krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for 10. Mai 2014

Vermögen weltweit. Globale Ungleichheit in Zahlen

Posted by krisenfrei - 10/05/2014

Die reichsten 300 Menschen besitzen so viel wie die ärmsten 3 Milliarden Menschen. Sehr gute Visualsierung globaler Ungleichheit.

Quelle des englischen Originals
http://www.therules.org/

Übersetzung Dirk Hannemann, Trainer aus Berlin
dirk.hannemann@gmx.de
http://www.hannemann-training.de

AUSSAGEN DES VIDEOS

Das Video „Wealth Inequality in USA“ (http://youtu.be/myeTFquSNMA) hat die Vermögensverteilung in den USA zum Thema gemacht und die Protestbewegung „Occupy Wall Street“ hat 2013 die reichsten 1 % der Mehrheit der 99 % gegenübergestellt. Dieselbe Geschichte lässt sich in globalem Kontext erzählen. Die ärmsten 40 % der Menschheit verfügen über so gut wie kein Vermögen, während die reichsten 2 % mehr als die Hälfte aller Vermögen besitzen. 80 % der Weltvölkerung, also 4 von 5 Menschen, verfügen insgesamt nur über 6 % aller Werte (Wert für die USA, 7 %). Die reichsten 300 Menschen auf der Welt besitzen damit so viel wie die 3 Mrd. der ärmsten Schichten. Die soziale Ungleichheit der Menschen hat dabei über die letzten 30 Jahre extrem zugenommen. Entwicklungshilfe ist dabei kein Ausgleich, weil Konzerne im Welthandel für die Erste Welt Vorteile erwirtschaften und die Dritte Welt Schulden zurückzahlen muss, die ein Vielfaches des ursprünglichen Kredits ausmachen. Deswegen sollen die Regeln für die Weltwirtschaft geändert werden.

 

 

 

 

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Der Franken und das Euro-Desaster

Posted by krisenfrei - 10/05/2014

Grobe Unwahrheiten gegen die Goldinitiative

Der aktuelle Freitags-Kommentar der «Schweizerzeit» vom 9. Mai 2014

Von Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»

Der Münchner Wirtschaftswissenschafter Hans-Werner Sinn, Direktor des dort wirkenden ifo-Wirtschaftsinstituts, ist nicht nur ausgewiesener Währungsexperte. Er spricht auch Wahrheiten aus, die staatliche Funktionäre heutzutage stur verschweigen.

Soeben hat er dem «Schweizer Monat» (Ausgabe Mai 14) ein Interview gegeben. Darin sagt er zum Stand der Überschuldungskrise und der damit zusammenhängenden Euro-Krise folgende Sätze:

«Wir bewegen uns tatsächlich weg von der freien Marktwirtschaft, und zwar hauptsächlich dadurch, dass die europäischen Institutionen in riesigem Umfang Investitionslenkung betreiben. Einmal durch die EZB (Europäische Zentralbank, Red.) als Hauptakteur, dann aber auch durch den Rettungsschirm ESM (Europäischer Stabilitäts-Mechanismus, Red.). Beide lenken öffentliches Kapital nach Südeuropa und geben dem privaten Kapital Geleitschutz auf dem Weg an Orte, an die es eigentlich gar nicht mehr hinwill. Sehr viel Kapital ist dort in den letzten zehn Jahren verbrannt worden – das Kapital hat erkannt, dass es ein Fehler war, dorthin zu gehen, die Politik aber will die Korrektur des Fehlers verhindern und drängt das Kapital weiterhin südwärts. … Natürlich, die EZB ist keine demokratische Institution, sondern wird von einem technokratischen Gremium geleitet, das unter dem Deckmantel der Geldpolitik fiskalische Kreditoperationen durchführt. Faktisch ist die Geldpolitik Fiskalpolitik und die EZB zur Bail-out-Institution, ja fast kann man sagen Bad Bank, Südeuropas geworden – ohne dass sie dafür je ein Mandat erhalten hätte. Das sind bedrohliche Entwicklungen, die eigentlich weder aus demokratischer noch aus marktwirtschaftlicher Sicht so hingenommen werden sollten.»

