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Die EU-Wahlen vom 25.05.2014: Farce oder Komödie? Quo Vadis Europa?

Posted by krisenfrei - 01/06/2014

Hart aber Fair!

Die EU-Wahlen vom 25.05.2014: Farce oder Komödie? Quo Vadis Europa?

von Dr. Georg Chaziteodorou (berlin-athen)

Die Vorkämpfer der Idee eines Vereinten Europas waren Freimaurer, zumal diese Ideologie durch ihre freiheitlichen und brüderlichen Grundsätze typisch ist und wurden von der «nachgemachten Hebräer», den Khasaren, die die Weltherrschaft anstreben, geleitet und finanziert. Diese «nachgemachten Hebräer» sind von dem Logenbruder Richard Coudenhove-Kalergi  als die «Adelsrasse von Geistes Gnaden» bezeichnet worden. Dieser freimaurerischer «Ritter vom Rosenkranz» erhielt erstmals den Karlspreis d.h. den Preis Karls des Großen des «Analphabeten» der Stadt Aachen. Wer also bereits die B’nai B’rith-Goldmedaille, den Aachener Karlspreis, und, und, und, empfangen hat, soll auch noch den Coudenhove-Kalergi-Preis dazubekommen.

Der Aufstieg des Bankhauses Rothschild, das sich binnen kaum mehr als hundert Jahren zum Weltzentrum nicht bloß der khasarischen Juden, sondern der Hochfinanz überhaupt mausern sollte, begann mit den Napoleonischen Kriegen. Entgegen einer weit verbreiteten Meinung heute nicht die USA mit der größten jüdischen Stadt der Welt, New York, und der bedeutendsten Börse der Welt, der New Yorker Wall Street, sondern Europa, und hier namentlich Frankreich und Groß Britannien mit ihrer Hauptstädte Paris und London (City of London), nach wie vor die eigentlichen Zentren der zionistische (khasarische)-freimaurerischen Macht beherbergen. Das würde bedeuten, dass die Rockefeller-Dynastie im Verein mit weiteren internationalen Finanz- und Wirtschaftsgiganten in echten hebräischen Besitz in den USA lediglich «Statthalterfunktion» ausübt. Übereinstimmen würde diese Theorie mit dem gesicherten Befund, dass sich im Staat Israel wie im Weltjudentum überhaupt die relativ kleine Minderheit der Sephardim d.h. der ursprünglichen und echten Juden der übergroßen Mehrheit der nachgemachten askenasische Juden ehemals khasarischer Nationalität in der schwächeren Position befindet. Die Rotschilds sind nachweislich ashkenasische d.h. «nachgemachte Juden aus Russland». Das gleiche gilt heute auch für alle «Oligarchen» in der Ukraine und Russland. Deshalb ist das Europa von heute, nicht das Europa der echten Söhne Abrahams, sondern das Europa der nachgemachten Söhne Abrahams, das Europa der ashkenasischen Juden, das Europa der Khasaren, das Europa der Monopole und niemals das Europa der Europäer.

Jedes finanzielle oder wirtschaftliche Monopol ist gleichzeitig ein Machtmonopol. Die geheime Weltherrschaft des internationalen politischen Zionismus mittels des Bankhauses Rothschild bildet den eindeutigen Beweis dafür. Aber der internationale politische Zionismus und seine Geldmacht sind mit ihrem Quasi-Monopol noch nicht zufrieden. Sie wollen die totale Alleinherrschaft.  «Alles Mein, garnichts Dein»! Drei große Gruppen von Funktionären geben in der EU den Ton an:

 

  • Die politische Elite und die politische Klasse die überwiegend Freimaurer und Söhne der ashkenasischen (khasarischen) Juden sind.
  • Die Bürokraten und
  • Die Manager von Großunternehmen, die Lobbyisten von Interessenverbänden und die große und gefährlichen Spekulanten.

 

Deshalb leidet heute die EU unter der geringe Handlungsfähigkeit, der Übermutigkeit der Politik und der  Einflusslosigkeit der Bürger. Die angeblich am 25.05.2014 «demokratisch gewählten» Politiker in den 28
Ländern der EU, wurden nicht etwa von  ihren Wählern in Richtung Europa gedrängt, sondern, sofern sie als  falsche oder echte Söhne dem Fleische nach Abrahams oder als Freimauerbrüder nicht ohnedies entsprechende Initiativen entwickelten, von mächtigen, elitären Frontorganisationen des politischen internationalen Zionismus und der Freimaurerei auf Trab gebracht!

