krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for 8. Januar 2014

Glotze aus, Alk und Chips zur Seite und anschauen …

Posted by krisenfrei - 08/01/2014

Gastbeitrag von Hans

DIE NEUE WELTORDNUNG DARF NICHT STATTFINDEN

 

Bringt endlich euren Arsch in Bewegung und raus auf die Strasse. Seid ihr Sesselfurzer von den gleichgeschalteten Drecksmedien schon alle verblödet? Merkt ihr überhaupt noch was? Was sind schon 1 % Verbrecher gegen 99 % Untertanen? Habt ihr euch schon aufgegeben? Genau das wollen die da oben. Ihr da unten auch? Es scheint fast so. Dann sagt euren Kindern und Enkeln aber nicht: Wir konnten ja nichts ändern.

Ich bin 73 Jahre und habe solche Worte während meiner Kindheit oft genug gehört. Zeigt Mut, steht auf und wehrt euch gegen dieses menschenverachtende System, bevor es zu spät ist. Ihr habt viel zu verlieren. Ich habe mir viele Videos wie das obige zum Thema NWO angesehen. Das alles ist von langer Hand geplant. Die Weltelite hat Zeit, viel Zeit.

In 20 Jahren werde ich mir das Elend, oder soll ich sagen eine „schöne neue Welt“, von oben ansehen.

Beste Grüße
Hans

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WIR WOLLEN EINEN HIMMEL OHNE CHEMISCHE WOLKEN. WIR FORDERN EIN VERBOT ALLER CHEMTRAIL- SPRÜHAKTIONEN. WIR FORDERN EIN VERBOT VON CLIMATE- ENGENEERING.
Eine Recherche des amerikanischen Fernsehnachrichtensenders KSLA News ergab, dass Substanzen, die aus Chemtrails in großer Höhe auf die Erde herabgefallen waren, erhebliche Mengen an Barium (6,8 ppm) und Blei (8,2 ppm) sowie Spuren anderer chemischer Substanzen wie Arsen, Chrom, Kadmium, Selen und Silber enthielten. Mit einer Ausnahme handelt es sich bei allen diesen Substanzen um Metalle; einige von ihnen sind giftig, während andere selten oder nie in natürlichen Umgebungen vorkommen.
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Das Poison Control Center berichtete darüber hinaus, wie bei jedem Kontakt mit gefährlichen Substanzen könnte ein längerer Kontakt mit Barium das Immunsystem schwächen.
Jetzt ist die Zeit des Leugnens und Abstreitens vorbei. Wissenschaftler diskutieren in aller Offenheit über Möglichkeiten, die Sonneneinstrahlung durch ihre Geoengineering-Programme zu verringern und das Blau des Himmels durch ein dunstiges Weiß zu ersetzen. Als Folge drohen weltweit Dürren und Hungersnöte. Viele Hinweise belegen, dass derartige Experimente schon seit geraumer Zeit in großem Umfang laufen. Selbst der britische Chefwissenschaftler von Greenpeace, Doug Parr, der zu den überzeugten Verfechtern der These gehört, dass vor allem von Menschen zu verantwortende Prozesse für die globale Erwärmung verantwortlich sind, bezeichnete diese Vorhaben als »haarsträubend« und »gefährlich«. Diese Geoengineering-Agenda wird ohne Einbeziehung der Öffentlichkeit und höhnisch ohne Rücksicht auf langfristige gesundheits- und umweltschädliche Auswirkungen durchgezogen — unter dem Vorwand, ein Problem — den weltweiten Klimawandel — zu lösen, das sich immer mehr als grandioser Schwindel entpuppt.
Quelle: http://www.politaia.org/umwelt-und-ge…
CHEMTRAILS: http://www.youtube.com/watch?v=kBbJeh…

HAARP: http://german.ruvr.ru/2013_05_21/Waff…

Gleiche „Wirkstoffe“ bei Grippeschutzimpfungen und in Chemtrails:
http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…

Die Firma Monsanto lässt u.a. Aluminiumoxyd über Deutschland versprühen und verkauft an die Landwirte dann genverändertes, aluminiumresistentes Saatgut und ein Mittel gegen die daraus resultierende Krankheiten der Pflanzen.
Die Petition möchte ausserdem ein Verbot des Produktes „Roundup“ von Monsanto erreichen.
Ziel der Petition ist ein kompletter Lizenzenentzug für die Firma Monsanto und das Monsanto im deutschen Bundesgebiet nicht mehr agieren, handeln und vermarkten und auch nicht Substanzen in der Luft/dem Himmel versprühen darf.
Mittlerweile sind in den Chemtrails folgende Inhaltsstoffe enthalten: Aluminiumoxyd, Bariumsalze, Schwermetalle, Thallium, Malathion, Dioxine, Pseudomonas aeruginosa, Darmbakterien, Serratia marcescens, ein Enzym zur Veränderung der DNS, giftige Schimmelpilze usw.
https://www.openpetition.de/petition/

