krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

  • Dezember 2013
    M D M D F S S
     1
    2345678
    9101112131415
    16171819202122
    23242526272829
    3031  
  • Buch

  • Archiv

  • Spam blockiert

Archive for Dezember 2013

Finanzielle Massenvernichtungswaffen fahren die Ernte ein

Verfasst von: krisenfrei - 23/12/2013

Das transatlantische Freihandelsabkommen

Finanzielle Massenvernichtungswaffen fahren die Ernte ein

von Wolfgang Berger* (wissensmanufaktur)

* Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger leitet das Business Reframing Institut in Karlsruhe: www.business-reframing.de.

Le Monde diplomatique – französische Zeitung für auswärtige Beziehungen – bezeichnet das transatlantische Feihandelsabkommen TAFTA (Transatlantic Free Trade and Investment Agreement) als „Staatsstreich in Zeitlupe“. In geheimen Verhandlungen wird es von den mächtigsten Konzernen der Welt vorbereitet. Vielleicht hat Benito Mussolini den Begriff Faschismus passend definiert: „Die Fusion zwischen Großkonzernen und Staaten“.

TAFTA - Freihandelsabkommen

Dabei wird der Mensch „wie ein Konsumgut betrachtet, das man gebrauchen und dann wegwerfen kann“, schreibt Papst Franziskus im Evangelii Gaudium und fügt hinzu: „Diese Wirtschaft tötet“. Sie tötet die Würde, die Freiheit und den Sinn des Lebens der meisten Menschen. Wie ist dieser Vernichtungsfeldzug geplant worden? Wie wird er durchgeführt?

Das Killer-Spiel Live and let die (lebe und lass andere sterben)

Banken vergeben Kredite gegen Sicherheiten. Jeder Firmenchef und jeder Hauseigentümer weiß das. Bei der Kreditprüfung wird meist ein Fünftel Eigenkapital verlangt. Für die Banken selbst gilt diese Regel nicht. Große Banken arbeiten mit 95 Prozent Fremdkapital und hebeln so den Ertrag auf ihr eigenes Kapital. Eine Million Gewinn bleiben eine Million, wenn das Geschäft mit Eigenkapital finanziert wird. Bei fünf Prozent Eigenkapital erhöht sich der auf das Eigenkapital bezogene Gewinn fast um das zwanzigfache.

Damit rechtfertigen die Banken die Millionengagen Ihrer Topmanager, die diese Gewinne erwirtschaften. Die Versuchung ist groß, dabei Risiken einzugehen, welche die Bank selbst nicht auffangen kann. Gilt die Bank als systemrelevant weil sie too big to fail (zu groß zum Scheitern) ist, werden ihre Verluste auf die Steuerzahler abgewälzt. So sind Staatsschulden explodiert und ganze Länder in den Bankrott getrieben worden. In der Krise waren sie too week to act (zu schwach zum Handeln).

Der ersten Testläufe für dieses Spiel sind vor zehn Jahren vorbereitet worden: Niedrige Hypothekenzinsen und die Erwartung steigender Immobilienpreise haben auch Subprime-Kreditnehmer (mit schlechter Bonität) in den USA zu Hauseigentümern gemacht. Diese Kredite wurden zu „Derivaten“ (abgeleiteten Wertpapieren) gebündelt und mit kurzfristigen Rückkaufvereinbarungen („Repos“: Sale and Repurchase Agreements) weiterverkauft.

Hank Paulson – von 1999 bis 2006 CEO (Vorstandsvorsitzender) der Investmentbank Goldman Sachs – hat die US-Banken Bear Sterns und Lehman Brothers in Derivatgeschäfte in Milliardenhöhe eingebunden. 2006 ist Paulson US-Finanzminister geworden. Danach haben neue Gesetze Derivate in safe havens (sichere Häfen) verwandelt. Das bedeutet: Eine Bank, die Wertpapiere über Derivate besitzt, kann sie beim Konkurs der Schuldnerbank behalten. 2008 konnten Bear Sterns und Lehman Brothers ihre Verpflichtungen zum Rückkauf der Derivate gegenüber Goldman Sachs und dem britischen Finanzunternehmen Barclays nicht erfüllen und brachen zusammen. Die beiden siegreichen Banken hatten zwei Konkurrentinnen „gefressen“.

Durch EU-Direktiven haben die Besitzer von Derivaten auch in Europa bevorzugten Gläubigerstatus. Während es im regulären Insolvenzrecht eine Bevorzugung von Gläubigern nicht gibt, ist sie bei Derivaten jetzt die Norm. Derivate in Verbindung mit Repo-Geschäften schöpfen Geld ohne Sicherheiten. Die eine Bank nimmt, die andere gibt – und das im Kreislauf ad infinitum. Dieses Killer-Spiel wird in den USA „Live and let die“ (Lebe und lass andere sterben) genannt.

Die finanziellen Massenvernichtungswaffen

Nach diesen maßgeschneiderten Gesetzen konnte 2010 der nächste Testballon aufsteigen. Opfer wurde eine Bank, die Einlagen von 38.000 Kunden verwaltete und Farmern die Einnahmen nach der Ernte mit Warentermingeschäften absicherte: MF Global. Insgesamt 1,2 Milliarden Dollar verschwanden. Branchenkenner vermuten, dass sie über Derivate bei der Investmentbank JP Morgan gelandet sind. Tausende Farmer haben ihr gesamtes Vermögen und ihre Altersversorgung verloren. Niemand konnte verhaftet werden. Es ist alles nach gut vorbereitetem Recht und Gesetz abgewickelt worden.

Die EU-Banken-Regulierung soll uns beruhigen. Die belgisch-französische Dexia, die Darlehen an Kommunen vergeben hat, ist im „Stress-Test“ der Europäischen Bankenaufsicht mit der Bestnote bewertet worden und kurz darauf in Schwierigkeiten geraten. Belgien, Frankreich und Luxemburg mussten im Jahre 2011 Staatsgarantien in Höhe von 90 Milliarden Euro geben. Gewinner waren diesmal Banken in Canada, Hongkong und dem Emirat Katar. Auch hier war es Vollkasko für Raubüberfälle auf Kosten der Steuerzahler.

