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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for 4. April 2014

Freihandelsabkommen TTIP verhindern

Posted by krisenfrei - 04/04/2014

TTIP höhlt Demokratie und Rechtsstaat aus: Ausländische Konzerne können Staaten künftig vor nicht öffentlich tagenden Schiedsgerichten auf hohe Schadenersatzzahlungen verklagen, wenn sie Gesetze verabschieden, die ihre Gewinne schmälern.

– TTIP öffnet Privatisierungen Tür und Tor: Das Abkommen soll es Konzernen erleichtern, auf Kosten der Allgemeinheit Profite bei Wasserversorgung, Gesundheit und Bildung zu machen.

– TTIP gefährdet unsere Gesundheit: Was in den USA erlaubt ist, würde auch in der EU legal — so wäre der Weg frei für Fracking, Gen-Essen und Hormonfleisch. Die bäuerliche Landwirtschaft wird geschwächt und die Agrarindustrie erhält noch mehr Macht.

– TTIP untergräbt die Freiheit: Es droht noch umfassendere Überwachung und Gängelung von Internetnutzern. Exzessive Urheberrechte erschweren den Zugang zu Kultur, Bildung und Wissenschaft.

– TTIP ist praktisch unumkehrbar: Einmal beschlossen, sind die Verträge für gewählte Politiker nicht mehr zu ändern. Denn bei jeder Änderung müssen alle Vertragspartner zustimmen. Deutschland allein könnte aus dem Vertrag auch nicht aussteigen, da die EU den Vertrag abschließt.

 

Petitionen:
https://www.attac.de/ttip-stoppen

Leak Freihandelsabkommen Download:
https://www.youtube.com/redirect?q=ht

Weitere Infos:
http://www.ttip-leak.eu/

 

 

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Kampagne gegen Propaganda

Posted by krisenfrei - 04/04/2014

Vorsicht Propaganda! Die Staats- und Konzernmedien betreiben immer schamlosere Desinformation, Meinungsmache und Propaganda. Das dürfen wir als Bürger nicht länger hinnehmen.

“So lupenrein ist unsere Demokratie auch nicht mehr….wenn man allein die Herrschaft der Medien betrachtet, da gibts eben doch sehr starke Beeinflussungen…die Einseitigkeit, die Irreführung der öffentlichen Meinung, hat man ja am Beispiel Syrien gesehen, das ist ein konzentrierter Beschuss….” Peter Scholl Latour

Neben dem Beipiel Syrien gibt es ungezählte weitere Beispiele für Propaganda und Desinformation in den deutschen Medien und sie haben – wenn es die Aussenpolitk betrifft – alle eines gemeinsam: sie betreffen US und NATO-Interessen. Irak, Afghanistan, Libyen, Palästina, Jemen, Syrien, Ukraine, etc. immer dann, wenn imperiale, geopolitische Interessen der USA tangiert sind, wird die deutsche Öffentlichkeit von einer vernetzten Propagandamaschine manipuliert, die nicht nur in der privatwirtschaftlichen Konzernpresse aktiv wird, sondern auch in den Staatsmedien – finanziert mit einer Zwangsabgabe aller Bürger.

Das Netzwerk in den Konzernmedien hat Uwe Krüger durchleuchtet, analysiert und öffentlich gemacht. Interview mit Uwe Krüger

Dieses Netzwerk kontrastiert und manifestiert sich (trotz verbreiteter Zensur) in vielen kritischen Leserkommentaren in den Online-Angeboten der großen, überregionalen Zeitungen.
Gegen deren Desinformation und Meinungsmache hilft nur öffentlicher Widerspruch und Boykott mit der Geldbörse, denn die Verlagshäuser und Herausgeber sind faktisch keinem journalistischem Ethos oder der Wahrheit verpflichtet.

Bei den Staatsmedien – den sogenannten Öffentlich-Rechtlichen – ist die Lage eine ganz andere, eben weil sie mit Zwangsgebühren finanziert werden. Diese Zwangsgebühr ist in einem Staat – der sich gerne demokratisch präsentieren möchte – nur dann zu rechtfertigen, wenn die Informationen und Meinungen, die die Sender veröffentlichen, journalistischen Ansprüchen an Objektivität, Unparteilichkeit, Ausgewogenheit und Meinungsvielvalt entsprechen.

Aus §11 des Rundfunkstaatsvertrags:

(1) Auftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ist, durch die Herstellung und Verbreitung ihrer Angebote als Medium und Faktor des Prozesses freier individueller und öffentlicher Meinungsbildung zu wirken und dadurch die demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen.
Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben in ihren Angeboten einen umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und regionale Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben.
Sie sollen hierdurch die internationale Verständigung, die europäische Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bund und Ländern fördern.
Ihre Angebote haben der Bildung, Information, Beratung und Unterhaltung zu dienen.
Sie haben Beiträge insbesondere zur Kultur anzubieten.
Auch Unterhaltung soll einem öffentlich-rechtlichen Angebotsprofil entsprechen.

(2) Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen.

Es ist evident, dass die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, diesem vertraglich fixierten Anspruch – der die Zwangsgebühren überhaupt nur rechtfertigt – in vielfacher Weise nicht mehr entsprechen.

Der Propagandaschau-Blog wurde ins Leben gerufen, um die zunehmende Propaganda und Desinformation in der Staats- und Konzernmedien und die damit verbundenen Verstöße der ÖR gegen den Rundfunkstaatsvertrag zu dokumentieren. Viele Beispiele kann man bereits nachlesen.

