krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Neues Demokratie-Punkte-System, Blut für die „Westliche Wertegemeinschaft“

Posted by krisenfrei - 21/03/2014

John F. Kerry americas next top face of death Kriegstreibervon Maxxbaluk (qpress)

Wie kann man Demokratie messen? Was ist der Maßstab für Demokratie? Es wird doch eine Einheit dafür geben, oder? Kann man sagen das Land „X“ hat 5 Demokratiepunkte und das Land „Y“ nur 3? Nein, das scheint nicht zu funktionieren! Nun, dann wird die Demokratie wohl am wirtschaftlichen Erfolg gemessen, je höher der wirtschaftliche Erfolg eines angeblich demokratischen Gebildes, desto höher ist die demokratische Einstufung, oder? Bislang, so ist zu erkennen, wurde und wird es dergestalt betrieben.

Amerika war schon immer ein leuchtendes Beispiel dafür. Die kandidierenden Abgeordneten und Präsidenten, waren allzeit nur Menschen, die sich das durch Spenden von Firmen, Banken und sogenannten „Stiftungen“ leisten konnten oder auch selbst über entsprechendes Vermögen verfügten, aber es war immer ein hoch demokratischer Vorgang. Wer sich die Kleinigkeit von 6 Milliarden US$ (Obama vs. Romney: US-Wahlkampf kostet sechs Milliarden Dollar[Spiegel-online]) für den Wahlkampf nicht leisten kann, hat eben nichts auf dem Präsidentensessel der Vereinigten Staaten zu suchen. Natürlich erwarten die edlen Spender dieses Taschengeldes von dem Kandidaten auch keine Gegenleistung, wäre doch eine üble Unterstellung. Genauso wie Zitronenfalter, eben Zitronen falten. Zumal die Spenden an beide Kandidaten auch schon mal vom gleichen „Gönner“ stammen können.

Wir kennen das Prinzip, doppelt hält besser und einer von beiden wird es schon werden. Dieses Demokratieverständnis bricht sich bis in den kleinsten Regionalbereich runter. Volksabstimmungen und Befragungen sind auch dort nicht sonderlich gefragt. Aber die USA sind das Vorzeigeland der Demokratie, in dessen Parlament hernach, oh Wunder, fast ausschließlich Millionäre zu finden sind.Wahre Ware Demokratie72dpi In Abstufung dazu, sind wir (BRD) nicht ganz so demokratisch, da sich unsere Politiker erst wählen lassen müssen (zumeist), um anschließend Millionäre zu werden. Selbstredend haben wir gut aufgeholt und durch so grunddemokratischen Organisationen, wie die Bilderberger und Konsorten haben wir auch die Vorstufe der subventionierten Demokratie erklommen. In Form von Parteispenden durch Wirtschaft, Banken und „Stiftungen“ haben selbst wir es schon auf ein Demokratielevel bringen können, bei dem sich unsere bis dato provinziell anmutende „Parlamentarische Demokratie” nicht mehr vor der „Reinheit“ des amerikanischen Systems verstecken muss. Diese Bewertungseinheit für Demokratie ist aber fehlerhaft, wie man unschwer durch die Wirtschaftsdaten aus den USA nachvollziehen kann.

Es gibt neuere Modelle, wie z. B. das Modell der EU, welches erst gar nicht bemüht ist, sich an der harten Latte des wirtschaftlichen Erfolges messen zu lassen, denn sonst würde es sofort wieder in die Geschichtsbücher für „pseudo-demokratische Laborstudien“ verschwinden, wo es faktisch auch hingehört. Die EU lässt sich lieber gar nicht bewerten und hat damit auch gleich – sozusagen vorsorglich – die komplette Macht an nicht gewählte Kommissare und den nicht gewählten Präsidenten abgegeben. Zur Wahrung der schönen Fassade allerdings, wird der eingesetzte Präsident von einem Parlament umrahmt, welches fast nichts zu sagen und noch weniger zu entscheiden hat. Die Kommissare und Politiker stehen in enger Verbindung zur Wirtschaft, sprich zu den Firmen und Banken, welche als Global Player bezeichnet werden. Dieses Konstrukt bürgt für maximale Freiheit vom lästigen Volkswillen, der ohnehin schon längst als Hemmnis erster Güte erkannt wurde.

