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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for 3. März 2014

Die Wahrheit über die Ukraine (Teil 2) – Russisches Fernsehen

Posted by krisenfrei - 03/03/2014

Ukraine:(Doku) Gewalt, Faschismus, Staatstreich:Was unsere Medien verschweigen (Deutsch Untertitel)

 

Es scheint sich doch immer wieder zu bestätigen, dass es Menschen gibt, die zwischen ihren Ohren einen Hohlkörper tragen, der zu nichts zu gebrauchen ist. Wie kann man nur für ein paar Dollars, die einen Wert haben, der gegen Null tendiert, sich von den US-Kriegsverbrechern kaufen lassen.

Wenn der IWF in der Ukraine erst einmal Fuß gefasst hat, wird das Land genauso ausgeplündert, wie viele andere Länder zuvor auch. Fuck IWF, Weltbank, USA, EU …

 

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Applaus, Applaus…

Posted by krisenfrei - 03/03/2014

von Susanne Kablitz (cafeliberte)

Die Herrschaften sind nervös, sowas von nervös! Es ist erheiternd zu erleben, mit welcher ohrenbetäubenden Lautstärke das Empörungs-Geschnatter in den heiligen Hallen der selbsternannten Elite zu vernehmen ist.  Alle stehen sie da – die Verfechter der Demokratie. Einer Demokratie, die möglichst abgeschafft werden sollte, nachdem sie selbst an den Futtertrögen der Macht Platz genommen haben. Da bekommt doch dieser zentralistisch-despotische EU-Superstaats-Moloch möglicherweise Konkurrenz aus den Reihen, die zwar das Volk durchaus zu schätzen weiß, aber sie selbst natürlich nicht.

„Die Hauptaufgabe einer jeden Regierung ist die Nation auszuplündern“ – so wusste es schon Jean Baptiste Colbert (1619-1683), Finanzminister des Sonnenkönigs Ludwig XIV und daran hat sich bis heute nichts geändert. Unter sich will man sein! Man kennt sich  – man schätzt sich!

Blöd ist nur, dass jetzt ein paar dazustoßen könnten, die dem Establishment möglicherweise ganz böse auf die Füße treten und lautstark propagieren werden, dass repressive Kontrolle und Einschüchterung beim „Fußvolk“ nicht ganz so gut ankommen, wie dies in Elfenbeintürmen gemeinhin so angenommen wird. Möglicherweise sickert sogar durch, dass Menschen sich keine Zugehörigkeit aufzwingen lassen – sondern dass Menschen sich diese selbst suchen.

Kein Pseudo-Weltverbesserer ist dazu auch nur im Entferntesten notwendig. Die „Eliten“ rufen sich eben nur selbst dazu auf! Irgendjemand rührt diesen Schaumschlägern beständig etwas in den Kaffee, so dass sie davon überzeugt sind, dass die Welt auch nur einen Einzigen von diesen Clowns ernsthaft braucht.

27 Prozent haben noch Vertrauen in unsere Parteien. Ich finde diese Zahl beängstigend – wären wir keine umerzogenen Schlafschafe, so müssten da Null Prozent stehen. Was sind das für Menschen, die nach all dem Irrsinn tatsächlich noch glauben, dass auch nur ein Berufspolitiker etwas zum Wohle des Volkes tut?

Wir brauchen ein vollständiges Umdenken in diesen Zeiten! Wer in die Politik geht, darf von ihr nicht abhängig sein. Wer in die Politik geht, muss auch jederzeit wieder zurück können. Wer von Pöstchen und Persönchen abhängig ist, wird immer den untersten Weg gehen, wenn es darum geht, den Status Quo – und mag er noch so unwürdig sein – zu behalten.

Schauen Sie sich nur diesen Martin Schulz an. Mal ehrlich! Kein klar denkender Mensch würde diesem charmanten und bescheidenenen Sympathieträger auch nur eine Kfz-Versicherung abkaufen. Aber 500 Millionen Menschen sollen diesem Mann folgen, der in seiner Heimat noch nicht einmal einen popeligen Hallenbadbau gescheit auf die Reihe gekriegt hat.

