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Archive for 5. März 2014

Die Revolutionsprofis – Die geplanten Regimestürze

Posted by krisenfrei - 05/03/2014

In dieser Reportage des Weltjournals vom 11.5.2011 im ORF2 werden die Hintergründe der letzten Revolutionen in der arabischen Welt und weltweit beleuchtet. V.a. die Verbindungen zu den USA sind sehr interessant und werden gar nicht erst geleugnet.

 

In der Schweiz wurde jetzt angeblich (!?) die Firma „Rent-A-Revolution“ für die Durchführung von Revolutionen gegründet. Warum soll sich der CIA unnötig die Finger schmutzig machen, wenn Regierungsumstürze auch einfacher, preiswertiger und anonymer zu haben sind?

Welches Land wird wohl nach Venezuela als nächstes dran sein? Kuba vielleicht, das den Schurken aus Washington schon lange ein Dorn im Auge ist?

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Obama, Steinmeier und Co. verschweigen Fakten

Posted by krisenfrei - 05/03/2014

Frage: Warum wird in den System-Medien und von den Polit-Darstellern nicht auf das Abkommen (s. unten)  hingewiesen?
Antwort: Weil die Masse belogen und gegen Russland Hass geschürt werden  soll!

Die Hassprediger in Washington, in der NATO und in der EU lügen ohne rot zu werden! 

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CIA-Chef Brennan: Abkommen von 1997 erlaubt russische 25.000 Soldaten auf der Krim

Entgegen den fortgesetzten provokativen Anschuldigungen von US-Präsident Obama, Russland verstoße im Konflikt mit der Ukraine gegen internationales Recht, hat jetzt der amerikanische CIA-Chef John Brennan eine Gegenposition bezogen und eine zurückhaltende Herangehensweise angemahnt. Laut einem Bericht der L.A. Times sagte er, die Zahl russischer Truppen auf der Krim bleibe weit unter der 1997 vertraglich vereinbarten Obergrenze von 25.000 Soldaten. Aus russischer Sicht handele es sich um keine Invasion, so berichteten US-Vertreter über die Äußerungen von Brennan.
http://www.latimes.com/world/worldnow/la-fg-wn-us-intelligence-russia-uk…

Quelle: bueso

 

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Da ist etwas am Schwelen …

Posted by krisenfrei - 05/03/2014

Da ist etwas am Schwelen, oder wie der Deutsche wieder ein Rassist wird

von indexexpurgatorius

Glaubt man den Deutschen Medien, dann grassiert der Rassismus in Deutschland wie seit langem nicht mehr und immer mehr invasive Fachkräfte für Physik mit dem Spezialgebiet “Flieh-Kraft” und “Absahn-Technik” fallen ihr zum Opfer.


So berichtet zum Beispiel der TeFau Sender n-tv, dass immer mehr Asylantenheime in Flammen aufgehen und stützt sich dabei auf die “neutrale” Berichterstattung der links eingestellten und ebenso berichtenden taz.

So soll sich die Zahl rechtsextremer Übergriffe auf Asylbewerberheime einem taz-Bericht zufolge im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt haben.
Dem Bericht zufolge schätzen Flüchtlingsinitiativen die “Dunkelziffer” der tatsächlich verübten Delikte noch weit höher. So zähle etwa das Internetportal “Monitoring Agitation Against Refugees in Germany” für 2013 insgesamt 113 Angriffe oder rassistische Aktionen gegen Flüchtlingsunterkünfte.

Für das laufende Jahr zählte die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl bereits 20 Angriffe auf Asylunterkünfte, davon zwölf Brandanschläge. “Da ist etwas am Schwelen”, sagte Pro-Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt, der “taz”. “Das ist eine mehr als besorgniserregende Entwicklung.”

Unter den “für 2013 insgesamt 113 Angriffe oder rassistische Aktionen gegen Flüchtlingsunterkünfte” zählen allerdings auch Brandstiftungen in Häusern, die von Sozialschmarotzern bewohnt werden, so sollen die Rechtsextremen nicht nur Kinderwagen angezündet, sondern auch Stromleitungen manipuliert und die Bewohner in Asylunterkünften mit Messern bedroht und auf diese eingestochen haben. 