NWO Leitfaden Demokratisierung Neusprech humanitaere Intervention Krieg ist FriedenFür gute Wirtschaftszahlen und Bankbilanzen braucht es nachweislich auch keinen Volkswillen. Es ist völlig ausreichend das Geld der Völker für die außerordentlich gute Alimentierung des Riesenkrebsgeschwürs mit Namen EU zu verbraten. Hieraus ergibt sich auch die nähere Spezifikation von Volk, als ausschließlicher Verbraucher und/oder Produktionsfaktor. Gerne reüssiert die Politprominenz dabei vom „Humankapital”. Weitere naturgegebene Funktion von „Volk“ ist die des pflichtigen Steuerzahlers. Die Maßeinheit dieser Demokratie muss in einer solchen Konstellation wohl als „€U“ bezeichnet werden. Da dieses System z. Z. sehr „erfolgreich“ ist, wird es in naher Zukunft in „Vereinigte Staaten von Europa“ umgetauft werden. In der Folge dürfen auch die Restfragmente etwaiger Souveränität (sofern überhaupt vorhanden) der sogenannten Mitglieder (Sklaven) ausradiert werden. Mit dem sogenannten Freihandelsabkommen TTIP wird die aus diesem System hervorgehende Maßeinheit endgültig durch die Decke stoßen, solch ein Ausmaß an Ausgeprägtheit haben, dass das normale Demokratie-Verständnis des Volkes zur Erfassung nicht mehr reichen wird. Spätestens an diesem Punkt angelangt, wird man sich offiziell (ganz ohne Scham) von dem dann obsoleten Begriff Demokratie verabschieden können, wobei wir genau genommen heute schon diese Zustände haben.

Die Geschehnisse auf dem Planeten Erde bringen aber eine noch viel interessantere Maßeinheit der Demokratie ans Tageslicht: die „Demokratie-Toten“. Diese „Hausnummer” hat das Potential allen anderen Bewertungsmethoden den Rang abzulaufen. Amerika hatte bislang zumeist auf die falsche Demokratieeinheit der rein wirtschaftlichen Erfolge gesetzt und konnte diesen Fehler im Laufe der letzten Jahrzehnte offenkundig revidieren. Die Demokratieeinheit „Tote“ ist perfekt. Sie umschreibt wie viel Menschen umgebracht werden müssen, bevor der jeweilige „Demokratiekandidat“ (Land und/oder Volk) endlich versteht, dass es die heutige Form der Demokratie und der „westlichen Werte“ zu akzeptieren hat, was selbstredend „alternativlos“ ist. Das jeweilige Land, welches sich gerade Demokratiepunkte zu erwerben gedenkt, um damit auf der Skala für demokratisches Verständnis vorankommen zu wollen, muss die dementsprechende Skrupellosigkeit und Menschenverachtung schon mitbringen.

Amerika verfügt auf dieser Demokratieskala über einen nahezu uneinholbaren Vorsprung. Schon allein der Einsatz von Drohnen, der bereits für über 3.000 Demokratie-Punkte gut ist, nebst Angriffskriegen als auch der versteckten Kriege, ließen den Demokratiepunktevorsprung auf über 6 Millionen (Seit 1945 sechs Millionen Tote in US-Kriegen[Hournal21]) seit 1945 anschwellen … vermutlich deutlich zu niedrig geschätzt. Der Zähler hat sich zu einem Selbstläufer für Amerika entwickelt, denn eingesetzte Uranmunition, provozierte/inszenierte Volksaufstände, die Ausbildung von „amtlich geprüften“ Terroristen, wie AL-Quaida usw., lassen das Zählwerk für wahre Demokratie made by USA im Irak, Lybien, Syrien, Afgahnistan und vielen anderen Orten unaufhörlich weiter rattern. Das Bestreben der EU und Deutschlands, hier eine Aufholjagd starten zu wollen, um auch einen nur ansatzweise „brauchbaren“ Kontostand zu erreichen, endlich echte Demokratie auf einer messbaren Skala zu erlangen, ist schier aussichtslos.