Primäres Ziel ist es, die Leser für die oftmals subtilen Methoden der Propaganda zu sensibilisieren, den kritischen Blick auf die Berichterstattung zu schärfen und eine Gegenöffentlichkeit zu unterstützen, die sich dieser Gefährdung der Demokratie entgegenstellt. Das Ausmaß der Gefährdung ist nicht zu unterschätzen. Niemand kann sich auf die Position zurückziehen, dass er die ÖR einfach ignoriert und zähneknirschend zahlt oder mit Tricks die Zahlung verweigert.

Die Gefahren der Propaganda dürfen keinesfalls unterschätzt werden! Alles steht auf dem Spiel: Der (zumindest ansatzweise verwirklichte) demokratische, freiheitliche Rechtsstaat genauso, wie der Frieden in Europa und der Welt. Der totalitäre Staat und auch der Krieg, beginnen nicht mit Waffengewalt, sondern mit gezielter Beeinflussung der öffentlichen Meinung. Vor dem Krieg steht die Rechtfertigung des Krieges. Niemand weiss das besser, als wir Deutschen.

Ein weiteres Ziel des Blogs ist deshalb neben der Dokumentation von Propaganda und Sensibilisierung der Leser, öffentlichen Druck auf die ÖR aufzubauen, um diese zum Einlenken zu zwingen. Die Petition gegen Lanz hat gezeigt, dass man die Bürger gegen einseitige Meinungsmache mobilisieren kann. Es muss eine breite Kampagne aufgebaut werden, die Druck auf die ÖR ausübt. Letztes Mittel dieser Kampagne wäre eine gezielte und schmerzhafte Kürzung der GEZ-Gebühren mit dem Hinweis auf die eklatanten Verstöße gegen den Rundfunkstaatsvertrag. Diese Kürzung müsste auf dem Rechtsweg durchgefochten werden. Allein die Entstehung einer solchen breiten Kampagne und die vor deutschen Gerichten infrage gestellte Objektivität der ÖR, würden auf diese verkrusteten Institutionen einen gewaltigen Druck ausüben. Sollten deutsche Gerichte den Kritikern der Propaganda recht geben – und alles andere wäre angesichts der Masse der Beweise mehr als unwahrscheinlich – wären die ÖR als Propagandaanstalten desavouiert und gezwungen, Maßnahmen zu ergreifen, die sicherstellen, dass sie zukünftig den Anforderungen des Rundfunkstaatsvertrags gerecht werden.
Das wäre zweiffellos ein großer Sieg für die Demokratie und die Zukunft unseres Landes.
Sollten die Gerichte die Propaganda rechtfertigen, verharmlosen oder die Klagen aus vorgeschobenen Gründen abweisen, hat sich zumindest die deutsche Justiz als Unrechtsjustiz offenbart. Auch das wäre ein Erfolg – wenn auch ein bitterer.

Zusammengefasst:
Die GEZ als solche soll keinesfalls infrage gestellt werden. Ein staatliches Informationsangebot, das den Anforderungen des Rundfunkstaatsvertrags tatsächlich entspricht, ist ein Segen für einen demokratischen Staat. Nichts ist wichtiger für die Sicherung und den Ausbau einer freiheitlichen demokratischen Gesellschaft, als Bildung, Information und ein darauf aufbauender öffentlicher Diskurs aller bedeutender gesellschaftlicher Themen. Die Finanzierung eines solchen Angebots ist so wichtig, wie die Finanzierung von Straßen und Schulen. Es wäre eine Katastrophe für unsere Gesellschaft, wenn Information und Meinungsmache komplett in privater, unkontrollierter Hand wären. Die Macht von Springer und Co hat jetzt schon Dimensionen, die für unsere Gesellschaft schädlich ist. Nicht erst die Causa Wulff/Gauck hat das in erschreckender Weise deutlich gemacht.

Die Propagandaschau ruft deshalb jeden Mitbürger dazu auf, sich in diesem Sinne für die Freiheit und Ausgewogenheit der Information in unserem Land zu engagieren!

Über den Propagandamelder können Hinweise auf die Desinformation der ÖR an den Blog übermittelt werden. Je prägnanter, desto besser. Das betrifft auch Fälle von Zensur. Wer regelmäßig in den ÖR (oder auch den Konzernmedien) kommentiert, sollte Screenshots seiner Beiträge machen und diese im Falle der Zensur an die Propagandaschau übermitteln. Es versteht sich von selbst, dass das Kommentare sein müssen, die keine rechtwidrigen Inhalte, Hetze oder plumpe Beleidigungen enthalten.

Informiert Freunde und Bekannte! Aktiviert Facebook oder andere Netzwerke, in denen ihr aktiv seid! Wer kreativ ist, kann ein aussagekräftiges Logo entwerfen, das das Motto “Keine Zwangsgebühr für Propaganda” visualisiert. Blogs könnten dann das Logo aus Solidarität mit der Kampagne in ihre Seiten aufnehmen. Je mehr Bürger sich beteiligen, desto größer der Druck auf die ÖR.

“Das ist das Geheimnis der Propaganda: den, den die Propaganda fassen will, ganz mit den Ideen der Propaganda zu durchtränken, ohne daß er überhaupt merkt, dass er durchtränkt wird…” Joseph Goebbels

Quelle: propagandaschau

 

 

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Das Geheimnis hinter dem TV-Zensur-Skandal im ZDF

Posted by krisenfrei - 04/04/2014

von Heiko Schrang (macht-steuert-wissen)

„Auf seinen Job ist jeder Reporter, Nachrichtensprecher, Moderator, Ressortleiter, Chefredakteur usw. angewiesen und hat in der Konsequenz den von oben kommenden Anweisungen Folge zu leisten. Im Vergleich zum Eigentümer ist selbst der Vorstandsvorsitzende eines Medienkonzerns einzig eine kleine Nummer. Derjenige, der ausschert, wird mundtot gemacht oder fliegt alternativ raus.“

(Michael Mross *1958)

Dem informierten Fernsehkonsumenten ist mittlerweile bekannt, dass es zum Tagesgeschäft der etablierten Medien gehört, dass Berichte bzw. Videos gefälscht und systemkritische Talkgäste gerne einem ganzen Rudel an Gegnern ausgesetzt werden, was z. B. Eva Herman sowie Thilo Sarrazin schon vor Jahren erfahren mussten.

