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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for 13. Januar 2014

„Plan B“ trifft auf „Das Ende des Geldes“

Posted by krisenfrei - 13/01/2014

Interview vom 07. Januar 2014 bei http://www.okitalk.com,
mit Andreas Popp & Prof. Dr. Franz Hörmann
„Plan B“ trifft auf „Das Ende Des Geldes“

 

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Am Scheideweg, oder was die nächsten zwei Jahre bringen

Posted by krisenfrei - 13/01/2014

Tageskommentar 13. 01. 2014: fortunato,
Am Scheideweg, oder was die nächsten zwei Jahre bringen

von Michael Obergfell (fortunanetz)

Betrachtet man die aktuelle Krise in der Zeit von 2007 bis heute so stellt man fest, dass bisher praktisch alles getan wurde, um eine Lösung der anstehenden Probleme zu verhindern.

Schon die Immobilienblase der USA wurde durch eine Niedrigzinspolitik der Zentralbank hervorgerufen. Nach dem Platzen der sogenannten Dotcom-Blase versuchte die US-Regierung eine Fortsetzung der Konjunktur durch künstlich niedrige Zinsen. Werden billige Kredite zur Verfügung gestellt, so sind Anleihen nur niedrig verzinst und Aktien zu hoch bepreist, weil das Geld aus den Anleihemärkten in die Aktienmärkte fließt. So kann, wie im Fall der US-Immobilienblase, die Flucht des Geldes in andere Anlagetypen erfolgen. In den USA traf dies auf den Immobilienmarkt zu. Die Verwendung von Derivaten, die mit zu hoch bewerteten Immobilien besichert waren, lösten danach eine Krise des Finanzmarktes weltweit aus. Dem folgte nach der schockartigen Kontraktion des Finanzmarktes 2008/2009 eine weltweite und kurzfristige Rezession der Realwirtschaft. Diese wiederum legte eine dahinter liegende Staatsverschuldungskrise der wichtigsten Staaten der westlichen Welt schonungslos offen. So zeigte sich in den letzten Jahren eine komplexe und vielfältige Krise des gesamten Finanzsystems der westlichen Welt.

Die Antwort auf all die Probleme war und ist, dass die Regierungen Westeuropas und der USA ein komplexes System der Verschiebung der Konflikte erfanden:

Banken wurde für „too big to fail“ erklärt
Banken wurden Teilverstaatlicht (siehe HVB und Commerzbank)
Um keine schlechten Zahlen in den Büchern zu haben, wurden Bad Banks gegründet
Es wurde ein Sparbuchversprechen in Deutschland abgegeben
Die no-bailout-Klausel wurde gebrochen und es werden nun doch ganze Staaten mit finanziellen Mitteln unterstützt
Stabilitätskriterien des Maastricht-Vertrags werden nicht eingehalten
Wertlose Assets werden nach den „fair value Prinzip“ gebucht
Mit EFSF und ESM wurde versucht, eine Transferunion zu etablieren
Eine Sparerenteignung ist in der Diskussion und noch nicht vom Tisch
Eine Bankenunion soll vermögende Sparer in Haftung nehmen für Verluste fremdländischer Banken
Zinsgeschenke an Griechenland wurden vertuscht
Allen ist klar, dass die gewährten Hilfszahlungen nie zurück erstattet werden, also Geschenke sind
Die Krise wurde mehrfach für beendet erklärt
Mit Propaganda und Nebelkerzen wird versucht, der Bevölkerung Sand in die Augen zu streuen
Die Leitzinsen sind in den USA und in Westeuropa nahe Null. Finanzmärkte sollen mit billigem Geld geflutet werden, damit durch eine stärkere Kreditvergabe die Konjunktur wieder anspringt
Die FED kauft monatlich für 85 Milliarden Dollar die eigenen Staatspapiere auf
Die EZB nimmt wertlose Staatsanleihen als Sicherheiten für neue Kredite an

 