Da ist es doch ein fairer (Schach)Zug unserer schnüffelnden und spionierenden Freunde, uns endlich teilhaben zu lassen. Uns die Möglichkeit zu eröffnen, direkt vor unserer Haustür extrem viele „Demokratiepunkte“ sammeln zu können. Auch wenn es Amerika sichtlich schwer fällt die Punkte zu teilen, so wie es die wichtigste amerikanische Europa-Beraterin der USA, Frau Nuland, mit den gevögelten beflügelten Worten: „Fuck the EU“, zum Ausdruck brachte. Es ist gar nicht auszumalen wie viele Punkte die EU und jetzt endlich auch wieder Deutschland dabei sammeln können. Vom Gauckler bis zur beliebtesten Vertreterin der „marktkonformen Demokratie“, Lobbyistenbeauftragte oder auch Verwaltungseinheitsleiterin von Deutschland, mit ihren neu entdeckten Rollen für die Stärke und Verantwortung Deutschlands in der Welt, können sie ordentlich Punkte sammeln gehen. Wir müssen bloß noch den Marschbefehl für die Truppe ausgeben, die Punkte heimzuholen. Die Propaganda-Medien starten schon ein wahres Feuerwerk zur Vorbereitung der Show. Sie haben ihren Auftrag zum Wohle der „Demokratiepunkteerhöhung“ schon vollends verinnerlicht. Da wird beschimpft, gelogen und es werden Tatsachen verdreht, dass sich nicht nur die Balken, sondern auch die normal empfindenden Hirne biegen.

Dieses neue Punktesystem, welches schlicht die Toten auftürmt zählt, ist sehr effektiv und spiegelt die ernstzunehmende Bereitschaft eines Landes wieder, für Demokratie, made by Elite-Club (Skull & Bones, Bilderberger, Atlantik Brücke und viele, viele mehr) auch Massensterben zu veranstalten. Oder wie es unsere geliebte Führ-Kanzlerin so schön nennt: für „marktkonforme Demokratie“ einzutreten.Matroschenko Matruschka klitschko timoschenko hitler Faschismus wiederkehr ukraine EU Europa Voelkerrecht Menschenrecht Demokratiepunkte qpress Und da macht Deutschland zurzeit eine großartige Figur, mit der demokratisch völlig gerechtfertigten Einmischung in die inneren Angelegenheiten in der Ukraine, in Form von Destabilisierung, wie es auch in den E-Mails von dem „Volldemokraten“ Klitschko zu lesen ist. Russlandhetze par excellence darf nicht fehlen. Auch eine gewinnbringende Zusammenarbeit mit Faschisten und rechtsradikalen Organisationen ist dabei nicht hinderlich. Seit’ an Seit’ mit dem Klassenführer dieses neuen Punktesystems muss es doch gelingen auf der „Demokratieskala“ kräftig nach oben zu kommen, oder?

Das Ganze hat nur einen kleinen Haken, solltest „Du“ ein Demokratiepunkt für Dein Land werden, bist Du TOT! Keine Sammelpunkte mehr für dieses verlogene System, verweigert Euch, Sie bereiten die große Sammelrunde für „Demokratiepunkte“ vor und die Auszahlung könnt Ihr dann nicht mehr miterleben, zumal Ihr auch nicht prämienberechtigt sein werdet! Auch die sogenannten „Reichen“ (Ken Jebsen im Gespräch mit: Hans-Jürgen Krysmanski (Teil 1)[KenFM]) und der Mittelstand wird bei der Auszahlungen nicht berücksichtigt werden.

Brauchen wir nicht ein neues Punkte-System, welches die echte Demokratie unter Berücksichtigung der Menschen, aller Interessen eines Volkes (ob „normal“ oder reich) berücksichtig? Die Freiräume für die positiven Dinge einer Gesellschaft fördert. Die Entscheidung muss in einer Gemeinschaft immer bei der •wirklich informierten• Mehrheit liegen, die auch ein gesundes Mittelmaß repräsentiert, ohne die totalitäre Ausübung der Macht auf Minderheiten. Auf der „Skala“ der Demokratie haben wir z. Z. eine Machtverschiebung, die unmittelbar in den Abgrund führt und nur sehr, sehr, sehr wenigen einen Vorteil verschafft.

Bildnachweis: Matroschenko von Charly Whisky

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