Aktuelles Opfer dieser Praktiken: Akif Pirinçci, ein bekannter deutsch-türkischer Autor. Er sollte im ZDF-Mittagsmagazin sein neues Buch „Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“ vorstellen. Ursprünglich sollte das Interview 15 Minuten dauern – daraus wurden jedoch nur 8 Minuten. Herr Pirinçci sagte später dazu: „Ich wunderte mich, weshalb das Interview so schnell vorüber war, da beugte sich Frau Conrad (Moderatorin) zu mir und sagte, dass sie währenddessen über den Mann in ihrem Ohr von der Regie ständig die Aufforderung bekam: „Abwürgen! Abwürgen! Abwürgen!“

Anschließend teilte man Pirinçci mit, dass das Interview aus der Mediathek entfernt wurde. Erst nach massiven Zuschauerprotesten, stellte der Sender das Interview wieder in die Mediathek – allerdings um die brisanten Stellen geschnitten (von 8:13 Min. auf 6:04 Min.).

Immer häufiger werden in den Mainstreammedien Tatsachen verdreht oder unwahre Sachverhalte dargestellt. Beispielsweise wurde es am 06.05.2013 in der Sendung „Plasberg – Hart aber Fair“ eher unfair. Auf die Umfrage in der Sendung „Wünschen Sie sich die D-Mark zurück“, antworteten 80 % mit „Ja“. Da das Umfrage-Ergebnis den ARD-Entscheidungsträgern anscheinend nicht gepasst hat, wurde es in der Sendung einfach nicht erwähnt. Nur auf der Internetseite von Hart aber Fair konnte man das Ergebnis sehen. Da es trotz aller Euro-Propaganda während der Sendung unerwartet schlecht ausfiel, ließ man es einfach unter den Tisch fallen.

Das Wichtigste jedoch, die Umfrage, wurde mit keinem Wort erwähnt – obwohl sich Plasberg damit brüstet, dass die Sendung „interaktiv“ sei. Aber damit nicht genug. Kurze Zeit später wurde die Umfrage dann auch im Internet entfernt.

Nach demselben Muster führte n-tv am 30.08.2010 eine Umfrage durch, wo es um Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab!“ ging. Dort hieß die n-tv Frage des Tages „Hat Sarrazin recht oder geht er zu weit?“ 96 % der Zuschauer waren der Meinung, dass Sarrazin Recht hat. Das Umfrageergebnis wurde innerhalb von Minuten entfernt.

Bei genauer Betrachtung von politischen Sendungen ist immer mehr festzustellen, dass eine Vereinheitlichung, ähnlich wie zu DDR-Zeiten, erfolgt. Wie ich in meinem Newsletter „Der Geheimplan hinter Markus Lanz Skandalsendung“, mit über 140.000 Lesern, http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/183/der-geheimplan-hinter-markus-lanz-skandalsendung.php , bereits ausführlich beschrieben habe, steckt ein gezielter Plan hinter solchen Sendungen. Dort wird detailliert erklärt, wie mit unliebsamen Gästen umgegangen wird. Hier ein kurzer Auszug aus dem Artikel:

Danach soll es für die Spitze der Moderatoren in Deutschland spezielle rhetorische Schulungen geben, wie mit Gästen umzugehen ist, die eine systemkritische Haltung vertreten (z.B. Euro, EU, Einwanderungsdebatte etc.). Teil dieses speziellen rhetorischen Schulungsystems sind unter anderem:

– Der systemkritische Talkgast soll so oft wie möglich unterbrochen werden, desto mehr geplanter, aber unausgeführter Stoffwechsel staut sich unterbewusst auf und lässt den Mensch immer angespannter, unruhiger und gereizter werden. Emotionale Ausraster sind so energetisch vorprogrammiert, da das biologische System immer mehr unter Druck gerät. Daraufhin soll der Talkgast als nicht kritikfähig dargestellt werden.

– Egal, welche Beweise der Talkgast liefert, er muss denunziert werden, als verbreite er Gerüchte. Sollte der Kontrahent sich auf Internet-Quellen beziehen, ist wie folgt zu verfahren: Sie müssen als unseriös und als Verschwörung dargestellt werden.

– Sollte die Diskussion entgleiten, ist der Talkgast mit inakzeptablen Gruppen in Verbindung zu bringen: Rechtsradikale, Rassisten, Verschwörungstheoretiker und sonstige Fanatiker usw.

– Unbedingt muss die gesellschaftliche Position mit Glaubwürdigkeit gleichgesetzt werden, um Argumente zu entkräften.

Die Medienzensur greift mittlerweile auch auf die Buchverlage über. Akif Pirinçci wurde von seinem Verleger darüber informiert, dass der Buchhandel massiven Widerstand leisten würde, das Buch zu verkaufen. Das ist kein Einzelfall. Beispielsweise sollte das Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ nur zensiert am Markt erscheinen. Amazon hat sich im Fall Pirinçci nicht dem Mainstreamdiktat gebeugt und vertreibt sein Buch, was zwischenzeitlich auf Platz 1 steht.

