krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for 29. Januar 2014

Hinweis auf einen neuen Blogeintrag (P. Boehringer)

Posted by krisenfrei - 29/01/2014

von Peter Boehringer

 Anlass ist ein Artikel der Financial Times, in dem mehr oder weniger alle unsere Forderungen nach Auditierung und Rückführung der Goldbestände übernommen werden (!). Den FT-Forderungen schließt sich dann überraschenderweise ausgerechnet der Enteignungspapst Daniel Stelter (ehem. BCG) an! Es gibt also erstaunliche neue „Verschwörungstheoretiker“ in dieser BuBa-Goldsache! Ich räsoniere im Artikel dann  –wenn wir schon bei der BuBa sind– auch noch über das Ausmaß des globalen Gold- und Geldpyramidensystems – sowie über die neuen Enteignungsforderungen der Bundesbank.

Lesen Sie: „Neue Verschwörungstheoretiker zum Bundesbank-Gold
http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2014/01/29/neue-verschwoerungstheoretiker-zum-bunde
„ … Seit ein paar Tagen darf ich Sie, Herr Stelter, nun als integren Mitkämpfer um das Gold der Bundesbank in unseren Reihen herzlich willkommen heißen!

Zwar ist es nur eine Frage der Zeit, bis der deutschsprachige Mainstream die von Ihnen eben positiv rezitierte Forderung der englischen FT vom 24.1.2014 nach Rückführung des deutschen Goldes nach Deutschland kritisiert. Wenn die solche Sätze lesen wie hier bei der FT oder bei Ihnen im Blog, dann werden Sie im Mainstream sofort Mitglied unseres Clubs der fragenden Paranoiden:

Eigentlich eine einfache Sache: drei Jumbojets und das Thema ist geklärt. Doch im letzten Jahr war es deutlich weniger und bei der Geschwindigkeit dauert es 20 Jahre [eigentlich sogar 62 Jahre, Anm. PB] bis das Gold vollständig auf deutschem Boden lagert. … Damit stellt sich die Frage: ist das Gold wirklich vorhanden (es gibt keine unabhängige Überprüfung der Bestände) und wenn es vorhanden ist, ist es wirklich verfügbar? Oder wurde es verpfändet, zum Beispiel um goldhinterlegte Finanzprodukte zu kreieren oder auch zur simplen Spekulation? Diese Sorge gewinnt noch dazu an Nahrung, dass das Gold vor der Lieferung nach Deutschland noch in neue Barren geschmolzen wird. Fazit der FT: kann sehr gut sein, dass das Gold gar nicht da ist oder dass es verpfändet ist. Und gibt den Rat an alle jene, die Gold besitzen wollen: mach es wie die Buba: verlang es physisch. Ich, Daniel Stelter, kann mich nur anschließen. Wenn es sogar die FT thematisiert.

Das jahrzehntealte „fractional gold banking“-System der Zentralbanken und speziell der BuBa bzw. deren Goldverwahrerin Fed darf keinesfalls allzu transparent werden. Bekannte Mehrfachverleihungen von Barren durch Fed & Co würden ja die (seit 1971 inoffizielle aber weiterhin relevante) physische Basis des Welt-Geldsystems noch kleiner dastehen lassen als sie ohnehin ist. Und auf dieser physischen Basis von höchstens 25.000 Tonnen / einer Billion Dollar (10 hoch 12) ruht immerhin die Weltkreditmenge von (inklusive Derivaten) heute wohl über einer Billiarde Dollar(engl.: quadrillion / 10 hoch 15)! Ein Bekanntwerden des „fractional gold banking“-Systems durch Mehrfach-Eigentümerschaften der ZB- / GB- und ETF-Barren würde also den globalen Geldmengen-Hebel „Welt-Kredit zu Welt-ZB-Gold“ von bereits perversen 1000 : 1 in noch viel groteskere Größenordnungen bringen! …

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In diesem Zusammenhang verweise ich gerne nochmal auf das Interview mit Peter Boehringer vom Sommer 2013.

Interview mit Peter Boehringer von der Deutschen Edelmetall-Gesellschaft e.V.