Die gesamte Bilanzsumme der auf Derivatgeschäfte spezialisierten Hedge-Fonds liegt mal über, mal unter derjenigen der offiziellen Banken. Die offiziellen Bankbilanzen sehen sauber aus. Die Risiken werden in Fonds verlagert, die das Finanzsystem ebenso zum Einsturz bringen können. Die Baseler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), über die Zentralbanken untereinander abrechnen, hat dem ihren Segen erteilt. Weil das mit Derivaten verdiente Geld in der Realwirtschaft nicht ankommt, löst es keine Inflation aus.

Was wir aber erleben ist eine Assetpreisinflation: Dinge, die schon da sind, steigen im Wert: Land und Immobilien, Rohstoffquellen und Aktien, Patente und Kunstwerke. Milliardäre kaufen die Welt auf. Schwache Banken dürfen sterben, der Mittelstand darf untergehen. Das produziert keine Schlagzeilen. Staaten dürfen kollabieren. Die großen Finanzunternehmen werden überleben. Ihnen gehört auch jetzt schon die Welt.

Die Global Players (Weltkonzerne) sind so groß und mächtig, dass ihnen die Welt zu klein wird – jedenfalls jede einzelne wirtschaftsstarke Region: Europa, Nordamerika oder Ostasien. Deshalb soll jetzt die Freiheit der Bewohner durch die Freiheit der Finanzkonzerne ersetzt werden. One man one vote (jedem Bürger eine Stimme) gilt bei der Wahl der überforderten Parlamente. One dollar one vote (jedem Dollar eine Stimme) gilt für die Macht: Die Finanzmärkte.

Regulatorische Konvergenz als Folterinstrument

Die transpazifische Freihandelszone wird gerade ebenso vorbereitet wie die transatlantische Freihandelzone. Über eine neue supranationale Rechtsordnung kann die Finanzindustrie dann die ganze Welt beherrschen und kontrollieren. Regierungen und Verwaltungen bis hinunter zu Bundesländern und Kommunen sollen in vielen Dingen unseres Alltags verpflichtet werden.

Das Abkommen kann Gentechnikprodukte in europäischen Supermärkten erzwingen, weil ihr Verbot den freien Handel behindert. Es kann die Privatisierung der Wasserversorgung erzwingen, weil zu einer freien Wirtschaft ein freier Dienstleistungssektor bei der Infrastruktur gehört. Es kann die regionale Flächennutzung und Raumplanung, Wasserschutz und Waldnutzung, öffentliche Auftragsvergabe und Rohstoffausbeutung regeln. Es kann Gemeinden oder Regionen zwingen, Fracking zuzulassen (Hydraulic Fracturing sind Tiefenbohrungen zur Förderung von Erdgas durch das Erzeugen von Rissen im Gestein).

Diese Freihandelszone wären durch Wahlen, Regierungswechsel oder Protestaktionen nicht mehr angreifbar, weil es dazu der Einstimmigkeit aller Parteien bedarf – auch solcher Kleinstaaten, deren Stimmen käuflich sind. Verletzungen kommen vor ein Schiedsgericht, das von 15 Rechtsanwaltskanzleien beherrscht wird, die sich auf Investitionsklagen gegen Staaten spezialisiert haben. Vor solchen Tribunalen sind jetzt schon Streitwerte von 14 Milliarden Dollar anhängig. Gegen ihre Entscheidungen gibt es keine Berufung.

Der schwedische Energiekonzern Vattenfall klagt bereits gegen den deutschen Atomausstieg und macht 3,5 Milliarden Euro Schadensersatz geltend. Philip Morris klagt gegen Uruguay, weil seine Antirauchergesetze ein Investitionsschutzabkommen mit der Schweiz verletzen sollen, dem Firmensitz von Philip Morris International. Der Jahresumsatz von Philip Morris liegt um 50 Prozent über dem Bruttoinlandsprodukt von Uruguay.

Wenn Uruguay diesen Prozess verliert, werden andere Länder in Panik geraten und nicht mehr wagen, Maßnahmen gegen das Rauchen zu ergreifen. Peruanische und ägyptische Gesetze werden bereits angefochten. Das kleine, arme Ecuador musste zwei Milliarden Dollar zahlen, weil es die Bevölkerung gegen Urwaldrodungen und Verschmutzungen durch einen US-Ölkonzern schützen wollte.

„Regulatorische Konvergenz“ (die Angleichung von Vorschriften) bringt auch in Europa mit Chlor und Desinfektionsmitteln behandelte Hähnchen und mit Wachstumshormonen hergestelltes Schweinefleisch in die Supermärkte und löst den Rückstau bei der Zulassung genmanipulierter Produkte zwischen den USA und der EU auf. Wir könnten dann das in 160 Staaten verbotene Hormon Ractopamin ohne Kennzeichnung auf den Teller bekommen.

Unsere Überzeugungen programmieren unsere Zellen

Der Zellbiologe Bruce H. Lipton hat nachgewiesen, dass nicht unsere Gene das Leben bestimmen, sondern unsere Überzeugungen. Sie wirken bis in jede einzelne Körperzelle und beeinflussen unser Verhalten. Wenn wir unsere Überzeugungen ändern, ändern wir unser Leben. Disruptive experience (kognitive Dissonanz) nennen es Psychologen, wenn wir etwas lesen oder hören, was nicht in unser Weltbild passt. Es bringt unser Innerstes durcheinander und deshalb nehmen wir es nicht zur Kenntnis. Eine ausgetüftelte Informationspolitik prägt unser Weltbild und die meisten Menschen fallen ihr zum Opfer.

Die Whistleblower (Verbrechensaufdecker) Julian Assange und Edward Snowden sind uns ein Begriff. Nach Auffassung der US-Regierung sind sie die Verbrecher und werden mit Haftbefehl gesucht. Von Herrn Snowden wissen wir, dass unsere Forschungseinrichtungen, unsere Unternehmen und unsere Politiker nach allen Regeln der Kunst ausgehorcht werden. Die deutsche Regierung traut sich nicht, Herrn Snowden politisches Asyl zu gewähren.

Die US-Senatoren Tom Daschle und Patrick Leahy haben Post mit der Biowaffe Anthrax erhalten und danach aufgehört, bestimmte, dem Geheimdienst unangenehme Fragen zu stellen. Senator Paul Wellstone, seine Familie und sein Wahlkampfteam sind umgebracht worden. Die Senatorin Barbara Boxer hat diesen Mord als „eine Botschaft an uns alle“ bezeichnet. Der US-Senator Mark Dayton erklärte nach Morddrohungen seinen Rückzug aus der Politik. Unsere Medien trauen sich nicht, darüber zu berichten.