Das Auftreten von Chemtrails ist aus folgenden Ländern gemeldet: Australien, Deutschland, England, Frankreich, Holland, Irland, Italien, Kanada, Mexiko, Neuseeland, Österreich, Schottland, Schweiz, Spanien, Thailand und den Vereinigten Staaten.
Auffällig ist, dass diese Sprühliste weder China noch Russland oder den Mittleren Osten beinhaltet – die Liste ist aber mit Sicherheit nicht vollständig.
Quelle: http://equapio.com/de/umwelt/chemtrails/

Sie entwickelten also eine Technologie um Aluminium, Barium, Strontium und Eisen in der Stratosphäre zu verteilen, wobei mehr als 10.000 Flugzeuge benutzt werden, die zu jeder Tages- und Nachtzeit am Himmel sind. Alles was sie tun mussten, war ein Aerosol bzw. ein Additiv für den Treibstoff zu entwickeln und „auf geht’s“. Verbinde das System zum Versprühen der Aerosole mit GPS (Global Positioning System) und du kannst sogar präzise kontrollieren, wo die Chemikalien rausgelassen werden ohne dass die Piloten merken, dass etwas vor sich geht:

http://www.politaia.org/wissenschaft-…

In Berlin müssen die Bundesregierung und die Bundestagsabgeordneten besonders viel Chemtrail- Schadstoffe einatmen, warum lassen sie das zu? Berliner Bürger wehren sich:
http://www.youtube.com/watch?v=PNoUl4…

U.a. WERNER SCHULZ (GRÜNE) über CHEMTRAILS im Europaparlament: http://www.youtube.com/watch?v=HlOMH9…

DIE ZIELE DER NWO: http://www.youtube.com/watch?v=-t4U6_…
Auch Sie können gegen Chemtrails aktiv werden, unterschreiben Sie hier: http://www.sauberer-himmel.de/

WIR LEBEN IN EINER MATRIX (Wissenschaft bestätigt!): http://www.youtube.com/watch?v=VdyYy6…

 

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„Schlussendlich werden sie alle fallen…

Posted by krisenfrei - 08/01/2014

von Susanne Kablitz 

… weil das gesamte System marode ist.“  Seit den Worten von Roland Baader in einem seiner letzten Interviews vor seinem viel zu frühen Tod sind schon wieder mehr als zwei Jahre ins Land gegangen. Heute jährt sich der Todestag dieses aus meiner Sicht unsagbar weisen Mannes zum zweiten Mal und ich möchte diesen für mich sehr traurigen Anlass als Gelegenheit nutzen, um ihm auch auf diesem Wege meinen Respekt zu zollen.

Es gibt nur wenige Menschen auf dieser Welt, die den Mut und das Rückgrat besitzen, die Dinge so klar auszudrücken, dass für Interpretationen und Beschönigungen sogar in dieser heutigen Zeit der kaum noch zu ertragenden politischen Korrektheit kein Raum bleibt. Es ist ein Jammer – jeden Tag beobachte ich, dass diese kleine Schar von aufrechten Zeitgenossen beständig sinkt und diese entweder resignieren oder sie sich im noch schlimmeren Fall dem Mainstream hingeben und das verachten, was Vorfahren unter Einsatz ihres Lebens mit Händen und Füßen verteidigt haben.

Es sieht zunehmend so aus, dass die Bequemlichkeit und das stille Einverständnis in eine von oben aufoktroyierte „Wahrheit“, die uns mit ihren Tentakeln umschlingt, bei den Menschen immer mehr Zustimmung findet. Wir scheinen es fast zu genießen, dass die menschenverachtende Wohlfahrtsstaatlichkeit und die paranoide soziale Gerechtigkeit uns höhnisch ins Gesicht lachen.

Roland Baader hätte allen Grund gehabt zu resignieren. Er hat es aber nicht getan – ganz im Gegenteil. Als einer der wenigen, die schon sehr früh die kommenden Katastrophen vor Augen hatte, hat immer und immer wieder zur Vorsicht aufgerufen. Er hat die Menschen in seinen Büchern – wo eines besser ist als das andere – eindringlichst gewarnt vor dem, was ohne jeden Zweifel auf sie zukommen wird.

Aber hat es etwas genutzt? Hat es etwas bewirkt? Ja, hat es, lieber Herr Baader! So wie ich durch Sie zu einem aufgewachten Beobachter geworden bin, der die Lehren der Österreichischen Schule für alle Zeiten in sich verinnerlicht hat und danach zu denken und zu leben strebt, so gibt es viele andere, die in Ihren Worten Trost und das Gefühl verstanden zu werden gefunden haben.