 

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Der Geheimplan hinter Markus Lanz Skandalsendung

Posted by krisenfrei - 29/01/2014

von Heiko Schrang (macht-steuert-wissen)

Markus Lanz aggressiver Interviewstil in seiner gleichnamigen Sendung vom 16.01.2014 gegenüber Sahra Wagenknecht brachte bei vielen Zuschauern das Fass zum überlaufen und führte schließlich zu einer Online-Petition aufgebrachter Rundfunkgebührenzahler. Diese Petition hat mittlerweile ca. eine Viertel Million Unterstützer.

Schon 2007 wurde offensichtlich, dass die deutsche Fernsehlandschaft nicht bereit ist, in angemessener Art und Weise über Themen zu diskutieren, die vom Mainstream abweichen. Leidvoll musste diese Erfahrung auch die Fernsehmoderatorin Eva Hermann bei der Sendung von J. B. Kerner machen. Aufgrund ihrer Äußerung zur Familienpolitik im Dritten Reich, wurde sie von Johannes B. Kerner aus der Sendung geschmissen. Kerner nahm die Rolle des Inquisitors ein und statuierte damit ein Exempel.

Bei genauer Betrachtung von politischen Sendungen ist immer mehr festzustellen, dass eine Vereinheitlichung, ähnlich wie zu DDR-Zeiten, erfolgt.

Warum das so ist, wurde mir in den letzten Tagen von einem Insider der Medienlandschaft mitgeteilt, der sich anonym an mich wandte. Er hoffte, dass ich dieses Thema aufgreife, da er mein Buch kannte, an welches sich aufgrund der Brisanz kein Verlag traute und welches ebenfalls hochbrisante Themen behandelt.

Nach seinen Aussagen soll es für die Spitze der Moderatoren in Deutschland spezielle rhetorische Schulungen geben, wie mit Gästen umzugehen ist, die eine systemkritische Haltung vertreten (z.B. Euro, EU, Einwanderungsdebatte etc.). Ferner gilt, nach seinen Aussagen, zu diesem Schulungssystem ein absolutes Stillschweigen.

Die nachstehenden Punkte sollen Teil dieser speziellen rhetorischen Schulung sein:

– Die Motive des Kontrahenten müssen in Frage gestellt werden, so dass der Zuschauer den Eindruck gewinnt, dass er nur von persönlichen bzw. materiellen Vorteilen motiviert ist.

– Der Moderator hat empört zu reagieren, wenn bestimmte Personen bzw. angesehene Gruppen angegriffen werden. In diesem Fall ist die Diskussion über Tatsachen zu vermeiden und der Gegner in die Defensive zu drängen.

– Egal, welche Beweise der Talkgast liefert, er muss denunziert werden, als verbreite er Gerüchte. Sollte der Kontrahent sich auf Internet-Quellen beziehen, ist wie folgt zu verfahren: Sie müssen als unseriös und als Verschwörung dargestellt werden.

– Sollte die Diskussion entgleiten, ist der Talkgast mit inakzeptablen Gruppen in Verbindung zu bringen: Rechtsradikale, Rassisten, Verschwörungstheoretiker und sonstige Fanatiker usw.

– Sollte der Kontrahent sich nicht rhetorisch einwandfrei ausdrücken können, ist ihm mangelnde Sachkenntnis zu unterstellen.

– Unbedingt muss die gesellschaftliche Position mit Glaubwürdigkeit gleichgesetzt werden, um Argumente zu entkräften.

– Sollte sich der Talkgast als zu hartnäckig in der Argumentation zeigen, dann soll die Position des Gegners mit der Begründung entkräftet werden, das Thema sei schon tausendmal durchgekaut und daher nicht der Diskussion wert.

– Gegebenenfalls ist der Kontrahent so lange zu provozieren, bis er emotionale Reaktionen zeigt. Daraufhin sollte er als nicht kritikfähig dargestellt werden.

– Wie im Fall des 11. September 2001 soll darauf verwiesen werden, dass große Verschwörungen pauschal unmöglich durchführbar sind, da viele Menschen daran beteiligt sein müssten und die Sache nicht geheim gehalten werden könnte.