Der Euro bleibt Krisen-Verursacher

Professor Sinn illustriert mit diesen Aussagen, warum die Wirtschaft in den europäischen Ländern gegenwärtig so dramatisch zurückfällt gegenüber dem asiatischen Raum. Ein Unternehmer, der auf den Erfolg der eigenen Firma ausgerichtet Entscheidungen trifft, der bleibt mit seinem Unternehmen doch nicht in einem jener Länder, in welchem ihm ständig neue Maxima an Steuerbelastung aufgebürdet werden – allein um den unrettbar im Schuldensumpf Südeuropas ersaufenden Euro mit Billionen-Transfers aus den Steuerzahlern abgenommenen Geldern am Leben zu erhalten. Und dies absehbar vergeblich – weil der Euro schlicht nicht markttauglich ist.

Selbstverständlich gibt es Schweizer, welche dieser bedrohlichen Entwicklung gegenüber Gleichgültigkeit glauben demonstrieren zu können: Die Schweiz sei ja nicht Euro-Land. Was also kümmere uns die Euro-Krise.

Dass wir von dessen Niedergang nicht betroffen wären, ist allerdings Illusion. Denn die Schweiz, Bundesrat und Nationalbank, haben unsere gesunde Währung, den Franken, fest an den dahinsiechenden Euro gebunden. An jenen Euro, der – zusätzlich zu den Billionen-Transfers in die Schuldenlöcher der bankrotten Südländer – nur mittels «Zinsnullung» am Leben gehalten werden kann – also mittels politisch, an allen Marktgesetzen vorbei durchgesetzten Niedrigstzinsen.

Die Folgen der «Zinsnullung»

Was bedeutet denn die politisch verordnete «Zinsnullung» für den Einzelnen? Sie bedeutet, dass dem Sparer die Früchte seines Sparens, nämlich der Zins auf dem von ihm Ersparten vorenthalten bleibt – in Wahrheit gestohlen wird. Der Sparer ist völlig schutzlos jenen Räubern preisgegeben, welche den Sparern die ihnen zustehenden Guthaben rauben, um sie den Überschuldungs-Verbrechern im Süden Europas zuzustecken. Zinsnullung heisst, dass sich die Schuldenverursacher an den Zinsen der Sparer, an den Renten, an den Pensionsguthaben für die heute noch im Arbeitseinsatz stehenden Generationen, an den von den Lebensversicherern angehäuften Sparguthaben skrupellos bereichern können – auf Kosten aller, die für ihre Arbeit Lohn in Form von Geldleistung erhalten und die diesen Lohn im Moment, da sie ihn bekommen, nicht sofort verschleudern.

Zinsnullung heisst Zinsraub. Angeordnet von den Schulden-Verursachern zu Lasten der ehrlichen, soliden Sparer.

Uneinsichtige können dazu ihren Standpunkt wiederholen: Dieser ganze Raubzug auf die Zinsen der Sparer schere die Schweizer nicht, solange die Schweiz nicht Euro-Land sei, solange wir noch eine eigene Währung hätten.

Der Franken: Gefesselt an den maroden Euro

Ihr Einwand wäre zutreffend, wäre unsere Währung nicht fest an den Euro gebunden.

Um es zum x-ten Mal zu wiederholen: Mitte 2011, als der Euro dem freien Fall anheimzufallen drohte, gab es für unsere Nationalbank im Landesinteresse kaum eine andere Lösung als die Festlegung eines Mindestkurses, dessen Unterschreitung Nationalbank-Interventionen an den Devisenmärkten auslösen würde.

Aber diese Massnahme wurde seinerzeit ausdrücklich als «vorübergehend» etikettiert. Sie würde nur solange in Kraft bleiben, als sich der Euro nicht selbst auffangen könne. Dies ist inzwischen – bereits vor vielen Monaten – geschehen. Der Euro hält sich – wenn auch knapp – aus eigener Kraft auf einem Kurs von über Fr. 1.20. Die Nationalbank aber will nichts mehr wissen davon, dass sie ihre Mindestkurs-Politik seinerzeit ausdrücklich als «vorübergehende Notmassnahme» bezeichnet hatte.

