krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Begegnungen unerfreulicher Art

Posted by krisenfrei - 20/04/2014

von Susanne Kablitz (cafeliberte)

Kennen Sie Klaus Ehrlich? Nein? Kennen Sie Jutta Ditfurth? Schon eher? Ja, genau, Jutta Ditfurth ist nach eigenen Angaben Soziologin und Autorin, verließ als Gründungsmitglied 1991 Die Grünen und initiierte mit der Ökologischen Linken die Gründung einer explizit ökosozialistischen Partei (seit 2000 unter der Bezeichnung ÖkoLinX-Antirassistische Liste).

Kommen wir aber zunächst zu Herrn Ehrlich, dem Schreiberling, der sich in am Karfreitag auf dem Blog von „der Freitag“ mal wieder so richtig ausgelassen hat. Die „Friedensbewegung“ ist der Anlass des Ärgernisses. Die Demonstration, die unter der Federführung von Lars Mährholz am Ostermontag in Berlin an die früheren Montagsdemos erinnern soll. Zu den treibenden, melodievorgebenden Personen zählen mit Ken Jebsen (KenFM), Jürgen Elsässer (Compact Magazin), Andreas Popp (Wissensmanufaktur) und Lars Mährholz (Montagsdemoorganisator in Berlin) überaus bekannte und medienerfahrene Profis (außer Herrn Mährholz wahrscheinlich), welche mehrheitlich ihren Weg am Rande des Mainstream nicht erst seit gestern gehen.

Und so zaubert der gute Herr Ehrlich einen Artikel aus dem Jahre 2013 aus dem Hut, fügt ein paar zackige Worte hinzu und fertig ist die neue Soße grüner Deutungshoheit über Richtig und Falsch.
Es gibt Artikel, die sollte man lesen – weil sie einen weiterbringen. Und dann gibt es Artikel, die sollte man besser nicht lesen – sie bringen einen zwar auch weiter (der Puls wird endlich mal wieder richtig angeheizt), allerdings setzt ein Prozess ein, der sich Fremdschämen nennt und selbst für den Nichtbetroffenen höchst unangenehm ist. Dieser Artikel ist so einer von dieser Sorte.

„Der Freitag“ wird unter anderen von Herrn Jakob Augstein verlegt, dem überaus vermögenden Söhnchen des Spiegel-Gründers Rudolf Augstein, der die etatistischen, zentralistischen und kommunistisch-planwirtschaftlichen Granaten wohl selbst dann nicht hören würde, wenn sie direkt neben seiner Ohrmuschel einschlügen.

Nicht, dass Herr Ehrlich Ahnung hätte, von dem, was er da schreibt, aber das brauchen die grünen Glaubensbrüder anscheinend nicht. Immer hübsch die Nazikeule aus dem Keller holen und schon sind Fakten vollkommen überflüssig. Herr Ehrlich, zu Ihrer Orientierung, damit Sie auch irgendwann einmal etwas schreiben, was der Wahrheit entspricht.

Oliver Janich war der Parteivorsitzende der PDV und er ist Journalist. Journalisten sind die Menschen, die die Wahrheit ans Licht bringen sollen. Also die, die Ihresgleichen vollkommen unsympathisch sind. Weil die Oliver Janichs auf dieser Welt den Klaus Ehrlichs auf dieser Welt die Grenzen aufzeigen. Ob nun 09/11 eine Verschwörung war oder nicht, mag ich mit meinem Fachwissen nicht zu beurteilen; es ist erstaunlich, dass Sie dies können.

Dass die Erderwärmung, die Klimakatastrophe eine Lüge ist, hat mit Verschwörungstheorien nichts zu tun, sondern dies ist einfach Fakt. Die angebliche Klimakatastrophe ist eine Multimillliarden-Abzocke, die es zu beenden gilt genauso wie der grüne Gesinnungsterror im Bildungsbereich. Nur, weil die grünen Menschenzauberer die Kinder am liebsten schon kurz nach der Entnabelung in Kitas parken würden, um sie im eigenen Interesse großzuziehen, macht diejenigen, die sich aus guten Gründen dagegen aussprechen, nicht zu Rechtsradikalen, zu Nazis. Begriffe übrigens, die inflationär verwendet werden, um Diskussionen, denen man fachlich nicht standhalten kann, im Keim zu ersticken. Grüner Gesinnungsterror halt!

Dass Sie in diesem Zusammenhang auch das Programm der PDV nicht verstehen, ist nur allzu verständlich und es ist ein schöner Beweis, dass alles richtig gemacht wird. Dass Sie Eigenverantwortung und Selbstständigkeit ablehnen, macht Sinn, denn wer sollte dann noch wie eine Marionette Charakteren Ihrer Couleur nach der Pfeife tanzen wollen?

Als die PDV die Zusammenarbeit mit der AFD abgelehnt hat, geschah dies aus rein programmatischen Gründen. Die PDV hat auch nichts mit den Zinskritikern und Schwundgeldanhängern am Hut, mit denen wir ja angeblich so eng kooperieren. Noch viel alberner wird es, wenn der PDV antisemitische Gedankengänge nachgesagt werden – hier rate ich zu einer fundierten Lektüre der Österreichischen Schule – der Grundlage der PDV, deren Hauptakteure ja gerade vor den Nazis fliehen mussten. Aber was kümmert Sie das, Herr Ehrlich? Was kümmern Fakten, wenn man eine Meinung hat?

