krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Mut zum MUT (Eine Rede zur Nutzlosigkeit der EU)

Posted by krisenfrei - 02/02/2014

von Susanne Kablitz (cafeliberte)

Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Parteifreunde und Parteikritiker, liebe Medienvertreter (die uns bis zum heutigen Tage ignoriert haben), liebe Linkspopulisten, hochverehrte Volksverräter der etablierten Parteien,

es ist ein denkwürdiger Tag für uns heute! Und ich verspreche Ihnen, dieser denkwürdige Tag für uns wird zu einer denkwürdigen langen Reihe von Tagen für diejenigen werden, die die steuerzahlenden Bürger Europas mit attitüdenhafter Schamlosigkeit jeden Tag mehr dem Abgrund entgegentreiben. Es wird eine denkwürdige lange Reihe von äußerst unangenehmen Tagen für  diejenigen werden, wenn die Menschen auf diesem Kontinent erkennen, wie sehr ihre Bürger- und Freiheitsrechte eingeschränkt sind, um einer korrupten modernen Form der Aristokratie ein Leben im Luxus ohne eine entsprechende Leistung zu ermöglichen.

Ich verspreche Ihnen auch, dass es eine denkwürde lange Reihe von sehr bewusstseinserweiternden Tagen für unsere selbsternannten Eliten geben wird, wenn die Bürger Europas verinnerlichen, dass sie für die Gier, die hemmungslose Selbstüberschätzung und die unfassbare Ignoranz gegenüber dem Wohlergehen von Millionen von Menschen, einen enormen Preis zahlen müssen.

Schauen Sie sich unsere Berufspolitiker an, die auf Ihre Kosten vorgeben, sich für Ihre Interessen einzusetzen. Wenn man sich die Geschichte ansieht, stellt man fest, dass es oftmals die Schwachköpfe mit der großen Klappe waren, die die Menschen mitreißen konnten. Es war noch nie von besonderem Vorteil einen brauchbaren Verstand zu haben – vor allem dann nicht, wenn man diesen nur diskret zu präsentieren in der Lage war. Heutzutage gilt nicht mehr das bessere Argument – heutzutage gilt nur noch das besser vorgetragene Argument. Inhalte müssen an die politische Korrektheit angepasst werden – wehe dem, der es wagt, die Wahrheit auszusprechen.

Wenn man unsere Politiker betrachtet, dann erkennt man leider, dass sich das seit Jahrhunderten bewährte Prinzip des Hohlkopfes mit der großen Klappe so gut etablierte, dass es sich bis zum heutigen Tage vollständig durchgesetzt hat. Da haben wir eine Kanzlerin, die zwar wenig sagt, aber wenn sie etwas sagt, man sich wünscht, sie hätte es nicht getan. In ihrer Regierungserklärung kopiert sie denn auch gleich Erich Honecker – später kann dann keiner mehr sagen, er wäre nicht gewarnt worden.

Dann hätten wir da noch eine Andrea Nahles, die mit ihrer völlig vermurksten „Rentenreform“ beweist, dass ein bisschen Ausbildung vor dem Eintritt in die Politik doch bisweilen sinnvoll wäre und die in Anbetracht ihrer neu gewonnen Macht drei Räume braucht, um ihr breites Grinsen unterzubringen.

Angereichert wird das Ganze durch einen „Superminister“ Sigmar Gabriel, der die „Energiewende“ zu dem führen wird, was als vollständige Bauchlandung zu identifizieren ist und einen Berliner Oberbürgermeister, der mangels personeller Alternative der Flughafen-Bausimulation wenigstens in Dauerfeierlaune noch einen Hauch von Belustigung verleiht.

Wir haben einen Finanzminister, der Bargeld in seiner Hosentasche vergisst, der permanent das abstreitet, was er einige Wochen später dann doch zugegen muss – und welch ein Geniestreich – als ESM-Gouverneur im Schutz der von den Möchtegern-Eliten installierten Verträge, die jegliche Gewaltenteilung per se unterbinden und permanente Rechtsverletzungen begeht, eine Daueralimentierung durch die entmündigten und gedemütigten Bürger Europas genießt.