Damit ist sehr schön zu erkennen, dass die Masse der Menschen sich für Themen interessieren, die von den Mainstreammedien verschwiegen werden. Hierdurch schaffen sich die Medien selbst ab, da sie nur Interessenvertreter der Politik und der Großfinanz sind und immer mehr Menschen diese Machenschaften durchschauen und es lieber vorziehen soziale Netzwerke zu nutzen. Statt die Nach-richten, die sowieso nur durch das Staatsfernsehen nachgerichtet werden, zu sehen, nutzen immer mehr Menschen Alternativen wie z.B. Youtube.

Wer weniger fernsieht, sieht mehr durch.

Mit besten Grüßen

Heiko Schrang

Links zum Thema:
Akif Pirinçci Deutschland von Sinnen ZDF Mittagsmagazin – YouTube https://www.youtube.com/watch?v=swz1AH9U05E
Ergebnis der Umfrage bei Plasberg „Hart aber fair“: http://homment.com/ard-zensiert-euro

Der bekannte Schauspieler Horst Janson hat das Hörbuch gesprochen, für das Buch, an welches sich kein Verlag traute. http://www.macht-steuert-wissen.de/shop/hoerbuch.php

Das Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ ist jetzt auch als Kindle-E-Book erhältlich. http://www.amazon.de/Die-Jahrhundertl%C3%BCge-die-Insider-kennen-ebook/dp/B00HZ0O1FI/ref=tmm_kin_title_0?ie=UTF8&qid=1390397812&sr=8-1

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P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen. Weitere Anregungen auch in unserem Newsletterarchiv unter www.macht-steuert-wissen.de

 

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Währungsgefährdung durch niedrige Inflation: Draghi veralbert die Weltpresse

Posted by krisenfrei - 04/04/2014

von Peter Boehringer (Edelmetallgesellschaft)

Die zwar im Prinzip wahnsinnige – aber denn doch für Leser dieses Blogs wenig überraschende EZB-Meldung von gestern wollte ich zunächst ignorieren. Aus drei Gründen nun aber doch ein Artikel dazu, nachdem ich die heutigen Mainstreammeldungen zur „neuen“ QE-Ankündigung der EZB noch abgewartet habe:

1. Die intellektuelle Verarschung von Uns-dem-Zahlervolk durch Drucker-Draghi ist einfach zu schlimm, um sie ignorieren zu können.
2. Das zu erwartende dröhnende Schweigen der Mainstreampresse trat heute zwar ein – wurde aber durch ein originelles Grundsatz-Argument eines SZ-Wirtschafts-Redakteurs überraschend durchbrochen.
3. Wie immer zur Dokumentation des volkswirtschaftlichen, rechtlichen und intellektuellen Niedergangs unseres Falschgeld-, Banken-, und Fremdmacht-beherrschten Kontinents.

Meldung von gestern nach der EZB-PK zur weiteren Geldpolitik in EURo-Land:

Das Zauberwort ist gefallen: EZB denkt über „Quantitative Easing“ nach
In der EZB-Sitzung wurde auch über den Einsatz von ‚schweren Geschützen‘ wie etwa Anleihekäufen gesprochen.
[‚OMT‘, von Draghi nun erstmals als ‚QE‘ bezeichnet]“

=> Dass die EZB nun auch offiziell „Quantitative Easing“ macht: Schwamm drüber: inoffiziell und faktisch läuft es eh längst. Hier xmal berichtet – seit den offiziellen Fed-QE-Anfängen 2007/8 und den heimlichen EZB-QE-Anfängen wenig später ab 2010.
=> Dass die EZB damit ebenso wie Fed, BoE, BoJ per Anleiheaufkauf alle Papierwährungen und damit alle Ersparnisse in intangibler Papiergeld-Form mittel- bis langfristig vernichtet: Schwamm drüber: haben wir hier xmal erklärt.
=> Dass das BVerfG diese direkten Anleihe-Aufkäufe gerade erst in einer (rechtlich irrelevanten aber doch rhetorisch eindeutigen) Stellungnahme ggü. dem EuGH glasklar als verfassungswidrig bezeichnet hat: Schwamm drüber – ein Urteil kommt erst 2018 (siehe Kommentar hier – also nicht wie hier noch geschrieben 2017 und schon gar nicht wie im Mainstream erwartet 2014/15)!
=> Dass die Geld-Junkies an den ach-so-freien Börsen diese (natürlich den üblichen „Insidern“ seit Wochen bekannte) EZB-QE-Meldung wie immer bei nEUem Geldregen gut finden: Schwamm drüber – das war schon gestern bei der Verkündigung erst einmal eingepreist.

Aber dass man all das mit derart unlogischen (nicht einmal mehr orwellianischen, sondern nur noch absurden!) Begründungen tut – und uns damit wieder einmal intellektuell verarscht, das ist einfach nur noch unerträglich:

“ … Der Einsatz von Wertpapierkäufen sei vor allem deshalb erwogen worden, weil mit zunehmender Dauer einer niedrigen Inflation die Wahrscheinlichkeit steige, dass Verbraucher und Unternehmen das Vertrauen in die Stabilität des Euro verlören. ‚Das ist der Grund, warum wir über ‚Quantitative Easing‘ diskutiert haben‘, sagte Draghi. … ‚Der EZB-Rat ist sich einig, dass die EZB gegebenenfalls auch weitere unkonventionelle Maßnahmen im Rahmen ihres Mandats einsetzt wird, um die Risiken einer zu langen Periode niedriger Inflationsraten in den Griff zu bekommen.‘ “ :!: XX(

=> Wie bitte? Eine niedrige Inflation zerstört also das Vertrauen in die Stabilität des Euro! Seit wann bitte zerstört Geldwertstabilität das Vertrauen in eine Währung? Geldwertstabilität ist sogar nach geltendem EURopäischen Recht eine der beiden Hauptaufgaben im Mandat der EZB! Bei der guten alten BuBa, deren Geist ja angeblich via den Verträgen von Maastricht/Lissabon/AEUV noch bis heute im EZB-Mandat und gemäß Hochverräter Clown Waigel auch noch „in 400 Jahren“ im EURo lebt, war es sogar die EINZIGE Aufgabe! Perfid, perfider, Draghi!