Es sind die Bücher von Roland Baader, die bei mir nur sehr selten den Weg zurück ins Bücherregal finden, so oft suche und finde ich dort Inspiration und Anregung für meinen Weg in eine bessere Zukunft. Nun wird der eine oder andere einwenden, ich soll mal nicht nörgeln – nie sei es den Menschen besser gegangen als heute. Ja, das stimmt, nur leider entwickeln wir uns mit erschreckender Geschwindigkeit in eine Richtung, die all die guten Errungenschaften wieder zunichte machen.

Anbei überlasse ich Ihnen ein paar Kostproben seiner Arbeiten und empfehle sie nicht als Bettlektüre – es sei denn, Sie stehen auf Alpträume!

„… Die derzeit schon ins Unerträgliche hypertrophierte Omnipotenz und Omnipräsenz der nationalen Politik in allen Lebensbereichen der Bürger wird sich zwar auf eine einzelstaatliche und eine gemeinschaftliche Ebene zweiteilen, sich aber dadurch nicht halbieren sondern potenzieren. Im Gegenzug zu den Machtübertragungen auf zentrale Legislativen und Exekutiven werden sich die heimischen, vom Hoheitsschwund bedrohten Regierungen und Funktionärskasten nämlich alles unter den Regierungs-Nagel reißen, was bisher noch der Privatsphäre des Bürgers oblag.“ (Die Euro-Katatstrophe, Für Europas Vielfalt – gegen Brüssels Einfalt, 1993)

Na, kommt Ihnen da etwas bekannt vor?

„Diese Vorgänge nehmen im Sozialstaat ungeheuerliche Dimensionen an. So hat sich die Summe der sozialen Wohltaten in Deutschland zwischen 1960 und 2000 verneunzehnfacht. Mit 1,2 Billionen Mark wird ein Drittel des gesamten Sozialprodukts Jahr für Jahr für „Soziales“ ausgegeben. Wer profitiert davon? Die Bedürftigen jedenfalls stellen die weitaus geringste Zahl an Profiteuren. Das zeigt sich schon an einem einfachen Rechenexempel: Zu den wirklich Bedürftigen zählen maximal fünf Prozent der Bevölkerung. Würde man die 1,2 Billionen Mark an sie ausschütten, so müßte jeder einzelne Bedürftige im Jahr dreihunderttausend Mark bekommen.

Die wahren und hauptsächlichen Profiteure kommen bei einer anderen Rechnung ans Licht: Auf jeden Bedürftigen in Deutschland kommen nämlich heute zehn Personen, die die damit beschäftigt sind, die Sozialtransfers zu verwalten, zu manipulieren, zu verplanen und hin- und herzuschieben.“ (totgedacht – Warum Intellektuelle unsere Welt zerstören, 2002)

Könnte man ja mal darüber nachdenken, bevor man wieder einmal das „unsoziale“ Deutschland verbal verprügelt.

„Typischerweise sind die drei hauptsächlichen Gruppen der „Weltverbesserer“ identisch mit den die Hauptfeinden des Liberalismus: Die Utopisten, die glauben, die Schlüssel zum Paradies auf Erden gefunden zu haben, die Politiker, die das politische Machtgeschäft nur betreiben können, indem sie vortäuschen, die Welt verbessern zu können, und die Intellektuellen, die frustriert sind, weil ihre angeblichen Weltverbesserungsideen im Kapitalismus nicht gebraucht werden. ….

Der Kapitalismus ist das beliebteste Angriffsziel dieser Sozial- und Nirwana-Techniker, weil er mit den Gegebenheiten der unperfekten Welt fertig wird und sich weigert, nach himmlischen Systemen zu suchen, in welchen „alles für alle gut wird.“

„Die besonders bei Politikern verbreitete Ansicht, daß man bei sog. „intelligenten“ Eingriffen im voraus absehen könne, welche Folgen sie zeitigen – und daß dies beabsichtigen Folgen jeweils „besser“ oder „gerechter“ oder „effektiver“ seien als die Wirkungen der angeblich „blinden“ Marktkräfte, ist nichts als arrogante Anmaßung und dummdreiste Überheblichkeit (oder eben, wie gehabt, Täuschung und Lüge).“ (Die belogene Generation, 1999)

An alle, die immer noch die Lehman-Pleite als Ursache der „Finanzkrise“ verteidigen und dem bösen, nur leider nicht vorhandenen Kapitalismus ans Leder wollen.

„Wollte man den Begriff „Neoliberalismus“ gemäß der Geistes- und Gemütsverfassung derjenigen erklären, die das Wort ständig im Mund führen, so müßte man definieren: Neoliberalismus ist alles, was uns auf dieser Welt nicht in den Kram paßt. „Neoliberal“ ist zum politisch korrekten Diffamierungsbegriff für jede Meinung und Haltung geworden, die sich gegen Sozialismus, gegen Kollektivismus und gegen die Unterstellung des gesamten Lebens der Menschen unter die All-Zuständigkeit der Politik richtet.