Man könnte die Liste der Maßnahmen noch erweitern und im Detail auch Einzelaktivitäten darstellen. Es reicht aber auch anhand dieser Liste um einzusehen: Überall wurden nur Verschiebebahnhöfe und Potemkinsche Dörfer aufgebaut. Dahinter steht der Versuch, das etablierte System wie wir es vor der Krise kannten, aufrecht zu erhalten…

Wie erfolgreich diese Politik bis jetzt ist, kann man an der Entwicklung des Kreditvolumens in Europa sehen: Seit 19 Monaten schrumpft die Kreditvergabe. Im Klartext bedeutet dies: Die EZB und die Staaten der Eurozone betreiben eine Politik des billigen Geldes. Dieses kommt aber in der Realwirtschaft nicht an. Das sind deutliche Indikatoren für eine Depression in Euroland.

Betrachtet man das Gesamtbild, so stellt man fest: Die Schulden der Staaten sind gestiegen. Der Finanzmarkt hat ebenfalls riesige Bestände fauler Papiere und Kredite im Gepäck. Die Maßnahmen um einen Crash zu verhindern haben zwar bisher gegriffen, doch wie man an der Kreditvergabe sehen kann, springt das Wirtschaftswachstum nicht an.

Und damit stellt sich die Frage: Was geschieht, wenn die derzeitige Politik des billigen Geldes und der verschobenen Insolvenzen auf Dauer nicht durchzuhalten ist, weil die Realwirtschaft schrumpft?

Anhand der Bedeutung des Quantitative Easing der USA kann man deutlicher sehen, um was es geht:

Exportnationen wie Deutschland, Japan und China, aber auch praktisch alle anderen Nationen der Erde benötigen Rohstoffe. Rohstoffe werden in Dollar gehandelt. Daher benötigen sie den Dollar als die wichtigste Devise schlechthin. Devisen erwirtschaftet man durch Exporte. Daher benötigt jedes Land zur Entwicklung seiner Wirtschaft Dollardevisen seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Und so kam es, dass mehr als 60 Prozent der weltweiten Devisenreserven in Dollar gehalten werden. Die meisten Länder der Erde deponieren ihre riesigen Dollarreserven, indem sie mit den angehäuften Dollars US-Staatsanleihen kaufen. Der daraus entstehende Kreislauf führt normalerweise zu Stabilität. Die durch die Dollarhegemonie für die USA zwangsläufig negative Handelsbilanz wird ausgeglichen durch den Kauf von US-Staatsanleihen. Dies wiederum hält den Wert der US-Staatsanleihen stabil und macht aus diesen sozusagen einen „sicheren Hafen“ für Anleger, weil alle Welt will dass der Dollar und die US-Staatsanleihen stabil sind. Ein perfekter Kreislauf.

Mit der aktuellen Krise ist dieses jahrzehntelang stabile Modell in Gefahr. Die FED kauft derzeit jeden Monat für 85 Milliarden US-Dollar Staatsanleihen der USA auf. Damit stützt sie den Wert der US-Anleihen, den Wert des Dollars und versucht zugleich damit die US-Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs zu bringen. Versagt diese Politik, so wird darunter nicht nur die Stabilität der Anleihen und der Wert des Dollars leiden, sondern es stellt den Dollar als Weltleitwährung in Frage. Versagt die Politik des billigen Geldes und der verschobenen Insolvenzen dauerhaft, müssen die großen Exportnationen zu einem System übergehen, bei dem bilateraler Handel ohne den Dollar wieder üblich wird. Und dabei entsteht das Problem, dass es dann womöglich keinen festen Referenzwert mehr gibt wie bisher. Als es noch keine Weltleitwährung gab, war Gold der Referenzwert, ob er dies jemals wieder sein kann oder wird, weiß aber definitiv niemand.

