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Archive for 15. Januar 2014

Krise überwunden – Kritiker widerlegt?

Posted by krisenfrei - 15/01/2014

von Prof. Dr. Eberhard Hamer
Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitschrift Zeit-Fragen

Als der Verfasser im Jahre 2002 als erster mit dem inzwischen berühmten Buch «Was passiert, wenn der Crash kommt?» über den Gang und die Folgen einer grossen Wirtschaftskrise nachgedacht hatte, wurde ihm von Bankern, Politikern, der herrschenden Presse und sogar von den meisten Professorenkollegen vorgeworfen, solches Denken sei «unanständig», «völlig überholt», «ignorant» und «wirklichkeitsfremd». Als dann 2008 die weltweite Finanzkrise tatsächlich ausbrach, hatten dagegen plötzlich alle diese schon kommen sehen, und einige schrieben aus dem Buch des Verfassers schleunigst ab, um wieder rechtzeitig «mit der Zeit zu gehen».

Inzwischen hat die herrschende Meinung die Finanzkrise wiederum als überwunden erklärt, obwohl

–    die Verschuldung nicht nur der einzelnen Staaten, sondern insgesamt nicht reduziert, sondern weiter dramatisch gestiegen ist,
–    diese Gesamtverschuldung durch hemmungsloses Gelddrucken der FED und der EZB nun auch die Währungen ruiniert
–    und die herrschende Hochfinanzclique sich selbst von den Rettungsmassnahmen verschont, die Folgen als gigantische Gesamthaftung auf die Bürger Europas, vor allem Deutschlands, verschoben hat.

Dies alles beunruhigt nicht einmal die Finanzminister der für die maroden Staaten nun zusätzlich haftenden Länder. «Bürgschaften sind keine Haushaltsschulden», tönt Schäuble angesichts deutscher Bürgschaftsverpflichtungen in dreistelligem Milliardenbereich, die bei Wiederausbrechen der Krise jederzeit zu Zahlungsverpflichtungen werden können.
Die Krise ist von den herrschenden Akteuren verdrängt, der Autor wurde in einer Silvesterbetrachtung als «Krisenguru in der Krise» bezeichnet, weil wir um uns nicht Krise hätten, sondern

–    boomende Aktien- und Finanzmärkte mit einem Dax von mehr als 9 000 Punkten,
–    statt Euro-Krise einen auf 1,37 US-Dollar gestiegenen Euro,
–    einen unter 900 Euro gesunkenen Goldpreis,
–    einen boomenden Arbeitsmarkt mit höchster Beschäftigungsquote
–    und volle Sozial- und Rentenkassen.
–    Statt Euro-Krise konnte Irland zum Jahresende den Rettungsschirm verlassen und ist Lettland als 18. Staat dem Euro beigetreten.

Von Schwierigkeit oder Krise zu sprechen, sei also wieder ebenso unanständig, weltfremd und ignorant wie im Jahre 2002.
Immer wieder hat der Autor aber darauf hingewiesen, dass ein guter Unternehmer oder Vermögensverwalter Krisen in Rechnung stellen und sich darauf vorbereiten muss. Kommt die Krise nicht, war die Vorbereitung trotzdem richtig. Kommt die Krise dagegen, war die Vorbereitung existenznotwendig. Und wer jetzt mit der herrschenden Presse, Politik, Finanzindustrie und ihren Jubelchören nur Optimismus verbreitet, übersieht, dass wir zurzeit in einer Scheinblüte leben, deren Quelle hemmungslos gedrucktes Fiat-Geld ohne Gegenwert ist.

Nur durch diese Geldblase

–    konnten die Schuldenorgien vor dem Kollaps gehalten, weiter getrieben und sogar verstärkt werden,
–    konnte die internationale Finanzelite die Schuldknechtschaft über 200 Länder nicht nur behalten, sondern sogar durch Mitschuldenübernahme weiterer Länder (Deutschland) verstärken,
–    konnte ein künstlicher Nachfragesog zu Wirtschaftsscheinwachstum und hoher Beschäftigung erzeugt werden
–    und konnten die Sozialsysteme aus den üppig sprudelnden Geldquellen liquide gehalten werden.

Die hemmungslose Geldmengenvermehrung hat nicht nur die Marktkräfte ausmanipuliert, sondern dadurch, dass man dieses Geld zu Nullzinsen in die Banken pumpte, auch den Zins künstlich heruntermanipuliert. Und die an sich nach Marktgesetzen auf hemmungslose Geldvermehrung folgende Inflation wird vorerst durch statistische Tricks vernebelt oder schlicht geleugnet, obwohl jede Hausfrau, die bei Aldi oder Edeka einkauft, die tägliche Teuerung erlebt.
Tatsächlich ist die Finanzkrise nicht gelöst, sondern sie wurde nur gegen alle Gesetze und Moral mit Bürgschaftsübernahmen und hemmungslosem Gelddrucken verlängert, vergrössert, vernebelt und ihre Auswirkungen werden hinausgeschoben. Griechenland hat heute doppelt so hohe Schulden wie zu Beginn seiner Krise, die USA stolpern von Schuldengipfel zu Schuldengipfel. Die meisten europäischen Länder ebenso.