Dass die Nationalbank in diametralem Gegensatz zu ihren damaligen Versprechen an dieser Politik festhält, ist Wortbruch. Ein Wortbruch, der jetzt auch noch dazu benutzt wird, dem Schweizervolk offensichtliche, schwerwiegende Unwahrheiten als angebliche «Argumente» gegen die Goldinitiative aufzutischen.

Die wahre Forderung der Goldinitiative

Die Goldinitiative verlangt bekanntlich, dass der Goldanteil an den Aktiven der Nationalbank mindestens zwanzig Prozent betragen müsse. Sie räumt zur Erreichung dieses Ziels eine Übergangsfrist von fünf Jahren ein. Als Folge der überstürzten, als «vorübergehende Rettungsmassnahme» gedachten Zukäufe von über dreihundert Milliarden Euro innert weniger Wochen entsprechen die sich noch im Besitz der Nationalbank verbliebenen 1‘040 Tonnen Gold einem Anteil von nur noch sieben Prozent an den Nationalbank-Aktiven. Wenn Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf – auf dieses Missverhältnis hinweisend – neuerdings unterstellt, die Goldinitiative würde der Nationalbank sofortige Goldkäufe in der Grössenordnung von rund zweitausend Tonnen zumuten, dann bedient sie sich einer geradezu bombastischen Unwahrheit.

Die Goldinitiative verlangt von der Nationalbank überhaupt keine Gold-Zukäufe. Aber sie verlangt, dass sie ihren 2011 abgegebenen Versprechen endlich nachkommt und die in Massen zu dessen Kursstützung aufgekauften Euro Schritt für Schritt – die Initiative gewährt ja die erwähnte Übergangsfrist von fünf Jahren – wieder abstösst, bis der unveränderte Goldbestand wieder zwanzig Prozent an den Nationalbank-Aktiven erreicht.

Wohlgemerkt: Die Goldbestände gefährden die Nationalbank-Bilanz in keiner Art und Weise. Enorme Gefahren bergen indessen die viel zu grossen Bestände an maroden Devisen. Eine Korrektur dieses Missverhältnisses läge im ureigenen Interesse der Schweizerinnen und Schweizer. Denn Nationalbank-Reserven sind Volksvermögen, nicht Manipuliermasse für der Europhilie huldigende Politiker und spekulierende Banker.

Die Sünden der Vergangenheit

Ruft man sich gleichzeitig in Erinnerung, wie kopflos und fahrlässig und zu welch miserablem Preis die Nationalbank vor zehn Jahren weit mehr als die Hälfte ihrer damaligen Goldreserven unter Erpressungsdruck der USA sinnlos verschleudert hat, dann darf immerhin erwähnt werden: Hätten diese kopflosen Verkäufe nicht stattgefunden, betrüge der Goldanteil an den Nationalbank-Aktiven heute – trotz der massiven Zukäufe gefährdeter Devisen – noch immer gegen fünfzehn Prozent. Angesichts der Vorgänge auf den Devisenmärkten wäre die Nationalbank also tatsächlich gut beraten – allerdings nicht gezwungen, das Gold-Fundament zugunsten der Stabilität des Schweizer Frankens Schritt für Schritt wieder zu erhöhen.

Ein ausreichender Goldbestand sichert der Schweiz die Eigenständigkeit ihrer Währungspolitik. Sie schützt den Sparer, den Rentner, den Pensionsberechtigten, den Lohnabhängigen vor Zinsraub und fahrlässiger Geldentwertung durch jene Schulden-Verbrecher, die im Euroraum gegenwärtig das Sagen haben. Die Goldinitiative verlangt nichts anderes als eine in erster Linie Schweizer Interessen dienende Währungspolitik. Sie verlangt die Abnabelung unserer Verantwortungsträger von den Schuldenmachern im Euro-Raum.

Ulrich Schlüer

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Die 103.839 Geheimnisse der EU!