Vor diesem Hintergrund stehen uns folgende Optionen für den Ausgang der Krise zur Verfügung, wenn die Rettungspolitik versagt:

1. Langsamer Verfall des Dollars und der US-Staatsanleihen im Rahmen einer schleichenden Depression. Schrittweise Übergang zu einem Finanz-System ohne Dollar.
2. Plötzlicher Verfall des Dollars und der US-Staatsanleihen, Staatspleite der USA, Chaos an den Weltmärkten. Was sich dann danach etabliert und wie das geschieht, kann niemand sagen!
3. Langsamer Verfall des Dollars und der Dollarhegemonie, schleichende Depression, aber Aufrechterhaltung des alten Systems mit Waffengewalt durch die USA, frei nach dem Motto: Jeder der den Dollar nicht mehr als Weltleitwährung anerkennt, wird mit Krieg bedroht.

 

Sollte diese letzte Option Realität werden, dann hätte die aktuelle Krise zeitlich verzögert einige Jahre später einen großen Krieg im Gepäck.

Welche Variante am Ende Realität wird, sehen wir nach meiner Meinung in den Jahren 2014 und 2015,

meint
Michael Obergfell (aka fortunato)

 

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Devisen-Skandal: Auch Fed ermittelt

Posted by krisenfrei - 13/01/2014

Der Devisenhandel ist mit einem Tagesumsatz von rund 5,3 Billionen Dollar der grösste Finanzmarkt der Welt.

Der Devisenhandel ist mit einem Tagesumsatz von rund 5,3 Billionen Dollar der grösste Finanzmarkt der Welt.
Bild: Keystone

Quelle: cash

Im Skandal um die mutmassliche Manipulation an den Devisenmärkten wird es für die Banken zunehmend enger. Denn auch die US-Notenbank nimmt Ermittlungen auf.

Nach Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg ermittelt neben vielen anderen Behörden nun auch die US-Notenbank Fed, ob Händler grosser Banken an Devisen-Referenzkursen zum Nachteil von Kunden manipuliert haben. Damit steigt nach Einschätzung von Experten für die Geldinstitute das Risiko einer Strafe für zu lasche Kontrollen der Händler.

Der Devisenhandel ist mit einem Tagesumsatz von rund 5,3 Billionen US-Dollar der grösste Finanzmarkt der Welt. Die Deutsche Bank zählt zu den einflussreichsten Instituten in diesem Bereich. Sie ist nach Branchen-Informationen wie einige andere Geldhäuser im Visier der US-Bundespolizei. Die Ermittlungen diverser Behörden dauern seit einiger Zeit an. Da der Markt wenig reguliert ist, kommen sie nur schwer voran.

Da die Fed die Oberaufsicht über amerikanische Banken und in den USA tätige ausländische Institute hat, könnten die Ermittlungen jetzt an Fahrt aufnehmen. Die Währungshüter können im Rahmen ihres Mandats Strafen gegen Banken aussprechen, wenn diese ihre Händler nicht genügend kontrolliert haben.

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Einfach nur phantastisch! Verbrecher ermitteln gegen sich selbst. Das wäre genauso, wenn Uli Hoeness sein eigener Richter wäre. Die größten Verbrecherbanken (z.B. Goldman, JPM … ) sind die FED.

 

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Kasernen sind für Kinder ideale Spielplätze

Posted by krisenfrei - 13/01/2014

Tageskommentar von Michael Winkler

Die gewesene Familien-, gewesene Arbeits- und derzeitige Verteidigungsministerin möchte aus der Bundeswehr den familienfreundlichsten Arbeitgeber überhaupt machen. Ist es nicht großartig, wie sie ihre früheren Pöstchen in den aktuellen einführen möchte? Und nur, weil sie leyenhaft an die Dinge herangeht, muß die Idee ja nicht unbedingt schlecht sein. Wenn man nur zielführend denkt, anstatt Gegenargumente zu sammeln, wird daraus bestimmt ein ganz großer Wurf.

In jedem Unterseeboot ist Platz für eine Kindertagesstätte. Alleinerziehende Väter und Mütter bringen ihre Kleinen mit und lassen sie beispielsweise in den Torpedorohren spielen. Da die Bundeswehr eine Friedensarmee ist, werden diese Waffen sowieso nicht gebraucht. Für die älteren Kinder wäre Platz im Maschinenraum. Das stelle ich mir als einen endlosen Girl’s Day vor, bei dem Mädchen an die Faszination der Technik gewöhnt werden. Und daran, daß Maschinenöl sich wieder auswaschen läßt, sollte es versehentlich die Kosmetik verunstalten.