– Sollte der Talkgast bei den vorstehenden Punkten noch standhaft bei seiner Meinung bleiben, müssen von ihm Beweise verlangt werden, die er nicht erbringen kann und jede offene Frage soll als argumentative Bankrotterklärung gewertet werden.

Sollte dieser Fahrplan, so wie er mir mitgeteilt worden ist, tatsächlich existieren, dürften Sie zukünftigen Talkshows mit anderen Augen sehen. Aber gehen Sie nicht davon aus, dass sich etwas ändert, denn ARD und ZDF haben ja schließlich einen politischen Programmauftrag, der die Vorgaben aus Berlin und Brüssel in vollem Umfang erfüllen muss. Ungeachtet der neuen Zwangsabgabe in Form der GEZ ist es jetzt wichtiger denn je:

Wer weniger fernsieht, sieht mehr durch.

Mit besten Grüßen

Heiko Schrang

Das Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ ist jetzt auch als Kindle-E-Book erhältlich: http://www.amazon.de/Die-Jahrhundertl%C3%BCge-die-Insider-kennen/dp/3981583906/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1390397812&sr=8-1&keywords=die+jahrhundertl%C3%BCge

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P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen. Weitere Anregungen auch in unserem Newsletterarchiv unter www.macht-steuert-wissen.de

 

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Familiengerechte Teilzeitkriege und Kinder bei der Bundeswehr

Posted by krisenfrei - 29/01/2014

von WiKa (qpress)

Kriegsministerin von der Leyen den Laien im panzer auf dem Weg zur Front fuer einen kind- und familiengerechten Teilzeitkrieg bundeswehrBallerburg: Der neue Humanismus treibt seine Blüten. Mit Ursula von der Leyen haben wir nunmehr eine echte Starbesetzung an der Spitze des Kriegsministeriums, die dafür bürgt, Kriege künftig sozialverträglich und familiengerecht gestalten zu wollen, eine längst überfällige Maßnahme im übrigen. Allein die Tatsache dieser mütterlichen Neubesetzung ist Beleg dafür, dass auch kleine weibliche Schreihälse künftig Führungspositionen in diesem harten Gewerbe übernehmen können … vorzugsweise natürlich aus gut gesicherten Bunkern heraus.

Bei einer regulären Tauglichkeitsprüfung (Musterung) durch die Bundeswehr, wäre Ursula womöglich durchs Rost gefallen. Wenn man allerdings die Berliner Schleichwege über die Politik kennt, kann man heutzutage dennoch an die Front gelangen. Als Spross aus einer Familie des politischen Hochadels kennt sie die Trampelpfade und weiß, dass diese heldenhafte Kämpferposition an der Front eine wesentliche Voraussetzung für die alsbaldige Besteigung des Kanzlerthrons ist.

Damit sie über die kommenden zwei Jahre, bis zu einem möglichen Wechsel auf den Kanzlersessel, nicht aus den Schlagzeilen kommt, muss sie jetzt ordentlich Zoff im Heer veranstalten. Nur dieses Spektakel garantiert ihr die nötige Aufmerksamkeit in den Medien. Unter diesem Aspekt muss man die revolutionären Wahnvorstellungen Änderungsideen für den Bereich „Mord und Totschlag“ im Staatsauftrag betrachten. Hier müsste es schon mit dem Teufel zugehen, sollte sie nicht mit der bereits erlangten Kompetenz aus den Bereichen Arbeit, Soziales und Familie anständig punkten können. Dazu muss man nur einige stets wiederkehrenden Konzepte aus ihrer vorherigen Tätigkeit auf die Bundeswehr transponieren. Nichts anderes passiert derzeit. Zusätzlich gibt es noch einige weitere Aspekte, die der Betrachtung lohnen.

Harmonisierung von Grundgesetz und „Neusprech”

Sind wir bislang stets an dieser Klippe gescheitert die Bundeswehr international anständig vermarkten zu können, soll sich dies nun unter der neuen Kriegsministerin entscheidend ändern. Auch die dem Soldatentum allgemein entgegengebrachten Vorbehalte müssen endlich ausgeräumt werden. Soldat zu sein ist ein ebenso normaler Beruf wie beispielsweise Schlachter. Neben der Blutigkeit des Jobs sind die Anforderungen an den Soldaten sogar noch erheblich höher, denn er muss künftig unter humanitären Aspekten töten. Ein Ausbildungsziel, welches bei den Metzgern nicht so hoch im Kurs steht. Dort geht es mehr um rationelles und wirtschaftliches Schlachten. Die moderne Kriegsführung hat da ganz andere Ansprüche.