Klar, dass dieses Genie nun alles dafür tun wird, nicht auch nur einen Mini-Fitzel von seiner Macht abzugeben oder sich gar mit anderen Ansichten und Meinungen auseinanderzusetzen. Was soll der arme Kerl denn machen, wenn alle Welt feststellt, dass da jemand am Werk ist, der sonst nirgendwo auch nur einen Hauch einer Chance auf Anerkennung hat? Solche Typen sind es aber, die etwas von Demokratie faseln und davon, dass genau diese in angeblicher, höchster Gefahr schwebe, wenn nun bisher kleine Parteien die schon sicher geglaubten, angewärmten Sitzplätze für die eigenen Freunde für sich in Anspruch nehmen.

Unerhört, einfach unerhört!

Was mich nur wundert ist, dass keiner, der die SPD wählt oder sich ihr geistig verbunden fühlt, sich an dieser Gehirnakrobatik stört. Was ist denn bitte Demokratie? Also im eigentlichen Sinne? Und sollte man als Mensch mit Rückgrat und Anstand es nicht aushalten, ja sogar einfordern, dass andere Meinungen und Ansichten – sofern sie niemandem schaden – gehört und wahrgenommen, ja sogar ernst genommen werden?

Was sind das für menschenverachtende Kreaturen, die sich „enttäuscht ein anderes Ergebnis“ gewünscht hätten, nur weil es nun unbequemer werden könnte? Weil man auf einmal ein paar Leuten mehr erklären muss, warum man viele Millionen Menschen in Europa zu ihrem Glück zwingen will?

Ja, so ist das. Es läuft halt nicht immer nach Plan und manchmal muss man eben doch mehr Schwierigkeiten überwinden als dies zunächst den Anschein hatte.

„Splitterparteien“ und „extreme“ Parteien seien nun zu befürchten. Ja, auch diese haben in einer Demokratie Rederecht, wenn es auch höchst unangenehm für unsere Weltherrscher ist, die der Meinung sind, dass sie die Weisheit mit Löffeln gefressen haben und glauben, dass sie die Einzigen sind, die die Welt zur Glückseligkeit braucht.

Was sind das nur für selbstherrliche, selbstgerechte und überhebliche Selbstbeweihräucherer, die sich in der Tat das Wissen anmaßen, über das Wohl und Wehe vieler Millionen Menschen urteilen und entscheiden zu können?

Daher – Applaus, Applaus! – es wird hoffentlich richtig rund gehen im Mai! Ein paar Sitze sollten nun hoffentlich anders verteilt werden. Wenn auch die Europawahl keine direkten Auswirkungen auf uns haben mag – ein Zeichen setzt sie in jedem Fall. Und das ist gut so!

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Die Gold-Keksdose

Posted by krisenfrei - 03/03/2014


von Susanne Kablitz

In meiner Kindheit holte meine Großmutter immer die große Keksdose heraus, wenn sie der Meinung  war, dass irgendjemand in unserer Familie etwas getan hatte, das ihr Wohlwollen auslöste. Meine Großmutter war eine hervorragende Bäckerin; ihre Kuchen, Torten und Plätzchen ließen uns alle in Freudentaumel fallen, wenn es eine Feier oder einen sonstigen Anlass gab, bei denen ihre Back-Künstlerhände einfache Zutaten wie  Mehl, Zucker und Butter in Meisterwerke verzauberten, die jeden festen Vorsatz, endlich mal wieder ein paar Kilos abzuspecken, in bloße Absichtserklärungen verwandelten.

Die Keksdose war ihr Heiligtum; wir wussten, dass nur die besten Plätzchen den Weg in die Dose fanden und dass wir schon fast nur deshalb als Kinder permanent den eisernen Willen zu höflichem und respektvollen Umgangsformen mit unseren Mitmenschen pflegten, um eines davon vernaschen zu dürfen.

Meine Großmutter legte ausgesprochenen Wert darauf, ihren Mitmenschen Achtung entgegenzubringen,  forderte diese von ihr für selbstverständlich erachtete Charaktereigenschaft jedoch auch bei anderen kompromisslos ab. Sie war eine sehr stolze Frau, nie ließ sie sich von anderen Menschen etwas sagen oder einreden, wovon man sie nicht überzeugen konnte. Aber sie respektierte das Recht und die Freiheit der anderen. Und sie war auf der ständigen Suche nach der Wahrheit. Meine Großmutter hatte stets große Schwierigkeiten, wenn sie das Gefühl hatte, das ihr jemand in ihr Leben pfuschen wollte und ihr nahezulegen „versuchte“, was sie zu denken, zu tun oder zu lassen hatte.