Lustig, übrigens, Ihr Name, finden Sie nicht?

Nun zu Frau Ditfurth, der Hohepriesterin über Meinung und Gesinnung, ehemalige Hauptakteurin des radikal-sozialistischen Flügels der Grünen. In ihrem Interview schießt sie denn auch den Vogel ab, indem sie äußert, die Ostermontagsdemo-Initiatoren seien gegen die Federal Reserve, weil sie – und das ist schon so irre, dass man darüber in hysterisches Gelächter ausbrechen müsste – judenfeindlich seien.

Ja, genau, Sie haben richtig gehört. Man muss sich diesen Schwachsinn wirklich mal auf der Zunge zergehen lassen. Aber dieses selbstherrliche Gebaren, gepaart mit Stimmungsmache und geistiger Niveaulosigkeit, bringt wohl Quote und da die Gute nahezu in der Versenkung verschwunden ist, kommen die Ereignisse genau zum richtigen Zeitpunkt.

Zu Ihrer Information, Frau Ditfurth – damit Sie auch endlich mal im Bilde sind: Innerhalb der letzten rund 100 Jahre schufen die westlichen Staaten ein kommunistisches Geldsystem, das an der Spitze von Zentral- und Privatbanken kontrolliert wird. Dieses fatale Konstrukt dient einzig und allein dazu, den Reichtum auf dieser Welt von arm zu reich umzuverteilen, was übrigens Ludwig von Mises, ein Mann JÜDISCHER ABSTAMMUNG, bereits vor Jahrzehnten richtig festgestellt hat.

Das hat mit ihren Verschwörungstheorien von einer antisemitischen Neigung nichts, aber auch gar nichts zu tun. Diese Polemik Ihrerseits dient ausschließlich dazu, den Menschen nach wie vor Sand in die Augen zu streuen und sie von jeder kritischen Hinterfragung bezüglich der Interessen Ihresgleichen abzubringen.

Ich kann nur hoffen, dass die Menschen klug genug sind und in Massen zu der morgigen Demonstration strömen. Ich lehne zwar die sozialistischen Umverteilungsideen eines Herrn Popp ab. Ich lehne auch die simple Nur-Abschaffung von Notenbanken ohne grundsätzlichen Kurswechsel in der Geldpolitik ab, denn dies würde am Grundproblem der Geldschöpfung nichts ändern. Aber ich begrüße es, dass Menschen zunehmend aufwachen, dass diese sich hoffentlich immer mehr von der unverschämten Anmaßung auf Wissen und von der dreisten Inanspruchnahme jeglicher Deutung auf Richtig und Falsch von Menschen Ihres Schlages abwenden und sie als das identifizieren, was sie wirklich sind.

Dass Jürgen Elsässer Sie, gehässige Frau Dittfurth, angezeigt hat, ist nur die logische und richtige Konsequenz aus einem Verhalten, was immer mehr um sich greift. Wer von der Meinung und den Ansichten der selbsternannten „Nazi-Jäger“ abweicht, wird diffamiert und kompromittiert, ohne Rücksicht auf Verluste. Diese Herrschaften glauben, sie können sich alles erlauben. Damit muss Schluss sein und wenn die neuen Montagsdemos diesem Zweck dienen, dann wünsche ich dem Vorhaben jeden erdenklichen Erfolg.

 

4 Antworten to “Begegnungen unerfreulicher Art”

  1. Die Dittfurth ist so doof, daß sie sich selbst verleugnet. Wird aber gut bezahlt von der Finanzmafia. Faschisten bleiben Faschisten auch wenn sie sich grün, rot oder blau nennen.

  2. normalo said

    Ich lehne zwar die sozialistischen Umverteilungsideen eines Herrn Popp ab.
    ……………………………………..

    Ich glaube das sollten sie nicht ablehnen. Über das freie Grundeinkommen kann man zwar skeptisch sein, mittlerweile bin ich aber insgesamt überzeugt das Plan B auch bei schrumpfender Gesllschaft funktionieren würde. Und gerade das ist wichtig für uns und sogar ganz Europa. Ein nochmal so wie die 60-er oder 70-er Wirtschaftswunderjahre werden wir in Deutschland nicht mehr erleben so lange die Welt steht. Zu viel wurde uns an Wissen gestohlen und von Anderen kopiert.Ich wähle zwar AfD aber nur wegen Europa und des Euros. Von dem Parteiprogramm der AfD halte ich wie von allen anderen Parteiprogrammen rein gar nichts.Wir brauchen etwas ganz Anderes und da ist in der Tat Herr Popp mit seiner Wissensmanufaktur bereits ein gutes Stück voran gekommen.

  3. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG said

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    gefällt mir, ist zu wenig, Danke und ein Glück, Auf, meine Heimat!

  4. Bibi Coment said

    Auch eine Begegnung unerfreulicher Art ..

    Partnerbörse: Junge, hübsche Frau sucht reichen Mann.
    Kurz darauf erhielt sie folgende Antwort von J.P. Morgan CEO

    http://www.manntastisch.com/mannernews/partnerborse-junge-hubsche-frau-sucht-reichen-mann/

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