Die Freiheitsfeinde aller Lager haben die Vokabel „Neoliberalismus“ aufgeladen mit den Assoziationen Demokratiefeindlichkeit, Materialismus, Egoismus, Wertebeliebigkeit und Dogmatismus, also mit all jenen Attributen, die dem Sozialismus gebühren würden und weder mit dem Klassischen Liberalismus noch mit dem (echten) Neoliberalismus etwas zu tun haben.“ (Das Kapital am Pranger – Ein Kompaß durch den politischen Begriffsnebel, 2005)

Ja, ja, immer wieder haben wir es mit denen zu tun, die den Neoliberalismus für das verantwortlich machen, was schon seit langen Jahren mit uns geschieht. Dabei wird geflissentlich übersehen, dass man sich selbst ein Grab schaufelt. Was übrigens nicht besonders clever ist!

„Eine Folge davon und ein Beleg dafür, daß die meisten Ökonomen das Wesen des Geldes nicht kennen, ist die Tatsache, daß sie das bestehende Falschgeldsystem kritiklos hinnehmen, obwohl es immer und immer wieder und ausnahmslos gescheitert ist. Sie streiten sich lediglich darum, ob und wann um wie viel die Zinsen gesenkt oder angehoben werden sollten, und ob und wie um wie viel die Staatsausgaben gesteigert oder reduziert werden sollten.

Aber das fiat money, das fractional reserve banking, das Zentralbankwesen und die staatlich gesteuerte Geld- und Fiskalpolitik nehmen sie hin wie unabwendbare Wetterereignisse – oder preisen sie gar als fortschrittliche Innovationen des modernen Wirtschaftslebens und als Beleg hoch entwickelter Geld-, Finanz- und Währungsinstitutionen.

Somit sind die Ökonomen zu Ideenlieferanten der staatlichen und banktechnischen Falschmünzer geworden – man könnte auch sagen: zu akademischen Zuhältern der politischen Machteliten und zu der mit der Politik küngelnden Hochfinanz-Kaste. Die moderne Nationalökonomie hat sich von einer Moralphilosophie in eine Prostitutionswissenschaft verwandelt.“ (Geld, Gold und Gottspieler – Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise, 2004)

Dies ist eine schöne Botschaft an jene, die immer noch die Meinung vertreten, dass Schulden in Ordnung sind und dass der Staat von der bösen Finanzelite in die Mangel genommen und erpresst wird.

„Hier stoßen wir auf die dritte große Rechtfertigungsfama der Besteuerung, auf eine, die sich im Sozialstaat besonderer Beliebtheit erfreut: die „Gerechtigkeit“. Vorweg sei daran erinnert, daß im Namen der Gerechtigkeit die meisten und die schlimmsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte begangen worden sind. Mehr als noch im Namen ihrer Zwillingsschwester, der Wahrheit….

Das System selbst, also das Prinzip der Besteuerung ganz generell, wird niemals angesprochen. Niemand wagt sich an den faulen Kern des Geschehens und nirgendwo im öffentlichen Disput wird die Frage gestellt, ob die Erhebung von Steuern in einem freiheitlichen Rechtsstaat überhaupt rechtmäßig erfolgen kann oder nicht – und wann ja, in welcher schlüssig begründbaren Größenordnung.“ (Fauler Zauber – Schein und Wirklichkeit des Sozialstaats, 1997)

Werden wir „bessere“ Räuber, wenn wir uns im Namen des Staates am Vermögen anderer Menschen bereichern? Sind wir „bessere“ Menschen, wenn wir zwar den privaten Diebstahl unter Freiheitsentzug stellen, den staatlichen Diebstahl aber aktiv einfordern und für gerecht erachten?

„Es sind, wie bereits erwähnt, zwei morsche sozialistische Grundpfeiler, die man der Marktwirtschaft untergeschoben hat und die das Gebäude des Kapitalismus zum Einsturz bringen werden: Das staatsmonopolistische und ungedeckte Papiergeld – und die zentralplanwirtschaftlich manipulierten Zinsen. Solange das Geld staatlich ist – also auf Zwang und Konkurrenzlosigkeit beruht, kann es nirgendwo auf der Welt einen Kapitalismus geben, der diesen Namen verdient.“ (Geldsozialismus – Die wirklichen Ursachen der neuen globalen Depression, 2010)

Lieber Roland Baader, ich wünsche mir für Sie von ganzem Herzen, dass Sie in Frieden ruhen.