Sie wurde nie müde uns in nächtlichen Gesprächen und bei einem Glas heißer Milch mit Honig den Wert der Freiheit als das höchste Gut in unser aller Leben zu verdeutlichen. Sie schien bei diesem Thema nie müde zu werden – eher war es so, dass aus einer Frau, die ihre Jugend an Jahren lange hinter sich hatte, wieder ein junges Mädchen wurde, das vor Energie nur so bebte. Wenn sie mit Menschen zusammentraf, die das Wort „Freiheit“ nur deshalb im Munde führten, um eigene Interessen auf Kosten anderer mit aller Macht zu installieren und dabei aus den Ahnungslosen Trottel zu machen versuchten, wurde sie fuchsteufelswild.

Sie hatte als junge Frau am eigenen Leib erfahren, wie trickreich die vom „Gemeinwohl“ Schwafelnden vorgingen; sie hatte am eigenen Leib erfahren, wie leicht die Menschen in den eigenen Abgrund zu führen waren, wenn dieser Weg ihnen mit dem Versprechen der „sozialen Gerechtigkeit“ versüßt wurde. Sie hatte ihren Enkeln unzählige Beispiele erzählt, mit welchen Plattitüden es in der Vergangenheit gelungen war, die Menschen mit wohlklingenden, watteweichen Worten zu umgarnen, nur um diese vertrauenswürdigen, naiven Menschen sogleich – welche eine miese Menschennummer – mit deren voller bewusstseinsmanipulierten Unterstützung bis auf die Unterbuxe auszuziehen.

Meine Großmutter war 1907 geboren worden und sie war nie reich an Geld gewesen. Aber sie hatte Verstand und sie hatte Ehrgefühl und niemals wäre es ihr in den Sinn gekommen, anderen etwas von deren Besitz mit der erbärmlichen Begründung, dies sei „sozial gerecht“, zu stehlen!

Meine Großmutter ist schon seit vielen Jahren tot aber in manchen Stunden, in denen ich mich frage, warum die Menschen immer noch daran glauben, was vermeintliche Menschenfreunde aller Couleur ihnen versprechen, dann höre ich sie zu mir sprechen: “Es ist unbegreiflich, mit welcher Verschlagenheit die vermeintlichen Gutmenschen immer wieder dieselben Sachen ohne jegliche Reue predigen können – Phrasen, die die Menschen um ihre Zukunft bringen.

Noch unbegreiflicher ist, dass diese Plappermäuler nicht mit Schimpf und Schande verjagt werden. Es ist unbegreiflich, dass die Menschen nicht erkennen, dass eine Gesellschaft, die ihre Wirtschaftskraft auf einem Falschgeldsystem aufbaut, zum Scheitern verurteilt ist. Es ist unbegreiflich, dass die Menschen nicht erkennen, dass sozialistische Profiteure zwangsläufig ein nicht wertgedecktes, beliebig vermehrbares Papiergeld propagieren, um ihre Quacksalbereien vom Umverteilungssegen ausschließlich zu ihrem eigenen Vorteil  zu installieren. Es ist unbegreiflich, dass Menschen nicht erkennen, wer ihr Freund und wer ihr Feind ist“!

Ich vermisse meine Großmutter, die neben ihrer Zauberhände-Keksdose auch immer die Gold-Keksdose aufbewahrte. Sie liebte die Gold- und Silbermünzen, die sie uns in den nächtlichen Gesprächen in die Hände gab. „Das, meine Lieben, sind Werte. DAS – meine Lieben – ist Geld!“ Vertraut nicht auch nur einem einzigen Menschen, der euch weismachen will, dass die Arbeits- und Geisteskraft von Menschen in einem Wert zu messen sein darf, den ausschließlich Regierungen und Banken unter ihrer Kontrolle und ihrem Einfluss haben.

Regierungen handeln niemals zu eurem Wohl – stets zu ihrem eigenen. Kriege werden immer von Regierungen ausgelöst, das Geld verliert immer dann massiv an Wert, wenn Regierungen es zu ihrem eigenen Vorteil durch Massenherstellung entwerten lassen.