Posted by krisenfrei - 10/05/2014

Eine britische Bürgerrechtsbewegung wirft der EU-Diktatur vor, über 117’000 Akten als geheime Verschlusssache zu horten, obwohl es eine Bestimmung gibt, die öffentlichen Zugang zu EU-Dokumenten garantiert. Während es zwar zu rund 13’000 Dokumenten registrierte Eintragungen gäbe, fehle von rund 104’000 Akten jede Spur.

Die EU ist kein Apparat, der auf Transparenz setzt. Hinter Aktenbergen und undurchsichtigen Entscheidungen versteckt sich die EU-Diktatur. Dass sich die Europäische Gemeinschaft auch als Geheimdienstapparat versteht, gehört wie vieles schon lange nicht mehr ins Land der Verschwörungstheorien. Die britische Bürgerrechtsvereinigung Statewatch spricht gar von einem regelrechten „System der Geheimhaltung“.

Obwohl eine Bestimmung zum öffentlichen Zugang zu europäischen Dokumenten existiere, habe der EU-Rat seit 2001 über 117’000 Verschlusssachen produziert oder verarbeitet, schreibt Statewatch. Nur zu 13’184 davon gebe es offizielle Spuren, da sie zumindest in die Datenbank für Ratspapiere eingetragen seien; die restlichen 103’839 als geheim eingestuften Akten sollen der Allgemeinheit verborgen bleiben

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Freunde die niemand braucht!

Posted by krisenfrei - 10/05/2014

JewSA – Freunde die niemand braucht!

von ken P. J. Böring (aus-wandern)

Aus gegebenen Anlass veröffentliche ich nun einen Brief der mir gerade zugeleitet wurde.

Dieser Brief ist an Brisanz und Ehrlichkeit nicht zu überbieten, fasst er doch alle Fakten unserer “Freunde” aus JewSA aus der Vergangenheit und der Gegenwart zusammen.

Bitte sorgfältig lesen und weiter verteilen.

Betreff: Warum schütteln Sie einem Mörder die Hand ?
Datum: 7. Mai 2014 16:13:40 MESZ


Hans Schöpper
Unternehmer
Oberfeldwebel d.R. der Heeresfliegertruppe
74575 Schrozbeg-Hummertsweiler 2

 

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,

der US-Präsident George W. Bush gehört in Den Haag vor Gericht. Wegen Führen eines völkerrechtswidrigen Angriff-Krieges gegen den Irak.
Sein Nachfolger, Barack Obama, hat heimtückisch über 3.000 Menschen in aller Welt mittels Drohen ermorden lassen. Ohne Anklage, ohne Gerichtsurteil. Er gehört ebenfalls in Den Haag vor Gericht.

WARUM SCHÜTTELN SIE DIESEN MÖRDERN DIE HAND ?

Weil sie die „Repräsentanten des mächtigsten Staates der Erde“ waren/sind ?

Die „Nürnberger Prozesse“ wurden doch geführt, um nachfolgenden Staatspräsidenten klar zu machen: Wer künftig Angriffskriege führt oder gegen das Völkerrecht verstößt, wird zur Rechenschaft gezogen.
Doch ausgerechnet die USA, erkennen den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag nicht an. WARUM ?  Weil sie ständig gegen das Völkerrecht verstoßen.

DIE USA HABEN SEIT DEM JAHRE 1775 AN 223 KONFLIKTEN/KRIEGEN AKTIV TEILGENOMMEN ODER SIE SELBST VOM ZAUN GEBROCHEN:
Der Konflikt Nr. 223: Anstiftung eines bewaffneten Umsturzes in der Ukraine, läuft gerade…..
1848 zum Beispiel führten die USA einen Eroberungsfeldzug gegen Mexiko, der den USA einen Gebietszuwachs von 1,36 Millionen Quadratkilometern brachte. Die Gebiete des heutigen Kalifornien, New Mexiko, Arizona und Texas raubten die USA 1848 den Mexikanern. Ein Gebiet so groß wie Deutschland, Frankreich und Italien zusammen !