Der Familiennachzug bei Auslandseinsätzen ist bestimmt kein Problem. Die Damen und Herren Soldaten müssen sich ohnehin selbst schützen, da ist die Nähe ihrer Ehegesponse eine zusätzliche Motivation zur Wachsamkeit. Statt eines Kameradschaftsabends mit zuviel Bier und zotigen Witzen, sitzen die Damen und Herren Soldaten in der Wellblechbaracke gemütlich am familieneigenen Fernsehtisch und im Fernsehen läuft, zeitversetzt, eine der vielen hundert Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen, die Heimatgefühle am Hindukusch weckt. Wenn die Ehepartnerinnen auf den afghanischen oder somalischen Märkten einkaufen, trägt das ungemein zur Völkerverständigung bei. Im kulturellen Austausch lernen die Damen aus Deutschland dort landestypische Kleidung wie Niqab und Burka kennen, sowie züchtiges Benehmen und die Stimulation des schwer arbeitenden Ehegatten mittels Bauchtanz.

Kasernen sind für Kinder ideale Spielplätze. Wir haben früher Wasserpistolen benötigt, moderne Kasernenkinder borgen sich einfach Papis Ballermann aus. Statt sich vorzustellen, eine Parkbank sei ein Panzer, haben diese Kinder das echte Gerät, um darauf herumzutoben. Ein Badeausflug im Schützenpanzer ist ein Erlebnis und auf den Schießbahnen gibt es weitgehend unberührte Natur. Wenn die Eltern sich anmalen und durch den Schlamm robben, sind sie für die Kinder wahre Vorbilder. Natürlich müßten ein paar Vorschriften angepaßt werden, so könnte man Müttern erlauben, statt eines Sturmgepäcks ihre Kinder in Rucksäcken mitzuführen. Und die bisherigen Zigarettenpausen ließen sich ganz leicht in Zigaretten- und Stillpausen umbenennen.

Mit anderen Worten, es ist eine großartige Idee, die unsere Familien-Arbeits-Verteidigungsministerin da geäußert hat. Ich bin mir sicher, daß daraus eine völlig neu- und weltweit einzigartige Armee werden wird.

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„Mossad, Bush haben 9/11 geplant, ausgeführt“

Posted by krisenfrei - 13/01/2014

von Gordon Duff (http://www.veteranstoday.com/2013/12/28/mossad-bush-planned-executed-911/)

Übersetzung: Patrizia (wirsindeins)

Eine Frau betrauert ihre verlorenen Angehörigen an der Gedenkstätte des zerstörten World Trade Centers, New York, USA, 11. September 2013

Kürzliche Enthüllungen, die auf der Webseite von Press TV, in der New York Post und bei Veterans Today veröffentlicht wurden, haben die Geschichtsschreibung verändert.

Die Geschichte war einfach. Zwei amerikanische Kongressabgeordnete durften den parlamentarischen 9/11- Untersuchungsbericht lesen, diesmal einschließlich aller Passagen, die Präsident Bush entfernen ließ. Beide Abgeordnete haben klar ausgesagt, daß die redigierten Seiten des Berichts aufzeigen, daß die volle Verantwortung für die Planung und Ausführung von 9/11 bei einem oder mehreren ausländischen Geheimdiensten liegt, nicht bei „Terroristen“.

Ebenso klar ist, daß Präsident Bushs persönliche Rolle darin bestand, die wahren Täter von 9/11 zu verschleiern und die USA nicht nur in zwei wahnsinnige Kriege zu drängen sondern drakonische Schritte gegen Amerikas Regierung zu unternehmen.

Die NSA und der Bush 9/11-Coup

Die Anschläge vom 11. September waren ein Coup gegen die Verfassung. Zusätzliche Berichte, die diese Woche veröffentlicht wurden, decken einige der Gründe auf, warum Bush die Amerikaner, den Kongress, unser Militär und unsere Alliierten angelogen hat. „Obamas Leiter für Nationale Geheimdienste, James Clapper, hat neue Dokumente freigegeben, die aufdecken, wie nach 9/11 als erstes der NSA grünes Licht gegeben wurde, damit zu beginnen, große Mengen an Daten zu sammeln auf der Jagd nach Al-Qaida-Terroristen.