Genau wie zu erwarten war, greift heute kein Mainstream-Medium diese komplett absurde und kriminelle (da Mandats-vergessene) Begründung von Draghi adäquat auf. Zeitnot vor Redaktionsschluss oder vermutetes Desinteresse der Leser können dabei keine Argumente sein: Das Print-Handelsblatt etwa schafft es heute zwar, in der täglich abgedruckten Click-Hitliste von HB-Online zu vermelden, dass ihre Online-Meldung zur EZB-Sitzung gestern der meistgeclickteste Artikel war – hält es dann aber nicht für nötig, das von Draghi nun erstmals explizit erwähnte, potenziell Billionen-schwere QE-Programm im Print-Blatt heute auch nur einmal irgendwo zu erwähnen!

Ähnlich informationsverweigernd sind auch die anderen Mainstream-Blätter. Einzig Markus Zydra vom SZ-Wirtschaftsteil denkt wenigstens nach und darf der Sache im Artikel „Schwere Geschütze“ (nicht online) auf Seite 19 auch einigen Raum geben. Und sein Nachdenken gebiert u.a. diese interessante (da so bislang noch nirgendwo behauptete) Differenzierung:

„… auch massive Anleihekäufe sind im Gespräch. Experten sprechen von Quantitative Easing (QE). Hier könnte die EZB nach einem noch zu bestimmenden Schlüssel Staatsanleihen aller Eurostaaten kaufen. Diese Maßnahme wäre etwas grundlegend anderes als das bereits beschlossene Anleihekaufprogramm OMT. Hier würde die EZB nur Anleihen finanzschwacher Staaten kaufen.“

=> Hm, lieber Markus Zydra. Klingt ja schön und gut. Aber irgendwie stoßen bei dieser „grundlegenden Unterscheidung“ zwischen OMT und QE doch einige Dinge auf:

a) Der o.g. „QE-Schlüssel“ wird doch niemals ein starrer, fixer, nach objektiven und gleichen Kriterien für alle sein! Das wäre geradezu widersinnig
, denn angenommen es würden etwa Anleihen aller Euro-Staaten gleichermaßen etwa nach dem üblichen Kapitalverteilungs-Schlüssel der EZB aufgekauft würden: Deutschland hat hier einen Anteil von etwa 27%, d.h. eine objektive EZB müsste mit 27% der QE-Mittel deutsche Staatsanleihen kaufen – und mit 2,5% griechische; dadurch würden sich die Rendite-Spreads zwischen den EUR-Anleihen in keiner Weise verringern (was man ja bislang / seit 2010/12 über andere und nun offenbar nicht mehr ausreichende Stützungs-Maßnahmen für die PIFGS-Anleihen in eindrucksvoller Weise herbeigezaubert hat). Genau diese weitere, hoch künstliche Verringerung aber WOLLEN permanent den EUR rettenden Planwirte der EZB-Voodoo-Ökonomie erreichen bzw. beibehalten! Sonst macht die ganze QE-Aktion null Sinn!

b) Jede Abweichung vom Standardschlüssel aber wird natürlich ein anti-marktwirtschaftlicher, hochgradig unfairer Eingriff mittels eines willkürlichen politischen Bürokraten-Instruments ungewählter Notenbanker sein! Planwirtschaftliche Gottspielerei eben, denn diese Käufe oder Nichtkäufe von Anleihen werden künftig über Sein oder Nichtsein von insolventen Staaten entscheiden! Und übrigens auch über Solvenz oder Insolvenz realwirtschaftlicher, Anleihe-finanzierter Unternehmen, denn deren Wettbewerbsfähigkeit hängt natürlich von ihrer Refinanzierungsfähigkeit zu entweder QE-/OMT-bedingt künstlich-super-günstigen oder andernfalls eben zu risikoadäquat-teureren Konditionen ab. Und nicht zuletzt entscheiden QE/OMT maßgeblich auch über Tod oder alternativ hoch profitables Leben von Banken – abhängig immer mehr nur noch von deren Zugang zu QE-Töpfen, welcher wiederum nur noch von der EZB-Willkür abhängt! Senken NWO und EZB den Daumen über eine Bank, wird sie im globalen fractional banking Bereicherungsschema unserer „modernen“ Finanzwelt nicht mehr mitspielen können – und ist danach sofort am Ende! Es wird dann auch keine Rolle mehr spielen, ob sie über eine (gemäß Einschätzung von Basel III bzw. ‚Rate‘-Agenturen) „gesunde“ EK-Quote von 8-15% verfügt – oder über eine „ungesunde“ von unter 5%. Ohne Backing der Notenbanken ist JEDE Bank heute sofort am Ende – und alle Einleger mit ihr!

=> Wo also sollte in der Philosophie oder auch im im Ergebnis ein „grundlegender Unterschied“ zwischen QE und OMT bestehen, wenn exakt diese Willkür bzw. Planwirtschaft bei beiden EZB-„Programmen“ Dauerzustand sein wird – im Zusammenspiel mit der hochgeheim agierenden ESM-Bank sogar institutionalisierter?!