Was der n-tv und die taz vergessen zu erwähnen, ist allerdings die Tatsache, dass wären ihre Berichte auch nur ansatzweise der Wahrheit geschuldet, dann wären nicht nur die lokalen, sondern auch die internationalen Schmierenblätter voll von solcher Berichterstattung und die Lichterketten und die Demonstrationen für mehr Sicherheit für Zivilokkupanten würden nicht abreißen.

Doch wenn man das Internet mal nach solchen Behauptungen absucht, dann findet man nicht nur, dass die meisten Straftaten, die man der Bevölkerung anhaftet in Wirklichkeit von den Asylanten selbst verursacht wurden. 

So am 23.01.2014 die Messerstecherei in einer Asyantenunterkunft in Wipperfürth http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65843/2647069/pol-gm-erstmeldung-messerstecherei-in-asylantenheim
Am 04.02.2014 in Chemnitz http://www.sachsen-fernsehen.de/Aktuell/Chemnitz/Artikel/1345244/Chemnitz-Auseinandersetzung-im-Asylbewerberheim/
Am 02.03.2014 Massenschlägerei in Asylunterkunft in Deilinghofenhttp://www.derwesten.de/staedte/hemer/verletzte-bei-massenschlaegerei-in-asylunterkunft-id8473458.html

Dies sind nur drei Beispiele aus diesem Jahr. Doch wenn man solche Beispiele mal ein Jahr sammelt, dann kommen wohl weit mehr Berichte zusammen, in denen sich die so dringend benötigten “Fachkräfte” selber meucheln und gegenseitig die Hütte unterm Arsch abfackeln, als das was die Schmierfinken der taz und andere Verleumdungsmedien in die Welt setzen und auch noch von Dunkelziffer faseln.

Wenn man in der BRD gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit vorgehen will, so sollte man solchen Medien wie der taz die Genehmigung für verleumderische Artikel entziehen und Brandschatzende und meuchelnde Zuwanderer schnell zum Auswandern bewegen und sämtliche Gelder und Rechte streichen. Denn nur so kann Ruhe einkehren. Doch wenn Kriminelle, wie Grüne, Linke und vor allem die bekloppten Randalierer und Möchtergern “Che Guevara” von der Antifa verlangen, dass Kriminelle ein Bleiberecht erhalten müssen, weil dies ein grundlegendes Menschenrecht sei, dann sollen sie dieses kriminelle Gesindel selbst aufnehmen und verköstigen, allerdings auf eigene Kosten und nicht auf Kosten der Gesellschaft.

 

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US-Medien verschärfen Propaganda gegen Russland

Posted by krisenfrei - 05/03/2014

von Joseph Kishore und David North (wsws)

5. März 2014

Nach dem rechten Umsturz, den die Vereinigten Staaten und die europäischen Mächte in der Ukraine organisiert haben, entfesseln die amerikanischen Medien eine Flut hetzerischer Kriegspropaganda gegen Russland.

In Zeitungen, Radio und Fernsehen wird Russland unaufhörlich verteufelt. Die Berichterstattung über die Ereignisse folgt einem einheitlichen, grob vereinfachenden Muster. Russlands Vorgehen wird als Verkörperung des Bösen schlechthin dargestellt. Präsident Wladimir Putin ist der Teufel in Person.

Auf der Strecke bleiben der historische Hintergrund, die Wirtschaftsinteressen, der politische Kontext und die geostrategischen Überlegungen, die Russlands Vorgehen zugrunde liegen. Die vorgegebene Botschaft darf nicht durch Fakten beeinträchtigt werden. Keine Lüge ist zu absurd oder zu lächerlich. Die Propagandakampagne soll das Publikum nicht überzeugen, sondern es einschüchtern.

Der Leitartikel der New York Times vom Montag („Russlands Aggression“) enthält nicht die Spur einer Analyse. Er besteht ausschließlich aus Beschimpfungen, Säbelrasseln und uneingeschränkter Heuchelei.

Eingangs wirft die Times Putin vor, er nutze „die ukrainischen Krise auf zynische und empörende Weise, um auf der Krim die Kontrolle zu übernehmen”. Das stellt die Realität auf den Kopf. Die Vereinigten Staaten haben in der Ukraine rechte und faschistische Kräfte unterstützt, um in einem an Russland grenzenden Land einen Regimewechsel herbeizuführen. Dieses Vorgehen wurde in einem Telefongespräch vor der Weltöffentlichkeit entlarvt, das letzten Monat durchsickerte. In dem Gespräch diskutierten der US-Botschafter in der Ukraine und die stellvertretende amerikanische Außenministerin über die Zusammensetzung einer neuen, von den USA unterstützten Regierung. Diese Episode findet in der Times natürlich keine Erwähnung.

