaktur.net/mont…. Lügen haben kurze Beine. Und im Internet-Zeitalter werden sie immer kürzer. Auftragslügner des Politik-Medien-Kartells, die bisher eher wie Heckenschützen Rufmordanschläge aus dem Hintergrund verübten, geraten nun selbst in den Blick der Öffentlichkeit. Das Internet bietet ideale Möglichkeiten einer Medienaufsicht durch Transparenz. Auch die Tagesschau durfte diese Erfahrung inzwischen machen (siehe: http://www.wissensmanufaktur.net/tage…)

 

 

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Eine Antwort to “Unveröffentlichtes 3sat-Interview mit Andreas Popp”

  1. Brigitte said

    Es gibt erhebliche Zweifel an der Behauptung, daß die Bundesrepublik in Deutschland (BRD) ein Staat sei und daß es sich bei ihren Gerichten um staatliche Gerichte handelt.

    Die Besatzungsmächte haben in den Jahren 2006, 2007 u. 2010 insgesamt drei Bereinigungsgesetze verfügt.

    Das bedeutet, daß diese „Bereinigungsgesetze“ weder im sog. „Bundestag“ noch im sog. „Bundesrat“ diskutiert oder beschlossen worden sind, sie wurden lediglich auf Militärbefehl im sog. „Bundesgesetzblatt“ veröffentlicht.

    Die Besatzungsmächte haben in diesen „Bereinigungsgesetzen“ mehrere hundert Gesetze aufgehoben. Dabei handelt es sich u.a. auch um zahlreiche Einführungsgesetze, in denen regelhaft der territoriale, zeitliche und personelle Geltungsbereich eines Gesetzeswerkes definiert wird. Das geschah vor dem Hintergrund, daß die Alliierten gemäß HLKO für das Geschehen im besetzten Land verantwortlich sind. Es darf durchaus von einem großen Persilschein ab 1990 gesprochen werden.
    Allgemein gesagt, haben die Alliierten dem Konstrukt „BRD“ sämtliche Gesetze entzogen, die im weitesten Sinne hoheitliche Befugnisse verkörperten. Den Organen der BRD wurden sämtliche Handlungsbefugnisse entzogen !
    Aus diesem Grund ist die „BRD“ heute auch nach ihren eigenen rechtlichen Bestimmungen zu keinerlei Zwangsmaßnahmen gegenüber den „BRD- Personalangehörigen“ mehr befugt!
    Diese Kuriosität zeigt sich beispielsweise im sog. „Ordnungswidrigkeitengesetz“ (OWiG):
    Nachdem das Einführungsgesetz zum sog. OWiG durch das sog. „Zweite Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz („2. BMJBBG“) vom 23.11.07, Art. 57 von den Besatzungsmächten aufgehoben worden ist,
    (vgl. G.v. 23.1107 BGBl. l S. 2614 (Nr. 59), zuletzt geändert durch Art. 2 G.v. 05.12.08 BGBl. l S. 2346; Geltung ab 30.11.07)
    ist ein räumlicher Geltungsbereich dieses sog. OWiG nunmehr nirgendwo mehr definiert, weder im sog. OwiG selbst, noch anderenorts.
    Daß das sog. „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ keine Definition eines territorialen Geltungsbereichs enthält, ist offenkundig und wurde bereits umfassend dargelegt. Siehe Presseerklärung der Außenminister am 18/07/1990.
    Dies bedeutet, daß auch nach den Regeln der „BRD“ die Verhängung von Bußgeldern oder Ähnlichem aufgrund von „Ordnungswidrigkeiten“ ohne jede Gesetzesgrundlage ist.
    Einzelheiten:
    Es soll vorausgeschickt werden, daß die schreibende Person keinerlei Verbindungen zu extremen politischen Gruppierungen hat und diese auch nicht beabsichtigt.
    In den letzten Jahren wurde sich mit der sogenannten Vereinigung der beiden Wirtschaftsgebiete BRD und DDR, den 4 + 2 Verträgen (2 + 4 ist eher anmaßend), sämtlichen Bundesbereinigungsgesetzen für Bundesrecht (BMJBBG) und den daraus resultierenden Folgen befaßt. Die Presseerklärung der Außenminister am 18.07.1990 liegt ebenfalls vor und wurde mit einer Kopie des englischen Originals verglichen. Das Übersetzungsbüro hat die inhaltliche Übereinstimmung attestiert. Angeblich war die Ausführung im Auswärtigen Amt und bei Herrn Genscher nicht aufzufinden beziehungsweise nicht hinterlegt worden, was allein schon sehr befremdlich ist.
    Weder Regierung noch juristische Bereiche „kennen“ geschichtliche Parameter und deren kausale Folgen, handeln jedoch völlig losgelöst von jedweder Einschränkung durch alliierte Vorgaben.
    Es gibt Tatsachen, die schnell zu überprüfen sind:
    • Der EGMR hat bestätigt, daß die Bundesrepublik in Deutschland kein effektiver Rechtstaat ist. (Az.: EGMR 75529/01 vom 08.06.2006)