Das Denken unserer Zeit ist nur noch kurzfristig und reagiert nur noch auf kurzfristige Impulse, statt langfristige Entwicklungen zu berücksichtigen. Und eine Bevölkerung von mehrheitlich kinderlosen Selbstverwirklichungs-Egoisten vertraut blind darauf, dass eine verminderte nächste Generation ihnen noch Rentenwohlstand garantieren könnte. Die Zukunft will keiner sehen. Die aus heutigen Fehlern zwangsläufig kommenden Krisen der Zukunft dürfen nicht behandelt werden. «Unsere Leser wollen nur gute Nachrichten», schrieb ein Chefredakteur einer Zeitung, als er dem Autor einen Aufsatz mit Krisenwarnung zurücksandte.

Der Tanz auf dem Vulkan geht weiter. Er soll jedenfalls nicht zu Amtszeiten der herrschenden politischen, finanziellen und publizistischen Elite abbrechen. Deshalb verdrängt nicht nur diese Elite selbst alle Krisengedanken (Draghi), sondern will auch die Bevölkerung damit nicht «gestört» wissen.
Die Krise der 30er Jahre hat jedoch gezeigt, dass nur eine Minderheit der Unternehmer und Vermögensbesitzer die Krise unbeschadet übersteht, sofern sie diese rechtzeitig sehen und vorbereitet haben. Die Masse, welche die Krisenwolken nicht sehen wollte, war immer auch Verlierer.
Ein «Krisenguru» kann also nur die Klugen, Vorsichtigen und langfristig Denkenden aufklären und vor Schaden bewahren wie 2008: Wenn die Masse von der Krise erreicht wird, ist es für Vorsorge zu spät. Dann wird sich rächen, dass man die Krise als überwunden angesehen und die Krisenwarnungen nicht mehr ernst genommen hat.

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„Die Zukunft will keiner sehen.“
Das ist in der Tat das Problem. Das „alles wird gut“-Denken, wird den Leuten von den System-Medien und den Polit-Darstellern quasi täglich eingehämmert. Aus den täglichen Nachrichten sollte das Gegenteil herausgelesen werden. Die Weltbank hat gerade erst verkündet, dass das weltweite Wachstum bis zum Jahr 2016 auf bis zu 3,5 Prozent steigen wird. Da haben wir schon wieder die „alles wird gut“-Meldung. Und auch hier:

„«Unsere Leser wollen nur gute Nachrichten», schrieb ein Chefredakteur einer Zeitung, als er dem Autor einen Aufsatz mit Krisenwarnung zurücksandte.“

Die weltweiten Staats- und Privatschulden wachsen in den Himmel. Macht ja nichts, es wird ja alles gut! Staatsschulden werden schon lange nicht mehr zurückgezahlt bzw. getilgt. Immer neue Schulden müssen aufgenommen werden, um die gewaltigen Zinsen zu zahlen. Was soll’s. Wer interessiert sich schon, wie es in der Zukunft aussieht. Nach mir die Sintflut.

Anstatt den Polit-Darstellern in den Verblödungsshows und den -medien Glauben zu schenken, sollte jeder sich langsam seine eigene Arche schaffen, bevor der kommende Tsunamie über uns herfegt. Er wird ganz überraschend kommen und sich nicht Wochen vorher ankündigen. 

 

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Die Staatsseuche

Posted by krisenfrei - 15/01/2014

Heute stellen wir euch Adam Kokesh vor. Er ist ein amerikanischer Freiheitsaktivist, der sich als „philosophischen Libertären“ bezeichnet. Seine Kritik am politischen System begann mit einem Militäreinsatz im Irak im Jahr 2004. Schon damals fiel er dadurch auf, dass er Probleme damit hatte, sich an die Regeln und Befehle zu halten.

Im Juli 2010 begann er mit seiner Talk-Radiosendung ADAM VS THE MAN bei einem kleinen Radiosender, die an allen Werktagen von 19 bis 21 Uhr gesendet wurde. Die Sendung war dem Eigentümer des Senders zu konfrontativ und spielte nicht die erhofften Gewinne ein, so dass sie einige Zeit später aus dem Programm genommen wurde. Im April 2011 wurde Adam vom TV-Sender Russia Today angesprochen und ADAM VS THE MAN erhielt werktags einen Sendeplatz für je 30 Minuten. Obwohl die Sendung erfolgreich war, wurde sie vermutlich aus politischen Gründen im August 2011 eingestellt.