Vertraut niemals jemandem, der euch einredet, dass er mit dem Ertrag eurer Arbeit besser umgehen kann als ihr selbst das könnt! Vertraut auch niemandem, der euch einredet, irgendwo auf dieser Welt gäbe es EINE einzige Stelle, die euren Arbeitsertrag besser zu handhaben weiß als ihr dies tun könnt. Dies sind alles Menschenfänger, die euren Verstand gering schätzen und euch beleidigen.

Seid nicht so geringgeistig, dass ihr euch von den Schwätzereien beeindrucken lasst, die diese Umverteilungskönige predigen. Schaut euch deren eigenen Besitz an, schaut euch an, ob auch nur ein einziger armer Mensch in deren Häusern Speis und Trank genießt. Schaut euch an, was sie mit ihrem eigenen Geld, was sie euch zwangsweise abgenommen haben, anstellen. Schaut euch an, womit sie eigene Ersparnisse bilden. Und dann schaut euch an, was sie euch raten. Und schaut euch an, warum sie dies tun. Sie brauchen euch als Lakaien, denn ohne euch Lakeien würden sie nach zwei Tagen verhungern. Sie schaffen keine eigenen Werte, sie saugen nur die der anderen aus.

Geht mit wachem Blick durch diese Welt und lasst euch nicht für dumm verkaufen. Die einzige Gerechtigkeit, die wahrhaftig funktioniert, ist die Selbstgerechtigkeit. Niemand kann sich davon freisprechen oder er ist ein Lügner. Niemand handelt ausschließlich zum Wohl des anderen; meist sind es sogar genau die, die besonders laut nach Reichtum für Alle brüllen, die sich selbst am wohlwollendsten beglücken.“

Wenn ich an die Worte meiner Großmutter denke, dann frage ich mich, warum wir immer wieder am gleichen Punkt landen. Müssten wir nicht langsam gelernt haben? Gibt es nicht genügend Literatur und andere Quellen, die uns beweisen, dass wir mit den sozialistischen Glücksballons alle brutal abstürzen. Sind wir denn wirklich so vernagelt, dass wir nicht erkennen, wer uns hier wirklich an der Nase herumführt? Stürzen wir ins Bodenlose, wenn wir erkennen, dass wir auch diesmal wieder auf Scharlatane hereinfallen?

Ich wünsche mir sehr, dass es noch nicht ganz zu spät ist – wenn ich auch nicht mehr viel Hoffnung habe. Aber wer nicht hören will, muss eben fühlen. Auch das hat meine Großmutter mir beigebracht!

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Ukraine: Mainstream-Medien lügen

Posted by krisenfrei - 03/03/2014

Putsch Ukraine: Wer waren die Todesschützen?

 

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Jubiläums-Welt-Krieg in Europa unausweichlich

Posted by krisenfrei - 03/03/2014

von WiKa (qpress)

Schöne neue Welt: Gewöhnen Sie sich einfach an diese durchaus nicht abwegige Möglichkeit, statt nun lauthals „kann nicht sein“ oder „ist doch hirnrissig” zu skandieren. Sollte Ihnen der Hergang der „inszenierten Revolution” in der Ukraine noch immer nicht die Äuglein aufgerissen haben, die Ihnen tagtäglich aufs Neue von den hiesigen GEZahlt-Medien mit aller Macht wieder zugedrückt werden, dann können Sie getrost an dieser Stelle mit dem Lesen dieses Beitrags aufhören. Kaufen Sie sich besser ein Europa- und Deutschland-Jubelfähnchen, damit Sie bei passender Gelegenheit der Führerin Deutschlands und den ungewählten Exekutoren der EU freudlichst zuwedeln können. Ein NATO-Sticker auf der Jacke könnte auch noch dienlich sein.

Europa EU gewollt Krieg 2014 Ukraine die Inszenierung provoziert Friedensstifer-JubilaeumskriegOb dieser Krieg dann, wie überwiegend erwartet, tatsächlich nur als Live-Übertragung von RTL und SAT stattfinden wird, daran darf man berechtigte Zweifel hegen. Es besteht jetzt eine nicht geringe Wahrscheinlichkeit, dass er diesmal auch wieder an unseren Haustüren klopft. 75 Jahre Erholungspause sollten doch ausreichend sein und die alten Mahner sind ohnehin alle ausgestorben, sodass wir einfach mal wieder ganz unbefangen und vorbehaltlos mitmischen können. Natürlich tun wir das alles nur im Namen von Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit … für geringere Ideale nimmt doch heute niemand mehr die Waffe in die Hand, selbst die NATO nicht. Krieg heißt heute Frieden und die Durchsetzung eigener wirtschaftlicher und strategischer Interessen kennen wir seit geraumer Zeit schon als „humanitäre Intervention”. Jemanden der dazu einlädt findet sich doch immer und sei es, dass man denjenigen höchstselbst zuvor dort hingeschickt hat, der muss nur „kultig“ genug sein, ein Held eben … und schon sind wir alle ganz Klitschk.o. und können nicht mehr anders. Unser Bildnis rechts, „Atom in Öl … Idyll mit Sternen“ könnte bestimmt das Logo für WK III werden, es sprüht förmlich vor Erleuchtung. Weltkrieg©® ist übrigens ein Europäisch-Deutsches Markenzeichen, derlei Veranstaltungen gehen gar nicht ohne uns.

