Popanz Staatsverschuldung – Wir sind nicht verschuldet
Verfasst von: krisenfrei - 23/12/2013
Für 92 % der Deutschen ist ein Abbau der Staatsverschuldung die wichtigste politische Aufgabe, ergab eine Umfrage der ARD im September 2013. Aktuell liegt die Staatsverschuldung in Deutschland bei rund 2,1 Billionen Euro. Nur in den USA (mit umgerechnet rund 12,4 Billionen Euro) und in Japan (mit umgerechnet rund 8,1 Billionen Euro) ist die Staatsverschuldung noch höher. Zusammen verursachen die USA, Japan und Deutschland rund zwei Drittel der „Weltverschuldung“, also der Summe aller Staatsschulden der Erde. Diese liegt aktuell bei umgerechnet rund 36 Billionen Euro.
Lösungen zum Schuldenabbau sind anscheinend gesucht. In Medien und Politik heißt es immer wieder: „Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt. Wir müssen den Gürtel enger schnallen! Wir dürfen zukünftigen Generationen nicht noch mehr Schulden hinterlassen!“ Bisher hat allerdings noch kein Finanzminister öffentlich die Frage beantwortet, bei wem die nächste Generation dann eigentlich verschuldet sein soll.
Dabei sei zunächst erwähnt, dass es sich bei den ausgewiesenen Staatsschulden nur um Geldschulden handelt. Echte Schulden unserer Generation, die zum Beispiel durch radioaktiven Müll in ehemaligen Endlagern an nachfolgende Generationen übergeben werden, sind dabei nicht eingerechnet.
Wen meinen denn die Volksvertreter auf der ganzen Welt, wenn sie uns allen einreden, wir hätten Schulden? Bei wem sollen wir — also wir alle — Schulden haben? Als Gläubiger bliebe ja nur jemand übrig, der nicht zu uns gehört.
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get smart said
Die letzten Jahre boomte Dubais Wirtschaft. Zweistellige Wachstumsraten beim Bruttoinlandsprodukt waren an der Tagesordnung. Allen voran die Baubranche, die durch die vielen Mega-Projekte einen immer höheren Stellenwert einnimmt. Das gesamte Bruttoinlandsprodukt lag im Jahr 2007 bei etwa 198 Milliarden Dirham, rund 42,5 Milliarden Euro (zum Vergleich: Deutschlands BIP liegt bei 2,432 Billionen Euro). Das pro Kopf Einkommen ist allerdings mit umgerechnet rund 31.000 Euro schon jetzt höher als in Deutschland (29.600 Euro).