krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for 7. Januar 2014

Plündert den Staat!

Posted by krisenfrei - 07/01/2014

Dieses Motto haben sich unsere korrupten Polit-Darsteller auf die Fahne geschrieben. Warum sonst wohl  verbrennen sie mit Hochgenuß das mühsam erarbeitete Geld der Steuerzahler für sinnlose Projekte (EU, Euro-Rettung, BER, S21 … und sonstigen Müll). Und das alles ist auch noch legal. Die Masse schweigt und zahlt. Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt, so sagen sie es immer wieder, unsere Polit-Ganoven. Und sie selbst?

Warum überhaupt noch Steuern zahlen, wenn die Polit-Ganoven anschließend das Geld im Ofen verbrennen? Bei jedem Arbeitnehmer werden per Gesetz vor Auszahlung des Gehalts die Steuern gleich abgezogen, so dass der Lohnempfänger gar nicht erst in Versuchung kommt, Steuern zu hinterziehen. Die Zecken, die die dummen Wähler immer wieder wählen, leben auf unsere Kosten. Nicht nur während ihrer Amtszeit erhalten sie fette Diäten und Gehalt für’s Ausplündern, sondern auch danach bekommen sie fette Pensionen für’s Nichtstun – ohne einen Cent dafür eingezahlt zu haben.

Michael Winkler hat zu diesem Thema einen sehr guten Aufsatz geschrieben, den möglichst viele Wähler lesen sollten, damit sie sich bei den nächsten Wahlen genau überlegen, ob sie ihr Kreuzchen ein weiteres mal an der gleichen Stelle machen wie bisher. Ich habe seinen folgenden Text bewußt groß und fett unterlegt, damit auch niemand sagen kann, er konnte die kleine Schrift nicht lesen. Wer immer noch schläft, sollte langsam mal aufwachen oder sich gleich BeeRDigen lassen.

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von Michael Winkler (464. Pranger)

Für all diejenigen, die nur den ersten Absatz lesen: Nehmen Sie von der BRD, was Sie kriegen können! Machen Sie es wie Herr Po-Falla, der beim Staatsbetrieb Bahn ein Millionengehalt einschieben möchte, damit er sich mit seinen Kumpels aus der Politik am Stammtisch trifft. Nutzen Sie alle legalen Tricks zur Steuervermeidung, beantragen Sie jede Beihilfe, die Ihnen nur möglich ist. Warum? Weil jeder Euro, der in Ihre Tasche fließt, ein Euro ist, der nicht anderweitig verschwendet wird. Geld, das nicht mehr da ist, kann nicht in die Euro-Rettung gesteckt werden, fließt nicht als Politiker- oder Beamten-Pension, geht nicht an „zugewanderte“ Hartz-IV-Empfänger, fehlt bei staatlichen Großprojekten und beim Bau von Krötentunneln. Mit anderen Worten: Wenn Sie sich persönlich bereichern, tun Sie ein gutes Werk.

Beginnen wir bei den Volksverrätern, jenen Heroen der Demokratie, die sich anmaßen, für ein ganzes Volk zu sprechen und bevormundende Entscheidungen zu treffen. Der Bundestag ist schon im Normalfall groß genug, nur die Parlamente der EUdSSR, Nordkoreas und Chinas sind noch größer. Aber das reicht diesen Herrschaften noch nicht. In einer Wahlrechtsreform haben sie einen Modus beschlossen, der dieses Parlament noch weiter aufbläht. Statt 598 Abgeordneter streichen seit den letzten Wahlen 631 Diäten, Aufwandspauschalen und sonstige Gelder ein, auf Kosten der Steuerzahler.

Und wofür? Die Herrschaften winken Vorgaben aus Brüssel durch, das macht bereits 90% ihrer „gesetzgeberischen“ Tätigkeiten aus. Bei dem, was verbleibt, werden die Damen und Herren Bundestagsabgeordneten ebenfalls nicht beansprucht, schon gar nicht geistig. Was sie zu beschließen haben, regelt die Fraktion und damit die Partei. Der einzelne Abgeordnete taugt höchstens dazu, beim örtlichen Bier-, Wein-, Grühnkohl-, Sauerkraut- oder Schützen-Fest als Ehrengast begrüßt zu werden. Dafür gibt es allerdings auch Landräte, Bürgermeister und den Vorsitzenden des örtlichen Runkelrüben-Zuchtvereins, Bundestagsabgeordnete sind absolut unnötig.

Das Einzige, was diese Herrschaften eigenständig entscheiden, sind die Erhöhungen ihrer Bezüge. So wurden zum 1. Januar die steuerfreien Aufwandsentschädigungen „angepaßt“, das heißt natürlich erhöht. Eine Anpassung nach unten wäre ja schlicht und einfach unpassend. Nach der Theorie sind die Abgeordneten die Elite des Volkes, aber seien wir realistisch: Welches Volk wäre so übergeschnappt, ausgerechnet die Besten in eine Schwatzbude zu sperren, um dort eine Funktion auszuüben, für welche die Intelligenz eines dressierten Schäferhundes ausreicht, nämlich auf Kommando das Pfötchen zu heben? Abgeordneter wird in aller Regel jemand, der anderweitig beruflich versagt hat und die Politik als letzten Ausweg nutzt. Nötig sind dazu nur zwei Fähigkeiten: Erstens, eine große, selbstsichere Klappe, und zweitens, solange am Stück reden zu können, daß die gelangweilten Zuhörer sich nicht merken, was man eigentlich gesagt hat. Für beides gibt es im Rahmen der parteiinternen Ausbildung Seminare.