 

Das schöne an den heutigen Wahlen durch das Volk, an der Demokratie oder Republik oder was auch immer es ist, ist, dass es so leicht kontrolliert werden kann. Die Herrscher hinter den Kulissen wählen alle Kandidaten selber aus. Nicht bloß die Kandidaten natürlich, sondern auch deren Politik d.h. die paneuropäische Vereinigungspolitik. Der schöne demokratische Schein wird treu bewahrt….Die Nationen der EU werden als große Schafherden betrachtet, die nur ans Fressen denken, und mit Hilfe guter Hunde führen die Schäfer sie, wohin sie wollen. Dieses Europa-Komplott verscherbelt also alle für die Bürger geltenden demokratischen Grundsätzen. Abhilfe kann nur eine grundlegende Neuordnung schaffen, die demokratischer Mindeststandards wie politische Gleichheit und Gewaltenteilung einhält und das regieren durch und für Bürger ermöglicht. Die Behebung der installierten Demokratiemängel in der EU ist vielleicht nicht alles, aber ohne sie ist alles nichts.
Was ist zu tun?

 

Die hehren Worte, die man feierlich in der «Charta von Paris für ein neues Europa» im November 1990 niederlegte,
«Wir verpflichten uns, die Demokratie als die einzige Regierungsform unserer Nationen aufzubauen, zu festigen und zu stärken. In diesem Bestreben werden wir an folgendem festhalten: ….Demokratische Regierung gründet sich auf den Volkswillen, der seinen Ausdruck in regelmäßigen, freien und gerechten Wahlen findet. Demokratie beruht auf Achtung vor der menschlichen Person und Rechtsstaatlichkeit. Demokratie ist der beste Schutz für freie Meinungsäußerung, Toleranz gegenüber allen gesellschaftlichen Gruppen und Chancengleichheit für alle….»

sind längst vergessen. In Wahrheit werden heute eher Krokodils-Tränen über die Demokratiedefizite vergossen. Keiner der machtvollen Akteure entwickelt besonderen Eifer, das Defizit zu beseitigen. Ohne die Demokratisierung durch Direktwahl der Exekutivspitzen (Ratsvorsitzente, Kommissionschef, Außenbeauftragte) und EU-weiten Volksentscheid bleibt die EU-Demokratie eine Scheindemokratie d.h. das Zeitalter der Demokratie neigt sich offenbar seinem Ende zu.
Der Rat: Exekutive Herrscher Europas

 

Der EU-Vertrag kennt einen «Europäischen Rat». Dieser gibt nach Art. 4 Abs. 1 EUV «der Union die für ihre Entwicklung erforderlichen Impulse und legt die allgemeinen politischen Zielvorstellungen für diese Entwicklung fest». In ihm kommen die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten und der Präsident der Kommission zusammen. Sie werden von den Ministern für Auswärtige Angelegenheiten der Mitgliedstaaten und einem Mitglied der Kommission unterstützt. Es ist ein offenes Geheimnis dass die Ratsmitglieder d.h. die meisten Ministerpräsidenten der 28 Mitgliedsländern, sind gleichzeitlich auch Mitglieder der Organisationen des internationalen politischen Zionismus, PEN- und ROTARY Klubs, Freimaurerlogen, CFR (Council on Foreign Relations), Bilderberger, Trilateraler Kommission und vielen anderen mehr. Deshalb sind diese Oberhäupter von dem EU-Rat zu entfernen. Der Rat wird weder direkt vom Volk gewählt, noch wird er vom Europäischen Parlament und damit indirekt vom Volk gewählt. Er wird vom Bankhaus Rothschild bestimmt. Eine Direktwahl der Rats-Mitglieder würde die «Legitimationskette» drastisch verkürzen und dem Rat eine starke demokratische Verankerung verschaffen und die EU-Themen sehr viel stärker im Vordergrund bringen. Das will man auf allen Fällen vermeiden!
EU-Kommission und Kommissionspräsident

 