Mit atemberaubendem Zynismus verlangt die Times von Obama, Putin klar zu machen, dass Russland „sich eindeutig außerhalb zivilisierter Normen bewegt und dafür mit seinem internationalen Ansehen und seinen Wirtschaftsbeziehungen teuer bezahlen muss“.

Wer bewegt sich außerhalb “zivilisierter Normen”? Die Vereinigten Staaten haben in einem Land nach dem anderen – von Panama, Grenada und Vietnam bis nach Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien – eingegriffen. Ihre Militäraktionen haben in den vergangenen 25 Jahren mindestens eine Million Menschen das Leben gekostet.

Die Times hat auch eine Kolumne von Roger Cohen veröffentlicht (“Putins Verbrechen auf der Krim”), der sich gerne als Intellektueller und außenpolitischer Experte ausgibt. Er hat über Jahre jede militärische Aggression der USA vom Balkan bis nach Syrien unterstützt. Zu seinen engen persönlichen Freunden gehörte der US-Botschafter in Libyen, Christopher Stevens, der im US-Konsulat in Bengasi getötet wurde, nachdem er geholfen hatte, den Sturz der Regierung von Muammar Gaddafi zu bewerkstelligen.

Cohens Kolumne in der Times besteht aus einer Aneinanderreihung von Beleidigungen und Beschimpfungen. Den gestürzten Führer der Ukraine, Janukowitsch, bezeichnet er als „unfähigen, genusssüchtigen, schießwütigen Präsidenten“, und Putin wirft er vor, er sei vom russischen „Imperium besessen“.

Putins Vorgehen wird als „nicht nachvollziehbar“ hingestellt. Weshalb sollte er sich durch „die Ausdehnung der Nato in die baltischen Staaten“, „die Aufnahme von Ländern wie Polen oder Rumänien in die Europäische Union“, „die Demütigung Serbiens durch die Nato“ oder „die angebliche Verfälschung eines UN-Mandats durch den Westen, um Krieg in Libyen führen zu können“, bedroht fühlen? Putin ist offensichtlich verrückt!

In einem kurzen, abstoßenden Streifzug in die Geschichte geht Cohen auf die Verbrechen der Nazis im Zweiten Weltkrieg in der Ukraine ein. Er tut das in einer Weise, die nahe legt, sie seien bloß die Fortsetzung der Verbrechen Stalins gewesen. „Später [nach Stalin] wüteten die Nazis“, schreibt er unbekümmert, und „weitere Millionen starben“. Hier reiht sich Cohen in die wachsende Liste rechter Historiker ein, die die Nazi-Verbrechen relativieren, um die Remilitarisierung Deutschlands zu rechtfertigen.

Dann erwähnt Cohen ohne sichtbaren Zusammenhang die „mit Leichen gefüllte Schlucht von Babi Jar“ ein. Leser, die mit der Geschichte nicht vertraut sind, könnten den Eindruck gewinnen, dass Cohen auf eine stalinistische Gräueltat anspielt. Er klärt seine Leser nicht darüber auf, dass die Schlucht Babi Jar in der ukrainischen Hauptstadt Kiew Ort eines grässlichen Massakers der Nazis war, die dort am 29. und 30. September 1941 33.000 Juden ermordeten.

Das Massaker fand nur drei Monate nach dem Beginn des Vernichtungskriegs der Nazis gegen die Sowjetunion statt, in dessen Verlauf der deutsche Imperialismus sechs Millionen europäische Juden ermordete. Im Kampf, das deutsche faschistische Regime zu besiegen, starben rund 27 Millionen sowjetische Soldaten und Zivilisten.

Bezeichnenderweise erwähnt Cohen Babi Jar, ohne ein Wort über die politische Herkunft jener Kräfte zu verlieren, mit denen die Vereinigten Staaten und Deutschland gegenwärtig in der Ukraine zusammenarbeiten. Sie werden von übelsten Antisemiten dominiert.