Geld, das Sie dem Staat abnehmen, ist Geld, das nicht mehr zur Verfügung steht, um die Taschen der Abgeordneten zu füllen.

Laut dem deutschen Beamtenbund fehlen 700.000 Beamte, da der Nachwuchs ausbleibt. Im deutschen Kaiserreich, bei dem alle Bahn- und Postbediensteten selbstverständlich Beamte waren, gab es 500.000 Beamte. Das hat vollkommen ausgereicht, um ein größeres Staatsgebiet und auf der Welt verteilte Kolonien ordentlich zu verwalten, ganz ohne Computer und moderne Kommunikationsmittel, ohne Flugverbindungen und Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnen. Heute benötigt die BRD 5.500.000 Beamte, und wenn man die Zahlen des Beamtenbundes hinzurechnet, sogar 6.200.000. Hinzu kommen noch die nicht-verbeamteten Angestellten im öffentlichen Dienst. Wozu brauchen wir bei all der modernen Technik die zwanzigfache Anzahl an Bediensteten wie im Kaiserreich?

Da gibt es die Untersuchungen des Engländers Parkinson, der herausgefunden hat, daß der Wasserkopf in jeglicher Verwaltung unaufhörlich wächst, bis er groß genug geworden ist, um alles zu zerquetschen, was er eigentlich erhalten soll. Jede neue Beamtenstelle schafft sich die Arbeit selbst, um ihre eigene Notwendigkeit zu beweisen. Beamte werden damit zu Sand im Getriebe, der Blockaden erzeugt, zu deren Beseitigung neue Beamte eingestellt werden müssen. In diesem Sektor werden Gehälter auch dafür bezahlt, um dem Staat neue Kosten aufzubürden. Der untätige Beamte ist noch am billigsten, kostet er doch nur sein Gehalt und später seine Pension. Der aktive Beamte, der seine Mitbürger durch neue Formulare und Vorschriften belästigt, der überflüssige Formulare auswertet und Bau- oder sonstige Maßnahmen veranlaßt, kostet dagegen deutlich mehr.

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Saubere Energie – fast kostenlos

Posted by krisenfrei - 07/01/2014

„Kalte Fusion“ für die Menschheit von unschätzbarem Wert

Heinz Mann und Einar Schlereth (einarschlereth)
7. Januar. 2014

E-Cat Schweiz

Jahrzehntelang wurde sie herbeigesehnt, fast herbeigebetet, und jetzt ist sie da, die Traum-Energie: schier unerschöpflich, fast kostenlos und absolut sauber. Dazu leicht zu handhaben, dezentral und auch im letzten Winkel der Erde verfügbar. E-Cat nennt sich die etwa bierkastengroße Wunderkiste, die unaufhörlich heißes Wasser liefert – Wärme, die aus der Verschmelzung von Nickel und Wasserstoff gewonnen wird. Die GRÜNEN müssten vor Freude außer sich sein: Atomkraftwerke, Dreckschleudern, CO2, Klimakatastrophe – alles vorbei. Aber auch bei den GRÜNEN herrscht, wie in den Massenmedien, absolute Stille.

Die Erfindung beruht auf der von den Wissenschaftlern Fleischmann und Pons entdeckten und bereits 1989 der Öffentlichkeit vorgestellten „Kalten Fusion“. Daraus hat der Italiener Rossi ein Gerät entwickelt, genannt E-Cat (Energie-Katalysator), welches unaufhörlich Wärme in Form von heißem Wasser produziert und dabei nur etwas Nickel und Wasserstoff verbraucht; beide Rohstoffe sind praktisch unbegrenzt vorhanden. Ein „Strom-E-Cat“, der mit Hilfe einer Turbine aus der Wärme Strom erzeugt, befindet sich in der fortgeschrittenen Planung. Die Anschaffungskosten für einen E-Cat sollen in der Größenordnung der Kosten für eine Waschmaschine liegen. Die Betriebskosten für Heizung und Strom pro Haushalt tendieren gegen Null. Jeder kann sich selber ausrechnen, was das für die Verbraucher bedeutet.
Bei der „Heißen Fusion“ (kontrolliert abbrennende Wasserstoffbombe), an der seit Jahrzehnten mit Milliardenaufwand geforscht wird, ist bis heute nichts Brauchbares herausgekommen, aber den „Kalte-Fusion-Cat“ kann man bereits kaufen, wenn auch bisher nur in einer 1 MW (Megawatt) Version. Ein „Home-E-Cat“ für den

E-Cat für’s Eigenheim

Hausgebrauch (10 KW Version) ist aber bereits fertig entwickelt und befindet sich derzeit in der Zulassung. Damit haben wieder dieselben Leute den Daumen drauf, die auf alles den Daumen drauf haben. Deshalb wird es zu dem Home-E-Cat möglicherweise nur kommen, wenn von unten genügend Druck gemacht wird. Dazu muss allgemein bekannt gemacht werden, dass es diesen E-Cat überhaupt gibt.