=> OMT und QE wirken exakt gleich. Es sind Dauereingriffe gegen den Markt – und damit gegen freie menschliche Wahlentscheidungen
(welche schon im 2010/12 den Daumen etwa über Griechenland gesenkt hatten): Der Markt hätte schon damals über die situationsgerechten Zinsexplosionen bei einer nicht mehr kreditfähigen, insolventen Volkswirtschaft das Ausscheiden Griechenlands und der anderen PIFGS aus dem EUR-System erzwungen. Es wäre damals hart für Griechenland gewesen, per Währungsschnitt und nachfolgender neuer Drachme 10 Jahre an EURo-bedingtem Abwertungsstau auf einmal nachzuholen. Aber keinesfalls hätte es schlimmer sein können als die heutige anhaltende Dauermisere mit Jugendarbeitslosigkeit von anhaltend über 60% (!). Zudem wurde damals der weiterhin völlig alternativlose (hier passt das Wort einmal) Währungsschnitt nur aufgeschoben, keineswegs dauerhaft abgewendet!

=> Und nur weil sich die USA, England und Japan seit vielen Jahren ebenfalls per QE am eigenen Schopf aus dem Schuldensumpf ziehen und nun statt bis zum Hals nur noch bis zur Brust drinstecken und damit gerettet erscheinen, heißt das noch lange nicht, dass dieses Münchhausen-Stück der Selbstrettung ganzer Volkswirtschaften auch nur die geringste Chance auf dauerhaften Erfolg hätte!

=> Die o.g. von der SZ behauptete „grundlegende“ Unterscheidung ist also keine! Die Unterschiede zwischen QE und OMT sind im Ergebnis rein rhetorisch: „Quantitative easing“ klingt irgendwie euphemistisch-leicht und technisch-vernebelnd nach Gleichbehandlung aller Schuldner durch faire, objektive Hilfe für alle. In Wirklichkeit aber werden bei beiden Schulden-Monetisierungs-Programmen Willkür, Bestechung, Politik und Bank-zentrale Planwirtschaft regieren – letztlich alles synomye und komplementäre Konzepte. Die Angelsachsen machen das seit Jahren vor. Nicht zufällig sind „QE“, „OMT“ und „Cronyism“ alles angelsächsische Begriffe und Erfindungen. In einer Welt willkürlicher und hoch politischer Anleihekäufe werden nun also auch in EUropa statt des Marktes endgültig und ultimativ Notenbanker über Sein oder Nichtsein von Staaten und Unternehmen entscheiden. Ungewählt, unkontrollierbar und letztlich für alle Außenstehenden im Detail undurchschaubar. Unmöglich eben. Der Neo-Sozialismus der Bankster des 21. Jahrhunderts: perfide weiterentwickelt ggü. dem klassischen Sozialismus des 19. und 20. Jahrhunderts. Wir erleben den globalen Putsch gegen die Menschen per „Geldsozialismus“ [© 2010, Baader] bzw. „Bankensozialismus“ oder „Sozialismus à la carte“ [© 2008, PB].

Fazit: Woran erkennt man, dass ein Zentralbanker lügt und betrügt? … Wenn er die Lippen bewegt! Wie schon einmal resümiert: „Mundus vult decipi / Die Welt will betrogen werden.“ Lesen Sie Die Lebenslüge Falschgeldsystemnoch einmal.

 

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Gold nur etwas für unzivilisierte Hinterwäldler?

Posted by krisenfrei - 04/04/2014

Barbarisches Relikt: Nur unzivilisierte Hinterwäldler investieren in Gold

Zivilisierte Menschen investieren nur in „erfolgreiche Unternehmen“ wie beispielsweise Berkshire Hathaway

Anthony Wile, Daily Bell, 05.05.2012

Charlie Munger von Berkshire Hathaway erklärte am 04.05.2012 in einem CNBC-Exklusiv-Interview: „Zivilisierte Menschen kaufen kein Gold.“ Munger erinnerte die Zuschauer daran, dass Gold nur für eine jüdische Familie sinnvoll ist, die im Wien des Jahres 1939 lebt und es in ihre Kleidung einnäht.

In der alternativen Presse wurde seine Aussage mit zahlreichen Artikeln und Kommentaren bedacht, da sie praktisch der gesamten Entwicklung der vergangenen zehn Jahre entgegensteht.

„Ich glaube, Gold ist eine großartige Sache, um es 1939 in Wien in die Kleidung seiner jüdischen Familie einzunähen, aber zivilisierte Menschen kaufen kein Gold – sie investieren in produktive Unternehmen.“ – Charles Munger, CNBC 04.05.2012

Quelle: propagandafront

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Besitzer von physischem Gold sind also unzivilisierte Hinterwäldler?
Einspruch!

Dann schauen wir doch mal etwas genauer hin, was unzivilisierte Hinterwäldler sind.
Von 1972 bis 2012 ist der Goldpreis in US-Dollar um etwa das Dreißigfache gestiegen.
Hätten Sie 1972 für 100.000 USD 1711 Unzen Gold gekauft, hätten Sie 2012 einen Goldwert von etwa 3 Mio. USD.
Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass Sie 2012 nur 58 Unzen Gold für den Wert von 100.000 USD benötigten.
Vor über 40 Jahren waren es immerhin 1711 Unzen Gold.

Na, den Hinterwäldner, der vor 40 Jahren Gold gekauft hat, hätte ich gerne kennengelernt, Herr Charlie Munger von Berkshire Hathaway. Es gibt nicht viele Langfristinvestments in dieser Größenordnung.
Die entsprechenden Daten finden Sie in der folgenden Grafik:

 

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Judicial Watch spielte in die Hände der Regierung

Posted by krisenfrei - 04/04/2014

Die Amerikaner werden geblendet durch Vorstellungen

Paul Craig Roberts (antikrieg)

Desinformation setzt sich durch, weil so viele Menschen und Interessengruppen des gesamten politischen Spektrums finden, dass sie ihren Vorstellungen genauso zugute kommt wie den Vorstellungen der Regierung. Nehmen wir zum Beispiel die Erklärung für den 9/11, die die Schuld an der Attacke den Moslems zuschob. Das diente den Interessen der Neokonservativen, der privaten Rüstungsfirmen, dem Militär der Vereinigten Staaten von Amerika, den privaten Sicherheitsfirmen, Sicherheitsbehörden der Regierung wie der CIA, dem linken Flügel, dem rechten Flügel, der Israel-Lobby und den Print- und TV-Medien.