Werfen wir doch einfach einen Blick in unser Grundgesetz. Klar, am Ende ist es genauso wertlos wie beispielsweise der Vertrag von Lissabon oder diverse andere überstaatliche Regelungen, die schon heute keinerlei Bedeutung mehr haben, aber man kann sich immer noch gut darauf berufen. Und sollten verpflichtende Elemente dabei sein, gelten diese vorzugsweise für die Bürge®, nicht aber für die Regenten.

Artikel 87a

(1) Der Bund stellt Streitkräfte zur Verteidigung auf. Ihre zahlenmäßige Stärke und die Grundzüge ihrer Organisation müssen sich aus dem Haushaltsplan ergeben.

(2) Außer zur Verteidigung dürfen die Streitkräfte nur eingesetzt werden, soweit dieses Grundgesetz es ausdrücklich zuläßt.

(3) Die Streitkräfte haben im Verteidigungsfalle und im Spannungsfalle die Befugnis, zivile Objekte zu schützen und Aufgaben der Verkehrsregelung wahrzunehmen, soweit dies zur Erfüllung ihres Verteidigungsauftrages erforderlich ist. Außerdem kann den Streitkräften im Verteidigungsfalle und im Spannungsfalle der Schutz ziviler Objekte auch zur Unterstützung polizeilicher Maßnahmen übertragen werden; die Streitkräfte wirken dabei mit den zuständigen Behörden zusammen.

(4) Zur Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes kann die Bundesregierung, wenn die Voraussetzungen des Artikels 91 Abs. 2 vorliegen und die Polizeikräfte sowie der Bundesgrenzschutz nicht ausreichen, Streitkräfte zur Unterstützung der Polizei und des Bundesgrenzschutzes beim Schutze von zivilen Objekten und bei der Bekämpfung organisierter und militärisch bewaffneter Aufständischer einsetzen. Der Einsatz von Streitkräften ist einzustellen, wenn der Bundestag oder der Bundesrat es verlangen.

NWO Leitfaden Demokratisierung Neusprech humanitäre Intervention Krieg ist FriedenWir erkennen unschwer daraus, dass es künftig ja gar nicht mehr um Kriege geht, eher um Objektsicherung und Verkehrsregelung … natürlich auch im Ausland zum Schutz deutscher Werte. Vielfach entzweien sich die Diskussionen am Einsatz der Bundeswehr überall auf der Welt. Hier braucht es jetzt nur eine kleine Klarstellung und schon haben wir wieder alles im Lot. Da wir im Ausland auch nur Objekte sichern und verkehrsregelnd tätig werden, das alles auch nicht Krieg nennen, sondern humanitäre Mission, ist die Diskussion schon vom Tisch. So etwas verbietet das Grundgesetz auch gar nicht. Und wenn dann einmal geschossen werden muss, was immer häufiger vorkommt, dann selbstverständlich nur zur Selbstverteidigung … auch die ist grundgesetzlich nicht ausgeschlossen.

Jeder Betrachter sollte nun endgültig gelernt haben, dass wir grundsätzlich gar keine Kriege mehr haben, sondern nur noch humanitäre Missionen durchführen. Und Hand aufs Herz: wir können doch nicht jedes Mal nachfragen wer nun gerade wo missioniert werden möchte. Wo immer Bodenschätze in Not sind, nicht kooperative Führer gemäß unserer Einsichten ihr Volk beuteln oder schlicht die Demokratie nach unseren Vorstellungen noch nicht angekommen ist, dort müssen wir humanitär intervenieren. Alles selbstredend zum Wohle der Menschheit. Manchmal korrespondiert dies sogar noch mit den vitalen Interessen unserer Wirtschaft, das ist dann aber wirklich nur rein zufällig. Vergessen Sie also das Wort Krieg und ersetzten es gedanklich durch die Neusprechvariante „humanitäre Intervention“. Adolf dreht sich noch heute im Grabe um, weil ihm dieser kleine didaktische Geniestreich nicht schon damals eingefallen ist. Wir sind schlauer, gelle!