Präsident Barack Obamas Regierung hat zum ersten Mal „die Existenz von Sammelaktivitäten autorisiert von Präsident George W. Bush“ öffentlich bestätigt, große Mengen von Internet- und Telefon-Metadaten, als Teil des „Terroristen-Überwachungs-Programms (‘Terrorist Surveillance Program’, TSP). Die Enthüllungen sind Teil von Washingtons Kampagne, die Überwachungsaktivitäten der NSA zu rechtfertigen, gefolgt von dem massiven Durchsickern von Informationen über vertrauliche Programme an die Medien des früheren NSA-Bediensteten Edward Snowden.

Clapper erklärte am Samstag, daß Präsident George W. Bush bereits im Oktober 2001 die Überwachung angeordnet habe, gerade mal Wochen nach den Angriffen vom 11. September.”

Wir können beweisen, daß Bush in strafrechtlichem Maße vollkommen schuldig war an der Vertuschung der Spuren der 9/11-Verantwortlichen.

AIPAC gerät durch Bandar und Bush ins Visier

Noch besorgniserregender ist, daß die Artikel, die diese  Woche in Rupert Murdoch’s New York Daily News veröffentlicht wurden, geschrieben von Hoover Institut-Mitglied und AIPAC-Mitglied Paul Sperry, jetzt nicht nur Prinz Bandar von Saudi Arabien als Kopf hinter 9/11 beschuldigen, sondern sogar Bush (43. Präsident) mit hineinziehen.

Tatsächlich ist der gesamte AIPAC-Apparat, die größte Lobby-Organisation in Washington, derzeitig damit beschäftigt, „richtig in die Offensive“ zu gehen, um den Kongress davon abzuhalten, den wahren Bericht zu veröffentlichen.  Könnte der Grund dafür sein, daß der wahre Bericht Israel beschuldigt, nicht Saudi-Arabien, und AIPAC die Murdoch/Sperry-Geschichte aufrechterhalten will?

Der bin Laden-Mythos „fällt in sich zusammen“

Der wahre Bericht, der von den Gesetzgebern als „schockierend“ bezeichnet wurde, die Präsident Obama aufgefordert haben, den gesamten Bericht freizugeben, beweist, daß es keine Al-Qaida-Beteiligung gab, keinen Grund, Afghanistan zu überfallen oder den Irak, und keinen Grund, den CIA-Agenten, Colonel Tim Osman, auch bekannt als „Osama bin Laden“, zu jagen.

Vielmehr hat Botschafter Lee Wanta, ein früherer Geheimdienstchef des Weißen Hauses und Oberst im Verteidigungsministeriums unter Reagan, Treffen anberaumt zwischen wichtigen Regierungsoffiziellen und „bin Laden“, an denen dieser in Los Angeles und Washington D.C. teilnahm, während die USA ihn angeblich gejagt hatten.

Von Wanta, der bei diesen Treffen anwesend war,

„Anfang 1990 wurde bin Laden, der an einer fortgeschrittenen Nierenerkrankung litt, zu einer amerikanischen Einrichtung im Persischen Golf geflogen. Von dort flog bin Laden nach Los Angeles, landete am Ontario-Flughafen, wurde dort abgeholt von Albert Hakim, der Präsident Bush (41. Präsident) vertrat, (Oliver Laurence, Anm.d.Ü.) Ollie North (frei auf Kaution „appeal bond“), Admiral William Dickie, Jurist Glenn Peglau und General Jack Singlaub, einer der Gründer des CIA. Hakim war der persönliche Vertreter von Präsident Bush und voll verantwortlich für das Projekt. „Bud“ McFarlane, eine Iran-Kontra-Figur, die von Präsident Bush 1992 begnadigt wurde, war ebenfalls Teil der Gruppe.