1910 ging es den USA um das mexikanische Öl. Die Amerikaner „animierten demokratische Kräfte“ den Diktator Diaz zu stürzen. Doch den US-Ölmilliardären gelang der Zugriff auf mexikanische Öl doch nicht. Die USA sorgten deshalb 1913 dafür, dass General Huerta an die Macht kam. Doch auch der wurde nicht das von den USA erhoffte willfährige Werkzeug. Die USA verhängten deshalb gegen Mexiko einen HANDELSBOYKOTT.
Seit 100 Jahren das gleiche Verhaltensmuster.

Unter dem Vorwand für „Demokratie und Menschenrechte zu sorgen“, führten die USA Kriege in Korea, Vietnam, Irak, Afghanistan, Libyen. Und  nun verdeckt in Syrien. Und vermutlich bald in der Ukraine oder gegen Russland !

Jeder dieser bisherigen US-Kriege „verfehlte sein Ziel“ und endete mit Millionen Toten, Verwundeten, Flüchtlingen. Mit zerstörten und gescheiterten Staaten.
Korea ist bis heute geteilt – weil die USA ihren Stützpunkt zur Einkreisung gegenüber China unbedingt behalten wollen.
In Vietnam kommen noch heute missgebildete Kinder zur Welt – in Folge des US-Gifteinsatzes.
Der einst blühende Irak wurde durch die USA zum Schlachthaus gemacht. Der Krieg war eine groß angelegte Lüge.
In Afghanistan werden nach 14 Jahren Krieg die Taliban an die Macht zurück kommen – ein gigantischer Irrsinn, der von deutschen Bundesregierungen tatkräftig unterstützt wurde.
Das blühende Libyen wurde – weil es der irregeleitete Präsident Sarkozy, auf Empfehlung des dubiosen Herrn Levy, so wollte – von den USA und Teilen der NATO mittels 26.000 Luftangriffen – ebenfalls völkerrechtswidrig – zerstört. Sie Frau Bundeskanzlerin haben – als der NATO-Bande die Bomben ausgingen – deutsche Bomben geliefert und gleich zehn deutsche Offizier mit, die dann im NATO-Hauptquartier beim Aussuchen der Bombenziele mithelfen durften ?
HEUTE IST LIBYEN EIN KAPUTTES LAND, DAS VON GOTTESKRIEGERN UND STAMMESFÜRSTEN AUSGEPLÜNDERT WIRD. Auch Dank Ihrer Hilfe, Frau Bundeskanzlerin.

UND SYRIEN ? Die Assads sind keine Heiligen. Aber sie haben Syrien über 40 Jahre vor den Angriffen der Salafisten bewahrt, die aus Syrien einen Gottesstaat machen wollten in dem Minderheiten keinen Platz gehabt hätten. Ja, sie haben, wie Gaddafi, für den CIA Terroristen gefoltert. Bis es gewissen Kreisen in den Sinn kam, sie selbst zu Terroristen zu erklären. „DIE AUF DAS EIGENE VOLK SCHIESSEN“.
Ein hinterhältiges Argument der US-Kriegstreiber, dass von Ihnen, Sarkozy, Hollande und Cameron einfach „übernommen“ wurde, um den Kriegstreibers USA hilfreich „zur Hand zugehen“.

Im Fall Syrien haben Sie, Frau Bundeskanzlerin, Ihren Aussenminister Westerwelle damit beauftragt „die Freunde Syriens“ zu unterstützen. Diese „Freunde“ waren in Wahrheit die Feinde des syrischen Volkes. Salafistsiche Mörderbanden und AlQuada. Sie haben diese Mörderbanden verbal unterstützt. Dafür gesorgt, dass diese über die Diktaturen Saudi-Arabien und Katar (die von Ihnen hofiert und mit Panzern beliefert werden) mit Waffen – auch panzerbrechenden – aufgerüstet wurden. Im NATO-Mitgliedsland Türkei wurden dann über 10.000 islamistische Kämpfer aus der ganzen Welt ausgebildet, bewaffnet und über die türkische Grenze nach Syrien geschleust.
In Homs – aus dem HEUTE die letzten islamistischen Mörderbanden abgezogen sind – wurde, nach „serbischer Anleitung” von Hochhausdächern auf friedliche Demonstranten UND Soldaten geschossen um einen Bürgerkrieg zu entfachen. Unter tatkräftiger Hilfe ausländischer Dienste, die schon längst verdeckt in Syrien operierten. MAN HATTE JA IN LIBYEN TREFFLICH GELERNT.

