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«EZB sollte die Zinsen senken»

Posted by krisenfrei - 02/02/2014

Senkt die EZB den Leitzins an der Sitzung von nächster Woche?

Senkt die EZB den Leitzins an der Sitzung von nächster Woche?
Bild: cash

Die steigenden Kreditkosten in der Eurozone bekämpft die Europäische Zentralbank am besten mit einer Senkung des Leitzinses, meint Goldman Sachs.

Eine weitere Zinssenkung ist die beste Option der Europäischen Zentralbank (EZB) als Reaktion auf die steigenden Kreditkosten auf den Geldmärkten der Eurozone. Das hat Goldman Sachs in einer Mitteilung an Kunden der US-Bank erklärt.

Die Übernacht-Zinsen am Interbankenmarkt hatten in diesem Monat solange oberhalb des Leitzinses der EZB gelegen wie seit 2011 nicht mehr. EZB-Chef Mario Draghi erklärte am 9. Januar, die Währungshüter seien bei entsprechender Notwendigkeit zum Eingriff bereit – als Antwort auf eine nicht gerechtfertigte Verengung an den kurzfristigen Geldmärkten.

Nächster Zinsentscheid steht bevor

“Es ist nur eine Frage der Zeit, bevor sich die EZB dem Thema stellen muss”, sagte Dirk Schumacher, ein Volkswirt bei Goldman Sachs in Frankfurt. Eine Senkung des Leitzinses “scheint im Prinzip die beste Option zu sein, falls die EZB garantieren will, dass die Raten am kurzfristigen Geldmarkt nahe der Null-Marke liegen.”

Die Währungshüter, die sich am 6. Februar in Frankfurt für ihren monatlichen Zinsentscheid treffen, müssen entscheiden, ob die Verengung der Finanzierungsbedingungen eine Wiederbelebung der Spannungen darstellt, die nach einem Eingriff verlangt – oder einfach ein gestiegenes Vertrauen in die wirtschaftliche Erholung der Region.

In November hatte die EZB den Leitzins auf das Rekordtief von 0,25 Prozent gesenkt. Die Übernacht-Kredit-Rate für Banken (unbesichert) in Euro lag für vier Tage bis zum 21. Januar oberhalb dieses Niveaus. Einen Tag zuvor war sie in der Spitze bis auf 0,359 Prozent gestiegen. Am Montag dieser Woche fiel diese Rate auf 0,188 Prozent zurück.

(Bloomberg)

Quelle: cash

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Wenn Goldman pfeift, muss der Befehlsempfänger Draghi handeln. Steigenden Kreditkosten auf den Geldmärkten der Eurozone? Erst fälscht Goldman die griechischen Bilanzen für die Zulassung in die Eurozone und anschließend wird Griechenland voll gegen die Wand gefahren. So hat es Goldman nicht nur mit Griechenland gemacht. Mit Draghi bei der EZB wird Goldman sämtliche EU-Mitgliedsstaaten ausplündern und nicht einmal ein Prozent aller EU-Bürger merken diesen Betrug. Wie lange wollen sich die Sparer von diesen Verbrechern noch enteignen lassen? 

 

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