Lange bevor bekannt wurde, dass der Senatskandidat Barack Obama Präsident der USA werden wollte, ist er rund um die Uhr abgehört worden. Die Arabisch-Übersetzerin Sibel Deniz Edmonds nennt den Grund: Der Geheimdienst sammelt Material für Erpressungen, mit denen er einflussreiche Bürger kontrollieren kann.

Trotz der massiven Spähaktionen Großbritanniens und der USA setzt die EU das Abkommen zur Weitergabe unserer Bank-, Überweisungs- und Fluggastdaten an die USA nicht aus. Vielleicht weil der deutsche Bundesnachrichtendienst selbst die fortschrittlichste Spionagesoftware XKeyscore für die National Security Agency NSA (den Inlandsgeheimdienst der USA) entwickelt hat? Auf 700 Servern in 150 Standorten wird sie weltweit eingesetzt – auch gegen Deutschland. Das deutsche Bundeskanzleramt will davon nichts gewusst haben.

Die Spähprogramme der britisch-amerikanischen Geheimdienste auf dem europäischen Kontinent bleiben im Einsatz, als ob es Edward Snowdens Enthüllungen nie gegeben hätte. Während große Konzerne sich schützen können, sind mittelständische Unternehmen, Manager, Wissenschaftler und Privatpersonen der Überwachung durch Prism, Tempora und andere Spähprogramme schutzlos ausgeliefert.

Sollen damit mittelständische Unternehmen, kundenfreundliche Banken oder schwache Nationen ausgeraubt werden? Was dazu noch fehlt ist ein Crash-Ereignis, das die großen Spieler brauchen, um Wettbewerber abzuschießen. Niemand wird dabei ein Gesetz verletzen oder bestraft werden. Es ist alles gut vorbereitet. Es wird viele Verlierer geben und wenige strahlende Sieger.

_____________________

Aber wir stehen an der Schwelle zu einer neuen Zeit. Grenzsituationen, Instabilitäten und Auflösungsprozesse bergen Gefahren, bereiten aber neuen Strukturen den Weg. Die Machenschaften zur Kontrolle der Menschen werden aufgedeckt. Edward Snowden war nur der Anfang. Eine wache Minderheit entwickelt ein feines Gespür für Echtheit und Würde. In dem neuen Bewusstsein vieler Menschen stecken große Chancen. Wer sich in Resonanz mit den globalen Veränderungen dieser Zeit entwickelt, kann sich durch sie tragen lassen.

Mein BUSINESS REFRAMING Institut bietet eine Ausbildung an: Neurowissenschaftliche Methoden bringen Sie in Kontakt mit Quantenfeldern, die Ihnen persönlich Schutz bieten und Ihrem Unternehmen eine gute Zukunft:
www.business-reframing.de/wir-bieten/ausbildung-zum-business-reframer.

Ihr Wolfgang Berger, Dezember 2013

Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger, Ökonom und Philosoph, hat in Deutschland, Ghana, Frankreich, Indien, Italien, Argentinien, den USA und dem Iran studiert, geforscht, gelehrt und als Industriemanager gearbeitet, am längsten bei der Schering AG, dort zuletzt als Personalchef. Er hat mehrere Bücher und zahlreiche Fachartikel veröffentlicht. Er leitet das Business Reframing Institut in Karlsruhe, mit dem er „Flow“ in Unternehmen verankert (www.business-reframing.de) und ist wissenschaftlicher Beirat der Wissensmanufaktur (www.wissensmanufaktur.net).

 

Posted in Uncategorized | Leave a Comment »

Chomsky: Stoppt den US-Terrorkrieg der Kampfdrohnen

Verfasst von: krisenfrei - 22/12/2013

Chomsky: Stoppt den US-Terrorkrieg der Kampfdrohnen / Stoppt die Totalüberwachung

 

Posted in Uncategorized | Leave a Comment »

Die Ukraine: Ein Staat im Osten, den die NATO gern vereinnahmen möchte

Verfasst von: krisenfrei - 22/12/2013

Von Wayne Madsen
Strategic Culture Foundation (Russia)

Seit der die Welt mit seinen Hedgefonds ausraubende George Soros im Bündnis mit dem CIA-Strategen Gene Sharp als Demokratiebewegungen getarnte, manipulierte Unzufriedene auf den Straßen anfälliger Staaten gegen die jeweilige Regierung demonstrieren lässt, weil die Neokonservativen der USA mit ihrem „Project for the New American Century“ (dem Projekt für ein neues US-amerikanisches Jahrhundert,) die ganze Welt unterjochen wollen, richtet die interventionistische US-Außenpolitik auch schon begehrliche Blicke auf die Ukraine. Und diese „Neocons“ sind noch quicklebendig und wie in vorherigen Außenministerien auch in dem von John Kerry aktiv.

Im Gefolge der als „Orangene Revolution II“ (Informationen zur Orangenen Revolution I sind hier aufzurufen) bezeichneten Proteste in der Ukraine drohte Victoria Nuland, eine Unterstaatssekretärin Kerrys, die für europäische und eurasische Angelegenheiten zuständig ist und schon Hillary Clinton als Sprachrohr gedient hat, der von dem Präsidenten Viktor Janukowitsch geführten ukrainischen Regierung Sanktionen an. Von einem Fenster seines Hotelzimmers im Stadtzentrum Kiews auf die Demonstranten blickend, leckte sich der fanatische republikanische Senator John McCain aus Arizona bei der Aussicht, die Ukraine gegen Russland aufbringen zu können, schon die Lippen. McCain ist ein unverbesserlicher Kalter Krieger, der von seiner Kriegsgefangenschaft in Hanoi geprägt ist und sich nicht mit den heutigen Realitäten abfinden kann.

Weil die Ukraine den Bemühungen der Europäische Union widerstand, sie in diese von Bankern beherrschte Vereinigung der Bevormundung und Ausplünderung zu integrieren, und den Abschluss eines Assoziierungsabkommen mit ihr ablehnte, wurde sie von der EU (und einzelnen Mitgliedstaaten wie der Bundesrepublik Deutschland) hart kritisiert. Stattdessen entschied sich Kiew für lukrativere Wirtschaftsbeziehungen zu Russland. Diese Entscheidung löste Massenproteste auf der Straße aus; die Demonstranten besetzten den Maidan Square (den Unabhängigkeitsplatz) in Kiew und forderten den Rücktritt des demokratisch gewählten Präsidenten.

