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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Sicherstadt – Ein neues Unternehmen im Bereich Krisenvorsorge

Posted by krisenfrei - 11/04/2014

Sicherstadt – Ein neues Unternehmen im Bereich Krisenvorsorge

Ich heiße Jaromir Ctrnacty, bin 30 Jahre alt. Ich komme aus Tschechien, habe Ökonomie und Ökologie studiert, im Energiebereich gearbeitet. Seit 2012 leben und arbeiten ich und meine Frau in Deutschland, erst in Sachsen, jetzt in Bayern. Für das „Geldsystem“ und die „Krisenvorsorge“ interessiere ich mich seit einigen Jahren. Ende 2013 habe ich in diesem Bereich die Firma Sicherstadt gegründet (www.sicherstadt.de), unter dem Motto: Die erste Krisenvorsorge für Stadtmenschen.
Wie bin ich zu diesem Thema gekommen?
Die Bücher und Autoren, die mir in der Sache „Finanzsystem“ die Augen geöffnet haben, sind vor allem Robert Kiyosaki und sein Buch „Die Verschwörung der Reichen“ und die Kommentare von Peter Schiff, einem amerikanischen Ökonomen, der die „Krise 2008“ genau vorhergesagt hat (Unmenge von Videos auf Youtube). Ihre Erkentnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen:

– Alle westlichen Staaten sind derart verschuldet, dass sie nie die Schulden abbauen können. Die Verschuldung wächst weiter.
– Das System geht Richtung „Restart“, oder ,wen man will, „Kollaps“
– Der „Restart“ wird eine massive „Vermögensverteilung“ heißen
– Die Mittelschicht wird schrumpfen, Demokratie kann gefährdet sein.

Das weitere wichtige Buch für mich war der Roman Blackout von Marc Elsberg. Es wird hier sehr fundiert und packend beschrieben, wie ein zweiwöchiger europaweiter Stromausfall im Winter aussehen würde. Es wird einem beim Lesen schnell klar, dass „kein Strom“ gar nicht nur „kein Licht“ heißt, sondern auch „kein Geld, kein Essen, keine Wärme, keine Informationen, keine Sicherheit“. Die Verletzbarkeit einer modernen Gesellschaft wird hier klar dargestellt.

Schlüsse für mich
Aus diesen und anderen Quellen habe ich folgende Schlüsse gezogen:

1) Damit rechnen, dass alle Staaten innerhalb der nächsten 10 Jahre pleite gehen können. Das heißt vor allem:
– Sich nicht auf eine staatliche Rente in 20, 30 Jahren verlassen
– Keine hohe persönliche Verschuldung haben
– Vermögen zu haben, dessen Wert in einer Krise nicht schrumpft

2) Das, was aus dem demokratischen System übrig bleibt, aktiv nutzen.
– Die Parteien und die Vertreter wählen, die offen das Schuldenproblem benennen und auf das „Demokratiedefizit“ hinweisen. Es gibt nicht viele, aber es gibt sie.
– Aktiv sein und den Arroganten Ärger machen.

3) Mit unerwarteten und plötzlichen Schwankungen in den kommenden Jahren rechnen. Nicht nur wirtschaftlichen (Aktienstürze usw.), aber auch was die Versorgung und Sicherheit angeht.

4) Nicht alleine dastehen. Einen Kreis von vorversorgten Freunden und Gleichgesinnten zu haben – oder aufzubauen – die sich in einer Krise gegenseitig unterstützen können.

Na gut, aber warum gerade eine Firma?
Ich bekenne mich ganz offen – ich mag diese Gesellschaft. Sie mag zwar verrückt und zum Kollaps gesteuert sein, aber historisch und geographisch gesehen erleben wir heute in Mittel- und Westeuropa eine sehr gute Zeit. Ich nehme aber auch wahr, dass jeder von uns heute extrem verletzbar ist. Fast 80 % von uns leben in einer Stadt, nicht mal 5 % von uns haben aber einen eigenen Vorrat der wichtigsten Sachen angelegt. Heute läuft noch alles reibungslos und man nimmt nicht mehr wahr, was man alles tatsächlich zum Leben braucht. Schließt aber nur für wenige Tage der Supermarkt oder fällt der Strom aus, wird es schnell klar. Bei einem plötzlichen und größeren Notfall – und die sind ja zu erwarten – wären wir nach wenigen Tagen völlig auf fremde Hilfe angewiesen.

Gleichzeitig ist das Thema Krisenvorsorge für 95 % der Menschen anfangs viel zu „entfernt“ und kompliziert. Mir ging es genauso: Was brauche ich alles? Wo ist es zum besten Preis zu beschaffen? Welche Alternativen habe ich? Worauf will ich mich eigentlich vorbereiten? Ist es doch nicht etwa nur Panikmache und Geldverschwendung? Daher habe ich mir Gedanken gemacht, verschiedene Produkte ausprobiert und schließlich eine „Ein-Klick-Lösung“ zusammengestellt, die buchstäblich für jeden Stadtbewohner erschwinglich ist.

Ich möchte dazu beitragen, dass sich möglichst viele Menschen etwas sicherer fühlen. Solange es nur geht, sollte man die Kontrolle über seine eigene Lage nicht aufgeben. Je mehr von uns das begreifen können und aktive Vorkehrungen treffen, desto größer ist die Chance, dass die etwaige „Welt danach“ erträglich sein wird.

 

 

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