Die Kommission und ihr Präsident dürfen nicht mehr, wie das bisher der Fall ist, in einem wenig transparenten und überkomplizierten Verfahren von Rat und von Europäischen Parlament gemeinsam bestellt werden. Stattdessen würde der Präsident direkt von den Bürgern der EU gewählt und sodann seine Kommission bestimmen, wozu er keine weitere Ermächtigung durch das EU-Parlament bräuchte. Die Kommission, deren ohnehin weite Kompetenzen unverändert blieben, wäre direkt demokratisch legitimiert. Die Direktwahl des Kommissionspräsidenten könnte so das europäische Demokratiedefizit bis zu einem gewissen Grad ausgleichen und die EU den Bürgern näher bringen, die mit ihrer Stimme endlich etwas Wichtiges entscheiden könnten. Europaweite Präsidentschaftswahlen, die nach einem einheitlichen Wahlverfahren erfolgen würden und bei denen die Gleichheit und die Unmittelbarkeit der Wahl voll gewahrt wären, würden die Parteien zwingen, länderübergreifend zusammenzuarbeiten, Kandidaten aufzustellen und für sie Wahlkampf zu führen.
Das EU-Parlament

 

Diese suprastaatliche Institution ist zersplittert, undemokratisch durch uneinheitliche Wahlverfahren gewählt und aufgebläht. Die Direktwahl vom 25.05.2014 war in Wahrheit nichts anderes als die Sanktionierung des Status quo und verlangte deswegen in keinem Mitgliedstaat irgendwelche Reformen. Deswegen es fehlt die Willensbildung d.h. das Zusammenspiel mit dem Volks-Souverän, das Werben um Verständnis, das Einholen der Wählermeinung, die Diskussion mit allen Teilen der Öffentlichkeit. Demokratie sollte dadurch gekennzeichnet sein, dass Politiker, die in den Augen der EU-Bürger versagen, dafür verantwortlich gemacht und abgewählt bzw. nicht wiedergewählt werden können. Bis heute können die EU-Bürger weder die Parteien noch die Politiker verantwortlich machen oder abwählen. Die Willensbildung aber ist inechten Demokratien eine der Kernfragen der Parteien. Durch die vielfach gleichberechtigte Stellung des EU-Parlaments mit dem EU-Rat bei der Gesetzgebung und seiner Mitwirkung an der Bestellung der Kommission konnte relativ aber nicht zufriedenstellend die Ungleichheit gemindert werden. Trotzdem bleibt das große Problem der geschmierten EU-Abgeordneten bestehen. Diese verkaufen ihre Unabhängigkeit an den meistbietenden. Sie dürfen – ohne jede Nebenstätigkeitsgenehmigung – ihren Beruf ganz oder teilweise fortführen. Eine Verrechnung der Einkommen und Beruf und Mandat findet nicht statt. Sie betreiben ganz gezielt Lobbying und verkaufen ungehindert als Abgeordnete erworbenes Wissen an die Gauner.

 

Volksentscheide

 

Sowohl die Einführung zentraler europäischer als auch nationaler Referenten wird aus Angst von negativen Entscheidungen vermieden. Das Scheitern der Abstimmungen in Frankreich und den Niederlanden ist noch nicht überwunden. Man begreift leider nicht dass die Realisierung direktdemokratischer Sach- und Personalentscheidungen auf Europaebene würde einerseits die Bürgerferne der Europäischen Union drastisch verringern, sie würde Kartelle der politischen Klasse brechen und ihre wirksame Kontrolle ermöglichen und sie könnte andererseits auch die Handlungsfähigkeit der Europäischen Union deutlich verbessern. Man hat den Eindruck dass die Exekutiven der EU nicht wirklich etwas dagegen haben, dass ihre Kontrolle seitens der Parlamente, der Bürger und der Wähler durch die verschiedenen Verflechtungsformen immer schwieriger, ja schließlich fast unmöglich wird, und sich in dieser Konstellation mangelnder Kontrollierbarkeit die Götzen des Mammon  ganz wohl fühlen.

 

Ist es ein Zufall oder gilt das bekannte nicht sein kann, was nicht sein darf? Die Einführung dieser neuen Logik in der EU hat den Vorgang der Wahrheitsfindung buchstäblich revolutioniert d.h. auf den Kopf gestellt! Diese schrottreife Logik hat in eine neue und unabhängige von der askenasisch-mosaischen Weltideologie keinen Platz  In dieser Welt wird nach einer neuen Arbeitsstruktur, einer neuen sozialen und einer neuen psychischer Struktur herangetastet. Den Menschen wird ohne Krieg das gegeben, was sie bisher durch Krieg und Ausbeutung erhalten konnten. Die Mitgliedsländer der EU gehören nicht mehr den Nationen, sondern den khasarischen Milliardären, den Oligarchen dieser Welt. Diese verlorenen Länder müssen zurückgeholt werden
PD Dr.-Ing. Georg Chaziteodorou

Bleibergweg 114, D-40885 Ratingen
Tel.+Fax: 0049 2102 32513
E-Mail: chaziteo@t-online.de

 

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