Die Swoboda-Partei war die stärkste politische Kraft in den Protesten, die Janukowitsch stürzten. Sie wurde 2004 im Bemühen gegründet, ihrer Vorgängerorganisation, der Sozial-Nationalen Partei der Ukraine (SNPU), ein neues Gesicht zu geben. Die Partei, deren Mitglieder Symbole der Waffen-SS trugen, musste ihren Namen ändern, weil ihre enge Anlehnung an den Faschismus das Bemühen der USA erschwerte, sie in die „Orangene Revolution“ zu integrieren, was 2005 schließlich gelang.

Oleg Tjangibok, der langjährige Führer von Swoboda, nahm an den Treffen mit den USA und der EU teil, die den Regimewechsel im vergangenen Monat vorbereiteten. In einer Rede auf dem Berg Jaworjna hatte Tjangibok 2004 die Ukrainische Aufstandsarmee (UIA) im Zweiten Weltkrieg gelobt. Die UIA „kämpfte gegen die Russkis, kämpfte gegen die Deutschen, kämpfte gegen die Jids [Juden] und sonstigen Abschaum, der uns unseren ukrainischen Staat nehmen wollte“, sagte er. Tjangibok lobte seine Zuhörer, weil sie von „der Russki-Jid-Mafia, die die Ukraine kontrolliert, am meisten gefürchtet“ würden. 2005 unterzeichnete Tjangibok eine Petition, die verlangte, jüdische Organisationen in der Ukraine zu verbieten.

Roger Cohen vermeidet krampfhaft jede Erwähnung der faschistischen und antisemitischen Kräfte, mit denen die USA in der Ukraine verbündet sind. Damit steht Cohen allerdings nicht allein. Das Thema ist in der amerikanischen Presse praktisch tabu.

Die Linie der New York Times unterscheidet sich nicht von der des Wall Street Journals, der Washington Post und des Magazins Nation. Das Journal behauptet, Russlands „offene Aggression bringt zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Kriegs wieder die Gefahr eines Kriegs ins Herz Europas“. Die Post fordert, die Obama-Regierung müsse „Russland die Konsequenzen einer Invasion in der Ukraine deutlich machen“. Und der außenpolitische Chefkorrespondent der Nation und Ex-LaRouche-Anhänger Robert Dreyfuss verlangt: „Wladimir Putin muss nachgeben“.

Die Gleichförmigkeit der Reaktion der amerikanischen Medien ist ein Hinweis darauf, dass man es hier nicht mit den Äußerungen von Einzelpersonen zu tun hat, sondern mit einem recht bewussten Plan, die Öffentlichkeit zu indoktrinieren, damit sie Dinge akzeptiert, die bisher als undenkbar galten.

Einflussreiche Politikexperten fordern ein militärisches Vorgehen. Andrew Kuchins vom Center for Strategic and International Studies schreibt, eine russische Militärintervention über die Krim hinaus “ist eine rote Linie, deren Überschreiten Krieg mit ukrainischen und Nato-Truppen bedeutet ”. Er fügt hinzu: „US- und Nato-Kräfte müssen im Schwarzen Meer in enger Nachbarschaft zur ukrainischen Küste stationiert werden“.

Ein solcher Krieg hätte katastrophale Konsequenzen. Der Kampf gegen Krieg erfordert einen entschlossenen Kampf gegen die Lügen der Medien. Wir fordern unsere Leser auf, die Verbreitung der World Socialist Web Site unter Arbeitern und Jugendlichen auszuweiten. Verbreitet unsere Artikel. Die Weltbevölkerung muss vor den ernsten Gefahren gewarnt werden.

Joseph Kishore und David North 

 

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Die USA sind nicht Teil Europas – Russland schon

Posted by krisenfrei - 05/03/2014

von Mowitz (gegenmeinung)

Eine neue Erfahrung für die Henker aus Washington und ihren europäischen Knechten aus Berlin, über Paris bis London. Sie, die sich vom Weltherrschaftsanspruch der Vereinigten Staaten von Nordamerika, ein bisschen Teilhabe erhoffen, die einen mehr, die anderen weniger, mussten zusammen mit ihrem Befehlhaber hilflos mit ansehen, was passiert, wenn eine potente Macht wie Russland, nicht gewillt ist, sich von den Nordamerikanern bis zum letzten Hemd fremdbestimmen zu lassen.