Und nun wurde auf dem Maidan das gleiche dreckige Spiel wiederholt. Bezahlt und geleitet von der US-Botschaft ? Auch die 100 Mordopfer sollen auf das Konto der US-Botschaft gehen ?  Es gibt dazu Videos und Aussagen. Ich habe Sie Ihnen bereits vor Tagen zukommen lassen. WARUM WERDEN DIESE VORWÜRFE NICHT NACH DEN HAAG GETRAGEN ?

Die USA haben von langer Hand die Einkreisung Russlands begonnen. Auch die Einkreisung Chinas läuft schon lange.

Frau Bundeskanzlerin, ich erinnere Sie an die (deutsche) Rede von Präsident Putin im Deutschen Bundestag 2001. Damals hat Putin um Vertrauen geworben. Hat ein gemeinsame Wirtschaftszone von Portugal bis Wladiwostok vorgeschlagen.
Ohne Russland wäre es nie zur deutschen Wiedervereinigung gekommen. DOCH WIE DANKEN SIE DAS RUSSLAND ?
SIE DROHEN PUTIN – DROHEN SANKTIONEN AN ! Für was bitte ? Mit welchem Recht bitte ? Sie vertreten Deutschland. Sie vertreten das deutsche Volk. Ich weiß aus vielen Gesprächen mit Freunden, Nachbarn und Kunden, dass das nicht im Interesse des deutschen Volkes ist.

WARUM DROHEN SIE PUTIN ?
WEIL OBAMA IHNEN DAS „EMPFIEHLT“ ? ODER GAR „BEFIEHLT“ ?
ODER WEIL SIE GLAUBEN, DASS ER DAS „GUT FÄNDE“ ?

Wie kommen Sie dazu einem Massenmörder „gefällig“ zu sein ? NICHT PUTIN IST DER BÖSE – sondern DAS BÖSE GEHT SEIT JAHRZEHNTEN VON DEN USA AUS. Siehe oben !

OHNE DIE EINKREISUNGSPOLITIK DER USA und seiner Vasallen in der NATO hätte es die Kriege im IRAK, AFGHANISTAN, LIBYEN, SYRIEN UND das Problem UKRAINE überhaupt nicht gegeben.
Die NATO ist längst kein „Verteidigungsbündnis“ mehr. Sondern ein Angriffs-Bündnis.
Statt Hunger und Not auf der Erde zu bekämpfen, zetteln die USA/NATO ständig neue Konflikte/Kriege an oder beliefern Staaten/Gruppierungen, damit die solche Konflikte führen können. Vorzugsweise in Afrika.

MIT DEN BILLIONEN DOLLAR, DIE DIE USA UND DIE NATO IN DEN LETZEN JAHREN FÜR KRIEGE VERNICHTET HABEN, HÄTTEN ALLE HUNGER-U.WASSERPROBLEME DER ERDE BEHOBEN WERDEN KÖNNEN.

Sie sind die VORSITZENDE EINER PARTEI, DIE SICH „CHRISTLICH“ NENNT. Doch verhalten Sie sich auch christlich ?

Sie waren gerade bei dem Mörder und Gunantanamo-Betreiber Obama und haben ihm die blutige Hand geschüttelt. Sie, deren Handy die NSA-Krake über Jahre abgehört hat. Sie, die wissen, dass alle deutschen Regierungsmitglieder, alle deutschen Unternehmen und Privatpersonen von der NSA-Krake abgehört werden. UND SIE HABEN DEVOT GELÄCHELT UND NCIHTS GETAN UM DIESE SAUEREI ZU BEENDEN.

IM GEGENTEIL: Willfährig wollen Sie dafür sorgen, dass das „Freihandelsabkommen“ durchgeboxt wird. Das uns Europäer zu Sklaven genverseuchter US-Lebensmittel und von US-Konzernen macht.