* * *

Diese euphorische Einleitung hat Heinz Mann geschrieben, der in einem Kommentar zu meinem Artikel „WIKILEAKS ENTHÜLLUNG: Die Erdölindustrie bereitet sich auf die bedeutendste Umweltkampagne aller Zeiten vor“ auf diese revolutionäre Technologie hingewiesen. Weil ich nicht weiter reagierte, hakte Heinz nochmal nach, worauf ich auf meine Versuche, alternative Energien bekannt zu machen verwies (etwa die MarshallSystems, von denen die riesige Energie von Unterwasser-Geysiren genutzt wird). Zu Recht meinte Heinz, dass es sich da ja wieder um Großprojekte handle, während bei der E-Cat Technologie auch der einzelne Mensch zum Zuge kommt und zu erschwinglichem Preis sich sein eigenes Kraftwerk in den Keller stellen kann.

Also machen wir einen Versuch, wobei wir beileibe nicht die ersten sind. Auch Politeia (siehe den Feed auf meinem Blog) hat bereits einen umfangreichen Artikel zum Thema geschrieben: Kalte Fusion: Erste E-Cat Anlage wurde an Kunden übergeben. Sagen wir also – wir hauen in dieselbe Kerbe.

Da die Test-Prozeduren schon vielerorts bereit abgeschlossen sind, in den USA schon 2011 ein 1MW-Aggregat den regulären Betrieb aufgenommen hat und an manchen Orten, wie in der Schweiz, schon mit der Serienproduktion begonnen wurde, sollten wir und jeder einzelne nach seinen Kräften versuchen „von unten Druck zu machen“, wie Heinz sagt. Ich etwa kenne hier einen Ingenieur, der ständig aus uralten Autos „neue“ macht, und den ich vielleicht für diese etwas nützlichere „Bastelei“ gewinnen kann. Außerdem ist ja unsere Hauptstadt der Provinz Kronoberg die „grünste“ Stadt Europas, nämlich Växjö, wo sich die Delegationen aus der ganzen Welt die Klinke in die Hand geben. Werde versuchen, mit denen mal ins Gespräch zu kommen, die wiederum den Vattenfall-Energiegiganten vielleicht anpieksen könnten, der sich ja bereits interessiert gezeigt hat.  Ein weiterer Anreiz für einen kleinen Bastler wäre die Tatsache, dass es bereits tausende Vorbestellungen gibt – das Interesse also außerordentlich groß ist.

Man hatte ursprünglich in Deutschland schon mit den ersten Auslieferungen für 2014 gerechnet, aber der deutsche TÜV macht an diesem kleinen und offenbar  für Mensch und Umwelt gefahrlosen Apparat Prüfungen und immer noch mehr Prüfungen, die er an den AKWs versäumt hat, weshalb es sich um noch ein Jahr verzögern wird.

Wer technisch begabt ist, kann sich über die Funktionsweise auf dieser Seite schlau machen. Und auf den neuesten Stand (vom 5. Mai 2013) wird man auf dieser Seite gebracht. Außerdem gibt es ja auf allen diesen hier angegebenen Seiten noch jede Menge weitere Links, Interviews, Videos etc.

Ich/wir hoffen also, dass ihr nicht im Chor mit den Grünen weiterschnarchen werdet, sondern euch damit gründlich vertraut macht und die revolutionären Möglichkeiten erkennt, die diese Technologie uns an die Hand gibt.

 

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Kommentar zum aktuellen Geschehen

Posted by krisenfrei - 07/01/2014

von Michael Winkler

Unsere Kanzlerin ist bei dem Versuch, gar nichts zu tun, um vom Nichtstun auszuruhn, auf den Po gefallen. Passiert ist das, standesgemäß, beim Weihnachtsurlaub im Ausland. Die Schweizer Behörden im mondänen Sankt Moritz waren so diplomatisch, auf Alkohol- und Drogentests zu verzichten. Jedenfalls verdrängt der lädierte Steiß der Angela Merkel das lädierte Hirn eines Michael Schuhmacher aus den Nachrichten. Wobei ein künstliches Koma der Kanzlerin wohl keinen stören und niemandem auffallen würde. Jedenfalls zeigen diese Meldungen, was für ein glückliches Land ohne echte Probleme wir doch sind.

Die Neujahrs-Ansprache hat die Kanzlerin schon verunfallt gehalten. Es gab also einen noch größeren Schaden als der ins Goldene changierende grüne Hosenanzug. Man muß Merkels Leibschneider, dem chinesischen Star-Designer Tsu Eng, schon die Hochachtung aussprechen, denn um einen derart häßlichen Stoff zu finden, hat er bestimmt lange gesucht. Was Merkel gesagt hat? Nichts, natürlich. Wer wie Merkel bei Bedarf noch schneller seine Meinung und Grundsätze ändert als Seehofer, dem sollte man besser erst gar nicht zuhören.