Die „Connections“ zwischen den in Kiew (oder anderen nichtwestlichen Hauptstädten) Protestierenden und den (nicht nur) aus der EU kommenden Aufwieglern sind nicht zu übersehen; der Maidan Square in Kiew wurde mit dem Tahrir Square in Kairo verglichen und in „Euromaidan“ umbenannt.

In Kairo und in Kiew
an Demonstranten verteiltes Flugblatt mit
Hinweisen auf eine sinnvolle Demoausrüstung
(Entnommen aus Voltairenet.org)

Auch die Demonstrationen auf dem Tahrir Square in Kairo, die den Sturz des ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak herbeiführten, wurden von Soros finanziert und von Sharp manipuliert; die politischen Forderungen auf den Transparenten und Plakaten der Demonstranten stammten von professionellen politischen Agitatoren, die eilig aus den USA und aus der EU nach Ägypten eingeflogen wurden.

Auch das jüngste in Kiew aufgeführte Schauspiel wurde wieder von der professionellen CIA-Hydra „Endowment for Democrazy“ (einer US-Stiftung zur „Förderung der Demokratie“, hier und hier) inszeniert, die von Soros finanziert und von Sharp dirigiert wird und schon in der ersten so genannten „Orangenen Revolution“ im Jahr 2004 den Sturz einer ukrainischen Regierung bewirkt hat. Dies – mal hat sie aber nicht nur den ukrainische Präsidenten Janukowitsch, sondern auch den russischen Präsidenten Vladimir Putin im Visier.

Frau Nuland, die (Dame aus dem US-Außenministerium, die) mit dem Neocon Robert Kagan verheiratet ist, hat auf dem Maidan Square sogar Brötchen an Protestierende verteilt (s. nebenstehendes Foto). Stellen Sie sich einmal vor, wie die US-Regierung regiert hätte, wenn jemand aus der zweiten Reihe des russischen oder chinesischen Außenministeriums Essen an Occupy-Demonstranten in Washington verteilt und dazu aufgerufen hätte, den Präsidenten Obama – wenn nötig – mit Gewalt zu stürzen. Genau so verhält sich nämlich Frau Nuland, wenn sie die Protestler in Kiew unterstützt. Außerdem hat sie Janukowitsch wegen der starken Präsenz von Sicherheitskräften auf dem Maidan Square kritisiert.

Bild entnommen aus Voltairenet.org

Frau Nuland und Herr Kerry, der Janukowitsch ebenfalls gerügt hat, haben wohl vergessen, wie brutal US-Polizisten gegen die Occupy-Bewegung vorgegangen sind, und dass geplant war, die Anführer dieser Bewegung von FBI-Scharfschützen ausschalten zu lassen. Frau Nuland und Herr Kerry haben auch geschwiegen, als die türkische Regierung im Frühjahr auf dem Taksim Square in Istanbul friedliche Demonstranten von einem Polizeikommando zusammenschlagen ließ. Aber die Türkei ist ja auch Mitglied der NATO, und die Ukraine ist das noch nicht.

Gene Sharp hat mit seinen beiden NGO-Tarnorganisationen OTPOR  und CANVAS zwei Gruppierung an der Hand, mit deren Hilfe er jederzeit und überall auf der Welt „Aufstände“ gegen missliebige Regierungen anzetteln kann; in Ländern, die sich der von der Wall Street und dem Pentagon verordneten „Neuen Weltordnung“ widersetzen, finden sich immer genügend Leute, die sich mit Bargeld, Versprechungen, i-Pads, i-Phones oder auch nur mit Nahrungsmitteln für eine „Revolution“ gewinnen lassen und dann mit auf das jeweilige Land abgestimmten Transparenten, Plakaten Nationalfahnen aus früheren Zeiten und anderem Propagandamaterial auf die Straße gehen. Aus kürzlich durchgesickerten E-Mails geht hervor, dass CANVAS-Gründer Srdja Popovic mit der CIA und dem für das Pentagon tätigen, von George Friedman gegründeten Spionageunternehmen STRATFOR kollaboriert hat; dessen gute Verbindungen zu Militärgeheimdiensten der USA und Israels sind allgemein bekannt.

Die „Orangene Revolution II“ in Kiew hat nicht nur in Mittel- und Osteuropa, sondern auch in anderen Teile der Welt eine gute Presse – dank der Unterstützung des Soros-Medienimperiums, einschließlich des Zentrums für fortschrittliche Medien in Prag, das vom Media Development Loan Fund, einem Projekt des Soros gehörenden Open Society Institutes finanziert wird.

Wie alle vom Ausland dirigierten „Scheinrevolutionäre“ haben auch die gekauften Aufrührer in Kiew eine/n „Märtyrer/in“. Für die ukrainischen Demonstranten ist das Julia Timoschenko, die „Maid vom Maidan“ und ehemalige Premierministerin der Ukraine, die wegen Korruption im Gefängnis sitzt. Frau Timoshenko, die gerade in einer Klinik in Charkow behandelt wird, ist zur „Aung San Suu Kyi“  der Ukraine geworden. Für die meisten Ukrainer ist die ehemalige Premierministerin aber nur eine scheinheilige Wichtigtuerin, deren Markenzeichen – den um den Kopf geflochtene Haarkranz – sie als „Bagel“ (ringförmiges Brötchen) verspotten.

Die neuen Helden der „Orangenen Revolution II“ sind der Ex-Boxer und UDAR-Führer Vitali Klitschko und der ganz weit rechts stehende Nationalist Oleh Tyahnybok. Ihre Drehbücher stammen aber nicht aus Kiew, sondern aus den Soros-Giftküchen in Prag, London, Washington und New York.

Zu viele politische Aktivisten in Ost- und Mitteleuropa sind auf die von Soros finanzierten gefakten „Demokratiebewegungen“ hereingefallen. Soros ist weder ein Befürworter der Demokratie, noch ein Wohltäter für die arbeitende Bevölkerung. Soros hat sein schmutziges Handwerk – die Gründung von Hedgefonds, einer Kombination aus Wettbüro und Betrugsgeschäften im Stile Ponzis – Ende der 1960er Jahre in der Schweiz unter Georges Coulon Karlweis, dem Vizepräsidenten der Banque Privée Edmond Rothschild in Genf, gelernt.