Bin Laden verließ dann Los Angeles und reiste weiter nach Washington D.C. Dort stieg er im Mayflower Hotel ab. Treffen wurden im Metropolitan Club in Washington abgehalten. Jurist Glenn Peglau blieb im Metropolitan. Während seines Aufenthalts dort wurde in Peglaus Zimmer eingebrochen und Gegenstände wurden „entwendet“. An keinem Punkt gibt es vertrauliche oder öffentliche Aufzeichnungen darüber, daß diese „Arbeitsgruppe“ jemals aufgelöst wurde, noch gibt es Aufzeichnungen darüber, daß Osama bin Ladens Status als Sicherheitsagent, der für die US-Regierung arbeitet, jemals endete. 2001 hat Osama bin Ladens letzte öffentliche Erklärung jegliche Beteiligung an den 9/11-Angriffen abgestritten. Es gibt keine vertraulichen Dokumente, die bin Laden mit 9/11 in Verbindung bringen noch ihn als „aggressiven CIA-Agenten“ bezeichnen.“

Welches 9/11-Szenario ist wahr?

2007 hat das FBI ein Team nach Bangkok geflogen um den früheren sowjetischen Nuklear-Geheimdienst-Spezialisten Dimitri Khalezov zu befragen. Khalezov sagte dem FBI, daß er am Morgen des 12. September 2001 an einem Frühstückstreffen mit dem Mossad-Chef Mike Harari und dessen Sohn sowie weiteren israelischen Agenten teilnahm.

Khalezov berichtete dem FBI, daß bei diesem Treffen die 9/11-Angriffe gefeiert wurden, und zwar nicht wie Netanyahu gesagt hatte, als ein „glücklicher Umstand für Israel“, sondern als ein Mossad-Angriff auf dem Boden der Vereinigten Staaten. Bei diesem Zusammentreffen hielt sich Harari ebenso eine Rolle bei den Oklahoma-Bombenangriffen zugute. Khalezov zufolge umwarb Harari ihn, der Gruppe hinsichtlich einer bevorstehenden Operation beizutreten, einem Bombenangriff in Bali, der für 2002 angesetzt war.

Am 12. Oktober 2002 hat ein hochexplosives Gerät nahezu eine Viertelmeile verwüstet und 202 Menschen getötet. Eine islamische Gruppe wurde beschuldigt, genauso wie bei den Angriffen vom 11. September wie auch in Oklahoma City.

Khalezov teilte den FBI-Agenten Hararis Behauptungen mit, daß Nuklearwaffen benutzt worden seien um die Zwillingstürme am 11. September zum Einsturz zu bringen. Harari sagte auch, er habe eine Art „Marschflugkörper“-Rakete, eine sowjetische „Granit“, für den Anschlag auf das Pentagon beschafft über Victor Bout, der „Herr des Krieges“, der von Nicholas Gage im gleichnamigen Film verkörpert wurde.

Bout, der wie Harari und Khalezov in Bangkok lebt, wurde in die Vereinigten Staaten ausgeliefert aufgrund einer streng geheimen Anklage, die ihn beschuldigte, die Rakete geliefert zu haben, die für den Angriff auf das Pentagon am 11. September benutzt wurde. Bout wurde 2008 in Bangkok verhaftet, kurz nach dem Besuch des FBI. Offiziell wurde er dafür verurteilt, Waffen an Rebellen in Kolumbien geliefert zu haben, eine Aktivität, an der Bout seit langem beteiligt war im Auftrag der CIA, seinem langjährigen Partner im Waffenhandel.

Undichte Stellen

Insoweit hat der ursprüngliche Bericht für den Kongress hinsichtlich der Bush-Verfälschung nicht als undichte Stelle gedient. Es wird lediglich Bush beschuldigt; die 9/11-Täter sind immer noch in Sicherheit, ihre Identitäten werden immer noch von Präsident Obamas Sicherheitsprotokollen geschützt, trotz der Forderungen aus dem Kongress.