Ihre Susanne Kablitz

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Schuldenkrise: Die Plünderer müssen Farbe bekennen

Posted by krisenfrei - 08/01/2014

von Henning Lindhoff (ef-magazin

Aussitzen war gestern

Zypern war gestern. Vorbei sind die Zeiten, in denen sich die Plünderer noch mit Pfändungen bürgerlicher Vermögen oberhalb von 100.000 Euro begnügen wollten. Mit weitaus größeren Kanonen rät der Internationale Währungsfonds (IWF) dieser Tage auf die immer kleiner werdenden Spatzen zu schießen.

In seiner aktuellen Analyse mit dem Titel „Financial and Sovereign Debt Crises: Some Lessons Learned and Those Forgotten“ kommt der ehemalige IWF-Chefökonom Kenneth Rogoff zu dem Schluss, dass eine Lösung der europäischen Schuldenkrise keinesfalls auf dem Sparkurs gelingen könne. Ein Wachstum aus der Krise sei reine Illusion. Derzeit leugne und verdränge die Politik zwar noch, dass zukünftig nur brutale finanzielle Repression das System retten könne. Doch härtere Zeiten würden alsbald anbrechen.

Hellsichtiger Rogoff! Nur die totale Repression kann Planwirtschaft und Geldmonopol instand halten. War jemals etwas anderes zu erwarten? Hat die Geschichte der Zentralstaaten jemals Gegenteiliges offenbart?

Die Totalitäten werden eines sonnigen Tages vor das Volk treten und dann auch die letzten süßlichen Traumfragmente des demokratischen Schön-Wetter-Kollektivs schleifen müssen. Dann werden die Plünderer zugeben müssen, dass das ganze Desaster nicht mit einigen homöopathischen Maßnahmen beendet werden kann.

Kenneth Rogoff und seine Co-Autorin Carmen Reinhart schreiben: „Die Größe des allgemeinen Schulden-Problems kann kaum überzeichnet werden. Die aktuellen Staatsschulden in den entwickelten Wirtschaften nähern sich einem in 200 Jahren nicht dagewesenen Rekord-Niveau.“

Die Autoren zeigen in ihrer Studie auf, dass bislang noch jede Schuldenkrise nur durch radikale Schritte gelöst werden konnte: Krieg. Oder Enteignung. Oder gar beides gemeinsam.

Die Kreditblasen der Tagträumer werden platzen. Je später, desto schmerzhafter. Rogoff und Reinhart: „Die Politik der Leugnung des Problems hat in einigen Fällen dazu geführt, dass sich die finalen Kosten des Schuldenabbaus verschlimmern werden.“

Der verbleibende Werkzeugkasten der Plünderer beinhaltet nicht mehr viel: „Schuldenverzicht der Gläubiger, höhere Inflation, Kapitalkontrollen und andere Formen der finanziellen Repression“.

Rogoff und Reinhart warnen zu Recht in Großbuchstaben: „Debt is usually MUCH bigger than what meets the eye.” Schulden sind in der Regel VIEL höher als auf den ersten Blick zu erkennen ist. Der IWF vermerkt auf der zweiten Seite des Papiers zwar, Rogoff und Reinhart vollführten lediglich theoretische Gedankenspiele, die nicht die Meinung des IWF wiedergäben. Doch dass diese düsteren Gedankenspiele schon in naher Zukunft grausame praktische Realität werden könnten, zeigt unter anderem die Tatsache, dass in der Studie „Back to Mesopotamia“ der Boston Consulting Group ebenfalls drakonische Enteignungspläne geschmiedet werden. Die Einschläge häufen sich.

Zypern war gestern. Merkelsches Aussitzen ebenfalls. Die harten Zeiten kommen erst noch. Die plündernden Gauner müssen Farbe bekennen.

Und dann wird höchstwahrscheinlich auch die Vorhersage des britischen Europaabgeordneten Godfrey Bloom (ehemals UKIP) eintreten, die er vor wenigen Wochen den Kollegen entgegenwarf: „Es wird nicht mehr lange dauern, bis die Bürger dieses Parlament stürmen werden und Sie hängen werden. Und die Bürger werden damit Recht haben.“

Downloads

Financial and Sovereign Debt Crises: Some Lessons Learned and Those Forgotten

Back to Mesopotamia

 

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DAX für Dummies, letzte Pirouetten vor dem großen Crash

Posted by krisenfrei - 08/01/2014

von WiKa (qpress)

wall-street-bull-boerse-kurse-zockerparadies-mammon-geldanbetung-broker-spekulation-blase-bubbel-qpressBankfurt: Der DAX hat sich in einem atemberaubenden Tempo an die Zehntausendermarke herangepirscht, ganz zur Freude der kleinen und großen Zocker. Gehobene Feierstimmung macht sich breit. Das Wort „Katerstimmung“ oder „Katzenjammer” ist den Beteiligten offenbar längst wieder aus dem Wortschatz entschwunden. Wer nicht gerade die Gier-Brille auf der Nase hat, der kann mit wenig geistiger Anstrengung schon den alsbaldigen Ausgang der Geschichte erahnen. So wie es aussieht, dreht der DAX bereits ohne Bodenhaftung seine letzten, sehr eleganten Pirouetten in luftiger Höhe, bevor er ganz elegant in die schwerkraftbedingte Abwärtsspirale übergehen wird.