Gegen Ende der 1960er Jahre überließ Karlweis seine Rothschild Funds den Quota and Quantum Hedge Funds des Herrn Soros. Karlweis war der Großmeister globaler Finanztricksereien und unsauberer Geschäfte und stand in Kontakt mit Bernard Cornfeld und dessen International Overseas Services / IOS, der Firma, die Robert Vesco ausplünderte, bevor er sich nach Mittelamerika absetzte. Karlweis hatte seine Finger auch in den betrügerischen Anleihegeschäften, die Michael Milken und die Investmentbank Drexel Burnham Lambert gemacht haben.

Soros gibt sich als wohlhabender Förderer liberaler Bestrebungen aus, in Wirklichkeit verhindert er aber jeden demokratischen Fortschritt, indem er seine unrechtmäßig erworbenen Gewinne in verschiedene Tarnorganisationen steckt. Sein Open Society Institute unterstützt verschiedene obskure Gruppierungen, die sich angeblich für mehr Demokratie einsetzen, tatsächlich aber den Interessen undurchsichtiger globaler Finanzorganisationen wie der Blackstone Group dienen.

Lord Jacob Rothschild, der ehemalige Direktor der Blackston Group, ist ein alter Freund und Geschäftskumpan des Herrn Soros; weil Soros ganz gezielt „progressive Medien“ aufgekauft hat, ist es ihm gelungen, alle Nachrichten zu unterdrücken, die seine antidemokratischen und antiprogressiven Aktivitäten in Europa und in der ganzen Welt ans Licht bringen könnten.

In der ersten Runde der „farbigen Revolutionen“, die Soros finanziert hat und von seinen Komplizen in der US-Regierung nach dem von Gene Sharp entwickelten Drehbuch inszenieren ließ, wurden in das „Neue-Welt-Schema“ passende Regierungen in der Ukraine und in Georgien installiert. In der Ukraine wurden Staatspräsident Wiktor Juschtschenko und Premierministerin Timoschenko an die Macht gehievt, in Georgien durfte Micheil Saakaschwili regieren; beide Regierungen sollten ihre Staaten in die NATO und in die EU führen, verkamen aber trotz allen „Pro-Demokratie-Geschreis“, schnell zu korrupten, von Vetternwirtschaft geprägten Regimen. Frau Timoschenko und Saakaschvili wurden bald Verbindungen zur Mafia und zu korrupten Finanzmogulen nachgesagt. Pawlo Lasarenko  ein ehemaliger ukrainische Premierminister und Geschäftspartner der Frau Timoschenko, wurde in Kalifornien wegen Geldwäsche, Bestechung und Betrug zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Saakaschvili wird inzwischen mit der dubiosen Wohltätigkeitsorganisation „Das Goldene Vlies“ auf Zypern in Verbindung gebracht (s. hier).

Die Neocons geben sich nicht mit dem Scheitern des Regimes Juschtschenko / Timoschenko zufrieden, weil Soros und seine Agitatoren so viel Geld und Zeit investiert hatten, um die Ukraine in die NATO und die EU zu holen. Juschtschenkos Frau, Kateryna Juschtschenko, hat unter Ronald Reagan im Pressebüro des Weißen Hauses gearbeitet und dabei nicht nur Kontakt zu verschiedenen rechtsstehenden und antikommunistischen Exil- Gruppen in den USA aufgenommen, sondern auch zur Heritage Foundation, einer weiteren Bastion der Neocons.

Unter Berufung auf die selbst erteilte „Responsibility to Protect“ (Verantwortung zum Schutz) versuchen die Interventionisten in der Obama-Administration den Kalender auf das Jahr 2004 zurückzudrehen und erneut eine gewählte ukrainische Regierung zu stürzen.

In der Ukraine, in Moldawien, in Russland, in Weißrussland, in Rumänien und in anderen Staaten Mittel- und Osteuropas versucht ein neue Generation von Soros bezahlter Agitatoren und Provokateure weitere „farbige Revolutionen“ zu inszenieren. Zuerst soll die Ukraine von Russland weg in die EU und in die NATO gelockt werden.

Übersetzung: Wolfgang Jung, luftpost-kl.de  (gefunden bei gegenmeinung)

 

Posted in Uncategorized | Leave a Comment »

Kampf gegen die Neue Weltordnung – Deutsche Synchronisation

Verfasst von: krisenfrei - 22/12/2013

Kampf gegen die Neue Weltordnung – Deutsche Synchronisation

Da ich dieses Video vor einiger Zeit als Anregung bekam, selbiges zu synchronisieren,
habe ich jetzt die Zeit gefunden, diese Arbeit in Angriff zu nehmen,
da es wirklich einen sehr brisanten Inhalt hat.
Ich habe die Originalstimme (Englisch) herausnehmen müssen,
da ich das gesamte Video,an meine Synchronisation anpassen musste.
Die Beschreibung ist aus dem Original zitiert
—————————————-

­­—————————————­-­————————–
Verstehe deinen Feind und verstehe die Waffen die er verwendet …

„Das Geld-System ist der Kopf der Schlange.

Schneide den Kopf von der Schlange und der Rest wird verwelken und absterben.
Die Zeit nur zu reden ist vorbei und die Zeit für Action ist gekommen.
Es ist an der Zeit, dass die Leute das System nicht mehr akzeptieren.

ALLE!

Hör auf das System zu befolgen und du wirst es lahmlegen
und die beste Art dies zu tun ist Liebe.
Nähere dich jedem Problem mit Liebe.

Es ist viel leichter für die Prinzipien zu kämpfen als sie zu erfüllen
und es braucht eine weit mutigere Person für die Dinge aufzustehen
und ins Gesicht der Autorität zu spucken als nur blind
den Befehlen zu folgen aufgrund Angst vor Konsequenzen.

Verstehe, dass wir alle eins sind und der Schlüssel
zu echter Veränderung und Einheit dieser Welt in Liebe liegt.

Es ist an der Zeit das ganze auszuschalten und es aushungern zu lassen.

Fang jetzt an!“
—————————————-­­—————————————­-­—————————–

..:::Endscheide IMMER aus Deinem HERZEN heraus und Du ERKENNST die WAHRHEIT:::..

..:::SO aussichtslos die Dinge momentan erscheinen:::.. ..:::DENKE immer DARAN:::..

..:::DURCH die Kraft Deiner positiven GEDANKEN:::.. ..:::IST alles GUT!:::..