Und dann gibt es da noch eine entlastende Kleinigkeit. Kriegsverbrechen sind eine ganz üble Sache, das wissen wir und die gehören hart bestraft. Den Rechtsbegriff „Humanitätsverbrechen“ gibt es ja noch gar nicht.  Den wird es auch lange Zeit noch nicht geben, jedenfalls solange nicht, bis wir auch den „Neusprech“ zu den Akten gelegt haben. Infolgedessen kann man für die Humanität rechtmäßig alles niederstrecken was sich dieser entgegenstemmt.

Länder sind Definitionssache

Riskieren wir einen weiteren Blick in unser Grundgesetz. Wie immer gilt es auch hier eine möglichst kreative Auslegung der harten Bestimmungen vorzunehmen. Der nachfolgende Artikel befasst sich mit drohenden Gefahren und deren Behebung.

Artikel 91

(1) Zur Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes kann ein Land Polizeikräfte anderer Länder sowie Kräfte und Einrichtungen anderer Verwaltungen und des Bundesgrenzschutzes anfordern.

(2) Ist das Land, in dem die Gefahr droht, nicht selbst zur Bekämpfung der Gefahr bereit oder in der Lage, so kann die Bundesregierung die Polizei in diesem Lande und die Polizeikräfte anderer Länder ihren Weisungen unterstellen sowie Einheiten des Bundesgrenzschutzes einsetzen. Die Anordnung ist nach Beseitigung der Gefahr, im übrigen jederzeit auf Verlangen des Bundesrates aufzuheben. Erstreckt sich die Gefahr auf das Gebiet mehr als eines Landes, so kann die Bundesregierung, soweit es zur wirksamen Bekämpfung erforderlich ist, den Landesregierungen Weisungen erteilen; Satz 1 und Satz 2 bleiben unberührt.

Wer möchte heute noch so genau zwischen Ländern und Staaten unterscheiden? Wer kann das überhaupt noch? Schließlich drohen auch anderen Ländern große Gefahren. Nicht nur unseren Bundesländern hier um die Ecke. Wenn wir also in einer globalisierten Welt kein Land mehr als Ausland betrachten wollen, muss das Grundgesetz bei unseren Bestrebungen, die Welt am deutschen Wesen genesen zu lassen, nicht mehr der Hinderungsgrund sein. Ganz im Gegenteil. Im Zusammenwirken mit unseren wahren „Freunden“ die uns ja schon einmal befreit haben, können wir uns rechtlich sauber auf den Rest der Welt stürzen und ihnen „Frieden, Freiheit und Demokratie“ mit Waffengewalt bringen. Alles natürlich nur unter „humanitären Gesichtspunkten“, denn wir sind die Guten und alle die nicht so wollen wie wir (oder unser großer Bruder und Freund) sind die Bösen.

Den inneren Schweinehund bekämpfen Bundeswehr im Innern

Volksausbeute heuteQuelle Original: https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Datei:Pyramid_of_Capitalist_System.png

Natürlich müssen wir auch bereit sein den Feind im Inneren zu erkennen und ernsthaft bekämpfen zu wollen. Damit hatte schon das Dritte Reich zu kämpfen und auch das demokratischste Deutschland aller Zeiten (DDR) hatte damit seine liebe Not. Deshalb braucht es nur noch Freiwillige. Dazu gut gedrillte Kämpfer fürs Gute, die auch keinen Befehl hinterfragen, sondern im Zweifel lieber auf die Verwandtschaft schießen als ihrem fütternden Herrchen in die Hand zu beißen. Gehorsam ist eine Tugend die in den letzten Jahrzehnten ein wenig zu kurz gekommen ist. Kurz um: etwas weniger Bildung kann nicht schaden, dann gehorcht es sich besser. Viel wichtiger ist es da zu wissen wie die „Wumme“ funktioniert. Wohl dem, der das schon in der Bundeswehr-Kita gelernt hat.