Wenn jetzt der russische Bär auf der Krim steppt, um den 80-prozentigen Anteil der russischen Bevölkerung dort zu schützen, dann hat er dazu kein Recht, weil die EU in ihrer unendlichen Gutmenschlichkeit beschlossen und für Recht erkannt hat, dass die Ukraine ein einheitliches Staatsgebilde ist, natürlich völkerrechtlich korrekt. Wenn nun die in der Ukraine nicht gewählte Regierung aus Kriminellen, Rechtsradikalen und Nazis vergleichbaren Gestalten eilends um Hilfe bei der NATO nachschreit, dann ist selbstredend einem solchen Hilferuf nachzukommen. War nicht die Ukraine schon immer europäisch? Alle Gewalttäter dort werden unterstützt, sofern sie dazu beitragen können das „Europäische Reich“ zu vergrößern. Wenn sie dann erst einmal in der EU sind, soll es ihnen auch nicht besser gehen als den Griechen. Aber das Gebiet am schwarzen EU-Mehr Meer ist schon ein Leckerli, gelle.

Und übrigens, der böse Dackel Waldimir Putin, dieser Schurke, ist ein ganz übler Diktator, der hat was gegen Schwule, er unterdrückt die Pussys und die Opposition sowieso. Pressefreiheit lässt er nicht zu und er ist generell ein schlechter Mensch, weil der Russland einfach nicht so offen machen will wie man es heute für eine korrekte Implementation des totalen Kapitalismus braucht. Wenn Obama hingegen jeden Dienstag seine Todeslisten unterschreibt und die dann in aller Welt „abdrohnen“ lässt, dann ist das eine zutiefst demokratische Übung und dient nur dem Schutz und der Freiheit des Imperialismus der Menschen. Deshalb hat er auch schon den Friedensnobelpreis bekommen, den Putin nie kriegen wird.

NATO LogoNaja, auch wenn das alles nun noch ziemlich gestelzt wirkt, wir müssen das alles nur richtig verstehen. Wenn also Russland auf die Krim zieht, dann ist das unweigerlich eine unerhörte Aggression. Wenn die USA mal eben Afghanistan befreien oder den Irak, nebenher auch noch Libyen und weitere Befreiungsaktionen zusammen mit der NATO noch auf der Agenda haben, was soll man dagegen nur einwenden. Sind wir doch alle hier die Guten, hat man uns doch gesagt, oder? „We only bomb for Peace” … Schlachtruf der Nato, wirkt doch in diesem Zusammenhang mehr als überzeugend und zustimmungsfähig. Wir müssen ja auch keine Ahnung von dem haben was in den betroffenen Regionen tatsächlich vor sich geht. Unsere Regierungen werden uns doch nie belügen, das kommt nur andauernd in Ausnahmefällen vor. Jetzt müssen WIR nur noch gewinnen, dann können wir auch die Geschichtsbücher korrekt umschreiben. Endlich kann Deutschland mal wieder auf der Sieger-Seite erscheinen. Mit soviel guten Fressfreunden im Rudel der NATO muss es doch gelingen. Werbung, etwas Asbach: „Wenn einem so viel Gutes widerfährt – das ist schon einen großen Schutthaufen wert“, richtig? Immerhin winkt danach der Wiederaufbau. Schöne Grüße übrigens aus der glorreichen Zeit des Wirtschaftswunders, auch dieser Film darf ruhig mal wiederholt werden.