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
http://www.youtube.com/user/caste2510
http://thecrowhouse.com

LG Chembuster33
http://www.youtube.com/user/Chembuster33

 

Posted in Uncategorized | 2 Comments »

Große Koalition: Der neue Staatssekretär für Geheimdienste

Verfasst von: krisenfrei - 21/12/2013

Von Christoph Dreier  (wsws)

Das CSU-Mitglied Klaus-Dieter Fritsche erhält in der Großen Koalition das neu geschaffene Amt eines Staatssekretärs im Kanzleramt, der für die Koordination und Leitung der Geheimdienste zuständig ist. Diese Aufgabe hatte bisher ein einfacher Abteilungsleiter wahrgenommen.

Fritsche ist ein Geheimdienst-Insider, der die Interessen des Staatsapparats konsequent über die demokratischen Rechte der Bevölkerung stellt. Er hat sowohl zu den amtierenden Chefs der Geheimdienste als auch zu Innenminister Thomas de Maizière gute Kontakte.

Der studierte Jurist war 1993 bis 1996 Büroleiter des damaligen bayerischen Innenministers Günther Beckstein, der als rechter Scharfmacher bekannt war und in der Ausländerpolitik und der Terrorismusbekämpfung für eine härtere Linie eintrat.

1996 wurde Fritsche Vizechef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, 2005 Koordinator der Geheimdienste im Kanzleramt und 2009 schließlich beamteter Staatssekretär im Bundesinnenministerium.

In dieser Funktion war er maßgeblich daran beteiligt, die Überwachungsmaßnahmen der amerikanischen NSA in Deutschland zu verschleiern. Nachdem Edward Snowden die massenhafte Überwachung privater Kommunikation enthüllt hatte, erklärte Fritsches damaliger Chef Hans-Peter Friedrich (CSU), alle Verdächtigungen gegen die NSA hätten sich „in Luft aufgelöst“.

Im November sprach sich Fritsche für die Ausweitung der Überwachung und die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung aus, wie sie die Bundesregierung nun beschlossen hat. Auf der Herbsttagung des Bundeskriminalamtes (BKA) forderte er, dass dabei „nicht nur Verkehrsdaten, sondern auch Inhalte von E-Mails“ gespeichert werden, insbesondere wenn diese verschlüsselt seien. Zudem bezeichnete er Tor-Netzwerke, mit deren Hilfe sich Internetnutzer der staatlichen Überwachung bis zu einem gewissen Grad entziehen können, als „Bedrohung des Internets“.

In Fritsches Zeit als Verfassungsschutz-Vize und Geheimdienst-Koordinator fallen die Anschläge der rechtsextremen Terrororganisation „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU), die von 2000 bis 2006 mindestens neun rassistische motivierte Morde verübte und eine Polizistin umbrachte.

Seit dem Auffliegen des NSU im November 2011 tauchen ständig neue Hinweise auf, dass Geheimdienste und Polizei von der Terrorzelle wussten, sie aber deckten. Einige Hinweise legen sogar nahe, dass die Behörden selbst in die Morde und Anschläge des NSU verwickelt waren.

Fritsche trug persönlich dazu bei, die Fahndung gegen die drei bekannten NSU-Mitglieder herunterzufahren. Als das Innenministerium 2003 beim Verfassungsschutz anfragte, ob von der Existenz einer „braunen RAF“, einer rechtsextremistischen Terrororganisation, auszugehen sei, verneinte Fritsche dies ausdrücklich. Obwohl seit 1998 gegen das Terrortrio gefahndet wurde, schrieb er in seiner Antwort an das Ministerium, es gebe „keine Anhaltspunkte“, dass es „in der rechtsextremistischen Szene eine solche Gruppe gibt“.

Fritsche bezog sich auf Pressemeldungen, die unter Verweis „auf drei Bombenbauer aus Thüringen, die seit mehreren Jahren abgetaucht sind“, die Meinung vertraten, „dass es im Rechtsextremismus sehr wohl ein potenzielles Unterstützerumfeld gebe“.

Dies, so Fritsche, sei falsch. Den Medien sei „entgegenzuhalten, dass diese Personen auf der Flucht sind und – soweit erkennbar – seither keine Gewalttaten begangen haben. Deren Unterstützung ist daher nicht zu vergleichen mit der für einen bewaffneten Kampf aus der Illegalität.“

Als Fritsche diese Zeilen schrieb, hatten die drei Mitglieder des NSU, von denen hier die Rede war, bereits vier Menschen ermordet. In ihrem Unterstützerumfeld, das derzeitig auf 100 bis 500 Personen geschätzt wird, hatten die Geheimdienste mindestens zwei Dutzend Spitzel installiert. Zudem gab es zahlreiche Hinweise auf den Aufenthaltsort des Trios und auf die Urheberschaft der Morde, denen weder die Polizei noch der Verfassungsschutz nachgingen. Zeugen werfen Verfassungsschutz und Polizei deshalb vor, die Ermittlungen bewusst vereitelt zu haben.

Es ist davon auszugehen, dass der Verfassungsschutz 2003 mehr wusste, als Fritsche glauben machen wollte. Als er im Oktober 2012 wegen seines damaligen Berichts vor den NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestags geladen wurde, ging er kaum auf diesen Verdacht ein. Stattdessen beschuldigte er die Medien, sie lieferten sich einen „Skandalisierungswettbewerb“, und wehrte sich dagegen, dass „beißende Kritik, Hohn und Spott über einen ganzen Berufszweig von Polizisten und Verfassungsschützern niedergeht“.

Als Fritsche die Abgeordneten schließlich belehrte, sie hätten keinen Anspruch auf Einsicht in die Verfassungsschutzakten, und sie mehr oder weniger deutlich als Sicherheitsrisiko darstellte, kam es zum Eklat. Die Sitzung wurde abgebrochen und unter Ausschluss der Öffentlichkeit fortgesetzt.

Dass derselbe Fritsche nur ein Jahr später zum Staatssekretär für Geheimdienste ins Kanzleramt berufen wird, zeigt den Charakter der neuen Bundesregierung. Die Koalitionäre sind sich darüber im Klaren, dass ihre Agenda des Kriegs und der Sozialangriffe nicht mit demokratischen Rechten für die Bevölkerung vereinbar ist. Deshalb rüsten sie den Staatsapparat auf und stärken die Geheimdienste.

 

Posted in Uncategorized | Leave a Comment »

Der 3. Weltkrieg läuft leise durch die Hintertür

Verfasst von: krisenfrei - 21/12/2013

World Wide War.
Der geheime Kampf um die Daten

 

Und das im staatlichen Z(zwangsgebüheren)DF? Alle Achtung!