Wir können unschwer erkennen, dass sich für derlei Aufgaben im Innern Freiwillige einfach nicht eignen. Sie hinterfragen zu viel und es besteht fortwährend die Gefahr des eigenständigen Denkens in die falsche Richtung. Deshalb ist es wichtig jetzt eine eigene zuverlässige „Klasse“ zu schaffen, die den „wahren Werten“ und den Einsichten der Herrschaft verpflichtet ist. Will sagen, bei dem sich derzeit schnell vertiefenden Graben zwischen der absahnenden Elite und der verelendenden Masse muss sichergestellt sein, dass diese Truppe auch zur richtigen Seite heraus aus besagtem Graben schießt.

Beleuchtet man unter diesen Aspekten die ganzen von der Kriegsministerin jetzt angestoßenen Reformen bei der Bundeswehr, so ergeben diese nachhaltig Sinn für die leicht zu identifizierenden Nutznießer, die allerdings weniger in der breiten Masse des Volkes zu suchen sind. Aber immerhin, viele aus der Mitte des Volkes können dort ihre neue fütternde Hand finden, als Gegenleistung braucht es nur ein wenig Gehorsam und der kann nicht früh genug einstudiert werden.

Kinder bei der Bundeswehr

Familienpolitisch sehr anspruchsvoll, aber keineswegs abwegig, ist die bessere Integration von Kindern bei der Bundeswehr. Gemäß dem Motto: „Früh übt sich“, kann man gar nicht zeitig genug damit beginnen den Nachwuchs zu rekrutieren. Natürlich darf man dies nicht mit einer bundeswehrinternen Nachzucht gleichsetzen, aber die Chancen darauf steigen ungemein bei gleichem Einsatz von Männern und Frauen in der Truppe. Und mal ehrlich, für die Kids muss die Kita auf dem Truppenübungsplatz wie ein Abenteuerspielplatz wirken … ein AlbTraum. Wer hätte seinen Kindern nicht auch gerne mal einen echten „Leo“ geschenkt statt immer nur ein Bobbycar?

Was hatte Gregor Gysi und die Linke noch gleich zu dem Thema zu bemäkeln? Allein im Jahr 2012 hat die Bundeswehr allerhand freiwillig Wehrdienstleistende und Zeitsoldaten unter 18 Jahren eingestellt. Im großen Stil wurden 16-jährige Mädchen und Jungen angeschrieben und auch Bewerbungen von 16- und 17-Jährigen entgegengenommen. Die Bundeswehr verzeichnete zum 10. Juni 2013 allein 48 Bewerber im Alter von 16 Jahren, die bereits an einer Tauglichkeitsuntersuchung teilgenommen hatten. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE hervor. Die Rekrutierung von Minderjährigen durch die Bundeswehr ist völlig inakzeptabel und muss mit sofortiger Wirkung ausgesetzt und dann umgehend gesetzlich verboten werden, so die Meinung der Linken. Nun wer wollte denn die Linken ernst nehmen? UNICEF, Terre des Hommes und Amnesty International bezeichnen „alle Kämpfer und deren Helfer, die unter 18 Jahre alt sind“ als „Kindersoldaten“. Wenn Verteidigungsministerin von der Leyen tatsächlich eine familienfreundliche Bundeswehr schaffen will, muss sie zuallererst die Anwerbung und die Anstellung von Kindern und deren Verführung zum Dienst an der Waffe unterbinden. Wirklich? Das wäre ja aus Sicht der Regierung richtig kontraproduktiv. Hier kann man mehr dazu einsehen:Fragenkatalog der Linken und die Antwort Bundestag Drucksache 17/14082. Rechnen wir also eher mit einer Intensivierung der Bemühungen die Kinder für  die Bundeswehr zu begeistern. Dort wo die Bundeswehr als Familienersatz antritt dürfte die Erfolgsquote besonders hoch sein.