 

Wir haben nicht vor an dieser Stelle okkulte Charttechnik zu erläutern oder anderweitige Geld-Geisterbeschwörungen zu betreiben. Eher werfen wir einen nüchternen Blick auf die Rahmenbedingungen und kombinieren es mit einer historischen Rückblende, den Blick in den Rückspiegel, der vielen Menschen offenbar schon längst verwehrt ist. Letzteres wird uns erheblich mehr über die nähere Zukunft des DAX vermitteln können als alle Kaffeesatz-Leserei der ProfitEURe, Schein-Geld-Beschwörer und Geld-Propheten.

 

Wenn man einen bildlichen Vergleich der aktuellen Situation benötigt, dann möge man sich den Zehnmeter-Sprungturm im Freibad vorstellen, als 10.000er-Marke vielleicht. Anders als in den echten Schwimmbädern, in denen federnde Sprungbretter im oberen Teil des Sprungturms nicht mehr zulässig sind, verfügt der Zehntausender im großen Geld-Bad auch noch über ein besonders ausgeprägtes Sprungbrett mit Super-Federung, dessen Eigenschaften jetzt vom DAX ausgiebig getestet werden. Die Geld-Jecken sind schon ganz narrisch und wollen den DAX unbedingt auch noch über der 11.000er-Marke sehen. Und zum finalen Sprung wird garantiert erst dann angesetzt werden, wenn auch das Wasser aus dem Becken nachhaltig evakuiert ist. Genau das macht offenbar den Reiz der Geschichte aus.

 

Historischer Abriss

 

DAX 30 historisch bis anfang 2014 blase kurz vor crash ueberbewertet qpressAllein der Blick auf die Entwicklung des DAX seit 1959 bis heute zeigt ganz deutlich wie ungesund und turbulent die Geschichte in den letzten Jahren geworden ist. Ging es in den ersten 25 Jahren sehr gemächlich zu, ist damit spätestens ab der zweiten Hälfte der80er Jahre Schluss. Das ist in etwa der Zeitpunkt, zu dem der Börsenhandel mehr oder minder vollautomatisiert wurde. Bis dahin wurden entsprechende Aufträge noch von den Banken per Telefon oder schriftlich erteilt. Alles ging gemächlich seine Runden und hatte kaum Gelegenheit im Sekundentakt auszuufern. Ab den 90er Jahren sehen wir dann nur noch ein endloses, nervöses Gezappel der Kurven. Mal ehrlich, das sieht doch allein schon beim ersten Anblick sehr ungesund aus, oder?

 

Inzwischen ist die Börse weltweit ein elektronisches Zocker-Paradies erster Güte geworden, für vollautomatisierte Hochgeschwindigkeitshändler. Ein computerisiertes „Las Vegas“ für alle. Das Schlachtfeld der schnellsten Rechner und alles mit dem verbindlichen Anstrich einer Religion, deren Anbetungsziel das „Goldene Kalb“ ist. Hatten wir so etwas nicht schon einmal? Ok, inzwischen ist es ein ausgewachsener Stier und man kann den Leibhaftigen sogar bewundern, den Mammon, in der Wall Street. Von vorne kennt den ja jeder, deshalb einmal eine andere aufschlussreiche Perspektive, der rückwärtige Blick auf das Tier. Wer meint, die Skulptur wäre eine künstlerische Fehlleistung, der irrt. Sicher wäre es unnötig gewesen dem Stier auch noch die Eier zu vergeuden Hoden zu vergolden. Richtiger wäre es natürlich gewesen, den Anus korrekt und auskömmlich vergrößert darzustellen, als ultimativen Zugang zur neuen Seligkeit. Letzteres hat man wohlweislich unterlassen, es stellt das Geheimnis der Branche dar. Wenn auch ein Kamel schnell mal durch ein Nadelöhr ginge … dort passte jeder Banker oder Gierhals dann locker durch, versprochen. Es ist wohl auch nur noch eine Frage der Zeit bis man vor dieser Skulptur offiziell zum Beten und Kerzen aufstellen vorbeischauen muss, eine Pflichtübung bei der aktuell praktizierten Religion. Wir nennen das ganze Spektakel aber irrwitzigerweise immer noch „Markt“.