 

Posted in Uncategorized | Leave a Comment »

Urban Priol Tilt Tschüssikowski 2013

Verfasst von: krisenfrei - 20/12/2013

In seinem Jahresrückblick präsentiert Urban Priol die Ereignisse des Jahres und macht dabei vor keinem gesellschaftspolitischen Thema halt.
Abgründig-unterhaltsamer Jahresrückblick
Was für ein Jahr! Und was für ein Kabarettist, der es jetzt durch den PointenHäcksler dreht! Urban Priol, der fränkische Kabarett-Anarcho, dreht und wendet die Ereignisse von 2013 – aus scheinbar Unzusammenhängendem knüpft Priol Fäden, die sich am Ende zu einer aberwitzigen Logik verstricken. Da bleibt nichts ausgespart, was Medien und Menschen bewegte.

Mit seiner rasanten Highspeed-Vernetzung der Themen fordert Urban Priol höchste Aufmerksamkeit von seinem Publikum, um es im gleichen Atemzug bestens zu unterhalten.


Danke, Herr Priol. Machen Sie 2014 weiter so!

 

Posted in Uncategorized | 1 Comment »

Das Dilemma des Euro

Verfasst von: krisenfrei - 20/12/2013

Das Dilemma des Euro – die Enteignung ist unvermeidlich – Prof. Sinn zur ifo-Tagung 2012

Alle die am Euro festhalten, sind verantwortlich für die Enteignung, die unweigerlich kommen muß. Wörtlich: „Das Geld ist weg.“

Wenn man es sich genau ansieht, handelt es sich um Gleichmacherei auf 2 Ebenen.

Auf der 1. Ebene werden Profite von den unverantwortlichsten Räubern (privare = rauben) in Größenordnungen gescheffelt wie noch nie. Auf der 2. Ebene wird der Wohlstand der Völker auf ein gleiches Niveau gebracht, nämlich ganz nach unten.

2 Fragen ergeben sich für mich:

Warum hat Prof. Sinn – obwohl es ein sehr kluger Kopf ist – die Krise, die ja im August 2007 in den USA begann – nicht vorhergesehen? Oder hat er es gewußt und geschwiegen? Wenn ja, warum?

Was ist die Lösung? Die Vereinigten Staaten von Europa, die von Merkel/Schäuble angestrebt wird? Die Zerstörung der Nationen, um einen faschistischen Moloch aufzurichten? Der diktatorische ESM besteht ja schon.

Oder gibt es noch einen anderen Weg?

Und was machen Sie mit Ihrem Ersparten? Denn das haben Sie ja wohl gefunden in der Berechnung von Herrn Sinn, als Weg-Position, also nicht im Sinn von Weg, sondern im Sinne von wech.

Es gibt Möglichkeiten, kontaktieren Sie mich: 112@jvg-consulting.de

 

Explizite und implizite Staatsschuld im Jahr 2011 bei 287 Prozent des BIP? Wer bei diesen Zahlen die Alarmglocken immer noch nicht hört, dem ist nicht mehr zu helfen. Gold und Silber ist so günstig wie schon lange nicht mehr. Wer jetzt diese Rettungsboote noch nicht besitzt, dem ist noch weniger zu helfen. Wenn diese Schuldenblase platzt, ist die gegenwärtige Armut, die in den letzten Jahren zugenommen hat, ein Klacks. Die ReGIERungen reden alles noch schön und die Medien-Huren spielen auch noch mit. Polit-Darsteller und deren Staatspropagandamedien sind Zecken, die ihre leichtgläubigen Bürger bis auf’s letzte Blut aussaugen.

„Staatsverschuldung ist einfach ein Mechanismus für versteckte Enteignung von Vermögen und Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess.“ (Alan Greenspan)

Um dieses Falschgeldsystem, das nur auf Schulden beruht, so schnell wie möglich zu beenden, gibt es nur eine Möglichkeit:  Holt euer Papiergeld von den Banken und kauft physisches Gold und Silber.

 

Posted in Uncategorized | 1 Comment »

Washington hat Amerika in Verruf gebracht

Verfasst von: krisenfrei - 20/12/2013

Paul Craig Roberts (antikrieg)

Als ich vor Jahren das George W. Bush-Regime als Polizeistaat bezeichnete, wurden auf dem rechten Flügel die Augenbrauen gehoben. Als ich das Obama Regime als den noch schlimmeren Polizeistaat bezeichnete, verdrehten die Liberalen ihre Augen. Ach wie gut! Jetzt bin ich nicht länger umstritten. Jeder sagt das.

Laut der britischen Zeitung The Guardian hatte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel einen verärgerten Meinungsaustausch mit Obama, in dem Merkel Obamas National Security Agency NSA mit der ostdeutschen kommunistischen Stasi verglich, die jeden durch ein Netzwerk von Informanten bespitzelte.

Merkel wuchs auf im kommunistischen Ostdeutschland, wo sie von der Stasi bespitzelt wurde, und jetzt, wo sie das höchste politische Amt in Europas mächtigstem Staat innehat, wird sie bespitzelt vom Amerika der “Freiheit und Demokratie.”

Der ehemalige Spitzenbeamte der NSA William Binney erklärte, dass „Wir (die Vereinigten Staaten von Amerika) uns jetzt in einem Polizeistaat befinden.“ Die vom Obamaregime betriebene Massenbespitzelung ist laut Binney „eine totalitäre Entwicklung.“

Vielleicht meine beste Rehabilitation nach all den Hass-e-mails von “Superpatrioten,” die ihre Ignoranz auf den Ärmeln zur Schau stellen, und Obama-verehrenden Liberalen, deren Leichtgläubigkeit ekelerregend ist, kam von Bundesrichter Richard Leon, der feststellte, dass die von Obama abgesegnete NSA-Schnüffelei „nahezu orwellesk“ ist. Wie die American Civil Liberties Union (ACLU – Amerikanische Bürgerrechtsunion) feststellte, rehabilitierte die Entscheidung von Bundesrichter Leon Edward Snowden, indem sie befand, dass die Schnüffelei der NSA sich wahrscheinlich außerhalb dessen befindet, was die Verfassung zulässt, und „sie als ‚orwellesk’ bezeichnete und hinzufügte, dass James Madison ‚entsetzt’ wäre.“

Wenn nur mehr Amerikaner entsetzt wären. Manchmal frage ich mich, ob die Amerikaner es mögen, wenn sie überwacht werden, vielleicht weil es ihnen das Gefühl von Wichtigkeit gibt. „Schau her! Ich bin so wichtig, dass die Regierung mehr Geld für mich und mein Facebook usw. ausgibt, als für die Bekämpfung der Armut in den Vereinigten Staaten von Amerika. Ich wette, die geben eine Milliarde Dollars aus, nur um zu wissen, mit wem ich heute in Verbindung stehe. Ich hoffe, dass das nicht untergegangen ist in all dem Spam.“

Überwacht zu werden ist der letzte Wahn von Menschen, die keine Zukunft haben, die aber verzweifelt nach Aufmerksamkeit suchen.