Das alles bietet natürlich noch eine Menge Konfliktstoff. Bestimmt ist es eine lobenswerte Sache die Kriege humanitären Missionen familien- und kindgerecht zu gestalten. Mord und Totschlag sind elementarer Bestandteil unserer Kultur, die wir zum Wohle unserer Herrschaft auch nicht bereit sind aufzugeben. Es würde ein anderes Gesellschaftskonzept voraussetzen, bei dem die Herrschaft den Kürzeren zöge. Statt jetzt einen öffentlichen Disput mit den Linken zu riskieren, wäre die Regierung unter Umständen besser beraten gewesen, das Problem über eine andere Einrichtung, beispielsweise über eine „Merkel-Jugend“ zu umgehen, in der die Kids allein mit dem Spaten bewaffnet, noch ganz ohne echte Waffen, der Führerin den tödlichen demokratischen Grundwerten huldigen können. Wer sich bei dieser Idee an „gute alte Zeiten“ erinnert fühlt, der sollte wissen, dass sich die Geschichte ohnehin stetig wiederholt … wir müssen ihr nur (wie mit dem Neusprech üblich) ein neues Mäntelchen überziehen, was faktisch mit unserer neuen Kriegsministerin auch recht gut gelingen kann. Sie ist jetzt schon die beliebteste deutsche Kriegsministerin aller Zeiten.

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Gold ist Geld

Posted by krisenfrei - 29/01/2014

Gold ist Geld

von Miriam Kraus (Investor Verlag)

Die Zeiten der großen Risikofreude an den Märkten sind scheinbar erst einmal vorbei. Das ist das perfekte Umfeld für einen steigenden Goldpreis…

Goldpreisentwicklung in argentinischen Peso pro Unze in den letzten 90 Tagen

Goldpreisentwicklung in Peso steigt

Quelle: bullion-rates.com

In der letzten Woche ging es ja hoch her. Urplötzlich, möchte man meinen, hat die Märkte wieder ein Gefühl der Unsicherheit gepackt. Auslöser sollen diesmal die Emerging Markets gewesen sein. Natürlich nicht alle (schließlich gibt es enorm viele und sie sind keineswegs eine homogene Gruppe), aber die Probleme in einigen Emerging Market-Ländern haben wohl so etwas wie eine leichte Kettenreaktion ausgelöst an den Devisen- und Aktienmärkten. Allein der argentinische Peso verlor in der vergangenen Woche rund 17,6% gegenüber dem US-Dollar. Die türkische Lira büßte im gleichen Zeitraum immerhin noch 4,4% ein. Und die Entwicklung an den weltweiten Aktienmärkten haben Sie sicher selbst verfolgt. Runter ging’s, aber eben auch hierzulande und bei den Amis…

Gold ist Geld

An all dem sind also die Emerging Markets schuld. So zumindest, wenn man den Mainstream-Medien Glauben schenken mag…und tatsächlich, Argentiniens Währungs- und Wirtschaftskrise, die türkische Regierungskrise oder die Staatskrise in der Ukraine bieten eigentlich genug Anlass für sinkende Währungs- und Aktienkurse. Hinzu kommt dann noch eine schwacher HSBC-Einkaufsmangerindex für China unterhalb der Wachstumsschwelle und schon geht das Knallbonbon hoch.

Schon haben die Menschen Angst, trennen sich von diversen Papiergeldwährungen und nehmen gleich noch die ersten Aktiengewinne mit. Schon sind die Menschen gleich wieder auf der Suche nach Absicherung, Sicherheit, dem ultimativen Sicheren Hafen – dem Gold.

Sehen Sie sich nur den obigen Chart an. Förmlich explodiert ist der Goldpreis in argentinischen Peso. Und nicht nur die Argentinier vertrauen lieber dem Edelmetall, als ihrem eigenen Papiergeld:

Goldpreisentwicklung in türkischen Lira in den letzten 90 Tagen

Goldpreis in türkischer Lira steigt

Quelle: bullion-rates.com

Auch in der Türkei hält man offenbar lieber handfeste Werte, als Papierscheinchen.

Doch….

Goldpreisentwicklung in Euro in den letzten 90 Tagen

Goldpreis in Euro steigt

Quelle: bullion-rates.com

…offenbar besinnt man sich auch in Europa wieder der wahren Werte.