 

Blasen, nichts als Blasen

 

Einmal kurz in die Runde gefragt? Bei wem hat sich seit Mitte der 80er Jahre der Wert seiner Immobilie um den Faktor 20 verbessert? Damals der DAX um die 500 Zähler, heute nahe 10.000 Punkte. Oder hat sich etwa das Gehalt so entwickelt? Nicht einmal die Spritpreise haben das geschafft. Spätestens hier muss jedem klar werden, dass die durch den DAX repräsentierten Werte derzeit nichts anderes als heiße Luft sind. Wohl dem der es auch sehen will. Selbstverständlich möchte man uns jederzeit genau das Gegenteil vorrechnen und von Solidität sprechen. Für einen normal denkenden Menschen dürfte sich die Diskussion darüber allerdings schnell erübrigt haben. Die einzigen die noch an die Wahrhaftigkeit dieser Werte (besser gesagt der nackten Zahlen) glauben, sind allenthalben diejenigen, die für das Betrugsmodell ihre fetten Boni nachhause schleppen, die auch in etwa selbige Steigerungsraten vorzuweisen haben. Kriminalität in dieser Liga wird vergoldet und ist straffrei, das belegt auch der ganze Handlungsstrang rund um die Euro- und Bankenkrise.

 

 

Letztlich geht die Kursentwicklung des DAX recht gut mit der Geldmengenentwicklung zusammen. Genauer gesagt, mit deren exponentiellem Wachstum in der Endphase, kurz vor dem zyklischen Zusammenbruch, wie wir es in den Geschichtsbüchern aus vergangenen Zeiten nachlesen können. Die Unterstützung für dieses Treiben kommt ausgerechnet von der Politik, also von den vermeintlichen Volksvertretern. Die sogenannte Null-Zins-Politik treibt weiter alle verfügbare Liquidität in den Bereich der Börsen, was die Indices massiv nach oben treibt. Es bedeutet allerdings nicht, dass die gehandelten Werte auch real  entsprechende Produktivitätszuwächse zu verzeichnen hätten, die eine solche Kurs-Rallye rechtfertigen könnten. Es zeigt lediglich an, dass die Aktien knapper werden die der unendlichen Menge des Geldes gegenüberstehen.

 

Aber auch nach dem absehbaren großen Zusammenbruch eines solchen Konstrukts werden die Blasen noch eine ganze Weile bleiben. Dann allerdings an den Händen und Füßen der Menschen, die hernach wieder rennen und schuften müssen, um aus der Notlage wieder herauszukommen. Wir kennen zwar heute die gesamten Zusammenhänge, sind aber nicht in der Lage diese unfaire Umverteilung von unten nach oben ein für allemal abzuschaffen. Letzteres würde bedeuten das kaputte Geldsystem zu reformieren, dagegen wehrt sich bislang die kleine Elite der Nutznießer erfolgreich und wir lassen es mit uns machen.

 

Der Ausgang der Geschichte

 

DAX Dachs Boeres Aufstieg Fall Kurse Index Indizes Mammon Geldreligion-qpressDer Dachs, als Namensvetter des Frankfurter Zahlenwunders, ist ein scheues Wesen. In jedem Fall symbolisiert es die Zukunft dieser Zahlenreihen viel besser als der in der Wall Street aufplusterte Bulle mit seinen Klöt(z)en. Des Dachs originäre Heimat ist meist etwas tiefer gelegen, ziemlich solide gebaut und nach Möglichkeit etwas ruhiger. Wir können jetzt über den Zeitpunkt rätseln, zu dem er seinen Bau wieder aufsucht, nicht aber über die Tatsache dass er es tut.

 

Betrachten wir dazu die Kurven des DAX, dann wird es wohl mit einer leichten Korrektur nicht mehr getan sein. Auch die jüngere Vergangenheit zeigt, dass Einbrüche von 50 % im Krisenfall eher die Normalität sind. Und das ist nur auf den Normalfall gemünzt! Kommen jetzt noch andere schwerwiegende Probleme hinzu, wie beispielsweise die originären Unzulänglichkeiten unseres Geldsystems, dann dürfte das Abwärts-Potenzial noch erheblich größer ausfallen. Genau genommen warten wir nur noch auf den zündenden Funken.

 

Es geht auch nicht darum Panik zu verbreiten, sondern lediglich jetzt schon zu erkennen welcher Wahnsinn dort gerade auf die Spitze getrieben wird. Wir sind alle live dabei und es rollt an. Genau dieser Irrsinn wird uns eher früher als später überrollen. Bitte sorgen Sie jetzt für den korrekten Sitz ihrer Scheuklappen, blicken sie bitte starr auf den 10.000er und genießen bis dahin völlig unbeschwert den DAX in luftiger Höhe, so rund um die 10.000, vielleicht auch noch bei 11.000, wir sehen uns dann alle alsbald dort wieder wo der Dachs zuhause ist … zum gemeinsamen Beweinen der guten alten Zeiten.