SEHR GEEHRTE FRAU BUNDESKANZLERIN, SIE HANDELN DAMIT GEGEN DIE INTERESSEN VON FREIHEIT, FRIEDEN UND DEM WOHL DES DEUTSCHEN VOLKES UND DER VÖLKER EUROPAS.

ES WAR EINE SCHANDE, DASS SIE DIE DEUTSCHEN SPORTLER IN SOTSCHI MIT IHREM BOYKOTT BRÜSKIERT HABEN. IHR VERHALTEN GEGENÜBER DEM KRIEGSTREIBER OBAMA IST EBENFALLS EINE SCHANDE.

RUSSLAND GEHÖRT IN DAS HAUS EUROPA – DIE USA NICHT !

OHNE DIE HETZE DER USA GÄBE ES KEIN PROBLEM MIT DER UKRAINE.

ICH BIN FROH, dass Präsident Putin inzwischen klar erkannt hat: die USA sind die Feinde Russlands. Sie wollen Russland destabilisieren und unter die Kontrolle der Wallstreet bringen.

Nach dem Umsturz auf dem Maidan hatte der CIA doch schon den Umsturz in Moskau und in Weissrussland geplant. Und in Peking.

DOCH DIESE VÖLKER WERDEN SICH DAS NICHT GEFALLEN LASSEN. Russland ist keine „Regionalmacht“, wie es Mr. Obama verächtlich und verletzend äußerte. Russland ist Atommacht. Und Russland wird, wenn es von den USA/NATO angegriffen wird, wohl seine Atomwaffen einsetzen. Ebenso wie China.
IST IHNEN EIGENTLICH BEWUSST IN WAS SIE SICH VON OBAMA DA HINEIN TREIBEN LASSEN ?

DIE GLEICHEN „SCHLAFWANDLER“ WIE 1914 SIND HEUTE WIEDER UNTERWEGS. Der letzte Krieg in Europa ist wohl schon zu lange her ?

Ich fordere Sie auf, Frau Bundeskanzlerin: sorgen Sie dafür, dass Deutschland aus der NATO austritt und den USA die Militärbasen hier entzieht (von denen Kriege und Drohnenmorde geführt werden).
Die EU braucht den „Schutz der NATO“ nicht mehr, denn Russland ist nicht unser Feind, sondern unser Freund.

Nur, die Kriegstreiber USA versuchen aus unsren russischen Freunden Feinde für uns zu machen.

Russland hat in den schlimmsten Zeiten des Kalten Krieges seine Verpflichtungen aus Gaslieferverträgen eingehalten. Es wird dies auch künftig tun.
Die USA und die Hetzer in London wollen uns aber weiß machen, dass nur dreckiges Fracking-Gas aus den USA Europa retten könne. Wie durchsichtig. Aber auch für SIE ?

Die EU sollte sich endlich von den USA abnabeln und mit einer „Europäischen Verteidigungsgemeinschaft“ – zu der auch Russland, Weissrussland, Ukraine, Georgien gehören kann, für Frieden in Europa und damit in der Welt sorgen.

Ein deutsche Politiker, der diese Zusammenhänge erkannt hat und sie mutig anspricht, ist der CSU-Gauweiler.
Er prägte einst den Satz: Es gibt Politiker, die vor Feigheit stinken.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Schöpper
Unternehmer
Oberfeldwebel d.R. der Heeresfliegertruppe
74575 Schrozbeg-Hummertsweiler 2

Jeder der diesen Brief gelesen hat wird mit mir einer Meinung sein, der Mann schreibt die Wahrheit.
Zu befürchten ist allerdings, dass das Merkeltier ihn nicht einmal zu Kenntnis nehmen wird.  Dieses dumme Ferkel ist so blasiert und voreingenommen, dass sie nicht mal im Traum daran denkt sich auf einem Holzweg zu befinden.
Vielleicht ist aber auch der Druck aus den JewSA zu groß. Dies könnte sich aber ganz schnell ändern, könnte man denken,  wenn man den letzten Artikel von der Verfassungsversammlung gelesen hat den ich hiermit auch noch empfehle zu lesen.
Liebe Grüße aus Uruguay

 

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