    • Die Alliierten sind nach wie vor präsent und die SHAEF Gesetze gelten wieder.

    • Das Sozialgericht Berlin hat festgestellt, daß der Einigungsvertrag vom 31.08.1990 ungültig ist, da man nicht zu etwas beitreten kann, was bereits am 17.07.1990 aufgelöst worden ist. (S 56 Ar 239/92)

    • Eine völkerrechtlich nicht existierende BRD hat ein nicht mehr gültiges Grundgesetz (weil sie es bis heute versäumt hat, wie vom ehemaligen Grundgesetz vorgeschrieben, dem Volk eine gesamtdeutsche Verfassung zur Abstimmung vorzulegen). Die hehre Präambel zum „neuen Grundgesetz“ ist eine reine Absichtserklärung ohne jedwede Entfaltung von bindender juristischer Rechtskraft.

    • Bereits vor 1990 begann die Umformung staatlicher Einrichtungen und derer Sondervermögen. Alles was ansatzweise Staatlichkeit darstellte, wurde der Privatisierung zugeführt, wobei die Instrumentarien, die dem Schutz der Bevölkerung dienten, sukzessive demontiert wurden. Die „BRD“ verwaltet letztendlich nur den Sachgegenstand. ¹

    • Die „Bundesrepublik“ ist nicht als Staat auf der Seite der Uno gelistet. Nicht unter Germany, noch Deutschland, sondern unter Bund als eingetragene NGO.
    Eine Nichtregierungsorganisation ist völkerrechtlich definiert als eine Form des Privatrechtes.
    Daraus folgt, daß das Vereinte Wirtschaftsgebiet a) kein Staat sein kann und b) alle Institutionen private Firmen sind.
    Die Auskunftei UPIK (Bisnode) wurde angeschrieben und über die Firmeneintragungen befragt. Im Ergebnis werden Firmen eingetragen und die Daten dem Markt zur Verfügung gestellt.
    Daraus folgt:
    Die Täuschung im Finanz- und Rechtswesen, ebenso der NGO-Charakter der BRD werden nicht mehr lange zu verbergen sein. Das ist auch gar nicht möglich, selbst wenn Tausende Nebelkerzen gestreut werden.
    [Wenn die „Bundesrepublik“ demokratisch wäre, dann hätte sie nichts zu fürchten, sich nach der Meinung der breiten Öffentlichkeit zu richten. Das tut sie jedoch nicht. Sie verfolgt ganz klare spezifische Interessen, die sich auf bestimmte Machtkonstrukte und Monopolinteressen fokussieren. Menschenwürde steht hier ganz oft weit hinten, wenn man sich dessen bewußt wird, was unsere Bevölkerung durchlebt. Geschehnisse in der Welt werden durch ausgesuchte Verfahren zur allgemeinen Kenntnis gebracht, die einen höheren Grad von Wahrheit in der Vermittlung von Nachrichten vermissen lassen. Durch intensive Recherchen mit Hilfe zur Verfügung stehender Mittel kommt man zu völlig anderen Ergebnissen als den Schlüssen, die man aus TV- und Pressenachrichten oder Reportagen ziehen kann. Ein höchst intelligent gelenkter Prozeß, um eine bestimmte Atmosphäre oder Stimmung in der Bevölkerung zu erzielen. Die Lebensqualität der Bevölkerung wird so nicht gesteigert. Ich vermag eine Souveränität Deutschlands absolut nicht zu erkennen.]

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