Interessant ist der Karrieresprung des Herrn Po-Falla. Der hat familiäre Gründe vorgeschoben, um nicht mehr Kanzleramts-Minister zu werden. Tatsächlich erhält ein Bundestagsabgeordneter, der nebenbei den Minister gibt, dafür noch nicht mal 150.000 Euro im Jahr zusätzlich. Im Bahnvorstand bekommt Po-Falla das Zehnfache. Und er kann da das gleiche tun wie zuvor: sich mit Parteifunktionären treffen und ein wenig plauschen. Die Bahn übernimmt sogar die Bewirtungskosten, die Treffen werden also feuchter und auch fröhlicher als zuvor. Po-Falla ist übrigens nicht der Erste, der bei dem Staatskonzern einen lukrativen Austrags-Posten erhält. Zu seinen Vorbildern gehört der Todesfahrer und vormalige bayerische Verkehrsminister Otto Wiesheu. Bei dem hat auch keiner begriffen, was ihn für seine Ämter qualifiziert hat.

Seit dem ersten Januar sind die Zugangsschranken für Bulgaren und Rumänen weggefallen. Die Seehoferei – früher CSU – möchte in diesem Jahr Kommunal- und Europa-Wahlen gewinnen, also fischt sie schon mal nach dem Wohlwollen der Wähler und führt den Begriff „Armutszuwanderung“ ins Vokabular der Volldemokraten ein. Den Hinweis auf „Zigeuner“ hat sie allerdings vermieden. Die Kommunen, die besonders unter Armutszuwanderung leiden, liegen im rot-grün mißregierten Nordrhein-Westfalen. Teile Duisburgs sollte man nur mit jener Vorsorge aufsuchen, welche früher für die DDR nötig war, als die Grenzer vorsorglich gefragt haben, ob man auch Waffen und Funkgeräte dabei habe. Jedenfalls haben SPD und Grüninnen pflichtbewußt aufgeheult und vorgerechnet, daß gerade aus Rumänien und Bulgarien überdurchschnittlich viele gut ausgebildete Facharbeiter kommen.

In der ZDF-Drehscheibe wurde die Arbeit dieser Fachkräfte wieder einmal gezeigt. Dort wurden sie als „südosteuropäische Diebesbanden“ bezeichnet, hervorragend organisiert und professionell in ihrer Vorgehensweise, eben wirklich gut ausgebildet und dank eines gesicherten Einkommens nicht auf Sozialleistungen angewiesen. Die Fachkräfte für private Eigentumsumverteilung werden allerdings durch andere Fachkräfte für Sozialhilfebezug, also öffentliche Eigentumsumverteilung ergänzt. Beide Arten werden von Linksgrüninnen gefördert und als ungemein nützlich zur Bekämpfung des deutschen Volkscharakters und der deutschen Nationaltugenden angesehen. Und ganz nebenbei, die Seehoferei wird dagegen das tun, was sie in den letzten dreißig Jahren getan hat: ein bißchen grummeln und ansonsten abnicken.

Die FDP betont, daß sie derzeit so unabhängig sei wie noch nie zuvor. Ja, so kann man es auch ausdrücken. Die FDP ist derzeit so unwichtig wie noch nie in ihrer Geschichte. Immerhin, sie wird noch im Fernsehen gezeigt. Fast drei Prozent sind eine gute Ausgangsbasis für die Europa-Wahl, da es da nur eine Drei-Prozent-Hürde gibt. Immerhin wird die FDP noch vorgeführt, während die AfD allem Anschein nach verschwunden ist. Ja, gewisse unseriöse Historiker werden sich noch an eine „Alternative für Deutschland“ erinnern, die seriösen Angehörigen dieser Zunft, welche die Richtlinien des Ministeriums für Wahrheit strikt beachten, buchen diese Partei unter „Rechtspopulismus“ und damit unter „Sonstige“. Die Wahlen finden erst im Mai statt, da bleibt genug Zeit, um innerparteiliche Feindschaften zu pflegen.

Die USA leiden derzeit intensiv unter der Klimaerwärmung. Das hat für uns den Vorteil, daß gewisse Prominente ins Ausland reisen müssen, um sich den Po oder das Hirn einzudellen. Man braucht also ein gewisses Vermögen, um sein eigenes Unvermögen auf Ski unter Beweis zu stellen. Gewöhnliche Sterbliche müssen im Bad auf einem Stück Seife ausrutschen, um gleichartige Verletzungen zu erleiden. Die Klimaerwärmung ersieht man auch an dem russischen Forschungsschiff und dem chinesischen Eisbrecher, die derzeit in der Antarktis festsitzen. Ja, ja, das Packeis… Übrigens ist da gerade Sommer, in der Antarktis. Bilden wir den Mittelwert – östliche USA -30°, Mitteleuropa +10° – so kommen wir auf -10°. Das heißt im Volksmund knackige Kälte und im Jargon der Klimatolügen-Professoren für die Jahreszeit zu warm.

Nachdem die amerikanischen Weihnachtslieder wieder in der Mottenkiste der deutschen Dummfunk-Sender verschwunden sind, dürfte jetzt Zeit für ein paar besinnliche Melodien sein. Diese Melodien sind dafür geeignet, Deutsche wieder zur Besinnung zu bringen.