Die offizielle Erklärung bescherte den Neokonservativen das neue “Pearl Harbor,” das sie für ihr Programm von Invasionen in Länder des Mittleren Ostens brauchten. Die privaten Rüstungsfirmen konnten sich für Jahrzehnte über hohe Profite freuen. Kriege bescheren dem Militär rasche Beförderungen und höhere Ruhestandszuschüsse. Private Produzenten von Sicherheitsausstattung und Beobachtungsgeräten erfreuen sich steigender Nachfrage nach ihren Produkten und wurden fett von den Produkten, die sie an TSA und NSA verkauften. Die Heimatlandsicherheit hat die Zahl der Bundesbediensteten und administrativen Positionen stark vergrößert. Der linke Flügel hat den Beweis für den „Rückschlag,“ der durch die Einmischung der Vereinigten Staaten von Amerika in die inneren Angelegenheiten anderer Länder verursacht wurde. Der rechte Flügel hat den Beweis dafür, dass Amerika Feinde hat, gegen die eine Verteidigung um jeden Preis erforderlich ist. Die Israel-Lobby hat die Vereinigten Staaten von Amerika so weit gebracht, dass sie die Regimes stürzen, die der territorialen Expansion Israels im Wege stehen. Die Medien haben die Story des Jahrhunderts, mit der sie ihre Marktanteile aufmöbeln und sich in die Gunst der Regierung einschleimen können.

Es stehen also formidable Intertesse gegen die bloße offenkundige Wahrheit, das heißt offenkundig für einen gebildeten Menschen. Die 2.100 Architekten und Ingenieure für die Wahrheit über 9/11 haben kein verstecktes Interesse an einer besonderen Erklärung von 9/11. Tatsächlich erleiden sie Schaden, wenn sie, wie sie es gemacht haben, die Erklärung der Regierung widerlegen. Keiner von ihnen wird jemals wieder einen Vertrag mit der Regierung bekommen, und viele ihrer ehemaligen Kunden haben „diesen verdammten Antiamerikanern, die ihrer eigenen Regierung nicht glauben“ den Rücken zugewendet. Cass Sunstein, ein Rechtsprofessor in Chicago und Harvard, der dem Obama-Regime seine Integrität verkaufte, falls er je eine besaß, indem er einen Posten annahm und argumentierte, die Bundesregierung sollte die ‚Wahrheit über 9/11’-Bewegung mit Agenten infiltrieren, die Mitglieder hereinlegen, sodass sie diskredidiert werden konnten, und sie möglicherweise sogar zu Handlungen anstacheln, für die sie verhaftet werden konnten.

Anders gesagt, die Geschichte der Regierung kann im Licht der Tatsachen und unabhängigen Experten nicht bestehen, und die falsche Geschichte der Regierung muss dadurch geschützt werden, dass die die Wahrheit sagenden Experten mundtot gemacht werden. Die Regierung, so Sunstein, muss diese Experten entweder unter Kontrolle kriegen oder sie mundtot machen.

Genau so viele verschiedene Interessengruppen und Leute haben Interessen an der Geschichte des Obamaregimes über die Tötung von Osama bin Laden durch Navy SEALs der Vereinigten Staaten von Amerika in Abottabad, Pakistan. Diese Geschichte und ihr Verkauf durch enthusiastische Medien garantierten Obamas Wiederwahl. Sie diente den Emotionen der rachsüchtigen Superpatrioten, die ihre Leichtgläubigkeit am Ärmel tragen. Sie diente dem Märchen vom Können von CIA und NSA. Sie diente der Reputation der Tötungskraft der Sondereinsatzteams der Vereinigten Staaten von Amerika. Sie bewies, dass Amerika einen Sieg errang, obwohl es die Kriege gegen Afghanistan und den Irak verloren hat. Alle die ausgegebenen Billionen Dollars waren nicht umsonst ausgegeben worden. Wir haben uns an dem Kerl gerächt, der uns 9/11 angetan hat.

Niemand erinnerte sich, dass die Vereinigten Staaten von Amerika, nachdem sie bin Laden zehn Jahre lang nicht finden konnten, sich auf einen anderen „9/11-Drahtzieher“ festgelegt hatten, nämlich Khalid Sheikh Mohammed, den sie 183 Mal der Wasserfolter unterzogen, bis er gestand, für 9/11 verantwortlich zu sein.

Wenn Khalid Sheikh Mohammed „von A bis Z für 9/11 verantwortlich“ war, warum wurden dann SEALs illegal nach Pakistan geschickt, um bin Laden zu ermorden? Das FBI sagt, dass es keinen Beweis dafür gibt, dass bin Laden für 9/11 verantwortlich ist. Deshalb war bin Laden auch nicht aufgrund dieser Beschuldigung vom FBI ausgeschrieben, wie das FBI öffentlich erklärte.

Wie konnte bin Laden, von dem 2001 bekannt war, dass er an unheilbaren Krankheiten litt, darunter Nierenversagen, und dessen Tod 2001 weitgehend berichtet wurde, zehn Jahre danach am Leben sein, um von SEALs ermordet zu werden?