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Der Fluch des billigen Geldes

Posted by krisenfrei - 08/01/2014

von Frank Schäffler

Prosit Neujahr! Wer zur Jahreswende die Wirtschaftsnachrichten verfolgte, musste den Eindruck gewinnen, dass auf ein wirtschaftlich gutes Jahr ein sehr gutes Jahr folgen wird. Die Aktienkurse erklimmen immer neue Höchststände, die Eurokrise scheint überwunden, das Wirtschaftswachstum stimmt, die Arbeitslosigkeit sinkt, die Steuereinnahmen steigen und die Verschuldung nimmt ab. Alles wird gut. STOPP!

Irgendwie erinnert das an das Jahr 2000, als der Deutschen Börsenindex DAX ebenfalls zu immer neuen Höhenflügen ansetzte. Das Wirtschaftswachstum war mit 3,1 Prozent so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr. Es war die Zeit der spektakulären Börsengänge. Erinnern werden sich nur die, die in der Folge viel Geld verloren haben. Es war die Hochzeit des “Neuen Marktes” mit Lieblingen wie Intershop oder EM-TV. Danach ging es bergab. Wirtschaftswachstum blieb aus, die Arbeitslosigkeit stieg und der DAX verlor in den nächsten Jahren bis zu 70 Prozent seines Wertes.

2008 war es nicht wesentlich anders. Die Börsen boomten, der DAX war wieder bei 8.000 Punkten und bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklung waren alle optimistisch. So schrieb der Sachverständigenrat der Bundesregierung in seinem Jahresgutachten zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung damals optimistisch: “Die Gefahr eines Abrutschens in eine Rezession im Jahr 2008 erscheint als äußerst gering.“ Danach brach die Konjunktur ein. Nach Wachstumsraten von 3,7 Prozent 2006 und 3,3 Prozent 2007 leitete das Jahr 2008 die Rezession ein, die 2009 ihren Höhepunkt mit einem Einbruch der Wirtschaftsleistung von 5,1 Prozent erreichte.

Jetzt ist wieder so eine Hochstimmung. Alle meinen, es könne nur nach oben gehen. Für viele ist es nur eine Frage der Zeit, bis der DAX die 10.000er Marke knackt. Das wird vielleicht auch so kommen. Doch jeder durchzechten Silvesternacht folgt unweigerlich am Morgen danach der Kater. Um diesen zu lindern, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man macht die Nacht zum Tag und feiert munter weiter, so als gäbe es kein Morgen – oder man denkt an morgen.

Alle drei Wachstumsphasen haben eine wesentliche Gemeinsamkeit. Jede ging mit niedrigen Leitzinsen der Notenbanken einher. Und jede erneute Wachstumsphase musste mit noch niedrigeren Leitzinsen der Notenbanken erkauft werden. Alle drei Phasen haben auch die Gemeinsamkeit, dass das billige Geld investiert wurde – in Immobilien und Aktien. Die beiden Rezessions-Phasen in den 2000er Jahren haben ebenfalls eine Gemeinsamkeit. Immer dann, wenn Investoren den Glauben an immer weiter steigende Immobilien- und Aktien-Preise verlieren und sich zurückziehen, folgt die Rezession.

Jetzt sind die Notenbanken bei faktischen “Null-Zinsen” angekommen. Das Pulver ist verschossen. Auch jetzt gibt es wieder zwei Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit ist, die Notenbanken feiern weiter Silvester und machen die Nacht zum Tag. Sie kratzen alles Pulver zusammen, was sie in irgendeiner Ecke noch finden können und verschießen es. So geschieht es derzeit. Die amerikanischen Notenbank FED druckt Geld und kauft damit private und staatliche Schulden auf, ähnlich machen es alle anderen Notenbanken auf dieser Welt Doch immer weniger „Pulver“ ist da.

Deshalb ist die zweite, die wahrscheinlichere Möglichkeiten. Es ist die Anpassungsrezession. Denn die Politik des billigen Geldes ist in vielen Fällen nicht Segen, sondern Fluch. Wenn Kredit und Schulden billig, gleichzeitig Sparen und Eigenkapital teuer sind, dann machen alle Schulden: Staat, Banken, Unternehmen und private Haushalte. Doch Schulden machen, ohne dass jemand anderes für einen vorher gespart hat, kann auf Dauer nicht funktionieren. Das ist der Wesenskern der Überschuldungskrise von Staaten, Banken und allen anderen. Diese Schulden hat niemand vorher gespart. Sie sind aus dem „Nichts“ entstanden. Wer die nächste Rezession überstehen will, muss sich daher anders verhalten. Am besten so wie unsere Großeltern uns das gelehrt haben: spare in der Zeit, dann hast du in der Not.

Dieser Beitrag wurde zuerst in meiner exklusiven Kolumne ‘Ich bin so frei!’ in der Samstagsausgabe der Fuldaer Zeitung veröffentlicht.

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