 

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Merkel wehrt sich heftig gegen Koma nach Skiunfall

Posted by krisenfrei - 07/01/2014

von WiKa (qpress)

Aufmacher_angela_merkel_ski-unfall-schweiz-engadin-kanzlerin-koma-cdu-helm-sturz KopieSchweiz/Engadin: Nicht nur die Ereignisse überschlagen sich ab und an, manchmal trifft es auch die Kanzlerin. Darüber hinaus sind die Schweizer dafür bekannt, Geheimnisse gut zu bewahren. Das scheint auch im Fall des überstürzten Falls unserer Kanzlerin gelungen zu sein, denn das majestätische Unglück ereilte unsere Bundesmutti angeblich schon im alten Jahr. Für einen Auftritt bei DSDS reichte die winterliche Partitur aber nicht, der dumpfe Klang des merkelschen Beckens scheint da nicht sonderlich viel herzugeben, nun ist es halt angebrochen und die Kanzlerin außer Gefecht, könnte man meinen. Prominente Skiunfälle sind derzeit der Top-Renner der Saison.

Unbestätigten Quellen zufolge soll Vizekanzler Gabriel schon vor Tagen gefordert haben, die Kanzlerin unverzüglich in ein zeitlich unbefristetes Koma zu versetzen, damit er ungestört seiner amtlichen Stellvertreterpflicht nachkommen kann. Darüber hinaus solle Merkel weiterhin im Ausland zwischengelagert werden, bis sie gänzlich wiederhergestellt sei. Die marginale Opposition die es in Deutschland noch gibt, bestehend aus Linken und Grünen, warfen daraufhin dem SPD-Chef vor Rosstäuscherei zu betreiben, denn nachweislich sei die Bundeskanzlerin schon seit vielen Jahren im Dauerkoma.

Unterdessen bemühte sich der Regierungsprecher Seibert die Wogen klein zu halten. Detailliert beschrieb er, dass Merkel, anders als Michael Schuhmacher, nicht bei Höchstgeschwindigkeit verunglückt sei, sondern mehr oder minder aus dem Stand (beim Langlauf) umgefallen ist. Letzteres sei aber eine seit langem bekannte Strategie von Angela Merkel und böte deshalb kein Anlass zur Kritik und auch nicht zur Sorge. Zum Thema Koma führte der Regierungssprecher weiter aus, dass Merkel eindeutig erklärt habe, auch unter solchen Umständen weiter regieren zu wollen und verwies den Vize auf die Ränge. Ein Koma der Kanzlerin sei auch der Sache nicht dienlich, weil das Volk dennoch die Schmerzen spüre, die ihm seitens der aktuellen Regierung zugefügt würden.

Ungewollt verleiht Seibert damit der Behauptung der Opposition unnötigen Auftrieb, dass das Dauerkoma bei Merkel tatsächlich schon seit Jahren der Normalfall ist. Weiter führte Seibert aus, dass Merkel auch ein Solidaritätskoma mit Schumacher strikt ablehne, obgleich eine solche Maßnahme das Interesse der Bevölkerung an ihrem Wohlergehen deutlich steigern könnte (Popularitätsschub). Zurzeit wären aber die Popularitätswerte der Kanzlerin nicht so wichtig, da ihr Engagement ohnehin gerade um eine weitere Legislaturperiode verlängert worden sei. Insbesondere aber lehne Merkel das Koma ab, um dem SPD-Chef Gabriel hier keinen unnötigen Einstieg in die von ihr straff geführten Staatsgeschäfte zu ermöglichen. Sie wolle auch im behinderten Zustand die deutschen Zügel weiter fest in der Hand halten.

Viele Medien berichteten unterdessen, dass Merkel in der Folgezeit eine ganze Weile auf Gehilfen angewiesen sein werde. Auch hier korrigierte der Regierungssprecher postwendend. Merkel werde auch in ihrem jetzigen Zustand gänzlich allein regieren und die Medien möchten diesbezüglich bei der Wahrheit bleiben, das ausstehende „h“ in ihren Berichten als Korrekturmeldung nachliefern. Schließlich seien die Medien der Wahrheit verpflichtet und könnten deshalb nicht einfach so einen reißerischen Nonsens schreiben. Selbst die richtigen Gehhilfen wolle Merkel weitestgehend meiden.

Aus einer weiteren undichten Stelle aus dem näheren Umfeld des Kabinetts verlautete, dass der Finanzminister schon in stillem Jubel ausgebrochen sei und sich insgeheim darauf freue endlich einmal mit der Kanzlerin einen Spaziergang auf Augenhöhe durch den Kanzleramtsgarten machen zu können. Eine wunderbare Gelegenheit viele große Dinge in Deutschland endlich richtig ins Rollen zu bringen. Vermutlich wird Merkel die zusätzlichen Sicherheitsvorkehrungen jetzt auch während ihrer Amtsgeschäfte in Berlin nutzen. Die Lehre aus dem Unfall  wird sein, zukünftig, in allen Lebenslagen, wenigstens auch einen Beckengurt zu tragen.

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Der tiefe Sumpf der Kontrolle der Bürger

Posted by krisenfrei - 07/01/2014

Tageskommentar 05. 01. 2014: fortunato,
Der tiefe Sumpf der Kontrolle der Bürger

von fortunato (fortunanetz)

Das kleine Lettland ist zum 1. Januar 2014 in die Eurozone eingetreten. Ab jetzt bezahlen die Letten mit der „Boomwährung“ Euro. Und kaum ist das Land eingetreten, schon merken viele Letten direkt, dass das wohl ein Fehler war. Die Preise in Lettland beginnen zu steigen. Seltsam, nicht wahr? Vielleicht kennen sie das noch: Kaum war der Euro in Deutschland eingeführt, kostete die Pizza nicht mehr 5 DM sondern 6 Euro. Das Häuschen das damals 250.000 DM kostete, kostet jetzt 250.000 Euro. Und der Kleinwagen, der damals 18.000 DM kostete, kostet jetzt in der Regel fulminante 18.000 bis 20.000 Euro! Und dabei haben wir in Deutschland 1,95 DM in einen Euro umgetauscht. In der Mainstream Presse wurde damals gehöhnt, dass eben nun nicht mehr so viele Deutsche Millionäre seien, weil ja aus 1 Million DM nun gerade einmal 600.000 Euro werden würden. Und der Kaufkraftverlust ist nur gefühlt! Aber der Euro sei ja so eine tolle und stabile Währung!