Seitdem produziert Adam sein Programm unabhängig und veröffentlicht es im Internet unter http://www.adamvstheman.com und auf seinem Youtube-Kanal http://www.youtube.com/AdamKokesh.

Wir verfolgen Adams Aktivitäten schon länger und aus unserer Sicht hat er sich von einem Liberalen über einen Libertären bis hin zu einem Vollblut-Voluntaristen entwickelt. Was er als „philosophischen Libertarismus“ bezeichnet, ist nichts anderes als Voluntarismus.

In seinen Videos und Podcasts stellt er immer wieder unbequeme Fragen und macht auf eklatante Widersprüche zwischen dem politischen System und wahrer Freiheit aufmerksam. So auch in seinem Video „The Government Flu“ (Die Staatsseuche).

Original:
The Government Flu
http://www.youtube.com/watch?v=4x8wZsWxZ5M

von Adam Kokesh
http://www.adamvstheman.com
http://www.youtube.com/user/AdamKokesh

Video Editing:
liberution
http://www.youtube.com/user/liberution

Übersetzung, Sprecher:
Peter Müller

 

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US-Gefangenenlager Guantanamo: 12 Jahre Schande

Posted by krisenfrei - 15/01/2014

12 Jahre ist es am Sonntag her, dass auf Cuba das Gefangenenlager Guantanamo von der damaligen US-Regierung unter G.W.Bush und Dirk Cheney installiert wurde als Endstation jener verdächtiger möglicher Terroristen und Terrorhelfer, die vorher irgendwo in Afghanistan, dem Irak, in Pakistan, Somalia oder im Jemen festgenommen, in Verhörzentren befragt und meist gefoltert und schließlich mit verbundenen Augen nach Guantanamo geflogen wurden, by CIA-Airways.
5 Jahre ist es nun her, dass US-Präsdident Obama als Gegenmodell zu Bush das Weiße Haus erobert hatte, u.a. mit dem Wahlkampfversprechen, das eklige Lager Guantanamo innerhalb eines Jahres dicht zu machen…
Wir fragten die US-Referentin bei Amnesty International Deutschland, Maja Liebing

Andrasch Neunert
Radio LORA München 92,4 MHz

 

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Warum lassen wir uns wie eine Viehherde in den Abgrund treiben?

Posted by krisenfrei - 15/01/2014

Warum lassen wir uns wie eine Viehherde in den Abgrund treiben?

 Von John Scales Avery (Übersetzung: Wolfgang Jung; luftpost)

TRANSCEND MEDIA SERVICE, 06.01.14

( http://www.transcend.org/tms/2014/01/are-we-being-driven-like-cattle/)

Menschen, die vor Sicherheitsschleusen an Flughäfen Schlange stehen, drängt sich das Gefühl auf, wie eine Viehherde durch Laufgatter getrieben zu werden. Das Reisen mit dem Flugzeug hat sich total verändert und macht kaum noch Spaß, seit die US-Regierung die Angstmacherei vor dem Kommunismus durch die Angstmacherei vor dem Terrorismus ersetzt hat; dieses Arrangement war notwendig, damit weiterhin riesige Geldsummen, die bei den Sozialausgaben fehlen, in die Kriegskasse fließen können, die ein Fass ohne Boden ist. Auch harmlose Großmütter und kleine Kinder werden gezwungen, Schuhe und Gürtel auszuziehen, und müssen sich wie Verbrecher durchsuchen lassen. Alle Fluggäste werden gedemütigt und wie Vieh behandelt, obwohl es bei diesem Affentheater weniger um die Verhinderung von Anschlägen auf Verkehrsflugzeuge als um das Schüren diffuser Ängste vor Terroristen geht.

Ist die Bedrohung durch den Terrorismus real, oder sollen die ständigen Warnungen vor Terroristen, die an das Gebell von Hütehunden erinnern, die Vieherde nur in eine ganz bestimmte Richtung treiben? Die Bedrohung durch den Klimawandel ist sehr real. Wirklich bedroht ist auch die globale Versorgung mit gesunden Lebensmitteln. Schon jetzt sterben jährlich 11 Millionen Kinder an Unterernährung, die vor allem durch Armut verursacht wird.

Die Bedrohung der menschlichen Zivilisation und aller Lebewesen auf der Erde durch einen möglichen Dritten Weltkrieg ist real. Die Gefahr, dass viele nicht erneuerbare Rohstoffe bald erschöpft sind und die Weltwirtschaft kollabiert, besteht tatsächlich. Auch die Gefahr, die von den riskanten Spekulationsgeschäften der Großbanken ausgeht, ist sehr real. Neben diesen realen Gefahren, die tatsächlich unsere Zukunft bedrohen, ist die Bedrohung durch den Terrorismus verschwindend gering.