voltaire_toeten_ist_verboten_krieg_ist_outJetzt aber mal Hand aufs Herz, wer von uns will denn nun wirklich keinen Krieg. Sind wir denn nicht alle ein wenig sensationsgeil, mögen es nur nicht so richtig rauslassen? Formal muss man den Krieg auch grausam finden, aber wenn der nun doch befohlen wird, dann ist man als echter Patridiot auch verpflichtet hinzugehen. Leute die sich da verweigern, können doch nur Totalversager und Spaßbremsen sein, sind verdächtig wenn sie für das Gute in der Welt nicht bereit sind ihren Nachbarn zu erschlagen, wo es doch nun schon angeordnet wird, nicht wahr? Sehen Sie doch mal (Bildnis rechts), was schon Voltaire vor unendlichen Zeiten dazu wusste.

Nein, nein, niemand sollte denken, dass unsere politischen Führer es böse mit uns meinten. Dass diejenigen, die die Kriege von hier aus anzetteln und zu dem Gemetzel selber bedauerlicherweise nicht hingehen können, sollte auch niemanden beunruhigen. Schließlich macht man sich doch nicht selber die Finger schmutzig, dafür hat man doch seine Leute und die Kreateure selbst sind auch bei der Planung des Events ganz unabkömmlich. Schade eigentlich, sonst könnte der ganze Wahn viel schneller wieder vorbei sein, aber das wäre ja den Fernsehsendern wieder nicht recht, die müssten dann diese blöden geschauspielerten Kriegskonserven aus Hollywood abspulen, statt der erregenden Live-Dramen.

Was für Gründe gäbe es denn noch für einen schönen Krieg?

Natürlich gibt es weitere gute Gründe die einen Waffengang rechtfertigen. Nur redet man über diese nicht so gerne. Ein verschämter Blick in die Geschichtsbücher und eigene Gedankenkraft kann uns dabei weiterhelfen. Da gibt es gewisse Parallelen. Wann immer unser tolles Wirtschafts- bzw. Zinsesszinssystem turnusmäßig vor den Baum fahren muss, was regelmäßig alle drei Generationen (mathematisch präzise) der Fall zu sein sein scheint, ist es guter Brauch diese unangenehme Tatsache mittels eines vergrößerten Blutbades historisch zu vernebeln. Aber wer wollte sich heute schon noch die Mühe machen das nachzurechnen? Vor lauter Kriegsgeilheit werden diese Details gerne vernachlässigt.

Der sogenannte Reset des Systems wird im Anschluss mit einer entsprechenden Währungsreform gefeiert, alle bekommen ein neues Geld, das alte ist dann out und weg, futsch. Mit dem erwähnten Wirtschaftswunder durch Wiederaufbau geht es dann heiter weiter und so kann das uralte Rad der gesellschaftlichen Entwicklung erneut in Rotation gebracht werden. Die weiteren positiven Nebeneffekte, von der allfälligen Populationsreduktion bis hin zur Bestätigung der Darwinismustheorie, dass doch der Stärkere der Überlebensfähigere ist, können wir alle Klischees wunderbar bedienen.

Das schöne an der Neuzeit ist, wir können uns die Gründe für die Teilnahme an einem solchen Event selber aussuchen. Ob wir jetzt für den Frieden, die Freiheit oder die Menschenrechte sterben wollen, für den Kommerz oder doch lieber für andere Ideale, hierbei sind dem gesteigerten Begründungsreichtum der Teilnehmer keinerlei Grenzen gesetzt. Nur Teilnahme ist Pflicht. Und wenn wir dazu eine solche Geschichte gar noch demokratisch legitimieren und die Mehrheit es ernstlich will, dann muss sich auch die Minderheit fügen, das ist demokratische Tugend.

Wenn sie sich wirklich für weitere Hintergründe interessieren, die ihnen unsere oberste Heeresleitung nur widerwillig zur Verfügung stellen möchte, dann holen Sie sich doch an dieser Stelle: „Die hausgemachte Apokalypse” ein wenig Nachhilfe. Seien sie gewarnt. Die Beobachtungen mögen zwar alle zutreffend sein, sind aber nicht amtlich anerkannt und damit „Verschwörungstheorie”. Aber Sie wissen bestimmt schon wie sie mit solch subversiven Publikationen klarkommt.