Die Russen wissen sehr wohl, dass ein ergebenes „Führer befiehl, wir folgen,“ zum Ukraine-Putsch der Nordamerikaner und ihrer europäischen Befehlsempfänger, einer Einladung an Washington gleichgekommen wäre, als nächstes Ziel auf Moskaus Straßen westliche W(ää)rte zu verbreiten, um Russland auf dem Weg nach China unter seine Kontrolle zu bekommen.

Diese Zielsetzung müssen die Vereinigten Staaten von Nordamerika, wegen des Rückschlags an Russlands Grenze, Kiew – Moskau 756 km, vorerst verschieben, aufgegeben haben sie es nicht.

Die Vereinigten Staaten haben sich entschieden, den Krieg nach Europa zurückzubringen, sagte Willi Wimmer, ehemaliger parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium der Regierung Kohl, in einem bemerkenswerten Interview.

Bereits 2004 versuchten die EU und Nordamerika in einer konzertierten „Orangen Revolution“ die Ukraine zu übernehmen und scheiterten. Auch damals schon waren unsere Konzern- und Staatsmedien in ihrer Berichterstattung so verkommen wie heute und erfüllten nur ihren Auftrag als Lautsprecher der Geldaristokratie zu erfüllen. 5 Milliarden Dollar haben sich die Weltenlenker in Washington den aktuellen Übernahmeversuch bisher kosten lassen, in der Hoffnung, dass dann die Weiten Russlands, und der Weg nach Moskau offen liegen. Putins schnelle Reaktion sich auf der Krim militärisch präsent zu zeigen, erbost die kriegsgeilen transatlantische Medienmegaphone und ihre Auftraggeber zusätzlich. Ist doch die Krim mit Russlands Marinehafen Sewastopol ein begehrliches militärisches Objekt für die Nordamerikaner. Es ist allerdings auch ein unverzichtbarer Stützpunkt für Russlands legitime Sicherheitsinteressen.

Bild: Wikimedia, public domain

Russland verteidigt nicht nur seine Interessen, sondern europäische schlechthin. Wer die USA einmal als „Gast“ in seinem Land hat, wird sie schwerlich wieder los.

Die alte Methode des Kolonialismus, wie ihn die Europäer betrieben haben, bestand darin, ganze Länder zu übernehmen und sie zu verwalten. Aber das war schwerfällig. Die Vereinigten Staaten von Amerika haben da einen schmaleren Weg zum Weltreich gebahnt. Wie der Historiker Chalmers Johnson sagt, „ist Amerikas Version der Kolonie die Militärbasis.“ Die Vereinigten Staaten von Amerika, sagt Johnson, besitzen ein „Imperium von Basen.“

Diese Militärbasen sind nicht billig. Ohne die Stützpunkte in Afghanistan und Iran geben die Vereinigten Staaten von Amerika rund $ 102 Milliarden für den Betrieb ihrer Militärbasen in Übersee aus, gemäß Miriam Pemberton vom Institute for Policy Studies. In vielen Fällen stellt sich die Frage, welchem Zweck sie dienen. Zum Beispiel betreiben die Vereinigten Staaten von Amerika 227 Militärstützpunkte in Deutschland. Das machte vielleicht Sinn während des Kalten Krieges, als Deutschland durch den Eisernen Vorhang in zwei Teile geteilt war und die Politiker der Vereinigten Staaten von Amerika den Sowjets deutlich machen wollten, dass die Amerikaner einen Angriff gegen Europa als einen Angriff auf sich selbst betrachteten. Aber in einer neuen Zeit, in der Deutschland wieder vereint ist und die Vereinigten Staaten von Amerika mit Konfliktzonen in Asien, Afrika und im Nahen Osten beschäftigt sind, macht für das Pentagon der Betrieb von 227 Militärbasen in Deutschland so viel Sinn, wie es für die Post Sinn machen würde, eine Flotte von Pferden und Kutschen zu betreiben. Imperium der Militärbasen von 2009

Vergiss alles was in den Medien an Unsinn über die „bösen“ Russen, den „guten“ Westen und einer „Revolution“ der Selbstbestimmung geschwafelt wird. Alles nur eine Desinformationskampagne göbbelschen Ausmaßes.

FH

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„Wer die USA einmal als “Gast” in seinem Land hat, wird sie schwerlich wieder los.“

Leider!
Die Regierungen der Länder, die US-Militärbasen zulassen, werden alle mit wertlosen Papierschnipsel korrumpiert. Wer läßt denn schon sonst blutrünstige Zecken in sein Land?

 

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