Mit der Europäischen Union, die immer und immer wieder mit Europa „verwechselt“ wird, hat sich die selbst ermächtige Elite ein neues und viel größeres Spielfeld geschaffen. Diese zentralisierte Institution tritt alles mit Füßen, was Millionen von Menschen in Jahrzehnten zu einem friedlichen und freundlichen Europa beigetragen haben. Der freie Handel unter den Ländern, die Reisefreiheit, die freie Wahl des Wohn- und Arbeitsplatzes – alles im Sinne freiwilliger Kooperationen möglich gemachte Errungenschaften, fallen nun den sagenhaften Privilegien selbst ernannter und machtbesessener Pseudo-Weltverbesserer zum Opfer.

Die Institutionen der EU sind eine demokratische und wirtschaftliche Katastrophe, die aus zweierlei Gründen noch aufrechterhalten werden können. Zum einen wird dieses Moloch durch das von Banken installierte und von der Politik legitimierte Falschgeldsystem finanziert und zum anderen wird den Bürgern Europas mit Hilfe orwellianischer Neusprech-Taktik eingebläut, dass riesige bürokratische Organisationen, die für 80 % unserer Gesetze verantwortlich sind und nicht demokratisch gewählt wurden, zum Wohle der breiten Masse sind.

Die „Rettung des Euros“ ist ein trojanisches Pferd, eine Verdummung der Menschen – nichts anderes. Mit dieser albernen Rettung ist lediglich sichergestellt, dass die Profiteure der Macht den Arbeitsertrag der zum Wohlstand beitragenden Menschen weiter absaugen können.

“Eine Vermögensabgabe könnte ein Schritt zu einer Konsolidierung der Haushalte sein, ein gar nicht mal so ungerechter”, so Markus Grabka, Ökonom beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Eine hohe Staatsverschuldung heiße im Grunde nichts anderes, als dass ein Staat in der Vergangenheit von den Bürgern zu wenig Steuern kassiert habe. “Mit einer Vermögensabgabe holt er das auf einen Schlag nach.”

Ja, genau Herr Grabka! Selbst der Teufel fängt an zu weinen, wenn er solchen Worten lauschen muss. Nach und nach bläst nun ein jeder in dieses Horn – vor allem die, die von diesen Vermögensenteignungen dahingehend profitieren, dass man die dramatischen Nebenwirkungen unseres Scheingeldsystems nicht beim Namen nennen muss und dem Schauspiel des Gutmenschen mit dem großen Portemonnaie weiterhin als Hauptfigur dienen kann.

Und wenn man mal genau darüber nachdenkt, hat der Mann sogar ein wenig Recht. Hätte man nicht seit fast einhundert Jahren die Kaufkraft des Geldes permanent entwertet, hätte man den Menschen nicht im Gewand des großzügigen Politikers eine Scheinwelt des Wohlstandes vorgegaukelt, hätten Volksvertreter sich in Demut und Anstand geübt, so müsste man sich heute nicht mit dem Abschaum verlogener Kreaturen herumschlagen.

Das Projekt EU soll nun in kürzester Zeit einzementiert werden, so einzementiert, dass es keinen Ausweg mehr gibt. Das muss jetzt flott passieren bevor noch mehr Menschen aufwachen und realisieren, welche miesen Spielchen hier gespielt werden. Dieses imperiale Streben der Status-Quo-Krieger wird für die Menschen zu einem langen Alptraum werden, wenn wir sie weiter gewähren lassen.

Egal, ob es sich um „Bankenrettungen“, die Flüchtlingspolitik, die Hatz auf „Steuerhinterzieher“ oder die „Energiewende“ dreht – es ist alles eine riesige Inszenierung, die von den Massenmedien dankbar und ergeben bis in den letzten Winkel des menschlichen Gehirns getragen wird. Die Menschen sollen mit dem Giftpulver des Sozialismus so lange bestäubt werden, bis auch die die letzte einigermaßen gesunde Ökonomie oder noch die Reste florierender Gesellschaften zerstört sind. Der Sozialismus hat immer nur den Herrschenden gedient, niemals dem Volk. Das war immer so und das wird auch immer so bleiben.

Wer ist denn der  „Finanzkriminelle“ in unserer Gesellschaft? Etwa die Banken oder deren ranghohe Mitglieder, denen Hunderte von Milliarden in den Rachen geschoben werden? Oder vielleicht die Politiker, die den Hals nicht vollkriegen können? Die Politiker, die beim ESM nicht laut genug „Hier, jetzt und sofort!“ schreien konnten?