Die Umkehrsituation, Merkel und Konsorten auf der Flucht

Um das Gesamtbild der mit Spannung erwarteten Kriegsereignisse ein wenig zu arrondieren, sollte sich der geneigte Streiter fürs Gute und Jubiläums-Kriegsteilnehmer auch die nachfolgende Situation einmal vor Augen halten: Was wäre eigentlich passiert, wenn dieser böse Putin hierzulande Nazis, Rechtsradikale und Gewalttäter massiv in ihrem Bemühen unterstützt hätte. Alles nur zur Durchsetzung sozialer Mindeststandards und Beseitigung nachgewiesener Missstände? Dazu rechtlich sauber mit Bezug auf unser höchstes Rechtsgut. Anzutreten für die Durchsetzung des Grundgesetzes Artikel 146 in Deutschland. In Übereinstimmung mit Recht und Gesetz hätten dann die Radikalinskis gerne noch auf Artikel 20(4) des Grundgesetzes (Widerstandsrecht) verweisen können. Das wäre übrigens sogar noch um einiges legitimer als die Nummer in der Ukraine.

Da das Volk oftmals eine harte Abneigung hat auf seinesgleichen zu schießen, statt auf Fremde, hätte auch hier schnell Polizei und Militär zu den Freiheitskämpfern überlaufen können, wie in der Ukraine passiert. Bestimmt wäre in der Folge die vermeintlich rechtmäßig gewählte Bundes-Mutti Merkel ins US-Asyl geflohen. Keine Gnade für die ungewählten EU-Potentaten, für EU Kommissare, EU Präsident und EU Minister. Um jetzt die eingetretene Situation zu stabilisieren, schreit der Mob nach Putin, der die Menschen vor der just geflohenen Junta schützen möge. Und wäre Putin dann so frei dem Ruf zu folgen, hätten wir endlich auch die internationale Metzelei schon in die Spur gebracht. Und anders als der feige Putin, überlegt sich die NATO sehr wohl dem Hilferuf aus der Ukraine zu folgen. Das Ergebnis ist dann kein anderes, es darf geschlachtet werden.NWO Leitfaden Demokratisierung Neusprech humanitaere Intervention Krieg ist Frieden

Gottlob haben die dummen Menschen weltweit dieses tolle Herrschaftsprinzip noch immer nicht geschnallt, so kann man sie alle Nase lang wieder für die höheren Ideale ins blutige Rennen schicken, während die Organisatoren in den Hinterzimmern schon anfangen die Kriegsbeute vor ihrem geistigen Auge durchzuzählen. Die Menschen sind und bleiben eine dumme Herde Nutzvieh auf dem Weg zur perfekten Nutzmenschhaltung unter der Regentschaft des gutwilligen Kapitals, vertreten durch unsere gekauften Vertreter und unter Zuhilfenahme der absoluten Kontrolle durch die Geheimdienste … wegen der ewigen Bedrohung der Freiheit, versteht sich. Ok, der Satz war jetzt für viele Menschen etwas zu kompliziert. Dann lachen sie doch einfach (gern auch aus Verlegenheit) und tun so als hätten sie den verstanden und alles wird gut.

Auf auf zum Jubiläumskrieg

Rechnen Sie doch mal nach. Der Jubiläums-Welt-Krieg ist tatsächlich überfällig, 1914 … 1939 … 2014, also zum 100. Geburtstag des Ersten Wurstkrieges und zum 75. Geburtstag des letzten Gemetzels. Ist Ihnen denn gar nichts heilig? Allein das wäre doch schon Grund genug in einer traditionsbewussten Gesellschaft wie der unsrigen. Wir wollen doch jetzt nicht kleinlich sein, auch wenn es noch nicht Sommer oder Herbst ist, das Jahr passt doch wie angegossen. Und mit Kleinkram sollten wir uns jetzt auch nicht mehr abgeben, endlich mal wieder klotzen statt kleckern. Falls Sie jetzt das Gefühl beschleicht etwas verpasst zu haben, nutzen sie bitte die rechts beigefügte „Neusprech-Tabelle”. Gerade Menschen aus der Nachkriegsgeneration haben oftmals ernsthafte Probleme beim systemkonformen Verstehen der in den Nachrichten gebräuchlichen Formulierungen. So etwas muss ja im Zeitalter des Internets nicht mehr sein. (Bilder vergrößern, draufklicken, Artikelbilder erscheinen dann als Diaschau)