„Behauptete“ undichte Stellen, wie von Sperry in der Washington Post berichtet wurde, beschuldigen Bandar und den saudischen Geheimdienst der Angriffe vom 11. September. Sperry nennt den CIA als Quelle, aber auffälligerweise scheint er zu versuchen von den möglichen schädlichen Auswirkungen auf Israel abzulenken, wenn oder falls der wahre Bericht veröffentlicht wird. Die Sperry-Geschichte, zusammen mit AIPACs Maßnahmen, die Forderungen des Kongresses zu unterdrücken, den Bericht freizugeben, könnten ein Indikator dafür sein, daß der israelische Geheimdienst, wie Khalezov andeutet, mit Bush gemeinsame Sache machte um 9/11 zu planen und auszuführen.

Aus dem Press TV-Artikel:

„Diese Woche haben die Kongressabgeordneten Stephen Lynch (D-MA) und Walter Jones (R-NC) offiziell einen parlamentarischen Beschluss gefordert, der von Präsident Obama verlangt, den in hohem Maße redigierten parlamentarischen Untersuchungsbericht über 9/11 freizugeben. Den beiden Abgeordneten wurde unter Strafandrohung der „nationalen Sicherheitsgeheimhaltung“ die Erlaubnis erteilt, die zensierten 28 Seiten des 800-Seiten-Berichts zu lesen, die bisher fehlten. Was dabei klar wurde war, daß Präsident Bush vollkommen bewusst war, daß weder Afghanistan noch der Irak an den Anschlägen des 11. September beteiligt waren, und daß die Militäraktionen gegen diese beiden Nationen erfolgten, um seine Beteiligung an der Leitung von 9/11 zu vertuschen, eine Beteiligung, die die Unterstützung von ausländischen Geheimdiensten einschließt.

Die Abgeordneten stießen bei der Durchsicht des Berichts auf einen Teil mit dem Titel „Genaue Quellen ausländischer Unterstützung“.

Ein 28 Seiten umfassender Teil an dieser Stelle wurde vom Weißen Haus, auf persönlichen Befehl von Präsident Bush, unbrauchbar gemacht. In dem Bericht, der ursprünglich dem Kongress überlassen wurde, sind geschätzte 5.000 bis 10.000 Wörter aus diesem Teil weggelassen und mit seitenweise gepunkteten Zeilen ersetzt worden.“

Das sind lediglich die jüngsten Enthüllungen, die AIPAC bisher unterdrücken konnte durch Druckausübung auf den Kongress sowie durch seine mächtigen Verbindungen zur Presse. Was zunehmend klar wird ist, daß viele AIPAC-Verbündete in Washington Zugang zu dem nicht redigierten Bericht hatten. Eine gesamte Administration, Leiter des Parlamentes und des Pentagons, der CIA, NSA und einem Dutzend anderer Organisationen, alle wussten sie vom Inhalt des Parlamentsberichtes. Sie alle haben die 9/11-Kommission angelogen. Sie alle haben Maßnahmen, die Freiheit in den eigenen vier Wänden abzuschaffen, angeordnet sowie Maßnahmen zur Hinrichtung von Hunderttausenden von Menschen auf der ganzen Welt, als auch Tausende mehr zu entführen und zu foltern – alles basierend auf Lügen.

Länder wurden nahezu aus einer Laune heraus von der Landkarte gewischt. Es wird oft gefragt, „Wie kommt es, daß Tausende an einer so abscheulichen Verschwörung beteiligt waren?“ Wir sind jetzt bereit, Antworten zu geben. Es ist an der Zeit, Fragen zu stellen.