Welchen Sinn macht es, dass der größte Terroristenanführer unserer Zeit nur von zwei unbewaffneten Frauen beschützt wurde? Welchen Sinn macht es, wenn die Vereinigten Staaten von Amerika den terroristischen Drahtzieher mit all den Anschlägen in seinem Kopf umbringen, anstatt ihn zu fangen und auszufragen? Wie kann jemand nur so leichtgläubig sein und so eine unsinnige Geschichte glauben, wie sie von Obama und den Medienhuren präsentiert worden ist? Ist Amerika wirklich ein Land der größten Dummköpfe?

Wie die Geschichte des 9/11 verliert auch die Geschichte der Ermordung bin Ladens in der Bevölkerung der Vereinigten Staaten von Amerika an Glaubwürdigkeit. Das pakistanische National-TV schoss Obamas Geschichte ab mit einem Interview mit einem Augenzeugen, der berichtete, dass keine einzige Person, Leiche oder irgendein Beweisstück Abottabad verließ, weil der einzige Helikopter, der gelandet war, in die Luft flog, als er abzufliegen versuchte, wobei es keine Überlebenden gab. Keine weiteren Helikopter landeten. Es gab also auch keinen toten bin Laden, den man zur See bestatten hätte können (es gibt keine bekannten Zeugen der angeblichen Bestattung) und keine Fotos eines toten bin Laden.

Dennoch ist es jetzt zu einer Kontroverse um die nicht existierenden Fotos eines toten bin Laden gekommen. Angeblich war die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika im Besitz von Fotos von bin Ladens Leiche, nachdem dieser von schießwütigen SEALs niedergeknallt worden war, die nicht genügend Verstand hatten, um den „Drahtzieher“ für Befragungen am Leben zu lassen. Die harten SEAL-Machos waren so von den beiden unbewaffneten Frauen bedroht worden, dass sie das Feuer eröffneten.

Judicial Watch hat den Versuch unternommen,die (nicht existierenden) Fotos eines toten bin Laden den Händen der Regierung zu entreißen. Aus „Gründen der nationalen Sicherheit“ will die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika nicht, dass jemand Beweise sieht, die ihre an den Haaren herbeigezogene Geschichte von bin Ladens Ermordung belegen. Die fotografischen Beweise für einen erfolgreichen Sondereinsatz sind nicht zugänglich. Es ist wie mit den angeblichen Videos von dem Flugzeug, das in das Pentagon geflogen ist, die wir aus „Gründen der nationalen Sicherheit“ nicht sehen dürfen.

Anders gesagt, die Fotos und Videos gibt es nicht und hat es nie gegeben. Keine Regierung, nicht einmal die amerikanische, wäre dermaßen völlig verblödet, um die Beweise für ihre Behauptungen zurückzuhalten.

Nachdem die Regierung mitbekommt, dass ihre unglaublichen Geschichten im Inland und im Ausland an Glaubwürdigkeit verlieren, benutzte sie die Klage von Judicial Watch, um die Glaubwürdigkeit ihrer Geschichte aufzumöbeln. Judicial Watch reichte eine Klage nach dem Gesetz für freien Informationszugang ein, um die Freigabe der Fotos zu erreichen, die das Obamaregime vom ermordeten bin Laden zu besitzen behauptete, sich aber weigerte, diese herauszugeben. Offenbar hat die Regierung keine solchen Fotos und hat niemals solche Fotos gehabt. Aber die Regierung braucht keine Beweise, wenn sie sich auf die Leichtgläubigkeit des amerikanischen Volkes verlassen kann.

Nachdem die Regierung keine Fotos zum Freigeben hatte, beschloss die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika, die von Judicial Watch gebotene Gelegenheit zu nützen, um ihre Geschichte aufzufetten, dass Fotos vom ermordeten und toten bin Laden einmal in ihrem Besitz gewesen sind. Die Regierung gab für Judicial Watch nach dem Gesetz für freien Informationszugang ein Dokument frei, und zwar einen Befehl des Oberkommandierenden der Sondereinsatzkräfte Admiral William McRaven, die Fotos des toten bin Laden „umgehend zu vernichten.“

Judicial Watch schluckte den Köder. Anstatt zu begreifen, dass es keinerlei Grund für die Regierung gab, den einzigen Beweis zu zerstören, der ihre Behauptung unterstützen könnte, bin Laden umgebracht zu haben, stürzte Judicial Watch sich auf die Gesetzwidrigkeit der Vernichtung des Beweises.

Judicial Watch sagt, dass „das Bundesgesetz weitreichende Verbote der ‚Geheimhaltung, Entfernung oder allgemeinen Verfälschung’ von Regierungsaufzeichnungen enthält.“

Judicial Watch spielte in die Hände der Regierung. Judicial Watch-Präsident Tom Fitton wurde von der Regierung in die Situation hineintheatert, den Skandal als Vernichtung von Beweisen zu definieren, „was sowohl die Missachtung des Rechtsstaats als auch des Rechts des amerikanischen Volkes auf Information offenlegt.“ Der wirkliche Skandal ist im Gegensatz dazu die massive Lüge, dass bin Laden durch einen Einsatz der SEALs getötet wurde und die Akzeptanz dieser Lüge durch das amerikanische Volk und Judicial Watch.

Durch die Verurteilung der Regierung wegen Vernichtung von Beweisen hat Judicial Watch der Behauptung der Regierung Glaubwürdigkeit verliehen, dass SEALs Osama bin Laden umgebracht haben.

Das SEAL-Team, dem die Ermordung bin Ladens zugeschrieben worden war, wurde rasch beseitigt, als das Team in Afghanistan in einen alten Helikopter aus den 1960ern verfrachtet wurde (der dann abstürzte, d.Ü.). Angeblich fragten sich die Teammitglieder gegenseitig: „Warst du im Einsatz, bei dem bin Laden getötet wurde?“ Natürlich war keiner dabei, und diese Information war für das Obamaregime zu gefährlich.

 

 

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