Wenn man wirtschaftlich starke Länder mit wirtschaftlich schwachen Ländern zusammen wirft, hat eine gemeinsame Währung eben zur Folge, dass diese für die starken Länder eine Unterbewertung und für die schwachen Länder eine Überbewertung der neuen Währung zur Folge hat. Prof. Hankel sprach es schon die letzten Jahre deutlich aus: Für Deutschland stellte er eine bis zu 30 prozentige Unterbewertung der Währung und für schwache Euroländer eine fast entsprechende Überbewertung der neuen Währung fest. Das sind zwar nur Schätzwerte, aber der Trend dürfte stimmen.

Übersetzt heißt dies: Wir importieren Waren aus dem Raum der schwachen Eurozonenländer zu teuer – daher stiegen die Importpreise (siehe Pizza…) und wir verkaufen die in Deutschland produzierten Waren zu billig ins Ausland. Bei uns stiegen die Preise und der Billiglohnsektor wurde über die Jahre seit der Euroeinführung immer mehr ausgeweitet. Der Binnenmarkt stagniert seit der Euroeinführung, der Export wuchs an. Und nun haben sich die Letten diesem Wahnsinn angeschlossen.

Während Lettland im hohen Norden gegen die große Skepsis der Bevölkerung den Euro einführt, hat Griechenland mit der zweithöchsten Staatsverschuldung weltweit (nach Japan) gerade einmal den sogenannten Primärüberschuss erwirtschaftet. Wenn ein Land mehr Steuereinnahmen als Staatsausgaben hat, spricht man vom „Primärüberschuss“. Allerdings hat dieser die Besonderheit, dass der Schuldendienst nicht mit gerechnet werden muss. Mit anderen Worten: Derzeit kann Griechenland die Zinsen für gemachte Schulden nicht bezahlen. Hier müssen die Geberländer der Eurozone „helfen“, denn sonst wäre dieser Staat immer noch pleite. Die Banken, die griechische Staatsanleihen gekauft haben, müssten mit riesigen Ausfällen rechnen, in dem das BIP seit Jahren rückläufig ist, in dem der Binnenmarkt zum Erliegen kam, die Zahl der Firmenpleiten explodierte und in dem die Arbeitslosigkeit enorme Höhen erreicht hat, hat wenig Aussicht selbst längerfristig aus diesem Desaster heraus zu kommen.

Aber das alles ficht die derzeitige griechische Regierung nicht an. Anstatt „Danke“ zu sagen, droht diese den Geberländern! Da wird dann die Behauptung aufgestellt, ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone wäre eine Gefahr für den deutschen Steuerzahler… Deutlicher geht es doch nicht, oder? Bleiben wir Griechen drin, müsst ihr weiter bezahlen weil wir pleite sind, gehen wir raus, müsst ihr Zahlen weil ihr Verluste haben werdet… Das nennt man Erpressung!

Und der absolute Abschuss seiner Begründung ist der Satz, es gäbe eine festgelegte Ordnung von Geber- und Nehmerländern! Deutlicher geht es nicht mehr. Wir haben eine Ordnung wonach einige wenige Länder zahlen müssen und die anderen einnehmen dürfen. Basta! Wer jetzt noch nicht begreift was gespielt wird, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen!

Und dabei hat Venizelos praktisch nichts vorzuweisen, womit er diesen Horrortrip beenden will. Vielmehr hält er es für eine Lösung, dass „Zahlungsfristen verlängert“ werden, oder dass „Zinssätze gesenkt“ werden. Probieren sie das einmal bei ihrer Bank! Sie sind total pleite, sie können die laufenden Ausgaben trotz Kredit nicht mehr finanzieren, sie haben Kosten und Verpflichtungen die weitaus höher sind als ihre Einnahmen – und dann gehen sie zu ihrer Bank und fordern, dass die den Zinssatz für ihre Kredite die sie ihnen gewährt hat, senkt! Ich glaube, eine nähere Beschreibung der Reaktionen der Bank kann man sich sparen.

Und was tut in dieser Situation das GroKoDeal der Bundesregierung? Nun, Frau Merkel ist vorsichtshalber schon einmal gegen Volksabstimmungen. Das ist ja klar! Weder wurden die Letten gefragt, ob sie in den Euroraum eintreten wollen, noch sollen die Deutschen gefragt werden, ob sie aus dem Euro austreten wollen, oder ob sie per Bankenunion die unternehmerischen Entscheidungen ausländischer Banken bezahlen wollen, oder ob sie in einer Europäischen Arbeitslosenversicherung die Arbeitslosen der anderen Euroländer bezahlen wollen, oder ob sie durch künstlich niedrig gehaltene Leitzinsen entspart werden wollen. Über alles das will Frau Merkel das Volk lieber nicht befragen… Es könnte ja sein, dass das Volk ganz anderer Meinung ist wie sie.