 

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Unseriös wie immer: Schäuble schwindelt auch im neuen Jahr

Posted by krisenfrei - 13/01/2014

von jurabuch (anti-merkel)

Es war nichts anderes zu erwarten: auch im neuen Jahr lügt Finanztrickser Wolfgang Schäuble. Hier 2 aktuelle Beispiele: während er ständig dummdreist behauptet, Griechenland sei auf einem guten Weg, deutet er jetzt an, noch mehr deutsche Steuergelder nach Griechenland zu verschieben. Typischerweise tut Schäuble so, als sei das mit Bedingungen verbunden, aber wer Schäuble und Griechenland in den letzten Jahren beobachtet hat, weiß, dass auch das ein Schwindel ist. Griechenland wird wie schon unzählige Male zuvor seine Zahlen so manipulieren, dass sie einigermaßen gut klingen und Schäuble wird erneut gegen die Interessen Deutschlands handeln und weiteres Geld in das Fass ohne Boden namens Griechenland verschieben. Auch in einem anderen Punkt hat Schäuble bestätigt, wie unseriös er ist: ausgerechnet den Pöstchenjäger Pofalla, der ständig unangenehm aufgefallen ist, lobt er in den höchsten Tönen. Vielleicht hält er Pofalla deshalb für sehr qualifiziert, weil er z.B. beim NSA-Skandal unverschämt gelogen und so getan hat, als sei alles in bester Ordnung. Oder gefällt Schäuble an Pofalla die für viele schleimig wirkende Art, in der er sein Amt ausgeübt hat ? Mag es Herr Schäuble, dass Pofalla einem andersdenkenden Partei“freund“ sagte, er könne „seine Fresse nicht mehr sehen“ ?

Wie erbärmlich dieser Ronald Pofalla agiert, zeigt er gerade jetzt, wo er zu feige ist, sich den Parteimitgliedern in seinem Wahlkreis zu einem Gespräch zu stellen. Und Herrn Schäuble stört offenbar auch nicht, dass Pofalla wohl dreist gelogen hat, als er „familiäre Gründe“ für sein Ausscheiden aus der Regierung angegeben haben soll, um seinen beabsichtigten Eintritt in den Vorstand der Bahn zu vernebeln. Die ganze Art, wie sich Pofalla um eine ehrliche Antwort drückt, ist einfach widerlich. Unverschämt ist Pofalla auch, wenn er die Wähler im Unklaren lässt, ob er nun sein Bundestagsmandat behalten will oder nicht. Pofalla zeigt mit seinem dummdreisten Verhalten eine tiefe Verachtung für die Wähler. Allerdings muss man ja auch saublöd sein, ausgerechnet diesen Pofalla zu wählen. Das Jammern der CDU-Mitglieder in seinem Wahlkreis ist insofern unverständlich. Diesen Leuten kann man nur sagen: wenn Ihr schon so doof wart, den Pofalla zu unterstützen, dann seid jetzt wenigstens so vernünftig und anständig, schnellstens aus der CDU auszutreten. Bei Herrn Schäuble, der schon beim CDU-Parteispendenskandal höchst unangenehm aufgefallen ist, darf man sich aber nicht wundern, dass die moralischen Maßstäbe anscheinend verrückt sind. Da wird wohl Korruption als völlig in Ordnung angepriesen. Dass der Pofalla-Skandal zum Himmel stinkt, scheint einen Wolfgang Schäuble nicht zu stören. Von einem solchen Wolfgang Schäuble gelobt zu werden, muss einem anständigen Menschen peinlich sein. Aber Ronald Pofalla kann ja nach seinem bisherigen Verhalten auch kaum als anständiger Mensch bezeichnet werden.

Typisch für die feige Merkel, dass sie zu dem Pofalla-Skandal schweigt, während sie sich sonst oft sogar in die Angelegenheiten fremder Staaten einmischt, obwohl sie das nichts angeht. Wo bleibt da die Zivilcourage, die Merkel frech von den Deutschen gefordert hat ? Wann hat Merkel jemals Mut gezeigt ? Nie ! Immer nur feiges Taktieren. Sie schweigt dort, wo sie reden müsste und sie redet, wo sie besser den Mund halten würde. In Deutschland muss endlich ausgemistet werden, denn es gibt hier allzu viele zwielichtige Politiker, übrigens in verschiedenen Parteien…Was Rotgrün an Korruption, Vetternwirtschaft usw. gezeigt hat, ist ja nicht weniger als die Schweinereien der allerchristlichsten Unionsparteien. Jetzt müssen die Wähler den Politikern klarmachen, dass sie eine Alternative zu dieser verlogenen und korrupten Politik wollen.

 

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