Jason Ditz vom durch das FBI bespitzelten Antiwar.com sagt, dass Richter Leons Urteil ein Rückschlag ist für Obama, der angeblich Gerechtigkeit und Freiheit wiederherstellen wollte, aber stattdessen den amerikanischen Stasi-Schnüffelstaat schuf. Der Kongress liebt den Schnüffelstaat, weil alle die kapitalistischen Firmen, die Megamillionen oder Megamilliarden damit machen, großzügig die Kongress- und Senats-Wahlkampagnen für die Abgeordneten finanzieren, die den Stasistaat unterstützen.

Das romantische Verhältnis, das Libertäre und „Wirtschaftswissenschaftler des Freien Marktes“ zum Kapitalismus haben, der Gehorsam mit seiner Gier erkauft und mit dem Stasistaat zusammenarbeitet, ist dumm.

Weiter. Erst vor ein paar Wochen waren Obama und sein Außenminister John Kerry dabei, Syrien auf der Grundlage von gefälschten Beweisen anzugreifen, nach denen Syrien die „rote Linie“ überschritten habe und Massenvernichtungswaffen gegen die von Amerika organisierten, bewaffneten und finanzierten „Rebellen“ eingesetzt habe, von denen so gut wie alle von außerhalb Syriens kommen.

Nur der von Washington gekaufte und bezahlte französische Präsident hampelte die Show herunter und tat so, als glaubte er Washingtons Lügen gegen die Regierung Assad in Syrien. Das britische Parlament, lange eine Marionette Washingtons, zeigte Obama den Vogel und stimmte gegen die Beteiligung an einem weiteren amerikanischen Kriegsverbrechen. Das liess den Premierminister des Vereinigten Königreichs David Cameron in der Luft hängen. Woher kriegen die Briten nur Premierminister wie Cameron und Blair?

Nachdem Washingtons Plan für Syrien die Deckung durch seine britische Marionette verloren hatte, bekam es ordentlich eins drauf vom russischen Präsidenten Putin, der es zusammenbrachte, dass Syriens chemische Waffen anderen Händen zur Zerstörung übergeben wurden, wodurch die Kontroverse beendet wurde.

Mittlerweile wurde offenkundig, dass die von Washington organisierte “syrische Rebellion” von al-Qaeda übernommen worden war, einer Organisation, die angeblich verantwortlich ist für 9/11. Sogar Washington konnte sich zusammenreimen, dass es keinen Sinn machte, Syrien der al-Qaeda zu übergeben. Jetzt lauten die Schlagzeilen: „Der Westem sagt Syriens Rebellen: Assad muss bleiben.“

Mittlerweile hat Washingtons Arroganz es geschafft, sich Indien zum Feind zu machen. Die TSA, ein Teil der Heimatlandsicherheit, unterzog eine Diplomatin aus Indien mehrfachen Leibesvisitationen und Untersuchungen der Körperöffnungen und ignorierte ihre Proteste, dass sie als Diplomatin Immunität genieße.

Für diese Behandlung einer indischen Diplomatin gibt es keinerlei Rechtfertigung. Um ihr Missbehagen auszudrücken, entfernte die indische Regierung Betonabsperrungen, die Autobomben daran hindern sollen, in die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika gefahren zu werden.

Washington hat es fertiggebracht, den Rüstungswettlauf wiederzubeleben. Mehr Profite für den Militär/Sicherheitskomplex, und weniger Sicherheit für die Welt. Provoziert durch Washingtons Aggressivität hat Russland eine Steigerung seines Budgets für Atomraketen um 700 Millionen Dollar angekündigt. Auch Chinas Führer haben klar gemacht, dass China sich nicht fürchtet vor Washingtons Eindringen in die chinesische Einflusssphäre. China entwickelt Waffensysteme, die Washingtons riesige Investitionen in Schiffsflotten obsolet machen.

Vor kurzem stellte Pat Buchanan, der Mister Konservativ höchstpersönlich, die These auf, dass Russlands Putin die traditionellen amerikanischen Werte besser repräsentiert als der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

Buchanan hat recht. Es ist Washington und nicht Moskau oder Peking, das Länder in die Steinzeit zu bombardieren droht, das Flugzeuge von Staatsoberhäuptern zur Landung zwingt und sie durchsuchen lässt, und das sich weigert, die Garantien des politischen Asyls zu achten.

Mit Sicherheit schneidet Washingtons Behauptung, „außergewöhnlich“ und „unentbehrlich“ zu sein und demzufolge über Recht und Moral zu stehen, schlecht ab gegenüber Putins Erklärung, dass „wir nicht in die Interessen anderer eindringen oder versuchen, andere zu belehren, wie sie leben sollen.“

Washingtons Arroganz hat Amerika in Verruf gebracht. Welchen Schaden wird uns Washington als nächsten bescheren?

 

Posted in Uncategorized | Leave a Comment »

City of London – Wie die Gier ihren Anfang nahm

Verfasst von: krisenfrei - 20/12/2013

Die schmutzigen Geschäfte der Briten

Das britische Königreich wurde groß und mächtig durch Sklaverei, Kolonialismus, Geldgeschäfte, Enteignung und viele weitere Schandtaten. Um das heutige Vereinigte Königreich verstehen zu können, muss man danach schauen wo es herkommt. Dieser Film zeigt einen kleinen Einblick in den Ursprung. Er hat nicht den Anspruch der Vollständigkeit. Die wahre Geschichte ist weit mehr, als die britischen Autoren und das ZDF bereit waren innerhalb von knapp 44 Minuten zu erzählen.

ZDFNEO 14.07.2013 17.10 Uhr

Das große Feuer von London zerstörte im Jahr 1666 etwa 80 Prozent der Hauptstadt. Seitdem spielte vor allem eines eine große Rolle für die Entstehung des modernen Englands: Geld.

 

Posted in Uncategorized | 1 Comment »

 
Erstelle eine Website wie diese mit WordPress.com
Jetzt starten