Merkel hat es nicht mit der direkten Demokratie. Und die EU hat es nicht mit der Wahrheit. So wird mittlerweile ein „Europäischer Staatsanwalt“ gefordert, der dann Zugriff auf die Konten der Bürger haben soll… Dazu habe ich eigentlich nur eine Frage: Ist die EU ein Staat?

Die Antwort lautet ganz klar: NEIN! Die Abstimmung zu einer Europäischen Verfassung ist gescheitert. Gibt es einen Staat ohne Verfassung? Keine Verfassung, keine verfassungsgemäßen Organe! Keine verfassungsgemäßen Organe, keine verfassungsgemäße Legislative und Exekutive!

Das Europaparlament in Straßburg hat zudem kein „Initiativrecht“, d. h. die gewählten Vertreter haben keine Möglichkeit, aus eigener Machtvollkommenheit Gesetze in die Wege zu leiten. Und damit fehlt allen „Gesetzen“ der EU eine parlamentarische Legitimation.

Die EU ist kein Staat, sie ist ein Staatenbund. Sie ist und bleibt eine Gemeinschaft von Staaten. Und so stellt sich die Frage: Von welchem Staat ist der europäische Staatsanwalt der Anwalt? Und wenn es keinen europäischen Bürger und keine europäische Staatsbürgerschaft gibt (in meinem Pass steht nicht: „Europäer“), auf wessen Konten von welchen „Staats“bürgern will der „Staats“anwalt denn dann zugreifen? Fragen über Fragen! Und die werden alle von Merkel und Co. nicht beantwortet. Und „Wahrheit“ ist auch etwas anderes als die Behauptung, es gäbe einen europäischen „Staats“anwalt, weil das unterstellt, es gäbe einen europäischen Staat…

Frau Merkel will natürlich über solche Bestrebungen nicht abstimmen lassen, denn wenn die Mehrheit der Deutschen wüsste, dass es einen europäischen „Staats“anwalt ohne Staat geben soll, würden sie das genau so ablehnen wie den Krieg in Afghanistan oder Hartz IV – und zwar mit großer Mehrheit. Aber wie gesagt: Merkel will keine direkte Demokratie, sondern so weiter machen wie bisher.

Schweden hat zwar klugerweise keinen Euro, bastelt aber an einer weiteren cleveren Lösung zur Kontrolle der Menschen. Das Land hat das Bargeld „abgeschafft“, d. h. verboten. Man kann dort nur noch per „Karte“ bezahlen. Selbst eine Schachtel Zigaretten gibt’s nur noch per Karte. Und dafür setzt es auch seine Prominenz für Werbezwecke ein. Gegen die sogenannten „Eurohasser“ sind diese Leute ein Witz, denn die sind „Bargeldhasser“!

Natürlich wird mit einer solchen Regelung jeder Bürger des Landes vollständig transparent. Es wird nachvollziehbar, ob er viel Alkohol trinkt, ob er Zigaretten raucht, was er isst, wie er lebt, welche Hobbys er hat, ob er eine heimliche Geliebte hat…. was auch immer gewünscht wird, kann man auf diese Weise heraus bekommen. Die NSA-Mitarbeiter klopfen sich schon jetzt auf die Schenkel und Obama ruft: „Yes we can!“

Und das tollste an einer solchen Lösung wäre: Ein „europäischer Staatsanwalt“ könnte auf dieser Basis JEDEN der im Dunstkreis der EU lebt, einfach in ein existentielles Nichts schicken. – Er darf ja auf ihr Konto zugreifen… wenn der Bürger einmal wieder bürgen oder haften soll!

Wer jetzt glaubt, das seien Hirngespinste, der hat nicht verstanden dass alles was hier in der Presse ventiliert wird Teile von politischen Plänen sind, die schon einmal angetestet werden. Wer fordert warum einen europäischen Staatsanwalt? Tut derjenige das, weil er eine solche Forderung einfach erregend findet? Oder hat das Gründe? In Schweden wird gerade getestet, ob eine Bevölkerung eine bargeldlose Wirtschaft einfach hinnimmt, ohne sich in seiner Freiheit zu massiv eingeschränkt zu fühlen. Ein Staatsanwalt ohne Staat wird öffentlich gefordert und ein bargeldloses Leben wird in einem ganzen Land getestet. Und Frau Merkel will keine direkte Demokratie – und sie weiß warum. Mit solchen Szenarien machen sich die Eurokraten Hoffnung auf ein für sie weiterhin angenehmes (parasitäres) Leben,

meint
Michael Obergfell (aka fortunato)

 

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Al-Kaida, die ewige Hilfstruppe der NATO

Posted by krisenfrei - 07/01/2014

Thierry Meyssan (voltairenet)

Die Aufdeckung der Beziehungen zwischen Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan und Al-Kaida bringt die türkische Politik völlig durcheinander. Ankara unterstützte nicht nur sehr aktiv den Terrorismus in Syrien, sondern tat es auch im Rahmen einer NATO-Strategie. Für Thierry Meyssan zeigt der Fall auch die Attrappen-Natur der bewaffneten Gruppen, die gegen den Staat und das syrische Volk kämpfen. Es ist das erste Mal seit dem 11. September, dass ein Regierungsleiter der NATO auf frischer Tat ertappt wird, persönlich mit Al-Qaida zu arbeiten.