 Nein, es sind die Bürger, die wahlweise zu wenig Steuer zahlen oder ihr eigenes Geld „veruntreuen“!

Wer ist denn der „Betrüger“ in unserer Gesellschaft? Etwa die Banken, die Geld aus dem Nichts schöpfen und darauf bei Null Risiko auch noch Zinsen erheben? Etwa die Zentralbanken, die dafür gesorgt haben, dass Staatsanleihen, womit Millionen von Menschen ihre Altersvorsorge bestreiten, nur noch als Toilettenpapier sinnvoll sein können? Oder etwa vielleicht Politiker, die dem Bankenkartell hilfreich zur Seite stehen und auf Kosten der Bürger den Betrug legitimieren?

Nein, es sind die Bürger, die ihr mit eigenen Händen verdientes Geld gefälligst an die nimmersatten Staatsegel abliefern müssen und bei Zuwiderhandlung mit dem skandalösen Makel des Staatsfeindes versehen und im schlimmsten Fall mit dem Verlust ihrer Freiheit bestraft werden.

Wer sind denn die „Rechten“ in unsere Gesellschaft? Etwa die Banken, die an jedem Krieg über dessen Finanzierung einen Haufen Geld verdienen und somit zum Flüchtlingselend beitragen? Oder die Politiker, die als Kollektiv in ihrer gnadenlosen Menschenfreundlichkeit mit Krieg für Frieden sorgen wollen und somit Flüchtlingskatastrophen möglich machen? Oder die Politiker und Banken, die mit ihren Subventionen zum Elend der sogenannten dritten Welt massiv beitragen? Oder auch die Politiker und deren profitierenden “Freunde”, die die Hände ganz besonders weit aufhalten, um aus dem Hunger der Welt ordentlich Kapital schlagen?

Nein, es sind die Bürger, die Angst davor haben, dass die Hilfe nicht nur den wahrlich Hilfsbedürftigen zu Gute kommt, sondern die Gefahr der Überfremdung real wird und sie im eigenen Land nur noch geduldet werden.

Was die Menschen brauchen, ist weder der Mut zur Reformbereitschaft (Angela Merkel), sie brauchen auch keinen Mut zu D – EU – tschland (AfD). Was die Menschen brauchen ist der Mut zum MUT! Sie brauchen den MUT, die Wahrheit hören zu wollen und sich nicht mehr belügen zu lassen, sie brauchen MUT, dem Falschgeldkartell die rote Karte zu zeigen, sie brauchen MUT, sich gegen diesen Bürokratenmonster namens EU zu positionieren und die Herrschaften wieder auf die billigen Plätze zu verweisen. Sie brauchen MUT, sich einzugestehen, dass das Projekt „Euro“ gescheitert ist und beliebig vermehrbare Währungen immer kläglich untergehen. Sie brauchen MUT, sich wieder auf die eigenen Kräfte zu besinnen und sie brauchen MUT, um freiwillig Kooperationen einzugehen und sich nicht bevormunden zu lassen. Wir brauchen keine halben Sachen, wir brauchen Konsequenz und Rückgrat.

Das, liebe Damen und Herren, liebe Parteifreunde und Parteikritiker, liebe Medienvertreter (die uns bis zum heutigen Tage ignoriert haben), liebe Linkspopulisten, hochverehrte Volksverräter der etablierten Parteien, ist das, was die Menschen brauchen. Und Gnade Ihnen Gott, wenn die Völker diesen MUT irgendwann aufbringen werden.

Ich werde mit der lautesten Stimme, die ich habe jeden Tag dafür eintreten, dass die Bürger Europas Sie alle als das entlarven, was Sie sind  – um sie dann mit Schimpf und Schande vom Hof zu jagen! Ohne Luxus-Alimentierung und ohne Luxus-Rente.

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2 Antworten to “Mut zum MUT (Eine Rede zur Nutzlosigkeit der EU)”

  1. Claudia said

    Super !!!

  2. Und ich auch und ich kann sehr laut werden, wenn ich muss und ich muss! Und ich will! Und ich werde!

    „Ich werde mit der lautesten Stimme, die ich habe jeden Tag dafür eintreten, dass die Bürger Europas Sie alle als das entlarven, was Sie sind – um sie dann mit Schimpf und Schande vom Hof zu jagen! Ohne Luxus-Alimentierung und ohne Luxus-Rente.“

    Aber nicht ohne Strafe !

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