Goldpreisentwicklung in US-Dollar in den letzten 90 Tagen

Goldpreis in US-Dollar steigt

Quelle: bullion-rates.com

Und seltsamerweise auch sogar in den USA, wo doch aber alles so perfekt laufen soll. Wo doch die Super-Erholung am Werk ist und die FED für ein kleines bisschen weniger Geld pro Monat US-Anleihen kauft und den Staat am Leben hält.

Es dürfte kaum jemandem überraschen, dass der Goldpreis gegenüber Peso und Lira deutlich gestiegen ist, denn diese beiden Währungen will derzeit keiner, bzw. kaum jemand haben.

Aber auch gegenüber Euro und US-Dollar, die doch also so starke Währungen gelten? Der Grund für diese Entwicklung liegt nicht in den Emerging Markets, sondern in einer Tatsache begründet, die nur eine Quintessenz zulässt: Gold ist das beliebteste Geld der Welt.

Gold ist das beliebteste Geld der Welt

Interessiert es Sie, welche Tatsache zu dieser Quintessenz führt? Ich sage es Ihnen: die Tatsache, dass so viele steigende Kurse und Preise in den vergangenen Jahren zum größten Teil nur darauf zurück zu führen sind, dass die FED (und mit ihr die meisten anderen Notenbanken auch) Unmengen an billigem Geld nicht in die Wirtschaft, aber ins Finanzsystem gepumpt hat, welches dieses Geld ja nun mal irgendwo lassen muss. Und es in S&P, Dax, venezolanischen Aktien, Merval, US-Staatsanleihen, Bundesanleihen usw. usf. geparkt hat. Ja, auch in S&P und Dax und nicht nur in Istanbuler Aktien (die nebenbei schon länger korrigieren).

Doch weil die FED nun etwas weniger Geld pumpt, sind die Markteilnehmer anfälliger geworden. Ein Hüsteln hier, ein Nieser dort und schon ziehen sich die Markteilnehmer, vorsichtig geworden, lieber zurück. Schließlich glaubt doch niemand, der noch recht bei Trost ist, dass das ewig so weitergehen kann. Überdies haben sich im Laufe der letzten Jahre bei den meisten doch schon recht gute Gewinne angehäuft. Das genau dies passieren würde, hatte ich Ihnen schon im Jahresausblick am 02.01. geschrieben („Fast alles schreit in mir danach zu sagen: die Aktienmärkte erscheinen mir längst zu teuer“), ich hatte nur nicht erwartet, dass die Stimmung dann doch schon so früh kippt.

Es ist nicht gesagt, dass die Aktienmärkte jetzt gleich extrem in den Keller rasen, aber, liebe Leser, Sie sind nun vorgewarnt: die Aktienmärkte sind jetzt anfälliger geworden.

Woher ich das weiß? Weil Gold auf dem besten Wege ist, wieder die beliebteste Währung der Welt zu werden. (siehe oben)

So long liebe Leser….Absicherung hat noch keinem geschadet und Werterhalt erst Recht nicht….getreu dieser Devise kaufe sich seit Jahren Gold (und andere Edelmetalle) und störe mich persönlich nicht groß an den Preisschwankungen von Gold in Papiergeld…abgesehen davon kann ich Ihnen nur einen Rat geben: wenn es hart auf hart kommt, möchten Sie dann lieber den Schuldschein eines maroden Staatsgebildes in den Händen halten oder einen Goldbarren?….liebe Grüße…

Ihre Miriam Kraus

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Liebe Miriam Kraus, vielen Dank für die interessanten Charts. Wenn die Masse erst einmal erkennt, dass Geld nichts anderes ist als nur bunt bedrucktes Papier, werden wir noch ganz andere Preisentwicklungen bei Gold und Silber sehen. Dann werden die Charts ähnlich so aussehen wie der des argentinischen Pesos.

Die Staatsschulden, die ungebremst weiter steigen, werden früher oder später dafür sorgen. Noch verschleiern die Polit-Affen das Problem, obwohl sie genau wissen, dass der „Staatsschuldenrettungszug“ in einer Sackgasse münden wird. Der Kauf von physischem Gold und Silber läuft auf Hochtouren. Wer will denn auch schon Papiergold oder -silber haben? Die Falschspielerbanken haben bald ausgespielt.

 

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