Recep Tayyip Erdoğan und der Al-Kaida Bankier Yasin al-Qadi

Bis jetzt behaupten die Behörden der Mitgliedstaaten der NATO, dass die internationale Dschihad-Bewegung, die sie seit ihrer Gründung anlässlich des Afghanistan Krieges gegen die Sowjets (1979) unterstützten, sich während der Befreiung Kuwaits (1991) gegen sie gewendet habe. Sie beschuldigen Al-Kaida, die US-Botschaften in Kenia und Tansania (1998) angegriffen zu haben und die Anschläge vom 11. September 2001 organisiert zu haben, aber geben zu, dass manche Dschihad-Elemente nach dem offiziellen Tod von Osama Ben Laden (2011) wieder mit ihnen in Libyen und Syrien zusammengearbeitet hätten. Washington hätte aber dieser taktischen Annäherung im Dezember 2012 ein Ende gesetzt.

Diese Version ist jedoch durch die Tatsachen widerlegt: Al-Kaida hat immer dieselben Feinde bekämpft wie die Atlantischen Allianz, wie der Skandal, der derzeit die Türkei erschüttert, es wieder einmal mehr zeigt.

Man erfährt, dass der Al-Kaida Bankier Yasin al-Qadi, – der als solcher bezeichnet und von den Vereinigten Staaten seit den Attentaten auf ihre Botschaften in Kenia und Tansania (1998) gesucht wurde – ein persönlicher Freund des ehemaligen US-Vizepräsident Dick Cheney und des heutigen türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan war. Man entdeckt, dass dieser „Terrorist“ auf großem Fuß lebte und per Privatflugzeug reiste und sich über die ihn betreffenden UNO-Sanktionen mokierte. So besuchte er mindestens vier Mal Herrn Erdoğan im Jahr 2012, landete auf dem zweiten Flughafen von Istanbul, wo er, nachdem die Überwachungskameras abgeschaltet worden waren, vom Leiter der Wache des Premierministers begrüßt wurde, ohne durch den Zoll zu gehen.

Laut der Polizei und der türkischen Richter, die diese Informationen veröffentlichten und die mehrere an diesem Fall beteiligten Minister-Kinder am 17. Dezember 2013 in Haft genommen haben – bevor man ihnen die Untersuchung entzog oder der Premierminister sie sogar von ihrem Posten enthob, – hätten Yasin al-Qadi und Recep Tayyip Erdoğan ein umfangreiches System zur Unterschlagung von Mitteln entwickelt, um Al-Kaida in Syrien zu finanzieren.

Zur gleichen Zeit, als dieses erstaunliche Doppelspiel ans Tageslicht kam, hielt die türkische Gendarmerie nahe der syrischen Grenze einen LKW fest, der Waffen für Al-Kaida transportierte. Unter den drei Verhafteten sagte einer von ihnen, den Transport im Namen der IHH, dem ’humanitären’ Verband der türkischen Muslim-Bruderschaft auszuführen, während ein anderer behauptete, ein türkischer Geheimagent auf Mission zu sein. Letztlich verbot der Gouverneur der Polizei und der Justiz, ihre Arbeit zu machen, bestätigte, dass es eine verdeckte Operation des MIT (türkischer Geheimdienst) sei, und ordnete an, dass der LKW mit seiner Ladung den Weg fortsetzen solle.

Die Untersuchung zeigt auch, dass die türkische Finanzierung von Al-Kaida iranische Mittelspersonen verwendet, um zugleich verdeckt in Syrien zu handeln und terroristische Operationen im Iran durchzuführen. Die NATO hatte schon Komplizen in Teheran in manchen Kreisen des ehemaligen Präsidenten Rafsandschani zur Zeit der „Iran-Contra“-Operation, wie Scheich Rohani, welcher der derzeitige Präsident geworden ist.

Diese Tatsachen finden statt, während die im Exil lebende syrische politische Opposition eine neue Theorie am Vorabend der Genf-2 Konferenz startet: die al-Nusra Front und das islamische Emirat im Irak und in der Levante (EIIL) wären nur falsche Nasen der syrischen Geheimdienste, um der Bevölkerung Schrecken einzujagen, damit sie zum Regime zurückgeht. Die einzige bewaffnete Opposition wäre daher die Freie Syrische Armee (FSA), die seine Autorität anerkennt. Es gäbe also kein Repräsentativitätsproblem bei der Friedenskonferenz.

Wir würden daher gebeten, all das Gute, was dieselbe Opposition im Exil seit drei Jahren über Al-Kaida sagte, sowie das Schweigen der Mitgliedstaaten der NATO über die Ausbreitung des Terrorismus in Syrien, zu vergessen.

Also, wenn man auch annehmen kann, dass die meisten Führungskräfte der Atlantischen Allianz nichts von der Unterstützung des internationalen Terrorismus durch ihre Organisation wussten, muss man auch zugeben, dass die NATO der Haupt-Verantwortliche des weltweiten Terrorismus ist.

Thierry Meyssan

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle
Al-Watan (Syrien)

 

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