Millionen Menschen hungern. Jährlich sterben Millionen Menschen an zu verhütenden oder heilbaren Krankheiten. Auch an Kriegsfolgen sterben Millionen Menschen. Gemessen an diesen Zahlen ist die Anzahl der von Terroristen getöteten Opfer verschwindend klein. Sogar im Vergleich mit den jährlich bei Verkehrsunfällen Getöteten fällt sie kaum ins Gewicht.

Der Terrorismus ist eine erfundene Bedrohung. Der militärisch-industrielle Komplex (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Milit%C3%A4risch-industrieller_Komplex ) hat sie nach dem Kalten Krieg als Ersatz für die damit entschwundene kommunistische Bedrohung erfunden. Die terroristische Bedrohung wurde inszeniert, damit auch weiterhin jährlich die kaum vorstellbare Riesensumme von 1.700.000.000.000 Dollar (1,7 Billionen Dollar) in die Rüstungsindustrie fließen kann.

Deshalb wird den Menschen, die sich wie eine Vieherde behandeln lassen, mit dem erfundenen Terrorismus Angst eingejagt. Wie war das möglich? Erst nach den Anschlägen am 11.09.2001 begannen sich die Menschen vor Terroristen zu fürchten. Könnte das Angsteinjagen nicht das eigentliche Ziel dieser Anschläge gewesen sein, weil sich die Menschen danach leichter manipulieren, ihrer Bürgerrechte berauben und in Kriege gegen (Afghanistan und) den Irak treiben ließen? Es gibt stichhaltige Beweise dafür, dass viele einflussreiche Regierungsvertreter schon im Voraus über den Anschlag auf das World Trade Center informiert waren und nachgeholfen haben, um das Desaster möglichst groß zu machen. Diese Beweise sind im Internet verfügbar. Hier sind einige Links dazu:

http://www.transcend.org/tms/2013/12/911-explosive-evidence-experts-speak-out/

https://www.youtube.com/watch?v=7OE3Adu4l0g

http://www.youtube.com/watch?v=14QMdtXjIeo

http://www.youtube.com/watch?v=igX7Z8VstN4&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=e-wXcJA-et0

Will man uns wie Vieh durch andere erfundene Bedrohungen in einen neuen Krieg treiben? Welche Bedrohung soll vom Iran ausgehen? Dieser Staat hat seit mehr als einem Jahrhundert keinen seiner Nachbarn angegriffen, wurde aber oft selbst angegriffen. Obwohl Israel 300 und die USA tausende Atomwaffen haben, wollen sie uns weismachen, das zivile Atomprogramm des Irans bedrohe uns. Kann das eine reale Bedrohung sein, oder sollen wir auch in diesem Fall wieder mit einer erfundenen Bedrohung wie Vieh in eine bestimmte Richtung getrieben werden?

Tatsächlich werden wir damit auf einen gefährlichen Abgrund zugetrieben. Es besteht die reale Gefahr, dass ein militärischer Angriff auf den Iran eskaliert und den Dritten (und letzten) Weltkrieg auslöst. Da sich der Beginn des Ersten Weltkrieges bald zum 100. Mal jährt, sollten wir uns daran erinnern, dass diese katastrophale Feuersbrunst mit einer begrenzten Strafaktion Österreichs gegen serbische Nationalisten begonnen, sich dann aber rasch ausgeweitet hat und unkontrollierbar geworden ist.

Der Mittlere Osten ist bereits eine sehr zerstrittene Region, in der die USA und Israel nicht besonders beliebt sind. Könnte ein Angriff auf den Iran nicht auch einen Aufstand in Pakistan auslösen, der Aufständischen die Möglichkeit verschaffen würde, den Iran mit pakistanischen Atomwaffen zu unterstützen? Außerdem sind sowohl China als auch Russland treue Verbündete des Irans. Vermutlich würden auch sie in den Konflikt hineingezogen. China könnte mit seinen großen Dollarreserven den USA zumindest großen wirtschaftlichen Schaden zufügen. Außerdem wird durch die Straße von Hormuz ein Großteil der weltweiten Öltransporte abgewickelt. Ein Konflikt am Persischen Golf würde die Öltransporte stoppen und den Ölpreis explodieren lassen. Die wirtschaftlichen Folgen wären katastrophal.

Wir sollten uns nicht mehr wie Vieh mit erfundenen Bedrohungen in eine sehr gefährliche Richtung treiben lassen. Wir sollten die realen Bedrohungen für die menschliche Zivilisation erkennen und mit vereinten Kräften versuchen, sie noch abzuwenden.

Mehr und den englischen Text hier

 

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