Wie, sie haben noch nie so einen Schwachsinn am Stück gelesen? Konsumieren Sie sonst etwa nur die offiziellen Propagandaschriften, die regierungsamtlich geSPIEGELten WELT-ZEIT BILDer mit FOKUS auf die korrekte Volksmeinung, oder die Wochenschau mit dem „Zweiten Auge“ … „aus der ersten Reihe“? Nun dann warten wir es doch mal ab, bis Mutti ans Rednerpult des Bundestages tritt und dem Volk mit weinerlicher Stimme ins Ohr dröhnt: „Wollt ihr den totalen Frieden“. Spätestens an der Stelle muss das Volk einfach aus sich heraus und wieder Hipp Hipp Hurra[Wikipedia, militärische Konotation] skandieren. Für Volkswagen, Mutterland, Idiotie, Konsum und die unbefleckte Empfängnis des Kapitals … oder eben so ähnlich grundlegende Bedürfnisse der Menschheit. Wäre ja auch zu blöd wenn dann keiner hinginge. Fühlen Sie sich herzlichst eingeladen, denn nichts ist schlimmer als Teilnahmslosigkeit, so etwas könnte jeden Apparat zu Fall bringen.

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Buch-Rezension zum Licht-König

Posted by krisenfrei - 03/03/2014

Der Licht-König

Das Geheimnis des neuen Tyrannen

 

Das Buch gewährt einen tiefen Blick in die Abgründe der Gesellschaft, nachdem die Weltfinanzordnung zusammengebrochen sein wird. Der Leser erlebt auf spannende Weise die Kaskaden der Krise ab 2015.

Das Chaos ab 2015 ist verheerend. Recht und Gesetz gelten immer weniger. Kranke werden nur noch für Gold- oder Silbermünzen behandelt, kein Sozialsystem sorgt für die Bedürftigen. Jeder versucht irgendwie durchzukommen. Achtung und Moral sind Fremdworte. In diesem Chaos versuchen die Menschen auf dem Weyerhof zu überleben.

Krimi und Science Fiction – ein Roman über die Welt zwischen 2015 bis 2020. Während in Blogs und Foren seit Jahren über den bevorstehenden Crash der Finanzmärkte spekuliert wird, aber kaum jemand darüber nachdenkt, wie die Welt nach einem solchen Crash aussieht, wagt der Autor einen Blick in die Zukunft.

Die Menschen auf dem Weyerhof müssen zwar auch die finsteren Jahre zwischen 2015 und 2020 täglich neu bewältigen, aber sie haben vorgesorgt und ihre Talente mit denen anderer gebündelt. Sie erleben wie ihr Hof für viele Menschen letzte Zuflucht und Notanker wird.

Bei all leben sie nicht auf einer glücklichen Insel im Ozean der katastrophalen Ereignisse. Die tragische Liebesgeschichte von Nadine und Guido, ihr trauriges Ende, Ellens mütterlicher Einsatz für die Hofgemeinschaft, die Rolle des pfiffigen Duos Manfred und Albrecht, das unvorhersehbare Ende der Judomeisterin Franzi und die brutale Bestrafung des Mörders Richard Boley werden die Leser nicht kalt lassen.

Im Chaos des Zusammenbruchs kommt es auf den gemeinschaftlichen Zusammenhalt besonders an, begreifen die Menschen die Kniffe des Tauschhandels, muss sich jeder auf dem Schwarzmarkt für medizinische Dienstleistungen sein Recht erkämpfen. Den unvorbereiteten Habenichtsen bleiben als Alternativen Armutsprostitution, Plünderungen, Raub und Brandschatzungen.

Am Tiefpunkt der Entwicklung akzeptiert die zer-störte Gesellschaft jede denkbare Diktatur, wenn nur der unhaltbare Zustand vorbei ist. Die Hypothese des Autors geht davon aus, dass der „Licht-König“ im Jahr 2020 die Neue Weltordnung errichtet, in der er als brutaler Diktator das Chaos beseitigt.

Ein Roman über die große Transition in eine andere, die Neue Weltordnung. Nicht alle auf dem Weyerhof werden das Jahr 2020 begrüßen. Die Überlebenden aber jubeln dem Licht-König zu, weil er die Jahre des Chaos beendet. Sie ahnen nicht, wie grausam seine Diktatur wird.

 

Der Licht-König

Paperback, 260 Seiten, 14,90 Euro

http://www.tredition.de/?books/ID38620/Der-Licht-Koenig

 

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